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Inhaltsverzeichnis


Prolog

Ich vermisse jetzt schon meine kleine Schnecke. Gerade ist Lisa in ihrem Flitzer von unserer geilen Latex-Catsuit-Einweihungsfeier aufgebrochen, hoffentlich kommt sie gut zu Hause an. Mein Max ist auch etwas traurig, das Haus wirkt fast ein wenig leer. Ich mag ihre fröhliche und lustige Art. Vor allem auch die, sich als Frau, die auf Frauen steht, zu behaupten. Aber wir trösten uns damit, dass wir sie bald wieder bei uns haben. Über Weihnachten wird sie kommen, äh, erscheinen, hat sie versprochen.

Und sie hat es echt drauf, mich zu verwöhnen, muss ich schon sagen. Ist anders als bei Max, für mich wie eine zweite Welt, die sich da auftut. Ich habe gar nicht gewusst, wie heiß ich in meinem Schoß so werden kann, sie hat da was erweckt. Ich liebe meinen Max und das Kuscheln mit ihm ist sehr schön und lustvoll, aber Lisa tut da noch ganz andere Seiten in mir auf und die sind irgendwie prickelnd. Wenn ich mich an unser Miteinander zu dritt vor ein paar Wochen oder gestern Abend so erinnere, geil! Wow, das würde ich gerne öfters erleben, ich merke es, wie warm mir gleich schon wieder bei diesem Gedanken wird. Es war einfach schön, 2 Menschen derartig Freude zu schenken und von beiden solche Glücksgefühle in mir zurück zu bekommen. Wie sagt Lisa mit ihrer etwas forschen Sprache, untervögelt bin ich zurzeit wahrlich nicht. War ich ja vorher auch nicht, Max, ich liebe Dich, so wie Du bist. Und bin stolz auf Dich, dass Du mir diese Freiheit lässt. Lisa ein bisschen mit den Augen genießen tust Du ja auch, habe ich gesehen, und er mag sie eindeutig als Mensch, ich gebe ihm nachher noch einen Kuss, bin glücklich. Also, die Feiertage könnten kommen, morgen schon meinetwegen, mein Geschenk für meine Beiden habe ich ja auch schon mittlerweile, für Max ist ein weiteres im Anmarsch, aber psst ... 🙂

Kapitel 1 – Der Zauber der Vorweihnachtszeit, oder Kugeln einmal anders genutzt

Ist das nicht herrlich, beim Aufwachen die Finger von meinem Schatz zu spüren, der so lieb und ausdauernd meine schon wieder ganz schön heiße Mumu umkreist und sie spielerisch verwöhnt? Ich liebe dieses kleine Sonntagmorgenritual zwischen uns, da beginnt der Tag doch gleich so richtig wohlig und angenehm. Max fand es lustig, dass ich meine hübsche Spalte in „Mumu“ umgetauft habe, mir hat der Ausdruck einfach bei Lisa gefallen, wie überhaupt so vieles an ihr. Er grinst immer, wenn ich ihn mehr oder weniger „zufällig“ erwähne und ja, er widmet sich ihr wirklich gut zurzeit, seufz. 🙂

Oh, die letzten beiden Wochen waren schon ein wenig anders. Seitdem klar war, Lisa kommt zu uns über die Feiertage, hat Max sozusagen den Geist der Weihnachten in sich entdeckt. Ich wusste gar nicht, dass seine Tante Mia so viel Zeugs davon in ihren Kisten auf dem Dachboden dafür hatte. Jedenfalls standen dann 4 davon letzten Samstagvormittag in unserem Wohnzimmer. So richtigen Bezug dazu habe ich ja nicht, hab es ja nie vorher erlebt in meinem Feenreich, ach ich bin einfach mal neugierig, was er draus macht. Und so stehen jetzt in jedem Fenster kleine oder große leuchtende Schwibbogen, hübsche Sternchen sind angebracht und es hängen kleine Kügelchen und Anderes überall im Hause herum. Gefällt mir ganz gut, besonders aber dieser Duft nach Räucherkerzen und Weihrauch, den kannte ich bisher noch nicht. Wozu er jetzt aber den Mistelzweig über der Küchentür angebracht hat, erschließt sich mir noch nicht ganz. Angeblich herrscht darunter „Kussfreiheit“ und jede muss ihn nun küssen bzw. einen solchen annehmen. Hallo mein Schatz, hast Du es noch nicht bemerkt? Über unserem ganz Haus hängt doch schon immer so ein Zweig, das Dach ist quasi damit eingedeckt. Hier hast Du einen Kuss, lang und feucht, wie gewünscht. 🙂

Am Samstagnachmittag waren wir dann bei seiner Firma zu einer Weihnachtsfeier in einem Dorf außerhalb eingeladen, wo man auch sich selbst einen Baum in der anschließenden Schonung absägen konnte. Das haben wir unter viel Gelächter und ordentlichen Schneeballschlachten mit seinen Kollegen und deren Frauen dann auch erledigt. Sind nette angenehme Zeitgenossen, sie können wir gerne auch mal zu uns einladen, müssen ja nicht alles zeigen und uns nicht zu Frivoles anziehen 🙂 Jedenfalls nicht so Offensichtliches, ich hab ja wieder meinen schwarz/roten Body drunter gehabt, ich mag den einfach. Ich glaub auch nicht, dass der betörende Duft nach frischem Gummi irgendjemanden (außer meinem Schatz, er liebt ihn, und ja, Lisa auch 🙂 ) aufgefallen ist. War schon geil, dieses kleine süße Geheimnis untendrunter! Jedenfalls haben wir jetzt eine hübsche Kiefer.

Max fragte mich, wann stellen wir unseren Baum auf? Ich würde sagen, zu Weihnachten früh am Morgen. Ich frage mal Lisa, ob sie schon morgens ganz früh zum Frühstück da ist, danach würde ich gerne mit uns allen gemeinsam dieses Projekt angehen. „Klingt gut, bin dafür, ich liebe es, wenn Du schon mal alles gut vorplanst.“ Hey, na wenn er wüsste, wieviel von meinen „Planungen“ auch nur spontan ist, hihi. Max grinste, "Mit Kugel?" "Nö nö Schatz, die Kugel bleibt oben im Schlafzimmer!" 🙂 Das mit der Kugel erzähl ich euch später, wartet mal und bleibt gespannt.

#Lisas Ausflug nach Köln

Meine kleine Lisa-Schnecke hat mir übrigens fast jeden Tag per WhatsApp geschrieben, ihr bisheriges Projekt geht sehr erfolgreich zu Ende. Die viele Arbeit von ihr darin hat sich richtig für sie gelohnt. Es gibt auch einen ordentlichen Bonus dafür, versprach der Chef, ungefähr wohl dann 2000€ auf dem Konto. Sie meint, muss unter die Leute gebracht werden, Wirtschaft ankurbeln und so, zwitscherte sie per Smartphone. Und war dann letztes Wochenende gleich mal in Köln bei ihrer Namensvetterin Lisa von Wushbone Latex. Diese kleine Firma stellt ja nach eigenen Vorstellungen und Designwünschen von Kunden feine Latexsachen her, von ihr hat sie diese beiden hübschen Haarrosen. Sie hatte gleich nach unserer geilen Einweihungsfeier der Catsuits vor 2 Wochen wegen der schnuckeligen Sachen für unten drunter, die wir im Internet uƒs angeschaut hatten, mit ihr Kontakt aufgenommen. Und beim Chatten ihren Wunsch, was sie sich so vorstellt, mitgeteilt. Und die Lisa aus Köln gefragt, ob sie am Samstag oder Sonntag vorbeikommen könne, zum Ausmessen und Besprechen. Da kam das mit der Prämie mehr als recht. Es hat geklappt und muss wohl sehr erfolgreich gewesen sein, denn sie konnte am Ende das, was sie für sich ausgedacht hatte, gleich mitnehmen. Die andere Lisa hat es extra für sie noch zugeschnitten und geklebt. Und sie hat noch bisschen mehr wohl dort eingekauft. Hat es aber nicht verraten, was es ist, das kleine Luder (oh oh, ihre forsche Sprache färbt ab, schlechter Einfluss, ganz schlechter Einfluss für Susi merke ich 🙂 ). Das will sie uns dann, wenn sie hier in ein paar Tagen ist, vorführen, käme ja bald. Au fein, da freue ich mich drauf und mein Max auch, merkt man, wenn die Sprache auf sie kommt. Ach, gleich ein Memo an mich, für den ersten Feiertag, unbedingt das Schlafzimmer ordentlich nach dem Aufstehen heizen, hab ihr doch unsere reparierte Liebesschaukel dort versprochen...

Überhaupt, es ist irgendwie einiges anders geworden, seitdem wir Lisa kennengelernt und sie in unser gemeinsames Leben getreten ist, gelöster und freudiger und ja, auch für Max und mich beim Sex miteinander unheimlich stimulierend, auch wenn sie gar nicht dabei ist. Hatte ich schon erzählt, an wo da so eine große Weihnachtskugel bei Max nach unserer Dekorationsaktion am Samstagmittag vor der Weihnachtsfeier seiner Firma hing? Und wie ich dieses Machwerk ganz vorsichtig mit dem Mund bearbeitete? Jedenfalls am Anfang. Hihi, die Kugel hat es jedenfalls überlebt und mein Schatz sah sehr zufrieden aus danach, ich übrigens auch. Jetzt hängt das runde Biest, also die Kugel, bei uns im Schlafzimmer und strahlt uns erinnerungsträchtig an.

#Kugeln an Nippeln, mal was Neues

Aber ich wäre ja schließlich nicht Susi, wenn ich mir nicht denken würde, was der kann, kann ich schon lange! Hab die Woche mal überlegt. Wozu hat man so einen schönen brustoffenen Latexbody, hübsch ouvert für geile Spiele an/in/auf/um meine Mumu-Spalte? Diesen netten Plan habe ich dann gestern ausgeführt, mir war mal wieder so. Meinem Max fielen schon etwas die Äuglein heraus, als ich nach dem Abendbrot verschwand und kurz darauf nur im Body, aber mit langen Stiefeln, der metallic roten Rose im Haar und den schwarzen langen Latexhandschuhen oben wieder auf unserer Treppe erschien. Hübsch dekoriert mit zwei zur Rose im Haar farblich passenden kleinen dunkelroten Kügelchen an meinen geil abstehenden Brustwarzen, damit lustig hin und her schaukelnd. Mein Schatz war sichtlich begeistert, ich übrigens auch. Wusste es echt nicht, was das für ein angenehmes Gefühl ist, wenn da was an diesen Warzen hängt! Mmh, ja, ich glaube, da werde ich mir wohl mal etwas besorgen im neuen Jahr, irgendwann kommen ja die Kügelchen zurück auf den Dachboden. Und wenn ich mir das so recht überlege, eigentlich auch eine Klasseidee, um meine kleine Schnecke so zu überraschen.

Also nein Max, Du noch in Baumwolle? Das müssen wir sofort ändern! Los rein in Deinen schwarzen Anzug, der geht am Schnellsten, ich hab‘ ihn schon mal gleich mitgebracht. „Äh, warum nicht den hübschen schwarz/silbernen?“ „Hihi, Schatz, wird noch nicht verraten, aber freu Dich schon mal auf Sonntag, ich habe was für uns vor :-)“ Max grinste nur. Irgendwie sprudeln zurzeit die „dummen“ Ideen in mir. Ach was, was heißt „dumme Ideen“, geile Ideen sind das, Lisa, Du verpasst was. Oh ja, Max ist inzwischen sehr fix im Anzuganziehen, na dann helfe ich Dir mal beim Zuziehen hinten. Da kann man gleich so schön mit den Händen noch mal den Rücken entlang streicheln, sein Schaudern fühlen, sich so schön an ihn schmiegen und den nun vereinten Latexduft schnuppern. Und am Ende mal schauen, wie die Lage im vorderen Teil unten so aussieht. Also genauer, mal befühlen. Yippie, da steht und pocht schon das stolze Schwert und wartet auf seine Befreiung. Dann wollen wir mal. Ob ich da jetzt auch noch die Kugel vom Schlafzimmer dranhänge? Eine Idee wäre es, nö, das dauert mir jetzt zu lange, will es erst mal mit meinem Mund verwöhnen. Schade, dass meine kleinen Kugeln nicht klingeln, irgendwie stelle ich mir das lustig vor, wenn man sie jetzt so rhythmisch schellen würde hören, Max grinste auch so, was geht ihm durch den Schädel? Später mal, wieder eine neue Idee... Max ist so schön fantasievoll, die Spannung in meinen Brustwarzen aufrecht zu erhalten, sie strecken sich ordentlich nach vorn, ich sehe und spüre es. Er knabbert an ihnen, umrundet mit der Zunge meine geilen Zitzen, zieht ganz vorsichtig an den Kugeln, macht er wirklich gut und es tut mir erstaunlich gut. Und noch viel mehr, als er seinen Mund an meine heiße Spalte legt und mit seiner Zunge Mumu und Knospe umkreist, erst langsam, dann immer schneller. Hey, ganz anders als Lisa, uhhhhh, es schüttelt mich gerade ordentlich durch, eine warme Woge erfasst und hält mich minutenlang gefangen. Ich will jetzt Deinen geilen Schwanz in mir spüren, tief in mir drin, los rein damit! Lässt sich Max nicht zweimal sagen und bald höre und merke ich, wie er wohlig kommt, seine heiße Sahne in mich rein gefeuert wird und diese sich verteilt. Eine Kugel hat den heftigen Schlägen wohl nichts mehr entgegensetzen können, fehlt jetzt, egal, die eine können wir verschmerzen, haben noch mehr. „So Max, zur Strafe, weil Du so -ungeschickt- warst, leck mich sauber!!!“ Ui, gefällt mir ein wenig, so etwas dominant zu sein und gucke, er grinst und macht sich bereitwillig an Werk! Hab‘ ich da eine neue Seite an uns entdeckt? Das Ideenbuch wird immer länger... „Sehr geschickt Max, oh ja, ich fliege gerade meiner nächsten Wollust entgegen, machst Du sehr gut mein Schatz!“ .... Wollte ich sagen, mehr als „ooh, ahh, uiiiii“ konnte ich aber nicht mehr stammeln, so sehr hat sich mein Gehirn gerade in die Entzückung über das, was ich in und an mir spüre, begeben und schwebt fröhlich auf irgendwelchen Wolken herum. Nach einer letzten großen wohligen Welle liegen wir beide dann erschöpft und engumschlungen auf dem großen Sofa. „War wieder so was von geil, ich danke Dir“, und gebe ihm ein langes Kussi (schon wegen dem Mistelzweig da vorne oben). OK, ich habe jetzt nur noch eine Bommel an der Brust (wo ist denn nun eigentlich die andere abgeblieben??) und mein Max ist nun auch deutlich auch keine Möglichkeit mehr, da noch eine Kugel bei ihm anzuhängen. Verluste sind eben immer, war doch ein sehr aufregender Abend. 🙂

#kleine geile Überlegungen und Wünsche

Lang haben wir dann gesten nicht mehr gemacht, man/frau war halt wohlig entkräftet und nun kuscheln wir hier am Sonntagmorgen im Bettchen. Und ich werde schon wieder schön an meiner Mumu gegrault. „Susi“, fragte Max, „was hast Du denn nun heute vor mit meinem schwarz/silbernen Anzug? Bin mal neugierig.“ „Och Schatz, Du weißt doch, heute hat bei uns noch mal der Weihnachtsmarkt auf, das letzte Mal vor diesem Heiligabend, den Du so magst. Und ich würde es gerne mal erleben, im Latex-Catsuit so ganz inkognito dorthin zu gehen.“ „Mit Maske auf?“ „Nein, natürlich nicht, wir wollen doch nicht, dass irgend so ein Spezialkommando den armen Markt stürmt und wir in den Nachrichten dann vorkommen 🙂 Aber so unter der Jeans und dem Mantel bzw. der Jacke stelle ich mir das schon mal geil vor. Und denk gar nicht dran, da etwa einen Pullover mit Rollkragen noch drüber zu ziehen! Das man den schwarzen Stehkragen etwas sieht, ist Teil unseres Spieles! Du darfst Dir aber einen Schal umbinden, ich bin mal gnädig mit Dir.“ OK, Max nickte. Ich mag diese Ansprachen, vermutlich habe ich doch eine etwas -führende Ader-. Ich gehe übrigens als Amazone in meinem Big-Boobs-Anzug untendrunter, ist doch klar. „Da brauchst Du aber kein Halstuch!“, meinte Max, „Er hat doch einen transparenten Kragen.“ „Stimmt, hatte ich aber auch so nicht vor!“, grinste ich. „So so“, kicherte mein Schatz fröhlich.

Noch ein bisschen beim Graulen träumen, das tut beides so gut. Ich bin so froh, dass ich alle Weihnachtsgeschenke inzwischen beisammenhabe, die beiden Rosen für Lisa und Max hatte ich ja schon eine Weile (und gut versteckt unten im Wohnzimmer). Frau fühlt sich doch gleich entspannter seitdem ich mitbekommen habe, wie viel auf eine schöne Bescherung doch von jedermann Wert gelegt wird, kannte ich ja bisher so nicht aus meinem Feenreich. Die Idee für was ganz Sportliches aus Latex für meinen Max hatte ich schon im November, hab im Internet geforscht, wer es herstellen könnte und letzte Woche habe ich es dann von der Firma Latexfabrika bekommen. Sie haben es noch vor Weihnachten für mich fabrizieren können, prima, da wird er sich freuen, ich kenne seinen Geschmack. Er mag ja auch diese schnuckeligen Sprinterhosen aus glänzendem Lycra oder Satin, an der Seite hoch geschlitzt, bei denen ich so schön das Innenleben von Zeit zu Zeit in Wallung bringen kann, wenn mir danach ist. Gefallen mir auch, ich komme halt schnell an die wichtigen Dinge ran! Hihi, Frau  muss halt einfach ab und zu mal mit der Hand fühlen, ob noch alles da und funktionsfähig ist, ist es... Mit zugehörigen Sporthemd sieht das bestimmt Klasse aus, hab‘ ich gleich mit dazu genommen, mein Taschengeld hatte noch Reserven. Und es hat eben auch mal Vorteile, wenn Frau einen Nachmittag alleine im Haus zum Plätzchenbacken ist. Hui, auch das erste Mal in meinem Leben, die Meisten sind sie übrigens gelungen. Genau da kam das Päckchen an, hat doch geklappt, liegt nun auch hübsch schon eingepackt im Versteck dort unten und der Postbote hat sich auch über eine kleine Aufmerksamkeit gefreut, macht man doch so um die Weihnachtszeit, sagt Max 🙂

Also los nun, genug gegrault, raus, Frühstück und so. Und heute Nachmittag, wenn es dunkler wird, trinken wir paar ordentliche Glühwein auf unserem Markt! Oh ja, auch so was, was ich an dieser Weihnachtszeit mag. Na denn, wird garantiert geil und Lisa bekommt dann ein Bild von uns, damit sie weiß, was sie gerade verpasst. Sie ist ja heute bei ihren Eltern noch mal, bevor diese über die Weihnachtszeit bis kurz vor Silvester wie jedes Jahr wegfahren.

Aber in 4 Tagen ist unser Weihnachten, zusammen mit ihr und meinem Max und bestimmt ein paar netten Spielchen zu dritt, ich freu mich schon richtig doll! Meine „Mumu“ auch, merke ich, fühlt sich schon wieder feucht an, möchte von beiden verwöhnt zu werden. Sie hat sich schon mal angemeldet, sozusagen, sieht man das schon? Und was ist eigentlich in dem Paket, was Max da diese Woche so mal eben ganz schnell entgegengenommen und verschwinden lassen hat??

Kapitel 2 – Weihnachten, eine geile Zeit zu dritt

#unser Weihnachtstag, Zeit für tolle Geschenke und ein bisschen mehr

Ui, jetzt ist sie unterwegs, meine kleine Schnecke, noch etwa eine halbe Stunde, dann ist sie da, ihre WhatsApp kam gerade an. Und das schon zu dieser frühen Tageszeit am Weihnachtsmorgen. Hab heute extra trotz quasi feiertags (Urlaub zählt wie Sonntag, hatte ich schon mal meinem Schatz mitgeteilt) auf mein Graulen verzichtet, na gut, nicht ganz. War geil, Max an meiner feuchten Spalte zu spüren, sie sich seinen Fingern entgegen drängen zu lassen, schon mal weit geöffnet für die kommende geile Zeit zu dritt. Ich freu mich auf Lisa und mein Max ist auch schon ganz aufgeregt. Aber eher so, ob er alles gut für unsere Festtage vorbereitet hat. Hast Du Schatz, ich weiß es, hast ordentlich eingekauft, ist alles da. Und ich hab‘ mir ja auch paar nette Gedanken für unsere gemeinsame Zeit zu Dritt gemacht, soll ja geil für alle werden. 🙂

Zum Beispiel habe ich vorgestern Lisa gefragt, ob sie heute nicht schon zum Frühstück kommen möchte, wir möchten mit ihr zusammen den Baum dann am Vormittag anputzen. „Na klar, super gerne Susi, Klasseidee mit dem Baum, habe ich seit meiner Kindheit nicht mehr gemacht, da werden schöne Erinnerungen wach. Und ich kann euch ganz viel zu erzählen, könnte ein längeres Frühstück werden 🙂 “, leuchtete kurz darauf als Antwort auf meinem Smartphone. Als ob sie nur darauf gewartet hätte. Für mich gleich die Gelegenheit, mit ein paar Grinserchen in der Nachricht auch noch gleich ein wenig die Vorbereitung für meinen kleinen biestigen Plan für den 2. Weihnachtsfeiertag voran zu treiben. „Bring doch bitte einen dicken Pullover mit ... 🙂 🙂 🙂 Und was Du sonst noch so magst, meine Mumu wartet schon auf Deine ... :-)“

Reicht der geile Geruch vom schwarz/roten Body aus, um meine Lisa zu erfreuen? Muss jetzt mal, der Baum könnte wieder etwas harzen, das haben wir schon beim Transport hierher bemerkt, da ziehe ich mal lieber was aus Baumwolle drüber, kann man in der Waschmaschine heiß waschen. Also los Max, Du gehst noch mal gleich zum Bäcker um die Ecke, frische Semmeln holen, ich bereite den Rest vor, deck den Tisch und werf‘ dann schon mal die Kaffeemaschine an.

#Lisas Ankunft, fröhliches Frühstücken ist angesagt

Na das hat doch geklappt, Lisa parke gerade wieder mal mit ihrem Flitzer schwungvoll an unserem Haus ein, zeitgleich kam Max mit seinen dampfenden Brötchen an. Hey, ich muss gleich mal raus vor die Türe! Hach schön, Lisa wieder an mich zu drücken, ihre Hügelchen an meine zu pressen, ist ja schließlich schon mehr als 2 Wochen her, seitdem sie das letzte Mal hier war! Ich fürchte, ich habe ebenso Entzugserscheinungen wie sie. Lisa schnüffelt an mir und grinst, das habe ich so vermisst, meint sie und gibt Max einen ordentlichen Wangenschmatzer, gute Traditionen müssen gewahrt bleiben, kichert sie, so mag ich sie. „Na Großer, hilfst Du mir beim Gepäck?“ „Moment, gerne, Susi, nimmst Du die Brötchen bitte, dann helfe ich der jungen Dame hier. Wow, was haben Sie denn da so alles eingepackt, 2 große schwere Koffer? Nichts mehr mit kleinem Handgepäck, My Lady, lassen Sie uns eintreten!“ Lisa grinste nur diebisch, „Wirst schon sehen.“ Oh ja, ich hoffe doch, dass wir das zu sehen bekommen!! Bin gespannt.

Und so sitzen wir bald zu dritt am Frühstückstisch und fallen über den dampfenden Kaffee, die warmen Brötchen, lecker Konfitüre, Wurst und die Frühstückseier her. Nein, noch nicht über uns, das plane ich mal für später, kam es mir in den Sinn. Obwohl meine Mumu sich quasi sofort gemeldet hatte, als ich Lisa vor mir draußen beim Auto vorhin sah! Sieht man schon ihre Tropfen? Egal.

Ist ja eine Menge passiert, seitdem ich das letzte Mal hier war, sprudelt es aus Lisa heraus. Erzähl mal, wir haben Zeit, war ja interessant auf dem Smartphone zu lesen, wo Du so warst. Und wir finden es ganz prima, dass Du schon bei uns jetzt bist. Lisa säuselte, „Ach weißt Du Susilein, wo bin ich mehr ich selbst, als hier bei euch? 🙂 Da komme, äh, erscheine ich doch gerne!“ Oh nein, diese Flausen schon wieder! „Na gut, ich lass Dir mal das „Susilein“ jetzt noch durchgehen, freu Dich schon mal aufs -Kommen-, werde ich schon noch schaffen!“, säuselte ich grinsend zurück. Wir verstehen uns halt prächtig, macht Spaß mit ihr.

#Lisa findet in Köln so einiges

Ihr wisst doch, ich war bei Wushbone Latex in Köln, erzählt Lisa, bei meiner Namensvetterin vor eineinhalb Wochen. Ich hatte ja so ein bisschen inspiriert von Deinem besonderen Body so meine spezielle Idee und hab die Lisa gleich am Abend nach meiner Rückkehr von euch per Chat gefragt gehabt, ob sie meine Idee bis Weihnachten hinbekommen könne. Nach ein paar Nachfragen, wie ich es genau haben würde wolle, schrieb sie mir, hast Du Zeit und Lust, am darauffolgenden Samstag zu mir zu kommen, ich messe Dich dann aus und klebe es Dir dann gleich, kannst es dann anschließend quasi auf den Leib geschneidert mitnehmen. Könnt euch denken, Max und Susi, ich hatte Zeit, aber sowas von. Sie und ihr Freund haben mich bei sich zu Hause empfangen, eine richtige Firma mit externen Räumlichkeiten hat sie nicht. Aber eine große Wohnung, ein Teil davon als Werkstatt und Latex-Lager eingerichtet. Es roch auch so, fantastisch, ich liebe inzwischen diesen Geruch, erinnert mich immer so an euch. 🙂

Ist eine ganz Nette und was lustig war, nach dem Messen haben wir festgestellt, sie ist figur- und größenmäßig bis auf ganz kleine Unterschiede ein Double von mir, Lisa 2 sozusagen. Das hatte einige Vorteile, erzähl ich Dir gleich, Susi. War schon interessant zu sehen, wie so ein Body entsteht, die richtigen Maße waren ja kein Problem, sie musste ihn ja nur für sich selbst herstellen wollen, ihre Zentimeter kannte sie ja. Perfekt geworden, ich mochte ihn sofort, als ich ihn dann zum ersten Mal nach dem Kleben anhatte, erst mal nur zur Probe, ob maßlich wirklich alles stimmt. Mein Schatz fragte nach der Farbe und dem Design. Sie sprang sofort auf, „Ich zeig ihn euch gleich mal Max.“ „Moment“, sage ich lächelnd, „sei nicht so ungeduldig, wir essen erst auf, Lisa. Wir haben doch Zeit, viel Zeit! Ist bestimmt ein schönes Stück geworden.“ „Ja ist es!“ Besonders, als er noch diese hübschen 2cm breiten schwarz-metallischen Umrandungen um Hals, Arme, Beine und Brüste bekommen hat und der Rücken- und Schrittreißverschluss eingeklebt war. Lisa 2, also die aus Köln, war zufrieden mit ihrem Werk und ich fand mich auch sehr gut eingekleidet darin. „Wollt ihr ihn nicht doch mal sehen?“ „Los, hole ihn her“, meine ich, „hast uns lang genug hingehalten!“ „Darf ich jetzt? Max wollte doch, und Du hast gemeint, dass wir erst aufessen!“ „Ober sticht Unter, hier sag ich heute mal, wo es lang geht“, stichelte ich zurück, „Los hol das geile Teil. Max, wo haben Sie das Gepäck von Madam hingebracht?“ „Ins Schlafzimmer, wie befohlen, My Mademoiselle.“ Lisa grinste, „So so, schon mal standesgemäß untergebracht, wartet mal kurz, bin gleich wieder da, weiß ja wo’s ist!“ Und tobt los. „Aber nicht anziehen, nur mitbringen!“, rief ich hinterher, „Der Baum wartet!“ Schmollend kam sie nach wenigen Augenblicken zurück, „Schade, ich hätte ihn doch euch gerne an mir gezeigt. Na gut, dann eben so nur!“ Wow, ein wirklich geiler Body, silbern glänzend, brustoffen für die geilsten Nippel der Welt, mit hohem Hals, schöner langer silberner Schrittreißer und das alles nett umrandet in metallic schwarz. „Lisa, Du hast Geschmack, da freu ich mich, drin zu sehen!“ 🙂 Vor meinem inneren Auge sah ich schon wieder diese hübschen Brüste von Lisa in diesen Öffnungen des Bodys keck sich hindurch räkeln. Ob ich da meine Kugeln an ihre geilen straffen Zitzen dranhängen, an ihnen knabbern kann? Und diesen langen Reißverschluss vorn kann man bestimmt weit öffnen, um ihre Mumu ganz toll mit meiner Zunge zu umrunden, die in sie rein zu stecken und solange ihr Gurren zu ignorieren, bis sie vor mir explodiert. „Susi, bist Du noch da?“, fragt Lisa. „Äh, ja.“ Kurzer Blick auf Max, sitzt auch nur noch mit offenem Mund da.

Tja, dann wartet mal, grinste Lisa nun doch, wieder mit uns versöhnt, geht ja noch weiter in Köln. Die Wushbone-Latex-Lisa zeigte mir dann noch ihre Latex-Garderobe, da staunt man nur noch, was für hübsche Stücke da so alles dabei waren! Ein Traum, wenn man seine Ideen selbst umsetzen kann. Und sie hat wirklich viele Träume. Du trägst sie alle, habe ich sie gefragt? Nein nein, das schaff ich schon gar nicht mehr, von Zeit zu Zeit verkaufe auch etwas davon. Da bin ich natürlich gleich neugierig geworden, steht was auf der Liste? Oh ja, dieser ganze Teil hier rechts eigentlich. Da hat es dann schon ordentliche Vorteile, wenn sie meine Maße hat, fand ich, und schaute Stück für Stück durch. Ein hübsches blaues ärmelloses Elisabeth Latex-Kleid mit angesetzten Stufenrock fiel mir sofort ins Auge, 250€ meinte sie. War zwar ein schönes Blau, aber eben nur einfarbig, schade. Ich habe dann einfach mal die Lisa gefragt, ob es möglich sei, noch wie beim Body eine silberne Umrandung um Arme und Hals drum rum zu kleben, und noch etwas Silber um die Hüfte herum, wie ein Gürtel ungefähr. Und bot ihr 300 an, Bonus macht’s möglich. Sie fand‘s als Designidee auch ganz nett, war einverstanden und machte sich noch mal ans Klebewerk. Konnte ich dann auch gleich nach der Anprobe mitnehmen. Und noch was Schnuckeliges für mich für die Nacht hier, was mir so, wie es war, sofort gefiel. Seht ihr heute Abend und so manches vielleicht etwas eher, meinte sie und grinste irgendwie hinterlistig.

#Unser Besuch auf dem Weihnachtsmarkt, Shooting und ein anderes Paar

Tja, dann seid ihr mal dran, meint Lisa, die Bilder von eurem Weihnachtsmarktbesuch und dem kleinen Outdoor-Shooting in Latex letztes Wochenende waren geil, los, erzähl mal Susi. Jep, war richtig gut, sag ich Dir, ich hatte, wie Du auf den Fotos, die wir gemacht haben bestimmt gesehen hast, meinen neuen Amazone-Catsuit an. Dazu den langen Mantel, Max durfte noch über seinem neuen schwarzen Catsuit mit den silbernen Streifen noch eine Jeans, Jacke und Schal tragen, sonst nix. So sind wir erst mal aus dem Haus und wie zu erwarten war, hat das keinen auf der Straße oder in der Stadt auf dem Weihnachtsmarkt interessiert. Max wurde mutig nach dem vierten Glühwein, da verschwand schon erst mal der Schal in der Tasche, beim fünften wurde es ihm zu warm und er öffnete seine Jacke. Ein wunderbarer Anblick dieses glänzende Schwarz zu sehen, musste mich gleich mal rankuscheln, so metallic rote Latexhügelchen an schwarze Gummibrust. Mmh, mein Mantel war da nämlich schon lange auf, der dritte Geglühte hat bereits gereicht 🙂 Was soll’s, paar bewundernde Blicke, das war’s. Ich fand mich aber auch ausnehmend gut angezogen. Hatte ja zum Amazone-BBC noch meine langen schwarzen Stiefel an, ach ja Lisa, hast Du ja auch auf den Fotos gesehen. Max glühte dann so von innen, dass er mit mir unbedingt in den Park nebenan gehen wollte, Fotos machen, noch war es halbwegs hell. Weißt Du, wie schweinisch kalt das ist, ohne Mantel? Und die Steinfiguren dort sind auch nicht besser, alles eisige Dinger. Aber mit und an denen kann man gut posieren. Nur schade, dass wir nichts weiter als Max sein Handy dabeihatten, egal, ich mag die Aufnahmen. Ja, diese tollen Fotos habe ich gesehen, grinst Lisa, würde ich gerne auch mal erleben. (Memo an Susi Gehirn, merken!!) Aber da waren doch auch noch 2 Piccies vom Weihnachtsmarkt, sogar Max habe ich neben Dir schwarz glänzend unter seiner Jacke erspäht. Oh ja, mir war so kalt, da mussten wir uns noch einen Glühwein auf dem Markt zum Aufwärmen gönnen und so kamen wir mit einem netten Paar ins Gespräch. Sie hatten ich schon vor unserer kleinen Fotosession bemerkt, seine Augen hingen anerkennend an mir, kein Stückchen schmierig, mehr so offen, neugierig, bewundernd. War offensichtlich jemand, der Latex mochte. Seine Frau augenscheinlich auch, sie nickte uns Beiden freudestrahlend zu. Und so haben wir uns einfach zu ihnen gestellt mit unseren dampfenden Gläsern. Ich hatte Recht, sie sind sozusagen vom Fach, trauen sich aber noch nicht mit ihrer Leidenschaft aus ihrer Wohnung hinaus, haben sie uns leise verraten. Und freuen sich, dass es offensichtlich hier auch Menschen mit dem gleichen schrägen Faible gibt. Sie leben übrigens auch im Ort, ich war wohl ziemlich beschwipst, habe sie gleich mal für Silvester zu uns eingeladen. Sie haben aber leider schon etwas vor, sind selbst eingeladen und haben fest zugesagt, aber im Januar würden sie uns mal gerne an einem Wochenende besuchen kommen. OK, schauen wir mal, erzähl ich Dir gleich Lisa, wie es weiter geht, ob sie sich dann wirklich noch trauen.

„Apropos Silvester, Schneckili, hast Du Lust zu uns zu kommen, wir hatten noch gar nicht drüber gesprochen?“ Lisa meinte, sie hat auch schon darüber nachgedacht. Und sie würde uns gerne zu sich in ihre zwar kleine, aber feine Wohnung in der Großstadt einladen, dort den Abend zu verbringen und vom nahen Flussufer aus dann das fantastische Feuerwerk über den Hochhäusern drüben übern Fluss im Bankenviertel um Mitternacht zu betrachten. Danach wieder in ihre Lieblingskneipe, wo wir die Stiefel gefeiert haben, einfallen. „Mit für andere sichtbaren Latex?“, fragte ich hoffnungsvoll. Oh, darüber hat sie noch gar nicht nachgedacht, ob sie sich das traut, entscheiden wir dann spontan, fügte sie schmunzelnd hinzu. Ich musste echt an mich halten, nicht zu grinsen. Deswegen hab ich sie doch gebeten, einen Pullover mit zu bringen, wir üben das mal übermorgen Mittag Schnecki, weiß sie aber noch nicht. Ich mach mal einen auf unbewegtes Gesicht. Kurzer Blick zu Max, „Wollen wir zu ihr?“ Er nickte freudestrahlend, „Also klar, wir kommen, äh, erscheinen bei Dir :-)“ Lisa strahlte, sprang auf, „Vorsicht, Stuhl!“ und drückte Max einen Kuss auf die Wange und mich ganz doll, „Ich freu mich Susilein!“, flüsterte sie mir zu. („Susilein“?!!)

Und dann wieder ernsthaft, „Wie kam es denn nun zu den beiden Fotos von euch auf dem Weihnachtsmarkt?“ Die haben die beiden von uns mit ihrem Handy gemacht, sie baten uns darum, damit sie wissen, wie wir aussehen, erzähle ich ihr. Ich muss wohl ziemlich viel getankt haben, dass ich da einfach so ja gesagt habe, Max wohl auch, er ist ja nun sonst für so etwas gar nicht. Sie haben am Abend noch die beiden Bilder uns per WhatsApp (oh Gott, was hab ich eigentlich noch so alles von uns preisgegeben??) zugesandt mit dem Zusatz, sie freuen sich wirklich, uns getroffen zu haben und finden es richtig schade, dass es zu Silvester bei uns nicht klappt. Und auf das Treffen im Januar freuen sie sich. Wird schon gut gehen. Ich bin jetzt auch mal gespannt, die ersten, die wir hier aus der Gegend kennenlernen, die auch Latex mögen. „Und was ist mit mir?“, fragte Lisa schmunzelnd. „OK, die zweiten :-)“

So, jetzt mal das mit dem Pullover klären. „Lisa, hast Du einen Pullover mitgebracht oder soll ich Dir einen von mir leihen?“ Lisa grinste, „Ach Susi, da muss ich ein wenig eingehen, ehe mir einer von Dir passt. Äh, ich meine, also rein größenmäßig betrachtet, Du bist doch ein Stück kleiner als ich (süß, wie sie gleich rot wird). Nee nee, hab dran gedacht und einen eingepackt. Was hast Du vor?“ „Verrat ich noch nicht Lisa, übermorgen Mittag brauchen wir ihn, sei mal gespannt.“ Max grinste auch über alle 4 Backen, hab’s ihm ja grob wegen der Feiertagsplanung verraten gehabt. „OK, ich lass mich überraschen, wie ich Dich kenne, wird das wieder was Neues für mich werden.“ Klar, langweilig wird es bei uns nicht 🙂 Aber nun auf, sind alle fertig? Tisch abräumen und dann geht’s los mit dem Tannenbaum.

#der Baum wird angeputzt

Während wir alles in die Küche verfrachteten, deutet Lisa nach oben zum Mistelzweig über der Küchentür, „Was habt ihr denn vor?“ Max meint ganz ernst und mit tiefer Stimme, „Na kennst Du das nicht? Unter Mistelzweig herrscht Kussfreiheit und weil Du jetzt gerade so schön drunter stehst“ ...  schmatz hat Lisa einen auf ihrer Wange und mein Schatz sprang schnell zurück. Sie rollt erst mit den Augen, grinst dann aber doch und zerrt Max ebenso schnell wieder unterm Zweig zurück. „Waffenstillstand, hier hast Du auch einen!“ und gibt ihm auch einen auf die Wange (die andere als vorhin bei der Begrüßung, da pass ich auf!). „Hey, und ich???“ „OK, los komm Susi.“ Und so bekomme ich von beiden einen gleichzeitig links und rechts. Ich umarme meine Rasselbande und gebe jedem einen zurück, Ehrensache. Lisa, das kleine Luder, nutzt das gleich noch mal aus, um mich von hinten zu umarmen und unter meinem T-Shirt über meine glatten schwarzen Latexhügelchen zu streicheln. Ich halte mal still, ganz still, schnurr, während sie sich an mich schmiegt.

„Öh, mmh, hallo, der Baum?“ Kam von Max. „Stimmt, los, an die Arbeit, Max holst Du ihn mal aus dem Keller?“ Die Kisten mit den Kugeln und das ganze Krimskrams, was Tante Mia so für Weihnachten gehortet hatte, standen schon seit gestern Abend wieder unten hier bei uns. Nach einer kleinen Sägeaktion vor der Wohnungstür (der war einfach doch zu groß, fanden wir alle) stand das noch nackte Ding bei uns mit seinem Ständer im Wohnzimmer, also der Baum, nicht Max. 🙂

Ich hab leider keine Ahnung, wie so eine Weihnachtsbaum richtig geschmückt werden sollte. Aber Lisa und Max waren Feuer und Flamme und hängen, nachdem die Beleuchtung drum herum gebaut und kurz ausprobiert wurde, Kugel um Kugel dran, jeder Menge kleine Sternchen und Engelchen noch dazu, bewerfen sich gegenseitig mit Lametta, wie die kleinen Kinder. Ich bin dann mal für eine gute optische Anordnung verantwortlich, sehr verantwortlich, das reicht. Kurz, man merke, die beiden haben Spaß und ich finde das Leuchten in ihrer beider Augen bemerkenswert, schade, dass ich nicht solche Kindheitserinnerungen habe.

Da steht er nun, fast fertig, zum Schluss kam noch eine goldene Spitze drauf, mit Leiter, ganz vorsichtig von Max zelebriert. „Sieht er nicht hübsch aus?“, fragte Max und umarmt glücklich Lisa. Sie lässt es mit sich geschehen und nickt fröhlich, alles richtig gemacht finde ich, die beiden finden auch etwas zueinander. Ja, er ist toll, der Baum gefällt mir gut, schon wegen dieser Momente eben. „Halt“, meint Lisa, „es fehlt noch etwas!“ und hopst mal kurz hoch ins Schlafzimmer zu einem ihrer Koffer. Als sie wieder herunterkommt, hängt sie eine kleine rot/schwarze Figur an den Baum, schön in Sichthöhe. Sie meint, sie kennt das aus ihrer Familientradition so, dass man zum Besuch zu Weihnachten etwas Kleines für den Baum der Gastgeber mitbringt, um den Geist der Weihnachten im Haus zu halten. So habe sie geschaut und etwas für uns Passendes im Internet gefunden, schaut sie euch mal an, und grinst. Oh oh. Ob das den Weihnachtsmann wirklich erfreut? Der arme Kerl, im roten Mantel und weißen Bart, ordentlich mit schwarzen Band bondagiert und auch noch geknebelt. Der haut jedenfalls nicht mehr ab, schmunzelte ich. Bist ein verrücktes Huhn, Lisa 🙂 „Mir nach, wir bringen die leeren Kisten schon mal zurück auf den Dachboden.“

#endlich in Latex

Ich beschließe jetzt mal, die latexlose Zeit für die beiden ist nun vorbei, Baum steht, Harzproblem gelöst, ab jetzt wird es hier auch noch nach frischem Gummi schnüffeln, meinem Lieblingsduft. „Max, Lisa, wie seht ihr denn aus, neuerdings Baumwoll-Fetis geworden? Raus aus den Klamotten und sich für Weihnachten schön machen, ich bitte darum!“ 🙂 „Was hätten Madam gerne?“ „Ach Max, stehst aber mächtig auf der Leitung, nur das Beste zum Feste, sagen die im Fernsehen doch auch immer. Also ich hätte gerne Deinen neuen schwarz/silbernen Catsuit an Dir besichtigt. Was heißt hier, ich hätte gerne, ich will dieses heiße Teil an Dir sehen, Marsch, holen!“ Max grinste und zog von dannen nach oben Richtung Schlafzimmer. Apropos heißes Teil. „Lisaschneckilein“, säusele ich, „hast Du Deinen neuen Mechanica dabei?“ „Aber klar Susilein (??!!, ich könnte sie...)“, säuselt sie grinsend zurück, „und was ziehst Du an? Ich wünsch mir die Amazone“ Von oben schallte es von Max herunter „Gute Wahl!“. „Bekommst Du“, höre ich mich grimmig sagen. Aber dann mit einem Lächeln, „aber nur, wenn Du mir bei Einölen hilfst“. Lisa strahlt. Komm, wir gehen hoch zu Max und holen unsere Sachen runter, ich vermute, er hat Spaß daran, uns zu zusehen.

Max war im Schlafzimmer schon zur Hälfte im Anzug, ist halt ein Schneller. Komm Schatz, wir gehen runter ins warme Wohnzimmer und schnappe ihm mal lieber das Öl weg, das brauchen wir unten. „Außerdem sehe ich da noch Stellen, die bedürfen definitiv noch etwas Nachpflege!“, meint Lisa beschwingt. Oha, was höre ich da? „Und wie ich vorhin schon bemerkte, eure Liebesschaukel ist einsatzfähig?“ „Jep, Schnecke, morgen machen wir es uns schön warm hier im Schlafraum und dann vernasch ich Dich da!“ Und all die „Susilein“ werde ich Dir dann schon rausvögeln! Sie lächelte nur sanft...

So treffen wir uns alle im Wohnzimmer wieder, mit Stiefeln in der Hand, Lisa und ich mit unseren Catsuits und noch paar anderen netten Teilen. „Hast Du Deine Latexrose für’s Haar mit dabei?“, fragt mich Lisa. „Ja klar, und Du Deine Handschuhe, Max?“ „Natürlich Schatz.“ Ich auch, perfekt, kann losgehen, Plane ausbreiten und Öl für uns bereitstellen. „Erst mal Max fertig verpacken Lisa?“ „Ja gerne, kennen wir doch schon, Du von vorn, ich von hinten, hat sich bewährt. Und wie ich sehe, ist ja sein bestes Stück inzwischen gut eingepackt.“, grinste sie verschmitzt, „Musst Du nicht noch mal besonders behandeln.“ „Och schade“, meinte Max, „da war ich wohl doch ein wenig zu schnell.“ Ach Schatz warte mal, das Wochenende ist noch lang 🙂 „Aber lass uns erst mal ausziehen, wegen dem Öl auf unseren Händen gleich.“, meine ich zu Lisa. Die ließ sofort alle Hüllen fallen, schon ein feiner Anblick, muss ich sagen. Wenn der dann noch glänzend verpackt sein wird, o la la, mir wird es warm und feucht im Schritt, meine Mumu beginnt sich schon mal voller Vorfreude zu räkeln. „Susi, bist Du noch da?“, fragte Lisa. Äh, ja. „Los, ausziehen!“ Fix hatte ich alles aus, dachte ich. „Ach Susilein (grrr!!!), Du müsstest Deinen Latexbody doch wohl auch ausziehen, passt farblich nicht ganz unter die transparenten Teile Deines Amazone-Catsuit!“ Oops, ja, stimmt, den merke ich schon fast nicht mehr, gehört sozusagen zu mir. Na dann, meint Lisa, ich bringe Dich mal kurz unter die Dusche und rubbel Dich dann trocken, hab ich von Dir gelernt, Öl am besten nur auf den trockenen Körper, meint sie verschmitzt. Gut, stimmt nicht ganz, muss nicht immer sein, aber hey, so eine Vorbehandlung angeboten zu bekommen, welche Frau kann da schon nein sagen? 🙂 „Ab, unter die Brause!“ und schon schiebt mich das freche Ding ins Bad nebenan. Und so finde ich mich alsbald in der Dusche wieder. Sie bringt erst mal wieder die Knospen auf meinen Hügelchen ordentlich zum Stehen brachten, indem sie sie sanft umkreisen, sie sanft liebkosen. Dann wird mein Latexbody unter Zuhilfenahme von Lisa’s streichelnden Händen mit ordentlich Wasser um mich herum von ihr ausgezogen. Anschließend schnappt sie sich ein Handtuch, man denkt gar nicht, wie gut das tut, so getrocknet zu werden. Ganz sanft spüre ich das Tuch auf meinen Rücken, den Hals entlang von hinten sich meinen Zitzen nähernd. Oops, Lisa, nicht wieder nass machen mit Deinem Mund! Oh, sie knabbert dran! Mein Körper bettelt förmlich darum, hier hast Du noch mehr davon! Und presse mich an sie. Das Abtrockentuch gleitet tiefer, und tiefer, seufz, ist das schön, als es endlich zwischen meinen Beinen sich hin und her bewegt, ich könnte da jetzt schon was in meiner heißen Spalte brauchen. Macht sie aber nicht, das Luder, bearbeitet nur meine glühenden Lippen! Ach Herrje, meine Mumu ist feucht, so was von! Lisa grinst und meint, das ist wohl jemand ganz wuschig geworden? Oh jaaaa! „Susilein (jetzt klingt das wie Musik in meinen Ohren), später, das Latex ruft!“ Och, schade, aber sie hat ja Recht, das wird dann noch eine ganze Portion geiler, wenn man erst mal darin steckt, ich freu mich schon mal drauf! „Fertig?“ „Naja, wenn Du die meisten Teile meines Körpers trocken meinst? Klar!“, lache ich.

„Hallo meine Damen, fertig mit ausziehen und duschen?“ Ach guck, Max hat derweil die Zeit genutzt und hat sich vollständig angezogen, sogar die Stiefel und Handschuhe hat er schon an, wie lange haben wir denn im Bad gebraucht?? Ich geb‘ ihm einen Kuss, hat bisschen länger gedauert, sorry, und prüfe mal kurz seinen Schritt, alles noch ruhig. Wird sich bestimmt gleich ändern, wenn Lisa mich einölt, kenn den Kerl da drin doch ganz gut inzwischen 🙂 Los Schneckilein, ich warte! Lisa bugsierte mich auf die Plane und holt die gelbe Flasche mit dem glitschigen Zeug vom Bord. „Zuerst wieder die Arme, ich weiß“, und rieb sie hübsch sachte ein. Dann merke ich, wie das Öl meinen Rücken herunterlief, sich auf meinen Pobacken sammelt und rasch hübsch verbreitet wird. Und alsbald sich 10 Finger von oben nach unten über meine Rückseite bewegen, hui, es schaudert mich unwillkürlich. Lisa lächelt, als sie nun von vorn auf mich zukam. „Na Du kleine Zitterbiene?“ Und meint, dass sie es nun einmal kurz nützen müsse, solange da noch nicht so viel Öl drauf sei. Schließlich hätte ich ja dieses Vorrecht auch beim letzten Mal vor 2 Wochen bei Max genutzt. Was denn??? Und schon kniet sie vor mir, vergräbt ihren Mund in meine Spalte, zieht mich mit ihren Händen, den Po umspannend an sich heran, um die Zunge schön tief in meine richtig feuchte Mumu zu versenken und darin geile Gefühle auszulösen. Nach einem Küsschen auf meine pochende Lustperle meint sie, Du kommst später noch mal extra dran, ich hab da was ganz feines für Dich entdeckt. Oh, was meint sie? Was bekommt meine Mumuknospe?? Ich bin gespannt, meine Gedanken beginnen sofort zu kreisen, was könnte es sein????

Als nächstes bekommt meine Brust und die immer noch geil abstehenden Warzen eine Menge Öl ab, hey, soviel brauchen sie eigentlich nicht! Ah, sie verteilt es gleich auf meiner ganzen Vorderseite, clever. Vorsicht, heiße Mumu, das Öl könnte in Flammen aufgehen! Zum Abschluss genieße ich noch ihre feinen Finger auf meinen Oberschenkeln, Beinen, Waden und natürlich noch mal auf den Armen zum Schluss. Klasse gemacht, so gut bekommt das Max nicht hin. Aber er hat ja auch ein paar andere Vorteile, vor allem vorne dran, einen ordentlichen, den ich gerne in mir mag. Mal schauen, was dieses „Vorteil“ heute so macht. Oh ja, da wölbt sich was Dickes im Catsuit, Lisa’s Werk scheint ihm gefallen zu haben. Moment, muss mal prüfen, ja, jetzt wäre sein Schwert bereit. Lassen wir aber drin.

„Lisa, soll ich Dich auch einölen?“ „Gerne, zieh Dich aber erst mal an, Susilein.“ Na nichts leichter als das, wenn man schon mal so schön mit einer glänzenden Schicht versehen ist, ..., fertig. „Wow Susi, Du bist wahnsinnig schnell!“ „Bin es ja gewöhnt, Schneckilein. Und nun Du.“ Ich bin da ja mal gemein, fang einfach von vorne an, ohne Öl. Und zwar mit meinem Mund bei diesen herrlichen Hügeln da gerade vor mir. Lassen sich auch schön beknabbern, diese entzückend abstehenden Schneckileinwarzen. Ah, bei Lisa kommt schon wieder so ein Gurren raus, scheint also der Dame zu gefallen. Was macht ihr hübsche Mitte? Mal mit meinen Fingern umkreisen, heiß, feucht, verlangend, würde ich es mal interpretieren, so wie sie sich an diese presst. Na aber jetzt das Öl, sonst wird das heute nichts mehr, ich will Dich hübsch verpackt sehen, dann bist Du noch viel heißer aussehend! Das teile ich ihr mal kurz mit. Sie strahlt, „Na los, ich warte!“ So, schön gründlich alles benetzt, ordentlich dabei gestreichelt, kann losgehen mit dem Anziehen, Schnecki.

Oh wow, sie lädt Max ein, ihr zu helfen. Na da schau ich doch mal zu. Man merkt, mein Schatz ist bei Berührungen an ihr ganz vorsichtig, aber die beiden machen das gut. So, fertig. Lisa bedankt sich sogar mit einem Wangenkuss bei ihm, das gemeinsame Erlebnis vorhin hat sie wohl etwas näher zusammengebracht, meine Schnecke lässt Max an sich ein wenig zu. Ich habe da nix dagegen, ich weiß ja, Max liebt nur mich und Lisa mag Sex nur mit Frauen, irgendwie schön, so im Mittelpunkt zu stehen, bzw. bald zu liegen 🙂 Ich mag eindeutig diese Kombination. Latexrose im Haar, Handschuhe an? „Noch ein wenig Deinen Schatz glänzender machen?“, fragt Lisa. Aber natürlich, er soll ja auch was vom Anziehen haben. Sie darf zuerst und macht das auf seiner Rückseite wirklich gut. Und als ich dann die Vorderseite poliere, insbesondere den Schrittverschluss, der mir irgendwie überhaupt nicht ölig genug vorkommt, höre ich auch ein wohliges Schnurren und spüre, wie sein Lustschwert sich darüber beschwert, nicht heraus gelassen zu werden. Später ...

So liebe gut verpackte Latexfreunde, ich hab Hunger, wer noch? Alle nicken, „Was gibt’s?“, fragt neugierig Lisa. Max, also unser netter Küchenmeister, meint, „Heute Mittag was Einfaches, Kartoffelsalat mit Wiener Würstchen, für den Abend ist Geschnetzeltes mit Reis geplant, ist das OK?“ „Klingt gut, und morgen?“ „Entenbrust mit Rotkraut und Klößen.“ „Klingt auch toll.“ „Und übermorgen?“ „Wird noch nicht verraten!“, sag ich schnell, ehe Max was ausplaudert, soll ja eine Überraschung für Lisa werden. Dafür brauchen wir die Pullover, aber psst! Max grinst auch, hat verstanden.

Und so sitzen wir bald anmutig anzusehen an unserem Stubentisch, jeder in seinem hübschen Catsuit, mit Stiefeln sowie schwarzen Handschuhen an, wir Mädels mit unseren Rosen im Haar und verspeisen den Salat. Mal gucken, wie Max reagiert. An so einer Wiener kann man auch äußert lasziv saugen, sie mit dem Mund befeuchten und an der Seite den Senf langsam abschlecken. Ah, er grinst, versteht. Lisa lacht ebenso, „Ach Susi, das ist eindeutig Deine Sache, ich halte mich mal lieber an das hier!“, und nimmt eine Erbse vom Salat ganz vorsichtig zwischen ihre Lippen und leckt mit ihrer flinken Zunge über sie. Oh, meine kleine Lustperle hat wohl auch Augen oben, es zieht gerade so angenehm an ihr.

Nach dem kurzen Abwasch finden wir uns alle auf unserem großen Sofa wieder und räkeln da vollgefressen vor uns hin. Max fragt, „Kennt ihr den Film ‚3 Haselnüsse für Aschenputtel‘?“ Ich? Nein, leider nicht. Lisa meint gleich begeistert, „Kommt der im Fernsehen?“ „Ja, in 10min im Ersten, ich würde ihn gerne anschauen.“ „Oh ja, ich mag den total gerne, ist auch so eine kleine Kindheitserinnerung.“ Na denn, wenn ich so nachdenke, was nur der Baum so zwischen ihnen ausgelöst hat, müssen wir ihn unbedingt anschauen! Ich möchte, dass meine beiden Schnecken noch mehr nette Gemeinsamkeiten entdecken.

Der Film ist wirklich hübsch, und das Happy End sooo schön! Ich möchte auch mal Prinzessin sein auf einem Pferd. Ach egal, ich habe ja meinen Max schon und schöne Gewänder allemal. Und wenn man sich diese Hofdame da rechts von mir so anschaut, scharfes Teil!

„Kaffee?“ „Ja bitte.“ „Vorher noch mal raus den Garten, paar Fotos machen?“ „Nein“, meinte Max, „erst nach den Geschenken.“ „Wie, Geschenke?“ „Och, der Weihnachtsmann kommt doch bestimmt dann gleich nach unserem heißen Getränk, ich ahne es!“ Lisa grinste auch schelmisch, na aber ganz sicher, sie hat ihn schon bei der Ankunft weiter unten über die Straße mit seinen Rentieren fliegen sehen. Ja wollen die mich veräppeln? Ich mach mal Kaffee.

Und während ich in der Küche stehe und alles vorbereite, höre ich die beiden tuscheln und sich über die Treppe nach oben bewegen. Ich ahne mal was, sie wollen die Geschenke holen. Gut, dass ich meine unten in der Stube hinten in dem einem Schrank versteckt habe. Ist mein Reich, das Schlafzimmer und der Boden sind mir viel zu unsicher, Max kramt da öfters mal rum. Ich leg schon mal meine unter unsere leuchtende und hübsch behängte Kiefer, ich glaube, so macht man das wohl. Mein spezielles Geschenk, um Max meine Liebe für ihn zu zeigen, verstecke ich in Reichweite, aber schön unsichtbar für alle, hihi.

#Bescherung, es gibt Geschenke

„Hohoho“, schallte es mit Max seiner tiefen Stimme aus der Stube und gleich darauf noch ein deutlich höheres „Hohoho“ von Lisa hinterher, unverkennbar meine beiden Süßen. „Schau mal Susilein (grrr!!!!), wir haben ihn verpasst!“ Oh ja, die Anzahl der eingepackten Pakete unterm Tannenbaum hat sich ordentlich erhöht! Kaffee ist jetzt irgendwie Nebensache, Bescherung ist wichtiger, finde ich, ihr auch? Bin ja schon so gespannt, meine ersten Weihnachtsgeschenke! Schauen wir mal, dieses hier ist für mich. Und es gibt noch mehr, wow! Erst mal die beiden kleinen, die beiden Großen zuletzt! Ach nee, das eine kleine Paket ist für Max und mich gemeinsam, steht drauf, von Evi und Dieter. Fangen wir damit an, wann kam das überhaupt bei uns an??? Oh wow, sie haben sich in unserem Schlafzimmer Anfang Dezember wirklich gut umgeschaut und wohl festgestellt, da fehlen noch die Hand- und Fußfesseln an unserer Liebesschaukel, wir hatten kurz drüber gesprochen damals. Ich habe mir’s bisher nicht getraut, welche dafür anzuschaffen, weiß nicht, ob Max sie wirklich mag. Aber so, hihi, jetzt habe ich welche! Danke ihr zwei, da muss mein Schatz jetzt durch, ich finde die einfach Klasse, so viele Möglichkeiten, träum. Und halte sie triumphierend hoch, „Schau mal Schatz, eine Erweiterung für unser Schlafzimmer von Evi und Dieter, die kommen an unsere Liebesschaukel!“ Max war etwas perplex, Lisa schaute begeistert. „Die probieren wir doch morgen aus, Susi, oder?“ Klar Schneckilein! Also eine willige Probandin haben wir schon, Max werde ich schon noch ihre Vorzüge nahebringen. 🙂

So Max, jetzt bist Du mit Deinem ersten Geschenk dran. „Das hat der Weihnachtsmann für Dich mitgebracht, mein Schatz.“ Und gebe es ihm. Sein Strahlen, als er sein metallic schwarzes Latex-Sportset mit der silbernen Umrandung um Hals, Arme und um die Sporthose herum, ausgepackt hatte, sprach Bände, ich habe seinen Geschmack getroffen. Hielt es gleich vor sich hin, passt, meinte er. Und die Farben sind herrlich, und so schön weit offen an der Seite (und wurde rot, sieht auch süß aus). Ich bekam zugleich einen richtig schönen langen Zungenkuss von ihm. „Freut mich Schatz, und das wollen wir diese Tage an Dir sehen, stimmt‘s Lisa?“ Sie nickte und sagte, „Und ich weiß sogar, wie Deine Susi es sich wünscht, lachte sie, mit nichts drunter!“ Stimmt, kennt mich inzwischen, das kleine Luder.

„So Schnecki, das ist für Dich.“ Lisa machte sich zugleich mit Feuereifer ans Auspacken ihres Geschenks, meiner schwarzen Rose mit silbernen und schwarzen Blättern. „Die ist aber hübsch!“, strahlt sie, „die kommt zu Hause in meine Vitrine, ich öle sie ab und zu mal zur Pflege ein. Und auf Fotos wirkt sie garantiert wunderschön, danke schön euch Beiden!“, umarmte Max und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Danach bekam ich meine Umarmung, der Kuss war eindeutig mehr in Richtung meiner Lippen. Ein seltsames Gefühl, aber nicht unangenehm.

„Und hier sind nun eure Geschenke von mir, eines für euch gemeinsam und eines für Susi. Das hat sich erst letzte Woche durch Zufall ergeben, ich fand es einfach eine gute Idee.“ Na dann bin ich mal gespannt, aber erst mal unseres. „Schatz, wir machen erst mal unseres auf.“ Schwarze Zehensocken, oh toll, für jeden von uns beiden ein Paar, die hatte ich mir auch schon lange gewünscht. Max war ebenso hingerissen, „Passt wunderbar zu meinen schwarzen Anzügen!“ meinte er. Und er wollte schon immer mal dieses Gefühl erleben, wenn man solche anhat. Siehst Du, kannst Du jetzt, ich komm dann man mit meinen füßeln. 🙂 „Und was ist nun im anderen großen Geschenk für mich?“ „Mach’s auf, Susi.“ Oh, das hätte ich jetzt aber nicht gedacht, bin total perplex. Was ich aus dem Paket zog, war fast wie vorhin bei den Haselnüssen für Aschenbrötel, ein metallic schwarzes ärmelloses viktorianisches Kleid mit metallic roten Accessoires entfaltete sich vor mir. Das ist aber schick, ich bin sprachlos. Und hielt es vor mich hin, scheint auch zu passen, „Ist das schön. Lisa, Du bist verrückt!“ Und knutsche sie, auf ihre vollen süßen Lippen, das hat sie sich jetzt verdient! Max meinte, „Moment, ich muss mich noch auch noch bedanken!“, Lisa bekam große Augen. Nein, nur mit einem Schmatz auf die Wange, er weiß ja, was Schnecki so mag.

„Ich habe auch noch was für euch beide“, schmunzelte Max und hielt jeder von uns zwei ein kleines Päckchen drin. „Ist dasselbe drin, aber es sind unterschiedliche Farben“, lächelte er, hat er bei Latux Fashion Design entdeckt. Lisa war schneller, Max hat auch Geschmack, ein silbernes gezacktes Latex-Halsband im Fledermausstyle für sie, passt zu ihr. Mal schauen, wie meines aussieht, ah, ich hatte es mir schon fast gedacht, eines in metallic rot, ich liebe es. Gleich mal anlegen, hab gerade den passenden Amazone-Catsuit dafür an. Und zum Kleid von Lisa würde es auch passen, prima. „Max hilfst Du mir mal?“ „Aber natürlich Schatz, sieht toll aus!“, finde ich auch. „Lisa, möchtest Du Deines auch gleich zum Mechanica mal probieren?“ „Natürlich, aber nur, wenn Max es mir anlegt!“, feixte sie. „Wenn Madam es wünschen, aber gerne.“, lächelt er. Sah auch bezaubernd aus. Nun aber los, ich zwinkerte Lisa an, und so bekommt er von links und von rechts auf seine Wange einen langen Schmatzer, Danke schön.

Ja und ein Paket war noch übriggeblieben, steht Susi drauf, ein großes. Ich bin gespannt. Der Kampf mit dem Papier und dem Geschenkband muss jetzt gewonnen werden! Mach mich mal dran. Und jippie, mein Traum vom Herbst vor dem Urlaub im Laden von dieser Latexmanufaktur in Bankethal, das weiße Korsett aus Effektlatex mit den metallic roten Spritzern drauf, war darin. „Ach Max, Du bist genauso verrückt wie Lisa, ihr seid einfach beide fantastisch!“ Muss ihn sofort umarmen und drücken, ist halt mein Schatz. Und einen ganz langen Kuss geben!!

#Anprobe des meines neuen Korsetts und mein Geschenk für meinen Schatz

Lisa stand daneben und man sah es ihr an, dass sie sich für mich freute. „Können wir das mal anprobieren, ich möchte es mal an Susi sehen.“, bittet sie. „Oh ja, nichts lieber als das, hat jemand Erfahrungen mit Korsett schnüren?“ Max hebt die Hand, naja, nicht richtig, aber er hätte sich im Internet bei YouTube einige Filme angeschaut, wie man es fachgemäß macht, das klappt schon mit ein wenig Geduld. Na dann, mal los. Zum ersten Mal ist so eine Schnürung an mir, das Korsett liegt schon mal gut an, aber noch locker. Max zog von den beiden äußeren Rändern her hinten die Bänder zusammen, immer schön gleichmäßig und Paar für Paar, hat offensichtlich sehr gut in den Videos aufgepasst, merke ich. Mein Part ist das Halten der beiden Mittelschnüre links und rechts, die werden nach und nach immer länger, dafür meine Körpermitte immer enger, ein geiles neues Gefühl. Fertig, ich denke, es ist eng genug, Schleife hinten rein und her mit Spiegel, ich will mich sehen. Ich finde, ich sehe mit dieser Eieruhrfigur richtig gut aus, so eine geschnürte Taille hat was. Und es fühlt sich trotz der Enge bequem an, vermutlich, weil es eben gleichmäßig über die gesamte Länge des Korsetts mich einschnürt. Schatz, ich liebe Dich ganz doll.

Die Gelegenheit für mein spezielles Geschenk für meinen Liebling. Moment, ich muss mal kurz noch etwas holen. „Hier bitte schön Max, als Zeichen meiner Liebe für Dich!“ Ich knie mich vor ihm hin (gar nicht so einfach mit Korsett an!), recke mit gesenktem Blick meine beiden Arme nach oben und reiche ihm seine schwarz/rote Latexrose. Hab ja zwei extra für meine Schätzchen besorgt, ich finde, das war eine gute Idee. Lisa grinst, „Wow, heute so unterwürfig?“ „Heute mal, er hat es sich soooo richtig verdient!“ Max hilft mir auf, umarmt mich, küsst mich lange und ausdauernd, „Ich liebe Dich auch ganz doll, Du bist die beste Frau der Welt und siehst einfach nur geil aus!“ Lisa schaute ebenso bewundernd auf meine neue, nun anders geformte Figur. „Du siehst spitzenmäßig aus, Susi!“ meint sie und weiter „Ich glaube, ein Korsett wird meine nächste Anschaffung, ausgemessen von dem Laden in Bankethal bin ich ja schon. Obwohl, ich habe noch was anderes in dieser Richtung im Internet gesehen, das reizt mich eh schon seit 2 Wochen. Zeige ich euch die Tage, gibt ja noch andere Firmen mit exzellenten Sachen.“

#Weihnachten-Nachmittag, Shooting und so

„Wie wäre es jetzt mit geilen Fotos im Garten?“, fragte Max. „Ah, deswegen hast Du gesagt, wir sollten diese später machen, Du wolltest uns erst verschönern!“ 🙂 „Ja richtig, ihr beide seid doch auch schon vorher hübsch verpackt gewesen, aber ich gebe zu, ihr seht jetzt jede noch fantastischer aus!“ Dem kann ich nichts hinzufügen, also raus, in den Garten, ehe es ganz dunkel wird, ich brauch ein paar neue Fotos von mir und Lisa in unseren neuen Outfits bzw. Accessoires. Für’s Familienalbum, oder so. „Was ist mit Deinem hübschen neuen Kleid, Susi?“, fragte Max. „Ich würde vorschlagen, wir machen morgen Vormittag eine kleine Modenschau mit all diesen neuen Dingen, hab da noch Ideen, was auch noch alles präsentiert werden könnte, wird garantiert geil!“ Lisa war gleich Feuer und Flamme, und meint, dann kommen da auch noch die Sachen dazu, die ich euch noch gar nicht gezeigt habe. Sie ist ganz aufgeregt. „Schneckilein, was hast Du denn alles in Deinen Koffern?“ „Seht ihr schon noch!“, meinte sie schnippisch, „und nicht nur sehen...“ 🙂

Hui, war das kalt draußen, man merkt, Schnee kommt wohl bald, aber für ein paar gemeinsame Bilder mit meiner Schnecke hat es noch gereicht. Lisa betrachtet immer wieder bewundernd meine geschnürte Taille, Max übrigens auch. Das Teil zieh ich erst mal nicht aus. Und diese kleine Idee mit den passenden Halsbändern von Max für uns beide find ich auch süß, hat ein bisschen was von Lisa-Susi-Partnerlook und so langsam fühle ich mich auch so.

Max meint, er würde gern das neue Sportset schon einmal glänzend machen (war ja noch etwas vom Transport her eintalkumiert), also auswaschen und ins Ölbad im Bad mal kurz legen, dann kann er es morgen mit auf unserer Modenschau uns zeigen. Mach das mal Schatz, Du wirst gut drin aussehen, ich weiß es. Und dann kann ich mal mit der Hand probieren, wie weit sein Schwert die Shorts zum Abstehen bringt, hihi, ich freu mich. Gleich mal mein neues wunderschönes Kleid anschauen, was ich von Lisa geschenkt bekommen habe, möchte es ja morgen auch vorführen. Glänzt es? Ja, ist schon fertig. Lisa meint, das hat sie schon mal diese Woche zu Hause erledigt gehabt. Ich Depp, hätte ich ja mit dem Set von Max auch schon mal machen können, mmh, aber wo dann zum Trocknen aufhängen??

„Wo hast Du denn nun dieses tolle Kleid her? Bitte bitte, verrat es mir!“ Und schmachte sie mal kurz mit meinen Augen an. Ist auch aus Köln, die Wushbone-Latex-Lisa hat auch eine Ecke in ihrem Lager mit speziell für ihre Kunden hergestellten Sachen. Leider gibt es auch Leute, welche was bestellen und dann partout nicht bezahlen wollen oder können. Ist zu schade zum Wegwerfen, offiziell verkaufen über ihren Shop geht auch nicht, da viele Designs eben auf Kundenwunsch hin sind und sie vielleicht irgendwann dann doch noch bezahlen. Ich habe sie gefragt, ob ich da auch mal durchgucken dürfte und fand eben dieses schicke Kleid genau in Deiner Größe Susilein (ich lass das jetzt mal durchgehen!). Sie war dann doch bereit, es mir zu verkaufen, keine Angst, so teuer wie meines war es lange nicht, aber trotzdem, dass bist Du mir einfach Wert! Ich küsse sie zum Dank noch einmal auf den Mund, schließe die Augen, drücke ihre sinnlichen Lippen bewusst an meine, ein warmes Gefühl durchströmt meine Mitte. Oh Lisa genießt es genauso, merke ich, als ich meine Augen wieder öffne, ihre sind noch zu 🙂 Max, der gerade wieder aus dem Bad kommt, guckt und grinst. Und ich? Moment Schatz, greif ihm mal kurz an seinen Schrittreißverschluss und versinke dann in seinen Armen, küsse ihn ganz behutsam, meine Mumu pocht weiter. Lisa krabbelt ihn mal kurz am Rücken und lächelt.

Bei Evi und Dieter möchte ich mich auch bedanken, ich ruf gleich mal an. „Fröhliche Weihachten, gefällt es Dir?“, fragt Evi. „Aber natürlich, woher wusstest Du eigentlich von meinem Wunsch?“ Man hörte förmlich, wie Evi sich am anderen Ende der Stippe vor Lachen kringelte. „Ach Susi, ich kenn Dich doch inzwischen ganz gut, scheinst wohl die letzte zu sein, die sich noch nicht ganz selbst entdeckt hat, ist ein kleiner Anstoß von uns. Ich weiß, Du wirst was draus machen.“ Oh, ich ahne, sie hat Recht, ich verstehe immer mehr meine Neigungen und gestehe sie auch immer mehr mir selbst ein. Und das ist gut so. Max bedankt sich auch ganz artig und quatscht noch ein wenig mit Dieter.

Hui, erst mal alles bisschen verarbeiten, die vielen Geschenke, Lisa’s Lippen, Max, Evi’s Worte. „Wollen wir etwas fernsehen, die bringen doch jetzt Weihnachtssendungen?“ Ja, sind alle der Meinung und so räkeln wir uns mal wieder auf unserer breiten Couch und schauen eine Sendung mit komischer Sprache an, die aus dem „Arzgebirg“ kommen soll. Wenn es den beiden gefällt, warum nicht. So langsam wird man faul und hey, meine hübsche Verschnürung drückt nur ein bisschen. Ok, langsam merke ich sie doch, gewöhnt bin ich sie ja nun wahrlich noch nicht. Aber alleine schon dieser phänomenale Anblick, wenn ich am Spiegel vorbei ins Bad oder in die Küche gehe, wow! Nein, noch ein Weilchen üben, würde ich sagen, bis nach dem Abendbrot, mal schauen, wie es sich damit sitzt und isst.

Während Max sich so langsam um den Reis und das Geschnetzelte kümmert, kuschel ich noch ein bisschen mit meiner Lisaschnecke auf dem Sofa, einfach so beieinander liegen und Fernsehen, auch schön. Ab und zu muss ich aber mal kurz „graulen“ gehen, übern Schrittreißverschluss ihres Catsuits streichen. Und nehme ihre Finger an meinem ebenso wahr, auch nur ganz sanft. Gerade soviel, dass meine Mitte so leise vor sich hin köchelt. Bei jeder ihren Berührungen merke ich, dass mein Schritt eigentlich mehr möchte. Später meine kleine Mumu 🙂

Max hat wieder gut gekocht, das kann er hervorragend, muss ich sagen, das Abendbrot hat gemundet. Das Geschnetzelte schön zart in der Züricher Sauce, den Reis hat er auch hübsch auf unseren 3 Tellern drapiert, das Auge isst halt mit, sagt er immer. Recht hat er. Es ging auch was oben rein bei mir, trotz Korsett. So viel, wie man sich das vorher denkt, beengt die Schnürung nicht beim Essen. Jedenfalls in der Art, wie es zurzeit bei mir geschnürt ist. Wieder was gelernt. Und sitzen ging auch ganz gut. Im Gegenteil, zu meinem Erstaunen sitzt man sehr gerade, habe ich gemerkt, richtig rückengerecht. Trotzdem möchte ich es jetzt wieder ablegen, ich denke, 4 Stunden genügt für den Anfang, wir üben die nächsten Tage weiter, geil ist das Teil ja schon.

„Max, hilfst Du mir beim Aufmachen?“ Lisa findet es zwar schade, dass ich es schon wieder ausziehen wollte, aber am Ende gibt sie mir Recht, alles erst mal eine Frage der Erfahrung die der Körper machen muss. „Aber morgen zur Modenschau sehen wir es doch wieder, Susi, bitte?“ „Klar, ich glaube, das passt auch sehr gut zum metallic schwarzen Kleid von Dir mit den metallic roten Teilen dran.“ „Ich will es auch mal anprobieren!“ ,verkündet Lisa. „Auch wenn jetzt nichts farblich dazu passt, aber ich spiele halt auch mit dem Gedanken, mir ein Korsett zu kaufen, hab mir schon mehrere angeschaut, schwanke aber noch. Einen tollen Favoriten gibt es aber schon, mal sehen, was Du dazu sagst, wenn ich es Dir zeige.“ „Natürlich, gerne, möchtest Du jetzt meines auf Deinen heißen Leib geschnürt bekommen?“ „Nein nein“, grinste sie, „nach der Völlerei eben wäre das nicht so gut.“ Oh, da hab ich doch wohl doch etwas weniger gegessen, als gedacht, mein Teller ist ja auch noch nicht ganz leer, die der anderen beiden schon. Ich mach mich dann mal an die Reste, nun befreit von irgendwelchen Schnüren.

Oh je, jetzt waren wir wirklich alle die 3 F, F(V)ollgefressen, Fett und Faul. Mehr als essen geht nun mal nicht. „Ein Verdauungsschnäpschen?“, frage ich scheinheilig in die Runde. „Klar, her mit dem Zeug!“ ... „OK, auf einem Bein kann man schlecht stehen! Drückt euch der Magen auch noch so?“ „Jaaa, guck mal, das ist noch was in der Kräuterlikörflasche, vielleicht hilft es ja dagegen!“ ... „Flasche leer, mehr trinken wir lieber nicht!“, meint Lisa nach einem weiteren, „Ich merke es jetzt schon!“ Oh ja, ich auch. „Max lass das mit dem Aufwasch, machen wir später, oder morgen, auf zum Sofa, Extremcouching!“ Und so finde ich meine Sahnestücke links und neben mir verteilt auf diesem wieder, ein schöner Anblick.

#Lisa neuer Lustbringer wird ausprobiert

Halt, da war doch noch was! So ein wenig beschwipst frage ich doch jetzt mal meine Schnecke direkt. „Lisaschneckilein“, säuselte ich, „hattest Du nicht noch was Feines für meine heiße Lustperle versprochen?“ „Oh ja, stimmt, was ganz Feines!“, säuselt sie zurück, „Moment Susilein (gr..., ach egal), ich versuch mich mal, zu meinem Koffer zu wälzen.“ Erstaunlich flink tobt sie dann die Treppe hoch, kramt etwas oben herum und kommt mit einer kleinen schwarzen länglichen Tasche wieder. Ui, jetzt bin ich mal gespannt.

„Max, rutsch mal bitte rüber, wir brauchen Platz. Und Du Susi, leg Dich mal schön hier hin und genieß einfach. Aber vorher verbinde ich Dir die Augen.“ Ich bin erstaunt! „Keine Angst, ist nur ein Tuch, aber so wird es noch ein Stückchen interessanter und vor allem für Dich geiler!“ Wenn Lisa das sagt, vertraue ich ihr. Sie scheint Erfahrungen zu haben, meine Spannung steigt! Max rückt rüber auf den Sessel und schaut auch ganz interessiert auf uns beide. „Geht los, entspann Dich und genieße!“, sagt Lisa. Mach ich mal, mehr bleibt mir mit meinen verbundenen Augen ja auch nicht übrig. 🙂

Zuerst höre ich nur so etwas wie ein leises Summen, aus dem Summen wird ein Brummen, und das merke ich an mir, an der Innenseite meiner Oberschenkel, oh, die sind auch empfindlich. Und auch, wie dieser Punkt der intensiven Berührung so langsam über meinen Körper wandert, die Seite hoch, meine Brüste sanft umkreist, mit höherer Stufe der Schwingungen sich meinen schon wieder steil abstehenden Warzen nähert, sie unterm glatten Latex zum Glühen bringen, erst die eine, dann die andere, das ist schon sehr geil. Ich merke, wenn ich mich fallen lasse, mich nur auf diesen Berührungspunkt konzentriere, wie es in meinem Kopf zu gribbeln beginnt, die verschlossenen Augen helfen da definitiv! Diese hübsche Gefühlswoge beginnt sich in mir zu erheben. Die kenne ich, geht meinem heißesten Wohlgefühl gern entgegen. Weiter, weiter, bitte, und strecke den vibrierenden Punkt meine Zitze entgegen, das geht durch und durch und macht mich unglaublich heiß, dieses Gribbeln im Gehirn wird enorm. Geht es auch bisschen weiter unten? Lisa scheint diese lautlose geäußerte Bitte zu hören! Ich spüre, wie sie sich wieder meinem schmachtenden Schritt zuwendet, ihm näher und näher mit ihren kreisenden Bewegungen kommt. Die Vibrationen sind noch mal eine Stufe stärker geworden! Auch in mir vibriert es nach dem Verlangen, diese jetzt direkt auf meiner heißen Spalte zu spüren, meine Lustperle daran teilhaben zu lassen, meine Mumu sehnt sich förmlich danach. Oh ja, jetzt ist meine Schnecke an der richtigen Stelle angekommen, oh nein, oh doch, darf ich kreischen??? Und dabei hab ich meinen Latexanzug doch noch vollständig an, wow, ist das schon intensiv, ich bin kurz vorm kommen. Was heißt kurz vor??? Ich merke die kreisenden Bewegungen, die wahnsinnig machenden Vibrationen um meine Perle und die hat Lust, sehr viel Lust. Die Woge, die mich soeben erfasst ist geradezu fantastisch, bitte nicht aufhören, die geht noch höher, und noch höher! Am Ende versinkt alles wie in einem Strudel von Glücksgefühlen, aus denen ich minutenlang nicht herauskomme, auch als längst kein Brummen mehr spürbar ist. Dann erst nehme ich selig das Tuch ab, schau in die Augen von Lisa, umarme sie, küsse sie ganz sanft. Wow, was für ein Orgasmus, so intensiv hatte ich ihn erst wenige Male bisher mit meinen Schatz. Ich schau zu Max, strecke meine Arme nach ihm aus, will ihn auch spüren. Oh, ich merke, da beult es sich schon wieder bei ihm ein wenig im unteren Bereich. Jetzt aber nicht, morgen, versprochen, ich fühle mich einfach zu erschöpft jetzt. Max küsst mich und meint, „Na da hat aber eine gerade Wolke 7++ erreicht und schwebt da immer noch!“ „Oh ja, es war richtig großartig! Lisa, was war daaaas denn jetzt?“, kann ich gerade noch so flüstern.

Sie erzählte uns, sie hätte sich mit der Lisa 2 aus Köln ganz wunderbar verstanden und sie wären zusammen mit ihrem Freund nach den ganzen Einkäufen noch Essen gegangen bei ihr um die Ecke. Und beide neckten sich und machten Späße und das Thema schneller und guter Orgasmus im Allgemeinen und bei seiner Lisa im speziellen kam auf die Tagesordnung. Sie waren wirklich sehr offen und die Lisa aus Köln erzählte, wie sie zu so einem tollen Höhepunkt von ihrem Freund gebracht werde, mit einem speziellen Vibrator. Und dann schauten wir uns einige Modelle am Handy an und es gab eine klare Empfehlung der Beiden, nimm den, der ist nicht zu teuer, der Akku hält 2 Stunden, hat auch noch eine Menge hübscher Aufsätze und, wichtig für mich, Amazun liefert ihn Dir spätestens übermorgen. Und sie gab mir Tipps so von Frau zu Frau, wie es am besten funktioniert, wie man seine Gefühle noch steigern kann und welchen Aufsatz man/frau für was hervorragend verwenden kann, ihr Freund gab noch einiges an Infos hinzu. Und wie das Teil zu pflegen sei. Ist doch gut, wenn man gleich so reale Erfahrungen gesagt bekommt.

Du kannst es Dir denken, Susi, gleich am Abend noch geordert, ich musste so einen haben, unbedingt. Und als er dann am Dienstag, übrigens in die Firma, unsereins muss ja auch mal arbeiten, geliefert wurde, hab ich ihn über Nacht aufgeladen, war einfach schon zu spät und am Mittwochabend ausprobiert. Ich würde mal sagen, mit vollem Erfolg, so wie bei Dir Susilein (gr.., Ok, ich bin jetzt viel zu glückselig, um mich darüber noch aufzuregen).

„Zeig mal her bitte“. Ein relativ kleiner dünner Stab, an einem Ende etwas dicker, vielleicht 15cm lang, schwarz, mit einer pinkfarbenen Kappe und einem Knopf an der Seite. Das war also dieser kleine Freudenspender. Was heißt kleiner, Großer! „Was passiert, wenn man den Knopf drückt?“ „Probiere es doch mal“, lächelte Lisa sanft. Ah, es summt los. Und noch mal Drücken? Aus. Länger drücken? Das Summen wird intensiver, steigert sich weiter, mal an meiner Handfläche probieren. Das Vibrieren kenne ich, meine Mumu schreit sofort wieder auf, mal kurz gegendrücken? Oh ja, da ist das Gefühl wieder, jedenfalls so ein klein wenig. Nein, ich mach jetzt mal nicht weiter. Aber ich könnte...

Und wozu sind diese 4 pinken Aufsätze in den beiden Schachteln hier? Lisa grinst, die hat sie auch noch nicht ausprobiert. Die beiden haben ihr aber geraten, sie solle sie unbedingt mit dazu nehmen und beschrieben, welche für was bzw. wen sind. Nur mal so als Tipp, 2 davon sind für uns Damen von Welt und unsere heißeste Stelle von innen und außen (so so!!) und mit den anderen 2 kannst Du Max verwöhnen an Stellen, die er bisher noch nicht mal an sich als erotisch kannte und es ihm mal so richtig dort besorgen. Kleiner Blick zu meinem Schatz, er schaut echt begeistert. „War ich bisher sooo schlecht?“ „Nein nein“, meint er grinsend, „aber das klingt äußert spannend.“ Wird bestimmt interessant, ich glaube, da werde ich wohl morgen an Max ein erstes Experiment starten. „Lisa, ich darf doch?“, mal beschwingt fragend. „Oh natürlich, ich habe doch für -diese- beiden Aufsätze eh keine wirkliche Verwendung, extra für euch mit geordert für dieses Wochenende. Du darfst aber die anderen beiden gern an uns ausprobieren!“, kichert sie fröhlich. „Jetzt????“ „Nein, jetzt nicht mehr, bin ein wenig betrunken, dann klappt das nicht so gut bei mir. Aber ich finde, wir haben uns noch einen gemütlichen Fernsehabend verdient und gehen dann ins Bettchen. Aber morgen möchte ich das mit Dir erleben, und noch viel mehr, ich denk da mal an die Schaukel“, sagt sie grinsend.

#ein besinnlicher Weihnachtsabend mit einer hübschen Überraschung steht an

Wollen wir die Catsuits ausziehen und in unsere Nachtgewänder hüpfen? Klingt gut, haben die Anzüge jetzt ja fast schon 10 Stunden an. Mir wäre es egal, aber Lisa’s Haut ist da noch lange nicht soweit, sich daran gewöhnt zu haben. Selbst Max muss nach spätestens einem oder 2 Tagen mal für paar Stunden aus seinem Cat, sonst geht es mit Hautrötungen los. Wer fängt an?

Max meinte, ich bin der erste, dann könnt ihr noch ein wenig schmusen und verschwand im Bad. Schmusen? Her mit dem Stab, will ihn noch mal kurz zappeln lassen an meiner Lustperle. Und los zeig mal „unsere“ Aufsätze, ich will mal diese beiden Freunde näher kennenlernen. Interessant die Dinger, besonders der U-förmig gebogene. Der andere mit den beiden Zungen sieht aber auch lüstern aus. Och Max, Du bist eindeutig zu schnell, schon fertig. Und er hat gleich das neue hübsche Latex-Sportset für die Nacht angezogen, sieht richtig schnuckelig aus an ihm. War das schon trocken? „Fast“, meinte er grinsend. Und wie ich so sehe, gefällt es dem kleinen Max auch, steht ordentlich vorne ab. Gleich mal von der Seite fest rein fassen, ist ja so schön offen, ich mag das. Jep, ist eindeutig noch steigerungsfähig. Lisa grinst mal wieder nur dabei. „Ich geh dann mal gleich, Du bist dann die nächste.“, verkünde ich frech. „Aber natürlich, durchgevögelte Ladys first!“, lachte sie. Oh ja, war ich. Bei mir geht es ja schnell und mein geliebter schwarz/roter Body hing ja auch noch von vorhin im Bad, gleich wieder rein. Morgen Nacht ziehe ich aber den Rüschen-Stringbody von HV Design wieder an, nehme ich mir schon mal vor, bisschen Lisalein anmachen mit meiner blanken Rückseite.

„Schnecki, Du kannst.“ Ah ich sehe, Du hast Dich schon wieder fein gemacht, meint Lisa, warte mal auf mein Ensemble und flutsche aus ihrem Mechanica. Lass mal, sag ich zu ihr, ich kümmere mich um die Anzüge, mach Dich hübsch. Und schon hopste sie, nackt wie sie war, nach oben. Noch während ich beim Auswaschen war, höre ich von draußen einen bewundernden Pfiff. Was hat Max? Gleich mal rausgucken. Oh wow, Lisa steht oben auf der Treppe, in einem transparenten lila Babydoll aus Latex mit einer Spitze aus feinem dunkleren lila Latex an den Rändern, vorn unterhalb der Brust leicht geöffnet. Dazu ein knappes farblich passendes Rüschenhöschen aus dem gleichen lila Material wie die Borte. Ihre vollen Brüste mit den schon wieder hübsch abstehenden Warzen scheinen wunderbar durch ihr Oberteil, ich bin begeistert. „Schnecki, Du siehst toll aus! Schatz, mach mal Deinen Mund wieder zu, mehr als zum Pfiff hat es wohl nicht mehr gereicht? Geleite diese äußert gut angezogene Dame doch mal herunter!“ Er grinste, „Und diese dort oben darf heute Nacht mit in unser Bett?“ „Ja mein Schatz, aber bitteschön auf der anderen Seite von mir.“ Lisa kicherte und meint, „Glaub mir Max, ich bin ziemlich ungefährlich für Dich! Für Dich, Susi allerdings ...“ Na da sind doch wieder mal alle Fronten klar. „Wart mal, ich öle nur noch unsere Anzüge schnell ein, dann erzähl mal, woher Du dieses heiße Teil schon wieder herhast, langsam hast Du wohl wirklich mehr Latex im Schrank als ich.“ Die beiden machten es sich schon mal auf dem Sofa gemütlich.

Lisa erzählte dann, das Babydoll mit dem Höschen hat sie ebenso auf der rechten Seite bei den Verkaufssachen bei der Lisa in Köln entdeckt und sich gleich drin verliebt. Und beschlossen, uns damit heute zur Nacht überraschen.  Ist ihr wahrlich gelungen, Kuss von mir auf ihre vollen sinnlichen Lippen, mir ist jetzt so. „Und ich?“, meint Max. „Ja, Du darfst mir auch einen geben, auf die Wange.“ Schmatz, hatte sie einen dort von ihm platziert. „Ich würde es gern morgen mit zur Modenschau sehen!“ „Klar Max.“

Und weiter dann, dass sie ganz heiß drauf war und es gleich den Sonntagabend zur Nacht angehabt hat. War ein geiles Gefühl, so gut verpackt in Latex zu schlafen, meint sie, mag es immer mehr. Und hat sich gestern über Nacht auch nochmal darin eingehüllt, einfach in Vorfreude auf uns, sie hat es nicht mehr ohne aushalten wollen und den Catsuit durfte sie ja nicht, wegen des Baumes. Heute früh nur schnell ausgewaschen, deshalb ist es noch an einigen Stellen feucht. „Willkommen im Club“, meint Max, „ich fühle mich aber langsam trockener.“ Muss ich gleich mal intensiv mit meinen flinken Fingern prüfen. Ja, bei Max fühlt es sich nur leicht ölig an, auch innen drin in den Shorts scheint es trocken. Bei Lisa sind aber hinten schon noch ein paar Stellen feucht. Und ihr Höschen in der Mitte unten, aber das kommt vielleicht von innen 🙂 „Soll ich mal trocken rubbeln?“ Max meint, lieber nicht, lass es so trocknen, dünnes feuchtes Latex kann empfindlich auf „Rubbeln“ reagieren und reißen, wäre schade drum. „Komm unter die warme Decke, dann geht das schneller.“ Für so etwas lässt sich Lisa nicht lange bitten und Schwupps hatte ich sie neben mir auf dem Sofa unter unser großen dicken Bärchiflies. 

Es wurde ein richtig gemütlicher Fernsehabend für mich, ich mag meine beiden Lieblinge neben mir jeweils unter der Decke. Und ihr werdet es nicht glauben, so von Zeit zu Zeit bekam meine Mumu von rechts, dann wieder von links, netten Zuspruch. Manchmal trafen sich die geschickten Finger, langsam Leute, ich will nur etwas noch diese schönen Sinnesempfindungen genießen, meine Glücksgefühle heute waren schon äußert bombastisch. Ich lass mal meine Fingerspitzen ebenso auf Reisen gehen, muss doch prüfen, ob die Feuchtigkeit bei Lisa abnimmt (hinten ja ...) und ob bei Max alles noch dran und drin ist (ist es). Wir sind alle ziemlich geschafft, kuscheln so vor uns hin, die Arbeitswoche hängt noch an. Aber ein Rotwein geht noch.

„Bett?“, frage ich um kurz nach halb 11, schon reichlich schläfrig. „Ja, gute Idee“, meint Lisa, Max nickt, „Morgen wird es wieder spannend.“ Und meint, „Ich freu mich schon, auf ein tolles gemeinsames Frühstück mit euch zwei, unsere Modenschau, endlich mal wieder die Liebesschaukel mit Susi (mir schießt sofort durch’s Gehirn, oh ja, mit Lisa und Max möchte ich da auch was Heißes erleben) und da ist ja noch Lisa’s Wunderstab!“ „Oh ja, der Plan verspricht in der Tat einen interessanten Tag“, meint Lisa, „da sollten wir ausgeruht sein. :-)“

Hätte auch ganz gut geklappt, wenn das kleine Luder nicht ihren kleinen Vibrator mit ins Bettchen genommen hätte. Hab’s erst nicht gemerkt, mir war nur so, als ob ich ein Summen gehört hätte. Aber als das brummende Stabende an meine Mumu ganz zart gehalten wurde, musste ich dann erst mal doch stillhalten, ganz still. Und seufzen, es sind einfach zu geile Emotionen, die das Ding auslöst, warte nur Schneckilein! Ich hab ihr das Teil dann mal aus der Hand genommen, wie es an geht, weiß ich ja. Rache ist schließlich süß und so wurde ihr Rüschenhöschen unterm Babydoll auch ein wenig aufgeheizt. Soll ja schließlich ganz trocknen. Schon blöd, wenn man dann einfach mittendrin so einschläft. Aber immerhin, schön angekuschelt an Lisa und von hinten spüre ich Max an mir, auch ein schönes Gefühl.

#ein spannender 1.Feiertag beginnt, Lisa wird geschaukelt und bei Max brummt es ebenso, aber erst mal Frühstück

Ach ist das schön, ich spüre meine beiden Schnecken neben mir liegen und sanft vor sich hin schnaufen. Kuschel ich mich nun nach links oder nach rechts? Jede Seite kann mich herrlich auf seine spezielle Art und Weise verwöhnen. Und ich habe das Glück, ich könnte sogar beides gleichzeitig an mir genießen! Also nicht jetzt, sie träumen noch, aber dass ich das könnte, finde ich einfach nur wahnsinnig geil. Mal schauen, wie ich das heute so hinbekomme, die Gelegenheit für so eine hübsche Begegnung wäre ja da, ich hätte Lust darauf. Eine Menge Lust, meine Lustperle hat da eindeutig schon Signale geschickt. Wo ist doch gleich dieser kleine Luststab von Lisa? Och schade, den hab ich wohl vergessen heute Nacht auszuschalten, er wimmert nur noch ein bisschen vor sich hin. Meine Mumu übrigens jetzt auch. Ich schleich mich mal zu Lisa’s Koffern, irgendwo muss doch das Ladeteil dafür sein, will meine Schnecki nicht wecken. Aber das Teil muss geladen werden, unbedingt, brauchen wir doch heute!

Mist, nix gefunden, was so aussieht. „Lisalein“, schmachte ich mich leise an sie, „Dein kleiner Lustmolch ist ganz schlapp, wie kann man denn den wieder aufpäppeln?“ Sie schaut mich erst schlaftrunken und ziemlich verständnislos an. „Hä?“ Als sie in meine Hände schaut, geht ein breites Grinsen über ihr Gesicht, „Ach der! :-)“ Und holt leise ein kleines Kabel mit einem Stecker dran aus einem ihrer Koffer, steckt das in den Vibrator und das andere Ende in die Steckdose auf dem Schreibtisch. Ah es leuchtet etwas rot, ich bin beruhigt. Sieht übrigens selbst im Dunklen hübsch aus, wie ihr Babydoll sie so schön umschmeichelt. Ich mag dieses Nachtgewand, das Innenleben sowieso. „Komm in meine Arme, bei mir kannst Du gut einschlafen.“, flüstere ich ihr zu. Sie schnüffelt kurz an meinem Latexbody, dann an ihrem, „Jetzt dufte ich sogar nachts wie Du!“ Das finde ich auch prima, aber ehe ich mich dazu noch weitergehend äußern kann, ist sie schon wieder eingeschlafen. Ich versuche das jetzt auch mal, Mumu, geb Ruhe, der Lustmolch darf noch nicht mit Dir spielen!

Geweckt zu werden von Sonne und einem Kuss gehört eindeutig zu einem guten Aufwachen. Und dieses Gefühl des Graulens an meiner Mitte steigert mein Wohlbefinden noch mal ganz gehörig. Ich halte mal ganz still und lass die Augen zu. So richtig weiß ich jetzt eh nicht, ob die Hand, die ihre Finger schön um meine glatte Mumu in meinem geilen Latexbody kreisen, an meiner Lustperle immer wieder entlang streichen lässt, von links oder von rechts kommt. Egal, ich liebe diese Art der Morgenbehandlung an einem Sonntag bzw. Feiertag. Gut, dass heute einer ist! Ich höre ein Kichern und weiß auch warum, da haben sich 2 Hände direkt in meinem Zentrum getroffen. Schneckilis, ich bin doch schon gut versorgt und wer es auch von euch beiden ist, es wird gut gemacht, sehr gut. Ich lass mal meine Finger nach beiden Seiten tasten, bin gespannt, was sie da so entdecken. Oh, links erspüre ein starkes stolzes Schwert in einer glatten Latexshorts, und rechts eine ziemlich feuchte Spalte in einem Rüschenslip. Bin ja multitaskingfähig, hihi, ich gebe mein Graulen mal weiter und höre gleich 2 wohlige Seufzer neben mir. Klappt doch. „Los raus Rabauken, wir haben heute was vor!“

Max gibt mir einen Kuss und meint grinsend, „Geduld Schatz, ich lass euch mal noch bisschen allein, mach derweil das Frühstück, dauert noch eine Viertelstunde. Und bitte, erstens, nicht zu laut und zweitens, bleibt gleich so hübsch angezogen, wie ihr seid. Wisst doch, nach dem Frühstück ist -Shooting-Time-!“ Stimmt, da hat er Recht, mein Blick fällt auf unsere Liebesschaukel im Schlafzimmer. „Max, kannst Du bitte gleich mal das Fenster zu machen und die Heizung voll aufdrehen? Es folgt ja -drittens- (mit einem netten Grinsen in meinem Gesicht) heute noch -Schaukel-Time-. Wir brauchen Wärme, mein Schatz!“, kichere ich fröhlich 🙂 Also Zeit, nochmal mit Lisa kuscheln, auch nicht schlecht. Möchte bloß mal wissen, wer da vorhin mit Graulen angefangen hat, bekomme ich vielleicht noch raus, eigentlich egal.

Ach war das schön mit ihr, wir haben heftig geschmust (ich mag ihre Lippen auf den meinen immer mehr, Max seine aber auch!) und ich wurde hübsch weiter gegrault (das kann sie wirklich erstklassig, Max ist ihr aber durchaus ebenbürtig!). Hab mich dann revanchiert. Ihrem beschwingten Lachen nach, hat ihr mein Krabbeln an und in ihrem Höschen sicher auch gut getan. Susi feixt, schau mal, und steckt ihren Zeigefinger zwischen ihre süßen Lippen, schleckt ihn hingebungsvoll ab. Da ist Dein Muschisaft dran, riecht geil! Hey Du kleines versautes Luder, grinse ich zurück, was denkst Du denn, was an meinen ist? Und steck ihn ebenso lasziv in meinen Mund. Boh eh, wir sollten runter gehen, ehe ich noch über sie herfalle, mein Frühstückschef hat schon nach uns gerufen!

So flitzen wir gemeinsam hinunter, hat er wieder fein gemacht. Es duftet nach Kaffee, warmen Brötchen, frischer Wurst, jeder hat einen Orangensaft und eine Räucherkerze qualmt auch vor sich hin, Weihnachten eben, ich mag es inzwischen. „Moment meine Damen, bitte die Teller bereit halten!“ und holt aus der Küche dampfendes Rührei mit Schinkenspeck und Scampies. Klasse, alle Zutaten für ein gemütliches Frühstück sind vorhanden und das haben wir nun auch, lassen uns einfach mal für uns Zeit.

Was mir gleich beim Runterkommen aufgefallen ist, Max ist natürlich immer noch im hübschen Latex-Sportset, aber nun mit den neuen schwarzen Zehensocken an, Lisas Geschenk. Ich deute nach unten. „Na Schatz, konntest es wohl nicht mehr aushalten und musstest sie ausprobieren?“ Er grinst, „Mmh, ja, kennst mich doch.“ Und ob! „Wie sind sie?“ Ein etwas merkwürdiges Gefühl, so etwas hier im Wohnzimmer zwischen den Zehen zu haben, meint er, ein bisschen wie der Sand an unserem Strand in Ägypten, wenn man barfuß dort läuft. Klingt interessant, gewissermaßen ein klein wenig Urlaubsfeeling. Ah ja, das hätte ich jetzt auch gerne, wieder mit meinen 2 Schnecken dort am und im Wasser (Memo an Susi Gehirn, sollten wir heute oder morgen schon mal besprechen, ich will mit den beiden schon wieder gerne dahin!).

Oh, schon wieder kurz nach 10 Uhr, und der Abwasch von gestern ist auch noch da, Egal. Muss jetzt da stehen bleiben, ich möchte jetzt ein wenig posieren mit meinem Latex und dem hübschen neuen Kleid und natürlich meinem Geschenk von Max, dem Korsett. Und dann habe ich ja noch was mit Lisa vor, mal schauen, wie ich das drehe.

#it’s Shooting-Time

Lisa räumt alles in die Küche, wir brauchen Platz für’s Shooting, meint sie. Gut erzogenes Weib! Kann losgehen. Moment, ich möchte aber noch die schwarzen langen Handschuhe und meine neuen Zehensocken von Lisa anziehen, damit es optisch zum Body passt. Und ihr so auch eine Freude machen. Ist wirklich ein komisches Gefühl mit diesen Teilen an Füßen, da gebe ich meinem Schatz durchaus recht. Aber nicht unangenehm, nur eben neuartig. Danke Lisa nochmal und schaue sie beschwingt an, während ich fröhlich nach unten deute. Gerne, war mir eine Ehre für euch zwei. Und im Grunde genommen hast Du sie mir ja selbst erst gezeigt, als wir im Internet nach Schnucklichen für unten drunter gesucht haben, Schnuckelchen. Ah ja, ich entsinne mich, gut dass ich die Idee selbst erst einmal nicht weiterverfolgt habe.

Max wird langsam ungeduldig, „Können wir, werte Mademoiselles?“ „Och Schatz, wir haben doch Zeit, Deine Ente ist schon vorbereitet, die Klöße gehen schnell, das Rotkraut bestimmt auch.“ Er feixt, „Ja schon, aber nicht, dass ihr mir dann vom Fleisch fallt, wenn es zu lange dauert!“ Los, fang jetzt an!

Lisa und ich drehen uns vor der Kamera erst einzeln und dann gemeinsam hin und her, die Kamera klickt ordentlich. Immer wieder von solchen netten Ratschlägen von Max begleitet, wie, Susi, klatsch doch mal Lisa auf ihren Hintern, schau ihr mal in den Ausschnitt, Lisa, mach Susi mal hübsche Augen, fahr ihr mal übern Body, umarmt euch mal. Hat richtig Spaß gemacht, sich gemeinsam vor ihm, für ihn und für uns zu präsentieren.

Lisa feixte auf einmal los und schaute kichernd zu Max. „Na Susi, mach mal, Du darfst gern an diesen Glocken spielen, es ist Weihnachten.“ „Hä???? Och Schatz, die Latexshorts sind wirklich weit ausgeschnitten und wenn Du Dich soooo hinsetzt, dann ist Dein Geläut prächtig zu sehen!“ „Oops“, meint er grinsend, „da ist mir wohl etwas herausgerutscht :-)“ Na da kann ich ihm doch helfen.... und verstaue wieder mal alles hübsch unterm glatten Material. Aber nicht, ohne noch mal schnell zu prüfen, ob da wirklich noch alles dran ist.

Als nächstes möchte Max uns in unseren neuen Kleidern sehen. Eine gute Idee, heißt aber auch, etwas Vorbereitung ist von Nöten. Also raus aus meinem Body und rein ins Kleidchen, mein erstes überhaupt. Ja, es passt wirklich sehr gut, Lisa hat ein gutes Augenmaß. Und nun noch das neue Korsett. „Lisa, traust Du es Dir zu oder soll Max lieber noch mal ran?“ Sie meint, „Lass Dich noch mal bitte von Deinen Schatz verschnüren, ich passe einfach gut auf dabei, für’s nächste Mal.“ So machen wir es. Max legt mir das geile Teil wieder um und beginnt sein Werk. „Schatz, jetzt zieh mal für’s Shooting so gut Du kannst!“. Oh wow, als er das gemacht hatte, wusste ich, wie ein Paket das so empfindet. Aber es fühlt sich ausgezeichnet an. Mit oder ohne Handschuhe? Max meint mit, die kurzen schwarzen. Dazu die langen schwarzen Stiefel, das neue Halsband und natürlich meine metallic rote Haarblume, ich denke, das sieht hübsch aus. Im Spiegel sehe ich das kleine Röckchen schön schwingen und die Figur von mir, traumhaft. Mein erstes eigenes Kleid, mein erstes eigenes Korsett, ich liebe, was ich sehe. Schatz, und ich liebe Dich! Max ist auch völlig begeistert, „Traumhaft“, murmelt er.

Oh wow, Lisa hat sich inzwischen in ihr blaues oben geworfen. Der angesetzte Stufenrock vorn oberhalb der Knie, hinten fast bis zu den Knöcheln ist eine Wucht, er sieht himmlisch aus, so richtig elegant. Dazu hat sie sich ebenso ihre kurzen Handschuhe und die Stiefel angezogen, dazu die silberne Haarrose. Und hat ihre neue schwarz/silberne Latexrose dabei, sieht richtig fein aus und passt auch farblich sehr gut dazu. „Max, hilfst Du mir mal mit meinem neuen silbernen Halsband?“ Macht er doch gerne. Und beide schauen begeistert auf meine Figur, sehe ja auch gut aus! „Schatz, darf ich mir mal Deine rote Rose ausleihen für’s Shooting gleich?“, bitte ich ihn. „Natürlich, gerne“, sagt er schmunzelnd.

Wieder einzeln und mit meiner Schnecke zusammen, bisschen ernster als vorhin. Wir sind jetzt schließlich „Frauen von Welt“. Ich bin mal gespannt, wie die Fotos am Ende dann aussehen. Im Garten wären sie vielleicht noch ein wenig passender, mit Schirmchen oder so, aber ehrlich, 1°C sind uns zur Zeit zu kalt. Aber das können wir ja gerne im Frühjahr noch einmal wiederholen, stimmt’s Max und Lisa? Einträchtig nicken beide freudestrahlend. Die beiden Röschen passen hervorragend zu uns und unseren Kleidern, finden wir beide.

So, fertig, nächstes Outfit? Nein, noch nicht, ich will doch mal Deine Korsett anprobieren, bin einfach mal gespannt darauf, sagt Lisa. Stimmt, hat sie gestern gesagt, Max hilfst Du mir mal raus?

„So Lisa“, fragt mein Max, „Wie eng hättest Du es denn gerne? Nur mal zum Anschauen an Dir oder auch zum Spüren?“ „Eng, sehr eng“, meint sie, „ich brauch meine eigene Meinung, ob ich das auch möchte, mir das gefällt.“ „Na dann, lass uns loslegen.“ Und baute ganz vorsichtig mein Korsett an meine Schnecke. Jetzt guck ich mal, wie das zugeschnürt wird. Muss schon sagen, Lisa war sehr geduldig, war ich das vorhin auch? Bestimmt. Jedenfalls steht sie nun vor dem Spiegel, dreht und beguckt sich. Also für mich sieht es rein figurmäßig sehr gut aus. Klar, die Farben passen nicht zusammen, aber darum geht es ja gar nicht. Mit der richtigen Zusammenstellung wäre es ein „Träumchen“. Oh ja, ihre Augen leuchten, ich frage trotzdem mal. „Lisa, was meinst Du?“ „Ich bin begeistert von meiner Figur, Susi. Ja ich möchte auch eines. Und es drückt weniger als ich erwartet hatte.“ Und teilt uns mit, dass sie da so eine Idee im Internet entdeckt hat und uns zeigen möchte, später. Sie hat halt nur noch auf einen Gelegenheit gewartet, um mal ein richtiges Korsett eng an sich zu spüren und es zu mögen, ehe sie eine Menge Geld dafür ausgibt. Klasse, meine Schnecke. Ich sehe uns schon gemeinsam durch die Straßen in unseren Kleidern und Korsetts flanieren. Sag mal lieber nicht, dass das mit dem Drücken noch etwas wohl anfangs zunehmen wird, ehe man sich daran gewöhnt. Hat mir Max so erzählt.

Max fragt, „Lisa, hast Du Deinen silbernen Glattneopren-Anzug auch mit?“ „Klar, alles eingepackt, was ich zu Hause habe!“, kicherte sie. „Oder was meinst Du, wozu ich inzwischen schon 2 große Koffer brauche zum Verreisen zu euch?“ „Dann gestalten wir jetzt mal ein völlig verqueres Bild.“, verkündet er. „Lisa, Du im Volloutfit im Silbernen, mit Stiefeln und Handschuhen und Du, Susi, nur im Rüschenstringbody, barfuß, ohne alles.“ Gegensätzlicher kann man es nicht darstellen, ich finde, Bilder sollten immer auch etwas spannend aussehen und was erzählen wollen. OK, dann machen wir das mal.

Schön, meine Schnecke wieder mal im silbernen Outfit zu sehen, damit fing ja im Herbst in Ägypten alles mit uns an. Und es wurde eine wunderbare, spannende Zeit, finde ich. Ich hops mal in meinen Stringbody von HV Design. Lisa begutachtet meine nackten Pobacken mit den netten Rüschen drum herum. Susi, Du siehst zwar wenig verpackt dort aus, aber ich finde, geil umrandet. Und klatscht mir (!!) drauf. Hey, das ist mein Part! Es hilft leider nichts, bei ihr wirkt das gar nicht, das Neopren ist zu dick für solche Spiele. Na warte, heute Nacht!

Max mahnt, „Mädels, Showtime, es geht weiter!“ Spielverderber. Und so posieren wir uns wie gewünscht, Lisa erst neben mir, dann hinter mir (das ist bestimmt ein lustiges Bild, ich kleinere ziemlich Nackte vor diesem großen silbernen, wohl verpackten Haufen, kichere ich innerlich), dreht mich zu sich. Sie umfasst meine nackten Pobacken und drückt mich fest an sich ran. Küsst mich. Das tut gut. Ich hole mir nachher noch einen langen Kuss von Max, er soll nicht zu kurz kommen. Ach Quatsch, das mache ich jetzt. Lisa, fotografierst Du uns mal beide? Ich möchte auch Bilder von meinem Schatz und mir in seinem neuen Outfit. Sie weiß ja noch vom letzten Mal Anfang Dezember, wie der Apparat funktioniert und so habe ich bald meinen Max für mich vor der Linse. Und nutze das gleich mal aus, er bekommt ordentliche Küsse und auch ein hübsches Bildchen, wo ich ihm von hinten beidseitig in seine Shorts fahre und an seinen Glöckchen spiele. Lisa feixt und hält drauf.

„So“, verkünde ich meinen Lieben fröhlich, „jetzt verschwinde ich mal mit Lisa nach oben, wir hopsen in unsere brustoffenen Bodys als letzter Shooting-Akt, vorerst. Und Du Max, fang doch schon mal mit den Klößen und der Ente an. Unser Shooting hat schon ganz schön lange gedauert, langsam bekomme ich wieder Hunger.“ Mein Schatz nickt, wollte er auch gerade vorschlagen, passt.

„Also Schnecki, komm mal mit ins Schlafzimmer.“, hab‘ da schon was für sie vorbereitet, grinse ich innerlich. Oh, schon schön warm hier.

Lisa freut sich, endlich kann sie mir ihren neuen silbernen Body, den sie sich in Köln hat machen lassen, vorführen. Ich helfe ihr beim hinten zu machen und spring dann mal in meinen schwarzen ziemlich offenen. So, ihr lieben 4 Brüste, ich finde, ihr schaut sehr schön aus unseren Body-Öffnungen heraus. Sieht fein aus bei uns beiden und unsere Warzen signalisieren auch schon wieder, wir sind da schon mal in Vorfreude! Dann wollen wir sie mal nicht enttäuschen. Lisa dreht sich bewundernd vorm Schlafzimmerspiegel hin und her, es gefällt ihr offensichtlich, was sie sieht. Ihr Body ist optisch wegen der dunklen Umfassungen aufregender als meiner, finde ich. Ich mag es eben, wenn der Busen anmutig umrahmt ist. Muss mir wohl auch so einen mal besorgen, sieht sehr geil aus.

Nun, dann wollen wir das Mädel noch ein wenig verschönern. Ich hatte seit dem Erlebnis mit den Kugeln da so eine Idee und ein paar von diesen runden Bällen schon mal hier im Schlafzimmer deponiert. Passenderweise an unserer Liebesschaukel, da fielen sie überhaupt nicht auf, ist ja Weihnachten. Ich schnappe mir flugs mal 2 der kleinen roten Dinger und auf zu Schnecki. Sie dreht sich immer noch vorm Spiegel. Überraschung! Und kose ihre eh schon beachtlich abstehenden Zitzen mit meinem Mund, so dass sie nun ganz straff noch vorne stehen. So, jetzt noch die beiden Kugeln mit einem kleinen Band daran befestigen, Schleife drauf, geht einfach. Na Lisa, wie fühlt sich das an? Huch, meint sie, gar nicht schlecht, lässt sie etwas schwingen. Und wenn ich mir das so im Spiegel betrachte, sieht schon richtig geil aus! „Warum hast Du eigentlich keine dran?“, fragt sie. „Wollte ich Dir überlassen, sie bei mir anzubringen!“, grinse ich. Sie feixt zurück, „Dann lass uns mal loslegen, ich weiß ja, wo Du noch welche hast.“ und hopst zur Schaukel. Dann bekommen meine Warzen auch erst mal dieselbe schöne Behandlung wie ihre vorhin von mir, sie glühen und stehen 1A ab. Und kurz darauf schaukeln auch bei mir wieder runde Dinger vorne dran. Ich mag dieses Gefühl eindeutig! Und so stehen wir nebeneinander vorm Spiegel, grinsen, schwenken unsere Kugeln und kichern. Etwas unterschiedlich in der Höhe, Lisa ist ja etwas größer als ich, mit meinen Stiefeln an würde es besser gehen, denke ich mir. Nachher zum Fotoshooting vielleicht.

Mal kurz zu Max runter rufen, „Schatz, wie lange brauchst Du noch?“, „Viertelstunde“ schallte es zurück. Also noch genug Zeit für ein kleines Spielchen mit Schnecki. „Lisa, willst Du Dich mal in unsere Schaukel reinlegen?“ „Klar, bin schon ganz gespannt auf die.“ Wie rum, fragt sie? „Kommt darauf an, was wir vorhaben,“, grinse ich, „so zum ersten Kennenlernen würde ich Dich mit dem Kopf nach hinten, wo die einzelne Kette ist, reinlegen.“. Opps, da fällt mir doch was ein, wir haben doch von Evi und Dieter nun ein wenig „Zubehör“ für unsere Liebesschaukel bekommen. Ist noch unten unterm Baum. Geht jetzt erst mal ohne, aber nachher kommen das mit zum Einsatz!

Lisa legt sich vorsichtig rein, lässt die Beine herunterhängen, so richtig? „Jep, nun entspann Dich, ich habe nichts groß vor, so kurz vorm Mittagessen. Nur Dich ein bisschen verwöhnen. Mach mal die Augen zu und höre auf Deinen Körper.“ Und beginne sie mit meinen Fingern auf ihrem Body entlang zu streicheln, ihre Brustumrahmung nachzuzeichnen, ihre Mumu unter dem glatten Latex ein wenig zu graulen. Und an ihren Zitzen zu saugen, was wegen ihrer Fülle nun noch eine Menge mehr Spaß als sonst macht. Ich lass jetzt mal ihren Schrittreißverschluss zu, der ist nach dem Essen heute Nachmittag erst dran. 🙂 Es gefällt ihr eindeutig, sie räkelt sich wohlig und schwingt leicht hin und her, meine Streicheleinheiten auf ihr damit verstärkend. Ich genieße es, und ihren Anblick mit den beiden roten Farbtupfern an ihren Brüsten.

Max ruft, „Kommt ihr?“. Meine Schnecke schlägt die Augen auf, „Ach war das schön!“, und gibt mir einen Kuss. Und noch zwei jeweils auf meine weiterhin harten Brustwarzen. Wollen wir so runter gehen? Ja natürlich, grinse ich, das war der Plan! Lisa lächelt sanft und meint, „Du weißt aber schon, dass ich einen Schrittreißverschluss habe und Dein Body da ziemlich ouvert ist?“ „Klar, und? Die Dame von Welt trägt offen.“ „Dann mach ich das mal auch,“ und zieht ihren Reißverschluss ebenso auf, „gleiches Recht für alle!“

#Mittagessen mit Ente und 4 Kügelchen

„Oh wow, ihr sehr ja zum Anbeißen aus!“, staunt Max nicht schlecht, als wir die Treppe heruntersteigen. Lisa wackelt ein bisschen mit ihrem Oberkörper, die beiden Kugeln schwanken lustig hin und her. Mein Schatz kann gar nicht den Blick davon wenden. Hey Max, guck mal, kann ich auch! Er nickt und strahlt ziemlich unverschämt, darf er. Sein frecher Blick weilt dann noch eine kleine Weile auf unseren unteren blanken Bereichen.

So los, alle hinsetzen, Ente marsch! Max verschwindet kurz in der Küche, bringt dann in Kellnerart von rechts serviert jeder von uns Beiden ihren Teller: „Gnädige Damen, hier das heutige Menü: knusprige Entenbrust mit Thüringer Klößen und Rotkraut, was möchten Sie trinken?“ Wir beschließen, dass ein trockener Rotwein gut dazu wäre. Auch dieser wird uns fachgerecht eingeschenkt. „Der Kerl hat ja direkt Manieren!“, ruft Lisa anerkennend. Max lachte, „Ich wurde gut erzogen, Madam, von dieser äußert gutaussehenden und sehr geilen Lady hier!“, und gab mir einen Kuss. Nicht ohne an meinen Kugeln mal kurz zu spielen, oh ja, ich mag es. Und gebe das Gefühl gleich mal kurz an meine Schnecke weiter, wie hieß es doch von ihr? „Gleiches Recht für alle!“ Max hat wieder sehr gut gebrutzelt, es schmeckt hervorragend, gibt dann bestimmt noch Nachschlag. So oder so 🙂

Ich stelle mir gerade vor, jemand würde jetzt vom Gartenfenster aus reinschauen. Was würde der für große Augen bekommen, ganz große! Da sitzen 2 barbusige Mädels in glänzendem Latex da, an deren Brüsten jeweils 2 kleine rote Weihnachtskugeln baumeln, ein junger Mann dabei, ebenfalls in Gummi gekleidet, der sie eifrig bedient. Und sie lachen und klönen offensichtlich in sehr fröhlicher Runde. Hätte der zudem gesehen, dass die jungen Frauen auch noch unten offen dort sitzen, er wäre wohl aus dem Staunen und Grinsen nicht mehr rausgekommen. Was machen die da? Na ganz einfach, wir amüsieren uns herrlich zu dritt in hübscher erotischer Kleidung aus geilem Material. Schon mal vorbereitet für die nächsten Schandtaten. 🙂

Diese müssen aber noch ein wenig warten, das Essen von meinem Schatz war einfach zu gut und zu reichlich. „Halbe Stunde Gruppenkuscheln auf dem Sofa, dann auf zur Schaukel?“ Klingt gut, meint Lisa, halten das unsere roten Glöckchen durch? Wenn wir es nicht zu toll treiben, schon, grinst Max. Haben wir nicht, ganz brav hat sich jeder mit seiner Decke auf unserem großen Kanapee ein wenig eingemummelt, verdaut und geträumt. Jedenfalls die beiden, ich muss mir erstmal 4 Aufsätze für Lisas Lustspender näher betrachten, voll aufgeladen ist er ja inzwischen. Ich ahne inzwischen, wofür Frau die gut anwenden kann und mach mir schon mal Gedanken für den anstehenden Schlachtplan „Vernaschen meiner Lieblinge“.

#der Schlachtplan „Vernaschen meiner Lieblinge“ wird durchgeführt, das Schaukelabenteuer beginnt

Hat dann doch etwas länger gedauert, aber nun scheinen alle wach zu sein, 2 neugierige Augenpaare schauen mich aus ihren Decken heraus an. „Ist endlich Spielzeit?“, fragt Max. „Ja, geht los.“. Mal prüfen, hängen meine roten Kugeln noch? Ja, zart und doch fest genug hat Lisa sie an mir angebracht. Und wie sieht’s bei Schnecki aus? Auch gut, finde ich. „Machen wir noch ein paar Fotos zum Aufwärmen?“, fragt Lisa. Max grinst, „Aber natürlich, was hätten Sie denn gern?“ Oops, und schon schnappt sie mich und zerrt mich vor die Kamera. Und macht mit ihren hübschen sanften Lippen meine Zitzen wieder so was von bretthart, das geht durch und durch. Das Anschwellen ihrer ist dabei kaum zu übersehen. Und ich höre das Klicken des Fotoapparates, es werden bestimmt prima Bilder. Wenig später bekommt meine Mumu für heute ihren ersten direkten Besuch einer Zunge, wird langsam Zeit dafür! Ich merke, wie sie sich an ihr entlangschlängelt, sie umkreist, meine Lustperle sucht und diese findet. Es tut so gut. Ich presse meine heiße Mitte in ihr Gesicht, mehr, bitte.

Och nö, sie hört auf. „Heiß genug?“ „Oh ja.“ „Und Du, Schneckilein?“ „Ich auch, und den Rest erwarte ich dann oben von Dir, Susilein!“ (grr), lächelte sie diebisch. Geht ganz schön ran, das Mädel, weiß, was sie will. Und das mit dem Susilein werde ich Dir schon noch austreiben. Max hat es auch gefallen, ich sehe sein starkes Schwert deutlich in seinen Shorts. Aber ja, los, „Playtime“ mit unserer Schaukel. Lisas Luststab und die geilen Aufsätze nicht vergessen! Und wo waren jetzt doch gleich die Hand- und Fussfesseln dafür? 🙂

Wird alles gleich mal ordentlich im Schlafzimmer platziert, brauchen wir eh gleich, finde ich. Ach guck, Lisa liegt schon in der Schaukel, die roten Kugeln hängen wunderschön links und rechts an ihr von ihren Nippeln herunter, ihr Reißverschluss ist einladend offen präsentiert. Na sie hat es aber jetzt nötig! „Mit Augenbinde?“ „Später...“, schnurrt sie. Na dann mach ich mich mal ans Werk.

Ich umfass mein Schneckilein von hinten, umarme sie und spiel an ihren satten starken Zitzen, streichle ihre Brüste, ihr Haar. Sie schnurrt schon wieder leise. Der perfekte Augenblick, um ihr die erste Handfessel zu verpassen und oben an der Kette mit dem Karabiner einzuhängen. Sie grinst und hält mir bereitwillig den anderen Arm hin. Das Spiel gefällt also nicht nur mir. Nun kann sie sich nur noch wenig wehren, als ich ihren Körper von vorn mit meinen Fingern auf ihren Schenkeln und ihrem ganzen Körper umschmeichle, sie küsse. Und sie ein wenig krabble, mich ihrer silbereingefassten heißen Mitte nähere, die schon rot hinter dem offenen Schrittreißverschluss pocht. Und wartet. Meine Hand spielt schon mal etwas mit ihr, schön, dass sie nicht wegkann. Weiter geht’s mit Beglückung meiner Schnecke.

Meine Zunge schlängelt sich an ihrer Brust entlang, weiter nach unten, erreicht schon mal ihre kleine Lustperle. Ihre Mumulippen fühlen sich feucht und gut an, ich knabbere leicht an ihnen, wird sofort mit einem Seufzen quittiert. Wozu haben wir denn diesen kleinen Lustmolch hier? Ich lass ihn erst mal ziemlich langsam vibrieren, streiche mit dem runden Kopf auf der Innenseite ihrer Schenkel entlang, um ihre Brüste herum, nähere mich langsam ihrem Lustzentrum. Und steigere Stück für Stück die Intensität des kleinen Rackers. Man merkt, wie sie sich fallen lässt, ihn genießt, wohlige Laute klingen an mein Ohr. Lautere, sehr viel lautere Töne, als ich ihn mal kurz mit ihrer Perle in Verbindung bringe, selbstverständlich in höchster Intensität.

Was macht eigentlich mein Max derweil? Ah, interessiert zugucken. Darfst Du mein Schatz. Denn jetzt zünden wir mal Stufe 2 der Lust, ich probiere jetzt mal den ersten der beiden Aufsätze „für uns Frauen“ aus. Also für den anderen würde ich mich dann stark interessieren! 🙂

Der hat so zwei Zungen, eine kleine und eine etwas größere, breitere. So, erst noch mal die Mumu von Lisa und ihren Lustpunkt oberhalb mit meiner Zunge betasten und schön weiter befeuchten. Na dann wollen wir mal sehen, wie das Teil wirkt.

Oh wow, etwas, was ein wenig von innen in ihrer Mumu reizt und ganz viel von außen auf ihrer Lustperle gleichzeitig, scheint eine wahre Explosion von Gefühlen zu verursachen! Sie keucht und zuckt und das Ganze mit geschlossenen Augen, alle Emotionen offensichtlich in sich aufnehmend. Ich fahre mal die Intensität etwas zurück, aber nur um kurz darauf den nächsten Turbo zu starten, immer schön in Wellen. Ihr Summen und Zittern wird anhaltend stärker, ich glaube, Schneckilein ist gleich im 7.Himmel. Ein Aufbäumen zeigt mir, sie ist angekommen! Ich möchte aber auch noch etwas davon haben und presse meine Lippen in ihren heißen Lustbereich, lecke den herausfließenden Saft aus ihrer Spalte, solange, wie ich ihr Zucken noch bemerke. Und das war lange! „Komm her“, sagt sie mit leiser sanfter Stimme, und ich lege mich ganz vorsichtig auf sie (die Kugeln!!). „Das war einfach großartig!“. Freut mich, dass ich sie happy gemacht habe 🙂 Und ich bekomme noch einen langen Kuss, jedenfalls so gut das möglich ist bei einer Frau, die in Handfesseln an Ketten hängt. Ich mach ihr dann erst mal die Kugeln ab, hat sie lange genug für mich getragen, bin stolz auf Dich. Ein kleiner Kuss auf jede Brustwarze als Belohnung, er wird dankbar angenommen. Meine lass ich aber noch dran, für später! Zeit auch für das Lösen der Armfesseln. Kannst Du aufstehen? ...

Ich hätte jetzt zwar auch gern den 2.Aufsatz sofort an mir probieren lassen, aber ich möchte Max mit einbeziehen, er soll auch was von unserem Spiel haben. Ich will ihn jetzt erst mal so richtig heiß machen, aber „kommen“ soll er dann in mir, und meine Lisa möchte ich dabei auch noch spüren. Ist doch ein geiler „Spielplan“, oder?

Los mein Schatz, jetzt darfst Du Dich in die Schaukel legen. Macht er doch sofort und guckt ganz bereitwillig. Ich finde, wir probieren jetzt mal Hand- und Fussfesseln aus, „Auf, hoch mit Armen und Beinen!“ und Schwupps ist er festgemacht, ziemlich bewegungsunfähig. Das ist auch geil, finde ich. Lisa ebenso, sie probiert nämlich gleich mal an seinen Füßen aus, ob er krabbelig ist. Ist er, hätte ich ihr aber auch vorhersagen können. Immerhin, das erste Mal, dass sie ihn von sich aus berührt hat, mal von Wangenschmatzern abgesehen. Es ist toll, dass ich an Max so schön überall herankomme, küssen ist ganz einfach, auf seinem Bauch entlangstreichen ebenso. Und hihi, da kann er machen was er will, wenn ich seine schon wieder ordentlich steife Lanze aus seinen heißen Shorts heraus mit meinen Lippen mal kurz vereinnahme, muss er am Ende stillhalten, weg kommt er nicht. Vorsichtig draufsetzen und schaukeln geht auch sehr gut, da kann Frau genießen, ich liebe unsere Schaukel! Ihm gefällt es auch, sehe ich. Lisa ist gemein, steht hinter ihm und zwickt ihn derweil ein wenig an seinen Nippeln, hey, eigentlich auch mein Part.

So mein Schatz, der kleine Lustmolch könnte sich jetzt auch mal bei Dir austoben, jedenfalls etwas. „Lisa, welchen Aufsatz soll ich nehmen?“ „Was hast Du vor?“ „Heiß machen, aber die Rakete möchte ich dann in mir abbekommen!“ „Nimm den, der vorne wie eine kleine zweiarmige Gabel aussieht! Der Freund von Lisa in Köln meint, die beiden vibrierenden Spitzen machen einen auf der blanken Eichelspitze ganz schnell wahnsinnig. Also sei vorsichtig, wenn Du noch was von Max dann in Dir spüren möchtest!“, grinste sie. „Man kann ihn aber auch in seinen Arsch stecken, wäre auch geil und freudebringend.“ Oha, nein, soweit sind wir noch nicht, ich wähle Variante 1.

Max kann gerade noch sich ordentlich zurecht ruckeln, dann lege ich los. Und merke, oh ja, das Teil wirkt, und wie! Also immer wieder dranhalten, Intensität verändern, abklingen lassen, ich spiele gerne mit seiner aufkommenden Lust. Und merke, wie er so in Wellen immer schneller und immer heißer kocht. Lisa hilft ganz uneigennützig etwas dabei, ihn zwischendurch etwas abzulenken, spielt an seinen Nippeln unterm Latex, wenn ich es nicht brummen lasse. „Schatz, tut das Dir gut?“, frage ich scheinheilig. Außer einem wohligen Seufzen und Augenverdrehen kommt nix, ich interpretier das jetzt mal als JA.

Ich muss jetzt mal an mich denken, so langsam ist mein Schatz eindeutig kurz vorm explodieren. „Och, schon zu Ende?“, fragt er. „Nein nein, mein großer Lustmolch“ und gebe ihn einen Kuss auf seinen süßen Schmollmund. „Du darfst gleich bei mir noch mal so richtig ran, ich bitte darum! Gewissen Teile von mir warten auf Dich! 🙂  Lasst euch was einfallen.“ Ich denk bei mir, jetzt bist Du schön heiß, das wird mir guttun. Und grinse die beiden diebisch an. „Wäre dann mal bereit für eure Schandtaten!“

Meinen letzten Satz hätte ich wohl doch nicht laut aussprechen sollen, die beiden haben unausgesprochen wohl geile Pläne mit mir. Lisa bindet mir wieder die Binde um die Augen, führt mich dann in eine Ecke des Schlafzimmers. „Du bleibst hier stehen und wartest, Bitch!“, sagt sie streng. Dann höre ich, wie sie Max von seinen Fesseln befreit und beide irgendwas an den Ketten der Schaukel machen. Was haben sie vor? Ich werde langsam wuschig.

Lisa schubst mich zurück zur Schaukel, nicht ohne meine Mitte mal kurz mit ihren Fingern zu besuchen. „So Susilein, wir haben es für uns etwas bequemer gemacht!“ und lässt mich darauflegen. Oh, mein Kopf hängt ganz schön tief, ein wenig über die Schaukel hinaus. Dafür präsentiert sich meine Mumu mit breitgeöffneten Schenkeln weiter oben. Vor allem, als einer der beiden meine Beine breit nach oben zieht und außen an den Ketten mit den Fussfesseln befestigt. Meine Arme bekommen ebenfalls ihr spezielles Lederpaar und die Karabiner werden unter der Schaukel miteinander verbunden. Wow, so wehrlos war ich noch nie, in so einer ausgelieferten Lage auch noch nicht. Da hat sich aber jemand Gedanken gemacht, möchte bloß wissen, wer von beiden! Die Idee gefällt mir, bloß eigentlich wollte ich ja hier der Boss sein und Lisa mein Opfer. Da läuft was schief, aber wehren kann und will ich mich im Augenblick eh nicht. Genieße das jetzt mal einfach, beschließe ich, mal schauen, wie Du Dich mal später rächen kannst!

Ah, jetzt ahne ich langsam, warum sie diese Stellung gewählt haben. Ich merke nämlich, wie sich etwas sanft auf meine Lippen schiebt, was sich eindeutig nach Lisas heißer Spalte anfühlt, da kann ich gleich mal ein gutes Werk tun. Oh, und gleichzeitig, das kann ja nur mein Schatz sein, spüre ich, wie es an meiner heißen Mitte beginnt und diese mit Mund und Finger hervorragendes bearbeitet wird. Jemand, ich denke Lisa, spielt mit den Kugeln an meinen Zitzen, sie werden sofort bretthart, vor allem, als die Schleifchen gelöst (wow, ein geiles Ziehen) und wieder fester angezogen werden (oh, das zieht nicht nur, das tut schon etwas weh!). Herrlich, als die Bändchen bald darauf wieder ganz gelöst werden, erst die eine Warze, dann die andere, es schüttelt mich durch. Aber nicht nur wegen diesem geilen Gefühlen, meine Mumu bekommt immer mehr hübsche Touchdowns mit einem heißen Speer und über meinem Gesicht kreist eine tropfende Spalte, die man sehr gut mit der Zunge verführen kann, ich versinke mal kurz in meinen süßen Emotionen.

Oops, da hat sich etwas entscheidend geändert, Max seine geile Lanze auf meinen Lippen? Ich weiß doch, wie die sich anfühlt! Meine Position ist genial, ich weiß jetzt, warum sie diese ausgewählt haben (und ich tippe mal auf Max!), bisschen tiefer ruckeln und schon kann ich meinen Kopf gut nach hinten beugen. Lass ihn einfach hängen und genieße das heiße Stück von meinem Schatz in meinem Mund. So kann „Frau“ auch sehr gut saugen und mit den Lippen an seiner Spitze kneten, ich fühle es an seinem Zucken und höre es an seinem Aufstöhnen, es tut ihm gut, mir gefällt das schon Mal. Und wow, gleichzeitig wird mein Lustzentrum noch mal ‚ne Nummer schärfer als vorhin mit dem kleinen Luststab von Lisa verwöhnt. Ui, man weiß gar nicht, wo man sich zuerst fallen lassen soll, die ersten Wonnewölkchen ziehen begeistert durch mein Gehirn, werden mehr und mehr!

Wollte ich nicht noch diesen anderen u-förmigen Aufsatz für mich ausprobieren? Meine scharfe Schnecke hat den Wunsch wohl gehört, oder habe ich ihn laut vor mich hin geflüstert? Keine Ahnung, jedenfalls fühle ich etwas anderes als bisher über meine Schenkel sich bewegen, meiner Mumu sich nähern, in sie ein ganzes Stück eindringen und loslegen. Aber wie! Meine ganze Gefühlswelt kreist jetzt nur noch um dort unten. Merkt auch Max, es wird einfach nicht mehr genug an seiner Lanze gespielt, Schatz sorry, bin reichlich abgelenkt. Er gleicht das durch leichte Vor- und Rückbewegungen aus, die Schaukel tut ihr übriges dazu. Danke mein Schatz, dieses Gefühl gebe ich Dir gerne weiterhin. Lass mich aber erst mal das da unten verarbeiten, was Lisa gerade kunstgerecht in meiner Spalte und auf meinen Lustpunkt ausführt und mein Kreischzentrum auf vollen Touren laufen lässt! Meine Brustwarzen werden auch noch etwas bespielt, Hände streicheln meine Arme, das ist fast zu viel, um alles zu verarbeiten. Und so schwebe ich ziemlich schnell einem Riesenorgasmus entgegen, der alles wegspült, was an irgendwelchen Gedanken noch vorhanden war. Einfach nur warmes schönes Wonnegefühl, bestimmt minutenlang.

Irgendwann taucht man aus dieser Woge wieder auf, meine Mumu glüht und Max seine Lanze ist noch bewundernswert fest, ich umfasse sie erstaunlicherweise noch ein wenig mit meinen Lippen. Bewegen kann ich mich ja nicht, aber was säuseln kann ich ja noch. „Schatz, könntest Du Deinen heißen Speer bitte in meiner noch viel heißeren Spalte versenken? Ich möchte Dich ganz tief in mir spüren!“ So höflich vorgebracht kann doch kein Kavalier widerstehen und er macht sich eifrig ans Werk. Und lässt den soeben überlebten Ausnahmezustand in meinem Gehirn erneut beginnen! Da ist er sehr geschickt, meine Nervenbahnen überall dort unten zu reizen und ich muss sagen, so wehrlos ausgeliefert, mit verbunden Augen erhöht das unwahrscheinlich noch mal seinen Reiz. „Frau“ weiß eben nicht, was als Nächstes kommt und kann sich einfach nur noch fallen lassen, ihre Gefühle genießen, ohne selbst aktiv werden zu können oder gar zu wollen. Und bald darauf merke ich, wie seine warme Sahne sich in mir verteilt, höre seine Wollust und tauche in ein tiefes zufriedenes Tal meiner eigenen Glückseligkeit, der zweiten jetzt schon. Dass meine Schnecki sich nun noch ein wenig mit ihrer Zunge an meiner Mumu beschäftigt, setzt dem Ganzen noch ein kleines Krönchen auf, die Wellen in mir werden wieder sanfter.

Ach Max und Lisa, meine beiden Lieblinge, ihr seid einfach Spitze gewesen, ein richtig geiler 1.Advents-Spieltag. Könnt ihr mich bitte losmachen, ich möchte euch umarmen und küssen!

#der Abend des 1.Advent, mal etwas besinnlicher

„Los duschen, hat jemand Lust auf Kaffee?“ War ja schon etwas später, wow über 3 Stunden Playtime, das ist doch schon mal ordentlich. Aha, 2 Hände heben sich, „Max, Du duschst zuerst, dann kannst Du Dich darum bitte kümmern, ich sorge mich derweil um unsere Gummiwäsche!“ Klare Ansprache, von wegen, ich bin eine wehrlose ausgelieferte Tante, die nur so herumhängt! 🙂

Nachdem wir das Bad ordentlich nass gemacht, endlich auch mal unsere Latexsachen von der Modenschau (und die von eben) kurz ausgewaschen, eingeölt und aufgehängt hatten, finden sich alle so nach und nach am großen Kaffeetisch ein. Allesamt schon ganz brav für die Nacht angezogen, brav jedenfalls für ihre Verhältnisse. Lisa hat sich schon wieder in mal ihren geilen roten Stringbadeanzug von Realise mit dem tollen Ausschnitt geworfen, Max kommt mit seinen roten Lycra-Sportset runter und ich, mal zur Abwechslung kein Gummi? Ach was, ich zieh den Latex-Rüschenstringbody an, wie ursprünglich gewollt, ich mag mich so. Ist noch etwas nass zwar, aber ich will den jetzt, wir haben schließlich geheizt! Außerdem kann man ihn ja etwas vorm Anziehen mit einem Handtuch trockener rubbeln, das ist dickeres Latex als Lisas Babydoll. Oder nachher dies von einem der beiden draußen am Tisch erledigen lassen. 🙂

„War das nicht ein geiles Erlebnis?“, fragt Lisa. Oh ja, da muss ich ihr Recht geben. Max meint, „Best Playtime ever“. „Oha, der Gentleman kann englisch!“, feixte Lisa. „Äh ja, französisch noch dazu!“, ergänze ich grinsend. „Die Aufsätze Deines kleines Lustmolches sind schon fies!“, teile ich Lisa mit. „Ja und?“, lächelte sie, „war’s schlimm?“ „Oh ja, super schlimm, das Teil ist schon ganz schön rührig in einen, da kann man nix sagen!“. „Das sollst Du ja auch nicht!“, meint sie, „Einfach nur genießen.“ „Na Du, Lisa, hast aber auch nicht gerade leise gestöhnt 🙂 “, lachte Max. Sie lächelt sanft und säuselt ihn an, „Ach hör bloß auf, wegen Dir mussten wir die Fenster schließen! Die Nachbarn wären sonst -erschienen-.“.  Genug gefrotzelt, ich spreche mal ein Machtwort.

Die Fesseln wären auch geil gewesen, meint mein Schatz, man kann sich so schön hängen lassen. Und mich endlich mal ruhigstellen. Haha, warte nur, meine Rache kommt schon noch! Lisa grinst auch nur noch dabei, „Na, diese Position auf eurer Schaukel hättest Du Dir doch im Leben nie selbst verpasst!“. Stimmt, aber eine Erfahrung war es, eine tolle, wenn ich alleine schon dran denke, was ich so alles mit meiner Zunge erspüren konnte! Trotzdem. Ihr werdet schon sehen, was ihr davon habt. 🙂 So blödeln wir noch eine ganz Weile vor uns hin, uns geht es doch so wunderbar durchgevögelt richtig gut.

Wir sind dann nahtlos zum Abendbrot übergegangen, nichts Großes, haben ja sehr gut zu Mittag gespeist. Und irgendwie war dann jeder so wohlig faul, zu mehr als Kuscheln unter den Decken auf dem Sofa vorm Fernseher hat’s nicht gereicht. OK, noch ein wenig Prosecco für die Damen und etwas Whisky für den Herrn, wir haben schließlich was zu feiern, uns.

„Hat noch jemand Lust aufs Bett, schlafen gehen?“, frage ich. 2 müde Augenpaare schauen mich an. „Los auf!“ Und so liegen wir wieder in unserem großen schönen Bett wie damals, als meine Schnecke hier zum ersten Mal übernachtet hatte, hübsch geschichtet, rot-schwarz-rot, Lycra-Latex-Lycra. Und beim Einschlafen kommt es mir in den Kopf, wow, wie sich das alles entwickelt hat und kuschele mich noch ein wenig an Lisa mehr heran, Max habe ich ja morgen Abend wieder für mich alleine hier.

#unsere Abenteuer am 2.Weihnachtsfeiertag

Ui, es schneit draußen! Gleich noch mehr Lust darauf, das Bett gar nicht erst zu verlassen! Warum auch, bin ja so schön umgeben von Menschen, die ich mag. Ich spüre Lisa neben mir, noch leise schnaufend, lassen wir sie mal weiterschlafen. Und Max, ah, er guckt mich mit seinen großen hübschen Augen an, ich nehme ihn in die Arme, streichle ihn übern Rücken. Ich kuschle eben gern mit ihm. Fast eine halbe Stunde später merke ich, wir sind zu dritt beim Kuscheln, das ist auch sehr schön. Moment, da muss ich mal tätig werden. Max bekommt augenblicklich seinen Kuss und Lisa ihre Umarmung und ebenso ein Küsschen, gleiches Recht für alle! Woher kommt mir das jetzt nur bekannt vor? Mal grübeln.

Ah, mein Schatz weiß, was sich gehört, meine nette Mumu wird weiter hübsch gegrault, habe ich schon eine Weile genossen. Ist schließlich Feiertag! Wann, wenn nicht heute? Oh schön, Lisa in dem einem Arm, Max im anderen und in der Mitte werden feine Gefühle produziert, so gefällt mir das. Noch ein wenig träumen und nachdenken. Was haben wir heute vor? Na auf jeden Fall schön Frühstücken, bisschen mit Lisa im Internet einkaufen gehen und dann will ich ja mit den beiden zum Mittagessen hier in der Gaststätte am Marktplatz laufen. Hihi, aber nicht nur einfach so, ich plane da schon etwas Latex mit ins Spiel zu bringen. Schade, dass heute schon der letzte Tag ist, wo Lisa hier ist, bin ein bisschen traurig, auch wenn wir ja Silvester bei ihr verbringen. Ach ja, unser Ägyptenurlaub muss ja auch langsam geplant werden. Und bisschen Schneckilein über die Lisa aus Köln ausfragen, wenn die doch so hübsche Sachen herstellen kann, so einen Body wie sie brauche ich auch. Ah, also genug jetzt mit Graulen, war wieder sehr nett mit euch zweien. „Lisalein und Max, nicht schmollen, unser Tag wartet! Und wir wollen ja doch heute etwas früher essen!“ Ehe Lisa fragend schauen kann, geb‘ vorsichtshalber den beiden einen Kuss, hops flugs aus dem Bettchen, will runter in Richtung Untergeschoss toben. Aber nicht ohne mir vorher noch mal nett auf den nackten Po zu klatschen, für Max 🙂 Das heißt, ich wollte runter toben, denn nach dem Klatsch schickt mich Max doch einfach zurück ins Bettchen. „Susi, bleib mal noch hier.“, meint er, „Ich mach erst mal den Schnee vor der Haustür weg, ehe da vielleicht jemand hinfällt. Und seid nicht zu laut.“ Na ja, ich hätte ja mitgemacht, beim Schneeschippen, aber wenn er soooo nett darauf besteht. Man kann doch seinen Gast nicht alleine lassen! Und so kuscheln wir halt noch ein wenig und ich kann auch mal Lisa etwas kraulen, hat sie sich ja auch verdient. Außerdem, gute Traditionen kann man/Frau ja auch gerne weitergeben 🙂

Ah, unten ist man fertig, die Schaufel wird reingeräumt. „Du, wir können runter.“ Max baut schon wieder kräftig am Rührei, während wir beide schon mal das Bad okkupieren. Lisa fragt, wollen wir uns schon umziehen, oder erst nach dem Frühstück? „Danach!“, entscheide ich, wir werden noch lange genug im Anzug sein, das verrate ich aber noch nicht meiner Schnecke.

Und so sitzen wir einträchtig in unseren hübschen Nachtgewändern und vertilgen diese enormen Mengen von Hühnerprodukten, die mein Schatz da vor uns aufgehäuft hat. „Was hast Du vor mit so vielen Eiern?“, frage ich grinsend, „Bist Du noch nicht spitz genug?“. „Och doch“, meint er, und guckt uns beide freudestrahlend an, „bei diesem Anblick von 4 blanken Pobacken schon.“ Oha, da schaut er also hin, na dann bieten wir doch mal etwas für’s Auge. „Fräulein Lisa, dürfte ich Sie bitten?“, frotzle ich und halt ihr meine Hand zum Tanze hin. Lisa schaut etwas irritiert, macht das Spiel aber schnell mit. Und findet zunehmend Spaß daran, mit mir im Takte der weihnachtlichen Radiomusik die beiden bloßen Hinterbacken, die da keck aus unseren Stringbodys herausgucken, aneinanderstoßen und sich reiben zu lassen. Das Kichern bei unserer Show für Max nimmt kein Ende. Jedenfalls, bis der Titel zu Ende ist. Bevor wir uns hinsetzen, noch ein Kuss für Lisa, dass sie so nett mitgemacht hat. „Na Max, genug an Bumm-Bumm gesehen?“ „Oh ja, ihr zwei -fast- Nacktschnecken“ 🙂 Och hey, vorne sind wir doch ziemlich züchtig, finde ich. Naja nicht ganz, sehe ich, Schneckilein hat schon wieder ihren Reißverschluss bedeutungsvoll nach unten geschoben, der ihre Möpse so hübsch betont.

#der Vormittag des 2. Weihnachtsfeiertages

Was nun, fragt Max, als wir abgeräumt und endlich auch mal aufgewaschen haben? „Zeig mal bitte die Bilder von gestern und vorgestern“, meint Lisa. Gute Idee. Sieht sehr lustig aus und wow, unsere Kleider sind schon eine Wucht. Leider für meinen Plan nachher wegen dem Schneefall nicht so geeignet, das wird einfach zu kalt. Da warten wir mal auf Frühjahr. Wird langsam mal Zeit Lisa zu erzählen, was ich mit uns zum Mittagessen vorhabe.

„Schneckili, wir hopsen dann wieder in unsere überaus gutaussehenden Catsuits.“ „Klingt gut und dann?“, fragt sie hoffnungsvoll schauend. „Dann gehen wir in die Stadt essen, der Tisch ist schon beim Italiener auf dem Marktplatz für uns reserviert“. „In Latex???“ „Du darfst Dir Deinen Pullover drüber und die Stiefel anziehen.“, bescheide ich sie. Sie guckt etwas perplex und meint, sie habe das ein bisschen für einen Spaß von mir gehalten und hat zwar einen dickeren eingepackt, aber der hat nur kurze Arme. „Tja, my Deern, da mut Du nun durch!“, feixe ich sie an. Ob sie nicht doch einen von mir haben wolle. Nach kurzem Überlegen meint sie, nein, sie wolle es wissen, wie das ist, das bleibt jetzt so. Recht so, Du wirst in Deinem Mechanica hübsch aussehen, mit dem kurzen Pullover, meine Schnecke. „Du gehst im Amazon-Catsuit, mit Deinem neuen Korsett?“, fragt sie. Klar, aber meiner obendrüber wird langarmig sein, hab eh nur solche. Sonst kullert dem Kellner nach den Augen noch die Pasta aus der Hand. Und die Korsage bitte nicht allzu eng. „Und denk nicht mal über Jeans oder so nach! Wir gehen so.“ „Weiß das Max schon?“ „Klar, also das Meiste, dass mit den Jeans aber noch nicht“. Jetzt war es an der Zeit von Lisa, mal kräftig zu feixen. „Na das wird dann definitiv ein Spaß für die ganze Familie.“

„Also rein in unsere hübschen Anzüge!“, verkünde ich, „wir gehen nachher Essen zum Italiener.“ Und schon 15min später hopsen mal wieder 3 Gummigestalten in hübschen Outfits durch unser Wohnzimmer. Max hat meiner Schnecke wieder etwas geholfen, so langsam wird das eine traute Gemeinschaft, finde ich gut. Die Haarrosen lassen wir mal dann lieber hier, aber die neuen Halsbänder kommen dran, ist die einhellige Meinung, also bitte uns Beiden anlegen, Max! Und dann bitteschön mir das Korsett, „Schnecki, willst Du mal üben?“ Sie nickt. So werde ich dieses Mal von ihr verschnürt, hat offensichtlich gut bei meinem Schatz aufgepasst, fühlt sich gut an und sieht auch gut aus! Ich liebe meinen Anblick. Lisa auch, so wie sie guckt.

Wir haben noch eine Menge Zeit, gleich mal Gelegenheit um über Ägypten im nächsten Jahr zu dritt zu sprechen. „Lisa, wann würde es denn Dir am besten zeitlich passen?“, frage ich sie. „Anfang September oder Ende Juni, wäre am günstigsten, das sind keine Ferien“, meint sie, „da bekomme ich am besten Urlaub als Single ohne Kinder.“ „Max, bei Dir?“ „Äh, eigentlich gleich wie bei Lisa.“ Bei mir ist das eigentlich auch so, wir beschließen wieder im September zu fahren, schon aus Tradition und weil das Wasser da so schön warm ist. Die drei Gummitaucher wollen doch wieder in Latex ins Wasser, dieses Mal werden die tollen Blasenhaufen aus 3 Automaten gemeinsam produziert.

Ok, ist das schon mal geritzt. Auch wenn es noch lange hin ist, alle freuen schon wieder ersichtlich drauf. So sieht unser Plan aus, beschlossen wir: Wir werden ein großes Zimmer mit Aufbettung zu dritt Mitte Februar buchen. Muss ja nicht jeder wissen, dass wir dieses Zustellbett ja gar nicht brauchen 🙂 . Jeder beantragt schon mal 3 Wochen Urlaub für Anfang September. Schneckilein kümmert sich um das Hotel und Flug, ist ja unsere Projektmanagerin, schon berufsmäßig.

„Susilein, wir sind doch im Februar auf dieser Rubber Night in Dortmund angemeldet?“, fragt Lisa. „Ja, das sind wir.“ Dann entwickelt sie uns ihre Vorstellung, wie sie dort gerne aussehen würde. Oha, das Mädel macht gerne Pläne, ich mag das, mach ich auch gerne, aber ihre sind weitaus detaillierter als meine! Muss sie auch noch wegen der Lisa aus Köln was fragen, fällt mir gerade wieder ein, ach später.

Sie würde gerne mit uns beiden gemeinsam als „Katzentrio“ dort auftreten, wir beide in unseren schönen schwarzen Katzenoutfits, mit Maske, Schwanz und Stiefeln, und sie in dem Mechanica, den sie gerade anhat, dazu hätte sie gerne noch passende Katzenstulpen, -Maske und -Schwanz. „Woher habt ihr eure Sachen?“ Max grinst, na an Susi war doch alles so schön dran, als sie hier in Tante Mia’s Haus zum ersten Mal auftauchte. Seine Outfitergänzungen zum normalen Catsuit, damit daraus ein hübsches, zu mir stimmiges Katzenoutfit wird, hat er bei Feutico in Berlin und in England bei Signature Lutex bestellt und gekauft. Die beiden Firmen kann er nur empfehlen. „Können wir da mal im Internet reingucken?“, fragt sie. „Ja klar.“ Mein Schatz zeigt ihr zunächst seine Katzenmaske aus Berlin und dann die Seite mit dem Katzenschwanz aus England. Lisa ist sichtlich Feuer und Flamme, was sie da sieht. „Und was ist mit Katzenstulpen?“, fragt sie. „Haben wir selbst ja nicht“, sagt Max bedauernd, „nur Handschuhe, würde aber sehr gut dazu passen.“ Lisa lächelt und meint, „Oh schau mal, die Seite aus UK mit dem Katzenschwanz hat welche, wollen wir für uns alle 3 welche dort bestellen?“ Ich finde, das ist eine prima Idee. Lieferzeiten? 6-8 Wochen, das wird knapp, meint sie,“wir sollten gleich bestellen!“. Und schon sehe ich meine Schnecki selbstvergessen vor unserem Laptop sitzen und mal eben zwei Bestellungen, also die Maske sowie Schwanz und 3x Stulpen (2 davon schwarz, eine metallic schwarz, alle mit silbernen Pfötchen drauf) rausschicken. Wow, das ging ja fix. „Und denkt gar nicht erst über Geld dafür nach! Sind ein Geschenk für euch zu diesem Event im Februar, ihr dürft mich dafür mitnehmen in eurem Auto“, lächelt sie. „Oh, wow, Klasse Lisa, vielen lieben Dank dafür, und klar darfst Du in unser Gefährt.“ Und schon hat Schnecki von Max einen dicken Schmatzer auf ihrer Wange, von mir ein bisschen mehr 🙂

„Aber für Feutico brauchst Du noch Deine Kopfmaße, sie machen alles auf Maß, Schneckilein“. „Na dann mal ran Susilein, ich zähl auf Dich!“, lächelt sie zurück. Mmh, langsam komme ich mit dem „Susilein“ doch ein wenig besser zurecht, ich lächle mal nur sanft. Und messe mein kleines Modepüppchen gleich mal nach den Angaben auf der Homepage aus. Ganz ernst dabei, soll ja passen. Sie will sie dann von zu Hause aus per Mail noch hinterhersenden, das hat ja Zeit.

Na dann, nächster Schritt von meinem Plan heute. Ich bin ja inzwischen echt begeistert vom kleinen Lustmolch von Lisa, den nehmen wir jetzt mal in Angriff, will haben!!! Sie zeigt uns, welcher der Artikel bei Amazun ist. Zusammen mit den 4 schnuckeligen Aufsätzen 90€, ich finde, dass ist OK. Scheint aber noch mehr kleine gemeine Ergänzungen dafür zu geben, später ... Aber 3 der 4 kennen wir ja schon mal und sie haben ihre tolle „Wirkungsfähigkeit“ schon eindrucksvoll bewiesen, die nehmen wir zugleich. Würde sie gerne mal wieder an und in mir spüren, träum... „Max??“ Ich guck mal ganz lieb. Er lächelt und nickt, „Mach!“ Klick, meiner, kurz vor Silvester sollte er da sein. Ein guter Termin, finde ich.

Und nun? Lisa guckt mich bewundernd an und verkündet „Nun zeige ich euch mal, was ich mir als Korsett so vorstelle.“. Und öffnet eine Seite in Etsu von einer Firma namens LadyLucie. Wow, dass Miss Miranda Set in Rot sieht eindeutig messerscharf aus. Aus insgesamt 5 Latex-Teilen bestehend, brustoffenen BH mit Halsverschluss und 2 kleinen Quasten für die Nippel, Unterbrustkorsett mit Schnürung hinten, einem dreiteiligem vorn offenen Schoßröckchen mit Gürtel, dazu passendem Tanga und als Krone der Verruchtheit noch ziemlich lange Strümpfe und 2 Armbänder, alles in knalligem Rot. Das hat wirklich was, aber rund 820€, das könnten wir uns nicht leisten, sind noch Dinge am Haus im Frühjahr dran. „Sieht wahnsinnig hübsch aus Schneckili, ein geiler Traum, wahrlich. Das willst Du Dir irgendwann mal kaufen? Und zu dem Preis???“, frage ich Lisa staunend. „Ja, nicht irgendwann, jetzt! Hab da einfach eine Menge Lust darauf und werde bei dem Anblick schon ganz wuschig. Passt schon noch.“, meint sie grinsend. Sie hat mal zusammengezählt, was von ihrer 2000€ Prämie aus der Prämie auf dem Konto noch so alles übrigbleibt nach ihrem und meinem Kleid, dem Body, dem Schlafteddy, dem kleinen Lustmolch und nun noch unsere Katzenutensilien von heute (Wow, was für eine Menge!). Und kommt auf etwa noch 700€ übrig. „Susi, ich verdiene ja auch ganz gut und es gibt ja bald wieder Gehalt, dann mit der netten Zugabe vom Chef. Und mir ist es jetzt so, ich finde es geil, Du findest es geil, Max offensichtlich auch. Ach, ich will das haben und Dich so verführen!“. Und lächelt ganz süß. Max schaut auch begeistert, soso! Und das mit dem wuschig werden kann ich verstehen bei dem Anblick! Und bei dieser wunderbaren Aussicht für mich sowieso! Ja, und nachdem sie gestern das Korsett von mir anprobiert hatte, wusste sie, das ist ein tolles Gefühl, jetzt oder nie. Sie brauchte uns aber eben auch erstmal wegen dem Ausmessen, hat auch deswegen gewartet. Das verstehe ich. Oha, so ist sie, was diese Frau sich in den Kopf setzt, wird durchgezogen. OK, das kann ich auch, wirst Du nachher sehen.

Also noch kurz ausmessen nach dieser Maßtabelle auf der Webseite. Das ist einfach, wenn Frau einen enganliegenden Latex-Catsuit trägt. Und man kann so schön auf den glatten Schenkeln entlang streicheln, das „Unterbrustmaß“ ordentlich vermessen und dabei auf den Nippeln spielen. Muss schauen, dass der Hals nett und gerade ist, soll ja stimmen, dabei die Öhrchen graulen. Und prüfen, ob der Platz des zukünftigen Tangahöschen schon angemessen feucht ist. Jep, ist er, es tropft beinahe, wir sollten ihn nicht weiter von innen bewässern, wird sonst dann gleich ganz kalt draußen an ihre Mumu.

Ach da fällt mir gleich noch was ein. „Schnecki, hast Du überhaupt ordentliche High Heels für diese tolle Outfit?“ „Äh, mmh, nein, stimmt, in meiner Rechnung doch glatt vergessen“. 🙁  Sie schaut erst traurig. „Ach egal, Gehalt reicht auch dafür noch. Susi, wir müssen wieder mal shoppen gehen! Du weißt doch, wir haben so tolle Schuhläden in meiner Nähe, wo man hinterher so richtig nett versumpfen kann.“. Und grinst wieder. Max ebenso. Und ich? Ich freu mich schon mal darauf.

Oh, schon kurz vor 12Uhr, wir müssten los, für halb 1 ist unser Tisch reserviert. „Stopp Max!“, rufe ich ihm hinterher, als er gerade nach oben steigen will. „Nur die Pullover mitbringen, unsere liegen im Schlafzimmer auf dem kleinen Schrank und Lisa ihrer auf ihrem einen Koffer.“ „Wie, sonst nichts?“, fragt er etwas irritiert. „Doch, Jacken, Schal, Mütze und Handschuhe von hier unten, what’s all, my Darling 🙂 “. Er rollt etwas mit den Augen, trabt aber dann widerspruchslos von dannen.

#Mittagessen beim Italiener, natürlich in Latex

Und so stehen wir bald in unseren Stiefeln vor der Haustür im frischen weißen Schnee, in dicken Jacken schön warm verpackt, aber mit glänzenden Unterteilen. Max hat unseren Fotoapparat mitgenommen, prima. Steckt nun in der Anoraktasche. Ist gar nicht so kalt, wie man zuerst denkt, Gott sei Dank. Gleich mal einen ordentlichen Schneeball auf meinen Schatz feuern. Der lässt sich nicht lumpen und schmeißt ordentlich was zurück. Lisa gefällt es offensichtlich, dass ich fast in Schneebällen versinke und setzt eifrig noch paar drauf. „Hilfe, ich ergebe mich!“ So ziehen wir kichernd und gut gelaunt durch die Straßen unserer Kleinstadt zum Markt, immer mal wieder etwas Schnee in die Hand nehmend.

Der Kellner guckt nicht schlecht, als wir beim Italiener angekommen sind und er uns unseren Tisch zeigte. Sein Blick weilt doch ein Weilchen auf Susis schwarz und silberglänzenden und meinen metallic roten Schenkeln in unseren schwarzen Stiefeln, Max bekommt er so gar nicht groß mit. Und seine Augen (und die so einiger anderer Besucher im Restaurant) wurden noch viiiiel größer, als Susi die Jacken rüber zur Garderobe bringt, ihr grauer enger Pullover ist nun wahrlich nicht der Größte. Ein hübscher glänzender Popo leuchtet da, ihre silbernen Arme ragen aus ihrem kurzen Etwas, sieht schnuckelig aus. Und ihre Wonnehügelchen standen hervorragend ab, so ein Anzug drunter formt schon nett. Wie sehe ich eigentlich aus? Ah, da ist ein Spiegel. Na nicht so hübsch wie meine Schnecke, mein langer schwarzer Schlabberpullover geht bis zum Oberschenkel, von Popoansicht kann da keine Rede sein. Lisa hat augenfällig gewonnen im Wettbewerb, „Best aussehende -Mittag beim Italiener-Esserin“. Max macht eindeutig einen auf graue Maus, zieht an seinem Pullover, damit der möglichst viel verdeckt. Das lockern wir erst mal auf mit einem Prosecco für alle, beschließe ich.

Ein anderer Ober bringt die Flasche und entdeckt beim Eingießen Lisas Aussehen. Gut, dass wir „stopp“ gerufen haben, das Glas wäre sonst mal eben übergelaufen, total abgelenkt der Kleine. „Lassen Sie bitte die Flasche gleich hier“, bedeute ich ihm. „Und die Karte bitte!“ Keine Reaktion. „Die Karte, bitte!!!“ Ah jetzt, er erwacht, „Per favore, signore“ und traumwandelt von dannen.

„Prost meine Schneckilies, auf einen schönen 2.Advent!“ und stoße mit ihnen an. Der Prosecco wirkt und Max wird doch tatsächlich lockerer. Jedenfalls nach dem 2.Glas. Lisa scheint schon immer in Latex essen gegangen zu sein, so natürlich, wie sie sich gibt und ich, ich fühle mich wohl mit den Beiden. Mir macht das ja nun überhaupt nichts aus, mich in meinem glänzenden Material zu zeigen. Und die Reaktion der Gäste um uns herum? Sie schauen natürlich zu uns. Einige dürfen wohl von ihren Frauen aus wieder einmal nur ganz kurz gucken, kennt man ja schon aus Ägypten. Die allermeisten aber interessiert das gar nicht. Und so zwei Paare wiederrum schauen durchaus mal etwas länger interessiert auf uns drei. Na und, ich mag mich, was ich anhabe und steh zu mir. Und so ein bisschen bedauere ich, dass ich so was Dickes drübergezogen habe, wenn ich mir Lisa so anschaue. Ach egal, weg damit, ich ziehe das Ding jetzt aus, ich habe doch einen schönen Catsuit drunter! Und das Korsett dazu ist sowieso ein Hingucker, ich guck Max gleich mal ganz verliebt an, schicke ihm ein Luftküsschen. Bekomme ich postwendend zurück und er studiert mein Aussehen ausgiebig.

Der Kellner schaut ebenso sehr interessiert auf mich, als er die Karte bringt, sagt aber nix. „So Schneckili, ehe Du auf irgendwelche Gedanken kommst, Du bist natürlich zum Essen eingeladen, such Dir was Feines aus. Die kleinen Flusskrebse hier mit Bandnudeln in Sahnesauce und Scampies schmecken wunderbar, ich nehme die jedenfalls wieder.“ Max meint sofort, „Ich auch mein Schatz!“ Lisa guckt durch die Karte und meint, „Klingt gut, dann ich auch. Obwohl ich mich hier ehrlich von oben nach unten durchfressen könnte, klingt alles lecker! Ich vertraue euch mal.“ „Herr Ober!“

Zeit für ein paar kleine Fotos, mein Schatz macht welche von uns, einzeln und mit Lisaschnecki mit mir im Arm. Und als der Kellner kommt, muss der an uns dreien ran. Er fragt, ob er mit seinem Handy auch ein Bild von uns machen kann. Max möchte nicht, aber bei Lisa und mir darf er draufhalten, strahlt danach über alle vier Backen.

Die Krebschen und der nette Rest schmecken wie erwartet ausgezeichnet. Und es war wirklich reichlich, aber Lisa hat ja nicht zu doll geschnürt, geht alles rein. Eine zweite Flasche Prosecco ist aber noch von Nöten, finde ich. Wird dann von einem dritten Kellner kredenzt, offensichtlich schicken die in der Küche so nach und nach alle bei uns vorbei, zum Gucken. 🙂 Zum Abschluss gibt es vom Haus noch zur Auswahl einen Ramazzotti, Grappa oder Espresso? Komisch, da waren wir uns dann nicht mehr so einig, jeder von uns dreien wollte was anderes, na dann Prost, wir haben zu Hause noch mehr!

#kleines Shooting im Park nebenan

Oha, wir haben ordentlich was getankt, merke ich, als wir wieder draußen waren in der kalten Luft. Aber wie habe ich heute zu Lisa gesagt „Tja, my Deern, da mut Du nun durch!“, muss ich nun auch. Wobei? Wir hatten drinnen im Warmen über unser kleines Shooting gleich hier nebenan zum Weihnachtsmarkt gesprochen. Lisa meinte, „Hey, wenn wir doch schon einmal hier und so gut angezogen sind, lass uns dort paar Schneebilder machen, Dein Max hat doch seine gute Kamera dieses Mal dabei“. Und ich habe auch noch freudestrahlend ja gesagt. Boh, ey, es ist kalt! „Wo ist nun dieser Park?“, fragt Lisa. „Dort hinten, vielleicht 200m hinter den Klostermauern“, zeigte Max. „So nah?“, fragt sie und strahlt. Gibt jetzt keine Ausflucht mehr, wir müssen hin. „Nicht so schnell bitte! Die Stiefel!“, hauche ich den beiden hinterher. Als ich dann endlich angekommen bin, hat Lisa schon wieder alle Hüllen fallen gelassen, also Pullover und Jacke. Posiert ordentlich mit den kalten steinernen Jungs, die da so rumstehen. Max lässt sie verschiedene Positionen einnehmen, ich schau mir das Schauspiel gut eingemummelt an. Inzwischen sind auch ein paar Spaziergänger stehen geblieben und beobachten ebenso Max und Schnecki. Die Frau sieht aber auch richtig Klasse aus in ihrem silber/schwarzen Outfit, muss ich sagen. Schön, dass ich da schon drüber gestreichelt habe, ich hätte mich sonst dezent an sie rangemacht! Meine Mumu beginnt gleich wieder zu summen. Nein, bitte nicht tropfen jetzt, es ist huuuh kalt.

Lisa säuselt mich an, „Susilein, komm doch bitte mit auf’s Foto!“ Einer so höflich vorgetragenen Bitte kann man doch nicht widersprechen, oder? „So??“ „Nee, als Amazone mit dem tollen Korsett bitte, das richtige Outfit dafür hast Du ja schon an!“ Na dann, „Max, hältst Du mal meine Jacke und den Pullover?“ und werfe ihm die Teile rüber. Hui, noch viel kälter, wie hält das Lisa nur aus? Und ich bekomm einen Schneeball ab. „Hey!“ Und höre ein Kichern, na warte! Eine kleine Schneeballschlacht entwickelt sich, wir lachen und mir wird tatsächlich wieder warm. Nebenbei mal einen Blick auf meinen Schatz riskieren, er macht fleißig Bilder von uns beiden im Schnee. Die Passanten auch, egal. Völlig erschöpft fallen wir uns am Ende in die Arme und sind irgendwie glücklich. Lisa gibt mir einen Kuss, hält mich ganz fest und flüstert „Ist schön mit Dir!“. Ich gebe ihr einen ordentlich langen Zungenkuss zurück, Max wird schon wissen, was zu tun ist.

„Schatz, hast Du alles im Kasten?“ „Jep, my Ladies, ihr könnt euch wieder ankleiden!“ Oh ja, da war ja was, ist kalt. Aber erst bekommt er noch einen kräftigen Wangenschmatzer von Lisa und einen ganz feinen Kuss von mir auf seine kalten Lippen (brr!! Ich liebe sie trotzdem). Aber jetzt, rein in unsere Pullover und dicken Jacken und auf nach Hause. Ich weiß, wir haben noch Glühweinvorräte! 🙂

#unser 2.Weihnachtsfeiertag geht erst mal auf dem Sofa weiter

Schön wieder zu Hause zu sein, wir haben gut geheizt und das tut sehr gut. „Noch etwas zur Verdauung und zum Aufwärmen?“, frage ich mal listig in die Runde. „Oh ja, gerne!“, kommt als Reaktion sofort zurück, dachte ich es mir doch. Und so liegen wir bald mit etwas flüssigem im Magen und den „3 F“ im Gemüt auf unserem breiten Sofa, lassen unsere Bäuche alles hübsch verarbeiten. Das Korsett hat mir Lisa vorhin doch mal lieber wieder abgemacht, dass kann sie jetzt also auch, die Frau ist vielseitig einsetzbar. Und lobe sie mal dafür. Sie feixt mich nur an, was mag ihr schon wieder im Köpfchen rumgehen? Oder tiefer unten.

Langsam kommt Leben in uns zurück, zu mindestens in mich. Meiner netten Mitte wird es beim Anblick meiner beiden heißen Schnecken schon wieder ganz schön warm. Mal bisschen ran kuscheln an die Beiden. Vielleicht bekomme kann ich sie ja noch zu einer kleinen Orgie überredet, bevor Lisa heute Abend wieder fährt? Mir wäre jetzt schon mal wieder so. Ach träum, den kleinen Lustspender von Schnecki (hihi, hab auch bald einen!!) würde ich ja gerne noch mal mit seinem anderen Aufsatz an mir verspüren, nur mal so zum Vergleich, welcher besser ist. Der ist garantiert auch geil, wenn ich mir Lisas Gefühlswallungen am Abend tags zuvor so ins Gedächtnis rufe. Könnte ja sie mit „meinem“ von gestern beglücken, im Austausch, die Frau soll schließlich auch mitreden können. Und ich würde mal gerne meinen Schatz nur mit dem kleinen Lustmolch zum Höhepunkt bringen, so richtig total bis zum Ende. Ich war ja gestern in der Schaukel schon kurz vor seiner Explosion. Mmh, ich glaube, das hat ihm so auch mal Spaß gemacht, warum es also nicht zum genussvollen Ausklang bringen? Er könnte bestimmt heute noch mal was -sprudeln- lassen, wie ich ihn so kenne. Muss ihn wohl nur heiß genug machen, das schaffe ich!

Ah, ich denke, das könnte klappen, eine heiße Welle überflutet mich, meine Schenkel beginnen zu brennen vor Verlangen! Gerade vernimmt mein Ohr nämlich Lisas Wunsch, dass sie Max und mich noch einmal im vollständigen Katzenoutfit gerne sehen möchte. „Aber gerne Schneckilein“ und schau begeistert zu meinem Schatz, er grinst zustimmend. „Du bleibst aber so?“ „Ja, wenn es euch recht ist“. Ja, ist es, Max nickt auch dazu hingerissen. Ich bitte sie dann nur noch darum, ihre hübsche Haarblume wieder ins Haar zu stecken und die Handschuhe wieder anzuziehen. Wenn wir schon vollständig sein sollen, dann bitte schön, sie auch. Nur die Röschen lassen wir jetzt mal lieber unter Tannenbaum. „Klar, für euch gerne“, grinst sie und Max und ich hopsen mal kurz ins Bad, gemeinsam duschen und ausziehen. Lisa guckt uns feixend zu, wie ich den kleinen Max vom großen Max mal bisschen auf Touren bringe, muss ja herausbekommen, ob da noch was drin ist. Oh ja, der ist schon wieder bereit für alle Schandtaten, ich auch.

Jetzt noch die Maske aufsetzen und die Handschuhe anziehen, dann sind wir wieder garantiert das hübscheste Katzenpaar, was es hier im Ort gibt. Ich liebe ja dieses Outfit mit seinem langen Schwanz, den langen Stiefeln. Und mein Schatz in seinem noch mehr, das ist halt dieses Besondere, was uns mit dem Beginn unserer glücklichen Beziehung verbindet und diese Erinnerung wachhält. Ich muss ihn erst mal umarmen und küssen, in seinen Armen versinken, diesen Geruch aus Gummi und ihm in mich ganz tief aufnehmen, der macht mich total wuschig.

#der 2.Weihnachtsfeiertag, 2 Katzen und Schnecki haben Spaß

Oha, prima, geil! Schnecki will also nicht nur unsere Katzenoutfit ansehen! Lisa ist derweilen schon mal kräftig tätig gewesen, hat aus unserer Couch wieder eine schöne große Spielwiese gemacht. Klar, oben für die Schaukel wäre es jetzt zu kalt, gut mitgedacht. Ich lobe sie erst mal dafür ebenso mit einem Kuss. Und bekomme ihr Zunge im Gegenzug sofort zu spüren, na die geht ja ran! „Susilein und Max, ich habe da mal was für uns vorbereitet, ich hoffe, ihr habt nichts dagegen?“, säuselt sie 🙂 Mein Schatz grinst, „Och, wenn Du uns so nett fragst, wer kann dazu schon nein sagen, nicht wahr Susi?“ Ich pflichte ihm lächelnd bei. Und teile gleich mal meinen Wunsch mit, heute das andere Aufsatzteil vom kleinen Lustmolch ausprobieren zu wollen. Lisa nickt, „Klingt nach einem guten Plan!“, feixt sie. Und sie würde sich schon dann gerne mal opfern für das andere Teil, was mich so nett hat kreischen lassen. „Und ich?“, fragt Max. „Du darfst Susi gerne mit ihrem Teil belustigen, musst ja üben für euren eigenen Luststab!“, grinst Lisa. Stimmt, und ich ergänze mal ebenso diebisch schmunzelnd, „Und Du Max darfst Dich auf einen brummenden und summenden Höhepunkt freuen, wir versuchen das heute Mal.“ Jetzt ist es an ihm, ein fröhliches Grinsen aufzusetzen? „Ihr???“ Lisa guckte erst, überlegt, nickt. Sie unterstützt mich, verkündet sie. Na dann bin ich mal gespannt, wie und wo bei. Bin gespannt, los! Und werfen zusammen Max auf unsere Spiellandschaft.

Oops, Lisa war nicht nur fleißig beim Aufbauen gewesen, sie hat auch noch mal eben die 4 Lederfesseln von der Schaukel oben abgebaut, schwenkt diese jetzt triumphierend über meinem Schatz. Damit er uns nicht wegrennt, lacht sie und Schwupps, hat sie ihm die angelegt und die Karabiner verschlossen an seinen Beinen und Armen, die Hände natürlich hinten. Das Weib entpuppt sich, gefällt mir immer mehr.

Und so ein bisschen war das ja auch eine meiner Träume mit solchen Dingern. Deswegen habe ich mich ja auch so riesig gefreut, als ich sie vorgestern im Weihnachtspaket von Evi und Dieter vorgefunden hatte! Mein Kopfkino ging da ja sofort los. Alleine hätte ich mir das wirklich wohl lange noch nicht getraut, sie für uns anzuschaffen! Ich freu mich jedenfalls diebisch, nun welche zu haben. Na dann, probieren wir die nun mal bisschen mehr aus, der Arme kann sich ja eh nicht mehr wehren und die Idee kommt schließlich jetzt von Lisa, hihi 🙂

Schnecki lässt den Kugelkopf ihres Vibrators über den Oberkörper von Max kreisen, noch ziemlich langsam. Gut, dann mach ich mich mal an die untere Hälfte, die soll ja auch was davon haben. Und streichle ihn über seine Beine, seine Oberschenkel über den Stiefeln, nähere mich so langsam seinem Schrittreißverschluss. Oh ja, da pocht schon wieder etwas ziemlich doll. Ob das jetzt an meinen Streicheleinheiten liegt oder daran, dass Lisa inzwischen den pinken Kopf in höherer Intensität um seine beiden Brustwarzen herum kreisen lässt, weiß ich jetzt auch nicht. Ich merke nur, dass er langsam heiß wird. Könnte man doch noch ein bisschen jetzt steigern, ich weiß ja wie. Er mag unsere kleinen Lesbenspiele! Ich auch! Umfasse seine Mitte und knete sie und seine Lanze, während ich mit Lisa über seinem Gesicht ordentlich mit der Zunge Küsse austausche. Er reagiert wirklich ordentlich, ich merke es, sein Ding will raus. Dann machen wir mal weiter. Während Lisa sich wieder genussvoll seinen Minizitzen widmet (ui, die sehen gar nicht mehr so -Mini- unter dem Latex aus!! Interessant!!!), mach ich den Reißverschluss auf und befreie mal sein Lustschwert. Das wippt sofort steil nach oben, dann knabbere ich mal ein bisschen dran und stülpe meinen Lippen sanft darüber, lass die Zunge spielen. Er stöhnt auf und ich merke schon ein wenig sein Zucken. „Lisa, ich brauch jetzt Deinen Lustmolch!“, ich habe schließlich meinen Plan! Sie grinst, „Welcher Aufsatz?“ „Den mit den beiden Zungen wieder.“ Und schon kann es weiter gehen. Schnecki lässt jetzt einfach ihre flinken Finger weiter über die unter dem Latex beachtlichen abstehenden Brustwarzen von ihm kreisen, während sie seinen Kopf auf ihre gummierten glänzenden Schenkel bettet. Er genießt es sichtlich, kann sich eh nicht wehren. Na das Grinsen wird Dir gleich vergehen, Schatz, jetzt bist Du dran! Und halte den kleinen Molch in höherer Stufe bebend an die Spitze seines starken Schwertes. Es reagiert wie von mir gewünscht sofort mit Zuckungen, mehr und mehr, immer mehr. Und das Stöhnen auf Lisas Schenkeln wird auch immer lauter! Ich stelle mir gerade vor, dass man das jetzt mit einem hübschen Ballknebel auch dämpfen könnte. Mmh, meine Ideen werden offensichtlich immer fieser! Er windet sich etwas, kann sich aber wegen der Fesseln nicht groß bewegen, irgendwie mag ich das, wie er uns ausgeliefert ist! Noch mal kurz abklingen lassen und jetzt auf, zum Finale! Ich sehe schon die ersten Lusttröpfchen erscheinen und halte die beiden Zungen des Aufsatzes voll aufgedreht schön knapp unterhalb seiner Lanzenspitze. Kaum 10s später explodiert er regelrecht, oh wow, was für eine Fontäne! Ein bisschen davon trifft sogar meine Schnecke. Und dann noch eine, und noch eine kleinere. Ich glaube, jetzt sollte ich den zitternden Stab von ihm wegnehmen, es überreizt ihn sonst. Dann kümmere ich mich mal um seine geile Ficksahne, die kann ich so nicht auf Lisa lassen! Und lecke sie genüsslich von ihr ab, sie hält ganz still, grinst aber dabei. Hält ihren Finger dann in ein paar Reste davon auf Max seinem Catsuit, leckt diesen ab, grinst mich an und kommentiert trocken „Kenn ich, die kam mir letztens aus Dir entgegen!“ 🙂 Mein Feixen ist unübersehbar, ich erinnere mich, war ein echt geiler Abend damals! Und was für ein Wochenende ist das jetzt schon, grandios!

Mal nach Max gucken, er liegt etwas unbequem, aber selig lächelnd da. Sein kleiner Max ist ganz schön schlapp wieder geworden, och der Glückliche, ich will dann auch so gucken! Ich pack den Kleinen mal wieder hinter seinen Reißverschluss. Noch mal ausnutzen, dass mein Schatz so schön mir ausgeliefert ist und kraule ihm ebenfalls an seinen Brustwarzen. Mmh, ich habe da deutlich weniger Erfolg als Lisa vorhin, wie macht sie das nur? Egal, dann werfe ich mich halt an ihn und schmuse mit ihm eine Runde, küsse ihn, umarme ihn. Das kann er leider nicht erwidern, also das Umarmen, hihi, so mit seinen Armen hinten. Ich bin mal gnädig und löse seine Fesseln an den Füßen, ein bisschen möchte ich ihn noch uns ausgeliefert sehen. Er bedankt sich artig auf Knie vor mir auf dem Teppich, brav. Ich könnte mich doch glatt daran gewöhnen, Schatz!

Lisa offensichtlich auch, hopst sie doch von unserer Liebeswiese, holt meinem Max seine rote Latexrose vom schön uns beleuchtenden Tannenbaum und hält sie ihm quer vor die Lippen. „So Kätzchen, jetzt bist Du schön still und lässt mal Deine Katzenfrau euren Gast hübsch verwöhnen! Mund auf, fein! Und wehe, Du lässt das Weihnachtsgeschenk von Susi fallen, dann lass ich mir was Böses für Dich einfallen! Darfst Dich aber auch bequemer hinknien.“ Na immerhin, denke ich mir und schmunzle, „Schatz, tut mir ja für Dich ein ganz klein bisschen leid, darfst nur zugucken, da musst Du jetzt durch. Aber ich schätze, wirst es genießen, wie wir Dich inzwischen kennen. 🙂 Und schön aufpassen auf Deine Rose! Meine Aufgabe ist ja auch ganz klar umrissen, dann mal los, Schneckilein!“ Wo ist doch gleich dieser andere Aufsatz?

Und mach mich mal an Lisa ran, die schon mal von unserer großen Couch aus mich erwartungsvoll anlächelt. Ich möchte ihre glatte Latexhaut spüren, gar nicht so einfach mit den Handschuhen an. Muss erst mal ein wenig noch mit dem Öllappen entscheidende Stellen nachpolieren. So umrunde ich ihre hübschen Hügelchen, oh ja, die Zitzen beginnen schon wieder nett zu stehen, gehe von ihren Unterschenkeln an aufwärts über ihre glatten Oberschenkel hinweg und nähere mich ihrem Zentrum der Lust, noch hinter dem Reißverschluss ihres Catsuits verborgen. Ist bestimmt schon ganz schön heiß, ich poliere da mal besonders intensiv, soll ja auch außen glänzen! So, der Glanz ist zurück in ihrer Hütte, sie bedankt sich mit paar hübschen Zungenküssen und Umarmungen bei mir, die ich natürlich gerne erwidere. Auch wegen meinem Max, er schaut sich diese gerne an zwischen Schnecki und mir. Kurzer Blick, brav, die Rose ist noch an ihrem Platz und er guckt trotz seiner Arme hinten sehr vergnüglich.  

Einsatz für Lisas Luststab bitte! Aber vorher, das haben wir ja nun auch gelernt, verbinde ich ihr die Augen mit einer Binde. Zurücklehnen, genießen und bitte Deinen Gefühlen folgen!

Erst mal mit der runden pinken vibrierenden Kappe alles, was ich gerade so schön beglänzt habe, noch einmal erkunden. Die Warzen stehen so prächtig ab, da muss ich einen Kuss darauf geben. Der kleine Lustmolch erregt diese auch noch mal ordentlich, sie werden richtig groß und hart, wow! Lisa lächelt so schön vor sich hin, es scheint ihr zu gefallen. Dann auf zur Lustperle, ich weiß, wo ihre ist. Die kann man im Latexcatsuit so herrlich auch von außen schon mal anvisieren, die runde Kappe ist ideal dafür, finde ich. Und merke recht bald, dass die wahrhaftig gut wirkt, von oben her kommt ein wohlklingendes Murmeln und leises Seufzen.

Nun aber mal „Butter bei die Fische“, ihre Mumu ist reif für eine neue Erfahrung, ich bau mal kurz den Aufsatz um und bin gespannt. Den hatte ich ja gestern das Vergnügen, in mir zu spüren und die Betonung liegt bei dem, wegen seiner gebogenen langen Bauart mehr für das Innenleben einer feuchten Spalte, eben auf „in ihr spüren“, ich fand den geil! Der Reißverschluss stört jetzt naturgemäß, mach ihn mal auf, sie seufzt noch hörbarer. Erst noch mal Schnecki bisschen mit meiner Zunge verwöhnen, ihre Lustperle umkreisen, die ich deutlich und ganz schön hart schon merke. Und bereite ihre Mumu mit etwas Feuchtigkeit von ihr auf das ein wenig vor, was sie wohl lange nicht mehr in sich hatte, wenn ich das richtig verstanden habe. Ich lasse den Vibratorstab auf kleiner Stufe schon mal zittern, nehme zur Sicherheit ein bisschen von ihrer Feuchtigkeit aus ihrer Spalte mit den Fingern, streiche über den Aufsatz und schiebe ihr dieses ca. 6cm lange gebogene Teil ganz vorsichtig Stück für Stück hinein. Sie hält ganz still, kein Ton. Noch ein wenig positionieren, damit der Kopf auf ihrer kleinen Perle zum Liegen kommt. Erst mal noch ein Kuss, Schnecki hat sich gut gehalten bisher.

Und beginne mein Spiel mit ihr. Ich schaukele sie in immer höhere Gefühlswallungen, indem ich mit dem vibrierenden Kopf ihr Lustzentrum mal berühre, mal wieder wegnehme und den Druck von innen mit dem gebogenen Teil auf dieses erhöhe und wieder wegnehme. Steigere diese weiter durch kleine Erhöhungen der Frequenz und gehe wieder runter. Ich weiß ja, wie sich das bei mir anfühlt, wenn die Wogen nach und nach immer höher werden. Lisa genießt wirklich, ich sehe es, höre es am immer stärkeren wohligen Schnurren, merke es am Zucken und wie ihre Spalte immer feuchter wird, da muss ich gar nichts dafür tun. Nun auf, jetzt wird gekreischt! Und stelle das Ding auf höchste Stufe, intensiviere die Gefühlswelt innen und außen an ihrer Mumu, immer schön hin und her. Sie zuckt immer stärker bis ihre Erlösung sich in einem gewaltigen langanhaltenden Zittern und Seufzen entlädt. Ich fahre mal die Vibrationen herunter und ziehe den Aufsatz ganz vorsichtig heraus, der ist so nass, das macht einfach nur ‚blob‘. Wenn es ihr schon so gut geht, dann möchte ich auch noch ein bisschen Schnecki genießen. Und versenke meine Zunge in die Feuchtigkeit ihrer wahrlich heißen Spalte. Lisa presst meinen Kopf an sich, will offensichtlich auch noch etwas mehr. Na dann! 🙂 Und spiele und knabbere an ihren Mumulippen, umkreise ihre Perle, sauge an ihr. Wow, die Frau hat wohl noch nicht genug, ihr Unterleib kommt mir verlangend entgegen, ihre Beine umschlingen mich. Gerne Schneckilein, auf zum nächsten Höhepunkt, wir Frauen können so was. Und tue mein Bestes. Dauert auch nicht lange, dann werden aus den kleinen Zuckungen wieder große, und bald darauf ein gewaltiges Aufbäumen, Lisa ist zum zweiten Mal im 7.Himmel angekommen. Ich fühle mich total glücklich. Und Schnecki? Sieht ziemlich erschöpft, aber äußert freudestrahlend aus.

Lisa nimmt ihr Tuch von den Augen ab, drückt mich ganz doll und flüstert, „Wow Susilein, das war so was von herrlich! Ich danke Dir für all diese geilen Gefühle in mir, zwei hintereinander und ich schwebe immer noch!“. Und zu Max gewandt, der doch tatsächlich immer noch mit seiner Rose im Mund uns mit großen Augen zuschaut. „Susi hat es echt drauf, wir können stolz auf sie sein, dass wir sie haben. Ist wahrlich ein Feenwesen aus einer himmlischen Welt, gut das Du sie zu uns rüber geholt hast! Wow, was kann die Frau einem so richtig nett einheizen!“ Mein Schatz nickt ziemlich heftig, sagen kann er ja nix. Ich befreie ihn mal von seiner Rose und auch von seinen Handfesseln. Aber erst, nachdem ich ihm einen ordentlichen Kuss gegeben habe, so wehrlos gefällt er mir nämlich auch ganz gut. Ich möchte allerdings, dass er gleich zusammen mit Schnecki mich ebenso in meinen wohligen Wolkenhimmel hebt, da braucht er schließlich seine Händchen. Und Susi bekommt auch gleich noch mal einen ebenso feuchten Kuss ab, für ihre kleine süße Rede soeben. Bin richtig begeistert über meine Zwei, freu mich, dass ich ihnen guttue.

„So, ich wäre dann mal soweit, Schneckis! Wie hättet ihr mich denn gerne?“, frage ich. „Gut durchgevögelt!“, säuselt feixend Lisa. „Dem steht nichts im Wege, ihr dürft dann mal!“, bescheide ich sie erwartungsvoll und nehme schon mal Anlauf auf unsere Lustwiese, wozu ist die sonst da! Das sehen die beiden auch so und folgen mir darauf. Dieses Mal legt mir mein Max die Augenbinde an, er hätte gesehen, dass sie bei uns Frauen Sinn macht. Na das werden wir später mit unserem eigenen Lustmolch schon noch rausbekommen, ob es wirklich nur bei weiblichen Vögel-Exemplaren wirkt, feixe ich innerlich, sag aber nix. Wir brauchen vielleicht eine richtige Augenbinde, Leder, dickes Latex oder so, vielleicht sogar eine blickdichte Maske, schießt mir durch den Kopf. Auch für Susi, mal als Idee. Jetzt aber nicht ablenken lassen, ich merke schon wieder die ersten Aktivitäten an mir.

Jemand umkreist mit dem Zauberstab und vermutlich dem runden Kopf meinen Körper, ganz zart, immer wieder kurz unterbrochene Berührungen, die sich unerwartet an anderer Stelle fortsetzen. Ich warte innerlich schon regelrecht auf die nächste, versuche zu erraten, wo es mich treffen könnte. Meistens liege ich daneben, aber mein Kribbeln wächst, denn so einige Mal ist dieser Berührungspunkt auf meinen Nippeln, an meiner immer heißer werdenden Spalte, direkt auf meiner Lustperle, aber auch mal auf den Innenseiten meiner Schenkel, da bin ich nämlich auch super empfindlich. Einfach fallen lassen und auf diese geilen Berührungen warten, dieses wohlige Gefühl breitet sich immer weiter in mir aus. Ich würde aber doch so langsam mir mehr wünschen! Jemand küsst auf meine Stirn, und oh, ich bekomme endlich meinen Schrittreißverschluss geöffnet. Moment, gleich mal schön breit die Beine hinlegen, Schneckis, ihr dürft ran!

Das Gefühl ist einfach wahnsinnig, ich merke diese beiden Zungen des Aufsatzes von Lisa's kleinem Lustmolch, die große obendrauf und die kleine in meiner triefend feuchten Spalte. Und wer immer es tut, der tut es richtig gut. Das ich diese netten Vibrationen nur in auf- und wieder abschwellenden Wellen bekomme, mal mehr oben drauf, mal mehr innen drin, das ist schon sehr fies, Leute! Ich giere förmlich nach dem jeweilig nächsten Höhepunkt des kleinen Lustmolchs, während meine Perle so langsam als kleines UFO abhebt. Sie strahlt ihre Lust förmlich direkt in mein Gehirn, so scheint mir. Deren immer höhere Wogen sind so angenehm und ich fühle, wie ich es mich durchschüttelt, ich buchstäblich in einen riesigen Orgasmus segle, voller nicht mehr zu endenden Zuckungen (warum auch??, fragt eine Ecke in meinen Gedanken) in meinem Unterleib. „Mehr, bitte, mehr!!“, höre ich mich wimmern. Zunächst spüre ich Hände auf meinen Nippeln und eine Zunge, die meine Spalte entlangfährt, sie noch feuchter macht, als sie ohnehin schon ist. Dann erneut den kleinen Lustmolch tief in mir, dieses Mal offensichtlich das mit dem längeren Teil von gestern wieder, das von Schnecki vorhin. Und werde mit dem so richtig fertig gemacht, kann mich nur noch ekstatisch winden und geräuschvoll seufzen, naja, eher kreischen. Und schwimme wie vorhin Lisa auf meiner zweiten großen wohligen Welle von dannen.

Ich brauche lange, ehe ich die Augen wieder aufmache, ganz verwirrt, ich kann nichts sehen! Ach ja, die Augenbinde. Neben mir sitzen Max und Lisa, mein Schatz hält meine Hand, Lisas ihre liegt auf meinen Schenkel. Und beide grinsen mich vergnügt an. „Na war es das, was Du Dir gewünscht hast, fühlst Du Dich jetzt ordentlich genug durchgevögelt?“, frotzelt Schnecki. „Oh ja!“, mehr kann ich gar nicht erst mal sagen, immer noch in etwas schwebender Weise. Und gebe jedem der beiden einen langen Kuss, den haben sie sich verdient.

„Wer von euch Beiden hat mich denn nun verarztet?“, frage ich. Die beiden grinsen sich an und Max meint, dass das nicht verraten wird, nur so viel, es war eine Gemeinschaftsproduktion und die hat Riesenspaß gemacht, würde er gerne mal wiederholen. Lisa schmunzelt, nickt und feixt, „Kannst Dir sicher sein, euer eigener kleiner Lustmolch wird ordentliche Arbeit leisten.“ Das glaube ich auch nach dessen Vorstellung bei uns dieses Weihnachten.

„Was hat Dir nun eigentlich besser gefallen, der gebogene Aufsatz von gestern oder der mit der großen Zunge oben zuerst von heute? Oder der Kugelkopf alleine, Susi?“ „Also der Kugelkopf ist für’s Anheizen schon mal fantastisch, aber am besten gehe ich wie Schmitzens Katze ab mit dem langen Gebogenen von gestern, weiß ich jetzt. Obwohl, der mit der längeren Zunge außen heute als Erstes hat auch was, reizt halt mich anders, aber nicht ganz so intensiv. Trotzdem sind beide OK mit kleinem Punktgewinn für den von gestern, halt ein G-Punktgewinn!“, lache ich. Bei ihr ist es genau anderes herum, meint Lisa, beide sind geil, aber schon weil der eine so tief in der Mumu drinnen steckt und sie das irgendwie an ihre Zeit früher, als sie noch mit Männern schlief (kleiner Blick von ihr zu Max), erinnert, gefällt ihr der erste mit der großen Zunge oben drauf einfach besser. Ist vielleicht nur Kopfkino, gibt sie zu. Denn der Orgasmus mit dem zweiten hat ihr auch gut gefallen, fügt sie grinsend hinzu. Vielleicht muss man sich erst mal wieder an so etwas gewöhnen, der wird ihr ja nicht gefährlich und ist außerdem auch noch äußert lustfördernd.

So haben wir als beide also unseren Favoriten. „Und Max, bei Dir?“, will Lisa wissen. Er wüsste jetzt nicht wie der andere Aufsatz so wäre, aber so schnell hätte ihn noch nichts einen solch guten Orgasmus beschert. „Äh, Anwesende natürlich ausgeschlossen!“, meint er rot werdend. Und gibt mir einen Kuss. „Aber echt, das Ding ist schon ein richtiger Wahnsinn!“ schließt er seine Worte, die Begeisterung steht ihm ins Gesicht geschrieben.

Ich bin da überhaupt nicht böse darüber, für mich ist dieser Lustmolch mit seinen Aufsätzen für uns alle eine geile Erweiterung unseres gemeinsamen sexuellen Horizontes. So wie Lisa eben auch für uns eine Bereicherung in jeder Hinsicht geworden ist. Sie liegt quasi in unserem Schlafzimmer, auch wenn sie gar nicht da ist. Ich bin froh, dass mein Max mir diese Freiheit lässt, ich liebe ihn und Lisa? Das habe ich noch nicht für mich definiert, ich möchte sie jedenfalls nicht mehr wissen! Und auch sie bekommt einen Kuss, den sie sofort und sehr weich erwidert.

„So schade Schnecki, dass Du heute Abend wieder nach Hause fährst!“, sage ich tieftraurig zu ihr. „Hey Susi“, schmunzelt sie, nimmt mein Gesicht zwischen ihre Armen und küsst mich noch mal ganz sanft, „heute ist Samstag, wir haben doch morgen alle frei, wie kommst Du darauf? Habt ihr morgen schon was anderes vor als zusammen mit mir den Tag zu verbringen? „Nö!!!!!“ „Nein!!!!!“, kommt von Max. „Na dann bleibe ich doch gern noch bis morgen, oder so, wenn es euch nichts ausmacht.“ -Oder so-, klingt einfach himmlisch gut!! 🙂

Kapitel 3 - Silvester bei Schnecki

#Rückblick auf eine geile Weihnachtszeit

Wir sind nun endlich in unserem Auto auf dem Wege zu Lisa, Silvester feiern, ich freu mich. Und mein Schatz auch, ich weiß es. Max fährt, Zeit für mich, ein wenig von ihr zu träumen.

Hat ja auch lang genug gedauert, seitdem ich sie das letzte Mal gesehen und im Arm gehabt habe, ihren Geruch aufgenommen, so schön nach Gummi duftend. Äh, mmh, also ungefähr 4 Tage schon her, gefühlt eine Ewigkeit, seitdem Schnecki uns am späten Sonntagabend Richtung Großstadt verlassen hat. Sie musste am Montag wieder ins Büro, ihr Chef meinte, „das Projekt abschließen“. Kann man nichts machen. Und mein Max durfte seinen Betrieb auch besuchen, er hatte einfach keinen Resturlaub mehr. Aber wenigstens sind das wohl halbwegs ruhige und gesellige Tage in den Geschäftsstellen, wie ich so mitbekam, ich werde ja umfassend per Messenger informiert. 🙂 Mein Urlaub hat noch ausgereicht und so durfte ich mich zu Hause ergötzen, was die beiden da so alles an lustigen Bildern schicken. Arbeit sieht irgendwie anders aus. Aber hey, was soll’s, die Chefs wollten das so.

War eine echt tolle Überraschung für mich, und auch für Max, dass Lisa am Samstag noch bei uns blieb. Wir hatten doch tatsächlich geglaubt, Schnecki fährt am Abend nach Hause. Mmh, das nächste Mal genauer nachfragen. Egal, ich fand es super, Max erkennbar ebenso. Genug zu essen hatten wir ja, also gar kein Problem. Notfalls wären wir halt noch mal essen gegangen, die Kellner beim Italiener kennen uns ja inzwischen. Alle wohl, wie die Lage so einschätze. Die kippen nun auch nicht mehr aus ihren Latschen, wenn wir so hübsch angezogen kommen. Auch wegen dem Schnee war ich schon ein wenig froh, dass Lisa nicht mehr fahren musste.

Schnecki hatte sich wieder ins süße zartlila Babydoll geworfen, ich mag meinen schwarz/roten Latexbody und Max wollte zur Feier des Abends noch mal unbedingt sein neues Sportset uns zeigen. Ich finde ja die Outfits der Beiden richtig schnuckelig. Aber ehrlich, nach dem geilen Nachmittag war allen nur noch nach etwas gemütlicher Gemeinsamkeit und etwas Kuscheln auf der Coach.

Die Gelegenheit, den Samstagabend mit einem ordentlichen Prosecco für uns Damen und etwas gutem Whisky gemütlich auf dem Sofa gemeinsam zu verbringen. Im Fernsehen schipperte ein großes Boot durch die Welt, die beiden wollten das unbedingt sehen. Sogar noch was mit einem Hochzeitsplaner danach (Wozu braucht man sowas??). Na dann, lassen wir uns mal fremde Länder zeigen, habe ich mir gern angeschaut, solange ich links und rechts neben mir solch nettes zum ab und zu Graulen liegen hatte. Und ab und an bekam ich auch etwas Besuch, ihr wisst schon wo.

Der Sonntag begann so, wie ich es mag, mit hübschen Gefühlen in meiner Mitte, die beiden haben sich kichernd abgewechselt und mich jeweils auf ihre Art verwöhnt. Auch ein wenig mit dem runden pinken Aufsatz von Lisa’s kleinen Lustmolch. Und wir hatten ja Zeit, viel Zeit... Hat jeder bisschen was davon gehabt, ich war dann ja auch noch etwas tätig ...

Wie Schnecki es allerdings schafft, bei Max seine Nippel so doll stehen zu lassen, ist mir immer noch ein Rätsel. Sie hat da irgendeinen Trick, muss ich mal besser aufpassen. Aber ich bin ja meist viel zu abgelenkt dafür, wenn an mir selbst so nett gewerkelt wird. 🙂

Den Sonntag haben wir dann einfach ruhig verbracht, Bilder gucken, Fernsehen gucken, Lisa’s sinnliche und Max’s volle Lippen küssen, etwas schmusen, graulen und graulen lassen, Resteessen und Stollen vertilgen. Und das alles in unseren hübschen Outfits der Nacht, warum auch umziehen? Wir mögen uns so!

Als Lisa sich dann in ihre Wohnung aufmachte, in Baumwolle dieses Mal, waren wir alle ein wenig traurig. Ich musste es ihr noch einmal hoch und heilig versprechen, dass wir zu Silvester bei ihr sind. Und unser Latex mitbringen für einen aufregenden Abend in der Großstadt. Aber klar doch, Schneckili, wir freuen uns wie verrückt.

3 ganze Wochentage waren es bis zum Jahreswechsel! Und ich hab ja Urlaub. Zeit für mich, auch ein wenig auszuschlafen, während Max schon auf dem Wege zu seiner Arbeit war. Noch ein wenig träumen von Weihnachten und freuen auf Silvester, früh in unserem leider so leeren Bettchen. Mist, keiner grault mich, wird Zeit, dass wieder Feiertag wird! Oder Wochenende. War aber keines im Angebot seit Montagmorgen. Ich wäre ja schon mit irgendwas davon zufrieden gewesen! Es gribbelte nämlich so nach und nach schon wieder mächtig in meiner Mumu. Besonders, seitdem gestern Nachmittag unser eigener kleiner Lustmolch bei uns eingezogen ist, 1 Tag später als geplant. Und das Ding musste erst mal noch aufgeladen werden! Gemein von Amazun, hätten ihn doch gleich gebrauchsfertig liefern können! Ist er jetzt, habe ihn jetzt einfach vorhin mal mit in unser kleines Gepäck für Lisa reingetan, man bzw. Frau weiß ja nie. 🙂

Eigentlich könnte ich ihn auch gleich hierlassen, wir kommen ja eh morgen wieder zurück zu uns, mit Schnecki, hat sich jetzt so ergeben. Lisa hat mal wieder einen Plan gemacht, ihre Spezialität. Und so sieht er aus: Ihre Eltern kommen am Samstag, den Tag nach Neujahr, am Abend wieder von ihrer üblichen Weihnachtsreise auf dem Flughafen an und sie möchte sie von dort selbstverständlich abholen. Und bei Ihnen am Sonntag sein. Soll sie gern machen, kann ich gut verstehen, ich hätte auch gerne nette Eltern, zu denen ich ab und zu mal gehen könnte. Und meine Schwester habe ich schon so lange nicht mehr gesehen, seitdem ich hier im Menschenreich bin, ich vermisse sie manchmal richtig sehr. Max seine Erzeuger wohnen ja leider furchtbar weit weg! Sie kenne ich noch gar nicht, außer von Bildern und vom Telefon, wir sind ja auch erst jetzt knapp 10 Monate zusammen, da hat es sich noch nicht ergeben. Ach ja, ich schweife ab, bin einfach zu aufgeregt gerade, glaube ich. Zurück zum Plan für Silvester, ehe ich noch weitere Runden in meinem Kopf drehe, erzähle ich euch das Ganze mal in Kurzform: wir feiern in Lisa ihrer Wohnung den Abend und sind dann um Mitternacht am Flussufer, Feuerwerk gucken. Ist übrigens mein erstes Großes. Ich denke, es wird mir gefallen, was ich so im Fernsehen und hier im Kleinen vorm Fenster hier schon gesehen habe, sah toll aus (Mist, schon wieder abgeschweift!). Danach fallen wir in ihre Lieblingskneipe wieder ein und bleiben dann, bis wir umfallen. Max trinkt eh nicht viel und er bringt uns anschließend alle in unserem Auto hierher zurück, weil ihre Wohnung für 3 doch ein wenig zu klein zum Übernachten ist. Lisa hat ihm da wohl ganz liebe Augen per Messenger zugeworfen, er war jedenfalls einverstanden. Und so sind wir noch mal ein bisschen zusammen hier bei uns, ich finde, eine gute Idee von ihr! Ok, diese Abschweifung war jetzt mal für mich, schon beim Gedanken werde ich wuschig! Weiter im Plan, nach ordentlichem Ausschlafen verbringen wir den Neujahrstag und den darauffolgenden Samstag bis Nachmittag gemeinsam bei uns, dann bringen wir Schnecki zurück nach Hause, alles klar? Nicht ganz, es meldet sich gerade meine Mumu! Irgendwo soll ich die Einweihung unseres eigenen kleinen Luststabes mit hinein organisieren! Sie hat recht, Schneckis, da kommt ihr nicht drum rum!

#Lisa, Max und Susi zu Silvester in der Großstadt

Nun aber los, endlich Neujahrnachmittag, die Wunderkerzen, die Max gekauft hat sind in der Umhängetasche. Dazu 3 Sekt und etwas Knabbereien, die räkeln sich jetzt nett neben dem kleinen Lustmolch. Ich bin immer noch willens, den heute schon auszuprobieren! Keine Ahnung, ob das klappt. 🙁

Juhu, Max startet das Auto, geht voran, wir fahren zu Lisa! Ich bin nämlich schon ganz hibbelig in meinem Amazonen-Anzug mit den langen Stiefeln, ohne Jeans natürlich! Den habe ich mir gleich mal vorhin angezogen, außerdem natürlich das hübsche Halsband von Max dazu angelegt, will ja für ihn die Schönste sein. Mein neues tolles Korsett ist auch vorsorglich eingepackt, und meine Haarrose, alles dabei. Außer Handschuhe, die brauchen wir heute nicht. Aber den dicken Pullover, „Schatz, mach mal bitte nicht so warm hier im Auto!“. Macht er ja gar nicht, hat ja auch seinen schwarzen Catsuit drunter, unterm Pullover und seinen Jeans. Das habe ich ihm heute erlaubt, ist halt ein Weichei, manchmal. Vielleicht kann ihn ja überzeugen, die Jeans wenigstens dann später um Mitternacht draußen wegzulassen, so kalt ist es nun nicht mehr. Der Schnee ist auch weg und kennen tut ihn dort auch keiner, vermutlich.

Die Parksituation ist ja bei ihr nicht unbedingt einfach. Aber Lisa hat uns geschrieben, sie hat mit ihrem Nachbarn nett geplaudert und ihn gefragt, ob wir seinen Tiefgaragen-Parkplatz neben ihren für diese Nacht bekommen könnten, er fährt über den Jahreswechsel weg. Und wer kann schon Schneckis klimpernden Augen und dem kleinen Schmollmündchen widerstehen? Ich könnte es jedenfalls nicht, ihr Nachbar schmolz wohl ebenso dahin, wenn ich ihre Smilies auf dem Handy richtig gedeutet habe. Jedenfalls Klasse, das mit dem Parkplatz.

Weiß er überhaupt, dass er überhaupt keine Chance bei ihr hat? Und außerdem, ich bin dann erst mal an der Reihe! Naja, also wir. Max scheint unsere beginnende kleine Dreierbeziehung jedenfalls zu gefallen, wir kommen gut miteinander zurecht. Es gibt überhaupt keine Eifersüchteleien von ihm, von mir eh nicht, und wir machen immer mehr zusammen, auch außerhalb unseres Schlafzimmers. 🙂 Mmh, eine Dreierbeziehung? Ich würde mal meinen, das ist sie wohl langsam. Oder besser Zweieinhalb-Beziehung? Schwierig mit der Definition! Aber wenn ich so bedenke, wie ich mich zu meinen beiden Lieben so hingezogen fühle, mich freue, in der Nähe beider zu sein, meine Mumu nach beiden verlangt und ihre Sehnsüchte nach Max und Lisa mir in heißen feuchten Wellen ziemlich klar macht, dann würde ich das schon so nennen. Zumal ja Schnecki mit Schatz außer Necken und mittlerweile an ihm spielen nichts am Hut, bzw. in ihrer genial heißen Mitte hat. Auf mich reagiert sie jedenfalls unheimlich feucht, habe ich gemerkt und das gefällt mir, weil ich es selbst möchte, ist ein geiles Gefühl von einer Frau begehrt zu werden. Und ich finde, Max ist da unheimlich süß, wie er sich auf uns zwei einlässt. Müsste er ja nicht, lässt aber mir bzw. uns die Freiheit, ich liebe ihn und seine geile Lustlanze in mir! Und sehne mich gleichzeitig auch nach Lisa’s Zärtlichkeiten. So, jetzt wisst ihr es.

Huch, da habe ich aber lange geträumt, wir sind ja schon von der Autobahn runter, nur noch paar Kilometer durch die Stadt, dann sind wir bei Schnecki, die Vorfreude steigt! Und wenn ich mal vorsichtig an meiner heißen Mitte über‘s glänzende Latex so krabble, dann ist da etwas dort drin schon wieder ganz schön wuschig! Bleibt jetzt zu. Hoffentlich tropft es nicht allzu sehr 🙂 Max guckt kurz herüber und grinst, grault dann mit seinen Fingern mal kurz meine ganz schön heiße Mitte, ich liebe es. Schade, dass ich bei ihm da jetzt nicht rankomme.

„Schau mal, da steht Lisa!“, ah, unsere diensteifrige Parkplatzeinweiserin ist schon da. Sie hüpft ganz fix in unser Auto hinten rein und schon geht es runter in die Garage, wo sich die Tür wie von Zauberhand für uns öffnet. Nachdem sie uns auf den freien Platz neben ihren Flitzer dirigiert hat, endlich Zeit für eine nette Begrüßung. Max bekommt wieder seinen Wangenkuss und eine lange Umarmung, dem Grinsen nach, freut er sich. Und ich? Heißt das nicht, ‚Ladies first‘? Ach egal, ich kann mich endlich an meine Schnecke ran schmiegen, sie umarmen und ihre vollen Lippen mit den meinen zu berühren, endlich wieder. Wie sie so ist, bekomme ich doch sofort ihr Hände unter meinem Pullover auf meinen glänzenden Hügeln zu spüren, sie müsse prüfen, ob ich auch ordentlich verpackt bin. Aber so was von Schnecki! „Und Du?“ „Kommt noch, Susilein!“, säuselt sie feixend. Also unsere Tasche geschnappt und ihr hinterher geschwebt.

Holla, Lisa hat ihre Wohnung offensichtlich in eine Papierschlangenhochburg verwandelt, überall hängen welche herum. Max staunt auch, „Wow, wie viele Gäste erwartest Du denn noch?“ Sie lächelt sanft und meint, „Nur euch zwei Süße, mir war nach Party!“. Gute Idee, finde ich. So alles erst mal verteilen, was wir mitgebracht haben und auf dem Sofa uns gemütlich ablagern. Ich finde es prima, hier zu sein und sie wieder zu sehen.

 „Aber Lisa, Du willst doch sicherlich nicht das neue Jahr in Baumwolle begrüßen? Igitt!“ Nein nein, meint sie, sie wollte nur erst mal auf uns draußen im Hellen warten und dann das Parken hinter sich bringen, eh es zum gemütlichen Teil übergeht. Noch wäre sie hier in der Stadt nicht in Latex draußen gewesen, nur mal kurz von der Wohnung zur Tiefgarage und zurück. Da hat sie aber keiner gesehen. „Oha, Schnecki, da müssen wir wohl heute Nacht mal eine Premiere starten, Lisa, bist doch sonst nicht so schüchtern! Wer im tollen Stringbadeanzug im Sommerbad herum hüpfen kann, der kann auch in gutaussehenden Latexsachen vor die Türe gehen!“, lächle ich sie an. Mmh, ja, eigentlich hätte ich recht, war bisher nur noch keine gute Gelegenheit dafür. Na dann sorgen wir heute mal für eine. 🙂

So, dann lasst uns mal zur Tat schreiten, jetzt ziehen wir uns erst mal ordentlich an! Das ging bei Max ganz einfach, Jeans und Pullover aus, die mitgebrachten Stiefel an, voila fertig. Der schwarze Catsuit sieht wieder gut aus an ihm aus, und wenn ich daran denke, was ich mit ihm da drin so alles schon erlebt habe! Sofort überflutet mich eine heiße Welle aus meinem Schoß, ist eben mein Schatz, ich mag seine Outfits und ihn! Moment, er bekommt erst einmal einen ganz lieben Kuss von mir! Nimmt er gerne an, oh ja, ich merke es richtig doll, so eng aneinandergepresst, wie fein seine Lanze auf mich reagiert. Mag ich.

Aber nun zurück zu mir. OK, viel hatte ich nun auch nicht gerade auszuziehen, gekonnt und im Stil von Joe Cocker, der dabei immerhin noch seinen Hut aufhatte, zog ich lasziv meinen Pullover aus, schwenkte den ein paar Mal über meinem Kopf und angelte dann mein neues hübsches Korsett aus der Umhängetasche: „Schnecki, Du darfst. Aber bitte nicht zu eng, paar Chips sollen schon noch rein gehen!“, feixe ich.

Lisa macht sich mit Feuereifer ans Werk, legt es um mich herum, schließt es vorn und ruckelt es solange, bis es sich hübsch symmetrisch unter meinen Brüsten an mich schmiegt. Dann wie Max es ihr gezeigt hat, von außen nach innen jeweils oben und unten die Schnüre hinten beidseitig ziehen, ich mach da mit den beiden Mittelschnüren immer schön mit. OK, reicht, ich möchte ja nur gut aussehen, Fotoshootings sind für heute keine geplant, nur Spaß pur hier und später in der Stadt. Schleife rein, „Lisa, sehe ich gut aus?“ „Jep Susi, zum Vernaschen geil!“. Na mal sehen, wenn nicht heute, dann bestimmt am Wochenende seid ihr dran, meine beiden Schneckies.

„Und nun Du, Lisa?“ „Ja Moment“, meint sie, „erst noch Deine tolle Haarrose, hab sie doch vorhin aus Deiner Tasche heraus lugen sehen.“ 🙂 Und bastelt mir sie ins Haar. So, jetzt bin ich hier die Hübscheste, Schnecki ist ja schließlich noch in Baumwolle. Sollten wir jetzt ändern, finde ich.

Lisa ist der gleichen Meinung und hüpft schon mal nackt durch ihre Wohnung, das Öl und den Anzug holen. Es ist dann dieses Mal meine Aufgabe, sie überall ordentlich glänzend zu machen, beschließe ich und fange gleich mal an. Schön drauf träufeln und auf alles verteilen, was absteht. Also Arme, Beine, diese wahnsinnig aufregenden Zitzen, die süßen Pobacken und ihr heißer Schoß gehört da eindeutig auch dazu! Aber nicht, bevor ich ihn noch ein wenig meiner Zunge etwas befeuchtet habe, das Öl soll schließlich nicht gleich verbrennen dort! Sie seufzt wohlig, kann ich mir gut vorstellen bei diesen geilen Gefühlen an ihrer Mumu! Noch den Rücken entlang streicheln und ihr wohliges Schaudern spüren. „So Schneckilein“, sage ich schmunzelnd, „darfst in Deinen Mechanica-Catsuit, der wartet schon!“ Ich auch, will sie doch wieder so süß gekleidet sehen, ich mag den unheimlich gerne.

„Max, hilfst Du mir wieder beim Anziehen?“, säuselt sie ihn an. Na als ob sie das nicht inzwischen gut alleine könne, ich glaube, sie will ihm eine Freude machen! Ich schau ganz ernst zu ihm:  „Schatz, würdest Du bitte dieser netten Dame behilflich sein?“ Er nickt freudestrahlend und schon sind beide beschäftigt, Lisa in ihr glänzendes Gummi zu hüllen. Geht wie erwartet fix und sie lässt es auch mittlerweile zu, dass Max ihr beim Ziehen des Anzuges über ihre wonnigen Hügelchen völlig unbefangen hilft. Ich glaube, die durfte in den letzten Jahren kein Mann auch nur berühren. Nein nein, hab damit kein Problem, mein Schatz steht auf mich und Lisa, naja, auf jeden Fall nicht auf ihn.

So mal gucken, was fehlt, Haarrose und Stiefel, würde ich sagen, frag sie gleich mal danach. „Rechts im Schlafzimmer, Du siehst sie schon“ meint sie feixend. Warum lächelt sie so diebisch?

Oha, ihr Schlafzimmer hat sich auch etwas verändert seit dem letzten Mal. Ein kleines Schuhregal mit noch jede Menge Platz beherbergt jetzt ihre langen schwarzen Stiefel, auf einem kleinen Schrein steht in einer durchsichtigen schmalen Vase die hübsche schwarz-silberne Latexrose, daneben ein langer weißer Styropor-Maskenkopf mit einer Perücke mit noch längeren blonden Haaren, drinnen die silberne Haarrose. Dabei ihr schwarzen Handschuhe, der kleine graue Beutel, in dem, wie ich weiß, ihr Luststab drinnen ist. Und etwas schwarzes dünnes, was ich eindeutig als kleine Reitgerte bezeichnen würde! An ihrem Bett hängen 2 Lederfesseln, wie wir sie nun auch seit Weihnachten haben.

Ui, da bin ich dann mal am Grübeln, am Staunen und große Augen machen. So so, Lisa baut sich also hier ihre eigene kleine Wohlfühlwelt mit den Dingen zusammen, die ihr gefallen. Die Perücke sieht übrigens richtig geil aus, hat fast die gleiche Farbe wie meine blonden Haare, stelle ich im Spiegel gerade fest. Schnecki, wann wolltest Du uns damit überraschen?

Als ob sie es gehört hätte, kommt sie und Max ins Schlafzimmer, es hat ihnen wohl zu lange gedauert. Ich stehe immer noch da und staune, an dem Gesichtsausdruck von meinem Schatz sehe ich, ihm geht es genauso.

„Na ihr zwei, gefällt euch meine kleine Schmuddelecke?“, fragt sie schelmisch. Oh ja! Ich bin begeistert. „Lisa, Du entwickelst Dich, wow!“ Und jetzt will ich meine Schnecki so auch mal sehen! Sie grinst, „Dachte ich es mir doch, aber erst mal die Stiefel, Max, hilfst Du mir mal bitte?“. Und streckt ihm den rechten Fuß hin. Er guckt, grinst, „Ach eure Majestät gelüstet es nach ihrer tollen Fußbekleidung?“ Sie wendet sich hoheitsvoll an mich, „Darf ich mir mal Euren tollen Lustsklaven ausleihen?“ „Aber natürlich, er steht Ihnen zu -fast- Allem zur netten Verfügung.“, feixe ich. „Max, los, diese besonders ehrenwerte Dame wartet auf Ihren Einsatz!“

Und so steht sie alsbald in ihren langen Heels vor uns, schon mal eine Schau. Aber das war noch gar nichts gegen das, was als nächstes kam, einfach nur umwerfend. Zuerst die Perücke mit den langen blonden Haaren. Dann fügt sie die silberne Haarrose vorm Spiegel dazu., zieht noch ihre schwarzen Handschuhe an, steckt sich die Reitgerte in ihre Stiefel. Und greift sich dann die beiden zusammengebunden Lederfesseln und hält sie gekonnt an einem Finger baumelnd. „Na, wie sehe ich aus?“, feixt sie.

Ein Vamp allererster Güte! „Wow Lisa, wie geil ist das denn?“, hauche ich enthusiastisch, Max steht auch nur mit offenem Mund da.  Ach ja, erzählt sie, dies waren alles einmal Dinge, die ihre männlichen Kurzbekanntschaften vor paar Jahren mal eben bei ihr gelassen hatten, um die „Beziehung zu retten“. Damals hat sie sich nicht wirklich darauf einlassen wollen, aber zum Wegschmeißen war es einfach zu schade. Und sich daran zu Weihnachten und mit unseren tollen Erlebnissen daran erinnert. Hat jetzt mal im Keller gekramt und alles hochgeholt, wollte uns damit überraschen. Das ist ihr wahrlich gelungen, „Siehst toll aus Schnecki! Wie eine kleine Domina. Willst Du mir Konkurrenz machen?“ Und gebe ihr einen Kuss. „Nein nein, kein Wettstreit Susi, wir sind gleichberechtigt.“, lächelt sie sanft und küsst mich sinnlich zurück. Und sie wüsste schon ein gemeinsames Opfer für unsere Ambitionen. Holla, ich auch. 🙂

Was mir vor allem gefällt sind diese wunderbaren golden schimmernden geschmeidigen Haare, ich hätte ja auch gerne solche. Ach seufz, da ich aber auch Masken liebe, ist das eher nicht so gut, eigene lange zu haben, ich lass meine lieber weiterhin kurz. (Memo an Susi Gehirn, das mit so einer Perücke wäre doch mal eine gute Idee für später, sieht schon geil aus, finde ich.)

„Dürfte ich euch wieder zurück ins Wohnzimmer bitten?“, fragt sie, „nicht, dass Du hier noch unseren Maxilein ans Bett kettest, das machen wir erst morgen wieder bei Dir :-)“, grinst sie. Schöne Aussichten, finde ich, recht hat sie, also dann, auf in die gute Stube.

„Gibt dann Raclette“, verkündet sie, „ist euch doch recht?“ Klar doch, hatte ich zwar bisher noch nicht, Max scheint es aber zu kennen, er nickt und strahlt. Hat ja auch allen Grund dazu, finde ich.

„Ma petit Maîtresse, gibt es hier auch was zu trinken?“, frage ich mal hoffnungsvoll. „Aber natürlich Mademoiselle, und was wünscht der kleine Sub?“ Und so wurden wir alsbald mit den Köstlichkeiten der Hofbar versorgt, Rotwein dieses Mal für uns und für Max ein Bierchen, allzu viel darf er ja nicht mehr trinken.

Lisa räumt dann den Raclette-Backofen heraus, süß, diese kleine Tiegelchen. Und bald sitzen wir einträchtig zusammen, um die für Festmahl offensichtlich notwendigen Massen an kleinen Stückchen von Zwiebeln, Paprika, Pilzen und verschiedene Fleischstückchen zu produzieren, dazu einen größeren Haufen Raclette-Käse-Platten und kleine Garnelenspieße. Sieht sehr appetitlich aus, ich freu mich. Und hab jetzt Hunger. „Lisa, Schnuckilein, starten wir jetzt? Mein Magen knurrt schon mächtig vor sich hin!“. Sie nickt, „Klar Susilein“, feixt sie zurück, „Mächtig Hunger? Das geht gar nicht!“, und drückt auf den Startschalter des Grills.

Bald glüht der Grill und Dank Lisa’s ständigem Nachschub an Rotwein wird die Runde, also genau genommen sie und ich, immer lustiger. Dazu wabert noch dieser Geruch nach Gebratenem durch die Stube. Einfach lecker so ein Raclette, finde ich, die beiden haben recht.

Und man glaubt gar nicht, wie lange man sich daran aufhalten kann! Immer wieder was Neues zusammengestellt und brutzeln lassen. Man kann übrigens auch diese kleinen knusprigen Garnelenspieße schön lasziv durch die Lippen ziehen und damit dann anschließend meinen Schatz etwas füttern. Lisa grinst und Max lässt es sich munden.

Nebenbei bestanden sie auch noch gemeinsam darauf, so eine komische Schwarz-Weiß-Sendung im Fernsehen mit einem immer mehr zudröhnenden Buttler sich anzuschauen, bei der einer alten Dame beim Essen zu ihrem Geburtstag versucht wurde, diesen mit Tischreden zu versüßen. Immer wenn ich hingeschaut habe, waren da nur 2 Schauspieler zu sehen, aber getrunken wurde für 6. Mmh, war bei uns auch fast so, Cheerio Miss Susi!

Und so klönen wir um unseren Grill und den Fernseher den Abend herum, Max weiß, wo Schneckis Alkoholvorräte stehen und versorgt uns hervorragend 🙂 Hatte ich schon erwähnt, dass wir inzwischen ziemlich beschwipst sind? Was dieser Butler kann, können wir schon lange!

Was ist denn eigentlich aus diesem geilen roten „Miss Miranda Set“ geworden, was wir zu Weihnachten bei uns angeschaut hatten, will ich von Schnecki wissen. „Bestellt!“, feixt sie, „Kommt aber erst wohl Ende März. Aber hübsche rote High Heels brauche ich trotzdem noch dafür, Susilein, ich zähle auf Dich!“ Klar doch, klingt nach einem tollen Mädchenabend bald wieder, hihi. 🙂

Gegen 23Uhr beschließen wir aufzubrechen zum Fluss hinunter, draußen böllert es schon schön. Für mich ja wirklich das erste Mal heute um Mitternacht, dass ich das live in so einer Fülle sehe, bin gespannt! Vorher gleich noch unser Auto füllen mit den Sachen von Lisa, welche sie schon mal für die Zeit bei uns in eine extra Tasche gepackt hat. Dieses Mal nicht ganz so viel, was mag da jetzt drin sein, die Frau steckt ja voller Überraschungen! Unsere Dinge gleich mit dazu, dann brauchen wir nachher nicht noch mal hoch.

Mist! Ich habe doch gar nicht unseren neuen kleinen Lustmolch hier ausgepackt, glatt vergessen beim Herumalbern. Egal, dann verschieben wir das aufs neue Jahr, dann ist der dran! Man soll ja mit einem guten Vorsatz starten und ich finde, so eine kleine Einweihungsfeier hat der sich schon verdient. Aber wenigsten schon mal Schneckilein zeigen. „Guck mal Lisa!“ Sie grinst zurück, „Ah, ihr habt jetzt also auch so einen :-)“ Und will wissen, wie es war. „Nee, ne? Noch nicht ausprobiert? Susilein, ich wüsste da was für uns die nächsten beiden Tage bei euch!“ und lächelt erfreut. Oha, Musik in meinen Ohren und irgendwie wird es mir gleich ganz warm in meiner Mitte. „Max, hast Du das auch gehört? Wir werden bald von Lisa verwöhnt!“. Lisa guckt ein wenig perplex … und lächelt, „Na mal schauen, wer hier wen verwöhnt :-)“, gluckst sie fröhlich.

Im Lichte der Lampen in der Tiefgarage schauen wir uns an. Wir sind aber auch eine schnuckelige Bande, so untenrum betrachtet, schwarz, metallic rot und silbern, ich finde, sieht gut aus. Schnecki hat Max vorhin davon überzeugt, die Jeans gleich im Auto zu lassen, sie gehe ja auch so und will bei ihrer Premiere nicht alleine sein. Er ist etwas aufgeregt, „Wird das nicht zu viel auffallen?“. Lisa kichert schon etwas angetrunken und meint, „Ach Max, wenn Du wüsstest, was sonst für Gestalten hier so alles herumziehen, komm, wir nehmen das heute mal nicht so ernst, ist unser beider erstes Mal so hübsch angezogen hier in der Großstadt.“ Und gibt ihm zur Aufmunterung einen Kuss auf die Wange. Oha, muss ich mir Sorgen machen? Nein, ich glaube nicht 🙂

Aber nun auf zum Flussufer.

Wow, das sieht toll aus. Die Bankentürme drüben sind alle hell erleuchtet, sie spiegeln sich im Wasser. Auf diesem sieht man einige hell erleuchtete Schiffe, von denen Musik herüber weht, über allen der Schein und das Grummeln vom beginnenden Feuerwerk.

Und was für ein Menge Leute hier sind! Und wir in unseren Latexanzügen mitten drin. OK, es ist zwar dunkel, die Jacken haben wir auch an, aber trotzdem fielen wir einigen auf. Der Glanz unserer „Leggings“ spiegelt sich im Schein der immer wieder neu am Himmel erscheinenden Raketen schon ganz ordentlich. Man schaut halt neugierig, grinst, wie üblich war’s das. Wie bei uns in unserer Kleinstadt, vielleicht sogar noch ein wenig lockerer. Und es macht eindeutig Spaß, Max und Lisa so öffentlich hier an den Händen zu halten, zu spüren, wie sich unsere Latexhandschlaufen aneinander reiben, nach mehr rufend. Später, Jungs.

Unsere kleine Tasche mit den 3 Sektflaschen und Max seinen Wunderkerzen muss nun auch etwas von ihrem Inhalt hergeben, Lisa meint, wir trinken noch mal auf „alte“. An Gläser hat mal wieder keiner gedacht, egal, wir lassen die ersten beiden Flaschen einfach zwischen uns drei kreisen. Naja, Max will einige Male lieber ausgelassen werden, will ja morgen früh uns fahren. Brav mein Schatz 🙂

Und so nähern wir uns ziemlich rasant und inmitten dieser immer lauter werdenden Meute an Feiernden Mitternacht. 4 ... 3 … 2 … 1, „Prosit Neujahr“ ruft es allerorts. Ich konnte gar nicht so schnell gucken, wie Lisa mich umarmte, mich an sich presst, mir einen richtigen langen Zungenkuss verpasste. Den erwidere ich doch zu gerne. „Fröhliches neues Jahr Susi!“ Dann wandte sie sich Max zu, umarmt auch ihn, vorsichtiger, „Fröhliches neues Jahr auch Dir“, und gibt ihm ebenso einen fetten Kuss, auf die Wange. Hey, ich finde, mein Schatz hat sich ebenso „was mit Zunge“ verdient und gebe ihm einen lange süßen, er umfängt mich mit den Armen und flüstert mir zu „Fröhliches neues Jahr Susi, ich liebe Dich!“. „Ich liebe Dich auch wahnsinnig doll, mein Max, happy new year!“ und umarme dann Max und Lisa gemeinsam, „Auch Dir ein fröhliches neues Jahr, Lisa!“ und füge ernst hinzu, „Ihr beide seid jetzt meine Familie, die ich nicht mehr missen möchte!“. Max nickt.

Lisa ist ganz still, wenn man ihr ins Gesicht schaut, fast weint sie. „Schnecki, alles in Ordnung?“ Ja, meint sie, sie ist nur so ergriffen von den vielen guten Eindrücken des letzten Jahres in ihrem Leben. Und ganz besonders von uns beiden, meinen Worten eben, unseren gefundenen Gemeinsamkeiten und wunderschönen Erlebnissen zu dritt. Welche ihrem eigenen Gefühl nach weit über eine bloße Freundschaft hinweg geht. „Danke, dass ihr so für mich da seid, ich lass euch nicht mehr aus meinem Leben!“ lächelt sie Max und mich an. Ob das OK wäre? Ja aber so was von! Und gebe ihr wortlos schmunzelnd ganz sanft auf ihre süßen vollen Lippen einen Kuss. Und Max, umarmt sie ganz sachte und meint, „Du gehörst jetzt zu uns und ich finde das gut“. Sie strahlt. Ich auch, sie hat also die gleichen Empfindungen uns betreffend wie ich!

So, macht mal die letzte Flasche Sekt auf, Anstoßen, auf uns, das neue Jahr, viele gemeinsame Events, tolle geile Erlebnisse!

Sind immer noch keine Gläser da, aber wir bekommen das schon hin, die Flasche alle zu bekommen. Während Max seine Wunderkerzen fröhlich vor sich hin schwenkt, stehe ich mit Lisa Arm in Arm da und bewundere das tolle Höhenfeuerwerk da drüben und um uns herum. Wildfremde Menschen drängen sich an uns, um uns ein fröhliches neues Jahr zu wünschen, drängen uns weitere Flaschen auf, weiß nicht, mit wem ich da alles noch angestoßen habe.

Und auch immer wieder Komplimente, wie fantastisch wir 2 Schwestern doch aussehen. Schwestern? Ah ja, Schnecki hat ja ihre lange blonde Perücke noch auf, selbst die silberne Latexrose steckt noch in ihrem Engelshaar (Wo ist eigentlich meine??? Mir fällt es Gott sei Dank ein, hatte ich vorhin lieber im Auto gelassen.). Das passt natürlich, auch wenn sie ein Stück größer ist, rein optisch schon zu meinen blonden Haaren. Dass lassen wir jetzt mal durchgehen, obwohl wir ja nun nicht gerade als „Schwestern“ zusammenleben wollen, nach der Rede von Schneckilein und von Max vorhin in Zukunft wohl erst recht nicht mehr. 🙂

Jedenfalls wurden wir ganz schön abgefüllt, mir tat nur bisschen mein Schatz leid, der immer ablehnen musste. Lisas Plan sah vor, unbedingt noch zu ihrer Lieblingskneipe hier in ihrem Viertel zu gehen. Die, wo wir schon mal waren, als wir ihre neuen Stiefel gefeiert haben. Also dann mal los. Max hat alle Mühe uns, links und rechts untergehakt, zu Fuß da hin zu bringen, der Alljohol macht doch zu schaffen. Aber wir lassen uns nicht unterkriegen und bestellen gleich mal für Schnecki und mich 2 weitere Prosecco und ein großes Wasser für Max.

Ein Hallo dort, man hat offensichtlich Lisa auch mit blonden Haaren erkannt. Und die Augen wurden dann noch viel größer, als Schneckilein und ich ganz selbstverständlich unsere Jacken ablegten. So ein Anblick zweier glänzender schlanker Latexweiber, ich noch dazu im Korsett, kann schon manche Männer zum Verstummen bringen. Könnte, aber bei dem Pegel, den alle (wohl außer Max) da inzwischen hatten, war das eher gefühlt nur eine Millisekunde. Dann war es wieder vorbei mit der ehrfürchtigen Ruhe im Raum. Aber die Blicke blieben weiterhin an uns hängen, auch ein paar an Max, der mit seinem Pullover übern schwarzen Catsuit eng bei uns saß. Und sich im Gegensatz zu uns zwei mit Wonne seinem Wasser widmete, während wir bestimmt schon die fünfte Runde aufs neue Jahr ausgegeben bekommen hatten. Tut mir ja wirklich ein bisschen leid für ihn. Ich mach mich mal an ihn heran, streichle ihn über’s Gesicht, umfasse es und küsse ihn leidenschaftlich. „Hey, und ich?“ fragt Lisa lüstern. „Du auch natürlich!“, gehe um sie herum, umfasse sie von hinten an ihren tollen Brüsten, schlängle meine Zunge an ihrem Hals entlang, umspiele die Ohrläppchen (schon schwierig bei meiner Größe!). Sie dreht sich herum, presst mich mit ihren Händen auf meinen Hintern an ihren heißen Leib. „Ich könnte Dich jetzt hier und jetzt auf der Stelle vernaschen!“, flüstert sie mir grinsend zu. Schade, ich würde ja mitmachen, aber hier doch lieber nicht. „Morgen Schnecki?“ „Ja gerne, Susilein! 🙂 Noch ‚ne kleine Show für alle hier?“ „Mach, ich bin zu jeder Schandtat bereit!“

So legen wir wieder mal gekonnt ein hübsche „Lesbenshow“ hier hin, inzwischen von allen sprachlos bestaunt. Mir ist es recht, so kann ich sie nach Herzenslust küssen, an ihrem Schrittreißverschluss spielen, spüre ihre Hände und Lippen auf meinen Nippeln. Zum Schluss machen wir uns von beiden Seiten an Max heran, fühlen mal unter seinen Pullover seine Brustwarzen und er bekommt unter dem Gejohle der Anwesenden jeweils einen großen dicken Kuss auf seine Wange. Dem Wirt hat es wohl auch dieses Mal gefallen, er stellt Lisa und mir einen ordentlich großen Schnaps hin, ginge auf’s Haus, meint er schmunzelnd.

Oh, das war dann aber wohl leider das Tröpfchen, was uns endgültig umfallen ließ. Jedenfalls weiß ich dann nur noch, dass Max uns irgendwie zum Auto brachte, beide hinten rein schichtete und als ich das nächste Mal wieder aufwachte, mich daheim in der Einfahrt mit Lisa im Arm auf der Rückbank wiederfand. Sie schlief immer noch selig. „Schnecki, kurz aufwachen, es ist schon nach 5Uhr, wir sind bei uns zu Hause, ich bringe Dich ins Bettchen“. Und schon schwankten wir mit Max seinem netten Beistand, so wie wir waren, nach oben ins große Bett, zogen noch die Stiefel mit seiner Hilfe aus und träumten alle zusammen dann ganz schnell dem beginnenden ersten Morgen des neuen Jahres entgegen.

Kapitel 4 - ein neues Jahr beginnt

Oh mein Gott, in meinem Kopf tut alles weh, und es kreiselt so ekelhaft, wo bin ich?? Ach in unserem Bettchen daheim, wunderbar. Mal ein Auge vorsichtig um mich werfen. Ah Max liegt neben mir, im schwarzen Latexanzug, so so! Dahinter das schnarchende Teil ist doch Lisa! Und soweit ich am oben drauf liegenden Arm erkennen kann, noch im Mechanica-Catsuit! Ach guck, ich bin ja auch noch eine Latex-Amazone, so rein optisch. Irgendwie fehlt mir ein ganzes Stück Film von der Kneipe bis hier her. Egal, ist erst um 9Uhr, ich dreh mich noch mal rum, an meinen Schatz gekuschelt. 🙂

Bisschen besser geht es mir jetzt. Liegt wohl daran, dass Max uns beiden vorhin jeweils ein großes Glas voll mit Aspirin ans Bett gebracht hat. So langsam beginnt es zu wirken, Schatz, komm noch mal rein ins Bettchen, bin immer noch so müde! Lisa ist der gleichen Meinung, fällt noch vor mir in den Schlaf, wie ich an ihren Atemgeräuschen mitbekomme.

Uah, halb 12 in Deutschland, ich glaub nicht, dass meine Frisur sitzt. Aber das ist mit jetzt Wurscht, ich liege so schön in dem Arm von meinem Max. Im seinem anderen, oha, liegt Lisa und grummelt immer noch vor sich hin. Mein Hahn im Korb genießt und schweigt. Dann kann er auch graulen, finde ich, ist doch schließlich Feiertag. Und Traditionen sollten eingehalten werden. Macht er schon mal ganz gut über meinem Schrittreißverschluss, seufz. Oh, ich war wohl zu laut, Lisa legt die Hand von Max im Halbschlaf auf ihre Mitte. Holla, Schneckilein, das ist Max, deutlich ein Mann! Bin mal gespannt, was er macht. Nix, zu mindestens höre ich nichts, mein Schatz weiß, wie Lisa empfindet. Ob ich mal? Dafür dröhnt mein Kopf leider doch zu viel, bin froh, dass ich mich nicht selbst bewegen muss, sorry Lisa. Aber später, oder morgen dann, versprochen! Ich schlaf besser noch eine kleine Runde.

Viertel nach 12, es dringen leise Walzerklänge an mein Ohr, kommen von unten. Max ist auch nicht mehr da, nur Lisa schaut ziemlich gequält von der anderen Seite des Bettes rüber. Ich glaube, ihr geht es noch nicht so richtig gut. „Noch mal paar Aspirin?“, frage ich sie. Ein vorsichtiges Nicken ist die Antwort. OK, ich hole mal noch welche für Dich.

Max sitzt vor unserem Fernseher und schaut sich ein Konzert an, das Neujahrskonzert aus Wien, meint er. Ist bei ihm Tradition seit Kindheitstagen und fragt, ob er mich damit gerade geweckt habe? Ich gebe ihm einen Kuss, „Nein nein mein Schatz, ich bin jetzt so aufgewacht, bin glaube ich halbwegs wieder lebensfähig. Aber Lisa, oh je, ich bringe ihr lieber mal noch ein Glas mit Kopfschmerztabletten!“, schmunzle ich. Und halte es ihr alsbald an die Lippen oben in unserem Schlafzimmer. Aber nicht, bevor ich diese nicht auch mit einem Kuss versehen habe. Sie lächelt dankbar und fragt, „Darf ich noch eine Stunde hier rumtrödeln? Mein Kopf ist viel zu schwer zum Herumtragen!“ „Aber natürlich Schnecki, so lange Du willst, Du bist hier bei uns nun ebenso zu Hause.“ Zufrieden lächelnd schlummert sie wieder ein. Ich schau mal, ob ich einen Kaffee bekomme.

Fast eine Stunde später, gerade als Max und ich versuchen, wenigstens ein paar Walzerschritte hinzubekommen, erscheint Lisa in ihrem silbernen Catsuit oben auf der Treppe. Sie sieht eindeutig schon besser aus als vorhin. „Was macht denn ihr da? Ach ja, ist ja das Neujahrskonzert, Mist, wollte ich auch gucken :-(“. Egal, wie nehmen sie vorsichtig mit in unsere Mitte und so wiegen wir uns noch ein wenig in den letzten Wellen des Donauwalzers. Ganz vorsichtig, wegen unseren großen, noch immer empfindlichen Köpfe 🙂

Ach herrjeh, was für ein Tatendrang bei Max. Während Lisa und ich froh sind, noch ein wenig auf der Couch nur rum zu lümmeln, baut er schon wieder am Mittagessen. Im Fernsehen hopsen sie jetzt gerade Schanzen runter, wäre nichts für mich, viel zu hoch die Dinger. „Was gibt es denn, Max?“, will Schnecki wissen. „Nur was kleines Leichtes für euch beide, ich brate Kartoffelpuffer und dazu gibt es Apfelmus, wir essen heute Abend wieder ordentlich.“

Und so sitzen wir bald an unserem Stubentisch, alle 3 noch in ihren Latexanzügen von gestern Abend, aber ohne Handschuhe natürlich, und verspeisen die Köstlichkeiten, die uns Max hingestellt hat. Langsam kommen sowohl bei Lisa, als auch bei mir die Lebensgeister zurück, man merkt es am lustigen Scherzen zwischen uns drei, wird immer lauter.

Ich schicke dann Lisa mal lieber unter die Dusche, sie soll ihren Anzug ausziehen. Hat ihn jetzt über 22 Stunden an, ihr Haut ist das ja nun überhaupt nicht so daran gewöhnt wie die von Max oder mir. Besser ist das. Es fängt wohl wirklich schon an, bei ihr zu gribbeln, sie verschwindet klaglos.

„Wo habt ihr denn heute Morgen meine Tasche aus dem Auto hingestellt?“, fragt sie neugierig, „ich habe leider keine Ahnung mehr von diesem Zeitraum“. Noch eine 🙂 Max deutet nach oben, „Wie immer, im Schlafzimmer, hast sie vermutlich nur vorhin nicht gesehen.“

Nackt, wie sie ist, hüpft sie nach oben und erscheint nach etwas längerer Zeit wieder oben auf der Treppe in einem schwarzen langärmeligen glänzenden Gymnastikbody, über den sie ein roten kurzen Tellerrock, offensichtlich aus Latex, gezogen hat, dazu wieder die langen schwarzen Stiefel. Und oha, man merkt, es geht ihr wirklich wieder besser, ein Harness aus schmalen schwarzen Lederstreifen umrahmt ihre hübschen Brüste und verschwindet V-förmig in Richtung Schritt in ihrem Röckchen. Max schaut begeistert, ich weiß ja, Glanzlycra ist ja seine zweite Leidenschaft, nach Latex (und mir, also eigentlich seine Dritte!). Die Frau hat eindeutig Stil und ja, es sieht heiß aus, ist sie sich dessen bewusst? „Lisa, Du bist immer wieder für eine Überraschung gut, sieht richtig geil aus an Dir!“, meint Max, offensichtlich total hingerissen. So offen enthusiastisch hat er sich noch nie über Schnecki ihr direkt gegenüber geäußert. Lisa dreht sich noch ein bisschen auf der Treppe hin und her (allerdings sagt ihr Gesichtsausdruck, oh oh, das tut meinem Kopf noch gar nicht gut), lässt ihr Latex-Röckchen hübsch schwingen, ehe sie herunterkommt. Man sieht beim Schwingen die Riemchen aus Leder um ihre Mumu, das wiederum macht mich richtig geil. Also würde, aber heute ist da nicht viel los, fürchte ich.

„Na Max, gefällt es Dir?“, fragt sie hinterlistig, als sie wieder unten bei uns ist. „Extra für Dich mal meinen Turnanzug vom Studium rausgesucht“. Er nickt nur freudestrahlend, kann ich verstehen, ist ja auch ein geiler Anblick. Lisa erzählt uns, dass sie vorige Woche ja nach Weihnachten viel Zeit hatte am Nachmittag und so hat sie sich erinnert, dass es ja ganz nahe ein Latexgeschäft in unserer Landeshauptstadt gibt, wo Max ja auch die süßen Halsbänder für uns gekauft hat. Und da ist sie mal hin. Ein toller Laden und sie machen auch Dinge auf Maß, das wird nicht der letzte Einkauf da sein. Das mit dem Gymanzug für Max hatte sie ja schon vorher als Idee und als sie diese kleinen Röckchen da gesehen hat, hat sie gleich zugeschlagen, das passte einfach zu diesem, würde mir sicher gefallen (Oh ja!). Und kann man sicher auch noch mit anderen Sachen kombinieren. Hat auch gleich noch zwei andere kleine Sachen für uns dort gefunden und mitgenommen, welche verrät sie jetzt aber noch nicht, meint sie feixend. „So so, was hast Du vor, Schnecki? Und der Harness?“ „Du glaubst gar nicht, was man noch so alles im Keller findet“, lächelt sie sanft. Mir gefällt der saugut, wäre auch mal eine Idee für mich, so ein Teil, meinen Schatz mal ganz lieb Anlächeln...

Während Max und ich nun auch mal aus den Anzügen schlüpfen, kocht Lisa derweil Kaffee. Ich glaube, sie und ich können noch einen starken vertragen. Merk schon, bin einfach zu groggy von der Nacht, da geht gar nichts unter der Dusche. Und während Max sich zu Ehren von Lisa in sein rotes, schön weites Lycra-Sportset wirft, überlege ich mal wieder, was ziehe ich eigentlich an? Am Ende wird es der schwarz-rote Latexbody, der ist einfach immer noch am bequemsten, finde ich, außerdem hängt er sowieso noch hier im Bad herum.

Ah, dampfendes Gebräu erwartet einen, danke Schnecki. Sie hat mittlerweile auch ihre langen Stiefel gegen rote Hauspuschen ausgetauscht. Eben, für den ersten Aha-Effekt vorhin war es wichtig, und der ist Dir gelungen, aber nun ist Gemütlichkeit angesagt. Die genießen wir jetzt auch zu dritt und lümmeln auf unserem Sofa vor dem Fernseher herum, muss auch mal sein.

Max verschwindet irgendwann kurz vor halb 8 in der Küche, Abendbrot bauen, dankbar schauen wir ihm hinterher. Bin zu faul, Lisa auch, aber nicht faul genug für nicht doch sich ein wenig gegenseitig graulen, ein wenig. Sorry mein Schatz, kommst heute ein wenig zu kurz, sieh es mir nach, morgen wieder!

Ah, es gibt kleine Steaks mit Kartoffelsalat, lecker. „Bierchen dazu für euch zwei?“ Äh nö, keinen Alkohol heute für Lisa und mich mehr, beschließen wir einmütig (und etwas reumütig).

Noch ein bisschen im TV wieder das große Schiff ein paar hübsche Traumziele ansteuern sehen, Schnecki und Schatz wollten das unbedingt anschauen, würde zum Neujahr dazu gehören. Toll, aber ich fahre doch lieber mit den beiden nach Ägypten und wir haben da unsere eigenen Erlebnisse. Und dann noch mal wieder diese gestellten Hochzeitsplanungen anschauen, gähn, müde. Aber ich halte durch! Bin stolz auf mich.

Lisa hüpft noch in ihr süßes lila transparentes Latex-Babydoll für die Nacht (ich finde das so heiß aussehend!), Max schaut ein wenig traurig. Muss ihn wohl etwas aufheitern und gebe ihm mal schon einen Kuss und flüstere ihm geheimnisvoll zu „Morgen!“, er lächelt wieder. Und schon liegen wir bei uns oben im großen Bett und alsbald träumt jeder vor sich hin.

#die Einweihung unseres eigenen kleinen Lustmolches

Die Sonne scheint an diesem Samstagmorgen schon wieder in unser Schlafzimmer. Ein schöner Anblick um mich herum, links kuschelt sich mein Max an mich und rechts träumt immer noch Lisa vor sich hin. Ob ich sie wecke? Nein, ich schmuse erst mal mit meinem Schatz ein wenig, wir haben doch Zeit! Und spüre seine Hand in meinem heißer werdenden Schritt recht schnell, oh ja, graul mal, ich mag das. Mal schauen, ob bei ihm auch was zu ertasten ist in seiner hübschen weiten Lycra-Shorts. Ha, gefunden, da steht seine Lanze schon wieder und freut sich, von mir gestreichelt zu werden. Kommst heute noch richtig dran, Du mein kleiner starker Speer, versprochen! Ich möchte heute unbedingt, dass er Spaß hat mit unseren eigenen kleinen Lustmolch. Und mit mir! Schon jetzt könnte er ja mal etwas Nettes empfinden, beschließe ich. Und schlüpfe mal unter die Decke und such seinen Lustspeer mit meinen beiden Lippen, stülpe sie genüsslich drüber. Ich weiß, Max hat das gern und ich lecke auch mit Vergnügen über diese glatte geile Kuppe. Ui, das tut wohl gut, sein Seufzen und leises Keuchen ist nicht zu überhören. Und ich bemerke die ersten etwas salzig schmeckenden Tropfen. Dann stoppe ich mal lieber jetzt, will mir seine Fontäne für unseren kleinen Vibrator gerne aufheben! Der muss schließlich gebührend eingeweiht werden.

Max grinst, als ich wieder aus der Decke auftauche, und gibt mir einen Kuss. Er flüstert, „Nachher mehr?“, ich nicke, verschwörerisch guckend.

Lisa hat es sehr wohl mitbekommen, merke ich, mein Schoß bekommt Besuch von ihrer Hand und wenig später wird mein Body zu Seite geschoben, eine Zunge leckt über meine Mumulippen und lassen sie erzittern. Und mich auch. Oh ja, das tut eindeutig gut, ihre Zungenspitze in mir zu spüren. Ich lass mich mal kurz fallen und genieße, eindeutig schön. Lisa versteht es, als ich ihr zuflüstere, „nachher mehr“ und lässt meine aufkommende Lust mit einem zarten Streicheln erst einmal sanft abebben, ehe sie neben mir wieder oben auftaucht. Allerdings nicht ohne meine Hand fordernd auf ihren Schoß zu legen. So liege ich am Ende da, in der einen Hand das starke dicke Lustschwert von Max im Lycra-Höschen, dass ich jetzt mal lieber nicht weiter reize und in der anderen eine feuchte Spalte unter meinen Fingern in einem tollen lila Latexslip. Und wo bleibe ich? Kein Problem, ich habe ja schon meine kleine Freude gehabt, jetzt sind die beiden erst mal dran. Aber nachher, nach dem gemeinsamen Frühstück, da wird unser kleine Vibri sein Werk an und in mir tun, ich wäre dann mal soweit 🙂

Seufzend steht Max auf, gibt mir einen Kuss, winkt Lisa fröhlich zu, „Mademoiselles, sie wünschen Rühreier?“ Oh ja, geschüttelt habe ich sie ja schon, sieht man immer noch am abstehenden Ergebnis. Schnecki lacht, „Klingt gut, Garnelen und Speck dazu?“ „Mon Dieu, décanter!“ und schmunzelt. „Natürlich, gerne für euch“.

So haben Lisa und ich noch etwas Zeit, die nutzen wir doch gerne, um uns gegenseitig noch ein paar hübsche Gefühle in unsere Mitten zu erzeugen. Mit einer Frau ist das eben noch etwas anderes als mit einem Mann, sie weiß manches besser, was einer Frau so richtig guttut, seufz. Ich bin froh, diese Erfahrung gemacht und mit Lisa ausleben zu können. Aber nachher habe ich Bock auf Max.

Eigentlich kann ich es kaum erwarten, dass das Frühstück vorbei ist, irgendwas summt in mir, also genau genommen in meinem Schoß, schon ganz gewaltig. Und die beiden klönen und frotzeln, als ob sie jede Zeit der Welt hätten. Hey, meine Mumu ist heiß! So eine Garnele kann man auch aussaugen, ich mach mich mal dran. Max guckt und grinst, Lisa lacht. „Na, schon scharf?“, fragt sie. Oh ja!

Lässt sich Schnecki nicht zweimal sagen, meint, „Na komm mal mit!“ und führt mich direkt zum Sofa. „Warten! Augen zu! Und Du Max, komm mal bitte mit.“, verschwindet mit ihm nach oben Richtung Schlafzimmer. Ich schließe gehorsam die Augen, warte. Schneckilein, ich spüre langsam Glut in mir! Blinzeln? Nein, mach ich nicht, ich höre die beiden ja schon wieder herunterkommen. Oh was ist das? Ich bekomme meine Maske aufgesetzt, ich kenne sie und ich mag sie. Und wenig später eine Augenbinde, die offensichtlich meine Augen vollständig verdeckt. Merke ich, als ich mal probeweise blinzle, nichts, alles dunkel. Wie geil ist das denn? Oha, ich bekomme die Hand- und wenig später die Fußfesseln aus Leder von unserer Schaukel oben umgeschnallt, muss mich breitbeinig hinknien und spüre, wie die Karabiner von Hand und Fuß gegenseitig hinter mir einklicken. Viel bewegen kann ich mich jetzt nicht mehr, aber ich fühle eine Woge der Geilheit in mir aufsteigen, so wehrlos ausgeliefert den Dingen, die da bestimmt gleich kommen werden.

Ich spüre jemand meinen Hals umschmeicheln, den Rücken entlang streicheln, die Seiten herunterfahren, die Oberschenkel entlang und sich unaufhaltsam meiner pochenden Mitte nähern, diese erreichen und sanft umkreisen, unter und in meinen Body mit einem Finger eindringen und sanft die Lippen meiner Mumu sich öffnen lassen. Mit Wonne schlecke ich wenig später diesen schlanken Finger (eindeutig Schnecki!!) mit dem Saft aus meinem Schoß ab, als er mir vor meine Lippen gehalten wird. Ein langer Zungenkuss belohnt mich dafür.

Ah, unser kleine Lustmolch tritt nun sein Werk an, nein, es sind zwei! Auf beiden meiner Brustwarzen spüre ich die Vibrationen, und jeder umkreist seinen Hügel auf seine besondere Weise. Meine Fesselung lässt mir keine große Freiheit zu, ich kann den Kugelköpfen einfach nicht ausweichen, egal wie ich stark ich mich auch winde. Ungewöhnlich für mich als kleine Unbeugsame, aber langsam beginne ich es zu mögen. Ok, ich gebe jetzt auf und versuche zu genießen, aber nachher seid ihr dran, Schneckies!

Eine Hand fährt in meinen Body, umschmeichelt sanft meine rechte Brustwarze, während von außen immer wieder der kleine Lustmolch auf ihr aufsetzt, sie reizt. Die muss schon wahnsinnig hart abstehen!

Echt schwierig, jeweils nur einem Stab zu folgen, es beginnt mich, langsam, aber immer stärker durchzuschütteln. Während der eine noch weiterhin meine Seiten, meinen Hals, meine Brüste entlang vibriert, meine Lustperle umkreist und diese sanft erregt, spüre ich etwas noch ganz anderes direkt an meinem Schoß. Jemand hat dort meinen Body gerade zur Seite geschoben und nun drängt etwas Größeres, schon mal leicht bebend, zielbewusst und unerbittlich in mich ein. Komm rein, ich will Dich spüren! Ich ahne es, dass ist dieser perverse U-förmige Aufsatz, den ich so geil fand zu Weihnachten. Oh ja, die beiden Freudenbringer tun ihr Werk, unvermittelt keuche ich auf, als die Vibrationen meines Innenlebens jäh nach oben gefahren werden. Mehr, viel mehr! Ich bäume mich meiner Lust entgegen und kann mich doch nicht groß bewegen, frustrierend. Das ist beinahe schon zu viel, innen drinnen diese wahnsinnig geile Reizung und von außen wird meine Lustperle vom anderen Stab umkreist, beide jeweils immer wieder, wie gegenseitig aufeinander abgestimmt, wechselseitig auf- und abschwellend. Unvermittelt fühle ich die Woge dieses orgastischen Wohlgefühls in mir aufsteigen. In meinem Kopf sind mehr und mehr zuckersüße Wellen, die mich Stück für Stück weiter auf Wolke 7 tragen, jeden anderen Gedanken als die an meine Lust, verebben lassen. Und mich dann dort, ich weiß nicht wie lange, jedenfalls sehr ausgiebig, schweben lassen, so ganz und gar blind und hilflos, aber nicht gerade stumm, meinen starken Empfindungen ausgeliefert! Wow. Darf ich kreischen? Ja, ich muss! Ein ganz neues Gefühl, so gefangen und machtlos völlig nur in meiner Welt, ich beginne es zu lieben, es vervielfältigt die Sinneseindrücke wahnsinnig! Ermattet sinke ich in die mich haltende Arme. Ich danke euch für diese Erfahrungen!

Als die Augenbinde, meine Maske und die Fesseln, gefühlt viele Minuten später, von Max abgenommen werden, schwimme ich immer noch ein wenig in meiner Wolke. „Du schaust gut durchgevögelt aus!“, meint Lisa lachend. Dem kann ich nur beipflichten und da ich mich ja nun auch wieder bewegen kann, überfalle ich mal kurz die beiden, sie bekommen einen langen Zungenkuss als Dankeschön. Das war doch mal eine richtig geile Einweihungsfeier für unseren Freudenstab, finde ich.

Schnecki will noch wissen, ob diese Augenbinde aus Latex, die sie letzte Woche gekauft hat, besser ist als ihr Tuch bisher, hat bisher noch keine Zeit gehabt, sie mal auszuprobieren. „Oh ja, viel besser!!“, juble ich, „das war eine wundervolle Idee!“ 🙂

„Wollen wir bei Max auch ein wenig einweihen?“, fragt Lisa, hinterlistig grinsend? Wir? Oh, das von Schnecki, daran muss ich mich erst einmal dran gewöhnen. Sonst überfalle ich ihn ja. Mein Schatz grinst, ich glaube, wir sollten da unbedingt gleich loslegen! Ich überlasse mal Schneckilein die Initiative, ich glaube, sie hat noch was in petto.

„Wollen wir hoch ins Schlafzimmer gehen?“, fragt sie lächelnd, „hab vorhin schon die Heizung hochgedreht, ist nicht zu kalt. Und das Bett hat so schöne Metallstreben oben und unten.“ Oh, was hat sie vor? Bin mal gespannt und bugsiere meinen Schatz nach oben. Lisa kommt mit den Fesseln hinterher.

Auch Max bekommt seine Maske auf, ich darf ihm die Augenbinde drüberziehen. Nun ist er ja schon mal blind. Aber nicht so wehrlos wie ich. Lisa beendet das mal ganz schnell, in dem sie ihn auf die Bettstatt legt, Handfesseln anbringt und die Hände über seinem Kopf mit Hilfe der Karabinerhaken und eines dickeren Seiles, welches sie aus ihrer Tasche zaubert, am Bettgestell oben befestigt. Ich sag ja, die Frau ist immer wieder für eine Überraschung wert. Ich deute auf die Schienbeine von Max, „Und die?“ „Warte mal!“ und befestigt die beiden Fußfesseln an den Beinen ebenso noch. „Hilfst Du mir mal? Wir wollen doch, dass er Spaß hat.“ Also ich unbedingt, Lisa also auch. Ah, ich soll die Karabiner seiner Beinfesseln schön breit links und rechts an den unteren Bettgestellstangen befestigen. Kann verstehen, wofür das gut ist. Ich glaube, Max auch, denn seine geile Lanze hat sich schon längst wieder in seiner schönen weiten Lycra-Shorts erhoben, sie steht sichtbar ab, ich sehe sie, wenn ich von der Seite aus reinschaue.

Oha, Lisa hat noch mehr in ihrer Wundertasche, ob ihm das gefällt? „Max, mach mal bitte den Mund auf!“ Gehorsam öffnet er diesen … und hat einen etwas größeren Gummiball nun zwischen seinen Zähnen, dessen Lederband von ihr ordentlich eng hinter seinem Kopf geschlossen wird. Er stöhnt kurz auf, aber nur dumpf. „Du bist doch auch der Meinung, dass er manchmal so laut dabei ist, weißt schon, die Nachbarn!“, feixt sie mich an. „Klar, hat er sich verdient!“, grinse ich, während Max sich auf dem Bett hin und her wirft. Haha, hat noch weniger Möglichkeiten als ich. Gemein, ich weiß, aber das wollen wir doch zugleich mal in etwas Nettes umwandeln. Und packe mal seinen starken Speer aus seiner Lycrashorts aus. Während ich den schon mal ausgiebig mit meiner Zunge ordentlich verwöhne, setzt sich Schnecki breitbeinig auf seinen Bauch und beginnt mit ihrem Freudenstab sich mal wieder seinen Brustwarzen zu widmen. Und auf seinem Bauch hoch und runter zu rutschen. Er zappelt etwas hin und her, stöhnt. Aber hey, heute mal etwas alles viel gedämpfter, hat was. Ich packe derweil mal unseren Luststab aus, zunächst die runde Kappe. Wow, Lisa ist heute wagemutig, sie hat sich derweil herumgedreht und sitzt mit ihrer offensichtlich sehr heißen Spalte direkt auf dem Gummiball in Max seinem Mund. Na nicht ganz, sie schwebt kurz darüber. OK, sie hat noch ihren lila transparenten Slip und ihr tolles Babydoll an, aber so nah war dieser Spalte sicherlich lange kein Mann mehr! Max bekommt das sehr genau mit, wer da wohl so auf ihm sitzt, schließlich beschäftige ich mich mit seinem Luststengel inzwischen intensiv, sauge an seiner Spitze, während gleichzeitig unser Vibrator an seiner Seite hoch und runter streicht, seine Lustkullern zum Schwingen bringt. Während er bei mir angestrengt und vor den garantiert schon aufkommenden Gefühlen hübsch zittert, bewegt sich sein Kopf und sein Ball leicht auf und ab, Lisas Spalte leicht massierend. Sie hat da offensichtlich überhaupt nichts dagegen, so wie sie diese Reibung durch eine gegenläufige Bewegung noch etwas verstärkt, dabei schnurrt und leise seufzt. „Siehst Du, Männer sind doch zu etwas nutze und meiner erst recht!“, werfe ich ein paar Worte zu. Sie feixt mich an, schickt mir ein Luftkuss zu und widmet sich wieder intensiver seinen Brustwarzen, spielt mit der Hand an ihnen und verwöhnt sich gleichzeitig, wie ich das vorhin auch bei mir erlebt habe. Ist ein geiles Gefühl, ich weiß es! Aber nun Max, mach ich mal weiter an Deiner heißen Stelle zwischen Deinen Beinen, die schon erwartungsfroh die ersten Tröpfchen produziert hat. Die habe ich vorhin geschmeckt, macht mich an, dann weiß ich, tut Dir gut. Los jetzt, der Zweizungenaufsatz vom Vibri darf jetzt meinen Schatz ebenso auf Wolke 7 vögeln. Mal schauen, wie lange das dauert. Schön etwas unterhalb der Spitze halten und die Vibrationen hoch und höher fahren. Er versucht, sich ordentlich zu winden, aber weg kann er nicht, ist seinen Gefühlen mehr oder weniger völlig hilflos ausgeliefert. Unten ich und Schnecki reizt immer noch diese total steifen Brustwarzen und bewegt auch wieder ihre Spalte über seinem gut gefüllten Mund.

Ui, gut, dass wir den Gummiball drinnen haben, das hat höchstens 30s gedauert, dann war sein Großer reif für eine ordentliche Ladung Sahne, die hat es bis zu Lisa geschafft. Nachdem der dritte und vierte Stoß seinen Schoß verlassen hat, nehme ich mir die Freiheit, sein immer noch starkes Schwert in mich zu versenken und lecke Schneckilein ein wenig sauber. Sie wischt sich über ihren Bauch, hält mir ihren Finger mit Max seiner geilen Ficksahne hin, „Hier wäre noch was für Dich.“, meint sie feixend und lächelt mich ganz süß an. „Na doch noch nicht genug?“ Ich grinse, „Nö, und Du bist jetzt auch noch gleich dran, ich habe auch Lust auf Dich!“, gebe Max einen Kuss und verfrachte Schnecki breitbeinig auf unsere Liebesschaukel, wozu haben wir die sonst? Ah, ihr Höschen sollten wir jetzt doch aber mal besser ausziehen (mir fällt ein, so ein Slip-Ouvert wäre jetzt ideal, also merken für meine Wunschliste!!). Nachdem wir das unter Gekicher geschafft haben, arrangiere ich sie erneut, so dass ich wunderschön an ihre wirklich triefend nasse Spalte mit meiner Zunge herankomme, während meiner Hände ihr offenes Babydoll in Richtung ihrer herrlichen Brüste auf Wanderschaft gehen. Meine sanften Küsse gehen dann langsam höher über ihren Bauch zu ihren steil abstehenden Zitzen, erreichen ihre Lippen, saugen sich daran fest, während meine Hand sich schon wieder ihrer Mumu widmet. Sie seufzt erneut und stöhnt leise vor sich hin, drängt meiner Hand ihrer heißen Mitte entgegen. Ich könnte das noch steigern, finde ich. Meine Zunge in ihrer Mumu ist da noch viel flinker und so entlocke ich ihrem Mund alsbald gutturale Laute voller Wohlgefühl, die sich noch verstärken lassen, wenn man die Zungenspitze in ihr bewegt und gleichzeitig den kleinen Kugelkopf sanft ihre Lustperle massieren lässt. Ihr Murmeln und Seufzen wird zum Stöhnen und die Explosion ihrer Sinne kann ich förmlich spüren, so wie sie versucht, meinen Kopf in ihre Mitte hinein zu ziehen, um mich noch stärker zu spüren. Ihr Beben lässt die ganze Schaukel vibrieren und die Ketten klirren. Ich lege mich mit meiner weiterhin leicht ihren Schoß umkreisende Hand neben sie, noch ein wenig Schmusen. Lisa umarmt mich dankbar (was jetzt gar nicht so einfach ist auf dieser engen Lederablage). „Das habe ich jetzt gebraucht!“, meint sie. „Euch beide so glücklich zu sehen, weißt Du, wie geil das macht?“ Oh ja, sehr gut sogar.

Oops, da war doch noch was, Max?? Er liegt immer noch angebunden und mit seinem Ballknebel im Mund auf dem Bett, klar, weg kann er ja nun wirklich nicht. Eigentlich ein schöner friedlicher Anblick, da könnte ich mich glatt dran gewöhnen. „Wollen wir uns mal um den da unten kümmern?“, flüstere ich. Schnecki flüstert zurück, „Na klar, hat er sich redlich verdient, auch bei mir.“. Das stimmt, habe ich gesehen 🙂

Auf, runter von der Schaukel. Lisa feixt mal wieder, „Schau mal, was für ein armes, schlaffes Lustschwert Dein Max nun hat! Susilein, räume mal auf!“, sagt sie nun laut. Mach ich, ab, zurück in Deine Shorts, Du kleiner Schlingel, Max hält ganz still. Und dann erlösen wir ihn von seinen Seilen, Fesseln, Gummiball, Augenbinde und Maske. Erst mal ihm einen ordentlichen Kuss geben! Lisa lächelt und gibt ihm ebenso einen, auf die Wange. „Danke schön.“, murmelt sie etwas schüchtern. Max sieht bisschen geschafft aus, aber das sind wir ja auch. Er lächelt uns aber an, alles in Ordnung also. „Na ihr Beiden, ich habe da eine gehört, die war sooo laut, die verdient das nächste Mal den hier!“ Und schwenkt den Gummiknebel in seiner Hand. „Und zwar schön eng!“ Lisa meint schnippisch, dass es noch gar nicht raus wäre, wen das gute Stück beim nächsten Mal den vorlauten Mund stopfen würde. Ich grinse nur über dieses kleine Geplänkel, wir werden sehen. Finde es gut, dass Schnecki meinen Schatz auf ihre Weise so an sich heranlässt, ihm eine Rolle mit uns gibt.

#Essen in der Stadt und Abschied von Schnecki

Wow, Mittagszeit schon, unsere Zeit zum Spielen hat den Vormittag aber so was von vorbeigehen lassen. „Los, runter, alle Mann duschen, Max, hast Du was für’s Essen geplant?“ „Äh, nein, ich dachte, wir gehen noch mal essen, hab mal für um 1Uhr beim Italiener bestellt. Wir überraschen sie heute aber mal in Baumwolle, mal schauen, ob sie uns wiedererkennen.“ Lisa meint, können wir gerne machen, aber so ein bisschen was Verruchtes dabei zu haben, wäre doch geil. Und angelt aus ihrer Tasche ihren silbernen brustoffenen Latexbody, den würde sie gern unters T-Shirt ziehen, sonst nichts, dazu die Jeans. „Susi, Du hast doch auch so einen, in schwarz, Lust drauf?“ Ich?? Aber immer, dass meiner ouvert ist gefällt mir dabei ausnehmend gut. Max verordnen wir seine Latexshorts aus dem neuen Sportset drunter, er schaut zufrieden.  

Nach dem Abbrausen, gleich gemeinsam in unserer großen Dusche und natürlich mit einigen kleinen gegenseitigen Necker- und Einseifereien, hüpfen Lisa und ich in unsere Bodys und die Jeans, Max in seine Latexshorts. Sieht schon mal sehr nett aus, Jeans und oben rum wippen unsere blanken Hügel aus den Bodys, da steht auch schon mal was vorne dran ganz beachtlich, gleich 4x 🙂 Mein Schatz beschließt mal eben bei diesem Anblick, dann braucht er auch ein Latexoberteil und rennt noch mal nach oben, sein metallic schwarzes Sporthemd vom Latex-Set zu holen. So, jetzt werden wir alle unten drunter schnuckelig aussehen. Richtig schade, sich da was drüber zu ziehen. Muss aber sein in einer Gaststätte. Schnecki hat ja „T-Shirt“ beschlossen, dann eben so etwas darüber. Ich schätze, die Kellner werden trotzdem was zu gucken haben, unsere eingerahmten Hügelchen und die Zitzen stehen wunderschön ab, finde ich.

Gleich 13Uhr, wir sollten los. Und so zogen wir gegenseitig uns an den Händen haltend, also ich in der Mitte selbstverständlich, durch die Straßen zu unserer italienischen Lieblingsgaststätte hier. War richtig voll da, offensichtlich wollte da jeder die guten Pizzas, Tortellini oder die kleinen Flusskrebse mit den Tagliolini heute speisen. Letztere sind ja unser Lieblingsessen hier, die genehmigten Max und ich uns, Lisa wollte die Speisekarte weiter durchprobieren und war mit ihren Tagliolini Salmone und dem Lachs mit Knoblauch darin sehr zufrieden. OK, das mit dem Knoblauch merkte man dann hinterher, man kann nicht alles haben. Ach ja, übrigens die Kellner. War ja voll was los heute hier, alle richtig im Stress. Aber einer hat uns doch wiedererkannt, zwinkerte uns zu und meinte, „Le signore sono di nuovo adorabili oggi.“, soweit ich das richtig übersetze, irgendwas mit „Damen“ und „entzückend“. Hat er aber auch recht, mir gefällt, was ich sehe. Lisa lässt ab und zu, wie zufällig, ihren Unterarm über ihre Brustwarzen streichen, so dass sie danach gleich wieder stärker abstehen. Ich mach das Spiel mal mit, tut wirklich gut. Und wird auch von unserem Nachbartisch aus von zwei jüngeren Herren grinsend beobachtet. Pah, Banausen! Lisa hebt mal kurz ihr T-Shirt in ihrer Richtung hoch, den beiden kullern fast die Augen raus, als sie ihre blanken Möpse aus dem offenen Body ragen sehen. Ich tu mal lieber so, also ob ich nichts mitbekommen habe, wollte mich eh mal zurückhalten, wohne ja hier. Aber mein innerliches Grinsen sieht ja keiner! Und bisschen auf meiner Mumu, ganz ouvert heute, herumrutschen, bemerkt ja auch niemand :-)Nach dem kleinen Abschluss-Espresso, dieses Mal gemeinsam, fragt Schnecki, „Wollen wir noch mal in den Klostergarten, wo wir Weihnachten im Schnee unser kleines Minishooting hatten? Und überhaupt mal eure kleine alte Stadt sich näher anschauen, wir haben doch noch jede Menge Zeit!“ Ja, gute Idee, finden Max und ich. Mal schauen, ob wir noch paar coole Ecken für weitere Shootings finden.Und fahren, nachdem wir das ehemalige Kloster und dessen berühmten Garten einmal ohne Fotos dort zu machen, uns angeschaut haben, mit der Fähre rüber ins Nachbarbundesland. Von dort aus sieht unsere kleine Skyline auch sehr hübsch aus, es braucht keine riesigen Bankentürme dafür, gibt auch Lisa zu. Aber ihr gefällt halt der Trubel bei sich und die Nähe zum Zentrum und zur Arbeitsstelle. Kann ich auch verstehen. Dann umarmt sie mich, „Ich liebe aber auch diese Ruhe bei euch am Wochenende. Und unsere gemeinsamen ziemlich geilen Abenteuer!“. Muss ich gleich mit einem langen Zungenkuss bestätigen. Max grinst, „Darf ich auch mal?“, „Ja natürlich“, lächelt sie und hält ihm … ihre Wange hin, hihi. Ist halt Lisa, so mag ich sie und ihre natürliche Art, die immer weiß, was sie will und was nicht (mehr), aber auch sich mal überraschend was für sich selbst nimmt. Ich wäre ja nie auf den Gedanken mit dem Gummiball im Mund und dessen etwas abgewandelten Zweck für uns Frauen gekommen. Das muss ich unbedingt auch mal ausprobieren. Gibt es nicht auch solche Knebel für den Mund, wo auf der anderen Seite etwas sehr Freudiges und Längeres für mich herausragt? Ach Schneckilein, Du bringst ganz schön Schwung in unsere Beziehung, ich liebe das! Und vielleicht noch ein bisschen mehr :-)Weiter geht es, wir haben sogar eine kleine Wasserburg, die Zugbrücke ist leider hochgezogen. „Cool“ meint Lisa, „darf man da rein?“ Weiß nicht, müsste ich mal fragen. Am Ende haben wir eine ganze Menge Ideen für neue Fotos zusammengetragen, da wartet noch einiges auf uns drei.Nach dem langen Spaziergang gibt es noch einen schönen Kaffee bei uns zu Hause. Dann ist es leider Zeit, Lisa zurück nach Hause zu bringen, sie will ja am frühen Abend ihre Eltern abholen vom Flughafen, erst mal noch packen. Ich würde ja gern diesen Ballknebel mal behalten wollen, Max war so schön ruhig und hinterher gemeckert hat er auch nicht. Ganz unrecht scheint es ihm also nicht gewesen zu sein. Ach besser, wenn ihn Schnecki wieder mitbringt, dann kann ja mein Schatz nicht sagen, ich wäre hier die Dominante :-)Also dann, war eine schöne Zeit, fand ich, die letzten 3 Tage, wir hatten alle unseren Spaß und es macht Lust auf mehr, viel mehr! Bisschen gribbelt es schon wieder in meinem Schoß.So richtig traurig kann man eigentlich gar nicht sein, wenn man mal so überlegt. Wir haben noch so viel gemeinsam vor. Also, da wäre erst mal der Besuch dieses Paares bei uns Mitte Januar, da habe ich selbstverständlich Schneckilein mit eingeplant, sie hat schon zugesagt. Dann müssen wir unbedingt die roten High-Heels kaufen, für das Miss Miranda Set von der LadyLucie, machen wir wieder bei ihr, die Kneipe abends steht schon fest. Und die „Rubber Night“ Ende Februar haben wir ja auch schon fest im Visier, Lisa’s erste Latexparty und sie möchte da ja ihre neuen Katzen-Accessoires mit uns zusammen vorführen. Hoffentlich kommt alles rechtzeitig an! Und psst, was ich noch gar niemanden verraten habe, es kommt ja noch dieser Valentinstag Mitte Februar, der „Tag der Verliebten“ angeblich, mein erster hier bei Max … und Lisa. Ich plane da mal was für meine beiden :-)Noch ein wenig träumen an Schneckis Seite, bisschen schmusen mit ihr, die vollen so sinnlichen Lippen spüren, hinten in unserem Wagen, während Max uns Richtung Großstadt fährt. Und den Geruch ihres süßen Latexbodys schnüffeln, da muss ich doch glatt noch mal drüber streicheln. Ich schätze mal, die Lisa von heute hätte das mit meinem schwarz-roten Latexbody im Flugzeug nach Ägypten wohl auch gern getan. Ach ja, trotzdem seufz, dauert jetzt ja nun wieder 2 Wochen, bis sie wieder zu uns kommt, nächstes Wochenende ist „Projektstress“, meint sie. Wird dann der Samstagabend, wenn das Ehepaar aus unserer Heimatstadt, denen Latex auch so gut gefällt, bei uns zum Abendbrot erscheinen wird.Schneller als gedacht, sind wir da, nun heißt es, ihre Tasche mit den netten Dingen aus dem Kofferraum räumen und sich verabschieden. „War wieder wunderschön bei euch Zwei“, sagt Lisa. „Ich freu mich schon auf in 14 Tagen und bin mal gespannt, wer uns da besuchen kommen wird!“. Hey, sie sagt „uns besuchen“, ein fröhlicher Schauer durchfährt mich, sie fühlt es also genauso wie ich und auch Max, wir gehören zusammen. Schnecki streicht mir richtig zärtlich übers Gesicht, gibt mir noch einen langen Zungenkuss, so, als ob sie dieses Gefühl lange in sich behalten würden wollen. Kann ich verstehen, 2 Wochen sehen wir uns jetzt nicht, bin jetzt auch traurig. Mein Schatz hält auch schon mal brav die Wange hin, er bekommt dorthin natürlich ebenfalls einen Schmatzer, ziemlich nass. Und umarmt sie, „Pass auf Dich auf, wir warten auf Dich!“, gibt ihr ebenso einen feuchten Kuss auf ihre Wange „wegen der Gerechtigkeit“. Ein Schlingel, wir müssen alle darüber lachen. Ein kurzes Hinterherwinken und schon ist sie im Haus verschwunden.Nun sitze ich Max auf unserer Rücktour nach Hause, kommt mir irgendwie viel kürzerer als früher vor, diese Strecke in die Stadt, seitdem wir öfters bei Schnecki sind. Bin neugierig und will von meinem Schatz wissen, wie er unser gemeinsames Neujahr empfand. Er meint nur, „Geil!“, da hat er Recht, besser kann man es nicht zusammenfassen. Und was meine Beziehung zu Lisa betrifft, ich fürchte, ich möchte sie nicht mehr missen in unseren Leben, so wie in meinen bisherigen Max auch schon lange nicht mehr. Ich frage mal, wie Max das so sieht. Er nickt, hat er schon bemerkt und denkt, dass sie eine sehr nette Bereicherung in jeder Beziehung für uns ist. Er mag sie sehr gern und auch ihre Art, ihn als Mann auf Distanz zu halten, was für ihn völlig OK ist, er liebt mich, und nur mich und sie steht nun mal auf Frauen. Und dass sie sich zu mir hingezogen fühlt, ist doch völlig klar, ich bin halt die Beste. „Oh, danke für die Blümchen, Max, ich liebe Dich!“, flirte ich zurück und das wohlige Gefühl in mir breitet sich mehr und mehr aus. 

Kapitel 5 – Wir bekommen Besuch von meiner Schwester aus der Feenwelt

Kennt ihr dieses Gefühl, dass man jemand immer mehr und mehr vermisst? Seitdem ich zu Weihnachten mitbekommen habe, wie sehr doch Lisa und ihre Eltern ihre engen Familienbande pflegen, sie sich auf sie freut, um so mehr fehlt mir der Kontakt zu meiner eigenen. Max seine Eltern kenne ich immer noch nicht, sie haben kaum Verbindungen noch.

Schade, nicht mal ein Anruf zum Fest. Und meine Eltern sind leider bei einem Unfall vor Jahren, als ich erst 5 war, verstorben. Meine große Schwester Maha, die damals gerade volljährig geworden war, hat mich dann zu sich genommen. Ich hatte noch eine schöne Kindheit und danke ihr heute noch für unsere gemeinsame Zeit, auch wenn ich mich mit ihrem Mann später nicht wirklich gut vertragen habe und ziemlich über die Stränge geschlagen bin. Ich würde sie so gerne mal wiedersehen, mit ihr sprechen, sie umarmen! Geht leider nicht, sie wohnt ja in ihrer Welt, ich hier mit Max in der meinigen nun. Und eigentlich sehr gerne! Bin richtig froh, dass mein Schatz damals auf dem Dachboden vom Haus seiner Großtante Mia diese magischen Handschuhe aus Latex gefunden hat! Und diese haben mich hierhergeführt und bei ihm bleiben lassen. Aus unserer gemeinsamen Leidenschaft ist dann ja ganz schnell Liebe und Vertrautheit geworden. Ist jetzt schon über 10Monate her, wie die Zeit doch vergeht! Ach Maha, Du fehlst mir!!!

Max kann mir da leider auch nicht helfen, er hat keine Idee, wie das eigentlich damals so richtig bei uns funktioniert hat. Er hat mal als Versuch der Erklärung was von „Parallelwelt“ gemurmelt, aber im Grunde genommen weiß er es auch nicht. Als ich ihm von meinem Wunsch, meine Schwester doch einmal wieder sehen zu wollen, am Montagabend beim gemeinsamen Abendbrot erzählte, stellte er mit großem Bedauern fest, dass er keinen Weg wüsste, wie das gehen könnte. Ich ja auch nicht 🙁 Aber es nagt in mir seitdem noch mehr.

Die Nacht darauf hatte ich wahrlich einen sehr seltsamen Traum. Meine Eltern lebten noch, ich war bestimmt erst 4 Jahre oder so. Meine Mutter saß an meinem Bettchen, wo sie mir wie gewöhnlich Einschlafgeschichten erzählte. Dieses Mal eine ganz besondere: Darin ging es um 2 Schwestern, die in verschiedenen Welten lebten. Sie suchen und finden einen Weg, um sich wenigstens von Zeit zu Zeit zu sehen und wieder zusammen zu sein. Und als sie geschafft hatten, waren sie sehr glücklich in dieser gemeinsamen Zeit, die sie beieinander verbringen konnten.

Wichtig dafür waren ein großer Spiegel, etwas Zauberei und eine starke Liebe zueinander.

Sie erzählte mir, wenn man vor einem Spiegel sitzt und ganz sehr an jemanden denkt, und derjenige, an den man denkt, gerade auch in einen Spiegel schaut, dann sieht man sich gegenseitig. Und wenn man ganz eng miteinander verbunden ist, dann kann man den anderen für eine gewisse Zeit durch den Spiegel zu sich hinüberziehen, wenn man etwas ‚Magisches‘ bei sich hat und dieses mit dem anderen teilt.

Etwas verwirrt bin an dem Morgen aufgewacht, den Traum war noch so lebendig in mir, als ob ich ihn gerade erst erlebt habe. Ob mir meine Mutter etwas sagen wollte? Ich beginne jedenfalls, unseren großen Stubenspiegel mit ganz anderen Augen zu sehen. Ob ich es einmal probiere? Ich fragte erst mal Max, was er davon hält.

Am Abend erzählte ich ihm von diesem Märchen und meiner Mutter. Er hörte aufmerksam zu und meinte, probiere es doch einfach. Es gäbe eben Dinge zwischen Himmel und Erde, die lassen sich nicht erklären, wie man ja an uns beiden sehr gut sehen kann. Und gab mir einen langen Kuss.

In dieser und der nächsten Nacht habe ich diesen Traum erneut erlebt, sogar noch ein wenig eindringlicher und intensiver. Meine Mutter flüsterte mir jeweils am Ende leise zu, dass sie wüsste, wie diese gemeinsame Zeit auch verlängert werden könnte, durch den Zauber des Mondes. Und ebenso durch die Magie, die den Frauen zu bestimmten Zeiten innewohnt. Meine Verwirrung wurde immer größer, träume ich das wirklich nur und was hat das mit dieser eigenen Magie, die des Mondes und der Frauen auf sich? Max konnte sich auch erst mal keinen Reim darauf machen, er glaubt allerdings weiterhin daran, dass da was dran sein könnte. Lisa auch. Ich finde es gut, dass ich von den beiden ernst genommen werde.

Was soll ich sagen, ich sitze nun schon den 3. Tag abends nach der Arbeit vor unserem Spiegel, denke an meine Schwester und versuche mir vorzustellen, wie Maha jetzt aussehen würde, habe sie ja auch schon über 2 Jahre lang nicht mehr gesehen. Aber der blöde Spiegel bleibt leer, also nicht ganz, ich sehe immer nur mich und unser Wohnzimmer darin. Max ist ganz lieb zu mir, nimmt mich in die Arme, tröstet mich, klappt schon noch, ich soll es weiter probieren. Lisa, mit der ich fast täglich abends mal kurz telefoniere oder chatte, meint auch, bleib dran. Also gebe ich noch nicht auf, wenn ihr das sagt.

Langsam ist es trotzdem frustrierend, verrenne ich mich doch? Jetzt ist Samstagnachmittag, Max hält nach unserem Essen ein kleines Mittagsschläfchen oben. OK, ich versuche jetzt noch mal voll motiviert ganz intensiv an sie zu denken, es muss doch mal klappen, wenn da wirklich was dran ist! Stelle mich direkt vor die Spiegelfläche, schließe die Augen und konzentriere mich auf sie.

Nanu? Ich höre ein leises Klopfen, öffne die Augen und bin völlig geflasht. Maha steht statt meinem Spiegelbild mir im Glas gegenüber und schaut mich erstaunt ebenso mit ihren großen Augen an, ihre Fingerknöchel noch am Spiegel auf ihrer Seite. Hinter ihr sehe ich ein Schlafzimmer, welches nun wirklich nicht das unsere ist! Ich winke ihr fröhlich zu, langsam begreift sie, dass ich keine Halluzination bin, winkt vorsichtig zurück. Wir klopfen mal beide vorsichtig gegenseitig an unsere jeweilige Seite, ja ich kann es hören und sie mich, Yippie! So stehen wir jeder auf seiner Seite und drücken unsere Hände jeweils auf dieselbe Stelle gegenseitig und schauen uns lange an, jede mit ihren Gedanken bei der geliebten, leider unerreichbaren Frau gegenüber.

Wie schön wäre es doch, mit Dir auch ein paar Worte sprechen zu können, Maha. Oder noch besser, Dich einfach mal wieder zu umarmen. Bekommen wir das irgendwie hin? Wie hat doch meine Mutter mir erzählt gehabt: „Und wenn man ganz eng miteinander verbunden ist, dann kann man den anderen für eine gewisse Zeit durch den Spiegel zu sich hinüberziehen, wenn man etwas ‚Magisches‘ bei sich hat“. Mmh, ich beginne zu begreifen, dass das mit der „Magie“ jetzt wichtig ist, eng verbunden sind wir ja. Was könnte magisch genug sein? Es trifft mich in meinem Inneren wie ein Schlag, es gibt einen solchen geheimnisvollen Gegenstadt, sogar hier in der Stube: die schwarzen Handschuhe aus Latex von Großtante Mia in der Vitrine!

Ich bedeute Maha, zu warten und zeige nach hinten zu unserer erleuchteten Vitrine, sie verfolgt mein Tun neugierig. Und schaut interessiert und mit leuchtenden Augen zu, wie ich einen der Handschuhe anziehe und vorsichtig an, nein in den Spiegel greife, wirklich ihre Hand ergreifen kann, die immer noch am Spiegel liegt. Ein seltsames Gefühl, für mich, ein bisher undurchdringliches Glas einfach durchdringen zu können und in meiner Hand sie zu fühlen. Für sie wohl ebenso, ihrem erstaunten Gesichtsausdruck nach, weil sie mich real spürt. Allerdings funktioniert es nur so weit auf ihre Seite, so lang eben mein Handschuh ist, schade. Aber wie meinte meine Mutter doch „durch den Spiegel zu sich hinüberziehen“. Ich probiere es einfach, nehme ihre Hand und zieh… Und auf einmal steht sie neben mir 🙂

Maha fasst sich als erstes, guckt noch mal zurück in den Spiegel, um sich zu vergewissern, dass sie wirklich gegenwärtig bei mir ist. Der zeigt immer noch ihr Schlafzimmer, aber nun leer. Sie ist ja jetzt schließlich auch hier! Überglücklich fallen wir uns in die Arme. Es ist so schön, sie wieder einmal zu spüren, das habe ich so sehr vermisst in den letzten Tagen und vermutlich auch schon lange Zeit davor.  

#Maha bei uns

Lange stehen wir da so in uns versunken da, freuen uns einfach, einander zu sehen. Bis von oben von der Treppe ein „Wow, es hat tatsächlich geklappt!“ zu hören ist. Maha und ich schauen fröhlich grinsend zu Max, der die Stufen herunterkommt. „Maha, darf ich Dir vorstellen, dass ist mein Max, und Max, das ist Maha, meine große Schwester, so echt und lebendig, wie Du es Dir nur vorstellen kannst!“ Max geht auf sie zu, nimmt ihre Hände und beginnt sie zu umarmen. „Willkommen, Du große gutaussehende Schwester meiner Susi!“, flirtet er. Naja, größer als ich ist sie zwar nicht, aber älter. Aber ja, immer noch eine Schönheit, bemerke ich auch mal, Maha lächelt leise. Drückt ihn zurück, „Schön, meine kleine Susi wieder zu sehen und wie ich bemerke, in charmanter Bekleidung“, witzelt sie. Das Eis war sofort gebrochen, wir alle drei verstehen uns auf Anhieb prächtig und machen es uns auf dem Sofa gemütlich. Max findet es Klasse, dass es geklappt hat mit uns, manche Geschichten sind halt wahrer als man denkt, wir beide nicken einträchtig.
„In der Erzählung Deiner Mutter war von einer -gewissen Zeit- die Rede. Habt ihr schon herausbekommen, wie lange die sein könnte?“, fragt er. Oh, stimmt, ist wichtig, wir haben keine Ahnung. Ich vereinbare mal lieber mit Maha einen festen Termin-Zyklus, wo wir uns vor dem Spiegel treffen. Sie schlägt jeden Ersten im Monat um 19Uhr vor, dann versuchen wir weiteres auszumachen. Klingt vernünftig. Wie sie in ihre Welt zurückkommt, wissen wir zwar auch noch nicht, lassen wir auf uns rankommen. Vielleicht muss ich einfach nur den Handschuh ausziehen, vielleicht geht es auch anders, schauen wir mal.
Aber jetzt ist sie erst mal hier, meine große Schwester, wow, ich schwebe immer noch vor mich hin. Das fröhliche Wortgeplänkel zwischen uns dreien zeigt mir, das geht allen so. Und offensichtlich mag meine Große meinen Schatz, so wie sie ihn mit offenen Armen umfängt. Ich glaube, er ist in unserer kleinen Restfamilie angekommen.
Max fragt Maha, ob sie mal sehen möchte, wie ihre kleine (hee hee!) Susi hier so lebt. „Aber gern“ ist die Antwort und schon wandern wir durch unser Haus.
Der Garten gefällt ihr gut, jetzt zwar im Januar noch etwas trist, sie kann sich aber gut vorstellen, dass man da herrlich seine Ruhe hat, ist ja so schön blickdicht. Küche und Bad? Nachher, wir gehen erst mal hoch. Das Gästezimmer findet sie schnuckelig, ist aber nichts gegen unser Schlafzimmer. Oh je, da war ja was. Erst guckt sie, dann feixt sie, als sie unsere Liebesschaukel mit den Lederfesseln dran und das große Bett entdeckt. „Oha Max“, sagt sie lachend, „Susi war schon immer eine kleine Wilde, wusstest Du das?“ „Nein gewusst nicht, aber geahnt“, grinst er zurück. Und fragt weiter, ob die Schaukel meine Idee war. Max bestätigt es und auch, dass es eine Menge Spaß mit mir darin macht. Ich räuspere mich mal nur, Maha schmunzelt, wir Schwestern verstehen uns eben 🙂
Zurück runter ins Wohnzimmer, jetzt noch schnell Küche und Bad zeigen („Oh, was für eine schöne große Dusche!“), dann erst mal einen Kaffee für uns alle.
Gemeinsam trinken wir ihn alsbald, Max ist neugierig auf Mahas Leben. Ich natürlich auch.
Och nichts groß geändert, hat immer noch ihren Mann, ihre 2 Kinder kommen nun in die Pubertät, werden zunehmend selbstständig. Eigentlich alles normal, naja, eher manchmal schon etwas ziemlich langweilig, empfindet sie. Und will wissen, was wir so machen und wie unser Leben so ist.
„Aufregend! :-)“, meint Max, stimmt. Und erzählt erst mal die Geschichte unseres Kennenlernens und welche Rolle der Handschuh aus Gummi, den ich immer noch trage, dabei gespielt hat. Und auch gleich offen, dass wir eine Leidenschaft für Anzüge und Sachen aus Latexmaterial haben, sie auch beim Sex gern und lustvoll nutzen. Maha hört interessiert zu, nickt, sie kennt mich, wenn ich einmal für was entflammt bin.
Ich erzähle ihr dann, wie wir Lisa im Flieger nach Ägypten kennen gelernt haben, was dort so passiert ist und wie sie seither ein fester Bestandteil unseres Lebens ist. Und auch, dass ich mich sowohl zu Max, als auch zu Schnecki hingezogen fühle. Dazu, wie sie und mein Schatz miteinander freundschaftlich und ohne Eifersucht umgehen, beide bestens sich um ein sehr nettes und befriedigendes Intimleben mit mir kümmern. Durchaus auch mal zusammen. „So viele gute Orgasmen mit den Beiden in letzter Zeit, einfach Spitze!“, träume ich mal kurz laut vor mich hin. Maha feixt. Es ist einfach schön, jemand da zu haben, mit dem man diese Gefühle und Gedanken einfach teilen kann.
„Darf ich mal ein Bild von ihr und euch in Latex sehen?“ „Aber natürlich!“ Max holt den Laptop mit den Bildern unserer Shootings. Maha klickt sich nacheinander und Bild für Bild durch die Galerien der Aufnahmen hier bei uns im Garten, in der Wohnstube und im Schnee im Klostergarten. Man merkt förmlich, wie ihre Begeisterung steigt, lächelt mal hier, grinst mal dort, zoomt mal heran. „Klasseaufnahmen von euch, sogar in aller Öffentlichkeit, Du traust Dir ja was inzwischen! :-)“, meint sie beim letzten. „Und ein paar frivole waren ja auch dabei, so ist meine Kleine eben!“, lächelt sie uns an. „Man merkt richtig, dass ihr Spaß miteinander habt. Und Deine Lisa scheint eine Nette zu sein.“, da können wir nur beipflichten. Sie würde sich jedenfalls sehr freuen, meine Schnecki mal kennen zu lernen.
Na das lässt sich doch sicher organisieren beim nächsten Besuch, Lisa wird eh aus allen Wolken fallen, wenn ich ihr von unserer Begegnung heute berichte. Ein Selfie von uns drei wäre doch recht gut, finde ich, das können wir ja schon mal vorbereiten. Ach, ich mach jetzt gleich mal eines mit meinem Handy und schicke es ihr. Kaum 10s später macht es bling und ein „Wow, ist das Maha?“ erscheint auf dem Display. Ich schicke zwei Herzchen und ein nickendes Minion zurück. Quasi sofort kommen ein lachendes Smilie und die Bitte, sie auch mal kennenlernen zu dürfen. Alles klar, schreibe ich ihr, das nächste Mal. Sie kann sich schon mal den 1.Februar 19Uhr bei uns in ihrem Kalender ankreuzen. „Freu mich für euch und auf uns :-)“
Maha fragt, gibt es eigentlich viele, die ebenso auf Latex und Gummi stehen? Ja, doch eine ganze Menge, erzähle ich ihr und zeige ihr mal schnell auf dem Laptop ein paar Community-Seiten mit jede Menge Beiträgen und Bildern. „Wow!“, meint sie, „Ganz schön viele. Trefft ihr euch auch einmal auf Partys oder so?“ Max erzählt ihr von unserem Vorhaben Ende Februar, wo wir das erste Mal zu dritt mit Lisa gemeinsam ein ganzes Wochenende in einem speziell für Latexliebhaber reservierten Hotel verbringen werden, mit mindestens 2 Partys dort und in einer großen Spiel-Lokation und jeder Menge Freunde, die er und ich schon von den letzten beiden Malen kennen. Für Lisa ist so eine Party etwas ganz Neues, sie freut sich schon. Und nächste Woche treffen wir hier in unserem Haus zusammen mit Schnecki das Latexpaar aus unserem Ort, da sind wir auch gespannt.
Maha meint ein wenig seufzend, wir hätten wirklich ein viel aufregendes Leben als sie. Nicht, dass sie ihres schlecht findet, aber es ist so „normal“ alles geworden, vieles nur noch Routine, bisschen Schwung, manche nette Abwechslung wäre auch nicht schlecht. Sie glaube aber nicht, dass ihr Mann Frederik da so richtig der Typ dafür wäre, sie liebt ihn trotzdem oder vielleicht auch deswegen. Aber sie vermisst halt manchmal das Besondere und Kribbelnde in ihrem Leben wieder, ist ja gerade erst 37.
Und ziemlich unvermittelt, „Kann ich mal so ein Latexkleid sehen und anfassen?“. „Aber natürlich, komm doch mal mit hoch ins Schlafzimmer, ich zeige Dir unsere Schätze.“, schmunzle ich. So zogen wir nach oben und man merkte, Maha hat zum ersten Mal Kleidungsstücke aus Gummi in der Hand. Sie strich ganz vorsichtig über die glänzende ölige Oberfläche der 3 Catsuits und dem neuen schwarzen viktorianischen Kleid von Lisa von Weihnachten, hielt meine schwarze Katzenmaske in der Hand und wurde dann mutiger. „Zeig mal, wie das aussieht, Susi als Katze, hihi“. Ziehe ich gern mir mal drüber, ich liebe ja dieses Gefühl, zupfe sie noch ein wenig vorm Spiegel zurecht und lächele Maha an „Miau :-)“ Sieht auch real großartig aus, findet sie und hielt sich mein Kleid vor sich, würde passen, meint sie, hab ja fast dieselben Maße wie Du, Schwestern halt.
Och ich hätte ja nun wirklich nichts dagegen gehabt, sie mal darin zu sehen, allerdings merkt man mit einem Mal, das was nicht stimmt mit ihr. Ihr wurde Zusehens schlechter, ich glaube, unsere „gewisse Zeit“ ist herum. Mal kurz auf die Uhr geschaut, knapp 4 Stunden ist sie nun bei uns, das scheint unser Limit zu sein. Ich bringe sie mal lieber wieder runter vor den Spiegel.
Meine Vermutung ist inzwischen, ich muss ihr mit meinen „magischen“ Handschuh durch das Glas in ihre Welt helfen und dann loslassen, quasi das Ganze rückwärts. Aber bevor wir das versuchen, noch eine letzte herzliche und innige Umarmung mit Max und mir, natürlich mit einem dollen schwesterlichen Kuss von ihr. „Und nicht vergessen, 1.Februar 19Uhr, ich freu mich auf euch und Deine Lisa!“ Und leise zu mir, „Und hoffentlich auch auf ein bisschen mehr Zeit mal für ein paar gemeinsame Abenteuer später, ich hätte Lust mit euch“. Ich nicke begeistert.
Hat dann tatsächlich genauso wie gedacht geklappt mit dem Hinüberwechseln in ihre Welt. Ihr geht es augenscheinlich sofort besser, bedeutet sie mir und schickt mir und Max noch eine Kusshand zu. Wir winken ebenso fröhlich, aber auch ein wenig wehmütig zurück. Mit dem Ausziehen des Handschuhes verschwindet aus dem Spiegel meine geliebte Maha und ihr Schlafzimmer und Max und ich stehen wieder darin in unserem eigenen Wohnzimmer.
Wow, was für ein Erlebnis, es macht mich total glücklich und traurig zugleich. Der erste Februar ist schon ganz groß angekreuzt und Lisa und Max bekommen jetzt mal die Aufgabe, alles was im Internet über Spiegel, magische Dinge, Parallelwelten steht, zu durchforsten, egal in welcher Sprache. Man muss doch herausbekommen können, ob vielleicht jemand anderes schon herausgefunden hat, wie man die Zeit verlängern kann! Die Hinweise von Mama, Magie des Mondes und der Frauen sind doch schon mal ein Hinweis, man müsste sie nur zu deuten wissen, der Rest hat ja auch geklappt. Gleich mal Schnecki anrufen…

Kapitel 6 – neue Bekanntschaften, ein interessantes Paar aus unserer Stadt ist bei uns

Hui, schon wieder eine Woche her, als Maha hier gewesen ist. Und knapp zwei habe ich meine Schnecki nicht gesehen, an mir gespürt, die Zeit vergeht! Aber sie kommt ja nachher, die Lustgrotte da unten bei mir ist heute morgen schon vor Vorfreude beim samstäglichen ausgiebigen Graulen von Max ziemlich heiß gelaufen, musste mich und ihn am Ende ziemlich bremsen. Ich freu mich auf die beiden heute Nacht und möchte meinem Schatz seinen geilen Speer noch schön dafür geladen halten. Und ich bin wirklich gespannt auf dieses nette Paar vom Weihnachtsmarkt, sie besuchen uns heute Abend zum ersten Mal, auch deswegen möchte ich gerne Lisa hier haben. Für sie war das ganz selbstverständlich, wir fühlen uns ja jetzt zu dritt zusammengehörig und auch sie ist neugierig auf diese beiden.

Schnecki ist da, endlich, gleich mal rausrennen, umarmen, Küssen, beschnüffeln. „Kein Latex heute drunter an?“ „Nein, fast keines“ meint sie, „ich wusste nicht so recht, was wir heute Abend anziehen. Hab aber mal alles mitgebracht.“ Und deutet auf ihren Flitzer. Max grinst und fragt, „Mademoiselles, darf ich Ihnen beim Tragen helfen?“ Lisa schaut hoheitsvoll (das kann sie auch, sieht lustig aus!), „Ich bitte darum!“, feixt und umarmt ihn erst einmal, „Schön wieder bei euch zu sein.“, er bekommt wieder seinen Wangenkuss, gute Traditionen müssen schließlich gewahrt werden! OK, nur ein großer Koffer, -alles- hat sie dann wohl doch nicht mitgebracht, aber bestimmt ihr Schönstes. Und ich schnapp mir gleich mal den Raclette-Backofen von ihrer Rückbank, der soll ja auch mit rein, den brauchen wir heute Abend.

#gute Nachrichten von Lisa

Drinnen bei uns erst mal gemütlich Kaffeetrinken und über die vergangene Woche quatschen. Das Thema? Na ganz einfach: Maha! Ich bin immer noch happy. Lisa fragt noch mal ganz genau nach, wie das mit dem Spiegel funktioniert hat, nickt dann bestätigend. Sie war fleißig und hat sich die Woche ein wenig im Internet in allen möglichen Foren eingelesen, die sich mit fantastischen Begegnungen, Besuchen aus anderen Welten beschäftigten. Die meisten waren in englisch und das kann sie ja schon wegen ihres Berufs ganz gut. Viele Spinner dabei, aber ein paar schienen ihr mit einem realen Hintergrund. Sie hat mehrere kontaktiert und ein Priester aus Spanien in einem etwas holprigen Englisch hat auch tatsächlich geantwortet. Wollte sie mir nicht verraten und irrationale Hoffnungen schüren bei unseren abendlichen Chatten. Erst mal schauen, was da was rauskommt, verstehe ich. Und sie war erstaunt, was dieser Priester so berichtete, das kommt dem, wie ich es geschafft habe, Maha zu sehen und sie später zu mir in unsere Welt zu holen, sehr sehr nahe. War jetzt nur kein Handschuh aus Latex, sondern bei ihm hat es mit einem Tuch aus dem Mittelalter aus seiner Kirche geklappt, dem magische Kräfte nachgesagt werden. Hat es offensichtlich wirklich. Blöd war nur, er muss es die ganze Zeit dann in seiner Hand tragen, wenn er seinen geliebten Bruder zu sich holt, da hätte ich es mit dem Handschuh doch wirklich viel besser, es ging dem nämlich sofort schlecht, wenn er es mal vom Arm verlor. Er hat es sich dann immer um das Handgelenk geschlungen, etwas nervig zwar, aber funktioniert. Das geht bei ihm übrigens jetzt schon seit fast 20Jahren so. Und auch er merkte, die Zeit des Zusammenseins war fast genau 4h, bis es seinem Bruder dann auf einmal nicht mehr gut ging und er in seine Welt zurückmusste. Einmal war das ganz und gar nicht so, sie konnten fast 2 Tage miteinander verbringen. Meist waren es nur diese 4h, manchmal aber eben auch mehr. Er hat es dann untersucht, genau die 24h vor und nach dem Vollmondzeitpunkt funktioniert es länger. Seitdem sie das wissen, planen sie ihre Zusammenkünfte immer nach diesem Termin und es klappt sehr gut. Oha, das meinte meine Mutter also mit der „Magie des Mondes“, klingt logisch. Das sind doch mal wirklich gute Neuigkeiten, ich drücke gleich mal Lisa ganz doll, „Danke“, hauche ich ihr glücklich zu. Auch Max freut sich. Gleich mal schauen, nein, am ersten Februar ist kein Vollmond, aber ich kann es ja Maha dann jubelnd mitteilen und wir können planen. „Hast Du eventuell auch noch herausbekommen, was es mit der -Magie der Frauen- auf sich haben könnte?“, frage ich Lisa. Nein leider nicht, meint sie, aber sie bleibt dran, wo sie nun doch einmal in diesen Foren ist, vieles klingt richtig spannend.

#Vorbereitungen auf einen schönen Abend

„So, jetzt ist eine richtig Happy gemacht, und nun zum heutigen Abend zu fünft“, grinst Schnecki, „was ziehen wir denn an? Hab den Mechanica-Catsuit und das neue blau/silberne Kleid eingepackt. Und die langen Stiefel. Max, was meinst Du, worin möchtest Du uns Püppchen gerne sehen?“ Er überlegt gar nicht lange, „Kleidchen! Please, my lovely ladies :-)“. Oh ja, gerne, ich mag mein neues schwarzes Kleid mit den metallic roten Accessoires, das neue weiße Korsett mit den roten Spritzern drauf dazu ist ein Muss! „Eine gute Wahl Schatz!“, er bekommt gleich einen Kuss dafür. Lisa nickt, „Na klar, wir zwei werden gut darin aussehen. Und Du Max?“ Hat eigentlich nur schwarze Catsuits, da ist die Wahl wohl einfach. Wird Zeit, dass er sich auch mal was anderes kauft, werde ihn schon noch dazu bringen.

Jetzt ist es 17Uhr, für 18Uhr haben wir sie eingeladen. Ich weiß noch nicht mal, wie sie eigentlich mit dem Vornamen heißen, schon strange. War ja damals auf dem Weihnachtsmarkt aus so einem Gefühl heraus, ach wird schon klappen, sie hatten einen netten Eindruck gemacht. Gleich umziehen und dann das Raclette vorbereiten oder umgedreht? Wir entscheiden uns für gleich, besser ist das, auch wenn wir dann in hohen Stiefeln in der Küche stehen.

Ich geh dann mal ins Bad, Body ausziehen. Lisa fragt feixend, „Soll ich Dir helfen?“ Würde ich ja jetzt ganz gerne annehmen, aber Schnecki, wir haben noch was vor! „Später dann, Lisa, der Abend ist noch lang!“ grinse ich zurück und widme mich dem Body aus- und das Kleidchen wieder anziehen. „Was zieht man eigentlich unters Kleid an?“, rufe ich mal raus. „Nix!“, kommt es lachend von oben aus dem Schlafzimmer zurück. Alles klar, wozu auch 🙂

Oben im Schlafzimmer tobt derweil eine kleine Kissenschlacht, Max und Lisa bewerfen sich kichernd mit meinem (!) Kopfkissen, immerhin sind beide schon mal im Outfit, wenigstens etwas. „Hey hey ihr beiden, bitte mal etwas mehr Kontenance und Ernsthaftigkeit! Und wer von euch möchte mir beim Korsett zu machen helfen?“ „Ich“, „Ich“, kicherten beide. Oh je, das wird ein lustiger Abend, fürchte ich. Lisa hatte es dann am ersten in der Hand und legte sofort los, schnürte mir mein Korsett mit zarter und inzwischen kundiger Hand auf den Leib. Immer wieder sich dabei an mich drängend, meine Brustwarzen sanft beim Ausrichten des Korsetts streichelnd. Oh, ich merke, die werden sofort bretthart, tut gut, sie könnte gleich mal weiter unten weiter machen. Nicht nur Lisa hat wohl einige Entzugserscheinungen. Mal vorsichtig fragen, „Na Schneckilein, etwas untervögelt zurzeit?“ „Oh ja Susilein!“, säuselt sie zurück, „Heute Nacht bist Du dran!“ Mein breites Grinsen kann man sicher bis zur Straße hinaus sehen 🙂

Nun noch unsere hübschen Latex-Haarrosen rein, Lisa hat ihre auch mit. Dazu die Stiefel und Max lässt es sich nehmen, uns die neuen Halsbänder aus Latex anzulegen, die wir von ihm zu Weihnachten bekommen haben, jetzt sind wir die Schönsten finde ich. Nur Max würde ich etwas noch „Aufrüsten“, ich muss mal daran arbeiten, dass er sich auch was Neues kauft.

So stehen wir alsbald in unseren Stiefeln in der Küche und bereiten unseren Raclette-Abend vor. Sind die beiden überhaupt Fleischesser? Keine Ahnung, gut dass Max und ich nicht nur Filetstückchen vom Rind, Geflügelbrust, etwas Schweinefleisch und Unmengen von Käse eingekauft haben, sondern auch Paprika, Pilze, Garnelen und so. Wird schon gut gehen, wer Glühwein trinkt, gehört doch irgendwie auch zu unserem Kulturkreis und wenn sie kein Fleisch mögen, dann können sie sich an den anderen Dingen gütlich halten, ist genug da. So, fertig, schon mal bisschen was auf den Stubentisch räumen, wie spät ist es? 5 Minuten vor 18Uhr, also wir wären dann mal bereit.

#Unser Besuch aus der Stadt ist da

Wow, sie scheinen die Sekunde abgewartet zu haben, Punkt 18Uhr klingelt es an unserer Haustüre. Pünktlich sind sie schon mal, ein gutes Zeichen. Draußen steht sie in einem langen dunklen Mantel und er, ich würde mal mit einem Kennerblick sagen, mit einer schwarzen Latexjeans und einem normalen Parka an, da. „Hallo ihr beiden, schön euch wieder zu sehen!“, begrüße ich sie herzlich, „Kommt rein.“ Ließen sie sich nicht 2x sagen und so drängelten wir uns alsbald zu viert in unserem Flur. Max begrüßte sie ebenfalls mit einem Handschlag, „schön, dass ihr da seid, eure Sachen könnt ihr hier aufhängen“.

Oh schau, sie hat ein fein aussehendes metallic grünes kurzes Kleid ohne Ärmel an, mit einem goldenen Rand unten am Rocksaum, darüber -sieht Klasse aus, gestehe ich mir sofort- ein ebenso metallic grünes Korsett, ebenso oben und unten mit einem goldenen Rand, dazu ebenfalls lange schwarze Stiefel wie ich. Metallic-Farben, Lisa wird gleich begeistert sein! Ah, auch was um den Hals, ein silberner Metallreif mit einem kleinen silbernen Ring vorn dran. Und er trägt zu seiner schwarzen Latexjeans, habe ich doch richtig geschaut, ein hellblaues Latex-T-Shirt. Max guck mal hin, so etwas stell ich mir an Dir auch mal vor. „Na kommt erst mal rein.“

„Darf ich euch vorstellen, Lisa. Wir drei leben zusammen, wenn auch nicht immer hier gemeinsam in diesem Haus.“ Und gebe ihr gleich mal einen Kuss auf ihren süßen Mund, dann bekommt Max auch einen, alle Fronten schon mal klar abgesteckt, meine! „Und äh, wir heißt ihr eigentlich?“ „Charlotte und Robert“, sagt sie lachend. „Stimmt, so richtig haben wir uns bisher noch gar nicht vorgestellt.“ Na dann, jetzt nachgeholt. Lisa umarmt mit ihrer stürmischen Art auch gleich mal Charlotte, „Ich freue mich riesig, noch andere mit dem gleichen tollen Faible für metallic Sachen kennen zu lernen.“ Feixend fügt sie hinzu, „Hier muss ich erst noch mal etwas mehr Farbe in die Herrschaften reinbringen!“ „Hey hey“, frotzle ich, „ich bin doch schon auf dem Wege der Besserung, dank eines gewissen Weihnachtsgeschenkes einer heißen Frau. Guck, was ich gerade anhabe!“ Lisa lächelt und meint, sie hat zwar heute auch -nur- ein blaues Kleid an, aber immerhin mit silbernen Accessoires dran. Na und, meines hat metallic rote! Charlotte und Robert verfolgen unser kleines Geplänkel mit einem Lächeln im Gesicht. Sie meint, „Geht ja nett zu zwischen euch, da fühlen wir uns doch gleich gut aufgehoben. 🙂 Und ihr seht übrigens beide super in euren Kleidern aus, das Korsett ist spitze, wo hast Du das her?“  Damit wären wir ja schon mal beim -Du-. Ist von dieser Firma in Bankethal, ein Geschenk von meinem Max, erzähle ich ihnen, drehe mich mal kurz um meine Achse, die Rückenansicht ist ja auch nicht zu verachten. Dann will ich ihre mal sehen, gefällt uns allen ausnehmend gut, sogar die Schnürung ist aus einem goldenen Band, da legt jemand großen Wert auf Feinheiten. Und die schwarze Latex-Jeans von Robert gefällt mir auch sehr. „Max schau mal, sieht das nicht schick aus an Robert?“ „Ja, nicht schlecht“, meint er. Ich will dann noch wissen, woher er sie hat. In diesem Latexshop in unserer Landeshauptstadt, wo Max unsere Halsbänder gekauft hat. „Wir sollten da wohl bald mal gemeinsam hin, Schatz!“, verkünde ich. Lisa lächelt, „Och, ich komme da gern mit, beraten.“ 🙂

Kurz schon mal die Küche und Bad („Oh, habt ihr aber eine schöne große Dusche!“, Lisa grinst mal wieder nur hintergründig) gezeigt. Und bald sitzen wir zu fünft auf der Couch um unseren Stubentisch herum. Zunächst für die Damen ein Prosecco, Lisa bestand darauf, eine gute Idee von ihr. Robert und Max bekommen ein Bier und so stoßen wir erst einmal an auf einen schönen Abend, „Prost“.

„Wisst ihr,“ sagt Charlotte „das ist heute für uns eine Premiere. Es ist das erste Mal, dass wir uns in Latex außer Haus trauen und noch dazu zu einem anderen Paar, nein eigentlich zu einem anderen Trio“, sagt sie lächelnd. War jetzt aber gar nicht so schlimm, sie hatte ja den Mantel drüber und Robert sein Parka hat auch eine ganze Menge verdeckt. Ist ja eh dunkel draußen, so viele laufen ja nun auch nicht hier bei uns in der Kleinstadt herum. War am Ende eigentlich gar kein Problem. Robert meint, aber sein Kopfkino vorher war doch ganz schön extrem gewesen. Lisa lächelt, ja, da hätte sie auch am Anfang ihre Probleme gehabt, ein bisschen hat sie es immer noch, Max sowieso, nur Susi, der macht das absolut nichts aus, sich in Latex zu hüllen und öffentlich zu zeigen. „Stimmt“, kann ich ihr nur beipflichten, wobei Schnecki da inzwischen wirklich locker geworden ist. Und erzähle mal kurz von unserem kleinen Fotoshooting im Klostergarten und den Besuchen bei den Italienern im Latex-Catsuit bzw. brustoffenen Latexbody ouvert unten drunter, dem Zeigen von Lisa blanken Zitzen dort. Charlotte und Robert staunen, dass würden sie sich nicht getrauen. „Noch nicht!“, witzle ich, „Wartet mal, wenn ihr uns länger kennt, was ihr dann noch so alles macht.“. „Klingt spannend“, meint Charlotte. Nur Robert lächelt etwas verkrampft.

„Äh sagt mal,“ frage ich, „wie ihr seht, wir haben Raclette geplant. Ich hoffe, ihr mögt so etwas.“ „Ja, alles OK“, sagt Robert, mögen sie, essen alles, was gut schmeckt, auch Fleisch. Max und Lisa verschwinden mal kurz in der Küche und holen den Rest, den wir für einen gemütlichen Abend um den Grill herum brauchen. Charlotte schaut und meint, es sähe ja schon mal sehr lecker aus, wir können gerne gleich loslegen. Also los.

Während wir uns fröhlich dem Raclette widmen, beginnen wir uns nun auch gegenseitig etwas von uns zu erzählen. Charlotte und Robert, sind auf den ersten Blick ein ganz normales Paar, verraten sie. Sie haben aber neben ihrer kleinen Leidenschaft für Latex seit etwa einem Jahr noch eine ganz andere entdeckt und deutet auf ihren silbernen Halsreif mit dem kleinen Ring vorne und auf Roberts linke Hand. Fiel mir zu mindestens noch gar nicht auf, er trug einen Ring dort mit einem kleinen Ring oben drauf. Während Lisa nickte und Max wenigstens wissend aussah, war meine Ahnungslosigkeit wohl mehr als deutlich in meinem Gesicht zu sehen. Charlotte lächelte, „Ich sehe schon, ich muss Dich mal etwas in diese Welt einführen.“ Macht mal, bin gespannt.

#eine kleine Einführung in die Welt von Charlotte und Robert

„Kennst Du BDSM?“, fragt sie. Nur so ein bisschen, dem Hörensagen nach. „Das ist das Spiel zwischen 2 Partnern für eine bestimmte Zeit gegenüber dem Anderen dominant zu sein bzw. sich diesem freiwillig und ohne Wenn und Aber im Vertrauen beidseits zu Unterwerfen. Der Reiz besteht darin für mich, einmal nicht mehr selbstbestimmt zu sein, auch Schmerzen auszuhalten und dabei Lust zu empfinden. Robert kann mich da so zu Sachen auffordern oder mit mir machen, die ich im normalen Leben nie machen würde, allerdings nur bis zu einer vorher festgelegten Grenze. Wir haben eine Abmachung, Stopp heißt Stopp, ohne Wenn und Aber und das klappt sehr gut, wir testen uns immer weiter an bestimmte Grenzen. Es macht mich unheimlich sinnlich, befriedigt mich sexuell auf eine ganz andere Weise als bisher. Alles ist zunächst erlaubt, ich weiß nie, was Robert gerade mit mir so vorhat! Aber ich vertraue ihm.“ Dabei lächelt sie ihn lüstern an. „Denn Robert ist dann auch verpflichtet, sich um mich zu sorgen, mir Lust zu bereiten und glaub mir, Du willst sie ihm dann gern zurückgeben.“ Klingt spannend. „Wir mögen Bondage, damit fing eigentlich alles an, Du weiß schon, dass mit den Seilen. Unser Spielzimmer hat hübsche Deckenhaken und manch anderes dafür. Und wir mögen Gasmasken, besonders diese Masken mit einem großen Panoramasichtfeld. Eine besonders geile, von der wir beide eine inzwischen haben, ist die MSA Millennium, unser absoluter Favorit. Richtig geil ist die, mit netter Verschlauchung und Filtern dran, die hat was, auch optisch, wäre auch was für ein Shooting. Die beim Sex aufzuhaben macht mich und Robi superwuschig.“ Und was hat das mit dem Ring und dem Halsreif zu tun? Das ist so ein bisschen das Erkennungszeichen für Dom und Sub, so heißt das im BDSM. Sie ist heute Abend seine Sub, trägt deshalb für ihn ihren Halsreif und er an der linken Hand seinen Dom-Ring.

Dann kniet sie sich zum Zeichen ihres derzeitigen Status vor ihm hin, schaut zu Boden, wartet, bis er sagt, sie könne sich jetzt erheben. „Oh, das kennt Max auch schon,“, feixe ich, „ich erinnere mich an Dich kniend und meine Rose geduldig in den Zähnen haltend, während Lisa und ich uns neben Dir ordentlich durchvögelten. :-)“ Max grinst und Lisa schmunzelt. „Siehst Du“, meint Charlotte, „ihr hattet auch schon das Vergnügen, habt es nur nicht so genannt.“ „Und beim Sex setzte ihr die Masken so richtig mit Filtern dran auf?“, will ich wissen, „Bekommt man da überhaupt Luft?“ „Ja, besser als man denkt! Aber der Reiz ist eben auch, im Eifer des nahenden Höhepunktes nicht mehr so viel, wie eigentlich nötig, davon zu bekommen. Das gibt dem Gehirn dann einen zusätzlichen Kick, weil es leicht untersättigt ist. Klingt jetzt gefährlich, kann aber nichts passieren, sobald Du runterkommst und wieder ruhiger atmest, ist genug Luft da, das normalisiert sich recht schnell wieder. Aber das geile Gefühl in Dir schwingt noch eine lange Zeit.“ Lisa meint aufgeregt, dass sie das mal erleben möchte. Oha, da ist eine neugierig geworden. Ob wir sie uns mal ausleihen könnten. „Ja natürlich“, meint Charlotte. Man merkt, Robert ist zwar hier der Dom, aber Charlotte bestimmt, wo es langgeht 🙂 Ich weiß allerdings nicht, wie das ist, wenn sie alleine in ihrem Spielzimmer sind.

Max erzählt dann etwas über uns, die Geschichte unseres Kennenlernens. Und Lisa, wie sie uns begegnet ist und was es in ihr ausgelöst hat. Ich kann nur noch ergänzen, wie wohl ich mich bei den beiden fühle, wie gut uns unsere Gemeinschaft inzwischen tut. Nur Maha lass ich mal aus, das ist Familie, beschließe ich. Mittlerweile ist die Hälfte des Raclettes verputzt, kurzen Break, das Haus betrachten? Ja gerne. Vom Garten ist wegen der Dunkelheit nicht viel zu sehen, ich versichere ihnen aber, der ist durch sein Blickdichtheit absolut genial im Sommer. Im Schlafzimmer oben sehe ich ein breites Grinsen über die Gesichter der beiden huschen, als sie die Liebesschaukel entdecken. Robert streicht über diese hinweg, hält die Fesseln kurz hoch, nickt anerkennend. Sie haben auch eine Schaukel, bisschen anders von der Bauart, funktioniert aber garantiert genauso gut wie unsere. Charlotte schmunzelt, „Weißt Du doch gar nicht, ob sie sie nutzten!“ „Oooh jaaa“, Lisa kann sie mit nur zwei Worten und einem verträumten Blick zu mir total beruhigen. Ob sie mal drauf soll, fragt sie scheinheilig. „Nein, Raclette ruft!“, „Och!!“ und dann dieser Schmollmund! „Los runter, weiter futtern!“

Das Essen zog sich unter lustigen Gesprächen, vor allem von uns Frauen, noch ein wenig hin, wir verstehen uns prächtig. So langsam taut auch Robert auf und als die Frage von meinem Schatz, ob jemand mit ihm Whisky trinken würde wollen, bei Charlottes Mann auf total glänzende Augen stieß, wurde es so richtig gemütlich für uns alle.

Max erzählte dann, dass wir nächsten Monat das erste Mal zu dritt eine Party in Dortmund besuchen werden, schwärmte vom Rubber Hotel ab Freitag bis Sonntag, den Möglichkeiten und dem Gefühl dort im Hotel und wie gut diese Party sei, wir waren jetzt schon 2 Mal dort, das letzte Mal mit im Rubber Hotel. Und die Spielmöglichkeiten dort sind phänomenal, Kreuz, Pranger, Vakuumbett, Vakuumwürfel, Kerker usw. Charlotte, eindeutig die mutigere von beiden, fragt ihren Mann, ob sie sich das nicht auch mal trauen sollten, immerhin kennen sie jetzt ja schon 3 von dort. „Alleine wären wir jedenfalls nicht!“ Stimmt, ist immer so ein Problem am Anfang, wenn man keinen kennt. Robert meint allerdings, nach einem kurzen Blick in sein Handy-Kalender, den Freitag bekommt er definitiv nicht frei, irgendeine Abnahme steht an. „Und was wäre mit Samstag?“, fragt sie. „Frei.“ „Man kann doch auch nur zur Party gehen, oder?“ „Ja natürlich!“ „Dortmund, da könnte man sogar hin- und wieder zurückfahren nachts, notfalls.“ Sie hatte schon einiges inzwischen vom Wein genascht, jedenfalls ließ sie jetzt nicht locker. Wir konnten ihr noch ein Ibis-Hotel gleich in der Nähe empfehlen, dort haben wir auch bei unserer allerersten Party letztes Jahr im Sommer geschlafen. Das ist OK, nicht teuer und weit draußen am Flughafen gelegen. Und man kann von dort aus in Latex problemlos die rund 3km zur Party fahren, mit eigenem Auto oder Taxi.

Charlotte hat eindeutig Lust darauf, „Robi, wollen wir mal gucken, ob was frei ist?“ Robert zögert, sagt dann grinsend „Wie fragt eine Sub ihren Herren? Steh mal auf!“, Charlotte sprang auf. Und Robert klatsche ihr mit der Hand ziemlich laut auf ihren Hintern. „Zur Strafe für ungebührliche Worte! Und nun noch mal, aber ordentlich!“ Sie setzte an: „Lieber Dom, ihre Sub würde sich dafür interessieren, mit Ihnen zu einer Veranstaltung in Dortmund zu gehen, um dort von Ihnen wohlfeile geile Dinge zu erhalten, die meinem Dom sehr gefallen würden. Sie wäre Ihnen sehr dankbar für diese Gelegenheit der öffentlichen Unterwerfung und des Vorführens hübscher Latexsachen und bittet deshalb um Ihre gnädige Zustimmung.“ Robert meinte anerkennend, „Geht doch!“ und dass sie mal gucken werden. „Nein,“ sagt Charlotte, „ihre Sub bitte um die Zustimmung -jetzt-, sofern etwas noch frei ist“.

Wir haben dann mal schnell geschaut, im Hotel ist noch was frei und Karten zur Rubber Night waren überhaupt kein Problem. Nur das Rubber Hotel ist inzwischen voll, aber wir haben ja unser Zimmer schon lange dort gebucht. Online-Formular für Ibis-Hotel und Party ausgefüllt, klick, abgesendet, wir werden zu fünft dort sein 🙂

Charlotte kniet sich vor Robert hin. „Ihr Sub ist Ihnen sehr dankbar und wird Ihnen dies heute Nacht bei uns zu Hause in unserem Spielzimmer auch ordentlich kundtun.“ Robert streicht ihr über das Haar, „Brave Sub, dann lass ich mir mal was Besonderes für Dich heute einfallen. Rechne mal nicht, dass Du morgen gut sitzen kannst!“ Sie grinst, immer noch gebeugten Hauptes, und darf dann aufstehen. Und hat immer noch dieses hintergründig freudige Lächeln auf ihrem Gesicht, ich sehe es. 🙂

Ich will nicht behaupten, bei uns flossen Bier, Wein und Whisky in Strömen, aber irgendwie müssen die Reste des Raclettes ja weggespült werden. Und so haben wir bis weit nach Mitternacht noch die eine oder andere Flasche geöffnet und standesgemäß bei netter Unterhaltung vernichtet.

Charlotte und Robert wollten dann gegen 2Uhr los, sie hätten ja noch was vor. Stimmt, ich kann mir denken, was. Lisa grinst und feixt, wir hätten ja ebenso noch was vor. Oha, ja!

„War es gut heute? Hat es euch gefallen?“, frage ich. Alle sind begeistert, war sehr angenehm. Und so vereinbaren wir mal ganz fix, dass wir uns im März bei ihnen dann treffen werden. Bin schon mal gespannt auf ihr Spielzimmer. Vorher sehen wir uns aber auf der Rubber Night Party im Februar, „Jippie!“ meint Charlotte. Und fügt begeistert hinzu, „Danke für diese nette Einladung, war toll mit euch. Latex außerhalb unserer Wohnung mal so ganz normal bei Freunden zu tragen, ist geil!“ Robert ermahnt seine Sub, dass sie solche Freudenausbrüche doch bitte mit ihrem Dom zusammen vorzunehmen habe und klatscht ihr ein weiteres Mal auf ihren Hintern. Fühlt auch schon mal ungeniert nach, ob sie schon schön feucht ist. Schnecki feixt und schon merke ich ihre Hand ebenso unter meinem Kleidchen an meiner nassen blanken Spalte. Laut verkündet sie, „alles bereit“ und hält Max ihren Finger zum Abschlecken hin, macht er doch prompt. Robert kann das bei seiner Frau auch bestätigen, zögert kurz, grinst, dann bekommt Charlotte seine auch zum Lecken.

Am Ende umarmen wir uns alle noch einmal herzlich, Lisa und ich geben Charlotte noch einen Kuss auf die Wange und bekommen diesen prompt zurück, „War schön bei euch, das ruft nach Wiederholung!“ Lisa meint nur trocken, „Jep, und das mit den Masken klingt geil!“ So was vergisst sie nicht, ich kenne sie inzwischen. Noch ein letztes Winken und die beiden wandern engumschlungen in ihrem Latex untendrunter oder als „Jeans“ sichtbar von dannen.

Nun sind wir wieder allein. War da nicht auch bei uns was? Oh ja, ich tu mal so, als ob ich davon nichts wüsste, Lisas Gedanken kreisen da bestimmt schon intensiv drum. „Ich würde sagen, duschen, umziehen und dann ab ins Bettchen, ist ja schon ganz schön spät!“, verkünde ich schon mal. Schnecki grinst diebisch, „Ja mach mal, wer will zuerst?“ Max möchte derjenige sein und so hören wir ihn im Bad vor sich hinwerkeln, während Lisa und ich uns nochmal über Charlotte und Robert unterhalten. Hat sie auch gemerkt, dass sie die treibende Kraft wohl hinter vielen in dieser Beziehung zu sein scheint. Und ihr gemeinsames Dom-Sub-Spiel gibt ihr offensichtlich die Möglichkeit, mal aus dieser eigentlichen dominierenden Rolle auszubrechen, das ist vermutlich ihr Ausgleich und es scheint beiden gut zu tun.

#eine romantische Nacht zu dritt

Max ist fertig, hat sich wieder in sein neues Latex-Sportset geworfen, sieht schnuckelig aus. Kurz testen, ob noch alles drin in Funktion und schön heiß ist. Ist es, „Dann geh schon mal hoch, wir kommen auch gleich“ lächle ich ihn an und hüpfe auch gleich mal ins Bad. Das warme Wasser tut gut, noch mehr allerdings, als ich bemerke, dass eine Hand meinen Rücken entlangstreichelt. Mal kurz linsen, Max oder Lisa? Schnecki steht hinter mir, noch im Kleid, und grinst. „Los mach hinne, ich könnte Dich zwar sofort hier vernaschen, das wäre aber gegenüber Max unfair. Und außerdem macht das zu dritt noch mehr Spaß.“ Sie feixt, so richtig diebisch guckend, was hat sie vor? „Bist dann oben dran!“ Also rein in meinen schwarzen brustoffenen Body, unten schön ouvert, da kommt ihr überall ran 🙂 Noch ein wenig der nackten Frau beim Duschen zuschauen. Ich freu mich auf sie und auch auf meinen Max. Und gleich für alle noch schnell schon mal die Sachen kurz im Waschbecken durchspülen, einölen und aufhängen, dann ist das auch erledigt. „Ich geh dann schon mal hoch, mach hinne, wir warten!“, das kann ich mir dann auch nicht verkneifen. 🙂

Max hat unser Bettchen schon hübsch vorbereitet, die Kissen drapiert. Und wow, hat sogar ein paar Kerzen und Duftstäbchen angezündet und aufgestellt, wie romantisch! Gleich mal bisschen ankuscheln, ich merke schon, da ist jemand genauso heiß wie ich, sein Lustspeer steht schon steil, begierig nach mehr. Max legt seine Finger auf meinen Body, lässt sie in meine freigelegte, ebenso heiße Mitte krabbeln. „Feucht ist gar kein Ausdruck!“, meint er! Stimmt, sie war ja auch schon den ganzen Tag in Vorfreude, gut vorbereitet von ihm gestern morgen beim Graulen.

Kurze Zeit später öffnet sich die Schlafzimmertür von außen, eine Hand wird hereingestreckt und wirbelt um ihre Finger einen lila transparenten Slip. Dann tänzelt Lisa in ihrem hübschen Babydoll herein, zieht sich lüstern ihren Slip durch die Zähne und wirft ihn dann hoheitsvoll neben das Bettchen. „Brauch ich erst nachher wieder!“, feixt sie. Um sich dann zugleich von unten unter der Bettdecke zu mir hochzuarbeiten. Darauf hat Max wohl nur gewartet, verdoppelt sofort oben seine Aufmerksamkeiten. Und während ich sanfte Lippen spüre, die langsam meine Beine nach oben gleiten, fühle ich ebenso sanfte Finger meine Öhrchen umkreisen und meine Wangen, den Hals liebkosen. Die Berührungen da unten sind inzwischen an der Innenseite meiner Oberschenkel angekommen, ganz zart. Schon schwierig festzustellen, was jetzt mehr guttut, zumal inzwischen meine Brustwarzen von Max seinen Lippen ebenso zum lustvoll Dahinschmelzen gebracht werden, ich habe jetzt garantiert brettharte Zitzen! So langsam beginnt in meinem Kopf sich dieses wohlige Gefühl auszubreiten, die ersten Wölkchen kreisen. Schneckis Zunge hat inzwischen ihr Ziel erreicht und beginnt mit wahrer Inbrunst alle Ecken und Teile meiner feuchten Lustgrotte erbeben zu lassen, erkundet innen und außen alles, was sich erkunden lässt, umkreist liebevoll und aufmerksam meine Lustperle. Das Gefühl bald abzuheben wird immer stärker, ich liege mit geschlossenen Augen und höre einfach auf meinen Körper und sein immer stärkeres Lustempfinden. Ein sanftes Schaudern durchzuckt mich und wird von beiden mit einem Wohllaut begrüßt. Ich würde gerne beiden etwas zurückgeben, aber in dieser Lage geht das nicht. Scheinen die beiden sich wohl auch zu wünschen, jedenfalls merke ich, dass ich etwas runter Richtung Bettkante gezogen werden, bis die Beine runterhängen und dass sie ihre Positionen nun verlagern. Lisa legt sich auf meinen Bauch, kniet sich links und rechts neben meinen Kopf und lässt meine Lippen ihre triefnasse Lustspalte nun ebenfalls erreichen. Prima, nun kann ich da schon mal beginnen, lass meine Zunge ebenso kreisen. Gleichzeitig merke ich ihre wieder an meiner Lustperle sanft rotieren, diese weiterhin in wohligen Schwingungen halten. Und oh, ich merke noch etwas anderes, großes! Max seine Lanze begehrt leise, aber mit Nachdruck Einlass in mein Innerstes. Oh ja, komm rein und lass nicht nach mit Deinen reizvollen Stößen! Verstärkt noch dadurch, dass die flinke Zunge von Schnecki ja weiterhin ihr gutes Werk an mir tut. Oh die beiden sind aufeinander abgestimmt, immer wieder zieht sich Max kurz aus mir zurück, Schnecki lässt meine Lustperle vibrieren, und dann begehrt er erneut Aufnahme in mich. Und bald sind sie beide gleichzeitig an und in mir tätig, geil! Sowas von reizvoll!! Da lässt sich meine Zunge natürlich nicht lumpen und ist ebenso und intensiv an Schneckis Perle, ihren heißen Lippen an und in ihrer Spalte gründlich zu Gange. Ich höre ihr Keuchen, merke das zunehmende Zittern ihres Körpers, Max seines kann ich zwar nicht spüren, aber ich höre es immer lauter, wie in ihm die Gefühle, und nicht wohl die nur, gewaltig hochkochen.

Bei mir schweben inzwischen ganze Hundertschaften von tollen Lustgeschwadern durch mein Gehirn, lassen es wollüstig erbeben und mich immer mehr in den Strudel voller glücklicher Wellen hineinziehen, mich ganz knapp an der Grenze zu einem Megaorgasmus haltend. Den zögere ich bewusst noch etwas hinaus. Das Spiel Schneckis Mumu mit meiner Zunge zu wunderschönen Höhen zu bringen, ihr Schaudern und Seufzen mehr und mehr zu verstärken, ihre Zunge ebenso an meiner Perle, direkt die kleinen Wölkchen in mein Lustzentrum in meinem Kopf senden zu lassen, mit meinen Händen ihre straffen Hügel zu umfassen, dazu meinem Schatz seinen tollen heißen Speer rhythmisch gleitend in mir spüren, ist einfach nur geil, geil geil!! Oh, die Explosion steht unmittelbar bevor, und zwar von allen, ich höre und fühle es. Und ich will es jetzt! Unser aller Keuchen mündet geradeswegs in einem gemeinsamen Megaaufstöhnen, Max seine heiße Sahne breitet sich in mir aus, während Lisa ihre Lustgrotte auf mich presst, ihr Leib zuckt ekstatisch, ihre Brustwarzen stehen hart. Und ich selbst? Ich spüre scheinbar endlose Wellen, die durch meinen bebenden Körper strömen, sie wollen gar nicht aufhören, in meinem Kopf tobt eine gewaltige Orgie. Wahnsinn ihr beide, ich bin glücklich und ich weiß, ihr seid es auch! Ich liebe euch beide.

Leicht schnaufend liegen wir dann noch lange beieinander, uns gegenseitig in den Armen haltend im Schein unserer Kerzen. Lisa ist ganz still, mir geht es genauso, nach so einem langen Orgasmus horcht man gern in sich rein und lässt diese tollen Gefühle noch mal Revue passieren und ausklingen, wir Frauen sind halt so. Max genießt derweil das Kuscheln an meiner Seite, hat schon wieder eine Hand auf meine blanke Brust gelegt und spielt leicht mit ihr. Darfst Du mein Schatz. Aber nur, wenn ich meine in Deiner Shorts mal kurz ablagern darf. Ganz klein geworden, so soll es sein, alles leer geworden. Meine Schnecki schmiegt sich derweil an meine andere Seite, seufzt leise vor sich hin, sie schaukelt wohl immer noch in ihren Glückswellen.

Kurz vor 4Uhr, wir beschließen, vor 12 geht es nicht raus aus den Federn, Lisa will am frühen Nachmittag zu ihren Eltern fahren, da bleibt noch eine Menge Zeit für ein nettes gemeinsames langes Frühstück. Und so hüpft Schnecki dann doch noch in ihren Slip, wozu hat sie ihn sonst mit hochgebracht? Max und ich bleiben einfach so, zu faul. Kam gerade noch dazu, ein „Gutes Nächtl ihr zwei lieben“ zu sagen, beiden einen ordentlichen Gute-Nacht-Kuss zu geben und schon dusele ich ein, geschafft, entspannt und glücklich.

#paar Stunden noch mit Schnecki

Och, so aufzuwachen ist doch richtig schön! Meine blanke Mumu hat schon wieder Besuch bekommen und wird hübsch von einer warmen Hand gegrault. „Tut gut?“, flüstert Max. „Ja, bitte nicht aufhören!“, schmachte ich ihn an. Er weiß, was mir gefällt und so murmle ich bald ein paar wohlige Seufzer. Oh, doch wohl etwas lauter als gedacht, jedenfalls wird aus Lisas leisem Schnaufen ein „Hi, was ist denn hier los?“. Worauf sie sich zugleich an meiner anberaumten Susi-Guten-Morgen-Graul-Aktion bestens beteiligt und Max streng darauf hinweist, jetzt ist sie erst mal dran. Schließlich hätte er mich ja die nächsten -fast- 2 Wochen für sich alleine. Ok, sieht er ein und widmet sich hingebungsvoll mit kleinen Küssen meinem Rücken und meinem Hals, einem meiner Öhrchen. Währenddessen wandert Lisas Hand schon mal über meine blanken Brüste und dem Latexbauch zu meinem offenen Unterteil. Oh ja, es geht munter weiter mit dem „Gut tun“, meine Seufzer werden lauter. Ist jetzt eine andere Art als bei meinem Schatz, ihr seid beide fantastisch, langsam könnte ich fast schon wieder... Kurz darauf bekomme ich von Lisa einen langen Kuss auf meine Lippen. Ich revanchiere mich, indem ich ihr Babydoll kurz lüfte und zu ihren Brustwarzen vordringe und an diesen knabbere. Aha, das Seufzen ist jetzt auf dieser Seite des Bettes angekommen. Max merke ich auch von hinten an mich heranrobben und sich an mich schmiegen, ich liebe diese Sandwich-Variante. Zumal ich so auch schon wieder seine lustvolle Lanze ziemlich deutlich bemerken kann. Brav bleiben! Max, wir beide haben doch auch noch später Zeit für diese wichtigen Dinge 🙂

Nach einem kurzen Blick auf die Uhr, wow, gleich halb eins, beschließen wir dann doch, wir sollten Frühstücken, Lisa will so gegen 14Uhr los zu ihren Eltern, hat sie ihnen versprochen. Aber schade ist es schon, ich glaube, wir hätten da mal eben kurz weiter machen können, wo wir letzte Nacht aufgehört hatten. Na gut, wird auf das nächste Mal vertagt, Vorfreude ist doch auch ganz schön.

Max zaubert wieder nette Rühr- und Spiegeleier mit Speck, lässt die Garnelen im Tiegel tanzen und die Kaffeemaschine zur Höchstform auflaufen. Währenddessen seifen Lisa und ich uns in unseren Latexsachen im Bad unter der Dusche unter lautem Kichern noch ein wenig ein. Schließlich müssen die Gummidinger irgendwann ja auch mal gewaschen werden! Aber nun, Stopp, seufz, Max wartet mit dem Frühstück! Während ich wieder in meine schwarz/roten Lieblingslatexbody schlüpfe, kramt Lisa in einem kleinen, von Schlafzimmer mitgebrachten Beutel und hüpft anschließend in einen silbernen Latexslip mit schwarzer Spitze, dazu ein passendes BH-Oberteil, ebenfalls silber/schwarz. „Hey, das sieht ja richtig geil aus!“ Max guckt auch gleich neugierig ins Bad, nickt anerkennend, „Wow! Ein Wahnsinnsanblick, Lisa, ich bin hin und weg!!“ Schecki feixt und sagt zu Max „Hättest Du gestern Nachmittag auch schon sehen können, aber der Herr ist schließlich Gentleman und schaut einer Dame nicht beim Umziehen zu.“, Max feixt nun ebenfalls. Ah ja, ich entsinne mich ihrer Worte „fast keines“ bei ihrer Ankunft, als ich sie fragte, ob sie heute kein Latex drunter hätte. Da habe ich auch nicht geschaltet, war wohl zu aufgeregt. Sie erzählt uns, war auch eines der hübschen Dinge, die sie bei der Lisa, der tollen Latex-Designerin aus Köln, gekauft hat. Aber das wäre nun wirklich das letzte Teil, was wir noch nicht kennen. Schade, solche kleine Überraschungen mag ich. Mal überlegen, ob mir so etwas auch stehen würde, in der Richtung habe ich nichts in meinen Schrank …

Gesprächsthema beim Frühstück? Charlotte und Robert natürlich. Ob sie jetzt ebenso geschafft sind? Glaub schon. Glücklich? Bestimmt! Ob sie jetzt sitzen kann? Vermutlich, denke ich, vielleicht auch nicht, ich weiß nicht, wie weit man da geht bei so einem BDSM-Spiel. Und wie der Sex mit solchen Masken wäre und wie die sich überhaupt anfühlen. Keiner von uns hat eine reale Ahnung, wir diskutieren da eher über gelesenes bzw. gesehenes. Mal ausprobieren? Max ist da etwas verhaltend, ich eher neugierig, Lisa aber schon mal voll entflammt. Sie will das unbedingt mal erleben, so ist sie halt, baut vermutlich schon wieder ein „Projekt“ daraus. Ob wir die Beiden fragen könnten, ob sie sie zur Rubber Night im Februar schon mal mitbringen könnten? Klar, mach ich gerne, wenn sich das Schnecki so sehr wünscht. Und mich interessiert es ja auch.

Oh je, schon wieder kurz vor 14Uhr, nun aber los Lisa, sonst kommst Du zu spät! Ihre Eltern sind ihr wichtig, ich respektiere das und außerdem, ich weiß ja, übernächstes Wochenende ist sie wieder hier. Und dann kommt ja auch Maha wieder, wird spannend. Ach ich vermiss Dich jetzt schon, Schnecki! Sie tröstet mich, wir sind ja fast jeden Tag in Kontakt per Telefon oder PN. Es tut ihr gut, sagte sie mal, mit mir zusammen am Abend vom Projektstress abschalten zu können und auf andere Gedanken zu kommen. Schon deswegen versucht sie, es so oft wie möglich zu ermöglichen. Und hier bei uns, das sind eben immer auch die kleinen entspannenden und sehr geilen Urlaube zwischen den nervigen Projektwochenenden. Nächstes muss sie schon wieder durcharbeiten. Ich schnappe mir sie mal schnell und gebe ihr zum Abschied noch einen langen Kuss. Sie flüstert mir zu „Und das nächste Mal bringe ich meinen kleinen Freudenstab wieder mit, mach schon mal die Schaukel startklar!“ Da kann ich nur feixen und es zieht sich sofort auch eine heiße Welle durch meine Schenkel, „Ach Lisa, noch nicht genug?“ „Mit Dir nimmer!“, schwärmt sie. Äh, ich auch nicht! 🙂

Mein Schatz, ganz Kavalier der alten Schule schnappt sich den Koffer von ihr oben aus dem Schlafzimmer und bald stehen wir drei zusammen an ihrem Flitzer. Max bekommt dieses Mal einen festen Kuss auf seine Wange, „War richtig geil mit Dir zusammen heute Nacht, unsere Susi schweben zu lassen! Sollten wir demnächst mal wiederholen!!“ lächelt sie, winkt uns beiden zu und braust von dannen. Bald ist sie ja wieder da, wir freuen uns beide darauf.

Kapitel 7 – Lisa, Maha, Max und ich

Oh wow, ich bin ja sowas von aufgeregt! Maha kommt!! Heute ist dieser bewusste erste Tag im Monat, ein Montag im Februar, und es ist gleich 18:45Uhr. Neben mir im Wohnzimmer vor dem großen Spiegel sitzt Lisa in ihrem tollen silbernen Mechanica Catsuit mit den langen schwarzen Stiefeln, ihre hübsche silberne Latexrose im Haar und Max in seinem schwarzen Lieblings-Catsuit (sorry Schatz, wir sollten wirklich mal nach was Neuem schauen, Du hast eindeutig zu wenig im Schrank!). Und ich? Na standesgemäß ebenso in meinem hübschen metallic roten Amazone Cat mit dem weiß/roten Korsett darüber, meiner Haarrose und natürlich ebenso langen schwarzen Stiefeln. Ich möchte doch hübsch aussehen für meine Schwester! Die Handschuhe, dieses Mal beide, habe ich schon mal an, besser ist das, brauche ich ja dann. Ob das so klappt, was wir uns da ausgedacht haben? Jetzt heißt es erst einmal warten und mich ablenken. Zeit, noch ein bisschen an das zurückliegende Wochenende zu denken. Das war mal ganz anders als die vorangegangenen, fast schon „normal“ an den Verhältnissen anderer gemessen.

#Rückblick auf ein ruhiges Wochenende

Schnecki hatte wahrlich zwei mörderische Projektwochen hinter sich, einiges lief in ihrem Team schief. Mir blieb nichts weiter übrig, als sie jeden Abend kurz per Chat oder am Telefon zu trösten, und jedes Mal, so schien es mir, wurde es später. Das Wochenende zuvor hatten sie ja auch noch durchgearbeitet, nicht gut. Man merkte, so langsam kratzt es auch an ihr. Wie kann man ihr nur helfen?

Los, schrieb ich ihr, ich möchte, dass Du am Freitag alles mit ins Auto packst und auf Arbeit mitnimmst, was Du für uns brauchst. Und Du kommst sofort nach Feierabend zu uns, ich brauch Dich hier als ganze Lisa, wir bereiten Dir ein total entspanntes Wochenende! Sie stimmte erleichtert sofort zu und so sahen wir ihren Flitzer dann endlich am Freitagabend kurz vor 21Uhr bei uns vor’s Haus rollen, geschafft.

Oh ja, sie sah ziemlich fertig aus. Ich nahm sie erst mal in den Arm, drückte und küsste sie lange, ehe ich ihr erlaubte, Max zu begrüßen. Nicht mal einen angenehmen Latexgeruch konnte ich mehr an ihr feststellen, schlimm! Da muss man was dagegen tun!

Wir hatten extra mit dem Abendbrot gewartet und uns darauf gefreut, mit ihr noch ein wenig zu plaudern und sie aufzumuntern. Aber eigentlich war damit auch schon fast der gemeinsame Abend beendet, sie schlief einfach auf dem Sofa ein, während wir das Geschirr in die Küche räumten. Wenigstens konnte ich sie noch bewegen, sich kurz umzuziehen (oha, das hübsche lila transparente Babydoll, sieht wie immer äußert schnuckelig an ihr aus) und Schnecki hoch in unser Bettchen bringen. Schlaf schön und träum was süßes, was Lisa quasi sofort machte.

Max und ich öffneten dann unten trotzdem noch eine Flasche Rotwein und kuschelten noch ein wenig miteinander. Irgendwie war uns beiden danach, bisschen liebebedürftig sind wir ja alle und eigentlich auch ein wenig in stimmungsvoller Vorfreude auf sie. Jedenfalls gingen wir dann auch bald zu Bettchen zu unserer leise schnaufenden Lisa.

Meine Mumu bekam natürlich am Samstagmorgen wieder hübschen Graulbesuch von meinem Schatz, ich mag das ja so und er macht es richtig gut. Allerdings bekam sie diesen Besuch nur von ihm, Schnecki war einfach nicht munter zu bekommen. Wie viel Schlaf hatte sie denn überhaupt letzte Woche? Wir beschlossen dann, sie schlummern zu lassen und derweil einen Kaffee zu trinken und das Frühstück schon mal vorzubereiten.

Fast schon zur Mittagszeit erschien eine zerzauste Lisa in ihrem Doll oben auf der Treppe, völlig verschlafen guckend, süß. „Hey, ich habe mein Graulen vermisst!“, rief sie nach einem kurzem Sammeln aufgebracht zu uns runter. „Und morgen früh lieg ich in der Mitte, damit ihr es wisst, dann bin dran!!!“ Oha, offensichtlich waren Schneckis Lebensgeister erwacht und sie machte schon wieder Pläne. „Na klar“, grinste ich, „morgen früh bist Du zuerst dran! Aber jetzt erst mal Kaffee? Frühstück? Brötchen, Rühreier mit Speck und Garnelen?“ „Oh ja!“, deutlich friedlicher schauend. Max warf dann mal den Herd zum Brötchenaufbacken und für die Eier an. Es war alles wieder gut 🙂

Lisa blieb gleich so, wie sie war, warum sich umziehen, ist ja hier auch zu Hause. Für mich immer wieder ein optischer Leckerbissen, sie so herumlümmeln zu sehen. Trotzdem haben wir außer Nitflex gucken nicht viel mehr hinbekommen an diesem Tag, außer der Flasche Rotwein von gestern Abend ein zweite und dritte hinzuzufügen. Langsam stieg auch die Spannung auf heute.

Äh, ja, Sonntagmorgen, Schnecki hatte sich gleich mal am Abend zuvor in die Mitte gelegt, „Nicht, dass ihr auf dumme Gedanken kommt und mich morgen früh vergesst!“, verkündete sie. Würden wir doch nie tun! Ungewöhnlich, meinen Gutenachtkuss von Max über Lisa hinweg zu bekommen und ihn nicht an meiner Seite zu spüren. Und hoffentlich macht sich mein Schatz nicht an das Wesen neben ihm im Traum heran, dass bin nicht ich!

Ha, offensichtlich war alles gut gegangen, Lisa grinste mich am Morgen fröhlich an und flüsterte, dass sie jetzt mal soweit wäre. Drehte sich auf den Rücken, legte meine warme Hand an ihre heiße Mumu und Max seine auf ihre Brust. „Los, ihr dürft!“, säuselte sie erwartungsvoll und sehr ausgeschlafen. „Nichts lieber als das Schneckilein, ich hoffe nur, dass ich dann auch noch meine Grauleinheit bekomme!“, „Kannst Dir sicher sein“ kam vom Max und Lisa zeitgleich. Geht doch, na dann, los, wir durften. Und haben das gemeinsam dann auch nach allen Regeln der Liebeskunst an ihr angewandt, Max umkreiste ihr Brustwarzen auf ihrem Latexdoll, bis sie härter und härter standen, während meine flinken Finger auf und in ihre heißen Höschen ihr alsbald ein wohliges Seufzen und wenig später ein ordentliches Stöhnen entlockten. Und sie diese schließlich an ihre pochende Lustspalte presste, bis ihre rosafarbenen Wölkchen sich wieder ein wenig beruhigt hatten. Das brauchte sie jetzt, sagte sie und gab mir einen langen Kuss. Und Max einen auf seine Wange, allerdings mit der Bemerkung, er könnte sich auch mal wieder rasieren 🙂 Die Frau ist immer so realistisch!

„Und ich nun?“, fragte ich, ebenso erwartungsfroh. Ließen sich Lisa und Max nicht zweimal sagen. Nachdem ich in die Mitte transportiert wurde, widmete sich Max ebenso hingebungsvoll wie bei Schnecki, aber dieses Mal meinen bald brettharten werdenden Zitzen. Und Lisa meiner Mumu mit ebensolcher Begeisterung wie ich an ihrer in meinem Latex-Rüschenstringbody, extra für heute angezogen. Und bald kreisten auch in meinem Kopf mächtige rosarote Wölkchen und schwappten die süßen wohligen Wellen. Zumal Schnecki sich nicht alleine auf ihre geschickten Finger verließ, sondern auch ihre Zunge fleißig ein gutes Werk verrichtete. Da konnte ich dann nur noch mit einem langen , ebenso lautem, wie intensivem Stöhnen kundtun, wie geil das war. Danke an euch beiden und Max, es war mir egal, ob Du jetzt noch Stoppeln hattest, der Rasierer ist unten im Bad 🙂

Sonntag, was machen wir? Lisa, nun ausgeschlafen und gut gefrühstückt, so wie ich total innerlich und äußerlich zufrieden gestellt, meinte, Latexkleidchen an und Mittagessen fahren? Sie hat da oben im Spessart gegenüber eine Gaststätte entdeckt, da würde sie gern mal hin, und lud uns ein. Max durfte in Jeans fahren (Schatz, wir brauchen unbedingt langsam was anderes als Catsuits für Dich!!) und so schwebten wir 2 glänzenden Wesen mit unserem Fahrer in Baumwolle alsbald dort ein. Schade nur, das Teil war relativ leer, hat uns keiner so richtig bewundern können. Der Wirt schaute aber sehr angetan auf uns, wir sollten mal an einem Sonntagnachmittag so gegen 15Uhr wieder kommen, dann wäre hier richtig voll, ist halt eher eine Ausflugsgaststätte. Machen wir doch gerne. Max noch paar Fotos von uns?

Ach ja, falls ihr euch fragt, warum denn mein Schatz jetzt bei unserem Sonntagsgraulen nicht auch durchgevögelt wurde (die Frage stellte Lisa auch an ihn direkt, da kennt sie keine Hemmungen), hier die Antwort: Wir beide hatten diese Woche schon zweimal hübschen langen Sex. Irgendwann muss so eine steile Lanze auch wieder aufgeladen werden für kommende heiße Abenteuer, grinste er und meinte, ihn hat es erfreut, unsere Brustwarzen so hübsch zum Stehen zu bringen. Und was war mit Lisas Wunsch nach Schaukel und kleinen Lustmolch? Irgendwie vergessen. Darf man das überhaupt?? Oh nein, finden wir, beim nächsten Mal dann aber garantiert!

Und wieder eine kleine Premiere. Nach einem entspannten Fernsehabend ab ins Bettchen, noch ein wenig zu dritt kuscheln und einfach so einschlafen. Und Montagmorgen stehen wir dann alle gemeinsam in unserer Küche, trinken Kaffee und essen ein paar Happen, ehe jeder von uns nach einem hübschen Kuss auf seine Arbeit fährt. Max und Lisa mit den Autos und ich mit der Bahn, wir werden langsam eine WG 🙂

Ausgemacht war, bitte spätestens 18Uhr alle wieder hier sein, wir wollen Maha in Latex überraschen. Und zur Vorbereitung des Abendessens. Hat geklappt, alle sind da, Lisa hat denen auf ihrer Arbeit klar gemacht, 17Uhr ist Schluss und ist pünktlich los gefahren. Gott sei Dank, sagt sie, hat ihr Team heute einen wichtigen Meilenstein geschafft und dem Kunden vorgestellt. Der war ganz zufrieden und sie liegen jetzt wieder gut im Zeitplan, alles ein wenig entspannter in den nächsten Wochen. Bei Max und mir ist das pünktliche Schlussmachen ja nicht so das Problem, aber jeder von uns erzählt, wie aufgeregt doch er den ganzen Tag über war. Ob es Maha ebenso geht? Werden wir gleich wissen, ist gleich 19Uhr.

#Mahas Besuch bei unserer kleinen Dreier-WG

Bereit? Ich stell mich mal vor den großen Spiegel im Wohnzimmer, schließe die Augen und denke ganz stark und intensiv an sie. Und schon höre ich das leise Klopfen wieder, ich sehe sie fröhlich lachend wieder in ihrem Schlafzimmer stehen, wie ich mich freue! Der Rest war dann fast schon Routine, mit beiden Händen ziehe ich sie einfach durch den Spiegel zu uns. Voila, sie ist da 🙂

Maha, heute in einem eleganten schicken hellblauen Kleid mit schwarzer Spitze, fällt mir sofort um den Hals, drückt und knutscht mich. „Ach Susi, dass das wirklich funktioniert, ist unglaublich! Ich bin so glücklich, Dich wieder zu sehen!“ sagt sie freudestrahlend. Und schaut mich, Lisa und Max an. „Ihr seht in euren Anzügen richtig gut aus! Das ist Latex, hab ich recht?“, meint sie, sichtlich uns bewundernd. „Du musst Lisa sein, stimmt’s?“ und umarmt auch sie stürmisch. „Wow, bist Du groß! Was Susi gut tut, das kann nur gut sein!“ scherzte sie. Und zuletzt drückt sie Max. „Na Du großer gutaussehender Mann meiner kleinen Schwester, komm, lass Dich umarmen.“, grinste sie. Und schon hat er auch meine ältere Schwester um sich herum, er revanchierte sich, ganz Gentlemen, mit einem Handkuss bei ihr. „Ihr seht heute bezaubernd aus, Madam!“, feixte er.

„Lasst euch noch mal anschauen!“, meint sie, „Einfach fantastisch, eure Outfits! Ich beneide euch. Ist euch darin nicht warm?“

Schmunzelnd führte ich meine aufgeregte Maha zu unserem gut gedeckten Abendbrottisch. „Nein, wir sind das gewöhnt. Hunger?“. Naja, eigentlich hatten wir alle keinen, so aufgeregt, wie wir selbst waren, aber erstens kommt der Appetit beim Essen und zweitens plaudert es sich so viel angenehmer.

Und so war es auch. Und auch prima sichtbar, dass sie und Schnecki ebenso gut miteinander zurechtkommen, Lisa auch für Maha zu unserer Familie nun ebenso dazu gehört. Und Schneckilein mag die lustige Art meiner großen Schwester, sieht man genauso. Ich hab auch nichts anderes erwartet.

Ja, Maha war heute, eigentlich schon das ganze Wochenende über, ganz aufgeregt, ob das klappt, es fiel sogar ihrem Ehemann auf. Sie erzählt, wie ungläubig ihr Mann auf die Erzählung von unserer erste Begegnung durch den Spiegel vor fast einem Monat reagiert hat, es fast schon in den Bereich von Geträumten geschoben hat. Hat eben manchmal wenig Fantasie, weiß sie ja inzwischen nach den langen Jahren ihres Beisammensein. „Und hat er wenigstens heute sich mal vergewissert, dass es wahr ist?“, fragt Lisa. Nein, er war nicht da. Und ihre Kinder interessierte es auch nicht wirklich. Mmh, richtig glücklich schien sie mir darüber nicht zu sein. Empfand Lisa wohl auch so, legte ihre Hand auf Mahas Arm. „Aber wir wissen es, dass es wahr ist und ich freue mich für euch beide, dass ihr nun wenigstens so die Gelegenheit habt, ab und zu wieder zusammen zu sein“. Und begann dann ihr von dieser Konservation mit dem Priester aus dem Forum zu erzählen, der Bedeutung seines mittelalterlichen Tuches, bei mir sind das eben die Handschuhe, welchen Einfluss der Vollmond auf die Zeitdauer dieses Zusammenseins hat. Maha hörte aufmerksam zu. „Heißt also, wenn wir unsere Treffen nach dem Mondkalender ausrichten, dann klappt das bis zu 2 Tagen mit uns zusammen?“ „Ja, genauso hat es mir der Spanier erzählt“, nickt Lisa. Maha schaut begeistert, „Klasse, dann lasst uns doch diesen 19Uhr Termin am ersten eines Monats beibehalten, aber zusätzlich planen wir gemeinsame längere Dinge um den Vollmond herum, wenn es zeitlich gut bei allen passt. Wenn es euch recht ist“. Sie ist ganz hibbelig, endlich wieder etwas Abenteuer in ihrem Leben, glaube ich. Gute Idee, finden wir alle.

Lisa erzählt weiter, dass sie bisher noch nicht herausbekomme habe, ob an der „Magie der Frauen“, wie meine Mutter es in meinem Traum genannt hat, irgendwas dran sei. Sie kann da auch nur spekulieren, wenn man sich einmal andere Märchen und Sagen so anschaut, wo die Frauen magische Dinge können. In den Foren ist so darüber leider nichts zu finden, trotzdem, ein paar Ideen hat sie schon. Und fragt Maha, ob sie ein Schmuckstück mit Edelsteinen zur Zeit trägt? Nein, macht sie nicht, könnte aber das nächste Mal eines mitbringen. Ob sie zur Zeit frisch verliebt sei. Nein, eigentlich auch nicht, sie liebt ihren Mann, aber eher so auf eine ruhige Weise, sie kennen sich schon lange, vieles ist eben nur noch Routine. Und eine Affäre, nein, hat sie auch nicht. Ein besonderer Ring vielleicht, aber was für einen?? Ein Hochzeitskleid?

Können wir nur beobachten und jeweils probieren, bei welcher Gelegenheit sich diese 4 Stunden verlängern, vielleicht fällt uns noch mehr mit der Zeit ein.

Nun sitzen wir schon über 2Stunden zusammen, ist eine gesellige Runde. Das Latex, an uns nicht zu übersehen, ist natürlich auch als Thema immer wieder präsent. Maha schaut mich nach der 3. Flasche Rotwein schelmisch an. „Sag mal Susi, würde mir so etwas, was Du anhast, auch stehen? Hattest Du nicht ein hübsches schwarzes Kleid, was ich letztens in der Hand hatte? Das hat mir schon gefallen.“ Lisa übernahm sofort die Initiative „Klar, Susi rückt es gerne für Dich mal heraus, ihr seid ja fast gleich groß, sollte passen. Komm mit, ich helfe Dir rein.“. Und schon turnen die beiden kichernd die Treppe hoch zum Schlafzimmer, wo ich es dann gestern nach dem Tragen hingehängt hatte, Max und mich verblüfft hinterlassend.

Tja, wenn Schnecki einmal einen Plan hat, wird der durchgeführt. Kaum 10min später standen die beiden ober wieder auf dem Absatz, Maha in meinem schwarzen Kleid mit den metallic roten Applikationen. Schwarze lange Stiefel von mir hat sie ihr auch noch verpasst, ebenso mein metallic rotes Halsband. „Maha, Du siehst Spitze aus!“ Das will sie natürlich selbst sehen, dreht sich zufrieden vor dem großen Spiegel im Wohnzimmer. „Ja tatsächlich“, meint sie, „so ein bisschen verrucht, aber ich gefalle mir.“ Max pflichtet ihr begeistert ebenso bei. Schade, dass sie es dann wieder ausziehen müsste, so kann sie nicht in ihre Welt zurück. Ihr Mann wäre dafür wohl nicht gerade zu haben, er ist in vielen Dingen ziemlich konservativ und das wäre ihm eindeutig zu gewagt. Aber hey, 1 Stunde ungefähr haben wir noch, genießen wir es, wäre zu schön, wenn es mal länger würde, es macht Spaß bei euch.

Lisa übernimmt sofort wieder die Initiative „Max, mach mal bitte paar Fotos von Maha alleine und uns zusammen. Wir geben sie ihr dann auf USB-Stick mit, dann kann sie diese bei sich auch betrachten und von uns träumen.“ Gute Idee, Maha war sofort Feuer und Flamme. Und Max postierte sie und uns im Wohnzimmer. Am Ende ein Selfie mit Zeitauslöser noch von allen, muss sein. „Hier bitte schön, ihr USB-Stick, Madam.“, mein Schatz überreichte ihn mit einem Kuss auf ihre Wange, der Charmeur.

Da fällt mir gerade was ein. „Lisa“, frage ich, „wann kommt denn eigentlich Dein schnuckeliges rotes Miranda-Latex-Set, was Du kurz nach Weihnachten bestellt hast?“ Mitte März wohl leider erst, schade, sonst hätte sie es alsbald mir hübsch vorführen können, grinst sie. Es gäbe da bald einen ganz besonderen Tag dafür. Und fragt Max, ob er denn schon etwas für mich zum Valentinstag hat. Maha und ich schauen etwas verdutzt, was ist das denn? So etwas gibt es in der Welt, aus der ich komme und in der Maha lebt, nicht. Und ich selbst bin ja auch erst seit etwas über 11Monaten hier bei ihm. Was ist mir da entgangen? Schnecki schmunzelt, „Nichts Schlimmes, das ist -nur- der Tag der Verliebten.“. „Oha, und wann ist der?“ „Immer am 14.Februar, also am Sonntag in 2 Wochen.“ „An dem Wochenende bist Du doch bei uns Lisa?“ „Klar!“, feixt sie „Und wir gehen am Samstag -etwas- Latex shoppen, richtet euch schon mal darauf ein.“. Schnell geschaut, nein, ist leider kein Vollmond, der ist am 22., dem Montag vor dem gemeinsamen Rubber Night-Wochenende. Wäre zu schön gewesen, wir alle 4 zusammen dort.

Oh je, habt ihr mal auf die Uhr geschaut? 22:35Uhr. Ich glaube, Maha sollte sich noch in Ruhe wieder umziehen, ehe es vermutlich um 23Uhr wieder schnell gehen muss. Meine große Schwester guckt ganz traurig, aber ich hätte recht. Aber wir können uns ja jetzt noch so oft sehen und manchmal auch länger, das wäre schon OK für heute. „Lisa, hilfst Du mir wieder?“ „Gerne“, kommt von ihr zurück und dieses Mal gehen die beiden recht langsam, fast widerwillig nur nach oben. Kann man verstehen, es war ein schöner Abend und Maha mag uns und wohl ein bisschen auch das, was sie gerade von mir anhatte. Das wiederum finde ich gut. Und natürlich auch, dass ich es zurückbekomme, ist schließlich ein Geschenk meiner Schnecki 🙂

Pünktlich 10 Minuten vor 23Uhr sind die beiden wieder da, uns ist allen etwas wehmütig zumute. „Hast Du Deinen USB-Stick einstecken, Maha?“ „Ja natürlich, Max, wie könnte ich den von Dir so hübsch Überreichten vergessen!“ 🙂

Wann sehen wir uns wieder? Na am 1.März erst einmal, da ist der Vollmond und die Rubber Night zwar vorbei, wir können aber dann bestimmt viel erzählen und dann mal langfristiger einen von Mahas „Vollmond-Aufenthalten“ zusammen planen. Das machen wir dann beim nächsten Mal. „Und bring bitte die Edelsteine mit“, meint Lisa, sie hat halt ihren Plan.

Schade, aber vielleicht haben wir schon heute mehr Zeit als diese 4 Stunden? Leider nicht, schlagartig merkt man an Maha, dass etwas nicht stimmt. Es bleibt nur noch wenig Zeit, sich von uns allen ziemlich schnell zu verabschieden, sie das kurze Stück zum Spiegel zu bringen und ihr hindurch zu helfen. Aber immerhin, schön, dass wir wieder einmal ein Zeit zusammen verbringen konnten. Ein letztes, wieder fröhliches Winken und Klopfen an die silberne Fläche und Maha ging in ihrer Welt aus dem Sichtbereich unseres Spiegels. Zeit, auch für mich, nun die Handschuhe wieder auszuziehen. Irgendwie hatte ich gehofft, wenn ich beide anhabe, verdoppelt sich die Zeit. Leider nicht 🙁

Auf, Ausziehen, Duschen, Auswaschen und Einölen, Bett, zu dritt noch ein bisschen Kuscheln und über den Abend sprechen, so unser Plan. Starten wir jetzt mal, aufgewaschen wird morgen!

Kapitel 8 – Sektempfang zum Valentinstag beim Latexschneider, eine tolle Gelegenheit zum Shoppen, Spielen und Schmusen

11 Tage ist das schon wieder her, seitdem ich Schnecki zuletzt gesehen habe, am Dienstag nach Mahas Besuch hat das „normale Leben“ wieder bei uns begonnen. Wir haben uns aufgemacht an unsere Arbeitsstellen in etwas ruhigeren Bahnen, Lisa wieder zu ihrem stressigen Job. Dieses Mal lief es aber wohl in ihrem Projekt besser, meist war sie doch schon kurz nach 20Uhr zu Hause, Zeit für ein kleines Schwätzchen am Telefon. Und am Wochenende fand sie Zeit, wieder einmal ihre Eltern zu besuchen. Klar, ich hätte sie auch gern hier gehabt, aber das ist auch wichtig, finde ich. Ich bin ja so froh, Maha, meine eigene Familie, nun wieder ab und zu bei mir zu haben. Sehnsucht nach dem Feenreich habe ich aber eigentlich nicht, ich bin gerne hier bei meinem Max und meiner Lisa, mir fehlte nichts außer meiner großen Schwester. Und das klappt ja nun in Zukunft, ich bin super glücklich.

Schnecki wollte uns unbedingt schon am Freitagabend vor dem Valentins-Wochenende, wiedersehen, nichts leichter als das, komm einfach. Äh, ich meine, erscheine einfach, für das „Kommen“ werde ich hier schon sorgen, heiz schon mal Deine Mumu an, meine läuft schon voller Vorfreude auf Hochtouren 🙂

#Lisa erscheint und wir machen uns einen schönen Abend

Und so rollte sie dieses Mal immerhin schon kurz nach 19Uhr in ihrem Flitzer vors Haus. Gleich mal rausstürmen, umarmen, küssen, schnüffeln. Oh ja, heute ist er wieder da, dieser leichte süße Duft nach Gummi an ihr. Ich würde ja zu gern jetzt schon hier draußen mal kurz ihren Pullover lüften, um nachzuschauen, was sie drunter hat! Max ist inzwischen auch da, umarmt sie und bekommt seinen Kuss auf die Wange. „Kann ich das Gepäck der Contessa schon mal ins Schlafzimmer bringen? Das dauert hier vielleicht bei euch noch eine Weile.“, grinst er sie an. Darf er, völlig uneigennützig der Kerl. Oder er hat Hunger, wer weiß, gibt ja gleich Abendbrot.

Das machen wir dann gleich. Aber erst mal im Flur vorwitzig in den Pullover von Lisa lugen. Ah, der silberne Latex-BH ist drunter, sicher auch dann der hübsche passende Slip dazu. Schnecki grinst nur. „Und Du?“ Ich hebe mal meinen kurz an, der schwarz/rote Body ist natürlich drunter, mein Lieblingsbody für alle Tage.

„Prosecco für uns Damen und Whisky für unseren Herrn?“, frage ich nach dem Abendbrot. „Unseren Herrn?“, kichert Lisa, „Na na, nicht, dass ich wüsste!“ Und schickt ihn gleich mal Gläser holen.

Ist immer wieder schön, so zusammen zu sitzen, man hat viel mehr Zeit, miteinander zu sprechen, einander in die Augen zu schauen, sich -rein zufällig- zu berühren. Wenn man nicht so viel mehr anhätte, wer das noch viel reizvoller, seufz! Ich frage mal, „Wollen wir uns schon für die Nacht umziehen? Dann können wir hier auf dem Sofa versumpfen und gleich ins Bettchen dann versinken.“ „Gute Idee“, meinen Max und Lisa, „Na dann mal los, wer ist der erste im Schlafzimmer?“ Glucksend rennen alle los, ein Gedrängel auf der Treppe! Schnecki war die Gewinnerin. Ah, Lisa gelüstet es heute mal wieder nach ihrem heißen roten Realise-Lycra-Stringbadeanzug, für Latex wäre noch das ganze Wochenende mehr als genug Zeit. OK, kann man so sehen, muss man aber nicht 🙂 Max bekommt große Augen, als er ihre herrlichen Möpse am offenen Reißverschluss aus diesem tollen Teil mal wieder vorne herausquellen sieht. „Hey Schatz, schau mal hier!“ und klopfe auf meinen blanken Hintern. Ich habe mir nämlich inzwischen den schwarzen Latex-Stringbody von HV-Design mit den hübschen roten Rüschen angezogen. Hat er gar nicht gemerkt, der Schlingel, hatte nur Augen für Schneckis Teil. So so! Kommt aber zugleich zu mir und streichelt artig meine rechte Backe, ich bekomme sogar einen Kuss darauf. Na geht doch. Huch, noch ein Kuss auf die andere? Lisa feixt mich von unten an, reckt danach ihren blanken Hintern und reibt ihn schmunzelnd an meinen, macht Spaß, sie zu spüren. Max hat es immer noch nicht geschafft, sich umzuziehen, so richtig bekam er kein Auge von uns, ich glaube, er ist ebenso heiß. Mmh, OK, ja, man sieht es, ich weiß ja, wo ich hingucken muss. Das befeure ich jetzt aber mal lieber nicht. „Lassen wir ihn mal kurz alleine, unseren kleinen Heißsporn! Der ist erst morgen Abend dran!“, grinst Lisa und schon turnen wir derweil kichernd runter erst ins Bad, die Latexsachen auswaschen und dann auf die Couch.

Ah, Schatz erscheint dann auch mal umgezogen oben auf der Treppe. Heute im roten Lycra-Sportset, quasi im Partnerlook mit Schnecki. Pah, bin ich heute Nacht eben mal die einzige in Latex, was soll’s, demnächst tragen es garantiert alle wieder 🙂

„Was machen wir eigentlich morgen?“, fragt Max. Lisa grinst, „Das verrate ich euch zum Frühstück, seid gespannt. Hat aber ziemlich viel mit Latex zu tun.“ Na dann, ich bin gespannt.

Nach einer weiteren Flasche Champus und etwas schottischen Getränk hopsen wir dann ziemlich beschwipst ins Bettchen, wieder schön aufgereiht, rot – schwarz – rot, Lycra – Latex – Lyrca, wie bei unserem ersten Mal damals hier oben zusammen, da werden direkt schöne Erinnerungen wach. Bin aber irgendwie gleich eingeschlafen, zu viel Alljohol.

#Vorbereitung auf den Sektempfang

Oh, ich merke es, ich fühle es, ich genieße es. Da grault schon wieder jemand meine Mumu. Mal blinzeln, ah, mein Schatz hat es ausgenutzt, dass Schnecki noch leise vor sich hin schnauft. Ach ist das schön. Sein heißer Sporn ist auch schon wieder mächtig groß, merke ich, als ich da mal kurz das Innenleben seiner Shorts erforsche. Eigentlich würde ich ihn ja jetzt gerne in mir spüren. Mal kurz wenigstens! Und so mache ich mich mal an Max heran, dirigiere ihn vor meine nasse Spalte und lass ihn meine Mumu ausfüllen. Oops, Lisa hat es gemerkt. „Hey ihr beiden, das geht gar nicht, erstens hier ohne mich und zweitens, Max ist doch erst heute Abend dran!“ Stimmt, da war was, hatte sie gestern beim Umziehen gesagt. Schade für Max und mich jetzt, aber Schnecki hat mal wieder einen Plan, den zieht sie durch, ich kenne sie inzwischen. Ich gebe Max einen ganz lieben feuchten Kuss, „Schatz, Geduld, Du bist bald dran!“, er lächelt etwas frustriert, aber sehr erwartungsvoll. Zum Ausgleich werde ich dann von beiden noch ein wenig beglückt und fast wären die ersten Wölkchen wieder durch mein Gehirn gezogen. Ich bin aber diszipliniert, wenn Max jetzt nicht darf, dann will ich auch nicht. Aber ich werde definitiv immer heißer auf ordentlichen Sex mit beiden, könnte es nicht schon abends sein??

Also erst mal frühstücken, so wie wir sind, umgezogen wird später. Max hat wieder alles im Griff und die Tassen und Saftgläser mit köstlichem Gebräu und unsere Teller mit allerlei Leckeren gefüllt. Bekommt dafür einen ordentlichen Kuss, oha, da regt sich gleich wieder was, nicht nur ich bin feucht! Er zieht mich hoch, und ich bekomme zugleich einen kleinen Klaps von ihm auf meinen blanken Hintern, tut gut. Lisa hält ihren auch hin, feixt, „Und ich? Hier bitte auch!“ Na, eigentlich mein Part! 🙂

„Na, ihr könnt es wohl kaum noch aushalten? Seid beruhigt, ich ebenso! Ich hatte letzten Sonntagabend auch mal wieder meinen silbernen Glattneopren-Anzug an, war echt geil!“ „Ah, davon hast Du doch gar nichts erzählt Lisa!“, feixe ich sie an. „Musst ja nicht alles wissen Susilein!“, grinst sie zurück. „Also ich schätze, wir sind mal wieder alle ziemlich untervögelt!“ schmunzelt Schnecki. „Aber umso mehr Spaß macht das dann heute Abend!“ Ach diese Frau, sie macht es spannend „Nun erzähl schon Lisa, was hast Du vor, was müssen wir heute anziehen?“, fragt Max.

Sie erzählt, dass sie erfahren hat, dass heute anlässlich des Valentinstages ab Mittag bei Lutex Fashion Design in unserer Landeshauptstadt ein Sektempfang geplant ist. Und was man so liest, werden da auch viele in Latex dort sein. Mein Schatz lächelt, das war doch da, wo er unsere hübschen Halsbänder gekauft hat, das ist ein guter Laden, da gibt es viel und Olly, der Inhaber ist nett. Lisa und ich waren noch nicht dort, ich finde, ist eine gute Gelegenheit und da finde ich bestimmt was Schnuckeliges für Max und Schnecki zum Valentinstag. Ich habe nämlich schon krampfhaft überlegt, was ich schenken könnte. So was mag ich ja eigentlich überhaupt nicht, aber so kann man ja mal in Ruhe schauen, da gibt es bestimmt etwas.

Und was ziehen wir nun an? Lisa hat wohl schon mal im Internet genauer geschaut, was sie da so alles anbieten, jedenfalls meint sie, wir zwei Hübschen in unseren Kleidern, Du natürlich noch Dein neues feines Korsett dazu. Und Max geht in Baumwolle. Max guckt etwas irritiert. „Ich denke nicht, dass Du in der hier wieder ankommst!“, schmunzelt sie.

Während Max dann abräumt, schwingen wir uns schon mal hoch ins Schlafzimmer, umziehen. Schnecki dreht gleich mal die Heizung an, „Für heute Nachmittag!“, verkündet sie. Oha, die Frau hat einen Plan und der sieht das jetzt vor. Ich kann mir so gut vorstellen, wofür, dass ich Mühe habe, mein schwarzes Kleid von innen nicht allzu doll nass zu machen, meine nackte Mumu pocht! Lisa, hat es gemerkt und lächelt sanft, „Geduld“ 🙂

Bald stehen wir unseren langen Stiefeln, und natürlich mit den hübschen Halsbändern, neben Max. Was für ein Unterschied, er in Jeans und Pullover, wir in unseren glänzenden Gewändern, gut geschnürt! Aber Schnecki meint ja, sie haben so einiges, das wird sich ändern. Wonach ich garantiert schauen werde, ist eine Latexjeans für ihn, das habe ich mir schon vorgenommen.

#Sektempfang und Valentinstags-Einkaufsrausch

Holla, wir sind wahrlich nicht die einzigen in Gummi hier im Laden von Lutex Fashion Design! Und der Duft hier im Laden, ich bin schwer begeistert! Links und rechts alles voller glänzender Sachen, in der Mitte zweireihig auch noch, ich fühle mich wie im Latexparadies! Ich muss einfach stehenbleiben, hier macht das Schnüffeln so richtig Spaß! Allerdings weit wäre ich auch so nicht gekommen, Olly ist schon auf dem Wege, um uns zu begrüßen, die ca. 10 anderen Kunden geschickt umrundend. Hat zielsicher erkannt, wir sind neu hier, wir brauchen bestimmt Hilfe! Nach einer kleinen Extra-Begrüßung für uns zwei Damen, Max hat er aber sofort wiedererkannt, bietet er uns Kaffee, Orangensekt oder Sekt an. Na hey, das Ding hier heißt „Sektempfang“, also her damit! „Braucht ihr was?“, will er wissen. Ja, aber wir schauen uns erst mal in Ruhe um und begrüßen die anderen. Sie schauen alle ganz neugierig auf Schnecki und mich. Erst mal überall mit Max im Schlepptau „Hallo“ sagen, kann nicht schaden zu zeigen, wir sind liiert. Kurz darauf entspinnt sich bei Lisa ein Gespräch, wie bezaubernd sie aussieht. „Und was ist mit mir??“ „Du natürlich auch!“, lächelt mich die Frau an, ebenfalls in einem tollen schwarzen Kleid. Sage ich ihr natürlich gern, wie gut mir das gefällt. Es wäre auch von Olly, und deutet auf den Ladenbesitzer. Der lächelt zu uns zurück, OK, das Eis ist gebrochen. Das Plaudern wird gleich viel entspannter. Ach Menno, wir sind doch nicht hier zum Schaulaufen, sondern um Spaß zu haben. Und zum Gucken. Und vielleicht etwas hübsches kaufen.

Ah ich habe die Latex-Jeans-Abteilung entdeckt, ja, genau so habe ich sie mir vorgestellt. Mal vorsichtig auf den Preis schauen, 259€, ich finde, das ist mir Max wert und schleppe ihn gleich mal vor mit zu Olly. „Ich möchte gerne, dass mein Schatz so eine hübsche Latexjeans bekommt, wie sie dort hängen.“, bescheide ich ihn. Olly meint, mit Kennerblick auf ihn, da sollte was da sein, er hat ja so ziemlich Standardgröße.

Und so war es auch, „Max, Du siehst gut darin aus!“ entfährt es mir, als ich in die Kabine hineinlinse, wo er sich umgezogen hat. „Komm mal raus, mir gefällt es schon mal! Lisa soll aber auch noch ihre Meinung sagen, schließlich musst Du ja so mit uns demnächst zusammen ausgehen.“ Schnecki guckt, hebt den Daumen, nur ein wenig zu lang wäre sie, ansonsten top. Olly meint, dass wäre kein Problem, seine Schneiderin kann sie sofort kürzen, sie ist extra für so etwas heute auch da.

So lernen wir sie dann auch noch kennen, werkelte gerade die Stufen hoch hinter einem Vorhang in einem Nebengelass. Ist eine wirklich Nette, wir waren zugleich beim „Du“.

So, Max, jetzt hast Du schon mal was Hübsches zum Anziehen. „Ja, sieht perfekt aus, ich gefalle mir, hast Du gut ausgesucht!“ und gibt mir einen Kuss. Lisa grinst, „Warte bitte mal!“ und verschwindet kurz. Kaum 30s später steht sie wieder in der Tür der Werkstatt mit etwas metallic Blauen in der Hand. Offensichtlich wusste sie schon ganz genau, wo sie suchen musste. Ein T-Shirt, hübsch blau glänzend, mit Rundhals und schwarzen Umrandungen um diesen und die Arme. „Größe L“, passt die? Die Schneiderin nickt, sie denkt schon. „Max, zieh mal drüber!“ Oh ja, es sieht schnuckelig aus an ihm, zusammen mit den schwarzen Jeans, ich könnte mich glatt verlieben. Ach ja, bin ich ja schon, in ihn 🙂 „Max, was meinst Du?“ Er dreht sich vorm Spiegel und strahlt. Lisa verkündet, dass das damit ihr erstes Valentinsgeschenk für ihn gefunden sei. Ihr erstes? Was hat sie noch vor? Max freut sich jedenfalls sichtlich über das, was er anhat, gibt Schnecki einen dicken Kuss auf die Wange, umarmt sie. „Danke Lisa, Du hast eindeutig Geschmack!“ Na aber so was von, sonst wären wir ja nicht zusammen, er meint aber sicherlich was anders 🙂

Draußen hat sich der Laden inzwischen noch weiter gefüllt. Unser Erscheinen dort, nun alle drei in Latex, zieht so manche Blicke auf sich. Und irgendwie sind wir jetzt aufgenommen. Und so mancher Schwatz über dies und das und vor allem Latex startet. Und über Gasmasken. Eine aus Ollys Laden hat inzwischen Lisa in der Hand, ich weiß, sie ist neugierig auf diese. Die anderen meinen, das sind aber nur die „normalen“ mit 2 Gläsern, die Panoramasicht-Gasmasken sind viel besser. Olly hat aber leider keine hier mal zur Ansicht. Stimmt, wenn ich mir die so anschaue, diese Art wären jedenfalls nicht gerade mein Favorit. Sieht Schnecki genauso, vor allem, als sie diese Maske mal kurz aufgesetzt hat. „Nee, optisch nicht so der Hit“, meint sie, „aber ein geiles Gefühl beim Atmen!“. Und grinsend mir zu, „Wir warten mal auf die von Charlotte und Robert, da bin ich nun echt gespannt!“, ich auch.

Weiter durch das Angebot wühlen, sie haben ja so vieles! Oh, ich habe was Hübsches für meinen Max entdeckt, eine Latexslip der etwas anderen Art. Das wäre was richtig Schnuckeliges auch für mich zum Valentinstag, was ich ihm jetzt schenken könnte! Die Latexjeans war ja eher so langsam mal ein „Must-have“, die zählt nicht! Dieser Slip ist aber echt geil, hinten schwarz und vorne metallic blau (das wird Lisa entzücken, ich weiß es!). Das Besondere aber an ihm ist, vorn ist ein langer dicker schwarzer Reißverschluss und wenn man den aufzieht, erscheint da ein zweites Latexteil mit einem größeren Loch drinnen. Ich stell mir gerade vor, wie da die Glöckchen und sein toller Lustspeer durchgeschoben werden, dort sich schön prall in Vorfreude rekeln. Und wenn ich dann den Zipper öffne und mir das alles hübsch verpackt entgegen wippt, oh la la, ich weiß, was ich dann mache! Das heiße Teil muss ich haben und an ihm sehen! Größe L? Haben sie, ich schleppe den Slip mal kurz zu Olly und sage ihm, ich will meinen Schatz mal kurz überraschen, er kann es schon mal mit auf unsere Rechnung setzen, die 79€ für den Spaß, den ich damit haben werde, sind OK. Er grinst nur, „Na dann, viel Freude damit und mit ihm!“, wünscht er mir.

Wo ist Max? Immer noch in sein Gespräch mit einem anderen Mann versunken, er hat nix gemerkt. Also schnapp ich ihn mir, „Sorry, ich leihe mir mal diesen gutaussehenden Herrn hier aus.“ und ziehe ihn mit zur Umkleidekabine. Die ist groß, da passen wir beide rein. „Latexjeans ausziehen!“ Er schaut mich groß an, macht sich aber dann an diese Aufgabe. „Badehose ausziehen!“ Noch größere Augen, aber klaglos steht er wenig später untenherum hüllenlos da. Bisher hatte ich den Slip hinter meinem Rücken verborgen, jetzt schwenke ich ihn kreisend um meinen Zeigefinger, stecke diesen von innen durch den offenen Reißverschluss nach außen und lasse ihn stehen und wackle. Max guckt, und grinst. Das „Anziehen“ hätte ich mir jetzt sparen können, bereitwillig nimmt er ihn aus meiner Hand, steigt hinein und zieht ihn an seinen Beinen hoch. Noch mal kurz schauen, wie man sein schon etwas abstehendes heißes Eisen zusammen mit den beiden Wonnekugeln durch das Loch bekommt, dann ist auch das geschafft. Jaaaa, das ist genauso, wie ich es mir vorgestellt habe! Ich muss mich einfach mal hinknien und mit meinem Mund testen, ein geiles Gefühl, auch für ihn, sein Lustspeer steht wie eine eins! Der Vorhang wird kurz oben gelüftet, Lisas Stimme ist zu hören „Hey ihr beiden, heute Abend wird er erst gevögelt!! Aber das ist wahrlich ein geiler Slip, gute Wahl!“ Oh Mann, oder besser, oh Frau, wir dürfen nicht. Na OK, auch wenn es schwerfällt, wir warten. War jetzt nicht einfach, seine dicke Lanze da wieder hinter den Zipper zu bekommen, da hilft nur ablenken. Ist aber gar nicht so einfach in einem Raum voller Gummigerüche! „So, den lässt Du jetzt gleich drunter! Bist nun innen und außen schick.“ Sieht er auch so, aber leider immer noch ungevögelt! „Schatz kommt noch, weißt Du ja“ und wir schmusen eine Weile. „Danke Susi, ist ein feines Geschenk, zieh ich gerne für Dich an, ich mag ihn jetzt schon!“

Lisa steht derweil vorn bei Olly und erzählt mit ihm, dann verschwinden beide irgendwo Richtung Keller. Was haben sie vor? Als sie wieder hochkommen, schaut Schnecki sehr zufrieden aus, hat ein dickes hellblaues Packen Latex in der Hand. Sie kommt zielstrebig auf mich zu und säuselt mich an, „Susilein, komm mal mit zur Schneiderin! Max, Du bleibst hier, Frauensache!“ Oha, na dann folge ich ihr mal lieber.

Das Paket aus Latex entpuppt sich wenig später als hübsches „Multiway-Wickelkleid“ aus seidig fließenden, leicht transparent wirkenden 0,2mm Material. Es sieht wunderbar luftig aus, hat einen ca. 1m langen, sehr schön schwingenden Rock. Vorn über dem Rock geht es etwas gerade Richtung Brust nach oben, um sich dann dort in zwei breitere Streifen aufzuteilen, jede ca. 1,50m lang. Die kann man, so schwärmt die Schneiderin weiter, auf verschiedene Arten dann binden, über Kreuz vorn oder über Kreuz hinten, am Ende dann um die Taille herum als große Schleife.

Das hat sie sich vor ein paar Wochen für sich ausgedacht gehabt, geklebt und Olly gezeigt. Der war schwer begeistert, sucht jetzt nach einem Model für das Katalogfoto, damit er es offiziell einstellen kann. Für wen sei es denn gedacht, fragt sie? Susi deutet auf mich, „Für sie, bzw. ihre Schwester“. Oh, ich bin perplex, für Maha?? Die Schneiderin schaut mich prüfend an, stellt sich neben mich vor den Spiegel. „Wir sind etwa gleich groß, wir können es gern probieren, sollte eigentlich passen. Ich hoffe, Deiner Schwester dann auch.“ Ich war immer noch sprachlos, Lisa antwortet stattmeiner, Maha und ich wären figur- und größenmäßig gut vergleichbar, dann mal los. Erst mal das Korsett ablegen, Schnecki hilft mir.

Oops, ich habe ja gar nichts drunter unter meinem Kleid. Die Schneiderin lachte nur, „Ach weißt Du, wie viele genauso wie Du, hier so ankommen?“ Sie würde ja auch nichts unter einem Latexkleid tragen, wenn sie mal eins auf einer Party anhat. Ich hätte übrigens ein sehr schönes Korsett, ist es aus Bankethal? „Ja“, sage ich lächelnd, „ein Geschenk von meinem Schatz zu Weihnachten!“. Die wären richtig gut, die Farben sind Spitze, eine andere Liga, als Olly seine. Sie persönlich mag die von HV-Design am allerliebsten, wegen dem coolen Rollrand. Der ist so super bequem und optisch macht er auch noch was her. „Die muss ich mir wirklich mal anschauen, alle schwärmen davon!“, meint Lisa nachdenklich. Die Schneiderin nickt nur.

Also vorsichtig raus aus meinem kleinen Schwarzen, kurz abgetrocknet (da lagen schon extra Hand- und Papiertücher dafür da, ich war wohl wirklich nicht die Erste!) und rein ins hellblaue Kleidchen. Die Schneiderin hilft mir gern bei den Bändern über Kreuz hinten und bei der Schleife dann vorn. Ich höre von Schnecki einen Pfiff, sehe sie strahlen. Spiegel? Oh ja, passt perfekt, der Rock hat genau die richtige Länge, schwingt megaschön und meine Brüste sind ausreichend bedeckt (ich glaube, das ist wichtig für meine große Schwester, ich könnte auch mit weniger leben), die große Schleife vorne, mir gefällt das alles richtig gut. Und das leicht transparente raschelnde Material lässt alles mehr nur erahnen, als sehen, Maha wird es lieben. Der Schneiderin auch, sieht -fast- noch besser aus, als an ihr, meint sie schmunzelnd. Lisa schaut auch ganz enthusiastisch. „Wow Susi, das hat was! Ich denke, diese Farbe hatte ja letztens Maha an, sie wird ihr gefallen! Und vom Schnitt her, atemberaubend schön!“ Dem kann man nur zustimmen. „Komm mal mit nach vorn Susi, das zeigen wir jetzt mal Max und Olly.“, schmunzelt Lisa. „Ich muss eh noch über einen Preis verhandeln, das Teil will ich für Maha und Dich haben, das zieht Du jetzt nicht mehr aus!“

Mein Erscheinen vorne lies bei einigen die Kinnlade nach unten klappen, so sehr fasziniert sind sie von dem, was sie da sehen. Ich finde mich aber auch toll, zeige allen, wie toll es schwingt, wie es von hinten aussieht. So mal kurz der Star des Ladens zu sein, macht eindeutig Spaß! Max ist buchstäblich hin und weg, so wie er da mich voll Entzücken betrachtet. Schaut mich ganz lieb an und formt mit seinen beiden Händen ein Herz, wie süß!

Olly macht mir auch ein nettes Kompliment, es steht mir fantastisch, freut sich selbstverständlich, dass das Kleid so gut passt. Lisa will natürlich wissen, was er sich so als Preis vorstellt. Er überlegt eine Weile, meint 300€ wären wohl angemessen. Aber wenn ich mich jetzt und heute gleich als Model für dieses Kleid zur Verfügung stelle, dann 250€, dann hätte er schon mal hübsche Bilder für seinen Online-Katalog im Shop auf seiner Webseite. OK, ich fühle mich etwas überrumpelt, aber auch geehrt. Ich als „Model“ auf einer Internetseite? Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht, ob ich so etwas jemals sein will. Lisa schaut mich groß an, meint ernst „Entscheide Du, ich zahle auch gerne 300€ dafür, wenn Du Dich so wohler fühlst, ihr beide seid mir das allemal wert!“. Das ist super nett von ihr, aber eigentlich habe ich mich schon entschieden, wenn Olly mich dafür für fähig und ansehnlich genug hält, dann mach ich das. Und in der Öffentlichkeit Latex tragen? Pah, das kann und mag ich.

Und so komme ich zu meinem ersten professionellen Fotoshooting. Erst hier im Laden vor einer vorbereiteten leeren Wand und dann draußen im Umkreis des Geschäfts davor. Gott sei Dank ist es nicht allzu kühl heute, aber Prinzip kenne ich das ja schon von unseren Schneeaufnahmen im Klostergarten, einfach die Kälte ignorieren.

Viele sind mit uns nach draußen gegangen, um zu zuschauen, ich mag dieses Interesse. Mit den Posen hat mir Olly noch ein paar Hinweise gegeben, hat echt Spaß gemacht, diese vor seiner Kamera zu zeigen, auch für mich manch Neues dabei. Die Bilder sehen auf seinem PC im Laden schon richtig toll aus, er schickt sie mir dann zu. Und fragt, ob ich Lust hätte, auch für andere Kleider mal „Model“ zu stehen, wenn er neue hat. Klar, warum nicht?

Nun kann ich das hübsche Kleid wirklich anlassen, ist jetzt meine. Und wenn Maha da ist, leihe ich es ihr gerne mal aus. Ich habe mich noch gar nicht richtig bedankt bei Schnecki. Hole ich jetzt nach, schnapp sie mir, umarme und küsse sie, lange. „Danke Lisa, Ich freue mich riesig über dieses wunderschöne Kleid. Ich denke auch, Maha wird aus allen Wolken fallen, wenn sie es sieht und dann mal anhat. Du bist die Beste, die mir im Leben bisher widerfahren ist!“ Schnecki lächelt, „Du auch, bzw. ihr auch!“, zieht mich an sich und küsst mich auch noch mal. „Ich weiß schon, warum ich Dich liebe, Susi!“ Hey, das erste Mal, dass sie so etwas zu mir sagt! Ich schaue sie glücklich an, küsse sie stumm zurück, der Rest kommt dann noch heute Abend 🙂

Währenddessen wir bei der Schneiderin drin waren, hat wohl Max genügend Gelegenheit gehabt, alles im Laden zu erkunden. „Könnt ihr beiden Hübschen mal bitte mit mir mitkommen? Ich habe da was entdeckt, ich glaube, dass mögt ihr.“ Oha, klingt interessant, mal schauen, folgen wir ihm zur Vitrine bei Olly, auf die er zu steuert. Die sieht schon mal sehr interessant aus, findet auch Lisa. Lauter hübsche Dinge zum Spielen drin, Lederfesseln, Handschellen, Mundknebel, kleine Metalldildos, sogar ein kleiner Keuschheitsgürtel. Aber bevor er da irgend etwas herausholt, gibt er Schnecki ein kleines Schächtelchen, „Tassels“ steht drauf. „Für Dich Lisa, von mir, zum Valentinstag. Damit ihr nicht immer oben ohne herumlaufen müsst in den Gaststätten.“, grinst er. Was sind „Tassels“? Lisa macht ihr Päckchen auf, ah, silberne Latex-Nippel-Pasties, also so kleinere Scheiben, die man vorn auf die Zitzen kleben kann, um sie zu bedecken. Sieht bestimmt lustig aus, wenn sie die trägt und mit ihren Hügeln wackelt. Sieht Schneckilein auch so, sie freut sich richtig, bedankt sich bei Max mit einem fetten Kuss auf die Wange überschwänglich. „Und wie macht man die eigentlich fest?“, fragt sie Olly. Er empfiehlt für die Pasties „Klamotten Tape“ (ist quasi ein doppelseitiges Klebeband, meint er), schenkt es ihr gleich als kleine Aufmerksamkeit des Hauses, die Frage hätte er schon öfters. 🙂

„Max, hast Du nicht gesagt - Damit ‚ihr‘ nicht immer oben ohne herumlaufen müsst in den Gaststätten.- ? Bekomme ich auch welche?“, frage ich ihn grinsend. „Nein“, meint er, „heute nicht, es sei denn, Du willst sie unbedingt! Ich habe etwas anderes hier in der Vitrine entdeckt, das magst Du noch viel lieber, ich weiß es! Schau mal! Kleiner Tipp, kann zubeißen, hat kleine Zähne und kann schwer sein“. Nun bin ich total gespannt, was meint er? Mal gucken. Schnecki war schneller und zeigt auf eine Ecke. „Max, die hier?“, er nickt freudestrahlend, „Ja!!“.

Ach Schatz, Du kennst mich inzwischen ziemlich gut und weißt, was ich total mag. Diese kleine Nippelklammern mit den hübschen Zähnchen, jaaaa, die könnte ich mir sehr gut an meinen abstehenden Zitzen vorstellen, wenn Du oder Schnecki sie richtig heiß und fest gemacht hast. Ich merke schon, wie sie sich schon bei dem Gedanken daran erwartungsvoll zusammenziehen. Hey, da sind ja kleine Haken außen dran! Wofür? Max meint, da kann man kleine Gewichte dranhängen, gibt auch welche zur Auswahl, 50,100,125,250g jeweils, ich darf mir gerne ein Paar aussuchen. Welches nehmen? Schwierig! Aber wozu haben wir denn hier diese tolle Latexgemeinde da? Ich frage einfach mal laut. „Hey Leute, was meint ihr, was soll ich für meine Nippelklammern als Gewichte nehmen, 50,100,125,250g?“ Ein Augenblick Ruhe, dann bekomme ich doch tatsächlich Antworten. Ich sortiere mal die Herren aus, das ist eh nur deren Kopfkino, die allermeisten Antworterinnen sind für .... 125g 🙂 „Max, die hätte ich gerne, die Frauen meinen, die haben die richtige Schwere!“ „Olly, weißt Bescheid“, meint Max, „lege es zum Haufen“ 🙂 „Wie, nicht an Susi gleich ausprobieren?“, fragt Lisa? „Nein“, schmunzelt Max, „Orgasmus erst heute Abend!“ Och, gemein, ich hätte gerne losgelegt, die an meinen steifen Nippeln gespürt!

„Noch ein Gläschen nachschenken?“, fragt Olly. Gerne, her damit, bin nun auch etwas gefrustet. Auch weil ich immer noch nichts für Schnecki habe. Und dabei ist der Laden voll mit spannenden Dingen. Mal weiter schauen, da hinten in der Ecke war ich noch gar nicht!

Ha, ich sehe da tatsächlich was für Schnecki, das wäre ein tolles Valentinsgeschenk für sie, das mag sie bestimmt, wie ich sie kenne! Richtige Größe, ja, haben sie auch, der Laden ist wirklich gut ausgestattet. Ich schwenke mal in Richtung Lisa, sie steht hinten bei Olly, Max und einigen anderen, lacht und scherzt. „Schneckilein, ich hätte da auch was für Dich zum Valentinstag, es hat mich soeben angelacht und ich konnte nicht wiederstehen! Und ja, ich will Dich darin sehen und verführen!“ „Hier und jetzt?“ „Nein, zu Hause natürlich, mit Deinen Pasties“, feixe ich und halte ihr mein Geschenk hin. Sie bekommt große glänzende Augen, strahlt mich an, als sie es vor sich hält. „Aber anprobieren darf ich es jetzt?“ „Natürlich, ich bestehe darauf!“ „Kommst Du mit?“ „Gerne!“ Und so hüpft sie mit mir im Schlepptau in die Umkleidekabine. Und dort in diesen metallic lila farbenen kurzen „French Knickers“ (so steht es auf dem Schildchen), ein süßer Slip vorn und hinten eher so wie ein kleines rundes Servierschürzchen geschnitten, drumherum mit dicken silbernen Rüschen versehen. Wo die offenen Seiten oben zusammengehen jeweils ein glänzendes Schleifchen und (ganz wichtig!!) ... in der Mitte unten ein deutlich und gut sichtbarer silbern eingefasster, leicht offener Spalt, Direktzugang zu ihrer Mumu! Sie sieht zum Anbeißen aus, ich könnte sofort meine Zunge in diesen Schlitz versenken!!! „Darf ich Dich mal kurz vögeln?“ „Nein, Susilein!“, schmunzelt sie, „Das heben wir uns auf! Aber ich lass den jetzt gleich unterm Kleid! Auch wenn dieses herrliche purple mit meinem blauen Kleid nicht ganz passt.“, verkündigt sie feixend, „Den darfst Du nachher ohne Kleid zu Hause erkunden!“ Genau, das will ich, können wir bald fahren? Lisa umarmt mich ein weiteres Mal, „Susilein, ich bin immer wieder überrascht, wie gut Du mich kennst! Ich glaube, ich könnte mich an Dich -und Max- für lange, ganz lange gewöhnen! Du tust mir gut, ihr tut mit gut!“ Und küsst mich innig und lange. Eine schönere Liebeserklärung kann man eigentlich nicht bekommen, oder?

Noch ein weiteres Sektchen für uns Damen, Max fährt ja, langsam werden wir überschwänglich.

So, langsam mal ans Bezahlen denken. Wow, Jeans und für meinen Schatz, die Pants für Schnecki, dazu natürlich der Zipper-Slip, die Pasties und Nippelklammern. Auch wenn Max und ich sie uns formal gegenseitig schenken, das Geld kommt natürlich trotzdem aus unserem gemeinsamen Konto. Es geht ja mehr um die Idee dahinter, finde ich und das ist gut so, dafür darf man, muss man Geld ausgeben. Die über 500€ tun schon ein wenig weh, aber Spaß werden Schnecki, Max und ich später auf jeden Fall mehr als genug damit haben. Mein Schatz hat endlich mal anderes zum Anziehen und eigentlich sind außer den Fahrtkosten zur Rubber Night, die ja schon bezahlt ist, für diesen Monat auch keine weiteren großen Ausgaben mehr geplant. Noch ein Sektchen bitte!

Olly spendiert ein weiteres Glas, dazu einen schwarzen Latexgürtel für Max seine Jeans, sieht einfach besser aus, meint er. Und nimmt schon mal für seine Kundendatei unsere Kontaktdaten auf, für spätere Bestellungen und wegen der Modelbilder, meint er.

Lisa verschwindet noch mal schnell, kommt mit einem weiteren kleinen Päckchen „Tassels“ zurück. „Für Dich Susi, sind in schwarz, wie Du sie liebst. Mit den Klammern vorn dran auf Deinen Nippeln kannst Du einfach nicht in eine Gaststätte gehen, das fällt zu sehr auf!“, meint sie schmunzelnd. Ach, wenn Du wüsstest! „Danke schön Lisa!“, und gebe ihr noch einen ordentlichen Kuss. Naja, eigentlich will ich mehr, weiß aber, darf eh nicht, hier in Ollys Laden. „Soll ich sie jetzt gleich anbauen?“, frage ich hoffnungsvoll. „Geduld! Morgen, wenn es in den Spessart geht, darfst Du sie mir gerne zeigen.“, schmunzelt sie. Oha, die Frau hat schon wieder einen Plan, ich bin entzückt, ist irgendwas mit Latex, immer gut!

Dann zückt sie ihre Kreditkarte, auch etwas über 400€, wir sorgen schon mal für ordentlich Umsatz hier. Und was ich ganz prima finde, wir können das alles gleich mitnehmen. Schließlich will ich unsere Geschenke heute noch ausprobieren! Ich habe das Gefühl, dass ich so langsam auslaufe, so nass fühlt sich meine Lustspalte mittlerweile an, die will gevögelt werden! Mal kurz im Spiegel prüfen. Nein, man sieht nichts, nur meine steifen Nippel wippen in Vorfreude, dürft ihr.

„Lisa und Max, wollen wir fahren? Ich habe dringend heute noch was vor!“, säusle ich die beiden an. Schnecki feixt und Max grinst ebenso hinterhältig. „Ja was denn?“ „Och, nur euch vernaschen!“ „Na gut, überzeugt, ist ein Grund, los dann!“

Nach einer kleinen Verabschiedungsrunde, man hat tatsächlich doch einige nette Paare und Personen dort kennengelernt und freut sich, sich irgendwo mal wieder zu treffen, rein ins Auto, Max seine Jeans und mein schwarzes Kleid kommen in den Kofferraum.

Lisa und ich sitzen natürlich hinten, wir singen beflügelt und bestimmt auch ganz schön falsch auf unserer Rücktour die Lieder aus dem Radio mit. Max rollt schmunzelnd die Augen, setzt dann aber mit ein, ihm ist auch so.

#Max ist super zu uns beiden

Wir können es gar nicht erwarten, ins Haus zu kommen! Ich merke, nicht nur ich bin heiß, Lisa und Max sind sehr aufgekratzt und wir turteln alle miteinander. Ich soll ein bisschen schneller rein gehen, Max, lass mal den Herd vorglühen und warum dauert der Kaffee denn so lange, Lisa, wieso hast Du noch so viel an? Ja, warum bloß???

Also Stiefel aus, tut gut nach der langen Zeit und unsere Einkäufe hochbringen. Max und Lisa haben doch tatsächlich beschlossen, erst noch etwas Pizza essen und Kaffeetrinken, seufz, na OK, machen wir. Obwohl ich eigentlich gleich wieder hoch ins Schlafzimmer verschwinden könnte! Ich will gevögelt werden!!!

Während wir unser Stückchen so reinschieben, macht sich Lisa immer wieder an mich ran, lächelt mir zu, streift wie zufällig meine Hand, rollt ihre Pizza und lässt sie hübsch lasziv in ihrem Mund verschwinden. Das kann ich auch! Oh Mann bzw. Frau, geht es bald los? Ich tropfe!!

Max entgeht das natürlich nicht, wie auch, ist ja direkt dabei und feixt.

„Lisa,“, schmunzelt er, „ich merk‘ es schon, Du bist so was von heiß auf unsere Susi. Hab‘ vorhin im Laden am Ende auch mitbekommen, was Du Liebes auch über mich zu Susi gesagt hast, hab‘ mich darüber sehr gefreut. Und weil ja morgen Valentinstag ist, möchte ich Dir anbieten, ihr zwei Hübschen habt eine Stunde oder wie viel ihr halt braucht, für euch mal wieder ganz allein da oben. Ich halte das schon noch hier unten alleine die Zeit aus!“ Hui, ich bin geflasht, Max, das ist aber lieb von Dir! Und Schnecki? Sie strahlt über das ganze Gesicht, springt auf, umschlingt ihn von hinten und drückt ihm einen fetten Kuss auf seine Wange. „Max, Du bist einfach nur super! Ich weiß schon, warum ich bei euch bin, unsere kleine Gemeinschaft richtig doll inzwischen liebe! Dieses Angebot nehmen wir“, sie schaut mich bestätigend an, ich nicke natürlich ganz schnell, „wahnsinnig gern an!“. Sie grault seine Brustwarzen, streichelt seine Wange und flüstert ihm, aber doch relativ laut, ins Ohr „Max, Du aufregender, gut aussehender Mann unserer netten Dreierbande, zwei heiße Damen erwarten Dich danach in Deinem neuen obergeilen Slip dort oben und glaube mir, es wird Dir mit uns beiden dann richtig gut gefallen!“. Lauter dann, „Ich habe eh noch vor, Dir -Teil 2- meines Valentin-Geschenks zu geben, mir ist heute mal wieder so, darfst es gerne ausnutzen!“. Na klar, danach beglücken wir mein Max, bin dabei! Ich bin ja neugierig, was sie wieder vorhat. Besonders, was -Teil 2- sein könnte, langweilig wird es mit ihr jedenfalls nicht, die Frau steckt voller Überraschungen! Und jetzt mal mit ihr eine ganze Stunde alleine, träum, das wird richtig geil!

„Danke nochmals, Max, freu Dich schon mal auf nachher!“, Lisa schnappt sich meine Hand und tobt mit mir glückstrahlend die Treppe hoch ins Schlafzimmer. Kann es, wie ich, kaum erwarten. „Vergesst mich nicht!“, bittet Max. Ich werfe meinen Schatz noch eine Kusshand zu, freu mich auf ihn und seinen geilen Lustspeer, später. Aber jetzt erst mal auf Dich, Schnecki, meine Mumu glüht!

#Lisa und Susi machen sich eine schöne Stunde

Oben im längst warmen Schlafzimmer angekommen, wirft mich Lisa auf’s Bett. Und Holla, die Frau hat Lippen, die können richtig gut schmusen! Mir wird noch heißer und noch viel feuchter im Schritt! Mit dieser Frau alleine und dieser Aussicht auf tollen Sex, meinen Körper vibriert so langsam vor Verlangen, ob man das schon sieht?

„Susilein, ich würde gerne jetzt unsere neuen Nippel-Accessoires an uns ausprobieren, machst Du mit?“ feixt sie mich an. „Aber gerne, Lisalein“, grinse ich ebenso, oh ja, her mit den zarten Dingern! Damit es optisch besser wirkt und sie überall -herankommt-, meint sie schmunzelnd, „Könntest Du bitte Deinen schwarzen brustoffenen Body ouvert anziehen?“ Bei ihr reicht es, wenn sie das Kleid auszieht, sie hat schon was Tolles drunter. Stimmt! Was sehr Geiles von mir!

Eigentlich schade, dass ich das hübsche hellblaue Wickelkleid wieder ausziehen muss, aber hey, Schnecki hat was mit mir vor, es gibt Prioritäten!

Gut, dass wir auch Handtücher im Schlafzimmer haben, ich bin ja so was von klatschnass!! Und damit meine ich nicht nur meine tropfnasse Mitte, mein ganzer Körper außer dem Rücken, wo das Kleid ja nur Bänder hat, glänzt feucht. Lisa hüpft aus ihrem Kleidchen, wirft es gekonnt in eine Ecke und beginnt mich erst mal trocken zu reiben. Mein Blick kann derweil kaum von dem Anblick dieses silbernen Spaltes in ihrem Slip, wie er immer wieder kurz sein Innenleben aufblitzen lässt, lassen. Ich freu mich ja so darauf, diesen bald mit meiner Zunge und unserem kleinen Lustmolch zu erkunden! Also, sie bekommt mich zunächst überall trocken, außer ganz da unten. Das weiß sie aber auch, streicht nur grinsend ein paarmal sacht darüber, mein Feuer am Lodern haltend. Dann hält sie mir meinen Body hin, schließt seinen Reißverschluss, rückt das Ouvertteil um meine Spalte und meine Wonnenkugeln zurecht. „Perfekt, fast“, feixt sie, „da fehlt jetzt noch was!“ Stimmt, ich weiß auch schon was!! Aber zuvor möchte ich ihre Zitzen garnieren. „Lisalein, lass uns Stück für Stück vorarbeiten, jetzt wirst Du erst mal verschönert!“ Sie holt ihre silbernen Pasties und die Schachtel mit dem „Klamotten Tape“ aus dem Beutel vom Einkauf, legt meine neuen Brustklammern und die beiden Gewichte auch mit raus aufs Fensterbrett. „Brauchen wir gleich!“, schmunzelt sie.

Ah toll, Olly hat schon vorgesorgt, das Klebeband ist in kleinen halbrunden Stückchen schon vorgeschnitten. Ich finde, Schneckis Warzen stehen schon ziemlich erwartungsfroh, aber da kann man sicher noch was „verfestigen“. Und so sauge und umspiele ich sie erst einmal ordentlich, bis Schneckilein vor Wonne aufseufzt und es kleine Türmchen geworden sind. Dann oben und unten rum im Halbkreis ein Stück Klebebandstück, die obere Seite abziehen und ihre Warzen nett und nun im wahrsten Sinn des Wortes mit den Pasties versilbern. „Sieht heiß aus! Da sind ja richtige kleine abstehende Warzen eingearbeitet!“, staune ich. Und bugsiere sie vor unserem großen Spiegel vom Schminkschränkchen. Sie schaut begeistert, lässt ihre Brüste wackeln, mir gefällt es ebenso, diesen silbernen Tüpfelchen mit den Blicken zu folgen!

„Klasse!“, meint sie, „Da stehen die Spitzen ja richtig ab! Und nun Du!“ Yeah, hier bitte schön, die Dinger warten schon sehnsüchtig!

Lisa lässt mich auf die Schaukel rücklings legen, holt die Klammern vom Fensterbrett. „So, dann wollen wir mal.“, grinst sie. Aber natürlich nicht, bevor sie meine Warzen auch zu kleinen Türmchen verwandelt hat. Ebenso wie ich zuvor bei ihr, werden sie nett „behandelt“, da kennt sie sich aus.

Ui, das hätte ich jetzt nicht gedacht, die kleinen Zähnchen haben es in sich, ich beiße überrascht meine großen Zähne ebenso zusammen. Oh wow, ein ziemlich geiler Schmerz durchfährt meinen Körper, dann noch einer, die andere Zitze hat ihre Krone bekommen, Lisa lässt sich von meinem Jammern nicht abhalten. „Du wolltest das so, Du bekommst das so!“, grinst sie hinterhältig.

Der Schmerz verebbt relativ schnell, was bleibt ist das Gefühl, dass etwas inständig, aber zart in meine Warzen beißt. Und das fühlt sich wahnsinnig gut an. Lisa spielt mit den Fingern etwas an den Klammern, oh ja, das Schmerzgefühl ebbt in Wellen durch mein Gehirn. Und es folgt ihm mit orgastischem Vergnügen, etwas, was ich mir bisher gar nicht vorstellen konnte. Und bemerkenswert, meine geliebten Zitzen werden noch gefühlsaktiver! Aaah, was mich da durchfährt, als Lisa mal kurz eine der beiden Klammern öffnet, um sie dann wieder zugehen zu lassen, ist abartig, das tut kurzzeitig richtig weh! Und trotzdem, „Bitte noch mal die andere Seite!“, flüstere ich wollüstig. Mein Flehen wird erhört. Der Schmerz, der alsbald einsetzt, lässt mein Gehirn schwingen, ich seufze laut und inbrünstig. Lisa küsst mich, hilft mir auf. „Gefällt Dir, hört man!“, feixt sie. „Du willst sicher auch noch die geilen Gewichte an Deinen steifen Türmchen merken, Dich damit sehen?“, fragt sie grinsend. „Oh ja, gib’s mir!“ „Augen zu!“ und schon merke ich, wie sie die Gewichte anhängt, die Zähnchen haben jetzt echt was zu tun. Es schaudert mich durch und durch, verstärkt sich, als ich sie etwas schwingen lasse. Das ist Dauer-Zitzenreizung pur, wow. Lisa schiebt mich, wohl in Richtung Schminkspiegel. „Augen auf!“ Da stehen wir beide nun, wackeln mit unseren Brüsten und sind beide glücklich über das, was wir da sehen bzw. fühlen. Die Klammern bleiben jetzt erst mal dran, beschließe ich, obwohl meine Warzen natürlich bei jeder Bewegung ein wenig weh tun. Aber ich merke auch, wie ich dadurch immer erregter werde, dass möchte ich nicht missen!

Und küsse Lisa ihre geile silberne Kappen mit den niedlichen Türmchen drauf, umspiele deren Außenränder mit meiner Zunge, lass sie etwas hin und her kippen. Langsam arbeiten sich meine Lippen an Schneckis Außenseite nach unten, hauchen schon mal einen ersten Kuss in die offene Seite ihrer metallic lila Shorts auf ihren heißen Schenkel hinter diese süßen silbernen Rüschen. Ich mach mal weiter, bis ich unten bei ihrem Knöcheln, inzwischen auf allen vieren vor ihr liegend, angekommen bin. Meine Gewichte baumeln so schön, das reizt die Warzen ordentlich, gefällt mir wahnsinnig gut. Sie stellt seufzend das linke Bein auf das Bett. Oh ja, Schnecki, hab verstanden! Ich darf loslegen! Und beginne, mich vom rechten Fuß her, auf dessen Innenseite, wieder mit meinem Mund und dessen arbeitsamer Zunge schön langsam nach oben zu arbeiten. Bis dieser hübsche silberne Schlitz in ihren hübschen french Knickers endlich in mein Gesichtsfeld rückt. Meine Zunge beschließt sofort, diesen zu erkunden, findet ihr Mumu, ihre hübschen kleinen Wülste, schlängelt sich an diesen entlang, in diese hinein, um endlich bei ihrer Lustperle ein paar sanfte Runden zu drehen, an ihr zu saugen. Lisa seufzt nicht mehr, sie stöhnt nun leise, bewegt ihren Unterkörper im sanften Rhythmus meiner Zunge vor und zurück, presst ihre heiße Mitte von Zeit zu Zeit auf meine bereitwilligen Lippen. Das ist so schön, ihr diese Freude zu bereiten, das Baumeln meiner Gewichte nehme ich dabei schon gar nicht mehr wahr. So, ich denke, wir steigern das jetzt mal noch bei ihr und bugsiere sie vorwärts zu unserer Schaukel, lege sie hinein. Ihr Mumu ist ebenso triefnass wie meine, sie schaut glücklich und erwartungsvoll mich an. Die kann ich erfüllen, unser kleiner Lustmolch mit dem Aufsatz, den Du so magst, Schnecki, beginnt durch diesen hübschen silbernen Schlitz sein geiles Werk, ich komme überall gut heran. Und alsbald wird aus dem Seufzen und dem Stöhnen ein wahres Jubilieren. Das kleine Zucken ihres Körpers, was ich vorhin schon mit meiner Zunge in ihr angestoßen habe, wird zum allumfassenden Orgasmus, der da in ihr tobt. Den halte ich schön am Laufen, wozu habe ich meine flinke Zunge und den kleinen Lustmolch? Ihre Wellen branden immer höher, ich würde es jetzt mal einfach nur noch -Kreischen - nennen. Sie flüstert mir erregt zu, „Nimm noch bitte den anderen Aufsatz, Susi!“. Gern Schnecki, und schiebe ihr den u-förmig-gebogenen direkt und tief langsam in ihre weitgeöffnete nasse Spalte, lass die kleine Zunge des Aufsatzes auf ihrer Perle in verschiedener Intensität vibrieren. Solange, bis aus ihrem nun einsetzenden glücklichen Wimmern ein ziemlich entspanntes Lächeln wird.

Lisa umfängt mich mit ihren Schenkeln, lässt unsere beiden heißen Mitten sich an sich reiben, das klappt auch mit ihren Shorts an sehr gut. Ich finde das irgendwie geil, auf ihrem Gummislip mit diesem netten Schlitz so hin und her zu rutschen. Genauso wie das hübsche Ziehen an meinen Brüsten beim Schaukeln der Gewichte.

Schnecki umarmt mich, „Du warst wieder wundervoll!“, küsst mich lange und intensiv, spielt mit einem Lächeln mit den langen Metallteilen an meinen Klammern. So liegen wir eine ganze Weile beieinander, küssen uns immer wieder, spielen mit den Fingern auf der anderen ihrem Körper.

Dann legt sie mich vorsichtig auf’s Bett, meine Beine weitgespreizt, umkreist meine Lustperle, streichelt mit ihren Fingern meine Mumu, dringt in sie sanft ein. Sanft wäre gar nicht nötig gewesen, die steht weit offen für alles Schöne. Lisa weiß, was mir gefällt, hält mir unseren Lustmolches mit dem eben erst bei ihr gebrauchten Vibratoraufsatz hin, leckt an ihn. „Ich will auch Deinen geilen Saft riechen!“, flüstere ich ihr meinen Wunsch zu. Darf ich, bevor der nette Aufsatz dann auch in mich versenkt wird. Ich bin so erregt, es dauert wirklich nur wenige Sekunden, dann merke ich, wie das Zusammenspiel zwischen dem, was ich an meinen Zitzen und dem, was ich in und an meiner Mumu und ihrem Lustpunkt wahrnehme, Kurs auf all meine Sinne genommen hat. Ich mag dieses Gefühl.

Doch Stopp, Schnecki!

Vor meinem geistigen Auge erscheint mein Max, wie er einsam und alleine unten auf unserem Sofa sitzt, lauscht und hofft, dass wir bald -fertig- sind. Mal auf die Uhr schauen, oh wow, tatsächlich fast eine Stunde, wir haben es meinem Schatz versprochen! „Lisa, wollen wir Max zu uns holen?“ Sie nickt, „Klar, lassen wir ihn kommen.“, feixt sie mehrdeutig.

#Max erhält Teil 2 seiner Valentinsgeschenke

Lisa holt mal eben ihr Smartphone, was irgendwo da vorn beim Ausziehen abgeblieben ist. „Los, wir erfreuen unser Schnucki mit einem ordentlichen Bild!“. Setzt sich neben mich aufs Bettchen, rückt ihren Busen direkt neben meinen, steckt meinen Finger lasziv in ihren Mund, grinst und drückt ab. Zwei geile Schnitten schauen uns vom Bildschirm an. Sie verkündet, das schicken wir ihm jetzt, mit dem netten Zusatz „Es warten 2 Damen sehnsüchtig auf einen Herrn in einem geilen Slip!“ Und weiter, „Mach hinne, Susi ist noch etwas untervögelt und es verlangt ihrer Mumu alsbald nach einer hübschen Füllung! Sonst kümmere ich mich erneut darum! Lisa <3“. Na mal sehen, wie lange es dauert, bis er erscheint, Max fiebert doch bestimmt schon nach einer Nachricht!

Und wirklich, kaum 30s später klopft es an die Tür, ganz Gentlemen, der Herr, man betritt nicht einfach so das Gemach der Ladies. „Moment“, ruft Schnecki und zieht mich vom Bett. „Die Show kann beginnen“, grinst sie und dann laut, „Herein, aber nur, wenn es ein gutangezogener Herr ist!“

Max guckt rein und feixt.

Wir zwei beide lassen unsere spärlich, aber heute ganz besonders hübsch dekorierten Busen vor ihm wackeln, damit er sehen kann, wie seine Valentinsgeschenke so aussehen. „Mädels, ihr seid absolut scharf aus!“, freut er sich. „Du aber auch!“, schmunzelt Lisa und deutet auf die mächtige Beule hinter dem schwarzen Reißverschluss seines metallic blauen Slips. „Da ist jemand aber ganz schön in Vorfreude! Lass mich mal Susis Geschenk näher anschauen.“ Schnecki ist wegen der metallischen Farbe richtig begeistert, ich eher mehr wegen der praktischen Möglichkeiten dieses großen Reißverschlusses. 🙂

„Susi, was machen wir mit dem Kerl? Der sieht eindeutig aufmüpfig aus!“ „Aufs Bett mit dem, und unbedingt festmachen! Nicht, dass der uns abhaut, ohne dass wir ihn vorher durchgevögelt haben!“ Bei einer solch netten Aussicht lässt es wohl jeder darauf ankommen, ein wenig länger festgehalten zu werden. Ok, wir unterstützen das noch etwas, indem die Leder-Hand- und Fußfesseln mal wieder gute Dienste oben und unten tun. Weit genug auseinander für nette Spiele nachher. Max kann sich zwar jetzt nur noch wenig bewegen, aber gucke, er schaut recht zufrieden und erwartungsfroh auf das, was kommt. Seine Beule scheint noch ein wenig größer geworden zu sein, keine Angst, wirst bald befreit Großer!

„Du Schneckilein, was meinst Du, bekommt er wieder den Knebel rein, damit er nicht so laut ist?“ „Och nö. Heute nicht Susilein“, feixt sie, „wir brauchen dann seine flinke Zunge!“ Wir???

Ich geb‘ ihn einen hübschen Kuss, lass meine tollen Gewichte über seine Brust gleiten. „Danke schön für Dein feines Geschenk und Dein geduldiges Warten auf uns, ich weiß schon, warum ich Dich liebe!“ „War es schön?“, fragt Max. Lisa schmunzelt, „Aber so was von, ich merke jetzt noch diese fantastischen Wellen, die Susi in mir hat schwingen lassen! Und übrigens, auch danke schön noch einmal für die hübschen Pasties, sie sehen Klasse aus.“, wackelt ein wenig vor ihm mit diesen.

Und während ich dann mit meinen Fingernägeln über seine Beine streiche, die Innenseite entlang nach oben und wieder zurück, die Oberschenkel ebenso, hat Schnecki schon den anderen Vibrator gepackt, unseren, mit dem runden Kopf darauf. Sie hält ihn erst mal kurz an ihre silbern umfasste Spalte. „Yeah, der ist gut“ und lässt ihn dann überall auf Max sanft vibrieren, wo es ihr gefällt. An seinem Hals fängt sie an, umkreist dann seine Nippel, bis diese hart und fest wie meine stehen. Dann geht es die Seite weiter runter und oops, tanzt der kleine zitternde Kerl auf dem metallic blauen Slip über dem darin befindlichen großen zitternden Kerl. Der kann sich zwar nun wegen seiner Größe nicht mehr groß bewegen, aber man sieht (und hört es stellvertretend oben aus dem Mund von Max), es gefällt ihm offensichtlich sehr gut 🙂

Lisa bedeutet mir, ich soll mich auf Max seinem Bauch mit meinen Rücken legen. OK, mache ich, was hat sie vor? Oh holla, ich bekomme ganz große Augen, als Schnecki doch wahrlich beginnt, den Reißverschluss seines Slips zu öffnen. Sofort wippt da diese tolle Lanze heraus, die ich so gerne in mir mag. Ah, ich ahne, was sie will, ich rutsche mal etwas tiefer, bis sein Lustspeer direkt vor meiner schon weit geöffneten erwartungsfrohen Mumu liegt. Sie packt seine beiden Lustkugeln noch ganz aus dem Slip vor dem Reizverschluss, grault sie ein wenig und …. oh wow, sie hebt seine Lanze so an, dass er bequem in mir versinken kann. Schnecki, dies ist ein Mann! Wie viele Jahre hast Du keinen Männerschwanz mehr angefasst? Egal, das klären wir später, ich will jetzt meinen Max reiten, ihn tief in mir spüren. Und das mach ich auch! Einfach nur die Augen schließen, geil, mich in meinem eigenen Rhythmus ausfüllen zu lassen! Zu merken, wie die Gewichte immer wieder diese kleinen fiesen Schmerzsignale von den hart abstehenden Brustwarzen in meinen Körper senden, die zusammen mit den immer größer werden Lustsignalen meiner Mitte sich in einen tosenden Wirbel in meinem Kopf vereinigen.

Oh nein, oh doch, was ist das denn? Erst spielt Schnecki mit dem Vibratorkopf (mein Unterbewusstsein meint sofort, das muss der runde Kopf wieder sein, meinem Hauptbewusstsein ist das schnurpsegal, Hauptsache geil!) auf meinen jetzt so empfindlich gewordenen Zitzen, dann wandert das Teil um und über meine Lustperle, als ob es kein Morgen gäbe. Und das alles, während Max ordentlich von mir weiter durchgevögelt wird. Ich weiß nicht, wie lange Max das noch ohne Freudenschrei aushält, aber als dann Lisa auch noch mit ihrer Zunge um mein Lustzentrum herum züngelt, brechen bei mir alle Dämme, ich kann nicht warten! Ich zucke nur laut und bin wohl etwas aus dem Rhythmus nun, während in meinem Kopf sich eine Riesenwelle durch alles hindurch flügt, mich hilf- und bewegungslos, aber total glücklich zunächst auf ihm mehr oder wenig ruhig sitzen lässt.

Auch wenn ich nun lieber meine Gefühle in mir sanft ausklingen lassen würde, aber ich möchte Max jetzt zu seinem Höhepunkt der Lust verhelfen, er hat schon lange genug darauf warten müssen! Und mal ganz uneigennützig, vielleicht bekomme ich dabei ja auch selbst noch gleich einen feinen Nachschlag 🙂

Ich möchte ihn aber dabei nun in die Augen sehen! Also mich herumdrehen. Schade, sein Lustspeer muss mich nun mal kurz verlassen. Keine Angst, Du kommst gleich wieder zurück in Deine feuchte Lieblingshöhle! Ich hocke mich also auf seinen Bauch, hebe meine nette Spalte und merke schon, seine Lanze steht schon wieder senkrecht, genau richtig empfangsbereit für mich. Wie geht das? Ich linse mal kurz, oh, Schnecki hat es schon wieder getan, hält seinen Schwanz schön so, dass er sofort in mich eindringen kann. Ich bin einen Augenblick sprachlos, aber das feine Gefühl in meiner Mumu nimmt ganz schnell überhand, Max, jetzt bist Du dran!

Nanu, was hat Lisa vor? Sie grinst mich an und kniet sich doch einfach links und rechts neben Max seinen Kopf, Bauch an Bauch mit mir. Und hebt ihre garantiert auch noch tropfnasse Mumu in ihrem süßen Ouvert-Slip direkt auf Max seinen Mund und reibt sie dort. „Max“, säuselt sie, „ich bitte jetzt um Deinen vollen Einsatz, ich hätte da ein paar hübsche Stellen in der Spalte meines neuen geilen Slips, die möchten gepflegt werden!“ Oha, Schnecki, Du lässt einen Mann Dich dort berühren? Wir schauen uns in die Augen, sie lächelt mich süß an, flüstert „Nicht wundern, das ist mein -Teil 2- für Max! Lassen wir ihn sein Bestes tun, dazu wird er nicht oft Gelegenheit haben. Mir ist heute mal danach, euch beide zu spüren!“ Und legt ihre Hände auf meine Brust, spielt mit meinen Klammern und lässt sie kleine Signale des Schmerzes und der Lust direkt an mein Hirn senden. Die Gelegenheit, mit ihr zu direkt zu schmusen, sie zu küssen, auch mal mit ihren Nippel-Pasties zu spielen. Opps, eine ist abgegangen, die müssen wir beim nächsten Mal besser befestigen! Ich mach sie mal wieder provisorisch dran, sieht einfach geiler aus.

Offensichtlich ist Max auch schon ordentlich dabei, Lisa zu beglücken. Ihr Gesicht beginnt sich langsam zu verzücken, ich liebe diesen Anblick. Nun aber mal los, Schatz, jetzt entkommst Du mir nicht mehr!

So entlocke ich bald Max ein paar ordentliche Stöhner, zwar bisschen gedämpft und unterbrochen durch seine andauernde Tätigkeit an, vermutlich auch in Schneckis Mumu, aber deutlich vernehmbar. Sein Lustspeer wird ja von mir auch sehr nett zurzeit vereinnahmt, meine Höhle freut sich wie Bolle auf ihn. Ich merke, wie bei mir wieder diese kleinen Wellen beginnen, sich das kleine fiese Ufo erneut auf den Weg zum siebten Freudenhimmel aufmacht. Und auch bei Schnecki wird das Verzücken immer größer, sie seufzt mit geschlossen Augen vernehmlich und gar nicht leise. Oh, sie hat ihren 7. Himmel wohl gerade wieder erreicht, presst ihren Unterleib auf meinem Schatz sein Gesicht. Sie genießt es wahrlich, umarmt mich, küsst mich, und lächelt sanft, hebt etwas ihr tropfnasse Mumu. „Jetzt Max, kannst Du kommen. Susi, beende Dein gutes Werk.“, flüstert sie beglückt.

So reite ich ihn mit wenigen Bewegungen in seine Erlösung, höre ihn laut aufstöhnen, fühle meinem Schatz seine heiße Sahne sich in mir verteilen. Für mich immer wieder ein super schönes Gefühl. Ui! Schnecki nimmt mir nacheinander vorsichtig die Nippelklammern ab. Der zweifachscharfe Schmerz war der Restkick, der meinem sich drehenden Glückstrudel dann endgültig zum Überkochen bringt, ich versinke mal kurz vor Wonne darin, während Lisa mich erneut in ihre Arme nimmt und lange festhält.

Ach ja, seufz, das könnte jetzt so bleiben, aber ich muss die Augen ja irgendwann auch mal wieder aufmachen. Schnecki hat mit ihrem Zeigefinger etwas von Max seiner inzwischen auf seinen Bauch aus meiner Mumu herausgeflossen Ficksahne aufgewischt. „Schau mal, extra für uns produziert!“, feixt sie. Und lässt erst mich den Finger kosten, dann holt sie etwas Nachschlag, leckt ihn lasziv ab. „Ich auch, das gehört heute dazu! Wenn schon, denn schon.“, verkündet sie grinsend. Schnecki, ich erkenn Dich fast nicht wieder. Aber ich liebe Dich auch so und Max hat es garantiert auch gefallen. 🙂

Wir liegen dann noch eine ganze Weile links und rechts neben Max, der kann sich ja eh nicht groß bewegen. Aber wir, und streicheln behutsam jeweils unsere Seite an ihm. Einen langen feuchten Kuss bekommt er von mir natürlich auch, von Lisa einen wie üblich … auf die Wange. Dann bin ich ja beruhigt, ich erkenne meine Schnecki wieder.

„Max“, fragt Lisa, „hat Dir der -Teil 2- meines Valentintagsgeschenk gefallen?“ „Oh ja, sehr sogar“, schmunzelt er. „Nicht, dass Du denkst, das wird jetzt zur Gewohnheit! Mir war heute wegen des Valentintages so, wir sind ein Paar und so wollte ich euch beide mal direkt zu diesem besonderen Tag der Verliebten spüren. Nicht als -Mann-, sondern als Max meiner Susi, weißt ja, Dein Geschlecht gibt mir nichts. Aber Du warst richtig gut, dass muss ich wahrlich zugeben.“, betont sie lächelnd. „Könnte jetzt aber durchaus wieder 1 Jahr dauern, ehe Du das erneut erlebst.“, schmunzelte sie.

OK, auch nicht schlecht, denke ich, hab ihn nun wieder 12 Monate für mich allein, obwohl, geil war das schon und gönnen würde ich es ihr und ihm allemal. Ach ja und dabei wird mir ganz warm, wenn man es richtig bedenkt, dann rechnet Lisa schon mal damit, am nächsten Valentinstag immer noch mit uns so zusammen zu sein, ich auch!! Ich gebe ihr gleich mal einen Kuss.

Max schmunzelt ebenso, „Stets zu Diensten, gnädige Frau! Freut mich, Ihnen zu solchen hübschen Gefühlen verholfen zu haben, Ihr wart ja laut genug!“ Und fügt lustig grinsend hinzu „Wenn wieder mal Bedarf besteht, Du weißt ja, wo Du Susi und mich findest.“ „Sei Du bloß ruhig,“ feixt sie ebenso, „als ob Du leiser gewesen wärest! Susi, zur Strafe für so viel Vorwitzigkeit muss er jetzt noch eine Viertelstunde hier verbringen, ich hätte nicht übel Lust, ihm da auch noch einen Knebel rein zu stecken. Komm, wir waschen erst mal unsere Latexsachen aus.“  Und so toben wir schon mal kichernd ins Bad, unseren Max holen wir später.

Was zieht man jetzt an? Schnecki ist es nur mit ihrem geilen Höschen und den beiden Nippel-Pasties (hey, meine provisorisch rangepappte hat sogar gehalten!) zu kühl den ganzen Abend über. Sie beschließt schon mal, dann ihr hübsches Latex-Doll wieder anzuziehen, ich mag das ja auch sehr.

„Hilfst Du mir bei meinen Pasties?“, und deutete auf ihre Nippel. „Klar doch Schnecki, auf unter die Dusche!“ Ich bastel sie mal kurz von ihr ab, halt sie grinsend vor meine Türmchen. „Morgen, Susi, darfst Du Deine tragen!“, höre ich im Rauschen des Wassers. Ah ja, da war doch was 🙂

Eigentlich will ich nicht aus meinem Body ouvert, aber die ganze Zeit so unten offen herum zu laufen? Ich habe eine hübsche Idee, ob ich mal Lisa frage? „Schneckilein, wir haben doch so ungefähr die gleiche Slip-Größe. Würdest Du mir Dein hübsches lila Höschen mit diesem fantastischen silbernen Schlitz bis morgen früh leihen? Dann bin ich nicht ganz so blank die ganze Zeit über, bleibe aber gut erreichbar!“, schmachte ich sie an. Sie grinst, lässt ihn um ihren Zeigefinger kreisen. „Dieses geile hier??“ „Jaaaa!!“ 🙂 Sie feixt noch mehr, hält es dann kurz unters immer noch laufende Wasser, „Bissel müssen wir es schon reinigen, ihr zwei habt meine Mumu ordentlich auslaufen lassen! Und Du kommst jetzt auch erst mal drunter!“ Schiebt mich unter die Brause, wischt mich mit einem Waschlappen kichernd ab, natürlich nicht ohne meine offene Mitte noch ein wenig zu streicheln, diese nackte Frau schnurrt man einfach gerne an.

Gut abgetupft bin ich schon bald in Schneckis etwas feuchten Knickers und deute auf meine abstehenden Warzen. Lisa schüttelt den Kopf und meint, dass die Pasties jetzt nicht halten werden, das Tape würde garantiert auf der nassen Haut nicht kleben, bzw. nicht lange. Schade, dann bleibe ich eben so, beschließe ich. Ziehe mir nur ein ganz kurzes T-Shirt für den Abend drüber, Max und Lisa sollen ja noch was zu sehen bekommen von dem tollen Slip. Mal kurz zum Wohnzimmerspiegel hin geflitzt. Dieses hübsche Ding sieht auch an mir sehr geil aus, wenn ich mir vorstelle, wie der Lustspeer von Max durch diesen wunderbaren Schlitz mein Innerstes durchflügen könnte, jaaa, her damit! Ich weiß, was ich mir von meinem Schatz zu unserem Jahrestag wünschen werde. Der kommt ja bald. 🙂

„Los, lass uns unser armes Schnucki oben befreien“, meint Lisa. „Und außerdem liegt mein Doll ja noch im Köfferchen, da möchte ich jetzt auch rein hüpfen.“ Und so turteln wir mal eben zu Max zurück ins Schlafzimmer. Liegt natürlich immer noch schön brav und ganz entspannt (und das überall, bemerkt Schnecki grinsend) in seinem Lederfesseln auf unserem Bettchen. Er bekommt große Augen, als er an mir dieses schnuckelige Höschen von Lisa mit dem geilen Schlitz entdeckt. „Ja Schatz, ich weiß, da würdest Du jetzt ja am liebsten gleich weitermachen in dieser feuchten Furche!“ lächele ich ihn an. „Das ist aber Lisa ihres, unser Geschenk an sie, ist nur geliehen! Du hast durchaus Gelegenheit, mir zu unserem Jahrestag ein ebensolches zu machen“, grinse ich ihn an. „Super gerne!“, meint er, „Aber nur, wenn wir das dann auch gleich einweihen.“ Nichts lieber als das!!

Und so verbringen wir dann, als Max sich geduscht hatte, ziemlich gelöst und bei etwas Prosecco und Whisky einen netten Netflux-Abend. Kennt ihr diese kleine BDSM-Serie „Bonding“? Die ist richtig lustig und so schräg, wir haben uns einfach alle 7 Folgen nacheinander angeschaut. Ach übrigens, Max will sich auch nicht von seinem neuen geilen Slip trennen, hat ihn einfach unter seinen Latexshorts für die Nacht versteckt, ich hab’s gesehen! 🙂

Ab ins Bettchen, bin gespannt, was Schnecki sich für morgen ausgedacht hat.

#Sonntagmorgen und eine Liebeserklärung zum Frühstück

Ja ja, ich denke, ihr wisst schon, was ich von meinen beiden Mitschläfern an einem Sonntagmorgen so erwarte. Ein gutes Frühstück? Warm! Einen ordentlichen Kuss zum Aufwachen! Unbedingt! Ein hübsches Kraulen in meiner Mitte? Aber so was von, ihr könnt anfangen, ich bin dann mal bereit! Die Beiden kennen meine Wochenendmorgen-Gelüste natürlich inzwischen und jaaa, sie machen mich schon wieder ordentlich glücklich. Max lässt es sich nicht nehmen, den Schlitz von Lisa Höschen näher mit seinen Fingern zu untersuchen, erkundet das dahinterliegende Terrain sehr intensiv. Schnecki widmet sich derweil meinen beiden Brustwarzen, schmust mit ihnen abwechselnd, lässt sie vor Freude sich zu Türmchen verwandeln, knabbert an ihnen. Zwei schöne Wellen wogen durch meinen Körper, lassen es in meinem Kopf kribbeln, ihr macht das super! Ich taste mich auch mal ein wenig an heißen Stellen bei Lisa und Max heran, schließlich solltet ihr ja auch was davon haben. Und so schön übers Dollhöschen von Schnecki zu streicheln oder bei meinem Schatz mal eben die Reißverschluss seines Slips finden und oops, öffnen, schließen, öffnen, schließen, mal kneten, macht eindeutig Spass. Und zwar nicht nur mir.

Seufz, „Na los, Kaffee?“ Max meint, ganz Kavalier, „Ich lass euch noch eine Viertelstunde schmusen, ich habe ja Susi die Woche wieder für mich allein, genießt es noch ein wenig, ich rufe euch dann.“ Ganz lieb von ihm und so widmen wir uns noch ein wenig uns und unseren Körpern.

 „Mädels, das Frühstück ist fertig und ich würde mich wahnsinnig freuen, dieses mit euch beiden Hübschen gemeinsam zu knabbern!“, schallt es von unten. „Na los,“ meint Lisa, „lassen wir unser Schnucki nicht warten. Außerdem habe ich Hunger!“ „Ich auch!“

Und so erscheinen wir mit großem Appetit an unserem Stubentisch. Oh wow, Max hat ihn hübsch dekoriert, jeder hat ein Tellerchen mit dampfenden Rühreier, ich kann die Garnelen sehen und den Speck schon riechen. Daneben der Kaffee und was man sonst noch so alles zum gelungenen Frühstück braucht. Und in der Mitte brennen eine Anzahl von Kerzen, auf dem Platz von jeder von uns beiden befindet sich ein schmale Vase mit jeweils 3 roten Rosen darin. Schneckis Augen leuchten ebenso wie meine. „Schatz, das sieht aber hübsch aus! Sogar rote Rosen!“ lächle ich ihn freudestrahlend an.

Lisa meint ebenso überrascht, „Wow Max, bezaubernd, hast Du fein gemacht!“ Max wird ganz rot, man sieht es ihm an, dass er sich über unsere Reaktion freut. „Die Röschen sind für euch, wisst ja, heute ist der eigentliche Valentinstag und ich finde, ihr zwei Frauen habt mein Leben derartig bereichert. Ich liebe Dich ganz doll, Susi und Lisa, ich habe Dich und Deine Art super gern. Ich finde es prima, dass Du für Susi so viel empfindest, Susi uns beide glücklich macht.“

Dann lächelt er, richtig zurückhaltend schauend. „Und da ich ja nun weiß, wie Deine heiße Mitte so schmeckt. Bitte, warte nicht noch ein Jahr, ehe Du sie von mir erneut mit meiner Zunge zum Glühen bringen lässt! Du gehörst zu uns, ich möchte Dich ebenso glücklich machen wie Susi.“

Ui, Max, gewagt. OK, mir hat unser gemeinsames Spiel gestern schon gefallen, aber eigentlich hat Lisa es danach als Ausnahme deklariert gehabt. Mal schauen, wie sie reagiert, ich schau sie neugierig an. Sie lächelt nur sanft. „Schauen wir mal.“, schmunzelt sie zu dieser leise vorgebrachten Bitte und gibt Max einen Kuss auf seine Wange. „Vielen Dank für die hübschen Rosen und die feinen Worte über uns.“ Dem kann ich mich nur anschließen, von mir bekommt er natürlich einen langen Kuss auf seinen Mund!

„Na Lisa, was hast Du mit uns nun vor?“, frage ich sie am Ende unseres köstlichen Frühstücks. „Ach, ich habe letztens mit meiner Mutter zusammen das -Wirtshaus im Spessart- im Fernsehen angeschaut, Mütter mögen so was ja. Und da meinte sie, das liegt hier gleich um die Ecken in Mespelbrunn, das kann man sogar besuchen. Mal geschaut, tatsächlich, rund 50 Kilometer von hier nur. Und genau das machen wir heute! Susi und ich weihen unsere hübschen Busenplättchen im Body ouvert ein und Du Schnucki“, sie schaut zu Max, „ziehst bitte Deine neuen Jeans und das neue T-Shirt an.“ „Darfst auch Pullover drüber ziehen.“, bescheidet sie ihn gnädig, ist doch nett von ihr. „Hey Schnecki, und was ziehen wir über unsere -fast- blanken Zitzen?“ „Du darfst Dir eines Deiner beiden hübschen Kleider aussuchen, ich ziehe mein blaues an.“ Dann wähle ich auch mein blaues, ist zwar quasi rückenfrei, aber was soll’s, erstens habe ich ja den schwarzen Body drunter, und dessen Rücken geht hoch bis zum Hals. Und zweitens kann ich ja eine Jacke noch drüber ziehen. Und unten herum? Lisa grinst, „Ja echt, ein Problem, könnte vielleicht dann doch etwas zugig dort werden“ Und feixend weiter, „Ach weißt Du, da Du ja noch kein eigenes heißes Höschen hast, darfst Du mein Geschenk von Dir heute noch ein Weilchen tragen. Ich nehme dann Deinen geilen Muschi-Duft einfach mit zu mir nach Hause!“ 🙂

Stimmt, sie braucht ja keines, ihr brustoffener Body ist ja unten mit einem hübschen Reißverschluss verschlossen. Ja, ich sehe die Vorteile. Mmh, ich glaube, meine Wunschliste wird langsam noch länger...

#unser Ausflug in den Spessart und eine schöner Abendausklang

Es war ein richtig schöner Ausflug, wir beide haben das Schloss Mespelbrunn zwar mit dicken Jacken, aber mit unseren schwingenden Kleidern und den langen Stiefeln im Sturm erobert. War auch nicht allzu viel los da, kaum Leute. Gibt einen schöner See um die kleine Burg herum, ganz viel Wald natürlich auch. Lisa versuchte uns beiden aus ihrem Gedächtnis heraus zu beschreiben, was im Film wo jeweils passiert ist. Was sie sich alles merken kann! Und wir durften sogar das kleine Schloss, eher ein großes Jagdhaus besichtigen, immer haben sie nicht auf, Glück gehabt.

Natürlich haben wir dort in der kleinen Gaststätte nebenan auch gegessen, ohne dicke Jacken und so. Selbst Max zog seinen Pullover aus, er wird mutiger. Und wenn man genau hinschaute, dann waren meine schwarzen Nippel-Pasties unter dem etwas transparenten blauen Kleid, zusammen mit der schwarzen Umrahmung meiner Brüste doch ganz gut zu erkennen. Lisa machte mich lachend darauf aufmerksam und ging mit mir extra auf die Toilette, damit ich es im Spiegel und hellem Licht gut sehen konnte. Ich hab’s geahnt, ganz uneigennützig war das natürlich auch nicht, wollte unbedingt mal „nachfühlen“, ob noch alles dran ist. Oh ja, war, ich liebe ja solche kleinen Zärtlichkeiten. Max fragte danach grinsend, ob er es mir auch noch mal zeigen solle, später Schatz 🙂

Schnucki in seinem schnuckeligen Outfit, ach so langsam taut er ordentlich auf, brachte uns das eine oder andere Mal richtig zum Lachen. Ich glaube, Schneckis „Schauen wir mal“ heute morgen hat ihn ordentlich happy gemacht. Hab nix dagegen, verspricht eine heiße Zeit zu werden.

„Wisst ihr eigentlich, dass es nächste Woche Freitag endlich soweit ist?“, fragt Lisa, als wir wieder zu Hause sind. „Jaaa“, jubiliert Max, „auf ins Rubber Hotel und dann zur Rubber Night, unserer ersten gemeinsamen Party mit Dir!“ „Ja genau!“, schmunzelt sie. „Habe ich euch eigentlich schon erzählt, dass Dirk und Evi mit mir vorige Woche telefoniert haben?“ Ja, mir schon, ich wollte es aber Max nicht verraten als Überraschung. „Nee, warum denn?“, fragte er, ich bin mal still. Schnecki erzählt ihm, dass die beiden dringend ein Einzelzimmer für jemanden brauchen und sie wussten ja schon, so richtig brauch ich meines nicht, wir kuscheln sowieso zu dritt, auch in einem etwas kleinerem Bettchen. Kannst Dir denken, musste gar nicht überlegen und hab gleich ja gesagt! Nun wohnen wir auch regulär dort zusammen. Eine dritte Decke bekommen wir trotzdem.“ 🙂 Ich freue mich mal jetzt offiziell und Max? Der kommt aus dem breiten Grinsen gar nicht mehr heraus! Hey, sie hat gesagt „Schauen wir mal.“! Aber ich denke mal, Max und ich werden schon gemeinsam daran arbeiten, Schneckilein dafür wieder bereit machen!

So besprechen wir noch etwas länger die Planung, alle sind irgendwie so richtig aufgekratzt. Die sieht dann so aus:  Wir werden Lisa am Freitag gegen 12Uhr bei ihr zu Hause abholen und dann gemeinsam mit unserem etwas größerem Auto hoch düsen. Bei dem vielem Gepäck ist das einfach besser. Am Freitagabend zur PreParty Max in Latex-Jeans und -T-Shirt, wir im Latex-Kleidchen, ganz klar, Samstagsabend zur Party dann als Katzentrio.

Schnecki tippt auf ihrem Handy, meint, sie schreibt jetzt gleich mal Charlotte und Robert an, ob es bei ihnen klappt mit der Rubber Night, man weiß ja nie. Ich kann mir schon vorstellen, was sie will, die Idee mit den Panoramasicht-Gasmasken geht ihr garantiert nicht aus dem hübschen Kopf. Ah, es macht „Bing bing“, ihr fröhliches Grinsen zeigt mir, sie scheint positive Nachrichten bekommen zu haben. Dann bin ich mal gespannt, glaub nicht, dass Du die alleine nur ausprobieren kannst, ich will die auch mal aufsetzen!

Was wir am Samstag tagsüber machen wollen, will Lisa noch wissen. „Och da fällt uns schon noch was ein, Schnecki!“, und gebe ihr einen Kuss, streiche mit meiner Hand über Max seinen Kopf. „Nimm ordentlich was für die Kamera mit! Klappt das jetzt überhaupt noch mit Deinen bestellen Sachen bis dahin?“ „Ja bestimmt.“, schmunzelt sie, die Maske kommt nächstes Wochenende von Feutico, sie wird gerade produziert und Katzenschwanz und -Pfoten aus England sind schon unterwegs. „Ah, dann sehen wir Dich zum ersten Mal so richtig vollständig im Katzen-Ganzoutfit dort.“, freut sich Max, „Wir sind dann 3 niedliche Katzen!“ „Und äußerst Gutaussehende noch dazu!“, füge ich fröhlich lachend noch hinzu. Schnecki hofft, dass sie die Maske noch vorm Wochenende bekommt, dann kann sie sie schon mal ein wenig am Abend probetragen, wenn sie von ihren Eltern nach Hause kommt. Deren Nachbarn haben eine kleine Feier vor, sie gehört halt immer noch dazu.

„Gute Idee Lisa, wir hätten dann aber gern ein Bild von unserer kleinen süßen Katze!“, meint Max. „Klar Schnucki-Maus“, feixt sie. Oha, das frotzeln geht weiter.

Den Abend haben wir dann in unseren Bodys und Max im Latex-Sportset vorm Fernseher mit viel Netflux verbracht, auch mal schön, einfach so zusammen zu liegen, zu kuscheln, die beiden zu spüren. Schade, dass das Wochenende schon wieder rum ist, ach mir hat’s gefallen. Ich freu mich auf das Übernächste, könnte es nicht schon ran sein?

Kapitel 9 – unsere erste gemeinsame Party, Rubber Night und Rubber Hotel, das Katzentrio ist endlich vereint

#Kleine Überraschung von Lisa

Na das ist aber eine Überraschung! Heute ist Mittwoch, 2 Tage vor der Rubber Night, auf die wir drei uns schon alle so sehr freuen. Meine S-Bahn war mal wieder ausgefallen und Max deswegen schon viel eher als ich zu Hause angekommen. Und hält mir freudestrahlend ein Päckchen hin, noch bevor er mir einen hübschen Begrüßungskuss gegeben hat. Moment, so geht das nicht! Aber ehrlich, ich bin auch gespannt, warum er so aufgeregt ist.

„Schau mal“, sagt er, „da steht -privat- für Susi drauf“, ist von Lisa. Oha, was hat Schnecki mir da geschickt? Ich weiß von nichts. Mal aufmachen. Oh wie süß, drin ist ein zweites kleineres Päckchen in rosa Papier eingewickelt mit einer lila Schleife drum herum. Und einem Zettelchen von ihr. „Liebste Susi, Du bist sicher ganz ungeduldig! Aber bitte packe dieses kleine Schächtelchen erst 1h vor Deiner Abfahrt zu mir aus, nicht eher!!! Und sei nicht irritiert, dass der Artikel schon mal geöffnet wurde, war für die Vorbereitungen wichtig, er ist aber ansonsten ganz neu. Nun sei gespannt, Kuss, Deine Lisa“. Na nun bin ich aber auch gespannt. Hey Schnecki, Du weißt schon, dass es noch eineinhalb Tage bis zur Abfahrt sind? Max meint feixend, „Na dann, da musst Du jetzt durch, Susi, hilft alles nichts!“ Ja, Recht hat er, aber schon ein wenig grausam von ihr! Ich schick ihr mal wenigstens eine WhatsApp mit dem Bildchen des nicht ausgepackten kleinen pinken Schächtelchens, dann weiß sie, es ist angekommen, halte mich an ihre Anweisungen.

Und ich? Ich vergehe derweil mal etwas in blanker Neugierde! Was könnte da drin sein?

#Freitagmorgen, jippie es geht auf zum Rubber Night-Event im Rubberhotel nach Kamen

Gestern haben wir gepackt wie die Weltmeister, es sind ja 3 Tage und schließlich nichts darf vergessen werden! Nur Lisa’s Päckchen blieb draußen, gemein, dass ich so lange warten muss!

Endlich mal wieder einen gemeinsamen Urlaub, leider nur eben diesen einen Tag. Ganz klar die Gelegenheit für Max, mich nach dem Aufwachen mal wieder ausgiebig zu graulen, ich mag das so und er macht es gerne, ich gebe ihm ja auch gerne etwas zurück von den hübschen Gefühlen. Und oh ja, wir haben es schon mal voller Vorfreude genossen. Aber nicht bis zum Schluss, das heben wir uns für’s Wochenende auf, ihr wisst schon, was ich meine 🙂

Ah, endlich 10Uhr, ich darf Schneckis Päckchen öffnen. Mal zart an den lila Schleifchen ziehen, ui, mir wird gleich wieder ganz heiß in meiner Mitte! Vor uns liegt ein Schächtelchen und dem Bildchen drauf nach, ist das eindeutig etwas, was mich ordentlich erfreuen wird! Max grinst, „Lisa wieder. Sie weiß ziemlich gut, was Du gern in Dir hast“. Und wieder ist ein kleiner Zettel dabei: „Susi darfst es schon mal in Dir mitbringen, wenn ihr zu mir fahrt, ich warte auch Dich“. Gute Idee! Oh ja, dieser kleine ovale Teil mit der Zunge dran ruft förmlich danach, in meine Mumu versenkt zu werden! Ich weiß was das ist, ein Vibrations-Ei! „Schau mal“, sagt Max und zeigt auf die Bilder auf der Umhüllung, „da ist normalerweise auch eine Fernbedienung dabei, ich ahne, wo die sich zurzeit befindet!“ Ich auch.

Während Max sich die Verpackung anschaut, teste ich mal, ob es angeht. Ich kann nichts entdecken außer einer kleinen Akku-Anzeige, sie steht auf „voll“. Das klingt doch schon mal hoffnungsvoll. Aber ohne Fernbedienung wird das offensichtlich nichts, schade. Max deutet auf das Bluetooth-Symbol auf der Hülle, „Das Teil geht offensichtlich auch per Funk vom Handy aus zu steuern, man braucht eine App dafür. Aber welche? Soll ich mal schauen?“ „Nein Schatz, ich denke, das ist Teil von Lisas Überraschung, wir haben heute während der Fahrt eine Menge Zeit, dass zu besprechen.“ Er grinst, „Hast Recht!“ und gibt mir einen Kuss. „Aber nun flott, erfülle ihren Wunsch! Sieht spannend aus. Mal schauen, was das kleine Dinge alles kann.“, meint er verschmitzt.

„Klar doch Schatz!“ Mal probieren, wie es sich anfühlt in mir. Die pinke Hülle ein bisschen anfeuchten, Body zur Seite schieben, zielen und plopp, schon drin. Die Zunge außen bisschen ausrichten, dass sie an meiner Lustperle liegt, hey, jetzt könntest Du loslegen! Macht das blöde Ding aber nicht, schade. Max streichelt ein wenig über meine nun gefüllte Spalte, „Wie fühlt es sich an?“ „Hübsch ausgefüllt, aber man merkt weniger als man denkt. Ist nicht unbequem, darf drinbleiben.“ „Ich denke, dass wird erst richtig lustig, wenn es in Bewegung kommt.“, feixt Max. Jepp, denke ich auch, aber dafür müssen wir wohl erst mal zu Lisa. Schatz, können wir -jetzt- losfahren?

Na gut, erst noch die 2 Koffer und die Stiefel hinten reinpacken, aber nun endlich, es geht los, Schnecki, wir kommen! Also noch nicht ganz, wir erscheinen 🙂

Habe ich ihr natürlich auch gleich mal per Messenger mitgeteilt. Ein „<3“ kam zugleich zurück, „Macht hinne, ich warte unten vor der Garage!“

Und so biegen wir recht bald in die Straße vor ihrer Wohnung ein, Max hat sich beeilt. Da steht sie in Jeans und Jacke mit ihrem Koffer und einer großen Tasche! Aaah, ich merke etwas in meiner gut gefüllten, nach tollen Gefühlen schmachtenden Mumu! Hatte sie fast schon wieder vergessen gehabt. Aber jetzt! Dieses Zittern in mir fühlt sich gut an! Lisa schwenkt grinsend ihr Handy. Oh ja, ich weiß warum, es hat wohl jetzt Verbindung und zugleich begonnen, sein Wohlfühlprogramm für mich zu starten 🙂

„Na Susilein, alles gut?“ feixt sie. „Und wie, ich werde gerade gevögelt!“, feixe ich zurück und umarme, schnüffle an ihr (oh, wie ich diesen geilen leichten Gummigeruch an ihr doch liebe) und küsse sie erst mal. „Vielen lieben Dank Schnecki, Du bist immer wieder für eine geile Überraschung gut!“ „Nur für Dich denke ich mir solche Sachen aus, gefällt Dir offensichtlich.“, schmunzelt sie. „Nicht traurig sein Max, Du bist aber nun mal keine Frau! Bist aber unser Schnucki.“ und wirft ihm ebenso einen Kuss auf seine Wange.

Das gefällt ihm offensichtlich. „Gnädige Frau, darf ich jetzt um ihr Gepäck bitten? Ihre Gespielin kann sich zurzeit leider nicht so recht mehr ohne großes Stöhnen bewegen!“. „Hey Schatz, richtig erkannt!“, frotzle ich mit ihm, um dann mit den Augen Lisa lustig zublinzelnd 🙂

Aber nun auf, Schneckis großen Koffer muss auf die eine Seite der Rückbank, unsere Stiefel müssen da mal bisschen rücken. Schade, ich hätte mich gerne neben sie gesetzt, aber da ist nun kein Platz mehr, seufz. Außerdem habe ich noch gar nicht unter ihren Pullover geschaut, was da so schön duftet! Na egal, muss auch warten.

Wir haben jetzt ja fast 3Stunden Zeit, um voller Vorfreude auf das kommende Wochenende, im Auto nach Dortmund zu düsen. Lisa Überraschungs-Vibri-Ei ist natürlich erst mal Gesprächsgegenstand, ich merke es ja schön sanft in mir rumoren. Also erst so ein wenig, aber Schnecki zeigt mir dann auf dem Handy, was es alles da so Schönes in der App gibt, um es zu steuern. Und probiert ein paar der Programme natürlich gleich aus. Ui, alles dabei, von schön sanft wiegend bis ordentlich durchschüttelnd. Habe ich schon gesagt, dass ich total wuschig werde? Oh ja, am liebsten würde ich jetzt auf einem Parkplatz anhalten und beide vernaschen!! Och Mensch, keine Lisa neben mir, Max darf ich auch nicht beim Fahren stören! Das ist super gemein!! Vor allem, wenn diese kleine Zunge sich auch noch mit meiner Lustperle sich beschäftigt! Wie lange hält eigentlich so eine Akkuladung, frage ich Lisa. „2 Stunden bei mittleren Betrieb, dann kann man es über USB wieder aufladen, dauert so ca. 1 Stunde, der Beschreibung nach.“, meint sie. Schade, wird dann wohl nicht ganz bis zum Hotel reichen. Egal, genießen wir, also ich, es bis dahin.

„Lisa“, fragt Max, „kannst Du mir dann auch diese App installieren?“ „Klar doch Schnucki,“ meint sie, „darfst dann Susi verwöhnen, wenn ich nicht da bin. Die Applikation müssen wir aber erst noch mit dem Handy verbinden, wenn Susi mal wieder ohne das Vibri-Ei ihr ziemlich tristes Sexleben fristet.“ 🙂

Ach ja, habe ich so eines? Nö, Schnecki 🙂

„Es gibt auch noch eine Fernbedienung dazu, ganz ohne Handy.“ Max grinst und meint, die hat er schon vermisst, in der Verpackung war sie jedenfalls nicht. Lisa grinst, „Ich wollte doch nicht, dass ihr ohne mich anfangt!“

„Hätten wir nicht, wir sind brav“, schmunzelt Max. Und außerdem hätte er da auch noch selbst ein eigenes Teil, um meine heiße Spalte gut zu füllen. Unsere Stimmung hebt mal kurz in einem allgemeinen Kichern ab. „Stimmt!“, strahlt es aus mir, „und zwar ein sehr gut Funktionierendes, ganz ohne App und Fernbedienung!“ Schnecki wählt mal kurz in der App ein mir bisher nicht bekanntes Programm mit einem besonders geilen starken Modus aus, sie ist schließlich auch noch da! Oh ja, das geht durch und durch! Hiiiiilfe, ich bin heiß, wer kommt, um mich zu erlösen?? „Ok“, feixt sie, „wirkt! Braucht aber zu viel Energie“, meint sie bedauernd. Der Akku soll ja ein bisschen halten, die Fahrt dauert noch. Und lässt die Vibrationen gerade noch so viel in meiner schon richtig feuchten Spalte schwingen, dass ich dezent angefixt bleibe. Schade, ich will jetzt eindeutig mehr!!!

„Übrigens“, erzählt Schnecki, „in den nächsten Tagen wird endlich mein rotes Miranda-Set von LadyLucie eintreffen, die Mail kam heute früh an. Wann weihen wir es ein?“ So richtig wissen wir es noch nicht, aber ich freu mich eindeutig drauf, sie darin zu sehen. Und brauchen wir nicht vorher noch paar rote High-Heels dafür? Ich schätze, wir werden wohl bald mal wieder shoppen gehen müssen 🙂

„Habt ihr es gelesen?“, fragt Lisa von hinten. ‚Nee, was denn?“ „In den letzten News des Veranstalters, die vorgestern Abend per Mail verschickt worden sind, steht, es gibt auch einen Flohmarkt und ein ziemlich bekannter Hersteller von hochwertigen Halsreifen kommt auch, heißt Metall McGeyfer“ Klingt doch gut. Sie meint, „Ich habe mal richtig Lust, mir so ein massives Halsband aus Stahl anzuschauen und für mein Katzenoutfit zu probieren. Oder noch für andere“ Ah, was plant sie? Klar, wir kommen gerne mit und gucken, weiß aber nicht, ob es für mich was wäre. „Und vielleicht hat der Flohmarkt ja auch was Passendes für unsere Dreierbande, gebrauchen kann man ja eigentlich immer was.“, sagt Max, Recht hat er.

Und so klönen wir beschwingt die nächste Stunde auf unserer Fahrt Richtung Rubberhotel.

„Was hast Du eigentlich alles mit, Schnecki?“ „Och“, meint sie, „die Stiefel hast Du ja schon gesehen, dazu mein blau-silbernes Kleidchen, die hübsche silberne Haarrose, paar neue kurze Latexhandschuhe, den silbernen Mechanica-Catsuit und voila, auch meine neue Katzenmaske. Auf die freue ich mich schon ganz sehr.“ Meint sie aufgeregt. „Hatte sie ja letztes Wochenende bekommen, hab‘ ich Dir ja geschrieben und gleich den ganzen Sonntag lang aufgehabt, super Gefühl! Dazu die neuen Katzenstulpen, auch eure zwei und der lange Schwanz aus England, sie kamen vorgestern auch noch pünktlich an. Die müssen wir unbedingt einweihen! Ich freu mich drauf. Und auf eine schöne Zeit für uns drei.“ Oh ja, wir bekommen ja auch kleine Katzenstulpen, total vergessen, bin gespannt, wie sie aussehen.

„Der kleine Lustmolch wollte übrigens auch mit. Ich hoffe doch Susi, Du bist mit Deinem Lust-Ei dann noch nicht völlig übersättigt und es bleibt noch etwas Zeit für uns beide.“, sagt sie mit leiser Stimme. Ich drehe mich zu ihr herum, „Lisalein, das hübsche kleine pinke Ding in mir macht mich zwar langsam wahnsinnig wuschig, aber es macht eben auch nur noch mehr Lust auf Dich!“, beruhige ich sie grinsend. „Und Max!!“, setze ich noch dazu, fast vergessen, den Armen. Er nimmt das nicht krumm, grinst nur breit und bekommt vorsichtig einen Kuss. Schade, an Schnecki komme ich zurzeit nicht ran.

„Und was habt ihr so dabei?“, fragt sie. Ich fang dann mal mit mir an. Also, Stiefel, klar, meine beiden Catsuits, einmal den ‚Amazone‘, dazu das hübsche Korsett von Max und dann den schwarzen Katzenanzug mit dem Katzenschwanz dran. Außerdem die Katzenmaske, ein Paar ellenbogenlange und Paar normale schwarze kurze Handschuhe. Natürlich nicht die von Großtante Mia, diese bleiben sicher zu Hause, wir brauchen sie doch für Maha! Auf sie freue ich mich auch schon wieder, wir sehen uns ja in 4 Tagen wieder bei uns, gibt sicher viel zu erzählen. Und dann ist ja noch das hübsche Kleid von Lisa für sie, sie wird sich sicher freuen.

Äh ja, bin irgendwie abgewichen, wo waren wir stehen geblieben?

Ach so, was ich alles eingepackt habe. Mmh, und was noch? Lisas Geschenk, die metallic rote Haarrose, das schwarze viktorianischen Kleid natürlich und das Latexhalsband von Max. Besser jetzt gleich beichten! Ich drehe mich mal um und klimpere sie an, „Lisa, ich konnte nicht widerstehen und hab‘ für heute Abend das hübsche hellblaue Wickelkleid von Maha eingepackt, das ist einfach zu süß!“. Sie lächelt nur sanft. „Äh ja, und unser kleiner Lustmolch wollte natürlich auch mit!“ 🙂

„Und Du Max?“ Er zählt auch auf, die neuen Jeans und das tolle T-Shirt, ordentliche Stiefel für seinen schwarzen Katzencatsuit mit dem Katzenschwanz-Slip, dann brauchte er nur noch Maske und Handschuhe einpacken. Und seinen neuen schwarz-silbernen Catsuit als Ersatz und vielleicht für die Rückfahrt. Oha, was hat der Herr vor? Klingt nach einem Wochenende voller Latex, aufregender Gefühle und bestimmt noch mehr netter Leute.

Lisa wird immer hibbeliger, je näher wir kommen, man merkt es ihr an. Schnecki ist aufgeregt, das kennen wir gar nicht von unserer sonst coolen Biene. Offensichtlich hat die Frau kein Projekt für dieses Weekend, Lisa entspann Dich und genieße 🙂

Max merkt es auch und fängt an, lustig den Song im Autoradio mit zu singen, laut und falsch. Funktioniert, Lisa kichert und stimmt mit ein, wir drei sind schon eine fröhliche Bande.

Ach herrje, der Akku vom Ei ist doch wirklich eine viertel Stunde vor Ankunft alle geworden. Schade, war ein schönes Gefühl in mir, was ich gern noch länger gespürt hätte. Lisa tröstet mich, wir sind ja bald da, kannst ihn wieder aufladen und zum Abendbrot ist es schon für Dich wieder bereit 🙂 Bin ich wirklich so unersättlich? Mal sehen.

#Lisas erstes Latex-Event im Rubber Hotel, ein geiler Abend

Das sind wir endlich wieder, für uns nun schon das dritte Mal bei dieser Party und nun das zweite Mal hier im Rubber Hotel. Und Schnecki ist mit dabei, ich freu mich! Evi, mit einigen anderen schon bei dem kleinen Tischchen neben der Tür sitzend, winkt uns fröhlich zu, als wir vor dem Hotel Richtung Parkplatz kurven.

Ein Hallo und Umarmen, Sektchen? Ja klar! Lisa wird sofort von den schon Anwesenden vereinnahmt, ist beschäftigt mit allen anzustoßen und wird immer lockerer.

Dirk erscheint auch vor der Tür, drückt jeden einzelnen von uns. „Na Hallo ihr drei Hübschen, schön euch wieder zu sehen! Und heute so züchtig in Baumwolle!“ „Nee nee“, meint Schnecki, schon leicht beschwipst, grinst und hebt ihren Pullover. Ein Paar hübsche Wonnehügelchen, sogar verziert mit ihren silbernen Nippelpasties, schauen aus dem silbernen brustfreien Latexbody keck hervor. Nicht nur ich betrachte sie mit Wohlgefallen. „Genug Gummi für Dich, Dirk?“ Er nickt bedächtig, „Ja in der Tat, ausreichend, aber wollt ihr nicht erst mal einchecken?“ Stimmt, seit einer halben Stunde stehen wir hier schon mit unserem Gepäckhaufen vor der Tür. „Schnucki-Max, walte Deines Amtes, Deinen beiden Damen gelüstet es, sich bald umzuziehen!“ verkünde ich grinsend. „Und vermutlich möchte sich wohl auch ein kleiner Akku sehr bald wieder laden!“, setzt feixend Lisa dazu. Stimmt! Also mal anmelden, wir haben wieder Zimmer 15 wie im Herbst, meint Dirk, ihr kennt den Weg. Dann machen wir uns alle drei zusammen auf den Weg in den zweiten Stock. Lisa und ich wollen mal noch nett sein zu unserem Schnucki, kichern wir angeheitert auf unserem Weg über die Treppen.

„Ah,“ meint Lisa, als sie das Zimmer betrachtet, „deswegen Designhotel, sieht ja richtig gut aus“. Jep, finde ich auch. Die große Dusche bekommt sofort von Schnecki eine Eins-Plus.

Wollen wir mal probeliegen, ob das Bett groß genug für uns drei ist? Max grinst, „Aber meine Damen, habt ihr Zweifel? Wir rücken einfach zusammen, dass passt schon!“ 🙂 Sieht Schnecki auch so, Hauptsache, ich liege neben ihr. Och ja, ich könnte jetzt schon! Aber ich weiß ja vom letzten Mal, unten im Foyer geht es jetzt so richtig los, das sollten wir nicht allzu lange verpassen. Trotzdem schmachte ich sie schon mal an, ich bin heiß, so was von heiß und feucht! Schnecki feixt und winkt mir mit den Augen zu, deutet auf die Badzimmertür.

Während Max schon mal etwas unser Gepäck auseinander nimmt, hopsen Lisa und ich in unseren Latexbodys (ja was dachtet ihr denn, was ich drunter habe?) unter die Dusche. Schließlich wollen wir ja in unsere Kleidchen und da zieht man, also Frau, bekanntermaßen nichts drunter. Ich bin so was von total wuschig, mein Körper kann gar nicht anders als sich an ihren zu werfen! Schnecki war jetzt fast ein und eine halbe Woche nicht bei uns, ich merke den Entzug schon ganz schön dolle. Dazu das kleine Vibri-Ei, es hat schon mal mehr als gute Vorarbeit geleistet! Lisa streichelt über meinen schwarzen Gummikörper ganz zart, während um uns herum aus der Regendusche die Tröpfchen warm auf uns danieder plätschern, liebkost meinen Hals, sucht mit ihrer Hand meine heiße Mitte. Ja, sie hat sie gefunden, lässt sanft das kleine Ei seine schützende Höhle verlassen. Grinst es kurz an und meint „Jetzt bin ich dran!“, um dann alsbald ihre Zunge in mich zu versenken. Meine Mumu drängt sich ihren Lippen entgegen, während meine Hände Lisas Rücken sachte kraulen, das glatte silberne Gummi entlangstreichen. Sie drängt mich gegen die Wand, schiebt meinen Body zur Seite, um dann meine triefende Mitte mit beiden Händen umfassend nach vorn zu sich zu ziehen. Oh ja, ich verstehe, so kann sie noch besser meine Lustperle mit ihrer flinken Zunge umkreisen. Wow, die Vorarbeit des Eies war gut, ich gehe ab wie ein Zäpfchen! Die Wölkchen bilden fast augenblicklich Strudel in meinem Kopf. Mehr, ich will noch mehr! Schnecki, Du machst das richtig gut! Ich fürchte, ich fang gleich an zu kreischen, ach quatsch, ich muss jetzt kreischen! Ein gewaltiger Orgasmus durchrast mein Innerstes, lässt mich voller schöner Gefühle wimmern, mich an meine Liebste pressen. Ich schnapp mir Lisa, drück sie ganz doll an mich, küsse sie lang und innig, lass diesen Strudel in meinem Inneren mit ihr zusammen im Arm unter dem warmen Wasser wohlig ausklingen. Oh ja, der Quickie war richtig gut. Und so im Stehen vernascht zu werden, hat auch was! „Schneckilein, darf ich Dich jetzt auch beglücken?“ Lisa lächelt sanft, „Später meine Susilein, Dir hat man es mehr als angesehen, dass Du jetzt reif dafür warst! Genieße es einfach noch ein bisschen. Toll, Dich und Dein Verlangen gespürt und Dir so feine Gefühle verpasst zu haben. Ich hebe meine mal noch bisschen auf, komm, wir wollen doch dann in unseren schnuckeligen Kleidern runter zu den anderen! Und Max ist ja auch noch da und wartet.“

Schade, ich hätte jetzt zwar auch gerne meine Zunge in sie versenkt, aber Lisa ist nun mal Lisa, Plan ist Plan, sie hat nun offensichtlich einen, ich kenne sie inzwischen recht gut. So helfe ich ihr noch, die Pasties von ihren Nippeln zu entfernen, muss natürlich an diesen liebevoll saugen, bis die Türmchen stehen. Ihr kennt mich inzwischen auch, bisschen was geht immer! Öffne ihren Reißverschluss hinten und helfe ihr aus ihrem Body.

Max klopft höflich und kommt dann durch die Tür ins Bad, schon in seinen schwarzen Latexjeans und dem metallic blauen T-Shirt. „Na ihr Turteltäubchen, fertig?“ Lisa feixt, „Oh ja, ich hab‘ dann schon mal Susi ordentlich -fertiggemacht-, schau Dir doch nur dieses Dauergrinsen an!“ „Oh ja, ich sehe es, Ihre Majestät haben wieder ganze Arbeit geleistet“, feixt er. „Aber warum seid Ihr schon nackig, und sie noch im schwarzen Body? Hat sie sich gar geweigert, diesen auszuziehen?“ „Nein nein, mein Herr, wir kamen noch nicht dazu, sie aus diesem glänzenden Gewande zu -befreien-, aber nun wäre es sicher an der Zeit! Mademoiselle, darf ich Ihnen behilflich sein?“, frotzelt sie im gleichen Ton. Och ja, gerne, wir wollen doch schließlich nun in unsere neuen hübschen Kleidchen schlüpfen! Mach mal Schnecki, ich bin jetzt eh zu schwach, meine Knie zittern fast ein wenig noch.

Max bekommt von mir dann noch einen langen Kuss, ich lächle ihn an, es war sooo nett von ihm, uns diese kleine Zeit zu lassen. „Gern geschehen.“, meint er schmunzelnd.

Dann übernimmt er mal das Auswaschen unsere beiden Bodys, während Lisa und ich uns kichernd in unsere wunderhübschen Gewänder werfen. Schnecki sieht in ihrem blauen Kleid mit den silbernen Streifen wieder richtig gut aus, das silberne Latex-Halsband von Max hat sie auch schon umgelegt. Max bewundert uns beide. „Dreht euch mal bitte“, sagt er, wir kommen seiner Bitte gerne nach. Ich weiß ja, mein hellblaues Wickelkleid, also eigentlich das, was Lisa für Maha gekauft hat, sieht super aus. Ich mag es einfach. Heute habe ich mal die Bänder vorm Hals gekreuzt, über die Schulter gelegt und zu einer großen Schleife vorn wieder zusammengebunden, sieht schnuckelig aus.

Während ich mal im Schrankfach nach meinem roten Halsband, der Haarrose und den langen schwarzen Handschuhen suche, steht Lisa, schon in ihren langen Stiefeln vor dem Spiegel. Was hat sie vor? Ah, heute mal wieder als Vamp! Sie setzt ihre hellblonde lange Perücke auf ihr Haar, befestigt darin ihr silbernes Haarröschen und zieht die kurzen schwarzen Latexhandschuhe an. Ich pirsche mich gleich mal ran. 2 Schwestern mit blondem Haar schauen uns an. Allerdings sehr verschieden große, ich habe schließlich noch keine Schuhe an! Schnecki schiebt noch ihre kleine Reitgerte in die Stiefel, so kann sie sich zeigen, meint sie. Max nickt, „Siehst richtig zum Anbeißen für manche Männer aus, aber Du hast ja das richtige Werkzeug dabei, um Dich gut zu wehren!“, schmunzelt er. Ich bin nun auch endlich fertig, diese langen Handschuhe brauchen einfach ein ganzes Weilchen, ehe ich sie anbekomme. Zumal die Haut vom Duschen immer noch nicht ganz trocken ist. „Wollen wir?“ frage ich in die Runde.

Schnecki grinst, „Hast Du nicht noch was vergessen?“ Ich schaue sie etwas ratlos an. „Na wolltest Du nicht Deinem Vibri-Ei wieder etwas Ladung gönnen?“ Oops, ja, natürlich, nachdem ich so schön -fertiggemacht- worden bin, habe ich das total aus den Augen verloren. Lisa holt aus ihrem Fach im Schrank das Ladekabel, „Hier bitte schön, es soll nicht darben! Gönnen wir ihm die Stunde Ruhe am Strom“ 🙂 

Die Aufmerksamkeit der Anwesenden unten haben wir sofort, auch ein paar sehr neugierige Blicke von Menschen, die ich noch nicht kenne, fallen auf uns, als wir zu dritt die Treppe heruntersteigen. Aber ich weiß ja, die Sorte Feti, die hierherfährt, ist einzigartig und nett, eine tolle Truppe, wo jeder mit jedem zurechtkommt. Und es sind jetzt schon eine ganze Menge da, so ca. 20 stehen herum und schnattern, schauen bewundernd auf Schnecki und mich.

„Hallo Leute, ich bin Susi und das ist mein Max und meine Lisa, es ist ihre erste Latex-Party. Nehmt sie bitte ebenso gut auf wie uns beim letzten Mal. Und einen schönen guten Abend euch allen“. Kann nicht schaden, auf alle zu zugehen.

Eigentlich hat uns Dirk ja eine Flasche Sekt fürs Zimmer mitgeben wollen, die haben wir aber gleich unten gelassen, nun her damit! So kommt man gleich ins Gespräch und unser Sekt ging zusammen mit uns fröhlich in die Runde. OK, beim Sekt blieb es nicht, die Vorparty ist ja auch eine „All-inklusive“-Party. Lisa machte sich schon Dirk heran, ob denn nicht auch irgendwo „Prosecco für die Damen“ zu finden sei. Er grinste, natürlich, er weiß doch, was wir mögen, kommt mal mit. Dann holt er aus dem Küchenkühlschrank extra eine Flasche für uns zwei, bitte schön und Prost dann!

Evi bastelte derweil am Abendbrot, können wir Dir helfen? Könnt ihr Mett umrühren und Zwiebeln schneiden, fragt sie? Natürlich, her damit! Macht Spaß, so ein bisschen mit dabei zu sein. Denn mal ehrlich, das Allermeiste ist längst von ihr zu Hause vorbereitet worden und stand nun schon fertig im Kühlschrank der Küche, wir haben es gesehen! Fleißige Evi.

Also, noch paar Zwiebeln drauf dekorieren, Salzstangen rein, fertig ist der Mettigel für das Buffet dann 🙂

So wandern wir mit unseren Prosecco-Gläsern in der Hand zurück in die immer größer werdende Meute, gesellen uns zu den vielen kleinen Grüppchen und den netten Gesprächen. Man merkt, diese Gemeinde nimmt einen sofort unter die ihre Fittiche, Lisa ist voll in ihrem Element, ihre Anspannung ist völlig verflogen. Ich bin glücklich, sie genießt es förmlich, fühlt sich sichtbar wohl. Erst lachen und unterhalten wir uns mit diesem und mit jenen Paar noch zu dritt. Aber als sie merkt, wie gut sie in ihrem Outfit ankommt und wie nett alle zu ihr sind, traut sie sich auch alleine. Richtig so, man muss ja nicht immer alles gemeinsam machen, Schnecki ist schon groß! Heute besonders, in diesen Stiefeln 🙂

Bis 19Uhr, der offiziellen Zeit des Abendbrotes füllt es sich weiter und weiter, wir haben Spaß, haben so einige wieder getroffen von den letzten beiden Malen. Ab und zu findet sich auch eine fröhliche Lisa bei uns ein, mal kurz anstoßen und Schwupps ist sie beim Nächsten. Ich glaube, ihr gefällt das hier genauso gut wie uns, wedelt auch ab und zu mit ihrer Reitgerte. Wo ist sie jetzt? Ah, da hinten steht sie, in einem sehr angeregten Gespräch mit einem jungen Mann mit einem weißen Latexhut mit einer blauen kleinen Rose dran vertieft, hab Dich gefunden 🙂

Dirk kommt aus dem Speiseraum, ruft „Das Buffet ist freigegeben!“. Husch, gleich mal auf den Weg begeben, schließlich haben wir seit dem Frühstück nichts mehr gegessen! Aber wenigstens schon mal ordentlich was getrunken, grinst Max. Ja, in der Tat, Sekt, Prosecco und nun auch noch die Flasche Rotwein, schon ‚ne ganze Menge …

Köstlich, was Evi da alles wieder gezaubert hat, unser Mettigel ist auch dabei, Lisa, willst Du Dich nicht endlich mal zu uns setzen? Da kommt sie, zusammen mit dem jungen Mann von vorhin, immer noch miteinander redend, ich bin neugierig, wer das ist. Schnecki stellt ihn uns vor, das ist Danny, den man überall den -Rosenkavalier- nennt. „Hallo Danny, schön Dich mal live und in Farbe zu sehen“, begrüßt ihn Max. Er scheint ihn irgendwoher zu kennen, zu mindestens den Namen nach. Hey, ich finde, wenn Lisa ihn mag, dann muss er OK sein und verdient eine andere Begrüßung. Danny ist ganz überrascht und wird rot, als ich auf ihn losstürme und umarme, süß. 🙂

„Setz Dich doch zu uns!“, meint Max, als ob er das nicht eh schon vorgehabt hätte, ach Schnuckibär.

Und so sitzen wir an unserem Tisch zu viert eine längere Zeit, essen und trinken, was Dirk und Evi sich für uns Leckeres ausgedacht haben, scherzen, lachen, erzählen. Ich bin mal neugierig, „Warum nennt man Dich eigentlich Rosenkavalier?“ Max grinst, „Du kennst ihn wirklich nicht? Danny, zeig doch mal Dein Facebook-Profil.“ Sie sind da wohl befreundet, weder Lisa und ich sind dort drin, nur in Instagram fristen unsere zwei bildlose Accounts ihr soziales Leben. Ab und zu zum Gute-Latex-Bilder gucken reicht das, hatten wir beschlossen.

Ah, ich sehe ihn auf seinem Handy mit jeder Menge hübscher stolzer Damen, fast alle in ihr glänzendes Gummi gehüllt, denen er wohl gerade eine Latexrose überreicht hat. „Alle von Dir?“ „Jep“, meint er stolz, „alle von mir.“ Wow, ein echter Kavalier, stimmt. Ich erzähle ihm schmunzelnd, dass ich von meinem Max auch eine sehr hübsche rote zu Weihnachten bekommen habe, sie liegt bei uns zu Hause in der Glasvitrine in der Stube. Er grinst, „Jetzt weißt Du, woher die Idee dazu kam Susi, war mir eine Ehre. Danke nochmals Danny!“.

Wir quasseln uns regelrecht fest, und man merkt, Danny gefällt Lisa, so wie er sie anschaut und mit ihr flirtet. Ob er weiß, dass sie nicht auf Männer steht? Ich beobachte das mal ganz entspannt, ich denke, Schnecki weiß was sie will, und das bin ich!

Und wenig später hat es auch Lisa gemerkt. „Du Danny, nicht böse sein, ich finde Dich super nett, aber ich stehe nun mal auf geile Weiber, besonders auf die hier!“ Und gibt mir einen langen Zungenkuss. Sag ich doch, sie weiß, was sie will 🙂 Anschließend bekommt Danny aber auch von ihr noch einen Kuss auf die Wange, damit er nicht ganz so traurig ist. Er nimmt es mit Humor, man(n) kann halt nicht jede bekommen. Und weiter geht’s mit unserer gemeinsamen Quasselei, alle Fronten sind klar.

Lisa schaut mich mit großen Augen an, „Wolltest Du nicht einem gewissen Ei eine hübsche feuchte Höhle wieder zum Vibrieren anbieten?“ Oops, ja, total vergessen, aber ich denke, ich weiß warum. „Ach Schnecki“, schmachte ich sie an, „das brauche ich heute eigentlich nicht mehr. Deine Zunge hat mich vorhin schon so schön in meiner heißen Spalte verwöhnt, das ist nicht zu toppen!“ Max und Danny grinsen, Lisa wird sogar etwas rot, dann feixt sie. „Na dann …“.

Danny erzählt später, dass er für 22Uhr einen Fotoshooting-Termin mit einem Paar hat, also in einer Stunde etwa. „Du fotografierst?“ „Ja, leidenschaftlich gern!“ Lisa wirft sich sofort an ihn ran, „Auch 2 heiße Schnecken?“ „Klar doch, wann? Geht heute auch noch und morgen nach dem Frühstück, ich habe noch nichts vor.“ Schnecki wünscht sich uns beide noch heute Abend, wegen der hübschen Outfits, die wir anhaben. „Und morgen tagsüber auch? Klasse! Ich würde gern mein neues, nun vollständiges Katzenoutfit mal vor der Party morgen Abend ausprobieren. Und wenn es geht, die beiden anderen Kätzchen auch gerne mit dabeihaben. Ist das für Dich OK?“, fragt sie lächelnd Danny. „Natürlich, gerne“.

Mmh, heute also Shooting mit meiner Lisa, super. Aber morgen möchte ich tagsüber eher meinen Amazone-Catsuit wieder einmal zeigen, habe ich mir so vorgenommen gehabt. Aber Max könnte ja zusammen mit Schnecki mal was als Katzenduo machen. Ich schmachte mich mal bittend Lisa an. „Was dagegen, wenn ich morgen als Amazone gehe und Du mit unserer Schnuckikatze morgen tagsüber alleine vor Dannys Kamera posierst? Ich habe einfach auch mal wieder Sehnsucht nach diesem Anzug.“

Und ich kann sie ja auch gleich beruhigen, das Katzentrio wird noch abgelichtet. „Abends bin ich dann aber auch in meinem Katzenoutfit bei der Party. Bilder von uns zusammen, bekommen wir auf der Party, ich denke, BesondersArtig wird auch wieder da sein.“, Danny nickt, ja, er hat es in der LZ gelesen,  BesondersArtig ist wieder der Party-Fotograf, er nimmt jedenfalls nichts mit.

„OK“, meint Lisa und blinkert mich an, „aber heute wir beide zusammen Susilein. Wollen wir jetzt?“ „Warum nicht?“, antwortet Danny, er holt schon mal die Kamera, wir treffen uns im ersten Stock bei der Couch.

Dann schaut sie Max ganz lieb an. „Und nicht geknickt sein Schnuckibär. Wir zwei beiden Hübschen machen morgen ein paar geile Bilder zusammen, und unsere Susi darf nur zugucken! Versprochen!“ „Ist schon in Ordnung, bei dieser Aussicht!“, schmunzelt er zurück.

Max setzt sich dann in eine Ecke, wir nutzen die kommende Stunde und Danny bekommt ein paar Bilder, wie sie wohl nicht so oft seiner Kamera zufliegen. Nach ein paar -Standardposen- mit mir im Arm und vor dem Sofa dort und ein paar Umarmungen später, wird Lisa eindeutig wuschig, zeigt, dass sie gewaltige Lust auf mich hat (und eigentlich immer noch ungevögelt ist, fällt mir so ein). Ich werde von Schnecki innig und ausdauernd geküsst, bekomme ihren heißen Atem auf meinen schon wieder mächtig abstehenden Brustwarzen zu spüren (das Wickelkleid ist genial, ihre Finger können da ganz fix drunter). Sie drängt sich an mich, fast in mich. Ach, das kann ich auch, ziehe meinen feuchten Finger dann vor der Kamera lasziv durch die Lippen, klimpere sie mit den Augen frivol an.

Oh je, jetzt habe ich die kleine Domina in ihr geweckt, nicht umsonst ist sie ja heute eine Vamp mit ihren langen blonden Haaren und der Reitgerte im Stiefel. Zeigt ernst schauend auf den Boden, „Knie nieder und sag -Bitte-!“ Mir gefällt das Spiel, heute mal, und schmachte sie von unten her an, Dannys Fotoapparat dabei immer gut im Blick. Sie legt ihren Finger auf meinen Mund, den darfst Du ablecken!“ Mach ich 🙂 „Und nun steh auf, Deine Strafe folgt auf den Fuß!“

Sie lässt sich nicht lumpen! Ich bekomme auf meinen nackten Hintern unter dem hochgehobenen Röckchen (ihr wisst ja, unter so einem Kleidchen ist nix, gar nix!) von ihr ein paar ordentliche Klatscher mit ihrer schmalen Reitgerte drauf. Yeah, tut schon erst mal ordentlich weh, aber ehrlich, es bisschen gefällt mir das schon. Ob ich jetzt wohl rote Striemen dort habe? Mal später gucken. Wir schmiegen uns heiß und mit den Beinen verhakt aneinander, lassen unsere feuchten Spalten sich näher und näher kommen, während wir uns in die Augen schauen und unsere Zungen sich gegenseitig berühren lassen.

Naja, wir wollen ja kein Porno hier drehen, aber alleine schon diese Andeutungen, die man dann auf den Bildern sehen müsste, lassen diese bestimmt aufregend aussehen. Danny kam jedenfalls ordentlich ins Schwitzen, sein Fotoapparat klickt und glüht, hoffentlich beschlägt die Linse nicht. 🙂

Mittlerweile haben wir auch Besuch von einem anderen Paar aus dem Hotel bekommen, sie schauen uns neben Max auf der Treppe sitzend begeistert zu.

„Mädels“, sagt er anerkennend, als es kurz vor 22Uhr ist, „ihr wart spitze, das werden garantiert richtig feine Bilder. Ich freu mich dann schon mal auf Morgen“. Oh ja, das darf er, wir freuen uns auch schon drauf. Und Max bekommt mal wieder Bilder mit Lisa, das ist gut. Und bestimmt auch mit mir.

Wir schauen jetzt unserseits ein wenig zu, wie Danny das andere Paar, auch in sehr schnuckeligen Outfits, nun fotografiert. Es ist anders als bei uns, ihre Posen sehen professionell, aus, sie scheinen das schon öfters gemacht zu haben. Ich glaube, sie ist sogar ein bekannteres Instagram-Model, mal Danny dann fragen. Hey, da können wir wahrlich noch was von lernen, hat sich doch gelohnt, zuzuschauen.

„Ich würde euch gerne alle auf einer Aufnahme haben.“, wendet sich Danny an uns alle. „Wollt ihr mit den zwei zusammen mit auf’s Foto kommen? So ein Gruppenfoto wäre doch nett, ihr seht alle so fantastisch aus“, bittet unser Fotograf. Die beiden haben da überhaupt nichts dagegen. Max will mal wieder nicht, ohne Maske auf mag er es einfach nicht, sich in Latex ablichten zu lassen. Aber Lisa und ich schon!

Also drängeln wir uns kichernd zu viert vor und auf dem Sofa, es blieb natürlich nicht bei -einer- Aufnahme. Aber so lernt man sich doch viel besser noch kennen, nix von irgendwelchem „Modelgehabe“ bei ihr, richtig nett die beiden. Gleich mal verabreden für nachher unten, beim Buffet und der nächsten Flasche Wein oder so. Wir ziehen schon mal von dannen und lassen die drei alleine 🙂

Und während Danny und das Paar oben wohl ihre nicht ganz so jugendfreien Bilder machen (weiß nicht, warum das gerade jetzt in meinem Kopf so aufblitzt), stürzen sich Lisa, Max und ich uns erneut in das Geschehen, plaudern ganz entspannt hier, dort, naschen vom Buffet und lassen es uns mit dem netten Rotwein gut gehen. Danny kam dann auch noch dazu, ohne Kamera nun und irgendwann die Beiden von ihrem Shooting auch. Ganz entspannt, mit so einem fröhlichen Schmunzeln auf dem Gesicht, sieht sie aus, er eher beglückt. Was mag da nach dem Fotografieren noch geschehen sein? Ich ahne es. Jedenfalls nun auch Gelegenheit, diese beiden näher kennen zu lernen, wirklich Nette. Und dann noch viele andere, wir haben ja jede Menge Zeit und nutzen die ausgiebig, um so nach und nach mit allen zu sprechen, Und noch bisschen was zu süffeln. Lisa geht mit Danny dann mal auf eine eigene Tour, ja warum auch nicht?

Oh je, die Uhr zeigt schon kurz vor 1, gefühlt war unser Shooting doch erst vor kurzem! Aber man merkt es, es ist doch schon ungefähr die Hälfte nach Hause oder in ihr Bettchen gegangen. Wo ist Lisa? Ah, ich höre sie. Wenig später sehen wir sie auch.

Schnecki, im Schlepptau immer noch Danny, kommt kichernd von einer anderen lustigen Gruppe aus dem Frühstücksraum beim Buffet zurück. „Riech mal!“ und hält mir ihr Glas mit grünem Zeugs hin. Ach herrje, irgendeiner hat die Flasche ‚Küstennebel‘ aus dem Kühlschrank verteilt und ihr scheint es ordentlich zu schmecken, mir schwant schon etwas. Ganz sicher ist ihre Sprache auch nicht mehr, ich glaube, wir gehen jetzt ins Bettchen. Also schnapp ich mir meine beiden Lieben, „Gutes Nächtl, Danny und ihr zwei kommt jetzt mal mit“. Die wollen zwar nicht so recht, aber ich wozu hat Schneckis ihre kleine schmale Peitsche mit, die ist jetzt meine. Los, hopp hopp, Danny Du auch …

Gut, dass ich Max erst mal oben im Zimmer sicherheitshalber einen lieben Gute-Nacht-Kuss gegeben habe! Denn als Lisa und ich noch schnell gemeinsam unter die Dusche gehüpft waren (besser war das, so wie mein Schneckilein geschwankt hat) und während Max netterweise sich noch ums Auswaschen unserer Kleider sich gekümmert hat, schlummern wir einfach engumschlungen ein, sorry mein Schnuckibär. 🙂

Davor haben wir es gerade noch so geschafft, uns was Schnuckeliges für die Nacht anzuziehen, noch einen letzten lieben Kuss. Dann fielen Lisa und ich einfach um, nix mit kleinem Lustmolch dämmert es noch kurz in mir ...

#Samstag im Rubber Hotel und ein kleines Shooting im Wald

Ui, halb 10 schon, ganz schön eng hier im Bettchen. Hihi, Schnecki liegt nicht etwa rechts außen wie sonst, sondern voll in der Mitte zwischen Max und mir. Der hat sogar etwas seinen Arm auf ihre Seite gelegt, so geht das aber jetzt nicht! Schließlich möchte ich ja noch gekrault werden! Also mich mal mit ein paar behutsamen Küsschen an Lisas Lippen zu schaffen machen, mal schauen, ob ich sie so munter bekomme und sie erkennt, welche Pflichten sie jetzt wahrnehmen sollte. Braves Mädchen, sie lächelt zwar noch ganz schön müde und murmelt etwas von Kopfschmerzen, aber lässt ihre Finger schon mal auf Erkundungstour gehen. Findet alsbald die richtige Stelle, weiß, was die mag. So kleine Glückgefühle durchströmen mich, ist einfach ein netter Wochenendbeginn mit so ein paar zarten Seufzern. Max ist inzwischen auch aufgewacht, schaut uns beiden auf den Arm gestützt zu, den anderen hat er mal lieber von ihr heruntergenommen. Da, wo er liegt, käme er sowieso nur an Lisa ran und das lässt er schön sein, das gibt aua, weiß er. Ist eh meine Aufgabe! Aber meinem Schatz will ich auch spüren, also los, lasst mich mal in die Mitte.

Und so befühle ich mal mit beiden Händen genau diese heißen Stellen, die ich so mag, an euch, streichle über Schneckis ganz schön feuchte Spalte in ihrem hübschen lila Latexslip und lass die Lanze in Max seinen roten Latexshorts ordentlich stehen, während ich diese und seine kleinen Kugeln sanft massiere. Hey, ich bin multitaskingfähig, schließlich eine Frau!

Ui, gleich beide wollen mit mir schmusen, na OK, jeder bekommt seinen eigenen „Susi-Bereich“, macht mal. Und so arbeitet sich Schnecki schon mal an meine schon wieder ordentlich feuchte Mitte mit ihrer spitzen Zunge heran, während Max seine um meine Ohrläppchen kreisen lässt und an meinen Zitzen knabbert. Toll, wie ihr das macht, seufz.

Oops, jetzt ist schon kurz vor 10Uhr verrät die Uhr, wir sollten langsam loslegen, das Frühstück und ein Shooting wartet. Für alles andere haben wir noch eine Menge Zeit, später.

Lisa fragt, was ziehen wir an? Ich schau sie prüfend an, „Geht das jetzt schon mit Deinem schmerzenden Köpfchen, in den Shooting-Catsuit für nachher rein zu hüpfen?“ „Klar“, lächelt sie sanft, „der ist schon wieder halbwegs OK, hat ein doch paar betäubend geile Düfte vorhin abbekommen, besser als jedes Aspirin. Aber ihr 2 schlüpft doch auch in eure?“ „Natürlich! Ich aber als Amazone.“ Max nickt ebenso, wird Zeit mal wieder für den schwarzen Catsuit bei ihm. Lächelt dann Lisa lustig an, „Schon mal die Grundlage für unsere Katzenpaar-Bilder dann.“, sie nickt und feixt. „Mit kleinem Vibro-Ei?“, fragt sie mich scheinheilig. Oh ja, das ist ja voll, das darf mit dann zum Frühstück. Aber beim Shooting lasse ich es hier, zum Aufladen. Lisa legt schon mal ihr Handy neben die Tür. Damit sie es nachher nicht vergisst, meint sie fröhlich grinsend.

Kaum 20min später stehen wir alle in unseren hübschen Catsuits, bewundern uns vorm Spiegel. Schnecki in ihrem schwarz/silbernen Mechanica sieht einfach bezaubernd aus, meint auch Max andächtig. Ich stecke ihr noch ihre silberne Rose ins Haar, soll doch meine Hübscheste sein. Lisa prüft schon mal, ob das kleine Biest in meiner, schon wieder ganz schön feuchten, Mumu ordentlich sitzt, sie nickt zufrieden.

Mein Schatz sieht auch toll aus, der Schwarze steht ihm immer noch. Ich mag den einfach, in diesem haben wir uns kennengelernt. Ah, Schnuckibär lässt es sich nicht nehmen, ich bekomme meine metallic rote Rose mit einem Augenzwinkern von ihm ins Haar gesteckt und einen feinen Kuss, nachdem auch er sich ebenso in meiner Mitte unten vergewissert hat. „Sitzt hervorragend!“, meint er, „Lisa, kannst das Programm starten“. Macht sie doch glatt und sofort merke ich die ersten netten Schwingungen.

„Kommt ihr beiden Hübschen, auf, ich habe Hunger. Heute habe ich nicht für euch gekocht, hab auftischen lassen“. Na dann…

Und so tobt alsbald ein metallic rotes, ein silbernes und ein schwarzes Teil kichernd, und in meinem Teil etwas vibrierend, die Treppenstufen runter.

Unten ist es ziemlich voll im Frühstücksraum, aber wir haben Glück, in einer Ecke stehen gerade ein paar auf, wir sind ja auch spät dran. Und wir haben noch mal Glück, genau dort sitzt auch Danny. Unser Fotograf grinst uns schon mal freudestrahlend entgegen. Und nicht nur der, man merkt, es gefällt den anderen ebenso, was sie sehen. Wenn die wüssten, was ich so drunter noch alles versteckt habe 🙂

Nach ordentlichen Begrüßungen aller, Begutachtungen der Outfits, der Inanspruchnahme diverser Kaffee und Frühstücksbrötchen machen wir uns an den Plan für heute. Ist ja mit knapp 10°C draußen nun nicht unbedingt warm, aber immerhin scheint die Sonne und Wind scheint auch keiner zu gehen. Das halten wir schon eine Weile aus, bekommt Danny mitgeteilt. „Das ist gut“, meint er, „ich kenne einen See ungefähr 30min Fahrminuten von hier entfernt, schön abgelegen in einem Waldstück, der wäre ideal als Kulisse.“ „Nehmen wir!“, meint Schnecki und tippt auf ihr Handy. Oh ja, aus dem bisher sanften Schwingen wird nun etwas, was in hübschen Wellen und ab und zu ganz schön stürmisch meine Mumu fröhlich anmacht. Dieses Programm könnte mir gefallen.

Ich muss wohl etwas zu sehr verträumt geschaut haben, Danny schaut mich an, „Alles in Ordnung?“ „Oh ja“, erwidere ich ihm, „ich werde gerade mal wieder ordentlich verwöhnt“ und zeige nach unten auf meine pochende Mitte. Lisa grinst, „Na dann ist es ja gut, kleine Einstimmung auf später! Ich bin dann nämlich auch noch dran, gevögelt zu werden.“. Das ist doch mal ein Wort! „Natürlich!“ 🙂 Danny hört nur staunend zu. „Äh Mädels, wollen wir wirklich jetzt shooten gehen?“ „Ja!“, bescheidet ihn Schnecki, „Ich möchte jetzt erst mal tolle Fotos mit Max und meiner Susi, den netten Sex heben wir uns für nachher auf.“ So ist sie halt, klare Ansagen sind ihr Ding, ich liebe es (und sie, und meinen Max natürlich auch).

Wenig später stehen wir mit all unseren Shooting-Utensilien, aber ohne mein Vibri-Ei, an Dannys Auto. Hat er uns angeboten, ist groß genug und wegen unserer langen Stiefel eindeutig die bessere Wahl als selbst zu fahren.

So kurvt die lustige Fuhre alsbald los ins Nirwana zu dem See, von Danny Navigationsgerät prachtvoll geleitet.

Die Lichtung am See sieht wirklich idyllisch aus, Bäume, Wiese, sogar schon etwas grün, zwei Bänke, ein kleiner Unterstand und vor allem, herrlich einsam und ruhig. Das war eine gute Wahl. Ob man in den See rein steigen kann? Bisschen schon, denke ich, gibt einen kleinen flachen Sandeinstieg.

Schon beim Frühstückstisch haben wir mit unserem Fotografen verabredet, dass wir heiße Bilder möchten von unseren beiden Katzen Max und Lisa als Paar. Und dann von mir alleine im Amazone-Catsuit. Klar, und noch ein paar zusammen. Ich bin ja sowas von gespannt, wie Schnecki als Katze aussieht, hat sie uns bisher nicht gezeigt. Max kenne ich ja, ach am besten, ich pirsch mich mal ran. „Darf ich Dir helfen?“ „Klar gerne, kannst Du den Katzenschwanz aufpusten?“, fragt sie mich. Natürlich, Max hat ja denselben von der gleichen Firma und ich weiß wie das geht. So noch einen Knoten in den kleinen Schniepel rein, hier bitte schön. Sieht lustig aus, als sie den Slip mit dem aufgeblasenen Schwanz daran angezogen hat, wie dieser vor sich hin wippt. Nein, nicht daran denken, dass Lisa ja eigentlich gar keine -Schwänze- mag, trotzdem muss ich tierisch grinsen. „Hey hey, Susi, lass Deine schmutzigen Gedanken bei Dir, ich bin eine weibliche Katze, sieht man doch, Miau!“ und wippt mit ihren Titten. Na noch nicht ganz, es fehlen die Maske und die Pfoten. Das dauert dann aber nicht mehr lange, dann ist sie wirklich fertig, zuppelt nur noch ein wenig im Spiegel der Autoscheiben an sich herum. „Wie sehe ich aus?“ Toll, ich bin echt begeistert! Die Maske hat ja vorn als Schnurbart fast echte Katzenhaare! Sieht Klasse aus, die wackeln richtig, wenn Schnecki ihren Mund bewegt, mir gefällt die richtig gut.

Moment, ich schau noch mal kurz zu Max, ob er mich auch braucht. Nicht nötig, der Kerl bekommt das auch alleine gut hin, die neuen schwarzen Stulpen mit den kleinen weißen Katzenpfoten drauf, die er über seine normalen Latex-Handschuhe gezogen hat, sehen übrigens toll aus. Trotzdem streiche ich ihm über seinen Kopf, richte noch ein wenig seine Maske und gebe ihm einen Kuss, bist auch hübsch anzuschauen, sage ich ihm. „Und ich bekomme keinen Kuss?“, fragt Lisa. Doch natürlich, hau beiden auf ihre scharfen Hintern, los meine beiden Kätzchen, Shooting-Time! Schnecki wedelt wieder mit ihrer Gerte, ich soll bloß aufpassen, sie kann sich wehren! Oha, hat sie also auch mitgenommen.

Man merkt, Danny hat Erfahrungen mit Fotografieren und die Umgebung ist auch prima hier. Max und Lisa werden von unserem Fotografen zu immer wieder neuen interessanten Posen angeregt. Da wird alles genutzt, was da ist, von den Bänken, den Bäumen und dem kleinen Unterstand, nur den See lassen sie aus. Schnecki und Schnuckibär sind ein gutes Shootingpaar, lassen sich von Danny inspirieren und probieren auch selbst einiges aus. Max darf sogar Lisa an ihre Titten und in ihre bestimmt ganz schön heiße Mitte spielerisch von hinten fassen, sie „küssen“ sich, stehen engumschlungen wie ein kleines Katzen-Liebespaar da, die Schwänze verknotet. Dann beißt sie ihn neckisch in seinen langen schwarzen Schwanz, er feixt nur. Lisa genießt offensichtlich dieses erotische Spiel mit meiner Schnuckikatze. Gönne ich ihr, bekomme ja beide nachher wieder zurück.

Oha, Schnecki legt ihre Hand vorn auf den Schrittreißverschluss von Max seinem Katzenschwanzslip. Und nicht nur ich sehe, dass da -etwas- (na was wohl 🙂 ) darauf zugleich und ordentlich stark in seinem Catsuit reagiert, sie hat ihn aber vorhin auch ordentlich angeheizt. Nun ja, dieser Anzug ist ja auch hübsch eng genug, um es sofort zu bemerken. Lisa guckt, feixt und säuselt mir diebisch lächelnd zu „Ich glaube, da musst Du bald tätig werden, hier ist ordentlich bums dahinter!“ Habe ich eh vor 🙂 Spaßeshalber bekommt er noch paar leicht mit ihrer Gerte auf seinen Hintern, weil er so ‚unartig‘ war und hier eine Dame unsittlich anmacht. Hat er jetzt zwar nicht verdient, ist aber ein hübsches Bild, Femdom-Katze und Katzen-Subby.

Danny grinst, „Ich denke, da sind ein paar heiße Aufnahmen dabei, Susi, willst Du jetzt?“

Klar doch, kann mir noch jemand mit dem Korsett helfen? Max macht sich eifrig an Werk, „Heute mal ganz eng!“, verkündet er. Und zieht ordentlich!! Wow, da bleibt einem ja fast die Luft weg. Aber ich sehe es am Leuchten in Lisas und Dannys Augen, das muss optisch richtig gut aussehen! Dann atme ich eben halt mal die nächste Zeit etwas flacher. So, noch die kurzen schwarzen Handschuhe unter die Handschlaufen schieben, Schnecki richtet mir die Rose im Haar und das metallic rote Halsband aus, dann geht es auch schon los.

Oh man, so eng geschnürt ist selbst Laufen irgendwie eine Herausforderung! Aber ich gewöhne mich schnell dran, und bald merke ich außer beim tiefen Luftholen (was ja eigentlich gar nicht geht) fast nichts mehr.

Danny ist wieder sehr hilfreich, aber mittlerweile habe ich ja auch selbst ein paar hübsche Posen drauf. Lisa und Max stehen derweil am Rande und schauen mit Vergnügen zu, wie ich an den Bäumen lehne, mir auf der Bank breitbeinig sitzend die Oberschenkel hochstreiche, meine Titten mit beiden Händen massiere, diese darbiete und ein bisschen im Lolita-Style mit meinen Latex-Zeigefinger im Mund naiv in die Kamera schaue.

Der See, die Idee geht mir nicht aus dem Sinn. „Danny, ich würde gerne etwas im Wasser stehen, meinst Du, das geht?“ „Klar! Max Du mit Deinen Stiefeln, hilfst Du uns mal?“ Schnucki ist so nett, nimmt mich galant unterm Arm. „Na, meine hübsche Lady, wollen wir?“ und führt mich ins Wasser. Ich merke es, wie es doch ein bisschen durch den Reißverschluss nun reinläuft, brr, ganz schön kalt! Aber egal, die paar Minuten wird es gehen. Max bleibt lieber in meiner Nähe im Wasser, um mir bei den verschiedenen Posen zu helfen, süß von ihm.

Danny hat sich dann auch ganz schön beeilt und möchte wenigstens am Ende uns beide im See noch einmal gemeinsam haben. Aber gerne, wir stellen uns gegenüber, ich beginne mit meinem Schatz zu schmusen. Das mit dem einen Bein dabei nach hinten abwinkeln war dann aber keine so gute Idee. Hui, beinahe einen Abflug gemacht! Der Untergrund war nämlich doch etwas rutschig, oder ich zu wackelig. Max war aber reaktionsschnell und konnte mich gerade noch fangen. Am Ende hält mein toller Held mich in seinen Armen ganz fest, ist doch auch nicht schlecht, ich mag seine Arme. Danny lacht und meint „Super, ich glaube Deine Fast-Planschaktion geht in die Fotografie-Geschichte ein!“ Bestimmt, aber erst mal ein hübsches Küsschen meinem edlen Retter geben! Lisa steht immer noch da und kichert, gemein!

Am Ende haben wir zu dritt auf der Lichtung noch ein paar gemeinsame Fotos gemacht, zwei Katzenschwänze in der Hand zu haben, deren Inhaber nach rechts und links fliehen wollen, ist schon lustig. Und natürlich habe ich auch ein Bild bekommen, wo ich auf beiden Seiten meiner Titten zwei ganz liebe Katzenschnauzen habe.

Mit Selbstauslöser 10...9…, und als Abschluss unseres gelungenen Vormittags gedacht, noch ein Erinnerungsbild von uns allen vier. So der Plan, aber Lisa feixt, eines bekommt auch unser Fotograf mit ihr alleine, zum Andenken, hat sie ihm am Abend versprochen gehabt. OK, gerne.

Da hat dann mal Max drauf gehalten mit Dannys Fotoapparat, als Lisa ihn umarmte und mit der Gerte neckte, seine Nase zwischen ihre Brüste drückte. Seinem Gesicht nach, als er wieder von ihr -freigelassen- wurde, hat es ihm gefallen. Und hey, das war deutlich mehr als nur „ein Bild“!

Müssen uns eh noch überlegen, wie wir ihm für diese Fotos und die von gestern was Gutes tun können. Denn dafür haben, möchte er nichts, hat er schon am Vortag gesagt gehabt, ist doch super nett von ihm.

Wow, das hat jetzt fast zwei Stunden gedauert! Könnte jemand mal bitte mein Korsett aufschnüren? Ah, echt eine Wohltat. Übrigens, die 10Grad merkt man gar nicht so sehr, aber meine nun feuchten Stiefel schon. Ich ziehe die dann mal im Auto lieber aus und lasse die Heizung anwerfen. Ob die anderen jetzt protestieren ist mir schnurz egal! 🙂 🙂

Auf dem Rückweg fahren wir etwas anders, kommen an einer Bundeswehrkaserne vorbei. Offensichtlich einer, die irgendwas mit Musik macht, der großen Tafel vorm Eingang nach. Das Bild jedenfalls mit diesem darauf marschierenden Musikkorps mit seinen Trommeln und Flöten und dem Oberst vorneweg geht mir seither nicht mehr aus dem Kopf. 🙂

#der Nachmittag bis zur Rubber Night, da kann man auch sehr hübsche Sachen miteinander machen

Na, da kommen wir doch gerade richtig, als wir wieder beim Hotel reinkurven. Evi meint, in circa 30 Minuten gibt es „Resteessen“ im Frühstücksraum, es wäre noch eine Menge vom Vorabend da. Was machen wir bis dahin? „Willst Du so bleiben in Deinem Amazone oder dürfen wir Dich als Katze in unserer Mitte begrüßen?“, fragt mich lächelnd Lisa. Oha, „in unserer Mitte“? Ah, die zwei Kätzchen sind sich also einig. Dann gehe ich mich mal fix hoch umziehen, während die beiden und Danny sich schon mal den Resten des Sektes im Kühlschrank widmen. „Bis nach her gleich. Und macht keine Dummheiten!“

Kaum eine Viertelstunde später bin ich vollständig umgezogen, mit trockenen Stiefeln und als Katze inklusive Handschuhe, den neuen hübschen Stulpen drüber und der Maske auf wieder da, neuer persönlicher Rekord! Aber schließlich will ich meine beiden Kätzchen nicht zu lange alleine lassen, die Mäusejagd kann beginnen. Schließlich bin ich nicht nur gut zu „Vögeln“, sondern auch lieb zu Schmusekatzen. Die haben mittlerweile schon wieder ordentlich was gebechert, so wie sie herum kichern!

Lisa grinst Danny ganz lieb an, „Du Dannylein. hast Du Lust, noch hier hinterm Hotel ein paar Fotos mit uns 3 Katzen zu machen?“ Aber klar doch, meint er, mit euch immer! Masken wieder auf, die Schwänzchen meiner beiden waren ja noch an ihrem Platz, wenn auch etwas dearrangiert. Kann man aber richten, beide feixen nur, als ich an ihnen herumfuttel und alles ordne.

Ein paar andere nutzen die Gelegenheit gleich mit. So findet sich alsbald eine lustige Gemeinschaft hinter unserer tollen Unterkunft ein und wir haben alle unseren Spaß. Übrigens ordentlich beäugt vom Hotel innen und einigen aus vorbeifahrenden Autos.

Ich freue mich, zum ersten Mal sind wir auch optisch wirklich ein Katzentrio, Lisa in ihrem silber/schwarzen Catsuit, mit der neuen Maske und ihren Schnurrhaaren, Max mit seinem langen wippenden Schwanz. Ich finde, wir sehen sehr gut aus, Miau! Und das Bild, als wir drei gemeinsam unsere kleinen Katzenpfötchen zeigen, sieht sicher lustig aus. Ich bedanke mich noch mal bei Schnecki mit einem Kuss für diese, Max ebenso, mit einer langen Umarmung, sie gefallen ihm sehr. Lisa freut sich, „Jetzt ist das Trio-Infernale vereint, man erkennt uns, war eine gute Idee.“ Stimmt.

Etwas davon ausziehen will von uns nun keiner mehr etwas! Genießen wir unsere Gummihüllen, essen geht ja eindeutig auch so. Lisa zieht sich schon wieder lasziv ein Gürkchen durch ihren latexumrandeten Mund, schleckt es ordentlich ab, wackelt mit den hübschen Katzenhaaren an der Seite und klimpert mich mit ihren großen blauen Augen an. Ich weiß schon, was sie will, sie hat jetzt Bock auf Vögeln. Und auf mich. Ich bin da mal nicht abgeneigt, so schön wie mich das Vibri-Ei schon heute Vormittag wieder vorgeglüht hat. Außerdem, wie wir ja vorhin bei Max gesehen haben, ist da noch einer ziemlich heiß!

Gleich mal ran pirschen an Schnucki. „Na Lust auf 2 rollige heiße Latex-Kätzchen?“ Er strahlt mich an, oh ja, er kenne da zwei richtig geile, lächelt mit diebischem Grinsen Schnecki und mich an. Irgendwie können wir dann alle drei gar nicht schnell genug in unser Zimmer 15 hoch flüchten…

Und schon beim Treppensteigen sind wir uns schon einig. Wenn, dann richtig in Gummi, also mit Katzenmaske auf und so, Lisa will das jetzt mal erleben. Oh ja, gerne. Max grinst sich eines in seiner Maske, er mag das besonders.

Irgendwas ist draußen, Schnecki steht am Zimmerfenster und schaut neugierig raus. Ist mir jetzt egal, ich will sie spüren und nähere mich ganz sanft ihrem Rücken, beginne mit ihr zu schmusen, ihre Katzenohren anzuknabbern, ihren schlanken metallic schwarzen Latex-Hals mit meiner Zunge entlang zu fahren, ihn zu küssen. Dauert nicht lange, dann dreht sie sich seufzend zu mir, beginnt nun ihrerseits, meine Brüste mit ihren Händen in den Katzenstulpen zu umfassen. Oh ja, das tut gut, besonders, als sie noch etwas Öl darauf verteilt und mit ihren zarten Fingern meine Zitzen umkreist, sie packt und presst, sie zu kleinen Türmchen sich erheben lässt. Da ist es fast schon schade, dass sie jetzt nicht meine Titten-Klammern dranhängen kann, egal, ich genieße es auch so.

Ui, die sind ja doch mitgekommen! In meinem Gehirn versammeln sich gerade die kleinen Kameraden von dem Musikkorps vorhin mit ihren kleinen Trommeln und Flöten, stimmen sich schon mal zu einem netten Konzert ein. Hallo Jungs, kann losgehen!

Hihi, damit hat Max wohl nicht gerechnet! Hat sich eben von hinten an mich herangemacht. Hey, ich würde ja jetzt zu gern sein Gesicht dabei sehen, aber die Gelegenheit war jetzt einfach zu günstig! Ich kam nämlich jetzt ganz einfach an seinen Schrittreißverschluss ran 🙂 Hab flugs, ohne dass ich da groß hinschauen muss, vorn seinen Katzenslip zur Seite geschoben und den Zipper mal kurz geöffnet. Lisa feixt, „Oops, Susilein, schau mal, da ist was Großes erschienen!“ Au fein, sein Zauberstab wippt so schön fröhlich vor sich hin.

Und während Lisa meine Brüste und mich weiterhin vorn liebkost, kann meine gummiummantelte Hand den geilen Speer von Max neben mir wunderbar massieren, ich spüre sein Pochen, während seine Latexhände ganz sanft meinen schwarzen glänzenden Rücken langstreichen. Die Trommeln der kleinen Kavallerie werden lauter...

Ich will jetzt mehr, viel mehr! Mein kleiner geiler Plan, der mir so vorschwebt und in dem ich von beiden vernascht werde, lässt die kleine Truppe in meinem Kopf begeistert ihre Flöten in Stellung bringen, die Trommler warten erst mal wieder.

Erst mal ihren Slip mit dem Katzenschwanz dran ausziehen, der würde jetzt meinen Plan stören. Sie schnurrt, klar, muss ja auch unbedingt auch noch mal schön über ihren Hintern streicheln, mir ist jetzt so. Dann bugsiere ich Lisa immer weiter Richtung Bettchen, Max schön hinter mir herlockend, hab ja was Nettes zum Ziehen von ihm in der Hand.

Schwupps, da liegt sie nun auf dem Rücken, schaut mich erwartungsvoll aus ihrer süßen Katzenmaske an. Moment, muss das jetzt erst mal kurz arrangieren, damit es so funktioniert, wie ich das will. Also kurzer Blickkontakt zu meinem Schatz, „Du Schnucki darfst jetzt gleich meine heiße Mumu bestens verführen, ich bestehe auf Zunge und dann Deinen großen Lustspeer und Du Schneckilein, rutsch mal bisschen höher, den Rest überlass mir!“ Klare Ansagen sind wichtig, meint auch der Oberst von dem Musiktruppe in meinem Kopf, die Flöten proben schon mal leise.

Schön breitbeinig hocke ich mich auf meinen Knien zwischen Lisas Beine, ziehe ganz langsam ihren Schrittreißverschluss auf und merke, dass dasselbe gerade mit meinem passiert, fühlt sich alles richtig geil an. Die ersten zarten Jubeltöne meiner Flötenspieler werden angestimmt, der Oberst scheint spiellustig. Schneckis heiße Spalte bekommt Besuch von meiner, von der Latexmaske umgebenen spitzen Zunge, umrundet ihre Mumu, findet die kleine Perle und verwöhnt sie. Oh ja, dasselbe macht gerade Max bei mir, ich merke seine Aktivitäten um meine eigenes Lustzentrum, seine kreisende Zunge, die immer wieder mein Feuereisen berühren. Die Flötenspieler beginnen doch echt zu jubilieren, oh ja, sie haben Recht. Und sie werden noch lauter und feuern mich geradezu an. So ein bisschen abwechselnd hin und her zwischen den Empfindungen unten in meiner Mitte und denen, die ich gerade bei Schneckilein fabriziere, das macht echt Spaß, dieser angenehme Wirbel im Kopf macht sich schon mal wieder breit.

Das tolle Gemisch aus Gummi und heißen Säften aus ihrer Mitte in meiner Nase ist aber auch heiß! Lisa streichelt immer wieder über meine Latexmaske, presst meinen Gummikopf seufzend und sich windend an sich. Die kleinen Trommler schauen neugierig. Hey, ihr könntet langsam anfangen!

Stopp, noch mal bisschen abkühlen lassen, die Kleine. Ich möchte noch mal was anderes probieren, Schneckilein, bedeute ich ihr grinsend. Und drehe Lisa auf ihren Bauch, bitte sie nun, wie ich breitbeinig zuvor, sich vor mich hin zu hocken. Trommler, seid ihr bereit? Und während ich mich auf ihren Rücken lege, mit meinen Latexhänden ihre wunderschönen gummiummantelten Titten umfasse und mich an sie schmiege, hat Max sofort erkannt, was ich vorhabe. Sein Lustspeer begehrt ganz sanft Einlass in mein Heiligtum, schiebt sich im Takt der Trommeln Stück für Stück weiter in mich hinein und versinkt in meiner Grotte. Die Flötenspieler sind einen Moment sprachlos, aber als sie merken, wie gut mir seine Bewegungen nun tun, machen sie fröhlich weiter. Und so schunkeln wir zu dritt eine hübsche Weile beieinander, in meinen Händen Lisa, in mir Max. Nun ist es an mir, mit dem Seufzen zu beginnen.

Der Herr Oberst meint, wäre es nicht so langsam wieder Zeit, auch die Frau unter mir wieder etwas mehr seufzen zu lassen? Recht hat er! Moment Max, darfst gleich wieder weiter machen!

Und drehe Schnecki wieder vor mir auf den Rücken, lege sie schön breitbeinig drapiert vor mich hin, küsse ihre süßen warmen Lippen in ihrer hübschen Katzenmaske und die in ihrem Schrittverschluss.

Gut, dass der Nachttisch so nahe ist, da liegt Lisa‘s kleiner Freudenspender und wie ich sehe, schon mit ihrem pinken Lieblingsaufsatz mit der langen Zunge für ihre kleine Lustinsel bestückt. Die kann man wunderschön verwenden, um ihre schon ordentlich feuchte Mumu zu umkreisen, ihre Lustperle immer wieder schön anzutippen und ein bisschen mit den auf- und abschwellenden Vibrationen auf ihr zu spielen. Ihr lauter werdendes Keuchen sagt mir, dass tut ihr offensichtlich gut, mir auch.

Hatte ich schon erwähnt, dass die Kameraden vom Musikkorps immer lauter werden? Liegt sicher auch daran, dass Max mit seiner Lanze, dieses Mal an mir, damit ich mich voll auf Schnecki konzentrieren kann, sein sehr angenehmes Werk erneut fortgesetzt hat. Befeuert von den Trommlern, während die Flötenspieler im Takt eine lustige Melodie schon mal proben. Oops, ich bin glaube ich auch nicht mehr sehr leise. Ist aber auch geil, wie das Orchester in meinem Kopf sich austobt, während meine weitgeöffnete, triefendnasse Spalte immer wieder an Max seinen wunderbaren harten Speer sich reibt und Lisa derweil vor Entzücken sich vor mir windet. Endgültig hebt mein kleines Ufo ab, als Max mir zwischenzeitlich richtig laut auf meinen hübsch glänzenden, latexbedeckten Hintern mit der Hand klatscht. Och, einfach nur geil dieses Paket, darf ich vor Lust quieken? Ich muss! Oh fein, Lisa ist soeben in ihren 7.Himmel eingelaufen. Ihr gewaltiges Zittern und Beben, ihr niedliches Seufzen, während sie mich an sich reißt, mich küsst und fest an sich presst, klingt einfach toll. Die kleinen Flötenspieler freuen sich genauso und spielen einen amüsanten Marsch.

Ich weiß, Lisa will jetzt noch ein wenig ihre feinen Gefühle ausklingen lassen. Kenn ich, diese Wellen in einem sind einfach zu schön!! Und so liegen wir alle drei ein, zwei Minuten sanft umschlungen nebeneinander, jeder mit seinen Gefühlen füreinander beschäftigt. Nur Max sein Zauberstab wird von meiner Gummihand etwas am Leben erhalten, den brauche ich dann wieder in voller Stärke!

Oha, der Kapellmeister hebt seinen Stab, Fortsetzung bitte! Er hat wohl Schnecki gehört. Die feixt gerade Max an, „Komm Schnuckiputz, ich bring Susilein mal dazu, Dich ordentlich durchzuvögeln. Und ich glaube, ich bin auch noch nicht ganz mit Dir fertig!“. Ich staune.

Lisa hilft ihm, seinen Katzenschwanz-Slip auszuziehen, klatsch ihm auf den Hintern und bedeutet ihm, sich auf den Rücken zu legen, grinst mich an, „Du darfst“. Lass ich mir nicht 2x sagen und versenke seine Lanze in mich, tut gut, sie langsam zu reiten und tief in mir zu spüren. Schnecki kniet sich über seinen Kopf mir gegenüber, senkt ihre bestimmt immer noch wunderbar feuchte Mitte auf seinen Mund, während sie seine latexüberzogenen Brustwarzen grault. Nun hat er aber ordentlich was zu tun, ach unser Schnucki bekommt das bestimmt hin. Ich tu ebenfalls mein Bestes, um ihn immer wieder zum Stöhnen zu bringen, was Schnecki mit kleinen Touchern auf seinen Lippen honoriert und mein Musikorchester zu klangvollen Stößen sich hinreißen lässt.

Ui, Lisa hat offensichtlich einen zweiten Höhepunkt, sie guckt ganz verträumt und still, leise vor sich hin zuckend auf mich, während Max seine Zunge erkennbar flink ihre Perle umrundet. Die Jungs vom Musikverein grinsen, als sie ihre feuchte Mumu kurz auf ihn presst, mehr geht wohl nicht mehr. Etwas keuchend taucht Max ein wenig später wieder mit hochrotem Kopf aus ihr auf, als sie von ihm heruntersteigt. „War toll, Schnuckilein,“, raunt sie ihm zu, „aber jetzt seid ihr beide mal alleine dran!“

Mein Stichwort! Lustig in unseren Anzügen quietschend und angefeuert von Lisa, die mir mit ihrer kleinen Gerte mehr oder weniger sanft auf den Hintern klatscht und den Takt vorgibt, begeben wir uns nun beide immer weiter in unsere wonniglichen Freuden, segeln über die Wogen des Verlangens bis zum Rande des Lust-Universums und darüber hinweg.

Und ich weiß nicht, wo meine Musikkameraden bisher die Trompeten versteckt hatten, jedenfalls wissen die ganz genau, wann sie loslegen müssen. In meinem Kopf wird es laut, es tost gerade ein gewaltiger Orgasmus, der sich schüttelnd durch meinen gesamten Körper zieht, mich laut stöhnen lässt, während Max endlich seine feuchten Grüße in mir ablädt, auch nicht ganz leise. Ich bin so glücklich, möchte meine beiden kleinen Gummimonster umarmen, mach ich jetzt auch. Und küsse abwechselnd meine beiden Lieblinge, war doch wieder eine sehr geile Zeit! Meint auch meine kleine Musikkapelle und winkt mir zum Abschied fröhlich lächelnd zu, als sie immer leiser werdend von dannen ziehen.

Dass ich ein wenig ein „Auslaufmodel“ zur Zeit bin, merkt nur Lisa. Ihrem Feixen in der Maske nach, als sie ihren Finger mit Max seiner Sahne hochhält, findet sie das lustig. Was muss sie aber auch gleich schon wieder meine feuchte Mumu berühren wollen? 🙂 Komm her, ich leck ihn Dir gerne ab! Nö. Macht sie lieber selber, oha, kurz staun …

Nun ist es an mir, noch ein wenig meine Gefühlswellen abebben zu lassen, mit den beiden zu kuscheln, uns gegenseitig zu küssen. Ich fühle mich ein bisschen „fertig“. Aber ich finde, so herrlich fertig gemacht zu werden, ist einfach nur geil, muss ich mal sagen, danke an euch zwei.

Irgendwie haben aber auch meine beiden Lieblinge dasselbe Gefühl und müde sind wir von der vorangegangen kurzen Nacht ja auch. Jedenfalls werden es aus den „nur mal 5 Minuten ausruhen“ fast 2 Stunden, egal, wir sind ja schon umgezogen. Nur die Schrittreißverschlüsse sollten wir doch mal schließen 🙂

#die Rubber Night Party kann starten

Bald schon halb 8, wir sollten langsam los! Und Danny wartet sicher auch schon unten im Foyer, wir wollen ihn in unserem Auto mitnehmen.

Lisa ist total aufgeregt, fragt mindestens 5x, ob wir alles mithaben. Ja Schnecki, haben wir. Die Catsuits und Stiefel haben wir an, unsere Schwänze sind auch schon dran, die 3 Katzenmasken, unsere kurzen Handschuhe, die 3 Katzenstulpen und die Eintrittskarten sind im Beutel, ihre Reitgerte hat sie in der Hand. Noch ein wenig Geld für den Flohmarkt einpacken, man weiß ja nie und los geht’s. Mein kleines Vibro-Ei lass ich mal da, wir werden auch so Spaß haben und unser Nachmittag war ja geradezu wunderbar entspannend.

Danny steht schon, wie erwartet, unten an der Tür, wieder mit seinem tollen Latexhut und der kleinen blauen Rose. Dieses Mal auch im Catsuit, eine kleine Rose vorne angebracht. Lisa ist gleich ganz neugierig. „Wie hält denn die? Geht da der Anzug nicht kaputt?“ Er beruhigt sie lächelnd, ist ein kleiner Magnet innen, der hält das Röslein außen drauf, da geht nix kaputt. Nachdem das nun geklärt ist, auf zu unserem Auto, die Rubber Night wartet!

Ach guck, die beiden kennen wir doch. In der Schlange vorm Eingang stehen auch Charlotte und Robert. „Schön, dass es geklappt hat und ihr auch hier seid“, meint Schnecki und umarmt beide. „Habt ihr an die MSA-Maske gedacht?“ Ha, die Frau weiß wieder mal ganz genau, was sie will. „Natürlich, extra für Dich!“, grinst Charlotte und klopft auf ihre große Tasche. „Geduld, Du darfst sie drinnen dann gerne mal ausprobieren. Ich zeig Dir, wie man damit richtig Spaß hat.“ Lisa grinst ebenso, „Charlotte, ich bin gespannt!“ Das glaube ich gerne.

Geht ziemlich langsam rein, aber egal, wir haben genug Unterhaltung um uns herum. Einige kennt man ja schon, andere lernt man eben jetzt schon kennen, ist ein lustiger Haufen, der sich da Richtung Eingang schiebt. Zumal Danny wohl offensichtlich alle kennt, so werden wir gleich von ihm jeder Menge Menschen vorgestellt, oh je, wer soll sich das alles merken? Schnecki scheint sich pudelwohl zu fühlen, ich bin beruhigt und nehme sie und meinen Max mal kurz in den Arm.

Nach dem Einlass heißt es sich noch ein wenig zu vervollständigen, wir 3 Katzen brauchen schließlich noch ein paar Utensilien, damit man uns erkennt. Also unsere Masken auf, Handschuhe und Katzenstulpen drüber an, Schwanz richtig ausgerichtet, fertig, miau.

Lisa feixt, „Irgendwie wäre es doch jetzt doch nett, wenn ich euch beide an meiner Leine hätte, da könnt ihr nicht ausbüxen, bevor ihr mir alles gezeigt habt!“ „ICH an Deiner Leine? Vergiss es!“, meint Max. Hach Schnucki, sie meint es doch nicht so, kommst dann eben an meine. Oh, hab ja gar keine 🙂

„Nutzen wir den Polierservice dort?“, fragt Lisa. „Ja klar, lass uns anstellen“.

„Das war ja lustig“, meint sie hinterher, „so hübsch von einem Mann betütelt wird man selten. Den lass ich gerne mal wieder an mich ran.“ So so. Aber nun auf, die Pflicht ruft, also die Party 🙂

Evi wedelt gleich um die Ecke herum mit einem Sektglas in ihrer Hand, „Ihr wollt doch sicher! Auf einen schönen Abend“ Aber natürlich, Max sagt, „Klar, her damit, einer geht, dann nur noch alkoholfrei“. Und so stürzen wir drei uns mit unseren Gläsern in der gummiummantelten Hand hinein ins Vergnügen.

Max ist ganz eifrig und beginnt Lisa unseren Fetenort zu zeigen. Natürlich immer wieder unterbrochen von gegenseitigen Begrüßungen, kleinen Vorstellungen, Schnecki ist voll im Kennenlernmodus „Hallo, ich bin Lisa und wer bist Du?“. Man kennt schon eine ganze Menge mittlerweile, merken wir. Und für unser gemeinsames Katzenoutfit bekommen wir jede Menge Komplimente, sieht ja auch schnuckelig aus, sehe ich im Spiegel, die Katzenstulpen sind süß.

Schnucki zeigt auf unserer ersten Runde Schnecki die wichtigsten Dinge. Hier ist die Bar, dort kommt dann das Buffet hin, da ist der Spielraum unten. Ich lass ihn mal, tut ihm glaube ich auch mal ganz gut, unser „Führer“ zu sein, Lisa hängt sozusagen an seinen Lippen.

Beim „Spielraum“ unten bekommt Schnecki große Augen. So ein „Andreaskreuz“ zum Dranbinden hat sie noch nie gesehen und der MagicFrame und daneben das Vakuumbett sehen auch sehr spannend aus, meint sie. „Wie ist das so?“, fragt sie Max „Weiß nicht. Ich war auch noch nie in so einem drinnen. Du kannst es aber gern heute mal ausprobieren und es uns erzählen!“ schmunzelt er. Lisa nickt, offensichtlich ist sie neugierig darauf.

„BesondersArtig“, der Fotograf des heutigen Abends, hat sich an einer Seite dieses Raumes mit seinem Fotoequipment ausgebreitet, wir steuern ihn mal an, begrüßen muss sein, wir kennen ihn von den vorangegangen beiden Partys hier. Ist ein Netter. „Na Hallo ihr beiden Katzen! Wie ich sehe, habt ihr eine dritte heute mitgebracht. Übrigens wie ihr überaus gutaussehend.“, lächelt er uns an. Lisa guckt geschmeichelt. „Hallo, ich bin Lisa und Du bist dieser Fotograf mit den tollen restriktiven Bildern, hab‘ schon welche bei Instagram gesehen und die haben mir gut gefallen“, grinst sie zurück. „Ich freu mich, solche heute Abend von Dir zu bekommen“, säuselt er zurück. „Aber gerne“. Die beiden scheinen sich gut zu verstehen.

Wir wollten eigentlich uns noch den 1.Stock anschauen, aber wenn das Buffet nun mal eröffnet wird, dann kann man da doch auch gleich hingegen und was futtern. Dachten wir, die Idee hatten natürlich auch andere und so findet man sich wieder in einer längeren Reihe zusammen. Macht nichts, so kann man gleich seine Nachbarn näher kennenlernen und die Outfits bewundern, auch nicht schlecht.

„Setzt man jetzt eigentlich zum Essen hier die Maske ab?“, fragt mich Lisa. „Kommt drauf an, wie genau Du Deinen Mund triffst“, grinse ich. Sie will es darauf ankommen lassen, OK, dann schließen wir uns dem an. Ging erstaunlicherweise glimpflich ab. Ansonsten hätte ich eben Schnecki einfach abgeschlabbert, eigentlich schade 🙂

Nach dem überaus leckeren Essen schlug Max vor „Auf, lasst uns hoch gehen, den 1.Stock besichtigen“. Tja, ob er das wohl geahnt hat, was ihn da erwartet? Lisa schaut sich interessiert um, noch mehr nette Dinge zum Spielen, kleine Separees, ein Strafbock, ein kleiner Thron. Besonders die schwebenden Käfige entlockten ihr ein Grinsen. Die hängen an Ketten von der Decke, sind ziemlich lang und haben eine Tür mit Schloss an der Seite. „Meinst Du, da passt auch eine Katze rein?“, fragt sie mich und zeigt mit ihren Augen auf Max. Ich nicke nur leicht und schon wird unser Schnuckibär von uns beiden Richtung des kleinen Kerkers verfrachtet. Ehe er es so richtig begreift, dass wir es ernst meinen, steht er schon drin, Tür zu, hihi. Lisa betrachtet ihn feixend, so gefallen ihr die Männer besonders gut, hinter Gittern. Und neckt ihn ein bisschen mit ihrer Gerte. Max nimmt es offensichtlich mit Humor. Was soll er auch anders tun? Gib mal her Lisa, ich will auch mal die kleine Peitsche schwingen!

Hinter uns hören wir 2 Stimmen, „Ach hier seid ihr“, Robert und Charlotte stehen hinter uns. „War die Katze nicht artig?“, grinst Robert. Schnecki feixt ebenso, „Nicht ganz heute Vormittag, aber wir bringen ihr schon noch Manieren bei!“ „Mit dieser niedlichen Gerte???. „Das ist eine Gerte!“ und zieht aus seinem Gürtel eine Peitsche mit längeren Lederbändern dran, die wahrlich 2 Nummern größer ist. „So was brauchst Du da! Charlotte mag sie“, setzt er lächelnd hinzu. Wenn ich mir die so anschaue, werde ich neugierig, wie die sich wohl anfühlen mag? Fragen kostet nix und schon reicht Robert sie Lisa, „Wenn es der Frau gelüstet, dann soll sie es erfahren“. Ist Schnecki auch der Meinung und schon macht mein glänzender Hintern mal kurz Bekanntschaft mit diesem Kaliber. Oh, das hat schon was, ich schätze mal zum richtigen Zeitpunkt angewandt wäre ich da durchaus nicht abgeneigt. Kommt vielleicht in meine Sammlung demnächst.

Charlotte fragt Schnecki, „Soll ich mal unsere MSA-Millennium-Masken holen? Wir haben beide mit, wollen die dann später hier auf der Party aufsetzen und Bilder machen.“ Lisa nickt hoch erfreut, „super, gerne“.

Und noch während wir Max wieder aus seinem Käfig befreien, kommt Charlotte wieder bei uns oben an, in den Händen ihre beiden Masken. Wow, echt anders als die, die wir bei Olly im Laden gesehen haben. Schnecki steht die Begeisterung förmlich ins Gesicht geschrieben, als sie sie hin und her wendet und von allen Seiten betrachtet. Charlotte sagt lächelnd, „Du darfst sie auch aufsetzen!“ „Moment“, meint sie, „die will ich direkt auf der Haut spüren, ich setze mal meine Katzenmaske ab, Max hältst Du sie?“ Ging fix und schon sahen wir eine strahlende Lisa in ihrer Vollgesichtsmaske zum nächsten Spiegel im Gang weiter vorne eilen. Kam gar nicht wieder zurück zunächst, egal, lassen wir ihr die Zeit. Sie steht vor dem Spiegel, wackelt mit ihrem Kopf, zieht hörbar die Luft ein, es gefällt ihr offensichtlich richtig gut, was sie sieht. Max und ich, eigentlich alle, finden auch, passt zu ihr. Und verändert auch ihre Ausstrahlung. Mir gefällt diese etwas mehr dominante Art. Merkt sie wohl selbst, sie kommt zu uns zurück und nimmt sich Roberts große Peitsche erneut. Kurzer Blick in den Spiegel, dann steht sie wieder vor uns. Wahnsinn, das ist schon ein geiler Anblick. Nichts mehr mit niedlicher Katze, das ist die Herrin der Katzenschar! Ein kleiner Hieb auf meinen Hintern zeigt mir dann auch plastisch, wer hier das sagen hat. Ach Schneckilein, Du bist so süß, ich liebe Dich. Max hat übrigens auch einen abbekommen, allerdings weitaus leiser klatschend. Sie weiß ja, er steht da überhaupt nicht so drauf.

Relativ dumpf kommt aus Maske ihr Wunsch, ob wir davon ein Bild machen können, am liebsten zusammen mit allen zusammen und Charlotte ebenso in ihrer MSA. Charlotte freut sich erkennbar, „aber gerne“ und setzt ebenso ihre MSA auf. Sieht schon geil aus, keine Frage. Das mit den Fotos sollten wir BesondersArtig unten überlassen, der kann das gut. Und da zufällig auch gerade Danny bei ihm war, gibt es nun ein paar schöne Fotos sowohl als Einzelpaare wie auch von uns Sechsen. Lisa flirtet noch ein bisschen mit unserem Fotografen (so gut das eben geht mit einer Gasmaske auf), er soll sich nicht wagen, zusammen zu räumen, die 3 Katzen kommen heute auch noch. Feixend verbessert sie Max, „Aber Lisa, gekommen sind wir doch heute schon, lass uns einfach nur erscheinen“. Sie strahlt und nickt. Ach übrigens, ich fühle mich auch sehr gut gevögelt.

Mit einem Ausdruck des Bedauerns setzt sie ihre Maske wieder ab. „Die ist einfach nur geil!“, meint sie, „Und richtig gut zu tragen, die Luft geht über die Stirn und kühlt, ich bin sowas von begeistert! Die will ich haben. Gibt es aber nur noch bei Ebay in den USA zu vernünftigen Preisen, oder?“ Charlotte nickt, ja leider. Hier  in Deutschland werden da einfach nur noch Unsummen verlangt, die ‚Millennium‘ hat halt Kultstatus bei den richtigen Maskenfans inzwischen. Man muss halt immer mal wieder gucken, gibt schon noch ab und zu welche zu vernünftigen Preisen.

Robert denkt wieder mal praktisch, macht ihr mal noch eure Katzenfotos, wir treffen uns dann in der Bar zum gemütlichen Plausch und was zu trinken. Gute Idee, wo wir doch nun einmal hier sind, dann „Erscheinen“ wir eben sofort. Lisa verwandelte sich wieder in eine niedliche Katze und BesondersArtig seine Kamera bekam ordentlich was zu tun, um uns Trio hübsch für die Nachwelt festzuhalten. Also auch im wahrsten Sinn des Wortes, meine beiden Max- und Lisa-Kätzchen hatten nämlich die wilde Idee, ihre Susi-Katze mal eben fürs Foto mit den Leder-Manschetten ans Andreaskreuz zu binden. Tja, wenn die beiden sich was in den Kopf setzen, dann wird das durchgezogen. Mein Protest ging einfach unter und bald fand ich mich gut fixiert vor der Linse vom Fotoapparat wieder. Verratet es bitte aber niemanden, hat mir schon gefallen, wie die beiden sich an mich herangeschmissen haben, Küsschen von links und von rechts, meine Brüste werden umschmeichelt und die Zitzen gestreichelt, bis sie stehen. Fehlt nur noch, dass die von irgendwo her so einen großen Sybian-Vibrator anschleppen, von denen es hier mehrere geben soll, schießt mir durch den Kopf. Schade, auf den Gedanken kommen sie leider nicht, seufz. Bisschen was geht doch immer noch, oder?

Jedenfalls haben wir jetzt unsere Katzentrio-Fotos. Am Ende auch mit Danny, der kam nämlich gerade mal wieder in Sichtweite, her mit ihm.

Robert und Charlotte finden wir wie versprochen an der Bar, sie haben uns 3 sogar ein Sitzplätzchen mit organisiert. Tut auch mal wieder gut, zu sitzen.

Und wir haben ja noch zu besprechen, wann wir uns zu fünft bei uns zu Hause im Ort bei Robert und Charlotte wieder treffen. Wir legen das gleich mal fest, das letzte Märzwochenende am Samstag passt allen gut. Und während wir 3 Frauen eben die üblichen Frauengespräche bei Prosecco haben, sind Robert und Max in ihrer Welt, die nächste halbe Stunde geht gut rum.

Ab und zu bekomme ich von Lisa was mit ihrer schmalen Gerte auf die Oberschenkel, so als ob sie mich ein wenig wuschig halten will. Schnecki, brauchst Du nicht, wenn ich Dich und Max in ihren hübschen Outfits so anschaue, wird mir auch so ganz feucht im Schritt 🙂

Erst mal kurz auf die Damentoilette gehen, der Sekt muss raus, ich lass euch mal kurz alleine. Max kommt auch gleich mit, also auf seine. Nanu? Was tuscheln Charlotte und Lisa da, als wir beide wieder zurückkommen? Die beiden haben doch irgendwas ausgeheckt!

Geht schon los. „Susilein“, säuselt mich Schnecki an, „möchtest Du nicht auch mal die MSA-Gasmaske von Charlotte probieren?“ Ja, warum eigentlich nicht, muss doch mal herausbekommen, was Lisa an der so gefällt. „Na dann, kommt mal mit, nicht hier. Ich finde, wir brauchen eine etwas andere Umgebung dafür“, lächelt Charlotte hintergründig. „Robby“, sagt sie zu ihrem Mann, holst Du bitte noch die dunklen Visiere und die Filter?

Und so brechen wir alle 5 wieder auf, bei uns 4 geht es in Richtung Spielraum. OK, den Raum mag ich. Charlotte hält mir eine der beiden Masken hin, „Probiere mal, kannst Deine Katzenmaske sicher auch drunter anlassen“. Schon ein komisches Gefühl, die Welt durch eine große Scheibe zu sehen und die Luft durch eine Membran ein- und auszuatmen. Robert kommt auf mich zu und paar Sekunden später ist die Umgebung für mich ganz schön dunkel, er hat mir offensichtlich das dunkle Visier nun aufgesetzt. Ich sehe mich mal um, man erkennt noch alles, aber eher so wie hinter einer starken Sonnenbrille, dunkel halt. Nicht schlecht, ist ein bisschen so, als wenn man zurückzieht, um sich auf sich selbst und sein Innerstes zu konzentrieren. Und sieht von außen her bestimmt auch optisch nicht schlecht aus. Aber das kam mir erst später in den Sinn, zunächst nämlich werde ich geschnappt und finde mich doch wahrlich wieder am Andreaskreuz wieder, allerdings dieses Mal mit den Brüsten zwischen dem X, Arme und Beine daran fixiert, den Rücken dem Raum zugewandt. Was haben sie vor? Hilfe, ich sehe ja fast nichts, ist dunkel hinterm Kreuz.

Au, das ist eindeutig Charlottes große Peitsche, die da so eben meinen Hintern berührte. Nicht allzu stark, aber eben überraschend. Die Luft wird stoßartig durch die Membran gesaugt und verlässt die Maske ebenso im Schwall wieder. Der nächste relativ leichte Schlag kommt, dann der nächste, schon etwas stärker und so geht es wohl noch 5 mal weiter, ich genieße das Brennen auf meinem Hintern, das Gefühl nur mir zu gehören. Und werde schon wieder wuschig! Das Brummen was nun kommt, kenn ich noch gar nicht, aber schneller als mir lieb ist, weiß ich, wozu es gehört. Obwohl, es ist mir lieb. Ich merke nämlich, wie ein großes vibrierendes Teil vorn von unten auf den Schrittreißverschluss gesetzt wird und dort beginnt, hübsche Wellen in meine dahinter liegende Mumu zu senden. Könnte so ein Sybian-Vibrator sein, schießt es mir durch den Kopf. Ist mir jetzt egal. Was es auch ist und wer es auch gerade an mich hält, er macht es gut. Ah, kann man offensichtlich noch steigern, ich merke nämlich jetzt auch noch Finger, die meine Brüste und Zitzen hübsch liebkosen. Wow Jungs und Mädels, jetzt gebt ihr es mir aber! Gefesselt am Kreuz, anvibriert in seiner Mitte, die Hügelchen verwöhnt, ab und zu ein fester Schlag auf mein Hintern und das Ganze auch noch fast blind! Dauert echt nicht lange und ich bin mal wieder reif für das Karussell der tollen Gefühle in meinem Kopf, das nächste Kreischen. Und das lass ich jetzt mal voll raus, ist eh gedämpft durch die Maske und irgendwie fühlt sich das toll an.

Bisschen schlapp, ohne MSA auf, aber total happy, finde ich mich wenig später neben dem Andreaskreuz auf dem Vakuumbett sitzend. Seufz, ihr wart Spitze. Super, danke schön. Wenn ich so richtig durchzähle war das jetzt mein dritter Höhepunkt in 2 Tagen, untervögelt ist wahrlich was anderes.

Und meine Meinung zu Gasmasken beginnt sich auch zu wandeln, können ganz nett sein die Dinger. Möchte bloß mal wissen, wer jetzt was war. Und gebe jedem vorsichtshalber einen Kuss, selbst Charlottes Mann 🙂

#Lisas besondere MSA-Maskenerfahrung auf der Rubber Night

Robert schaut zu Lisa, „Bereit für eine neue Masken-Erfahrung?“ Sie nickt, und das nicht eben zaghaft. Die Frau will es wissen, merkt man.

Er führt sie zu einer anderen Ecke des Raumes, dort hängen 2 Metallketten, die man offensichtlich mit einer elektrischen Winde höher ziehen kann, von der Decke. An deren Ende sind jeweils bequeme große Ledermanschetten befestigt. Fest mit dem Fußboden verbunden sieht man im Abstand von ca. 1m zwei weitere Lederfesseln. Das hat er vorhin entdeckt, grinst Robert und eigentlich wollte er mit Charlotte da mal spielen. Er grinst sie an, „Keine Angst mein Schatz, Du bist dann auch noch dran! Bereite schon mal Deinen Hintern darauf vor, zu glühen“, ein freudiges Lächeln geht durch ihr Gesicht. „Aber jetzt bekommt Lisa erst mal noch ein hübsches Maskenerlebnis, ich glaube, sie ist heiß drauf.“

Würde ich auch so sagen, wenn ich mir die glänzenden Augen von ihr so anschaue. Sie hat schon wieder ihre Katzenmaske ausgezogen, schaut ziemlich erwartungsvoll auf Robert.

Der kennt offensichtlich diese Art von Kettenspielzeug, lässt die Winde surren und die Handmanschetten in erreichbare Höhe sich absenken.

Robert lässt Lisa zwischen die beiden Fußfesseln auf dem Boden treten und während wir diese an ihren Stiefeln befestigen, umschlingt er ihre Unterarme fest mit denen für die Hand. Sie steht nun mit erhobenen Händen vor uns, bereit für den nächsten Schritt.

BesondersArtig hat sich wohl die Szene von der anderen Seite des Spielraums angeschaut, kommt mit seinem Fotoapparat neugierig zu uns rüber. Ich entsinne mich, er mag fesselnde Ansichten.

Charlotte lässt sich von Robert die andere MSA-Maske geben, noch ohne dunkles Visier, und setzt sie Lisa vorsichtig auf. Sieht schon mal toll aus, finde ich, Schnecki, das hat was. Robert beginnt vorsichtig die Ketten mit Hilfe der Winde zu spannen, bis sie breitbeinig und die Arme ebenso breit gespannt vor uns steht. Ziemlich hilflos, aber ich glaube, das macht den Reiz auch aus. Man hört sie etwas stärker atmen, ist vielleicht aufregt über die Dinge, die jetzt kommen. Aber ich meine, sie hinter ihrer Panoramascheibe lächeln zu sehen.

Das mit dem meinem, sie lächeln zu sehen, hört natürlich sofort auf, als Charlotte ihr das dunkle Visier vorn an die Maske einfach ansetzt. „Ui“, ein kurzes Erstaunen aus der Maske und das Wort „Geil“ entfleucht ihr. Ja, finde ich auch, geil, ich weiß ja, was sie jetzt so ungefähr fühlt und sieht.

BesondersArtig macht schon mal paar Fotos, sieht ja jetzt schon sehr -spacig- aus.

Oha, das ist wohl die besondere Erfahrung, die sie ihr angedacht haben! Charlotte schwenkt vor Lisas Gesicht den großen Filter, sie wird wohl eher ahnen, was es sein könnte, als es zu sehen. „Bereit?“ Nicken kann sie noch, also los. Und so schraubt Charlotte ihn behände an, das Atemgeräusch wird völlig anders, viel schwerer. Robert meint, „Lasst sie sich erst mal 1-2 Minuten daran gewöhnen, dann legt ihr los.“ Lisas Schnaufen wird langsam ruhiger, wir können.

Max zeigt mir ein großes langes graues Teil mit einem noch viel größeren Kugelkopf dran, das wird dieser Sybian sein. Er hat offensichtlich vorhin gesehen, wie der angeht und zeigt mir die verschiedenen Möglichkeiten. „Los Susi, mach unsere Lisa fertig, sie braucht das jetzt“, grinst er. Glaub ich auch, wir sollten nicht länger warten, nicht dass sie noch abkühlt!

Oh ja, das Teil ist gut, richtig gut. Man merkt es an Schneckis schneller Reaktion, wie sie alsbald keucht, sich windet, versucht in ihrer durch die Ketten gespannten Haltung dem Vibrieren irgendwie zu entgehen. Geht nicht. Und das merkt sie auch, ihr Keuchen wird zum massiven Stöhnen, welches immer schwergängiger durch den Filter sich hindurchpressen lässt. Charlotte, ist das OK so? Ja, bedeutet sie, alles in Ordnung, gleich hebt sie ab.

Ich finde, das hat Max sich verdient, sie dahin zu bringen und überreiche ihm den großen vibrierenden Stab. Er schaut mich ganz kurz erstaunt an, dann macht er sich geschickt ans Werk. Ihr Schrittreißverschluss bekommt ein Programm, welches wohl vorher noch nie dort aufgeführt wurde, ihr Zucken, lautes Stöhnen und Schnaufen, ihr Winden endet dann auch ziemlich schnell in einen heftigen Orgasmus, der sie durch und durch schüttelt, immer und immer wieder. Ungewöhnlich lang nach meinen Erfahrungen. Vielleicht wird er durch die verringerte Luftzufuhr besonders stark empfunden, hatte Charlotte nicht so etwas bei uns gesagt?

Na auf die Fotos bin ich schon mal gespannt, ein paar Mal habe ich es klicken hören.

Robert lässt sie vorsichtig soweit runter, bis sie bequem auf dem Boden stehen kann. „Darf ich ihr die Maske absetzen?“, frage ich Charlotte. „Natürlich. Aber vorsichtig, der Filter ist schwer“. Ich bin richtig froh, als ich das hochrote, aber total glückliche Gesicht von Schnecki wieder vor mir sehe, nachdem ich ihr achtsam die Maske vom Kopf gezogen habe, gebe ihr einen Kuss. Sie atmet mittlerweile auch wieder relativ normal, glaube ich. Lisa strahlt uns an, „Wow, das war ja sowas von geil, eine richtig tolle Erfahrung! Und wie bei Dir Susi, wer immer mich da eben verführt hat, der hat es richtig gut gemacht!“. Sehe ich da Max rot werden? Ich grinse ihn kurz an, Lisa bemerkt es und lächelt. „Und wie ich sehe, haben wir sogar einen Starfotografen dabei, hast Du Bilder gemacht?“ Er nickt lächelnd, „Lisa, so eine heiße Vorstellung kann man sich doch einfach nicht entgehen lassen!“ „Oh prima, aber ihr könnt mich jetzt ruhig befreien, ich brauch was zu trinken und vielleicht ist ja auch noch was vom Buffet da, hab jetzt einen Bärenhunger und eine Menge Durst!“ Stimmt, gute Idee.

Und dann ganz Lisa wieder, „Toll, dass Du Fotos von mir gemacht hast.“, lächelt sie BesondersArtig an. „Bin gespannt wie ein Flitzebogen, können wir paar vorab sehen?“ „Natürlich, gerne. Und die besten 3 kommen dann auf mein Instagram-Account, einverstanden?“ Sie nickt, „Aber nur, wenn ich diese auch bekomme! Ich glaube, mein Account dort sollte auch langsam paar hübsche Fotos bekommen, sieht so kahl aus!“ 🙂

Und so finden wir uns alle auf den Stühlen neben der Bar wieder. „Meine Damen, Prosecco?“, fragt unser Schnuckibär. Her damit, das haben wir uns jetzt verdient.

#Einkaufen kann manchmal auch zu Einsichten führen

Max fragt, „Wie spät ist es denn?“ Halbe Stunde vor Mitternacht. „Wir sollten den Flohmarkt im ersten Stock jetzt besuchen, ehe der zu macht. Wäre doch schade, wenn es da was gibt und wir haben es nicht gesehen!“. Da hat Max recht, los, lass uns schauen gehen!

Im Raum mit dem Flohmarkt gibt es neben diesem auch den Stand Metall McGeyfer. Den hat Schnecki auf der Herfahrt schon erwähnt. Und dass sie dort sich mal dessen Halsreifen anschauen möchte. Sie rennt schon zielstrebig darauf zu. „Moment Lisa“ und nehme sie an die Hand. „Lass uns erst mal den Flohmarkt besuchen, der macht bald zu!“

Seufzend wendet sie sich vom Stand ab, aber kurz darauf erscheint erneut ein Leuchten in ihren hübschen blauen Augen in ihrer Katzenmaske, sie hat offensichtlich etwas entdeckt. „Schau mal Susi, das ist genau meine Größe, ich such doch noch so etwas für das Miranda-Set“ und hält mir rote lange Stiefel und ein paar ebenso knallrote High-Heels hin. „Sehen beide toll aus, probiere doch mal“. „Hilfst Du mir?“ „Klar doch!“

Wenig später dürfen wir einmal Schnecki in den langen Stiefeln und einmal in den Heels bewundern, nach meinem Dafürhalten passen die beide. Max schaut auch begeistert, als sie sich vor uns dreht. „Na, welche nimmst Du?“ Lisa grinst, „na natürlich beide, für 40€ zusammen kann man doch gar nichts falsch machen!“ Stimmt. Schade, dass für mich nichts dabei war, immerhin für Max. Er hält triumphierend einen hübschen silbernen Slip mit schwarzer Umrandung und perfekter Ausbeulung für seine edelsten Teile hoch, „ist meine Größe, 10€, Susi?“. „Klar Schatz, aber nur, wenn ich den mal bald an Dir sehe!“ feixe ich. Verspricht er mir natürlich sofort, der kleine Schlingel.

Lisa ist inzwischen bei Michael von Metall McGeyfer gelandet, ihre 2 Paar roten Schuhe stehen neben ihr und sie diskutiert mit ihm. Mal rüber schlendern und mir die silbernen Reife aus der Nähe anschauen. Sehen schon nicht schlecht aus. Schnecki hält mir 2 verschiedene Varianten hin, an dem einen ist ein Ring vorn, an den anderen ein blitzender Edelstein. „Was meinst Du? Bin ich dafür schon reif?“ Ich schau sie fragend an. „Naja“ meint sie, „der Ring vorn dran ist mehr für die Subbies, der Edelstein eher für die Dominanteren. Optisch gefällt mir eigentlich beides, aber ich denke, ich sollte mich entscheiden“. Also wenn ich mir den Abend heute mit der MSA-Maske in Erinnerung rufe, dann kenne ich die Antwort, ich lasse sie aber noch ein bisschen zappeln. „Zeige mal, wie es an Dir aussieht.“ Sie führt mir beide vor, zuerst den mit dem großen Ring, dann den mit dem Edelstein, fast schon ein bisschen wehmütig legt sie ihn wieder ab. „Und?“ „Ach Schneckilein, sie sehen beide wirklich hübsch aus, aber einer der beiden passt wirklich perfekt zu Dir, nimm den mit dem Stein.“ Ein Lächeln huscht unter ihrer Maske durch ihr Gesicht. Auch wenn man es nicht direkt sieht, man fühlt es, sie freut sich, dass ich das, was sie eigentlich möchte, so klar bestätige. „Danke Susi, ich glaube, Du kennst mich inzwischen ganz gut“ und gibt mir einen hübschen Kuss.

Max und ich schauen ihr beim Ausmessen zu, es wird ein silberner Reif mit geschliffener Oberfläche, innen Leder und mit einem relativ großen blauen Edelstein vorn drin, passend zu ihren Augen. Als Verschluss hinten wählt sie ein kleines silbernes ziemlich filigranes Schloss, gäbe es auch mit einem kleinen Ring bzw. Zapfen nur. Ist ja nicht immer dominant, ein klein wenig Subbie ist sie halt auch, meint sie. Ich finde, das ist eine gute Wahl.

„Susi, was ist mir Dir?“, fragt sie. Mmh, ich bin mir eigentlich noch unschlüssig, was ich nun eigentlich bin. Ich mag einfach je nach Situation mal das eine  oder auch mal das andere sein, macht beides Spaß. Ich warte mal noch ein bisschen mit so einem Halsreif.

Nur bei Max wüsste ich sofort, was da passen würde. Sieht Lisa genauso. Der will aber keinen, vermutlich denkt er schon mal an die angedrohte Kette. Haben Subbies Rechte? Einige schon, hier mal nicht, „Mess ihn doch bitte mal aus“, meint Lisa zu Michael, „wir teilen uns die Kosten, teilen ihn ja sonst auch ganz gut.“, feixt sie. OK, bin einverstanden, auch wenn ich wohl im Gegensatz zu ihr ein paar seiner besonders netten Teile ziemlich exklusiv nutze. 🙂

„Was nehmen wir als Verschluss hinten?“, fragt Schnecki. Michael empfiehlt ebenso ein Schloss, aber ein Nummer größer und etwas solider als das von Lisa. „Ihr wollt doch, dass er sich nicht einfach davon befreien kann, oder?“ „Natürlich nicht!“ kommt es bei uns beiden wie aus der Pistole geschossen. Wir grinsen uns an, Max sagt nichts, schaut aber nicht mehr so ernst. Und welche Größe soll der Ring haben? Wir lassen Schnucki entscheiden, er nimmt die mittlere Größe, hätte ich aber auch genommen, eine passende Auswahl.

Dann ebenso silbern geschliffen und mit Lederauskleidung, wie der von Schnecki, beide dauern so ca. 6 Wochen bekommen wir gesagt. Max seine letzte Schonfrist, ich glaube, er freut sich trotzdem 🙂 Und Lisa hat wieder dieses innere Grinsen.

#Rubber Night und Vakuum, eine feine Sache

Nachdem wir unsere oben beim Flohmarkt gekauften Sachen ins Auto gepackt haben, stürmen wir erneut die Bar. Jetzt nach Mitternacht werden es doch ein paar weniger, hält uns aber nicht auf, mit dem einen oder anderen etwas zu trinken, am Buffet gemeinsam zu knabbern und natürlich jede Menge zu schwatzen. Danny ist auch wieder, von wo auch immer, aufgetaucht, schön ihn zu sehen. „Wart ihr schon im Vakuumbett?“, fragt er? „Nein“, meint Max, „steht aber nachher noch auf dem Plan“. Oha. Danny empfiehlt auch noch dringend den „MagicFrame“, er meint grinsend, da kann man auch zu zweit rein. Lisa schaut sofort hoch und feixt mich an, „Susilein, das wäre dann was für uns!“ Nochmal oha, jetzt wollen es die beiden aber wissen. Bei deren Menge an Spielideen ist man doch fast froh, dass um 3Uhr schon Schluss ist, noch 2 Stunden bis dahin. Aber irgendwie sind wir doch schließlich auch hier, um gemeinsam Spaß zu haben.

Den haben wir dann wenig später, als wir Max im Vakuumbett versenkt haben. War gerade frei geworden, also ran. Vorher musste er noch den Katzenschwanzslip und die Stiefel ausziehen, dann ging es los. Sieht schon lustig aus, wenn die Luft herausgesaugt wird und das schwarze Latex sich um seinen Körper schmiegt, er nichts mehr bewegen kann. Lisa feixt und deutet auf seine Mitte. „Schau mal, da freut sich aber einer. Und das, nachdem Du ihn gestern Nachmittag so leer gemacht hast, Nimmersatt!“. Oh ja, deutlich liegt sein Lustspeer auf 0°, groß und stark wie ich ihn liebe. Schnecki schaut sich um, „Moment“ und kommt wenige Zeit später mit dem Sybian zurück. Dirigiert meine heiße Mitte auf seine pochende Lanze, während sie mit dem vibrierenden Teil seine im Latexbett gut sichtbaren Brustwarzen abwechselnd berührt und umkreist. Ich tue natürlich auch mein bestes und rutsche auf ihn hübsch hoch und runter. Sein Quietschen wird zum leisen Stöhnen, will sich bewegen, kann aber nicht. Ich finde das für einen Subbie eine gute Position, wenn zwei ‚Herrinnen‘ sich mit ihm beschäftigen. Jetzt bin ich mal wieder das, bemerke ich bei mir.

So richtig, bekommen wir ihn aber nicht heißer, selbst als Schnecki den Sybian mal eben direkt auf seinen Speer setzt und voll aufdreht, hab ihn ja gestern auch ordentlich ausgepumpt, denke ich. Macht ihm nichts, dann später mal wieder. Da sind wir Frauen eindeutig im Vorteil, wenn wir wollen und das richtige Teil dabei ist, können wir auch, auch mehrfach 🙂

Er ist aber trotzdem ganz Happy, sieht man, nachdem wir ihn befreit haben. „Ist schon geil so ein Ding und danke an euch Zwei für die hübschen Gefühle“, setzt er fröhlich hinzu. Zeigt nach unten, „Ich lass dann mal wieder aufladen.“, grinst und gibt mir einen Kuss auf den Mund und Lisa einen auf die Wange. Sie lächelt ihm aufmunternd zu, „Ich bitte darum, schon wegen Susi!“.

Schräg gegenüber der MagicFrame, den sollte wir noch ausprobieren, ehe es zu spät ist. Ach ist kurz nach halb 2, das schaffen wir noch. Wenn das Paar, wo sie gerade rein steigt, mal irgendwann fertig wird, meint Max 🙂

Wird es bestimmt, für uns aber gleich Gelegenheit zu sehen, wie das Teil funktioniert. Man stellt sich vollständig und mit dem Kopf zwischen den beiden Latexbahnen rein, bekommt einen Schlauch für die Atemluft bis vor dem Mund geschoben und dann wird das Vakuum um einen herum erzeugt. Sieht schon lustig aus, als die Frau da wie eine ägyptische Tänzerin dort drin steht, den Schlauch vorm Mund und die Arme so typisch abgewinkelt. Ihr Mann krabbelt sie ordentlich, ihr Quieken ist trotz Vakuumpumpengeräusch und Latex um sie herum gut zu hören. Wir ziehen wir schon mal unserer Stiefel aus und genießen einfach das Schauspiel, schön Lisa und Max im Arm dabei zu haben.

Endlich sind sie fertig, wir sind die nächsten.

Eine Frage war noch, können die Katzenschwänze mit rein? Lisa ihren kann ihren ja ausziehen, meiner ist aber fest an diesem Anzug. Kein Problem, die werden nur etwas zusammen gedrückt, eventuell müsst ihr sie nachher neu aufpusten. Das bekommen wir hin. Und das sieht bestimmt lustig drin aus, wenn 2 Katzen sich gegenüber stehen!

Gar nicht so einfach, zwischen die beiden Bahnen zu kommen und dann sich auch noch Gesicht an Gesicht ein paar cm gegenüber zu positionieren, Lisa ist ja fast einen Kopf größer als ich. Aber mit ein bisschen Strecken und Bücken bekommen wir das schon hin. Max richtet uns noch jeweils unseren Katzenschwanz aus, so dass er hübsch geschwungen hängt. Der Staubsauger beginnt langsam die Luft raus zu saugen, Moment, wo ist der Atemschlauch? Ah wird von oben vor unsere Münder geschoben, es entsteht so eine kleine Luftblase vor uns, während ringsherum es immer enger wird. Ist schon geil, als wir dann ziemlich unbeweglich am Ende zusammenstehen, nur unsere Münder berühren sich fast, etwas oberhalb endet der Schlauch. Man bekommt überraschend gut Luft, auch wenn der Körper sich so gepresst fühlt. Ist echt geil, sich nicht mehr bewegen zu können, jetzt weiß ich, was Schnucki vorhin in seinem Bett so aufregend gefunden. Mal schauen, ob sich unsere Zungen berühren können. Lisa hat wohl die gleiche Idee, jedenfalls merke ich ziemlich schnell, hey, da ist ja ihre. Wir grinsen uns gegenseitig an, so gut das eben geht.

Ui, was ist das? Flinke Finger streichen erst sanft über meiner Seite entlang, dann sehe ich verschwommen durchs Latex diese auch bei Lisa tätig werden. Und dann kommen sie wieder zu mir zurück und verschwinden erneut bei Schnecki. Wow, das wirkt ganz anders, als wenn man so gestreichelt wird. Ich denke mal, es ist Max, er macht das sehr gut, hat offensichtlich bei dem Paar vor uns gut aufgepasst, Lisa quiekt nun auch vor sich hin und lässt die Latexbahnen vibrieren. Ich glaube, ich mach das jetzt auch mal. Max krabbelt nämlich inzwischen an Stellen, die sind bei mir nun super empfindlich, garantiert auch bei Lisa. So langsam komme ich in einen kleinen Chillmodus, warte nur noch auf die nächste kleine Streicheleinheit, irgendwo an meinem Körper, gefällt mir, so verwöhnt zu werden.

Schade, aber irgendwann ist wohl unsere Zeit herum und das Vakuum und dieses „Presswurstgefühl“ verschwindet recht schnell. Max und BesondersArtig helfen uns heraus, was macht er hier? „Hast Du etwa Fotos von uns gemacht, als wir so waffenlos euch Männern ausgeliefert waren?“, frotzelt Schnecki. „Klar doch, ist meine Spezialität, wehrlose Frauen abzulichten“, neckt er Lisa. Die beiden verstehen sich offensichtlich richtig gut und zeigt ihr Bilder von uns beiden, sieht einfach nur geil aus. Und ja, eindeutig war das Schnucki, der uns beide da verwöhnt hat. Schnecki lächelt nur sanft, als sie ihn dabei sieht. Ich glaube, so langsam hat Max bei ihr einen ‚besonderen‘ Status, halt „unser Schnuckibär“. Er darf sie auch mal an ihren ‚besonderen‘ Stellen berühren, vertraut ihm. Ich finde es gut, dieses Privileg hat garantiert kein anderer Mann bei ihr.

Mit den anderen vorne bei der Bar sitzen und rum zu klönen macht einfach nur Spaß. Kurz nach 2 sitzen da nun so rund zehn um dem großen Tisch zusammen, Dirk und Evi erzählen ein paar lustige Anekdoten von früheren Rubber Night-Veranstaltung, wir liegen vor Lachen unterm Tisch. Ach schau, Danny kommt auch noch vorbei, Nummer 11 dann.

Wenig später Robert und Charlotte mit ihren dunklen Masken und den Filtern dran am Arm, sie sieht glücklich aus, finde ich. „Wollt ihr euch zu uns setzen?“ Charlotte schüttelt den Kopf, „Nein, ich darf jetzt nicht, hat Robby gesagt“. Robert schaut ernst, „Ja mein Schatz, schön stehen bleiben!“ Und zu uns, „Ich schätze, die nächste halbe Stunde würde Charlotte sich eh auf nichts setzen wollen, ich muss sie erst mal abkühlen lassen.“ Sie lächelt stumm, hebt ihr Röckchen und oh ja, was wir da zu sehen bekommen sieht ziemlich rot aus. Robert streichelt sanft darüber und nimmt sie in den Arm. Mir gefällt das, was ich sehe.

Die Runde wird immer lustiger, wird dann aber jäh unterbrochen.

Pünktlich um 3Uhr geht das Licht an, klar, sie wollen eben auch irgendwann Schluss machen. Evi hat schon gesagt, wir treffen uns alle dann noch mal bei uns im Hotel im Speiseraum, die letzten flüssigen Reste müssen noch weg! Aber gerne, bis nachher dann.

#Ausklang der Rubber Night und Rücktour

Wir wünschen Robert und Charlotte eine gute Fahrt in ihr Hotel und heute eine staufreie Heimfahrt, wir sehen uns ja in 4 Wochen wieder, das wird sicher toll bei ihnen zu Hause.

Noch schnell die Stiefel ausziehen, endlich. Dann rollen wir mit unserem Fahrer Max und Danny im Gepäck gemütlich zurück zum Rubber Hotel.

Hey, man sieht schon von außen, im Speiseraum tut sich was. Auf, lasst uns mal schauen, die gekauften Sachen bleiben gleich im Auto.

Oh wow, da sitzen schon bestimmt 15, teils noch in Latex von der Party, andere im Bademantel oder gar schon im Pyjama und lassen Alkoholisches kreisen. Einige ziemlich angeheitert, wann mögen die hier begonnen haben? Egal, her mit dem Zeug, Max darf nun auch mal was trinken, Cheers.

Im Grunde genommen machen wir mit unserer lustigen Runde am Ende der Rubber Night nur einfach hier weiter. Ich mag das, so locker und leicht und jeder kann mit jedem. Man lernt sich gleich noch mal ein bisschen besser kennen. Lisa nimmt das ziemlich wörtlich und sitzt mal hier, mal dort, ich bin jetzt zu faul dazu, mir genügt das nette Paar gegenüber zum unterhalten.

Kurz nach halb 5 kommen dann auch Micha und Andrea, die Veranstalter der Party, haben es endlich auch ins Hotel geschafft. Evi steht auf, hebt ihr Glas „Ein Hoch auf die Beiden und die gelungene Veranstaltung, Prost“. Da schließen wir uns doch gerne an, ich schau mal zu Lisa. Sie lächelt und nickt, sagt zu uns „Jeah, meine erste Latex-Party, war toll mit euch! Diese spezielle Gemeinschaft ist einfach fantastisch, wie sie so offen miteinander umgeht, gefällt mir. Wann ist eigentlich die nächste Rubber Night?“ Leider erst im Oktober. „Schade“, meint sie, „aber es gibt doch bestimmt noch andere Partys.“ Ah, sie ist offensichtlich auf den Geschmack gekommen. Klingt doch gut, ich mag mit ihr auf Partys zu gehen 🙂

Sie wendet sich an Danny, „Du kommst doch hoffentlich aber auch!“ „Natürlich Lisa, mit Dir wird das immer ein Vergnügen. Wenn es mein Dienstplan zulässt, muss mal schauen.“ Ist ein bisschen kompliziert bei ihm, hat er uns gestern zum Frühstück schon erzählt gehabt, der kleine Charmeur mit der Rose. Hat er eigentlich dieses Mal auch welche verteilt? Nein, meint er, sie sind leider alle und Moni, die sie herstellt, ist zurzeit etwas krank, er wartet auf Nachschub. Das nächste Mal bekommt bestimmt die eine oder andere wieder eine. Oder schon mal auf einer Party davor, meint er verschmitzt.

Kurz nach 5Uhr sind wir dann mal doch ins Bettchen gewandert, Max war so nett, sich wieder um unsere Latexsachen zu kümmern. Lisa ist ihm richtig dankbar dafür, sie ist müde, ich auch. Wir geben ihm beide noch einen Kuss, wisst schon, Mund und Wange und so, hüpfen direkt aus der Dusche in unsere Latex-Schlafsachen und fallen quasi todmüde aneinander gekuschelt nur noch um. Keine von uns beiden merkt wohl Max, als er sich zu uns ins Bettchen schleicht und sich an mich kuschelt.

Oh je, halb 11, ich glaube wir müssen aufstehen. Neben mir schnauft meine Lisa noch vor sich hin, auf der anderen Seite mein Max. Dieses Mal hat das mit der Reihenfolge im Bett geklappt. Ob ich mal leise bei Schnecki mich angrabble? Bisschen noch kraulen wäre doch jetzt auch schön. Oder lieber bei Max? Ihn habe ich aber öfters neben mir. Außerdem hat er weniger lang geschlafen. Aber Lisa sieht so friedlich aus, soll ich sie wirklich wecken? Und Max säuselt so schön, braucht eigentlich seinen Schlaf. Schwierig.

Gott sei Dank schauen mich kurz darauf 2 blaue Augen an. Wer weiß, wie lange ich noch überlegt hätte, Lisa ist aufgewacht. Sie lächelt und weiß natürlich sofort, was ich möchte. Ich merke ihre Finger meinen schwarz/roten Latexbody in Richtung meiner Mumu wandern, ist wieder ein braves Mädchen. Ah, sie sind angekommen und wissen natürlich inzwischen genau, was sie tun müssen, um mir den einen oder anderen Seufzer entlocken zu können. Tut eben richtig gut. Ich möchte auch noch mal Schnecki jetzt spüren, ihren tollen glatten lila Slip über ihrer verheißungsvollen Spalte berühren, diese entlang zu fahren. Wenigstens das, es fühlt sich gut an.

Oh je, fast schon Viertel vor 11, wir müssen, und Max schläft immer noch! Lisa lächelt, „Na dann wecke ich mal unseren Schnuckibär“. Oh, was neues, ich lass sie mal gewähren, bin gespannt wie.

Sie geht um das Bett in ihrem tollen Latex-Babydoll herum, lässt dessen vorderes Ende immer wieder über sein Gesicht gleiten, bis sich seine Nase kräuselt. Als er die Augen aufschlägt, hebt sie mal kurz ihr Doll an, so dass die blanken Brüste rausstehen und wackelt mit ihnen vor seinen Augen. „Guten Morgen Max, ein paar Dinge sind schon angerichtet“. Er grinst breit, „Oh ja, wahrlich hübsche Dinger!“ Ach, ich liebe einfach Lisa wegen ihrer immer wieder schrägen Ideen und wie sie so unkonventionell mit ihrer Neigung umgeht 🙂

„Hat Lisa schon ein gutes Werk zum Sonntagmorgen an Dir getan?“, fragt neugierig Max. „Ja natürlich Schlafbär, sie war schon fleißig und wieder sehr gut.“, seufze ich. Schnecki lächelt. „Jepp, selbstverständlich, eine muss sich doch um diese geile Frau kümmern!“ Ich kann auch nur noch breit grinsen.

Auf zum Frühstück. Doch halt, so schnell geht das nicht. Max will unbedingt in seinen schwarz/silbernen Anzug hüpfen, ihn sogar auf der Rückfahrt anlassen. Schließlich hätten wir ja auch auf der Herfahrt unsere Bodys drunter gehabt. Mmh, was machen wir? Lisa ist pragmatisch, meint, „Mein Kleid vom Freitag ist doch längst trocken. Und hattest Du nicht auch noch das schwarze viktorianischen Kleid von Weihnachten mit Susi? Komm, zeigen wir sie mal den Gästen“. Gute Idee, allerdings wird das dann wohl nichts mit dem kleinen Vibri-Ei auf der Fahrt, ohne Body drunter hält das nicht in mir, unter so einen Kleidchen trägt Frau ja bekanntermaßen – gar nichts - . Egal, es gibt noch mehr Gelegenheiten dafür. Ich mach Schnecki die Freude und werfe mich ins hübsche Kleidchen mit dem weiten Rock. Das Teil sieht auch immer wieder toll aus. Die Stiefel lassen wir übrigens weg, Turnschuhe gehen auch.

Einige andere hatten dieselbe Idee und sind, wie wir, schon wieder (oder immer noch??), in Latex zum Frühstück erschienen. Wir sind also nicht die einzigen Verrückten und fallen so ganz und gar nicht mit unseren glänzenden Gewändern auf. Dieses Rascheln des Gummis klingt in meinen Ohren immer wieder wie Musik, ich glaube, bei Schnecki wohl inzwischen ebenso. Max, da brauche ich gar nicht nachzudenken, mag es sowieso. „Guten Morgen an alle.“

Danny war auch schon wieder da, heute ohne Hut, in Baumwolle und leider etwas entfernt an einem vollen Tisch. Na egal, wir haben doch sicher später noch etwas Gelegenheit. Dauerte gar nicht lange, dann steuert er schon unseren Tisch an, „Na ihr, gut geschlafen?“ Lisa lächelt ihn an, „zu kurz“. Dann feixt sie ihn, mich und Max an, „Aber ich war schon fleißig an ihr! Und einen Schlafbär mit hübschen Dingern geweckt!“ Oh ja. Danny schmunzelt, „Na so genau wollte ich es nun aber auch nicht wissen!“, Lisa frotzelt weiter, „Wer fragt, bekommt Antwort!“, ihr geht es offensichtlich prima. Uns allen auch.

Nach dem Packen und Einladen sitzen wir noch mit Evi und Dirk und einigen anderen vor der Hoteleingangstür, so richtig los will von denen keiner.

Evi fragt in ihrer herzlichen Art Lisa, wie ihr denn ihre erste Latex-Veranstaltung so gefallen hat.

„Einfach Klasse, ich bin so was von begeistert. Vom Hotel, der Partylokation, den netten Spielgeräten, gutem Essen und Trinken dort und den hübschen, so schön glänzenden Outfits überall. Aber am meisten von dieser Gemeinschaft, die mich, so wie ihr beide, einfach total aufgeschlossen und tolerant aufgenommen hat. Ich fühle mich sauwohl hier. Und danke euch für die hervorragende Organisation hier, ich ahne von Berufes wegen, was da alles dran hängt, habt ihr toll gemacht. Es war wirklich eine schöne lange Zeit in Latex und ich freue mich schon auf das nächste Mal, reserviert schon mal wieder unser Zimmer 15!“

Evi lächelt und lädt sie gleich dazu ein, sie bei sich zu Hause besuchen zu kommen, wenn sie mal wieder in Köln einkauft. Und etwas rätselhaft dazu setzend, „Und keine Angst, Dirk kann Frauen nichts tun, seit 15Monaten nun gut verschlossen“. Keine Ahnung, was sie meinen könnte, ich stehe vermutlich mal wieder auf dem Schlauch. “Und ihr beide oder auch zu dritt seid natürlich auch jederzeit willkommen, das Sofa geht definitiv auch für 3,“ schmunzelt sie Max und mich an „dass hat schon mal 4 beherbert“.

Spontan lade ich die Beiden zu uns mal wieder ein, wenn ihnen danach ist. „Aber gerne ihr 3 Hübschen.“, freut sich Evi. Schnecki lächelt, „Danke schön, ich glaube, ich brauche wohl wirklich bald mal was wieder von der Lisa aus Köln, mein Kleiderschrank ist einfach zu ungefüllt, merke ich gerade bei so langen Party. Hatte heute Morgen quasi nix anzuziehen! Susi kommt da sicher gerne mit, wir müssen wohl mal wieder zusammen shoppen gehen“, grinst sie mich an. Schnecki macht schon wieder Pläne.

Schade, dass wir irgendwann dann doch mal aufbrechen müssen, aber so gegen 1Uhr sind die meisten dann doch schon auf den Weg gen Heimat. Auch Danny will nun los, Lisa umarmt ihn zum Schluss, „War super, Dich kennengelernt zu haben. Und ja, ich richte mir dann doch mal ein richtiges Facebook-Profil ein, wird Max mir zeigen, worauf ich zu achten habe und wie ich das gut absichere. Weißt ja, Schwanzbilder brauche ich nicht wirklich. Dann bleiben wir so auch in Kontakt, will doch wissen, welche Veranstaltungen Du besuchst und welche Damen Du beglückst.“, sie wird rot. „Ich meine Rosentechnisch!“ „Und schau ruhig mal wegen Nordhausen“, sagt Danny, „Mach ich, hab da schon eine Idee.“, kommt von ihr. Nordhausen???

Umarmt ihn noch kurz, „Bis zum nächsten Mal, ich freu mich!“. Machen wir dann auch.

Nach einer gefühlt immer noch endlos langen Abschiedsrunde sitzen wir in unserem Auto und düsen nach Hause. Das Latex fühlt sich übrigens toll an, ich streiche gern über meinen Rock und Max seine glänzenden Oberschenkel. Schade, an Lisa komme ich wieder nicht ran, sitzt hinten und scheint inzwischen zu schlafen.

Ach ja, wenn man so sitzt, hält das Vibri-Ei übrigens sehr gut in einem, hab ich mal vorhin vorsichtshalber mit ins Auto reingeschmuggelt. „Schneckilein“, säusle ich sie gleich nach dem Start an, „Startest Du mal was Hübsches auf Deinem Handy?“. Sie grinst und rollt mit den Augen, „Oh man, noch nicht genug, die Frau ist offensichtlich doch nicht ganz durchgevögelt!“. Da kann ich sie beruhigen, „Lisa, keine Angst, ihr beide habt es mir ordentlich gegeben, von unbefriedigt keine Spur. Aber Du weißt ja, ein bisschen geht immer. Und das Ganze kreischt sozusagen sowieso nach Wiederholung, da könnte ich mich jetzt bisschen hinträumen.“ „Na OK“, lächelt sie, „dann starte ich mal das ‚sanfte Wohlfühl-Programm‘ in meiner App, genieße es“, lächelt sich mich von hinten an. Es fühlt sich wirklich gut an! Ich schaue noch eine Weile Max beim Fahren zu, lausche diese feinen Schwingungen in meiner Mitte. Die Fernbedienung dafür wäre doch ganz schön und die App brauchen wir noch unbedingt auf Max und meinem Handy! Machen wir zu Hause, war mein letzter Gedanke, ehe auch ich einschlafe.

Gut, dass Max so ein ruhiger Fahrer ist, wir sind quasi fast zu Hause bei Lisa. Geweckt werde ich durch ein paar ordentliche Vibrationen in meiner bestimmt schon wieder ziemlich feuchten Spalte, Lisa hat offensichtlich das „Aufwach-Programm“ gestartet. Ich schau mal auf den Sitz, naja, bisschen nass scheint er mir schon zu sein. Aber hey, der wird schon wieder trocken, schön war‘s. Ich ziehe mein geiles Innenleben mal lieber jetzt raus, der Akku dürfte eh bald alle sein, hat lange genug sein gutes Werk getan.

Lisa dirigiert uns runter in die Tiefgarage ihres Wohnhauses, sie möchte nicht so in ihrem Kleidchen mit nichts drunter an einem Sonntagnachmittag vor ihrem Haus die Koffer ausladen. Außerdem ist es kalt draußen und die Jacke liegt irgendwo hinten drin. Na OK, manche ihrer Nachbarn sind halt spießig. Bei uns zu Hause macht uns das nichts aus, die kennen uns mittlerweile ganz gut in Latex und finden da schon lange nichts mehr dabei, wenn ich im schwarz/roten Body und Shorts den Müll rausbringe oder im Catsuit die Zeitungen aus dem Briefkasten hole. Im Gegenteil, sie schauen uns schon mal gerne an, wenn sie uns so sehen, oft verbunden mit einem angeregten Schwätzchen. Großstädter sind eben anders, selbst in meiner Feenwelt war das so.

Wir blockieren mal kurz die leere Parkbucht neben Lisas Flitzer, ihr Nachbar scheint mal wieder weggefahren zu sein. Und während Max schon mal Lisas Koffer und Tasche zum Fahrstuhl schleppt, steht sie mit ihren roten Neuerwerbungen in der Hand vor mir. Wir warten engumschlungen, bis er wieder da ist, ich liebe diesen Körper an mir.

„War einfach toll mit euch, dieses Wochenende, hat mir richtig gut getan. Unser Schnuckibär hat uns eine Menge Spaß gemacht, denke ich, den nehmen wir auf jeden Fall das nächste Mal wieder mit“, feixt sie. Oh ja, der muss mit! Max grinst, „Schön, dass ich den beiden Mademoiselles zu solch netten Diensten sein durfte, gerne wieder. Hatte ja auch schließlich was Tolles davon! Und damit meine ich nicht meinen Halsreif mit Ring, den mir Contessa demnächst zugedacht hat.“, schmunzelt er im Halbdunkel der Tiefgarage. „Nein im Ernst“, fährt er fort, „Lisa, ich mag Deine fröhliche freche Art und Du tust Susi und mir gut, schön dass Du in unserem Leben gelandet bist. Ich freue mich, Dich bald wieder bei uns zu sehen.“ Und gibt ihr einen Kuss, auf die Wange.

Hach, mir ist auch ganz wehmütig, ich mag sie gar nicht erst wieder aus meinen Armen lassen, mich von ihren feuchten Lippen zu lösen. Aber irgendwann muss das sein. So viele Worte wie Max brauche ich allerdings nicht. „Schneckilein, es war fantastisch, ihr beide wart fantastisch. Bis in 2 Tagen abends dann bei uns, wenn Maha kommt. Ich liebe Dich Lisa, schön, dass es Dich gibt.“ Und zu Max, „Und Dich mein Schatz, liebe ich auch! Auf eine andere Art“. „Ich weiß“, sagt Max und gibt mir einen langen Kuss.

Lisa umarmt mich und Max noch ein letztes Mal, wir sollen nicht traurig sein, wir sehen uns ja wirklich bald wieder.

Dann fährt sie fröhlich winkend mit dem Fahrstuhl hoch in ihre Wohnung und wir nach Hause. Das Kleidchen muss noch gewaschen, eingeölt und getrocknet werden und überhaupt, das ganze Latexzeugs der Rubber Night, wir haben noch was vor 🙂

Mist, Fernbedienung für’s Vibro-Ei vergessen! Übermorgen will ich das Teil haben!

Epilog

Während wir so über die Autobahn düsen, schießen mir so einige Dinge durch den Kopf. Was für eine aufregende Zeit, seitdem wir Lisa das erste Mal in Ägypten im Flieger neben uns gesehen haben! Wenn ich so über mich nachdenke, hätte ich es ohne sie gemerkt, dass mir Männer Spaß machen, aber Frauen genauso? Das für mich beide sexuell attraktiv und sehr befriedend sein können?

Meine Beiden sind aber auch schon was Besonderes. Ohne Max seine Träumerei und beginnende Latexlust vor nun fast einem Jahr hätten wir uns nie getroffen. Ohne Lisas Zielstrebigkeit, sich in ihrem neuen Leben als Frau, die Frauen mag, zu behaupten und auch auf andere weiblichen Wesen zu zugehen, wären wir uns nicht nähergekommen. Ich liebe einfach beide, sie sind verschieden, aber wir kommen richtig gut als Trio miteinander zurecht. Vielleicht einfach auch nur, weil wir die gegenseitigen Grenzen, unser Verschiedenheiten respektieren, mit dem Individuellen in jedem von uns gut zurechtkommen. Und es keine Eifersucht unter uns gibt, weil jeder das von dem anderem bekommt, was er bzw. sie möchte, auch mal bereit ist, kurz für den anderen zu verzichten.

Und das alles wird geeint von unserer gemeinsamen Leidenschaft, Latex als tolles Material, aber auch als Bereicherung für unser Sexleben anzusehen. Sie eröffnet uns eine ganz andere Gemeinschaft voller netter Enthusiasten mit derselben Begeisterung für diesen uns so verzaubernden „Naturstoff“, unser Bekannten- und vor allem Freundeskreis wird immer größer und facettenreicher, unser Leben reicher.

Ich habe über mich herausgefunden, dass ein bisschen wohldosierter Schmerz sehr lustvoll sein kann, Lisa dagegen kennt nun ihre Leidenschaft für schwere Masken und etwas dominant zu sein. Und Max fühlt sich zwischen und mit uns beiden Frauen offensichtlich pudelwohl. Ich liebe unsere kleinen Orgien zu dritt, aber auch die Zweisamkeit mit meinem Schatz. Mit Schnecki natürlich auch, jede ist anders und genau das macht den Spaß für uns alle aus. 

Wenn ich so bedenke, was wir noch alles vorhaben, die Besuche von Maha, unsere geplante Feier zum einjährigen Jubiläum von Max und mir, die Einweihung von Schneckis Miranda-Set, den Besuch bei Robert und Charlotte, wohl bald zusammen shoppen gehen, unser nächster gemeinsamer Ägypten-Urlaub zu dritt und nicht zuletzt nun auch der Besuch ähnlicher Veranstaltungen wie eben die Rubber Night (Schneckilein wird da schon dafür sorgen, sie ist offensichtlich auf den Geschmack gekommen), das klingt alles aufregend und so manches äußert vielversprechend für unser Intimleben.

Ich freue mich auf jedes Einzelne davon mit meinem Max und meiner Lisa.

Hatte ich übrigens schon erwähnt, dass mich dieses Vibro-Ei vorhin auf der Fahrt nach Hause schon wieder ein wenig wuschig gemacht hat? Aber hab‘ ja unseren Schnucki bei mir und bald auch wieder meine Schnecki 🙂

Und die Fernbedienung fürs Ei bekomme ich sicher auch bald…

(C) 2019

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