Rubbers Best, Dance & Talk und eine tolle WG drum rum

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Rubbers Best, Dance & Talk? Das war doch diese neue coole Partyreihe von Daggy und Harald in Köln 🙂 Los, dieses Mal klappt es, wir müssen wieder mal hin.

 

Die letzten beiden Male hatte es ja leider wegen runden Geburtstag mit Familie und Weihnachtsfeier nicht geklappt gehabt, aber dieses Mal sind wir wieder mit dabei. Haben sie ja auch schon lange nicht mehr gesehen gehabt, noch ein Grund mehr. Eva und Dirk, die beiden Hotelmanager des Rubber Hotels in Kamen fragten uns ja beim Auschecken im Februar, na, wo wollt ihr denn übernachten am 24.3.? Ach wir gucken mal, entweder nahes Hotel oder gleich wieder zurück, ist ja nicht so weit. Was haltet ihr davon, bei uns zu übernachten, wir fahren dann gemeinsam hin. Klingt gut, machen wir, vielen Dank, gute Idee.

Und so flogen die Tage seither dahin (leider bei mir durch die Grippe und den Husten nicht ganz so angenehm), Zeit war ran. Eva rief mich 2 Tage davor an, das Haus wird voll, wir bekommen noch weitere 4 Schlafgäste. Aber keine Angst, ihr bekommt das kleine Gästezimmer, die Jugend schläft auf der großen Couch bzw. bringt Luftmatratzen mit. Sie kommen etwas später, mit euch würde ich gerne noch ein Käffchen vorm Abendbrot trinken.

Klare Ansage, kurz vor 4 waren wir da. Endlich auch etwas Sonne während der Fahrt, hat man dieses Jahr noch nicht allzu viel davon gesehen.

Nach einer ganz lieben Begrüßung, Kaffee, ja natürlich. Schaut mal was ich hier noch so alles habe, etwas Vorglühen? Nu klar.

Und dann zeigen wir euch erst mal unsere Wohnung. Die berühmte Hängeschaukel aus extra dickem Latex mit den Bondageteilen dran in der Stube kennt ihr ja nun schon. Was findet man im Bad? Ganz viele Entchen und ein oh nein, was habt ihr nur gegen Katzen???

Und wo bleiben die 4? Wir treffen sie zusammen mit Micha beim Abendbrot in einer nahegelegenen Gaststätte. Nach ein paar Runden kleiner Bauchwärmer auf zum „Schiller“. Kaum angekommen, hielt auch schon das Auto mit Maggy, Kai, Daniel und Michaela. Und guck, Micha ist auch schon da. Hallo, hey, ich glaube, ich habe Dich noch nie in Baumwolle gesehen, meinte Michaela. Siehst Du, mich gibt es auch so 🙂

Wir haben uns dann den Getränken gewidmet, die auf einem witzigen „Bierdeckel“ dann angestrichen worden.

Dirk meint, das Steak hier ist gut, kann man nehmen. OK, Magen ist aufnahmebereit, dann mal her damit.

Vorher muss man sich aber erst mal durch den Salat quälen 🙂 Nee so schlimm nicht, war frisch und knusprig.

Jetzt aber, da kommen die guten Stücke, Messer gewetzt und los...

Mittendrin konnte man sich gut unterhalten mit den anderen, ist ja auch mal eine schöne Gelegenheit, sich außerhalb von Partys kennen zu lernen. Und anschließend sind wir dann alle zusammen in Eva und Dirks Wohnung eingefallen, also 9 Personen, Bude voll.

War jetzt schon kurz nach 7, Eva und Dirk hatten für Viertel nach 8 ein Großraumtaxi für 8 Mann bestellt. Micha fährt eh, reicht also. Zumal die beiden „Eifellatex“ (Name aus der LZ) auch noch mit im Taxi fahren wollten.

Bei der anwesenden Menge blieb nichts anderes übrig, als sich in Schichten umzuziehen. Also nacheinander, nicht übereinander. Wir legen dann schon mal los. Heute war mir mal wieder nach Katzenoutfit, also Mechanica von Fantastic Rubber, Katzenmaske von Feitico, Katzenschwanz von Signatur Latex und, weil absehbar man ja viel sitzen würde, das HW-Design COR13-Kombinations-Korsett (ist durch seine Rollkanten einfach bequemer). Fertig, wie weit seid ihr? Noch großes Geraschel im Wohnzimmer, oh, was Du anhast. sieht auch gut aus 🙂

Nach noch etwas Kölsch kurz nach 8 vor die Haustüre, Eifellatex und Taxi waren auch schon da. Dirk kennt sich richtig gut aus, links, rechts, allerkürzeste Verbindung ever, der arme Taxifahrer, keine Großeinnahme. Runde 30€ für die Anzahl Leute, ist doch völlig OK.

War schon jetzt halb 9, also sind wir schon mal in die Partylokation reinmarschiert. Herzlich Willkommen, aber was macht ihr denn hier schon? Wieso? Ich bin extra eine halbe Stunde nach Beginn erst gekommen, meinte Dirk. Aber es fängt doch erst 21Uhr an! Egal, ihr seid hier, das ist schön, meinte Harald und war gleich ganz netter Gastgeber. Knuddelalarm! Und so zogen wir uns erst mal in eine Ecke zurück, um nicht bei den letzten Aufbauaktivitäten zu stören. Für mich auch gleich die Gelegenheit, ein paar Bilder von der noch leeren Lokation zu machen, hat auch seine Vorteile, zu früh zu kommen.

Sieht schon sehr stylisch aus, das fiel uns ja schon bei unserem letzten Besuch auf. Und positiv, es gibt neben der Tanzfläche auch eine Menge Sitzgelegenheiten. Ist für eine Party, die den Anspruch hat, Dance & Talk zu bieten, ja nicht ganz unwichtig.

Lustigerweise sind wir eigentlich zum falschen Eingang, dem Unteren reingekommen. Das merkten wir dann, als die Party quasi um 21Uhr offiziell begann und oben, im 1. Stock der Umziehbereich eröffnet wurde. Da gibt es dann auch die richtige Tür, mit einer Treppe außerhalb runter zum Hof. Man bekommt dann, wenn man sich umgezogen hat, so ein kleines nummeriertes Kärtchen für die Getränke zum Abstreichen und sein Gepäck wird sicher mit dieser Nummer in einem extra Raum bewacht aufbewahrt. Zum Umziehen gibt es 2 abgetrennte Bereiche, also man könnte da auch ziemlich ungestört sich in einen Krageneinstieg-Ganzanzug hineinflutschen, wenn man wollte (ich war ja schon bei Eva und Dirk geflutscht).

Aber nun endlich auch gut geschnürt, los, auf ins Vergnügen. Mittlerweile war es ja schon voller geworden, erst mal begrüßen 🙂 Und endlich auch mal Daggy knuddeln, sie hatte mit den Vorbereitungen bis dahin mehr als genug zu tun. Harald meinte, na, was fällt Dir zu Ananassaft ein? Piña Colada? Jippie, mein weltbester Barkeeper denkt noch an unsere allerletzte gemeinsame Party in Mettmann. Oh man, was haben wir da davon alles getrunken, zu viel auf jeden Fall. Und er kann‘s immer noch!!

Die Lokation wurde nun immer voller, Homer, Sebastian, Viktor und guck, auch „AndersArtig“ der Fotograf, der sonst auf der Gummi-Gelüste oder Rubber Night öfters zu finden ist, ganz privat heute mal hier. Gleich mal genutzt für ein längeres Gespräch, man hat ja auf den anderen Partys dafür nie richtig mit ihm Zeit. Und ich mag ihn.

Zeit für weiteres zu trinken, gleich mal schauen. Zivile Preise, so zwischen 2,50-3,50€ (Wasser, Rotwein, …, Bier) und ja, Kölsch auch, standen auf der Karte. Wenn man schon mal in Köln ist, für mich ein Muss, prost.

Noch ein bisschen rumgucken, man trifft ja immer wieder nette Leute 🙂 Auch ganz neue, schön, dass die Party sich langsam verbreitet. Mit einigen neuen habe ich gesprochen, für andere war ich quasi nicht vorhanden. Sah schon lustig aus, wenn der Blick so ausdruckslos quasi über eine ausgestanzte Säule Luft gleitet, vom mal kurz zulächeln, ist noch niemand überfordert worden, denke ich.

Die Musik wurde jetzt auch lauter, nicht nur nach meiner Meinung ein Ticken zu laut, aber immerhin einige interessante Titel von 80’ziger bis heute, die allermeisten auch für mich tanzbar. Und so hoppelte ich mit meiner Petra und auch mal mit Manuela durch die Massen ab und zu mal. Zwischendurch wurden kleine Snacks herumgereicht, was Gesundes mit Wassermelone und so, aber auch völlig „Ungesundes“ wie Plätzchen, kleine Schoko-Schaumküsse und Waffeln. Und dann waren ja noch die selbstgebauten Kekse von Daggy. Mmh, man muss sich etwas zurückhalten, der Linie wegen (man darf ja sonst nur noch mit Korsett zu Latex-Veranstaltungen, wäre blöd). Also von dem einem weniger, von dem anderen Teller mehr genascht, nur ein Daggy-Keks. Kleine Snacks sind eine gute Idee und lockern auf.

Ob das aber für Bondage gut tut, weiß ich auch nicht, „Freches Weib“ und ihr Partner „Marcel_the_bam“ sind ja richtige Meister inzwischen darin. Homer (und einige andere) wollten es gerne mal probieren, eingeschnürt und aufgehängt zu werden, die Gelegenheit haben sie dann bekommen. Irgendwo gab es noch eine „Bullwhip-Session“, nicht mitbekommen, wo 🙂

Petra hat inzwischen die „kalte Muschi“ wieder bei Harald entdeckt. Nein, nicht an ihm, seine Barkeeper-Hände haben sie gemixt. War auch wieder lecker. Mir war inzwischen allerdings mehr nur nach Wasser, die Kölsch und diversen anderen Dinge vorher bei Eva und Dirk merkte ich langsam.

Ach guck, Mitternacht, wir singen ein „Happy Birthday“-Ständchen. Allerdings habe ich keine Ahnung, für wen eigentlich, aber egal, machen wir doch gerne mit. Und was gibt es auch noch kurz nach dem Ende des Tages? Ein „Mitternachtssüppchen“ aus Süßkartoffeln, schön heiß, etwas scharf, mit einer Scheibe Toast dazu. Mir hat es geschmeckt, ich denke, den anderen auch, was man so sah.

Vorher, Katzenmaske ausziehen, besser ist das (sonst ess ich morgen noch von der Oberfläche der Maske um den Mund herum). Bis dahin hatte ich sie aufgehabt, was manchmal gar nicht so einfach war. Die Temperatur schwankte von Beginn angenehm zu ziemlich warm, etwas kühler abermals und wieder warm und so weiter. Frieren musste hier keiner, und es war gut, dass wir 2x draußen oben vor der Tür waren. Wenn man reinkam, merkte man dann leider, wie verbraucht die Luft war. Und wie sie doch nach Zigarettenrauch roch. Ich als passionierter Nichtraucher hab‘ da ja so bisschen meine Probleme. Deswegen war ich froh, dass gleich zu Beginn der Veranstaltung Daggy klipp und klar verkündete, dass Rauchen nur im oberen Bereich, der über die Treppe erreichbar ist, erlaubt sei und alle sich daran zu halten hätten. Das hat letztes Mal, als wir hier gewesen waren, gut geklappt, von Rauch so gut wie nichts zu merken. Mmh, wenn aber der Diskjockey im unteren Bereich raucht (und der könnte kurz weg, die Zeiten, wo man wirklich Platten auflegen musste statt Playback-Listen vom Macintosh abspielen zu lassen, sind lange vorbei, das Ding spielt notfalls auch mal eine Zigarettenlänge ganz alleine und vorbereitet ist das eh schon bis sonstwann) und noch dazu seine (keine normalen Party-)Gäste sich im 4er-Pack dazu stellen, und auch noch offen räuchern, freue ich mich immerhin, dass das dann nicht auf anderen noch um sich gegriffen hat. Latex ist nun mal (abgesehen von mir) rauchempfindlich und behält gerne den Geruch auch mal länger, wie wir alle aus leidvoller Erfahrung wohl inzwischen wissen. Ist für mich auch eine klare Missachtung von Daggy, sie hatte klare Worte zu diesem Thema gesagt. Und auf jeden Fall ist das Lüftungskonzept überdenkenswert.

So nach 1Uhr sind schon ca. 1/3 der Gäste aufgebrochen, es wurde spürbar leerer im unteren Bereich. Die Musik, die nach Mitternacht kam, war auch nicht unbedingt mehr gut tanzbar, vielleicht auch ein Grund dafür. Zu laut vorne auf der nun öfters leeren Tanzfläche zum Reden war es immer noch, aber die Lokation bietet ja auch ein paar Sitzecken (oben im Raucherbereich, unten außerhalb der Tanzfläche ja auch). Dort hatte Harald seinen aufblasbaren BodyBag aufgebaut, wurde von einigen gerade ausprobiert. Für uns die Gelegenheit, mal Harald zu fragen, ob wir ein paar Fotos von Sebastian und mir machen können. Klar, wenn keiner der anderen Gäste mit drauf ist, warum nicht. Danke übrigens an die beiden Fotografen Petra und Homer 🙂 War schwierig bei den Lichtverhältnissen und ohne externen Blitz.

Dirk war müde geworden und wollte so langsam heim. Die Tanzfläche war immer noch ziemlich bis ganz leer, die Musik traf eben nicht (mehr) den Nerv der Massen, Eva meinte, ach komm, wir fahren jetzt nach Hause.

Moment, erst noch Verabschiedungsrunde. Ja, die Zeit haben wir, Taxi braucht ja auch noch. So einmal rund rum, viel waren jetzt so gegen kurz vor 2 nicht mehr unten (ha, problemloses Knuddeln mit Harald war möglich), dafür aber umso mehr in der Garderobe. Aber es ging, jeder fand sein Eckchen.

Wir haben uns dann noch mal mit Daggy unterhalten können, meine ersten „Anmerkungen“ wurde ich schon los. Natürlich auch Gutes.

Allerdings was ich wirklich mal bemerken wollte, ich habe die Liste der Gäste liegen sehen und kann so in etwa schätzen, wie viel es waren. Das allerdings rund 1/4 davon laut Harald trotz Anmeldung es nicht mal für nötig befunden hatten, sich wenigstens in irgendeiner Form auch wieder abzumelden, finde ich bei einer Party ohne Vorauszahlung ein bisschen stark daneben. Ihr wollt die Party am Leben erhalten? Dann sorgt auch dafür, dass sie sich finanziell rechnet, es gibt ja auch Fixkosten seitens des Veranstalters. Bei einem Eintrittspreis von 20€ und den moderaten Getränkepreisen ist das nicht zu viel verlangt (wir haben am Ende inklusive Eintritt zu zweit 60€ -mit Trinkgeld- bezahlt). Vielleicht sollten sie wirklich auf Vorkasse bestehen, es macht die Veranstaltung für sie einfach planbarer und jeder ist eben gezwungen, sich auch wieder abzumelden, wenn er sein Geld wiederbekommen möchte. Nur mal so am Rande.

Dirk ist mit den „Eifellatex“ schon mal im kleinen Taxi vorneweg gerollert, Micha, Manuela, Maggy, Kay und Daniel fuhren ja eh mit ihrem eigenen Auto, und wir? Eva meint, Joh fährt uns, er muss eh in die Richtung. OK. Dann kam ein Porsche Cheyenne angerollt, holla, der ist groß genug für uns 5. Ich hatte das Vergnügen, hinten in der Mitte auf der Rückbank zu sitzen. Was sich da in der Dunkelheit vor einem aufbaute, war schon eher ein Flugzeug-Cockpit, muss man sagen, ging von unten aus einem leuchtenden Tastenmeer bis oben in einem leuchtenden Stück Himmel, sah schon toll aus. Und bequem war es eigentlich auch.

Gerade bei Eva angekommen, trafen auch die anderen ein (außer Dirk, der war schon da), auf in die warme Stube. Was trinken, mmh, irgendwie nicht mehr so richtig. Aber ausziehen. Und das haben wir uns dann auch. Merkt man, wie unkompliziert die Latexgemeinde ist. Während ich mich in der Dusche aus meinem Catsuit schälte, schminkte Manuela sich am Waschbecken gleich daneben ab. Na und, wo ist das Problem auch. Als ich wieder in der Stube war, probierten gerade Manuela und Daniel (nacheinander) die Schaukel aus, die bei Eva als Inventar dort hängt. Der Rest rekelte sich völlig ungezwungen herum, mehr oder weniger angezogen. Oh, Viktor, Du auch hier? Ja, Ausziehen unter der Dusche ist doch viel schöner. Stimmt. Aber lange ging es dann nicht mehr, der arme Dirk wurde noch mal kurz vor 4 (Sommerzeit inzwischen) in den Keller gehetzt, die elektrische Luftpumpe für die Luftmatratze holen. Dann fielen alle einfach um.

Bis 10Uhr, wo man aus dem Wohnzimmer schon wieder Laute hörte. Maggy wollte zu einem Treffen in die Stadt und so waren wir dann nach einer Verabschiedungsrunde kurz vor 11 dann allein. Ah, nicht ganz, Viktor war wieder da, warum nicht, wenn er schon vor der Tür steht. Dirk sagte, und jetzt ist die Jugend weg, wir machen jetzt gemütlich Brunch mit Tatar, Rührei mit Garnelen, frischen Brötchen und ganz viel Kaffee.

Haben wir, die Sonne schien ja auch, der Balkon war begeh- und besitzbar und so hat sich das alles bis um 1 hingezogen.

Los auf, wir wollen nach Hause. Das ging dann schnell (und staufrei) bei schönen frühlingshaften Temperaturen,

Ja und zu Hause, das Übliche, auswaschen, aufhängen, extremcouching.

 

Fazit: eine schöne Party, nah gelegen, das Konzept passt, wenn die Lüftung besser gemanaged und sich an die klaren Worte der Gastgeberin gehalten wird, hat sie das Potential zu einer Party zu werden, wo irgendwann die Eintrittskarten knapp werden. Wir kommen auf jeden Fall wieder.

2 Antworten

  1. Dagmar Annas

    Herzlichen Dank für diesen tollen, ausführlichen Bericht.

    Es freut uns, dass es Euch gefallen hat.

    1. Zu den nicht erschienen Gästen:
    Wir werden einen VVK starten. Hier bekommt man die Tickets zum alten Preis.
    An der Abendkassen werden die Tickets um 5 € teurer werden.

    2. Rauchen, Lüftung und Musik:
    Das ist unter anderem meine Schuld, weil ich nicht besser aufgepasst habe.Wir werden zukünftig „no-smoking“ im unteren Bereich noch stärker kontrollieren. Bezüglich Lüftung und Musikauswahl nach 01.00 Uhr wird es ein Gespräch mit den zuständigen Leuten geben und auch da glauben wir, die passende Lösung finden zu können.

    Sollte Euch, den Gästen, bei der nächsten „Rubbers Best“ am 16.06.2018 in Köln etwas negativ auffallen, dann BITTE immer direkt zu mir oder Harald kommen. Wir werden uns dann sicherlich darum kümmern können.
    Wir möchten, und werden alles dafür tun, daß Ihr, unsere Gäste, Euch bei uns wohl fühlt und eine geile Zeit habt.

    Eine Party steht und fällt mit seinen Gästen, wir können nur das Umfeld schaffen. Aber das machen wir sehr gerne für EUCH !

    Danke dafür, dass ihr alle dabeigewesen seid und die „Rubbers Best“ belebt habt. Es war ein richtig toller Abend mit und durch Euch.!

    Wir sehen uns zur nächsten „Rubbers Best“ am 16.06.2018 in Köln.

    • Katzentatze

      Hallo Daggy, danke für die aufklärenden Worte. Man merkt, wie ihr euch dort mit Herzblut engagiert, um die Veranstaltung für uns Gäste so gut wie möglich zu gestalten. Die angesprochenen Verbesserungen klingen gut, ich denke, sie sind absolut in die richtige Richtung gehend. Und VVK, ja, macht das, ihr mögt zahlenmäßig auf dem Papier vielleicht erst einmal Gäste verlieren, aber insgesamt gewinnt ihr Sicherheit und das ist für das Fortbestehen des Events und die Weiterentwicklung wichtig.

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