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Inhaltsverzeichnis

Prolog
Kapitel 1 – Lisas neue Erfahrungen
Kapitel 2 – die ersten Tage in Ägypten
Kapitel 3 – Wow, was für ein toller Tag bei Susi und Max
Kapitel 4 – Überraschung auf dem Flughafen
Kapitel 5 – Daheim bei Susi und Max
Kapitel 6 - Ausmessen bei Knirps und Stiehlhart
Kapitel 7 - Projekt Schuhe kaufen und Mädelsabend in der Stadt
Kapitel 8 - Unser Anzüge sind da, eine heiße Einweihungsparty für unsere Cats

 

Prolog

Ich bin ja sowas von Urlaubsreif. Zuletzt hieß es im Büro nur noch Lisa hier, Lisa da. Ich muss hier mal weg! Leider nur 10 Tage frei bekommen, das nächste Projekt steht an. Egal, Kopf frei bekommen, zumal ich auch erst mal mit mir selbst und meinen Gefühlen wieder selbst zurechtkommen muss. Hey, mal bisschen tauchen und dabei gleich mal wieder mir selbst etwas Freude gönnen, das mach ich jetzt. Auf ins Internet, buchen. Ich war jetzt schon 2 Mal im Mövenpick in Safaga, das war ganz OK, die Last-Minute-Angebote für 10 Tage sind annehmbar, klick, meine, in einer Woche geht es los..

Kapitel 1 – Lisas neue Erfahrungen

Gleich noch mal meinen Tauchanzug probieren, irgendwie ist mir jetzt schon wieder danach. Bisschen Vorfreude und noch mehr das Verlangen, dieses glatte Material zu spüren, ich merk schon, ich brauch das jetzt. Wie ich zu diesem besonderen Stück kam? Also, als ich das Tauchen vor 3 Jahren gelernt hatte, übrigens auch in Ägypten, bin ich natürlich nur mit so einem Leih-Shorty zuerst rein gehopst. Der war mir ganz schnell zu kalt, bin halt wohl ziemlich frostempfindlich, pah, was sind schon 28°C Wassertemperatur für eine Warmduscherin? Die längeren Anzüge gingen dann, aber mal ehrlich, toll sehen die nicht aus, war mir damals egal.
Und dann begann eine wilde Zeit für mich. Kennt ihr das, es macht klick und auf einmal ist alles anders. Ich hatte schon meine Affären mit verschiedenen Männern, aber irgendwie war es weder für sie, noch für mich besonders aufregend, gab mir einfach zu wenig und war meist nach wenigen Tagen beendet. Das änderte sich an dem Tag vor fast 2 Jahren, wo ich meinen ersten One-Night-Stand mit einer Frau hatte. Wir hatten uns zufällig in einer Bar getroffen, sie war locker drauf und das Thema Männer, Frauen und Sex war schnell in der Runde. Sie stehe auf Frauen und außerdem könnte nur eine Frau so richtig fühlen, was einer anderen Frau so richtig gut tut. Nach ein paar Cocktails fand ich Gefallen dran, ihr immer offensiveres Angebot anzunehmen und so landeten wir bei ihr zu Hause im Schlafzimmer. Sie wusste wirklich, was „Frau“ gut tut. Ich wurde gestreichelt, geküsst, umarmt, mit Worten und Taten liebkost, wie ich es bisher noch nie erlebt hatte. Der ganze Körper vibrierte, streckte sich ihr im Verlangen nach ihren Künsten entgegen, das Schaudern nach der scheinbar unendlich langen Erlösung war herrlich. Das war so befriedigend. Und für mich war auf einmal völlig klar, dass hat mir bisher gefehlt!!
Leider war sie in einer festen Beziehung und es blieb bei dieser einen Nacht. Aber ich war nun aus meinem Dornröschenschlaf aufgewacht und begann mir selbst meine Wünsche einzugestehen. Und das war auch, als Frau wahrgenommen zu werden, Veränderung tut Not. Haare kurz, flippigere Kleidung, selbst den Herren im Büro fiel es auf. Leider keiner Frau, da muss ich wohl wo anders suchen gehen. Die Arbeit lässt einem leider nur wenig Freiraum, auf der Jagd durch verschiedene Nachtbars jemanden mit der gleichen Orientierung zu finden. Hat auch ab und zu geklappt, aber außer kurzen Beziehungen war da eben nichts. Ach da kommt schon noch die Richtige, ich bin da optimistisch.
Ach ja, zurück zum heißen Tauchanzug. Mir gefiel es ja inzwischen, auch etwas Auffallenderes zu tragen. Gerade im Urlaub gibt es ja viel mehr Gelegenheiten als sonst so, ich wollte einfach ein Hingucker sein. Und so blitzte in mir der Gedanke auf, Du hast doch irgendwo schon mal hübschere Anzüge gesehen als diese trögen Neoprenanzüge, die werden alle Augen machen, vielleicht auch die Richtige. Knapp 1 Stunde später wusste ich, was ich wollte, aber ob es auch geht, mal gucken. Diese Firma GNT macht geile silberne Trockentauchanzüge, aus einem Material mit dem schon an sich bezaubernden Namen „Glattneopren“, ich wurde gleich ganz wuschig. So einen wollte ich haben!!! Aber nun nicht unbedingt als Trockentauchanzug, wäre für Ägypten doch ein wenig übertrieben. Es erwies sich einfacher als gedacht, als ich sie anschrieb, ob sie mir einen ihrer Anzüge als „normalen“ Tauchanzug machen würden, für mich mit all meinen (hoffentlich hübschen) Kurven auf Maß. Der Preis, schweigen wir lieber drüber, aber ich war mir das wert, legt mal los, hier sind meine Maße, ich kann es kaum erwarten.
Hat dann 8 Wochen gedauert, dann war er da. Ein Traum, schon dieses glatte Gefühl des Materials in meiner Hand, noch mehr, als ich reinschlüpfte, hinten zu zog. Im Spiegel sah ich eine wunderbar silbern scheinende Frau, meine Brüste haben sie perfekt eingearbeitet, mein Hintern, ich könnte mir selbst drauf klatschen. Mach ich jetzt auch mal, nein drüber streicheln ist viel schöner, am besten überall. Kann man „wuschig“ noch steigern? Ja, auf jeden Fall. Ich wollte den gar nicht mehr ausziehen. Und unter die Dusche musste er auch, ordentlich eingeseift werden, ich kenne da inzwischen ein paar Stellen an mir, die nach besonderer Pflege rufen, der Anzug war einfach ideal dafür. Das glatte Gefühl außen, wo meine Finger den Schaum schön verteilen, ihn verreiben können, diese dünne, aber feste Neoprenschicht dazwischen, die an meiner heißen Stelle sich sanft anschmiegt, es ist wie ein langgestreckter Orgasmus. Nein, es ist einer, merke ich in einer Woge der Wollust schwimmend. Noch ein wenig vom warmen Wasser berieseln lassen, hach, einfach schön. Damit war der Anzug eingeweiht und ich wusste nun, was ich für ein geiles Stück ich im Schrank liegen hatte. Und jederzeit ran konnte. Und auffallend genug war für meinen Tauchurlaub, jippie.
Ihr könnt euch denken, noch vorm Urlaub ein paar Mal dieses Gefühl wiederholt, leider eben nur alleine für mich, dann wollen wir mal losfliegen.

Kapitel 2 – die ersten Tage in Ägypten

Es war eher Zufall, aber warum soll man dem Schicksal bzw. der Fluggesellschaft etwas übelnehmen, was eindeutig wohl mein Leben in eine ganz neue Richtung voller positiver Erfahrungen verändern würde? Die hat nämlich im Flugzeug neben mich ein Paar gesetzt, was in mehrfacher Hinsicht ungewöhnlich war. Nicht nur, dass die beiden wirklich nett waren, wir uns von Anfang an richtig gut verstanden haben, nein, da war auch noch dieses kleine süße Geheimnis an ihr. Es lag sozusagen in der Luft, ich konnte es am Anfang zuerst nur ahnen, aber so ein Flugzeug wird ja auch zunehmend wärmer und ist eng. Und umso mehr war dann auch dieser besondere Geruch nach frischen Gummireifen wahrnehmbar. Den hatte ich noch nie in einem Flieger wahrgenommen und schnell war mir klar, Susi, so heißt sie, hatte ihn an sich. Also nicht nur den Geruch, denn als sich das T-Shirt mal kurz verschob, konnte ich es schwarz drunter aufblitzen sehen. Oh la la, eine hübsche Frau mit Geheimnissen, ich habe ja auch meines im Tauchkoffer mit. 🙂 Ich sagte aber nichts, wusste nicht, ob es ihr peinlich oder so ist, dass ich es weiß. Sie und ihr Max waren einfach eine nette Gesellschaft, wir klönten einfach die 4 Stunden, die gingen so was von schnell rum, Wahnsinn. Ihr taucht auch? Ja natürlich, wir freuen uns wie verrückt darauf, mal was Ungewöhnliches ausprobieren. Susi grinste ihren Schatz an, ich glaube, er wusste noch nicht, was ihm da wohl blüht. Klingt interessant. Und als wir auch noch dabei feststellten, unsere Tauchhotels bei Safaga sind nur 20km voneinander entfernt, war einfach kein Halten mehr, ich werde und ich will sie wiedersehen, Susi’s Art war einfach phänomenal und mit Max komme ich gut zurecht. Ich wusste ja, in dieser Tauchbasis in der Bucht außerhalb, war ich auch schon 2 Mal von meinem Hotel aus per Shuttletransport gewesen, dort getaucht, ich besuch sie dort auf jeden Fall. Bin einfach neugierig auf ihr Geheimnis, naja, eigentlich ahne ich es ja schon wenig, ich werde sie mit meinem Anzug sicher überraschen. Also schon mal fix die Telefonnummern tauschen, SMS geht ja auf jeden Fall auch in Ägypten. Ein bisschen fieberte ich dem Ganzen schon entgegen.
Leider hatten die in unserem Mövenpick-Hotel erst mal keinen Ausflug dorthin geplant. Das fand ich richtig schade. Ich tröstete mich ein wenig dann immerhin damit, dass ich endlich wieder so ganz ungeniert vor allen in meinen maßgeschneiderten Glattneopren-Anzug der Firma GNT schlüpfen und tauchen konnte. Man merkte, der gefiel nicht nur mir, schon mal Teil 1 der Mission erfüllt. Große Augen, bis auf die Männer mit den Tomaten auf den Augen, oder die wegen ihrer bestimmt zänkischen Frau nicht in meine Richtung gucken durften. Ich bekam auch ein paar Komplimente von Frauen, aber die waren erkennbar alle liiert. Schade, ein bisschen hatte ich gehofft. Und dann waren da noch die etwas komischen Typen, die mich als Solotaucherin wohl als Freiwild betrachten. Freunde, so nicht und mal deutlich, ich stehe nicht auf Männer. Dann war dann Ruhe, allerdings war die Auswahl derjenigen, denen ich mich für’s Tauchen anschließen konnte, deutlich geringer geworden, was soll’s.
Teil 2 der Mission angehen, ich will ja in die Gassous Bay zu Max und vor allem zu Susi! Wann fahrt ihr denn nun? Und endlich nach Zusammentrommeln der etwas trögen Zeitgenossen und schildern, wie schön die Bucht doch dort drüben sei, war klar, 3 Tage vor meinem Rückflug sind genug vorhanden, morgen geht ein Shuttlebus hinüber. Au fein, gleich mal SMS schreiben und fragen, ob es ihnen recht sei. Man konnte gar nicht so schnell gucken, wie schnell die Rückantwort von Susi da war: „Komm, wir freuen uns ganz doll auf Dich, LG Max und Susi“. Ehrlich, länger hätte ich auch nicht gewartet, dann wäre ich eben mit dem Taxi und meiner Tauchkiste alleine rübergefahren. Hätte ich vielleicht eh schon eher machen sollen.
Also morgen geht es los, Tauchgerödel in der Basis zusammengepackt, aber meinen Anzug nehm ich noch mal mit ins Zimmer, der möchte mich mal wieder ganz privat einhüllen. Gute Idee von ihm, ich schlüpf gleich mal rein. Ich freu ich jeden Tag drauf, mit ihm tauchen zu gehen, die Blicke auf ihm zu spüren, gerade die Neuankömmlinge sind da meist etwas sprachlos, sofern sie hingucken dürfen 🙂 Und ich liebe einfach auch dieses glatte Gefühl in dem dünnen festen Material, was so schön jede Berührung nach innen überträgt, einem mit Reizen überfluten kann, wenn man die richtigen Stellen trifft. Und da hatte ich ja inzwischen Übung. Ich stand so in meiner Dusche und meine Gedanken schweiften ab zu Susi, ich stellte mir vor, wie sie über meinen Körper streichelt, ihn ordentlich verwöhnt, es schaudert schon wieder so schön lange und befriedend. Ui schade, ich war alleine. Mal schauen, was sich morgen so entwickelt, nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen, aber sanft andeuten, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist. Mit diesem Gedanken schlief ich ein.

Kapitel 3 – Wow, was für ein toller Tag bei Susi und Max

Oh da steht sie, das ist ja ein Traum! Schwarzer glänzender Body, ich denke mal Latex, umrandet von roten Streifen, man kann den Blick kaum abwenden. Ich muss sie erst mal umarmen, ihre wohlgeformten Brüste an mir spüren. Das ist also Dein kleines Geheimnis aus dem Flieger, begann ich unser Wiedersehen, steht Dir ausgezeichnet. Susi grinste, gefällt er Dir? So was von, sieht heiß aus!! Und das nicht nur wegen der Sonne hier 🙂 Ach ja Max war auch da, übrigens auch in einer schnuckeligen rot-schwarzen Badehose, so wie die glänzt, ebenso aus Gummi. Passend zu Susis Outfit, ich denke mal, die hat sie ihm ausgesucht. Er bekommt natürlich ebenso seine Begrüßung und erklärt sich sofort bereit, mein Gepäck in die Tauchbasis zu schaffen, nett von ihm. So konnten Susi und ich unser kleines Gespräch gleich fortführen. Irgendwie wie sofort vertraut und nur kurz seit dem Flieger unterbrochen.
Na dann wollen wir mal meinen Anzug hier wirken lassen, bin gespannt. Wir hatten verabredet, wir gehen gleich erst mal zu einem ersten Tauchgang ins Wasser, da werde ich ihn ja anziehen. Hey Max, wo sind Deine Augen, baut und baut an seinem Tauchzeugs herum und wirft kein Blick zu mir! Und ich bin doch schon in meinem Anzug lange drin! Das muss ich ändern, also mal kurz vor ihm aufgebaut, irgendeiner muss ihn ja mal hinten zumachen. Oh ja, ich sehe es, der verfehlt seine Wirkung nicht, große Augen, bewundernder Blick und gleich mal die Frage, wo hast Du denn den her? Ich erzählte ihm in Kurzfassung die Geschichte des Anzuges, Susi stand daneben und hörte interessiert zu. Sie hatte mich übrigens schon beim Anziehen beobachtet und den einen oder anderen langen Blick voller Anerkennung zugeworfen. Hätte ihn bestimmt auch gerne zu machen wollen. Aber ich wollte ja nicht mit der Tür ins Haus fallen, deswegen hin zu Max. Und ich muss sowieso darauf achten, sie als Paar zu sehen, sonst ist es eventuell mit unserer beginnenden Freundschaft ganz schnell vorbei.
Der Tauchgang war spitze, dafür ist die Bucht ja auch berühmt. Toll fand ich, dass Lisa mich quasi unter ihre Fittiche nahm, wir schwebten Hand in Hand durch’s Blau, vorbei an Hunderten von Korallen, einem großen Napoleon und natürlich ganz vielen bunten Fischen. Max hatte die Kamera dabei, machte von Susi und mir Bilder, auf die freue ich mich schon. Susi war zwar nur im Neopren-Shorty, aber wenn man sich so vorstellt, was sie Geiles drunter hatte (ich hab sehr wohl bemerkt, dass sie sich nicht umgezogen hatte), da lässt das Kopfkino einem gleich eine ganze Menge in seiner Gedankenwelt erscheinen. Kann man diesen Shorty unter Wasser ausziehen, wie fühlt der Body sich so an? Bestimmt richtig gut. Würde gerne mal drüber streichen. Gut, dass man rot werden unter Wasser nicht sehen kann! Obwohl, mal ehrlich, mir wäre es so im Body alleine zu kalt, tu ich ihr lieber nicht an.
Susi klärte das mit dem Mittagessen, ich konnte also in ihrem Hotel dort drüben (so ca. 200m entfernt) mit vom Buffet etwas bekommen, statt hier an der Tauchbasis nur ein Sandwich. Das ist schön, so sind wir bisschen weg von den anderen, denn ich glaube, einiges aus unseren Gesprächen könnte ein Teil der anderen Taucher stark verunsichern. Und so erzählte ich noch mal in etwas längerer Fassung die Geschichte meines Glattneoprenanzuges, wie sehr ich ihn bzw. das Gefühl, was er auslöst, inzwischen mag. Und was ich mit ihm manchmal so zu Hause anstellte, ich war augenfällig unter Freunden und hatte keine Hemmungen, in dieser Hinsicht. Susi war eindeutig der Meinung, dass hat der Anzug sich verdient, so schön gestreichelt zu werden, machen wir mit unseren ja auch und eigentlich haben sie sich ja auf diese Art und Weise kennengelernt. Ich war begeistert, als Max mir die Geschichte von der Tante Mia, dem Haus, der Kiste auf dem Dachboden und den Umständen des immer länger werdenden Erscheinens von Susi erzählte. Wow, ein echtes Wesen aus einer anderen Welt, und so bezaubernd. Man schaut danach mit ganz anderen Augen noch auf die beiden, woher kommt sie eigentlich, woher hat er diese Macht? Und Latex hat eindeutig da etwas Gutes mit zu tun, ich merke es in mir, es gribbelt, ich werde neugieriger auf dieses Material. Zumal es ja mit dem meines Tauchanzuges verwandt ist, ist vermutlich einfach nur dünner. Ich war etwas abwesend mit diesen Gedanken, hab gerade noch so mitbekommen, wie Susi etwas von Ganzanzug und vernascht werden unter Wasser erzählt hat. Hoi, da wurde ich hellhörig, das geht? Oh ja, meinte Susi richtig diebisch grinsend, und das ist wunderschön. Und machte mich so richtig heiß mit all diesen Einzelheiten ihrer Zweisamkeit da unten an der Putzerstation. Mein Kopfkino war schon ganz schön laut mittlerweile geworden, ich stellte mich mir selbst vor, mit Susi vor mir, eng umschlungen, Wolken von Luftbläschen in unserer Erregung über uns produzierend, ich möchte diese Station doch zu gerne mal sehen. Max, können wir uns dieses Liebesnest beim 2. Tauchgang dann einmal anschauen? Ich würde es gerne mal mit eigenen Augen sehen. Klar, wir machen dann die allseits beliebte „mitten durch die Bucht und über die Blöcke-Tour“, da kommen wir dran vorbei. Na klappt doch. Und wie mögen sie wohl in ihren Latex-Ganzanzügen aussehen? Susi garantiert umwerfend, Max bestimmt auch nicht schlecht in seinem, Susi scheint mir einen guten Geschmack zu haben. Ich hatte natürlich schon welche im Internet gesehen, aber erstens hatte ich ja meinen Glattneoprenanzug und zweitens, ist das wirklich was für mich? Jetzt wollte ich es wissen, ich war schon von den Erzählungen, was die beiden alles schon darin erlebt haben, ganz hibbelig. Kann ich mir mal eure Latexsachen anschauen, bitte bitte? Aber natürlich, auf in unser schönes kühles Zimmer.
Susi breitete alle ihrer beiden Sachen auf dem Bett aus. Wow, sie hatten einiges mit, 2 schwarze Ganzanzüge für Susi, ein schwarzer für Max, dazu Latexstrümpfe, - Handschuhe und was mich total umgehauen hat, neben einer normalen schwarzen Latexmaske auch eine Katzenmaske mit hübschen Öhrchen und einem angedeuteten Halsband dran. Ist meine, meinte Susi. Daran hatte ich nicht den geringsten Zweifel. Der Duft im Zimmer war schon anders als bei meinem Glattneopren zu Hause, etwas ölig und etwas verrucht, irgendwie betörend. Noch heftiger wurde dieser, als ich die Anzüge in den Händen hielt, weiß nicht, ich musste mich einfach da mal reinkuscheln, so glatt und geschmeidig in meinen Armen. Susi, darf ich mal Deine Maske aufsetzen? Klar, wird aber wohl leider nicht ganz passen, Du bist ja kleiner als ich, wird Dir leider zu groß sein. Egal, ich wollte es jetzt, wenn ich schon nicht in diesen fantastischen Anzug schlüpfen konnte, wenigstens einmal spüren, wie sich dieses dünne so saugeil glänzende Gummi auf der Haut anfühlt. Die schwarzen Latexhandschuhe von Max und Susi’s Katzenmaske auf stand ich alsbald vorm Spiegel, diesen speziellen Catsuit von Susi aus Bankethal vor mich haltend. Ehrlich, wenn ich alleine gewesen wäre, ich hätte mir das Ding in den Schritt gepresst, lange hätte ich wohl nicht auf den Orgasmus warten müssen, so aufgewühlt wie ich war. Es war einfach ein geiles Gefühl, vom diesem Material umgeben zu sein. Zu schade, dass dieser Anzug, den ich in meinen Händen hielt, mir nicht passen würde. Seufz, alles wieder ausziehen. Aber das ist es, was als Nächstes dran ist, ich möchte auch so etwas zu Hause haben, es gefällt mir einfach. Das verkündete ich dann auch den beiden. Susi und Max, könnt ihr mir dann später in Deutschland bei der Auswahl helfen? Ihr seid doch schon erfahren darin und ein wenig Unterstützung ist doch immer gut. Man sah richtig, wie diese Frage die beiden erfreute, ein Leuchten in den Augen! Aber klar, gerne, da kannst Du Dich drauf verlassen, wir helfen gerne, danke schön, dass Du uns vertraust. Oh ja, das wollte ich, muss nur bald mal jetzt den beiden beichten, dass ich auch etwas anders bin. Gerade als ich ansetzen wollte, kam Susi mit der Idee, hey, wie wär’s, willst Du uns mal darin sehen? Und ich würde sehr gern mit Dir ein paar Fotos in Deinem tollen Glattneoprenanzug zusammen machen. Max fand den Einfall sehr gut, genau, dass hat er sich schon unter Wasser erträumt gehabt, nun eben jetzt hier auf dem Land. Im Zimmer ist völlig OK, ist erstens kühl und zweitens, so zur Nachmittagszeit wäre es vielleicht in einem ägyptischen Touri-Hotel nicht unbedingt anzuraten, mit unseren Latexcatsuits an, da durch zu wandern. Hat er Recht, ich gehe mal rüber und hole meinen Anzug. Susi meinte, wir ziehen uns derweil mal an, lass Dich überraschen, die Zeit dürfte reichen.
Der 200m-Weg zur Tauchbasis und dann mit meinem Anzug übern Arm zum Hotel zurück kam mir sehr lang vor, was würde mich erwarten? Ich war gespannt, ganz gribbelig schon und wow, was ich dann nach dem Türöffnen vor mir sah, war zum Anbeißen. Zwei schwarze schlanke Gestalten, Max wie erwartet ganz gutaussehend, aber Susi konnte man einfach nur Latexgöttin nennen. Der Anzug brachte ihre hübschen Brüste voll zur Geltung, als sie sich drehte, damit ich alles bewundern konnte, durfte ich auch noch diesen wohlgeformten Hintern betrachten. Ja, so einen will ich auch haben. Also nicht Hintern, meiner ist denke ich OK, so einen Anzug. Was mir auffiel, ihr habt da noch so ein paar matte Stellen auf dem Catsuits! Oh ja, wir waren noch nicht ganz fertig, als Du kamst, Max, bring mich mal richtig zum Strahlen, überall bitte. Max grinste und wischte mit einem speziellen Fresh-Oil-Tuch über sie, wie er mir erklärte. Auch an Stellen, die schon schön glänzten, so an den Beinen, zwischen den Beinen, auf ihren Hügelchen, Rücken und dem süßen Po. Ich folgte jeder seiner Bewegungen mit den Augen, ach Susi, wenn ich das doch nur dürfte! Innerlich stellte ich mir vor, wie das so wäre, von ihr so poliert zu werden, seufz.
Max meinte, na hopp, rein in Deinen Anzug, wir wollen den jetzt auch mal wieder sehen. Das lässt man sich nicht zweimal sagen, raus aus den Sachen und rein in meinen, ich mag ihn immer noch, merke ich. Dieses glatte Gefühl auf den Oberschenkeln, im Schritt hat schon was, ich werde schon wieder feucht, und das liegt nicht nur an dem Rest Wasser vom Ausspülen im Silbernen. Und hey, meiner sieht auch perfekt modelliert aus, guck mal auf meine Hügelchen. Stimmt, meint Susi verschmitzt, ich mach den Dir jetzt mal zu. Da hält man doch gerne stille, zumal Susi jetzt unbedingt einmal prüfen wollte, wie glatt doch Glattneopren so ist. Ziemlich glatt, würde ich sagen, so lange, wie sie mir am Rücken herunterstrich, den Arm entlangfuhr. Ich hätte ja fast geschnurrt und wohlig die Augen verdreht, jedenfalls mein wohliges Schaudern hat Susi sicher gemerkt, sie schaute mich jedenfalls mit den Augen blinkernd lustig an. Und grinste. Warum sollte ich auch nicht zeigen, was mir gefällt?
Max und Susi zogen noch ihre Latexstrümpfe (damit es vollständig ist, kicherten sie), Handschuhe und Masken jeweils an, dann begannen wir unser Shooting im kühlen Zimmer. Es war richtig lustig und ich hatte auch gar nichts dagegen, mit Max zusammen zu posieren, ist ja schließlich ein netter, auch wenn er nun mal ein Mann ist. So haben wir jeweils abwechseln als „Paar“ uns postiert, im Zimmer, mal vor dem Bett, mal im Bett. Max und Susi als 2 Latexwesen eng umschlungen, das quietschte in einer Tour. Besondern dann, als Max bei seiner Susi (seufz, muss mich immer dran erinnern, das ist seine!) begann, ihre Seiten, Brüste, Rücken entlang zu streichen, ihre süßeste Stelle mit den Latexfingern zu umschmeicheln. Ich konnte mich kaum beherrschen, da nicht mit zu machen. Sagen wir mal so, ich habe mich abgelenkt, indem ich mal ganz einfach als objektiver Fotograf diese nicht ganz jugendfreien Szenen aufnahm, das kühlt wieder etwas ab. Aber nur ein bisschen. Hielt auch nicht lange, denn natürlich bestand Max auch darauf, dass Susi und ich zusammen im Bett uns fotografieren lassen sollten. Oh Max, wenn Du wüsstest, was Du da für ein Feuer in mir entfacht hast! Endlich einmal Gelegenheit, sozusagen ganz offiziell mich an Susi zu schmiegen, ihren Duft einzuatmen, über ihren ebenso wie meinen glatten glänzenden Körper zu streichen. Susi ganz vorsichtig bei mir ebenso. Nur den Schrittbereich ließen wir beidseitig, wie miteinander abgestimmt, aus, ich glaube, sie ahnt etwas, wie es in mir köchelt, ich wäre explodiert. Aber ich habe es genossen, muss ich sagen, noch gesteigert, als Susi und ich von Max zu Fotos unter die Dusche geschickt worden. Was Du kannst, kann ich auch, Susi. Und so schäumten wir uns gegenseitig unter dem fließenden warmen Wasser ordentlich ein, nur um uns danach den ganzen Schaum wieder runter zu putzen. Max macht derweil Fotos, jedenfalls macht es manchmal klick, er schien uns lieber zuschauen zu wollen. Hey, Du hast Fotos bestellt, dann mach auch welche! Ich möchte die doch dann auch haben, die mit Deiner süßen Susi und mir drauf, dachte ich bei mir. Jedenfalls kicherten Susi und ich uns einen ab und beschlossen aber dann, wieder vernünftig zu werden. Erst half sie mir unter der Dusche aus meinem Anzug, dann zeigte sie mir, wie man aus so ein Catsuit mit Krageneinstieg ganz wieder einfach ausbekommt, auch ohne Hilfe, aber mit natürlich ist es noch viel simpler. Max wurde dann auch noch aus seinem befreit, das ist deutlich Susis Part. Man sah es ihm an, dass er auch nicht ganz unbewegt von unserer Show war, ich kenn die Stelle noch, wo man das bei einem Mann sieht 🙂
So beschwingt ging es dann auf zum zweiten Tauchgang, wie von mir gewünscht auch an der Putzerstation vorbei, ihrem Liebesnest. Hier war es also, kann man sich inzwischen gut vorstellen, jetzt wo ich die beiden in ihren Anzügen ja gesehen habe. Schade, dass mein Glattneoprenanzug keinen Schrittreißverschluss hat. Aber andererseits, wozu brauche ich den, da vorn kommt mir kein Mann mehr vor die Quere. Obwohl, gibt ja noch andere Möglichkeiten, …. Schon schlimm, wenn sich während des Tauchens um so etwas seine Gedanken drehen, man bekommt gar nichts mehr mit von dieser hübschen bunten Korallenwelt. Ich bin eindeutig untervögelt, würde ich es jetzt mal so nennen.
Ich fühlte mich richtig wohl bei den beiden, jetzt mit den anderen ins Mövenpick zurück und das war’s? Nö, dazu habe ich gar keine Lust, zumal mein Urlaub ja eh übermorgen zu Ende ist. Und dann steht mir ja auch noch bevor, zu beichten, ich will das, das bin ich den beiden schuldig. Ich sag mal Bescheid, sie sollen meine Tauchkiste mitnehmen, ich kümmere mich morgen drum und komm dann später mit dem Taxi alleine zurück.
Wir sind dann in der hoteleigenen „Mr. Shisha, Bar & Lounge“ eingefallen, da wurde gerade ein Barbecue-Abend für jedermann angekündigt, für 9€/Person. Ich wollte ja die beiden einladen, hatte aber keine Chance, Max bestand darauf, ich bin hier der Gast. Wir quatschen eine Weile über alles Mögliche, dann über den heutigen Tag. Er hat uns allen gefallen. Nun muss es wohl raus. Susi und Max, ich muss euch was sagen, bitte nehmt es mir nicht übel und bitte bitte, werdet nicht misstrauisch. Ich hätte es euch schon viel eher mitteilen müssen, das tut mir leid. Ich möchte nicht, dass da was zwischen uns steht, was wir später nicht wollen. Susi und Max schauten mich mit großen Augen an. Dann erzählte ich ihnen, wie ich vor fast 2 Jahren herausgefunden hatte, dass ich eher auf Frauen statt auf Männer stehe, seitdem mein Leben umgekrempelt habe, eben auch diesen hübschen Glattneoprenanzug mir leisten wollte. Ehrlich Susi, Du würdest auf meiner Wunschliste stehen, erzeugst ein Gribbeln in mir drin. Aber ich weiß ja, ihr seid als Paar zusammen, hab euch den ganzen Tag erlebt, wie gut ihr zusammen harmoniert, wie stark eure Gefühle für einander sind, das respektiere ich. Also Susi, Du bist nicht in Gefahr 🙂 Kommt ihr damit zurecht und wir können gute Freunde werden? Was ich den Tag heute so mit euch erlebt habe, ich würde mir das sehr wünschen.
Kleine Pause, Max sammelt sich, während Susi fröhlich grinste. Also, meinte Max, es gefiele ihm, wenn jemand zu sich steht und er selbst hat damit gar keine Probleme, er hätte ja schon seine Latexkatzengöttin gefunden und die würde er gerne bis ans Ende seiner Tage auf Händen tragen. Und was Susi angeht, wenn es ihr gefällt, neben einem Mann auch noch von einer Frau angehimmelt zu werden, dann ist es eben so, was soll‘s. Susi meinte, ist völlig OK für sie, und ja, sie hat es, weil sie nicht so Tomaten, wie ihr Schatz auf den Augen hat, schon längst bemerkt. Und das kleine Spiel mit ihr unter der Dusche hat sie ebenso genossen wie ich, gegen eine Wiederholung wäre nichts einzuwenden, sagte sie grinsend. Hat es also gemerkt, das kleine Luder 🙂 Dann mal los mit unserer Freundschaft der etwas anderen Art, mir fiel ein Stein vom Herzen. Am liebsten hätte ich Susi einen Kuss gegeben, aber ich glaube, das wäre jetzt nicht ganz der richtige Augenblick gewesen. Dann müsste ich mir nämlich erst mal klar werden, wie ich zu Max stehe, soweit bin ich noch nicht.
Nachdem nun alles, was zwischen uns stand, beiseite geräumt war, wurde ich so richtig locker. Shisha rauchen? Nö Susi, hab ich noch nie gemacht, Max auch nicht, aber man kann es doch mal probieren. Äh, wie Gummibärchenrauch haben wir dann kichernd festgestellt, irgendwie passt das doch zu uns.
Wow, Susi will doch wirklich für ihren Max nur im Latexbody durch’s Wasser sausen, hat sie gesagt. Brr, wäre mir etwas zu kalt, aber diese Vorstellung an sich hat schon was, ich wäre zu gern dabei, eingemummelt in meinen silbernen. Und dann sie an mich drücken. Ach seufz, das werde ich wohl Max überlassen, da ist schon wieder eine Vernaschung unter Wasser geplant, ich gönn’s den beiden, Susi schaut bei dem Gedanken so richtig glücklich und zufrieden.
Max meinte, nächstes Jahr vielleicht zusammen hier? Susi schaut mich an, blinkert mit ihren hübschen Augen. Aber auf jeden Fall! Meint sie. Oh ja fein, das wäre prima. Ihr ahnt ja sicher, als Solotaucherin ist es nicht so dolle, sich immer einen Tauchpartner suchen zu müssen und ehrlich, mit manchen Männern möchte ich einfach nicht zusammen tauchen gehen. Wie die einem schon beim Anziehen mit den Augen gleich wieder ausziehen, schmierig. Oh ja gerne! Damit war’s beschlossene Sache, nächstes Jahr zusammen hier als Tauch-Trio-Infernale, oder so. Susi, ich denk mir schon mal aus, was wir beide dann unter Wasser gemeinsam treiben, schoss mir so durch den Kopf 🙂
Und wann kommst Du denn mal zu uns, wollte Max wissen? Und gab mir ihre Adresse. Susi zückte sofort ihr Handy zum Notieren meiner. 30km voneinander entfernt, ich in der Großstadt, sie eher in so einer kleinen im Umfeld. Wie wäre es mit Samstag in 2 Wochen? Au ja, das passt glaube ich ganz gut, ich brauch dann auch etwas Abstand wieder vom Projektstress der ersten Wochen nach dem Urlaub, müsst mich dann erst mal wieder etwas aufpäppeln, damit ich noch weiß, dass ich überhaupt Urlaub hatte. Ihr kommt ja eh erst 4 Tage nach mir an und euer Job scheint auch nicht so anstrengend zu sein wie meiner. Das machen wir doch gerne, nur mit dem Tauchen wird es schlecht. Stimmt. Susi meinte, wir schauen uns dann mal gemeinsam Latexanzüge im Internet an, damit Du auch zu Deinem kommst. Ja ich will auch so einen wie Susi, nur etwas mehr Farbe möchte ich unbedingt haben, ihr seid die schwarzen, ich mag es gern etwas farbig. Susi grinste und meinte, na schau mal auf mich rüber, ich habe doch inzwischen zwei Farben an mir, schwarz und rot. Ich werde schon bunter! Und Max bekomme ich bestimmt auch noch dazu. Und bitte, sagt sie verschmitzt, bring doch mal Deinen Glattneoprenanzug mit, wir haben auch eine Dusche 🙂 Oha, die Dame macht Nägel mit Köpfen, ist mir so was von Recht.
Wann kommt ihr eigentlich an? Abends mit dieser Condormaschine aus Hurghada um 22:30, mal schauen, wie wir dann nach Hause kommen, ein Taxi wird uns dann sicher bringen, meint Max. Ich sagte mal nix dazu, hatte so eine vage Idee…
Tja, diese blöden All-Inklusive-Hotelbars werfen einem doch spätestens um halb 12 raus, insbesondere dann, wenn man zu dritt die letzte halbe Stunde die letzten Gäste war und die Wodka-Sunrise-Vorräte (also der Wodka) so langsam zu Ende geht. Schade, es war so ein schöner Tag mit den beiden. Ich fühle mich sauwohl, muss ich so mal sagen. Und ich freue mich wahnsinnig, die beiden, wir ihr euch denken könnt, insbesondere Susi, wieder zu sehen. Und bin mal so gespannt, was mich in 2 Wochen am Samstag bei ihnen erwartet.
So schön beschwingt und nach einer langen Abschiedsszene (Susi konnte ich nur schwer loslassen, wenn ich sie schon mal in meinem Armen habe) und einem Kuss für Max auf seine Wange, auf mit dem Taxi nach Safaga. Seufz, bin wieder alleine. Aber nicht lange.

Kapitel 4 – Überraschung auf dem Flughafen

Das hat doch prima mit der Überraschung geklappt. Den beiden sah man diese mehr als deutlich an, als sie kurz vor 23Uhr nach dem Zoll mit ihren 3 Koffern um die Ecke rollerten. Susi’s Augen leuchteten, als sie mich sah und umarmte mich wieder genauso doll, so wie wir uns verabschiedet hatten. Nur dieses Mal wieder mit T-Shirt drüber. Da war er wieder, dieser süße Geruch nach ihr und dem Latex vom Body. Max meinte, na bekomme ich jetzt auch wieder einen Kuss auf die Wange? Ja natürlich, Schmatz. Ich hoffe, ihr habt noch kein Taxi geordert? Max meinte, nein, wollte ich gerade. Dann ist ja gut, ich bringe euch schnell mit meinem Dienstauto nach Hause und verschwinde dann wieder, muss morgen früh schon wieder loslegen auf Arbeit. Ich wollte euch unbedingt sehen und schauen, dass ihr gut gelandet seid. Das ist sehr nett von Dir, pflichteten mir beide bei. Richtig schön, Dich wieder zu sehen, wo steht Dein Auto? Gleich hier im Businessparkbereich, unsere Firma hat da Sonderkonditionen. Kann man ja mal ausnutzen. Und so brachte ich die beiden und ihr Tauchgepäck (und wenn ich mir vorstelle, da sind auch diese fantastischen Latexanzüge drin und das andere Latexzeugs, wird mir gleich wieder ganz wuschig zwischen den Beinen) flugs nach Hause. Hier wohnt ihr also, auch schön. Du willst wirklich nicht mit reinkommen? Nein nein, ich muss morgen früh raus, wir sehen uns ja in eineinhalb Wochen. Susi drückte mich noch mal ganz fest, flüsterte mir ins Ohr, auf keinen Fall Deinen Anzug vergessen, wenn Du zu uns kommst! Und Du bleibst natürlich über Nacht! Ich gab Max noch einen Kuss auf die Wange, wird das jetzt schon zur Gewohnheit, fragte er grinsend und meinte, na dann, bis in ein paar Tagen. Und bring den silbernen mit. Da waren sie sich also schon mal einig. Nein, den werde ich auf keinen Fall vergessen, tschüss bis denne. Sie winkten mir beide fröhlich nach, solange ich noch zu sehen war. Ich glaube, ich habe alles richtig gemacht und kann mir jetzt die nächsten Tage den Kopf zerbrechen, was wir an dem Samstagabend alles so anstellen werden. Schon wieder dieses gribbeln in mir drin …

Kapitel 5 – Daheim bei Susi und Max

Juhu, endlich Samstag, deeeeer Samstag! Die Woche war stressig, meist ging es bis spät abends im Büro, aber wir kommen voran. Zeit auch ein wenig von diesem Samstag zu träumen, mal so zwischendurch. Susi und ich schreiben uns weiter per WhatsApp an, also Susi, ich komme tagsüber nichts so dazu, leider. Aber wenigstens am Abend kann ich antworten, das beruhigt mein schlechtes Gewissen. Und versetzt mich jedes Mal beim Antworten schon in so einen Zustand der wohligen Voraussicht und Vorfreude. Kennt ihr das, wenn der Körper schon mal beginnt, nur bei dem Gedanken, was kommen wird, beginnt zu gribbeln? Ich stand einige Male vor meinem Schrank, den Silbernen streichelnd. Aber nein, Du bleibst jetzt drin, ich will ihn erst wieder von Susi zumachen lassen, ihn sich an die Latexhaut von Susi anschmiegen lassen. Mich natürlich drin und dann kann ich endlich mein Verlangen ihr zeigen 🙂 Das steigerte sich quasi von Tag zu Tag, ich merke es, feucht ist gar kein Ausdruck.

Nun sitze ich im Auto und düse über die Autobahn. Wir haben uns ja für Nachmittag zur Kaffeetrinkenszeit verabredet und ja, natürlich Susi, habe ich meinen Glattneoprenanzug nicht vergessen, der kam gleich zuallererst in meinen kleinen Reisekoffer. Und was Hübsches für die Nacht. Frau will ja da auch gut aussehen. Ob Max schon weiß, dass Susi mich für eine Übernachtung eingeplant hat? Bestimmt, die beiden gehen so vertrauensvoll miteinander um, sie hat ihn garantiert schon lange in dieser Sache um den Finger gewickelt. Die Frau weiß genau, was sie will, und das scheint nicht nur ihr Max zu sein. Oh je, ich muss mich auf’s Fahren konzentrieren, ich werde schon wieder wuschig.

Da ist es wieder, dieses kleine Haus der Großtante Mia, wo ich die beiden vor knapp 1,5 Wochen abgesetzt habe, jetzt mal bei Tage. Sieht idyllisch aus von außen, schön ruhig gelegen, davon träume ich manchmal in meiner Großstadt. Die hat aber auch ein paar andere Vorteile. Vermutlich haben die beiden die ganze Zeit hinterm Fenster gelauert, denn kaum war ich da, kam Max durch die Tür und zeigte mir, wo ich am Haus parken kann. Hey Max, schön Dich wieder zu sehen 🙂 Und gebe ihm seinen Schmatz auf die Wange. Er grinst und meint, Du hast Dich nicht verändert, ist ja schon so lange her, als wir uns das letzte Mal gesehen haben. Und hast immer noch gute Sitten an Dir, hier hast Du einen Schmatz zurück. Oh, ich wurde schon so lange nicht mehr von einem Mann berührt, da sind schon fast Spinnweben über dieser Geschichte, aber gegen so ein Kuss auf die rechte Gesichtshälfte kann man bei ihm einfach nichts haben, ich mag seine fröhliche Art. Aber Du hast Dich verändert, letztens sahst Du noch völlig schwarz aus, sagte ich grinsend (er war ganz normal in T-Shirt und Jeans herausgekommen) und wo ist denn Susi? Ein Schmunzeln kam auf sein Gesicht, siehst Du gleich, komm erst mal rein, wo sind Ihre Koffer, Madame? Galant, der Kerl.

Auf rein ins Häuschen, nun will ich Susi sehen. Also nicht nur sehen, spüren, riechen, fühlen! Da ist sie! Oha, wow, mir sind fast die Augen rausgefallen! Darum war sie also nicht draußen am Auto mit Max zusammen. Vor mir stand ein Traum aus Latex, also eigentlich ein Katzentraum aus Latex. Sie hatte ein anderes schwarzes Catsuit an, die Katzenmaske mit den beiden Öhrchen und dem angedeuteten Halsband auf, die ich schon kannte, Handschuhe bedeckten ihre Hände, die Füße in schwarzen hohen Stiefeln und ... ein langer schwarzer Schwanz wippte an ihr hinten. Na, gefällt es Dir? Oooooh jaaaa, heiß. Na denn, lass Dich umarmen, Lisa. Susi drückte mich und ich, nachdem ich aus der Starre des schieren Erstaunens über diesen fantastischen Anblick erwacht war, konnte gar nicht genug von ihr haben. Endlich wieder dieser süße Geruch, Susi, Latex, endlich wieder ihre herrlichen Brüste an meinen Hügelchen. Was nicht ganz einfach war, die Stiefel machten sie noch etwas größer als sonst. Muss ich da wieder loslassen? Ja leider, irgendwann schon. Kaffee? Ja bitte 🙂

Als wir dann bei ihnen in ihrem geschmackvoll eingerichteten Wohnzimmer saßen, fragte ich natürlich erst mal nach ihrem Outfit. Susi sagte, das ist der Catsuit, den ich aus meinem Feenreich mitgebracht habe, in dem mich Max kennen und lieben gelernt hat, der uns zusammenbrachte. Seinen von damals siehst Du dann auch noch. Ich liebe es, in diesem im Haus und Garten zu sein, er erzeugt so wunderbare Erinnerungen in mir und die Nächte, wenn Max seinen auch anhat, sind einfach schnuckelig. Stimmt, der in Ägypten war ja eindeutig anderes, schon himmlisch, aber das hier, ist einfach nur eine Wucht. Der Schwanz ist schon riesig. Da kann mein Silberner nicht mithalten. Doch doch meinte Susi, erstens gefällt der mir und Max, sie schaute kurz zu ihm hin, er nickte heftig, auch sehr gut, er passt zu Dir. Und zweitens, wir schauen heute mal, ob wir zusammen was Hübsches auch für Dich aus Latex finden, so wie Du es Dir in Ägypten gewünscht hast. Haben wir ja versprochen, Dir zu helfen. Und Max und ich haben ja auch noch ein paar Einkaufspläne, grinste sie. Stimmt, meinte ich lachend, das war ja heute auch noch geplant, habe ich im Stress der vergangenen Woche nicht vergessen und schon mal geschaut, was das Konto so hergibt. Aber erst mal Kaffee trinken.

Ist das dort hinten in der Vitrine die Dachbodenkiste von Tante Mia? Ja, das ist sie. Ah ich sehe den schwarzen Handschuh aus Latex, mit dem alles bei euch begann, darf ich mal anfassen? Klar 🙂 So fühlt sich also ein magischer Gegenstand an, der ist echt, ich weiß es ja, wow.

Wenn man uns von außen her hätte sehen können, schon ein denkwürdiges Bild wohl. Da sitzen 2 in Baumwoll-T-Shirt und Jeans und zwischen ihnen ein schwarzes Wesen mit Maske und langem Schwanz, elegant die Kaffeetasse zum Mund in ihren Handschuhen führend. Und plaudern locker über die letzten Tage. Und die Zeit in Ägypten. Über allem schon mal wieder dieser Duft nach Gummi, der mich an diesen schönen Tag mit den zweien zurück träumen lässt. Ich war schon wieder etwas abwesend, äh, mmh?? Ja klar möchte ich das Haus gern sehen, ich wäre Dir eh gefolgt, wo immer Du mein, nein Max sein (ich muss mich mal wieder selbst zur Ordnung rufen!) zauberhaftes Katzenwesen hingeht. Da kann man aber auch kein Auge abwenden, wenn vor einem so eine schlanke schwarze Gestalt die Treppen hinauf und hinabsteigt, der Schwanz so lustig vor sich hin wippt und bei jeder Treppenstufe runter dieser dann dieses Flap-Flap-Geräusch macht. Nein, da ziehe ich jetzt nicht dran, den untersuche ich später. Ach habt ihr aber einen schönen Garten. Ja, und das Beste Lisa ist, schmunzelte Susi, Max seine Tante Mia hat ihn so gebaut, dass man nicht in ihn reingucken kann. Ist jetzt nicht groß, aber was meinst Du, was man da so Herrliches zusammen erleben kann, grinste sie. Und keiner guckt einem auf die Wäsche, bzw. auf‘s Latex, da lass ich mich gern mal vernaschen, stimmt’s Schatz 🙂 Der nickte mal wieder ganz heftig und hatte ganz strahlende Augen. Oh ja, das glaub ich gern, dass ihr öfters mal hier rumtobt. Ich hatte leider noch nie ein Freiluft-Vernasch-Erlebnis, naja, mal ehrlich, so viele waren es ja bisher eh auch noch nicht in meinem Leben. Und denk bei mir, vielleicht werden es ja jetzt ein paar mehr. Ach ich glaub schon, nein, ich denk schon, das werden bestimmt ein paar mehr bald. Und auf diese Freiluft-Vernasch-Aktion werde ich mal zu gegebener Zeit gern zurückkommen, verlass Dich drauf, Susi, ist jetzt auf meiner Wunschliste mit Dir. 🙂

Ist das nicht ein wenig warm? Na ja, mittags im Sommer würde ich es auch nicht mögen, sagt Max, aber unsere Hollywoodschaukel lässt sich am Abend ziemlich geräuschlos in Gang setzen. Wenn nur dieses leise Quietschen nicht wäre, grinste Susi. Aber es ist geil. Ich sehe schon, die beiden haben da schon so einiges erlebt, ein wenig Neid kommt in mir auf. Susi hat es mitbekommen (diese Frau hat einfach einen Nerv für ihre Umwelt), umarmt mich und flüstert mir ins Ohr, das erlebst Du auch noch, aber nicht heute, ist leider jetzt schon zu kalt am Abend. Ich bin am Strahlen, in mir schießt sofort eine Wärme zwischen meinen Beinen hoch, unglaublich, was diese Frau mit so paar einfachen Worten in meiner Seele und in meinem Körper anrichtet. Mein Kopfkino beginnt schon wieder zu kreiseln, stellt mir Susi und mich engumschlungen auf der Schaukel dar, lustig, ich bin dieses Mal nicht in meinem Glattneoprenanzug, sondern in etwas enganliegendem Silbernen mit schwarzen Vierecken, neben mir, auf mir, unter mir die Susi-Katze, sie kann gar nicht genug von mir bekommen. Nanu, Tagtraum, Zukunftsvision, einfach nur untervögeltes Wunschdenken? Aber es sah geil aus, was Du mit mir anstelltest, darf ich diesen Traum behalten?

Ach ja, zurück zur Realität, Susi, warum guckst Du so diebisch grinsend? Nach ein wenig Blödeln über Garten, Bienchen und gut eingepackten Sex ging’s dann weiter durch’s Haus. Max war ganz stolz auf das Schlafzimmer. Tante Mia hat ein wirklich großes Ehebett und die beiden versicherten mir, es ist richtig bequem, mehr als Platz für alle und jegliche Art von Spielchen, die sie machen. Aha Spielchen, jetzt werde ich neugierig. Nein nein, alles verraten wir -noch- nicht, grinste Max. Und Susi sah mich schelmisch an, ich fürchte, eines Tages werden wir es ihr verraten müssen. Na dann bin ich aber gespannt, was machen die beiden hier, außer schlafen und sich miteinander der Wollust hingebend? Oder gehört es zur Wollust erzeugen, zum Vernascht werden, mit dazu? Gehören zu diesen Spielchen vielleicht diese 5, bisher unerwähnten und sehr stabil aussehenden Haken an der Decke des Zimmers? Ich frage jetzt mal nicht weiter, ich glaube, ich werde es wohl schneller erfahren, als Max sich so denkt. Ui, das Bad ist ja ‚ne Wucht, große Eckbadewanne und eine gläserne Duschkabine, hey, da passen sogar 3 rein, der große Duschkopf rieselt bestimmt prächtig auf die glänzende Bande. Oh, ich rutsch schon wieder ins Träumen, mir kommt da so was wie ein Déjà-vu in den Sinn. Ob wir das heute mal zusammen besuchen? So nun noch die schöne Wohnküche begutachten, jep, alles da, was man braucht, zurück zu unserem inzwischen kalten Kaffee.

Susi fragte, erst mal unsere gemeinsamen Fotos aus Ägypten ansehen oder wollen wir uns auf die Suche nach neuen Latexsachen begeben? Ich war ja inzwischen so richtig spitz geworden, aber wir wollen doch mal lieber vernünftig sein und bei klarem Verstand uns diese hübschen Erzeugnisse aus dem Internet anschauen, sonst kommen wir da nicht mehr dazu. Wieso, fragte Susi schelmisch grinsend, was hast Du vor? Och gar nichts, grinste ich zurück. Max meinte, Lisa hat Recht, erst die Arbeit, dann das Vergnügen! Ah, ich höre „dann Vergnügen“, das klingt doch schon sehr nett. Also ran, klapp mal den Laptop auf, Max.  

Was empfiehlst Du denn so, mir als Anfängerin in Sachen Latex, Susi? Weißt Du Lisa, wir waren ja kurz vorm Urlaub bei diesem Pieter in Bankethal, habe meinen ersten Anzug von ihm bekommen. Das ist doch der aus Ägypten? Ja, das ist der, den Du so schön eingeseift hast unter der Dusche. Genau, so einen wollte ich haben, nur etwas bunter, der sah so was von geil an Dir aus! Gucken wir mal auf die Webseite, hier www.fantastisches_latex.de . Na der Name ist doch schon mal ein Programm, sinnierte ich. Unter der Rubrik „Ganzanzüge“ gab es eine Menge und ungefähr die Hälfte davon hätte ich sofort haben wollen, die sahen so was von schnuckelig aus. Mit mir darin, ja, ich will. Susi zeig mal Deinen. Äh, dieser hier, ein ganz einfacher Big Boobs-Damenanzug. Der sah an Dir aber heißer aus, als auf den Produktbildern hier! Susi lächelte, so so. Und außerdem, ich möchte mehr Farbe, der hat ja nur eine. Ja ich weiß Lisa. Ui guck mal, der hier, nennt sich Mechanica, irgendwie kommt er mir bekannt vor. Das ist doch nicht wahr! Ich wusste es wieder, mein Unterbewusstsein, ihr wisst schon, das ziemlich untervögelte, brachte dieses Bild auf der Schaukel mit Susi in meinen Armen in mir hoch und schwenkte es feixend vor meinen Augen. Den will ich haben!!! In Silber wie mein Glattneopren und schwarz, oder besser metallic schwarz, gibt es ja auch, passt besser zu Silber. Susi, komischerweise ebenfalls feixend, meinte, eine gute Wahl. Mmh, ob Feenwesen Gedanken oder Träume lesen können?? Glaube ich jetzt mal nicht, oder doch?? Egal, dann weiß sie wenigstens, was ich an ihr jetzt schon liebe. Susi meint, schau Dir mal die Optionen an, sind nicht ganz unwichtig, dran schneidern kannst Du später nur schlecht was, besser gleich zur Bestellung mit dabeihaben. Ihr Empfehlung aus ihrer eigenen Erfahrung, der ich rückhaltlos traue (sie kennt sich ja schließlich damit aus), war, nimm 0,4mm Materialstärke, ist nicht zu dick und nicht zu dünn und trägt sich gut, die Handstege (das verhindert ein Hochrutschen der Arme), den doppelt hohen Halsabschluss (wenn Du jemals eine Maske tragen möchtest, weißt Du warum), den Schrittverschluss mit 2 Zippern („Du wirst es lieben“) und vor allem die Special-Fit-Option. Mein Busen sah doch gut aus, oder? Oh ja, wunderschön gerundet, straff, das war schon mit ein Teil der Faszination, finde ich. Also das alles bitte. Welche Brustgröße brauch ich eigentlich, Max? Und reiße mein T-Shirt hoch, natürlich nichts drunter. Er schaut perplex auf meinen, dann auf den Busen von seiner Susi, „perfekt“, und wird leicht rot. Niedlich. Äh, ich will doch nicht wissen, ob er Dir gefällt, sondern wie er im Vergleich zu Deinem Schatz größenmäßig ausfällt. Max schaut noch mal näher und vor allem länger hin, gleich, entscheidet er. Susi, was hast Du für eine Größe? D. Dann schreiben wir das mal mit auf. Wo liegen wir denn? Als Neukunde bei 655€. Naja, eine Menge Geld, aber wenn ich da an meinen silbernen Glattneopren denke, immer noch ein ganzes Stück günstiger. Das Budget gibt es her, ich arbeite ja auch eine Menge dafür. Und hey, ich bin mir das wert, das ist mein neues Leben. Und vielleicht wird dieser „Mechanica-Catsuit“ mein Anteil dazu sein, damit dieser Traum, den ich vorhin im Garten „gesehen“ habe, mit Susi wahr wird? Gribbeln pur …

Damit war klar, dieser Anzug wird für mich bestellt. Und ihr, wollte ihr nicht auch? Ja, wir haben eigentlich nur auf Dich gewartet, haben uns schon mal auf der Webseite diese Woche herumgetrieben, geschaut, was uns so gefällt. Susi meint, mein Favorit ist die Amazone, der gefällt mir unheimlich gut, hab den schon bei Pieter im Geschäft in Bankethal live gesehen, einfach geil, das Teil. Und ich will den so, wie er auf dem Produktbild ist, also metallic rot mit Transparent, dazu die Spitze. Der macht mich schon beim Angucken an. Stimmt, der ist auch schön, sieht garantiert Klasse an Dir aus. Nimmst Du die gleichen Optionen wie ich? Ja natürlich. Max, oh je, ein hartes Stück Arbeit. Er wolle schon auch einen Anzug mit Krageneinstieg von Pieter, aber ihm genüge der Herrenstandard, in schwarz, Augen roll bei Susi. Eine halbe Stunde später und dem wälzen verschiedener Ansichten -fast- schwarzer Anzüge durch’s halbe Internet hatten wir ihn soweit, er erklärte sich zu 2 silbernen Streifen auf diesem Anzug jeweils auf Arm und Oberschenkel bereit. Susi strahlte und gab ihm einen Kuss. Und ich ihm einen auf die Wange, weil, so würde er mir noch besser gefallen. Zu mindestens denke ich das, will ja nichts von ihm, aber was seiner Susi gefällt, kann mir nur recht sein. Und etwas Farbe im Leben kann auch nicht schaden. Also Option natürlich nur die Handstege, mehr braucht ein Mann nicht, tss tss. Bei ihnen war es dann zusammen knapp 1200€, schon als Premiumkunde gerechnet. Susi sah Max ganz lieb mit ihren blinkernden Augen an und säuselte, guck mal Schatz, der Urlaub in Ägypten war günstiger als gedacht, wir haben 600€ wieder mit zurückgebracht und ... dann sind wir VIP-Kunden, die nächste Bestellung wird dann günstiger. Max grinste, stimmt, das ist ein wichtiges Argument und klar, die Kriegskasse ist gefüllt genug, los erfüllen wir uns unsere Wünsche. Eine Mail an Pieter mit allen 3 Bestellungen und meinen Kontaktdaten ging raus, uff, geschafft, es gribbelt noch heftiger.

So war nun auch dieser Teil fertig. Nein, nicht ganz meinte Max, sie beide sind ja schon ausgemessen, aber Deine Maße sind dort noch nicht bekannt. Wie sie, mal kurz nach Berlin zu touren, das muss nicht sein, es musste ja bei ihnen damals schnell gehen. Im Normalfall geht das am einfachsten über so einen der Messpunkte im Lande, den diese Firma kostenfrei anbietet. Dass sind alles Latex-Enthusiasten, hatte ihnen Pieter bei dem gemütlichen Abendbrot mit dem Rotwein in Bankethal erzählt, die sich mit viel Geduld um euch kümmern würden, euch beraten und die wissen, worauf es beim Messen ankommt. Gleich mal schauen, wo ist der nächste von uns aus gesehen, aha, Knirps und Stiehlhart, 45km weit weg von mir, das geht. Also habe ich mal kurz Handy gezückt und eine Mail hingejagt, und mal ganz lieb angefragt, wann sie denn Zeit haben würden für mich. Bekomme ich schon irgendwie zeitlich hin, Projekt, hin oder her, es gibt Prioritäten!

So, nun nach getaner Arbeit erst mal mit was anstoßen, was möchtest Du denn Lisa, fragte Max. Ja was möchte ich? Trinken, ja, wäre schön, aber Max, Du hast gesagt, erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Susi hat ja schon ihres an, und was ist mit unserem Beidem? Susi lachte und meinte, Du Schlingel, kannst es wohl gar nicht mehr erwarten, Dich in Deinen Silbernen zu werfen? Nö, der will mich jetzt und ich ihn, die ganzen Bilder auf der Webseite und bei unserer Suche im Internet, das muss ich jetzt verarbeiten, bitte bitte, lasst mich rein hopsen. Na dann, meinte Max, Schatz könntest Du bitte die Temperatur zum Wohle unserer Glattneopren- und Latexfans etwas runterdrehen, ich schlüpfe mal in mein Outfit und Du in Deines. Brauchst Du Hilfe? Ich wollte gerade nein sagen, da blinkerte mich Susi schon an und meinte, ich komm dann zu euch beiden, euch schön zu machen. Mir soll es Recht sein, Max war es das ersichtlich auch.

Sie haben sogar ein extra Gästezimmer für mich, mit eigenem Bett, so so. Haben wir vorhin irgendwie ausgelassen auf unserer Tour. Aber nun rein ins Vergnügen, also raus aus den Baumwoll-Klamotten, alles auf’s Bett werf und endlich, ja endlich wieder dieses glatte Gefühl an meinen Oberschenkeln spüren, beim Hochziehen sanft sich in meinen feuchten Schritt sich schiebend, die Arme entlang schmeichelnd, meine Brüste wohl geformt umhüllend. Nebenan im Schlafzimmer höre ich die beiden kichern, da würde ich eigentlich auch gerne mal dabei sein. Bin eh fertig, los nach „nebenan“, ich nehm dann mal keck das Angebot von Susi zum Zumachen an, hoffentlich überlebe ich das ohne Orgasmus, wenn sie auch noch beginnt, meinen Silbernen und mich darin wieder so zu streicheln wie beim letzten Mal. Bin ja jetzt schon so was von „vorfreudig“, wuschig im Quadrat so langsam 🙂 Aber eigentlich möchte ich mir das noch ein wenig aufheben, aber nur ein ganz wenig!

Ah, da sind die beiden Kicherenten, wow, Max, bist Du das? Ich hatte ja bisher nur den schwarzen Catsuit mit extra Maske in Ägypten gesehen, das hier war eindeutig ein anderer. Jep meinte Max, das ist der, mit dem ich meine Susi aus ihrer Feenwelt geholt habe. Hat mir damals diese kleine Manufaktur in Zwickau ganz schnell gebaut. Lass Dich mal anschauen, Maske dieses Mal direkt angesetzt, kleine niedliche Katzenöhrchen dran, Handschuhe scheinbar schon mit dem Anzug verbunden und dazu, nein, doch, ein ebenso langer wippender Schwanz wie bei Susi. Das hat schon was. Erst mal sprachlos, das will was bei mir heißen. Darum nennt ihr euch also das „Latexkatzenpaar“ in der Gummizentrale. Susi grinste, jo deswegen, und Max sagte, unsere beiden speziellen Anzüge konnten wir einfach nicht in den Urlaub mitnehmen, stell Dir vor, der Koffer wäre abhandengekommen! Möchte man sich lieber nicht vorstellen, vielleicht muss man, um das magische Band zwischen Max und Susi und der Feenwelt aufrecht zu erhalten, von Zeit zu Zeit hineinschlüpfen? Aber nun Susi, wie wäre es mit hinten zu ziehen? Ja gerne, mit oder ohne kleine Streicheleinheit, fragte sie ein wenig schelmisch grinsend? Och, wenn Du so fragst, mit, aber nur ein wenig, jetzt 🙂 Ja gut, ich halte mich mal zurück, obwohl, Du siehst schon wieder rattenscharf aus in Deinem Silbernen. Sie richte erst mal schön die Rückseite aus, das kleine Luder weiß, dass man mit den Latexhandschuhen auf der Haut des Rückens auch wunderbar entlangstreicheln kann. Und zog mich ganz langsam zu. Hey, das sind noch Falten Lisa! Ich sehe keine Susi! Ich schon, und schon begann sie mit ihren glatten Latexfingern über mein schönes Glattneopren entlang zu streichen. Oh, das war knapp, ich konnte gerade noch abbiegen kurz vor meinem Orgasmus, denn sie meinte doch tatsächlich eine Falte in meinem Schrittbereich zu finden. Das geht doch gar nicht, schnurr schnurr, och, schauder! Linkes Auge wieder auf, was macht eigentlich Max? Ist ja nun nicht ganz unwichtig für mich für den Lauf des Abends. Och, er steht nur da, schaut interessiert zu und grinst. Na dann bin ich mal beruhigt, Projekt von Susi verführt werden kann steigen.

Susi meint, Max ist noch nicht fertig, er glänzt noch nicht. Stimmt. Lisa, hier hast Du einen Öllappen, Du machst die Rückseite, ich widme mich mal der sensiblen Vorderseite. Kann ich gerne machen. Also erst mal den langen Schwanz ordentlich einölen, fühlt sich gespannt an, aha, sicher Luft drinnen. Ob das bei Susi ihrem auch so ist? Muss ich ja noch untersuchen. Zum ersten Mal seit fast 2 Jahren hatte ich wieder mal einen Mann in meiner Hand, also seinen Rücken. Es war aber eine andere Situation als damals, dieser hier war umgeben von nun glänzendem Gummi und ich wusste, er wollte von mir nichts und ich wollte von ihm nichts, aber beide standen wir total auf Susi. So wie er sich bisher verhalten hat, würde ich sagen, es macht ihm tatsächlich nichts aus, wenn ich auch seinen Schatz für mich ab und zu haben möchte und sie, mich. Dann mach ich mich mal gründlich ans Werk, Maske, Arme und Beine haben auch Rückseiten! Max, sag mal was! Geht nicht, meint er, bin gelähmt! Wann wird man schon mal von 2 Frauen gleichzeitig von hinten und vorn so nett betütelt? Die Beule, die Susi da gerade hübsch beglänzt, zeigt mir, der Kerl kann genießen. Hab ich ja vorhin auch bei Susi. So fertig, runter ins Wohnzimmer! Flap, flap, machten die beiden Schwänze auf den Stufen beim hinuntersteigen, ein geiles Geräusch, finde ich. Und dieses charmante Katzenpaar sieht einfach beeindruckend aus.

Trinken? Stimmt, da waren wir vorhin stecken geblieben. Habt ihr Wasser Susi? Klar, aber später nach unserem großen gemeinsamen Vergnügen trinken wir was anderes, stimmt’s Lisa? Ja natürlich, ich ahne, was diese „große gemeinsame Vergnügen“ sein wird, werde schon wieder wuschig im Schritt. Sie hat ja nicht umsonst im Schlafzimmer erst mal gestoppt, als sie merkte, dass ich gleich ganz glühend bin, da bin ich mir jetzt sicher. Die Frau weiß, was Frauen und ihren Max fast um den Verstand bringt. Verstand? Wird eh überschätzt, um den lass ich mich doch gerne von Susi bringen, ich stehe ja auf so was, wenn es nur von einer Frau und geil genug ist.

Max klappt das Laptop wieder auf, unsere gemeinsamen Bilder gucken von Ägypten? Ja klar, gerne, da komme ich vielleicht mal wieder runter. Nee, Pustekuchen. Zuerst Susi in ihrem heißen schwarzen Catsuit aus Bankethal, mit ihrer hübschen Katzenmaske auf, an der Putzerstation, oh je, es wird stärker, dann Susi in ihrem schwarzen Body mit den roten Streifen vor dem James-Bond-Felsen als Meerjungfrau flitzend (aha, die beiden haben also diesen Teil ihres Traumes auch geschafft), die Frau sieht wahnsinnig gut darin aus, es gribbelt gewaltig, zuletzt unsere Bilder aus dem Zimmer, die sind so geil, ich mit Susi in meinen Arm, wir unter der Dusche, ich kann es kaum aushalten, ich will jetzt Sex mit Susi! Aber nicht nur ich, Max auch, den hat es nämlich beim Bildergucken genauso dahingerafft, man sieht es an dieser gewissen Stelle, die Susi vorhin glänzend gewienert hat. Susi bekommt es mit, bei uns beiden. Unser Verlangen scheint uns aus den Augen zu scheinen. Na denn, auf meint sie, ich starte hiermit unser großes gemeinsames Vergnügen. Los, wir stellen die Duschszene nach, die hat uns doch allen gefallen. Und Du mein Schatz, darfst im zweiten Teil Dich mir ordentlich widmen, ich bestehe darauf, sagte sie lachend. Das Bad ist ja gleich hier nebenan, ich muss nur noch die Stiefel vorher ausziehen. Und so bugsierte sie uns beiden Täubchen dorthin, drehte das Wasser auf und stellte uns hinein. Wie gedacht, die gläserne Duschkabine ist groß! Endlich, endlich durfte ich Susi offiziell wieder umarmen, mich an ihren wonniglichen Hügelchen reiben, hab ihre Hände in ihren glatten Handschuhen auf meiner glatten Haut gespürt, hab ihre glatten Oberschenkel entlanggestrichen. Zum ersten Mal näherte ich mich ihrem Zentrum der Lust, verborgen hinter dem Schrittreißverschluss. Den bekommt man bestimmt auf. Jaaaa, meine Finger suchten ihr heißes Teil, ich bringe sie zum Schnurren. Susi stellt sich hinter mich, umkost mit der einen Hand meinen Hals, knabbert an meinen Öhrchen, mit der anderen ist sie in meinen Schritt und macht da wunderschöne Dinge. Ich bedaure fast, dass ich keinen solchen Schrittreißverschluss habe (es blitzt in meinem Kopf der Gedanke auf, der nächste Anzug aber schon!!), aber mein dünnes Neopren lässt zu mir fast alles durch, ich kenn das ja schon von meinen eigenen Sessions mit dem Silbernen. Was machst Du mit mir Susi? Mein Körper bäumt sich vor Verlangen Dir entgegen, ich lege meine Hand in Deine intimste Mitte und kreise um sie, such die kleine Perle der Lust und Schritt für Schritt wird unser Keuchen lauter, bis ein gemeinsames extatisches „Jaaaa“ unseren Kehlen entrinnt. In Wellen des Wohlgefühls und des Nachbebens streichele ich Deinen Kopf, spiel mit den Katzenöhrchen und zieh mir Deinen (auch luftgefüllten, jetzt weiß ich es) langen Schwanz zwischen die Beine, als Du Dich nach Max umdrehst und reib mich an ihm. Oh Max, Dich habe ich ganz vergessen, sorry, war aber auch zu geil mit Deiner Susi. Aber es scheint ihm gut zu gehen, er sitzt inzwischen in einer Ecke der Dusche, und scheint uns die ganze Zeit beobachtet zu haben. Susi holt ihn zu sich hoch und jep, die Beule ist quasi unübersehbar gewaltig, gefallen hat es ihm auf jeden Fall! Nun widmet sich Max seiner Susi und ich lass die beiden mal machen, das hat er sich jetzt verdient. So liebkost auch Max ihre schon offene Schrittspalte, streicht ihr über ihren Rücken, umkost ihr Brüste, ihren Hals. Susi öffnet vorsichtig seinen Schrittreißverschluss, für mich das erste Mal seit langen, dass ich wieder mal einen stehenden Männerschwanz sehe. Nein, nach dem habe ich kein Verlangen mehr, Susi aber schon, man merkt es. Oh la la, sie kniet vor ihm hin und er keucht vor Vergnügen. Wenig später scheinen mich die beiden völlig vergessen zu haben, sie stehen vereinigt unter dem warmen Wasser, wiegen sich immer schneller hin und her. Und Susi kommt zum zweiten Mal, kurz danach Max, ich weiß noch, wie sich das bei einem Mann anhört, nicht nur so ein Schnurren und wohliges Stöhnen wie bei uns Frauen. Das war doch richtig geil, auch für mich, den beiden so unbefangen zu zuschauen. Max gibt seiner Susi einen langen Kuss, hast Du fein gemacht Schatz, ich bin ganz doll glücklich. Oh ja, stimmt, hat Susi sehr fein gemacht, mmh, Kuss, mal lieber nicht, aber ich umarme sie noch mal ganz fest und flüstere, danke, Du warst echt toll. Susi schaut uns beide grinsend an. Hey, ich hatte doch im Gegensatz zu euch, zweimal das Vergnügen, ihr wisst wirklich, wie ihr mich happy machen könnt. Stimmt auch wieder, das kleine Luder weiß sich zu nehmen, was sie möchte. Susi zeigte lachend auf Max seinen Pipi-Zip, der grinste ebenso, OK, ich räume mal wieder auf. Susi meinte, besser ist das, ehe Du „ihn“ noch verkühlst, wäre schade um den Heißsporn. Und zog ihren auch wieder zu, echt jammerschade.

So schade, dass ich meinen Anzug ausziehen muss (blieb dann aufgehängt in der Dusche), aber der hat nun mal keinen Schrittreißverschluss und irgendwann muss ich mal Pipi. Max und Susi ließen ihren an, sie wollten wieder einmal die Nacht darin verbringen. Ich ziehe schon mal kurz was für diese an, teilte ich ihnen mit. Stellt schon mal die Getränke raus und tobte nackt wie ich war, in mein Gästezimmer hoch. Susi sah mir feixend hinterher.

Eines meiner Ideen, als Frau vor nun fast 2 Jahren war, wahr genommen zu werden. Und etwas aufzufallen, deshalb der Kauf eines dieser Realise - Swimsuits, Direktimport aus Japan. Diese Badeanzüge sind ja inzwischen Kult und sehen sowas was rattenscharf aus im Schwimmbad. Ich habe die Tage im Sommer dort genossen, einfach weil ich auch mit dem ein Hingucker war, der Silberne durfte ja da nicht mit. Wieso ich ein Hingucker war? Na ich hab das Ganze noch etwas gesteigert und habe die Stringvariante in Rot mit Reißverschluss vorne, den immer etwas offen, damit meine Möpse zu sehen sind, genommen. Damit war ich meiner Aufmerksamkeit im Schwimmbad gewiss. Mal gucken, wie der hier auf die beiden Latexbienen da unten im Wohnzimmer wirkt.

Na das ist ein Bild, die beiden rekeln sich, zusammen auf dem Sofa, ihre langen Schwänze mal eben am Ende verknotet. Hey, Jungs und Mädels, sieht so aus, als ob ihr euch zurzeit nicht voneinander trennen könnt. Wo ist das Trinken, und drehte mich rum, mein blanker Hintern vom String umrahmt, blitzte ihnen entgegen. Schon vorher hörte man ein Wow, als ich die Treppe runterkam, denn natürlich war ich vorne wieder etwas offenherzig 🙂 Max meinte mit einem Augenzwinkern, komm erst mal her, wir wollen prüfen, ob dieses zugige, aber geile Outfit Dir auch nicht zu kalt ist. Zum ersten Mal seit langem wieder berührte ein Mann meinen Hintern, und ich hatte nichts dagegen, zumal es ja mehr ein Streicheln mit den Latexhänden war als alles andere. Nein, ist alles warm verkündete er. Susi grinste, und sagte, ich muss mir meine eigene Meinung bilden und schwupps fühlte ich, wie ihre warme Gummifinger meine immer noch nasse Spalte von hinten begannen zu umkreisen. Jep, alles noch heiß! Mein Dirn, bitte einmal Prosecco für die Damen und einen Whisky für den Herrn. Alles dort hinten in der Bar, nebst Gläsern zu finden, zwitscherte sie. Na gut, dann bin ich heute mal das Hausmädel. Mit Eis? Nö, guten Whisky verdirbt so was nur. Stößchen, Prost, Susi, Prost Max, Prost Lisa.

Sagt mal ihr beiden, was soeben im Badezimmer geschehen ist, war das OK für euch? Max meinte, ja, für ihn schon. Uns beiden Mädels hat es offensichtlich gefallen und ihr hattet euren Spaß, er nicht minder dann mit Susi. Und ist voll auf seine Kosten gekommen, erst mit den Bildern in seinem Kopf von uns und dann durch das Zusammensein mit seinem Schatz unter der Dusche. Er vertraut seiner Susi und auch mir und meinte, er war erst ein wenig skeptisch, aber er kommt sehr gut damit zurecht. Zumal er und Lisa ja auf jeweils anderen Ufern unterwegs sind. Susi meinte lachend, ja, für mich war es auch OK, zweimal gevögelt an einem Nachmittag, das hat schon was. Also gerne mal wieder, ganz ungehemmt, wir sind hier ja unter Freunden. Und ich teilte den beiden mit, ja, mir hat es auch echt gut gefallen mit euch, die Einladung zur Wiederholung nehme ich doch gern an, allgemeines Schmunzeln. Und unsere neuen Anzüge aus Bankethal müssen ja auch dann eingeweiht werden, wenn sie dann da sind. Ich kann auch diebisch grinsen.

Die beiden entknoteten sich natürlich bald wieder, Susi wollte das Abendbrot vorbereiten. Das muss auch ein Anblick von außen gewesen sein, eine große Latexkatze in Schwarz mit langem Schwanz, Stiefeln und Handschuhen an und Maske auf, und ein kleineres Mädchen in Rot in einem Badeanzug mit blanken Hintern stehen einträchtig am Küchentresen und schneiden Tomaten. Es macht klick, Max hat das Ganze mal wieder für die Nachwelt als Bild aufgehoben, so ist er halt. Schickst Du mir unsere Bilder von Ägypten und diese von heute dann zu, fragte ich über die Schulter. Klar, wenn Dein Postfach so was Geiles aushält, grinste er frech. Muss es.

Nach dem Abendbrot haben wir noch weitere Prosecco und Whiskys vernichtet und niemand warf uns raus, die Vorräte hätten auch noch länger gereicht, uns war aber diesem schönen Nachmittag und Abend irgendwann nach Bettchen. Gute Nacht Lisa, Susi drückte mich vor meinem Bett im Gästezimmer, schlaf schön und träum was Süßes. Oh, dieser Duft wieder nach Gummi und Susi und etwas Verruchten an ihr. Max winkte mir einen Wangenschmatz zu, und verschwand nebenan im Schlafzimmer. Bald war es ruhig im Haus, nur ich, ich lag noch wach. Ich war zwar müde von der Woche davor, aber so richtig einschlafen konnte ich nicht. Vor allem, wenn ich mir vorstelle, wie da nebenan diese beiden süßen Latexkatzen liegen. Wie mag das bloß aussehen, ob ich mal gucken gehe? Ich kenn mich, wenn sich so eine Idee erst mal festhakt, dann muss sie auch durchgeführt werden. Auf leisen Zehenspitzen schlich ich um die Ecke rum durch die offene Tür des Schlafzimmers. Da lagen sie, nebeneinander, fast wie zusammen gekuschelt, süß. Hatte ich schon erwähnt, dass das Bett von Tante Mia groß ist, wirklich groß? Da ist eine Menge Platz und mit traumwandlerischer Sicherheit fand ich mich auf dem freien Platz an Susis Seite wieder, Max hat ja seine. Susi hat es natürlich gemerkt, gab mir etwas von ihrer Decke ab und nahm mich in den Arm. So schön eingekuschelt war ich im Nu in den Traumwelten gelandet, voller schwarzer Katzen und silberfarbener Anzüge mit schwarzen, nein metallic schwarzen Vierecken drauf...

Aufgewacht bin ich früh vom Vogelzwitschern, etwas was ich in meiner Großstadt vermisse, da rauscht nur meist irgendein Auto. Und .... schaute in die lustigen Augen von Susi, die mein Erwachen augenscheinlich abgewartet hatte. Opps, das war also kein Traum. Susi meinte, na Hallo Schatz, schau mal, wir haben Besuch. Max guckte rüber, offensichtlich und was für einen Netten. Hey, flapsen kann ich auch, sprang aus dem Bett, drehte mich um und klapste auf meinen blanken Hintern. Und so völlig underdressed! Susi lachte, komm wieder rein, sonst verkühlst Du Dich noch, bei uns ist es wärmer! Das lässt man sich doch nicht zweimal sagen. Und kuschelte mich an sie. Max an ihren Rücken. So lagen wir noch eine ganze Weile schlummernd alle zusammen im Bettchen, aneinander gekuschelt wie 3 Kätzchen. Bis Max meinte, ich lass euch 2 jetzt mal alleine, Gastfreundschaft unter Frauen muss man pflegen, wenn sie Bestand haben soll. In 30min Frühstück, seid nicht zu laut!

Oha, nicht nur Susi macht Nägel mit Köpfen. Susi schaut auch erst mal etwas verdutzt, ergreift dann aber sofort die Initiative. Los, viel Zeit haben wir nicht, grinste sie! Und schon hatte ich Susi quasi um mich herum, ich genoss es, von ihr umarmt zu werden, ihr Latexhände waren an, auf und in meinem Badeanzug, streichelten meine Hügelchen, die jetzt mangels Glattneoprenbedeckung klar erkennbare Türmchen bauten. Ihr Mund umkoste diese, während meine Hände ihren Latexkörper streichelten, wo immer ich ihn kriegen konnte. Ich bäumte mich ihr entgegen, als sie ihren Mund ganz nah an meine pochende Spalte brachte, den Badeanzugstring zur Seite schob und mit der Zunge mich fast wahnsinnig machte. Die Wogen umgaben mich in einer Tour, ich sag mal so, das war ein Megaorgasmus. Nach dem Verschnaufen, schneller Blick auf die Uhr, noch 10min, ich probier’s mal, mich bei Susi für diesen schönen Morgenfick zu revanchieren. Sie hat wohl schon drauf gewartet, ihr Schrittreißverschluss war längst offen und dessen innerstes präsentierte sich vor mir. Dieser Einladung zu widerstehen ist quasi unmöglich und ich schau mal, ob meine Zunge Dich ebenso in ungeahnte Höhen bringen kann, wie Deine mich. Frauen wissen, wo die richtigen Knöpfe sind zum Drücken, Susi zeigte mir recht schnell, was sie anmacht. Und sie war ja quasi schon vorgeglüht. Ihr Schnurren, was immer lauter wurde, bis dieses sich dann in einen endlos langen Schnaufer endete, zeigte mir, ich war auch nicht schlecht. Ermattet und glücklich lagen wir zusammen die letzten 5 Minuten, die uns Max zugestanden hatte, noch wortlos beieinander, jeder mit sich und seinen abklingenden Gefühlen im Körper beschäftigt. Danke mein Schatz, ich liebe Dich, sagte Susi zu Max, als wir aufgestanden waren und tatsächlich einen reichgedeckten Frühstückstisch mit dampfenden Kaffee vorfanden. Und gab ihm einen langen Kuss, einen ganz langen. Von mir bekam er seinen obligatorischen auf die Wange, man darf die Kerle nicht verwöhnen. Obwohl er es sich verdient hätte.

Nach dem guten Frühstück der beiden Latexkatzen und der Stringbadeanzug-Tante wollten wir uns alle umziehen, sie waren zum Mittag bei seinen Eltern eingeladen (irgendein Geburtstag) und ich, ich wollte das Ganze hier noch ein wenig zu Hause verarbeiten, ehe morgen wieder der Arbeitsstress losgeht.

Und so sah ich dann Susi ihr süßes Gesicht und diese hübschen Augen doch noch ohne Maske, kannte ich ja schon von Ägypten und dem Flughafen. Aber ist auch immer wieder schön.

Moment, meinte Susi, wir haben ein kleines Geschenk für Dich. Für mich? Oh (Mist, ich hatte an so etwas nicht gedacht)! Max übergab mir ein kleines Päckchen, mach’s auf. Schleifchen gezogen und schon fielen mir 1 Paar kurze schwarze glänzende Latexhandschuhe entgegen. Susi meinte, weißt ja, wie es zwischen Max und mir begonnen hat, wir dachten, das ist ein guter Anfang dann auch zwischen uns dreien, hoffentlich passen sie. Taten sie, ich strahlte. Sind aber jetzt nicht die von Tante Mia, oder? Nein nein, DIE sind natürlich heilig für uns, wir haben extra für Dich neue gekauft und noch schön eingeölt. Freut mich, dass unser Geschenk Dir gefällt und vor allem, dass es passt. Oh ja, das passt nicht nur mir an meinen Händen, auch so, das Latex als Synonym unserer Begegnung, ganz herzlichen Dank dafür, ich fühle mich sauwohl bei euch. (Und jetzt sollte ich mir dringend ein wenig Gedanken machen um ein kleines Geschenk!)

Es war eine echt herzliche Verabschiedung, Max brachte mich zum Auto und Susi ließ es sich nicht nehmen, dass sie dieses Mal mein Köfferchen (mit dem Silbernen drin und einem Nichts von Badeanzug) dorthin trug. Immer noch haftete an den beiden dieser Geruch von süßem Gummi und bei Susi, da bin ich mir ganz sicher, noch von etwas ganz Verruchten aus den vergangenen 20 Stunden. Susi, ich glaube, Du musst noch mal etwas länger duschen gehen 🙂 Oh ja, ich weiß Lisa, schmunzelte sie, umarmte mich ganz fest. Und wann sehen wir uns wieder? Bald, bestimmt aber zu Einweihungsfeier unserer neuen Catsuits, ich muss nur noch ganz schnell zu Knirps, zum Ausmessen, da halte ich mich ran, die Mail ist schon da, Mittwochabend hat sie Zeit. Ich werde mir die auch nehmen, koste es, was es wolle, hab schon „ja passt“ zurückgeschrieben, freu mich. Und an Pieter die Maße dann ganz schnell übermitteln. Au weia, ich war schon wieder aufgeregt, merkt man das?

Gott sei Dank, seien die Lieferzeiten ja nicht sehr lang, meinte Max beruhigend, in 4-5 Wochen haben wir normalerweise alles zusammen. Und denk bitte an Dein kleines Geschenk, das werden wir sicher bei unserer Einweihungsfeier gut gebrauchen können. Ah ja, klar bring ich sie mit (und ich werde garantiert nicht bis dahin warten, bis ich diese Handschuhe an mir ausprobiere!). Susi schaute mich schon wieder so schmunzelnd an.

So stehen wir noch eine ganze Weile am Auto und wollen einfach nicht los voneinander. Wir müssen aber jetzt mal. Susi, wir bleiben in Kontakt? Klaro, grins (und woher habe ich das Gefühl, dass sie eigentlich feixt?). Ein letztes Mal -vorerst- diese Gefühl, den Körper von Susi an mir zu spüren, ihr Aroma in der Nase mitnehmen, Max seinen Schmatz auf die Wange und auf, wir müssen jetzt. Beide winken mir noch nach, bis ich um die Ecke bin. Ich bin traurig.

Nun fahre ich also zurück über die Autobahn, ungewohnt langsam für meine Verhältnisse und vermisse die beiden jetzt schon schmerzlich. Wenn ich so drüber nachdenke, also wuschig wie auf dem Hinweg bin ich jetzt zurzeit nicht mehr und untervögelt schon gar nicht. War eine geile Zeit mit den beiden Latexkatzen. Und ich bin so froh, dass wir uns so gut verstehen, es keinen Streit gar um Susi gab. Max akzeptiert, dass seine Susi auch mal von mir ein wohliges Gefühl erzeugt haben will, auch allein, ich akzeptiere, dass ich sie nur in dieser Zeit mal für mich alleine habe, sie gehört zu Max und die beiden zusammen. Ich habe kein Interesse an Max als Mann, das wiederrum findet Susi gut. Und Max hat deutlich Gefallen an unseren Frau zu Frau-Zärtlichkeiten gefunden. Ich finde, wir haben jetzt ein gutes Arrangement, wir tun uns gut, mir tut es gut.

Wo habe ich eigentlich das Geschenk hingetan und Silberner, bist Du schon trocken? Ich will noch mal in Dich rein zu Hause ...

Kapitel 6 – Zum Ausmessen bei Knirps und Stiehlhart

18 Uhr wäre schön, hatte Knirps in der Mail geschrieben. Na denn, mal auf zum Ausmessen für mein nächstes Vergnügen. Ich habe es meinem Chef schon mal verklickert gehabt, Lisa hat Mittwochabend was vor, 17Uhr bin ich dann mal weg. Der schaute zwar etwas perplex, sowas kannte er wohl bisher von mir nicht. Mir egal, ich habe auch ein Privatleben und das heute, das ist mir super wichtig. Am Sonntag hatte ich den Nachmittag nach der Rückkehr von Susi und Max in meinen Silbernen verbracht, gleich mal mein kleines Geschenk an mir ausprobiert, mich so lange darin und damit gestreichelt, bis ich nur noch japsend vor Wonne auf meinem, im Gegensatz zu dem in Großtante Mia’s Haus, doch recht bescheidenen Bettchen lag. Toll, dass das so schnell klappt mit dem Ausmessen, dann steht doch der Anwendung des Geschenkes der beiden bei Susi schon in absehbarer Zeit nichts mehr im Wege, kann ihren Körper bald damit zu spüren, sie streicheln und heiß machen. Ihr wisst schon, langsam werde ich wieder wuschig 🙂

Gut das ich schon um 17Uhr losgedüst bin, 50km von der Arbeit weg, nicht so weit, aber die Autobahn war wieder mal voll und Knirps und Stiehlhart wohnen abgeschieden in einem Industriegebiet. Erst mal am Haus vorbeigesegelt, weil ich gar nicht damit rechnete, dass da auch noch Wohnungen sind, dann gewendet und gesucht. Gefunden. Bin mal gespannt, wie sie so sind, ist ja erst meine zweite Begegnung mit Menschen mit diesem Latexfaible, bisher kenne ich nur Max und Susi. Hey komm rein, eine kleine Frau, kleiner als ich (ah, daher vermutlich ihr Nickname in der Gummizentrale), in ganz normalen Baumwollklamotten stand vor mir. Hast Du uns gut gefunden? Ist manchmal nicht einfach, ich weiß, meinte sie, aber Latexleute ziehen sich doch bekanntlich an, lachte sie. Stimmt meinte ich, oder aus, grinste zurück und damit war das Eis gebrochen. Jens, also Stiehlhart, ihr Lebensgefährte, kommt etwas später, bastelt noch ein wenig in der Werkstatt unten im Haus an seinem Auto rum, möchtest Du einen Kaffee, Tee, Wasser? Oh Wasser wäre nett. Bitteschön. Na denn, erzähl mal, was willst Du denn bestellen, fragte Knirps. Äh, mmh, wir haben schon bestellt, den Mechanica, in Silber und schwarz-metallic und erzählte ihr gleich noch, was für Optionen dazu. Oh ja, der sieht gut aus, und bei den Optionen, alles richtig gemacht, genauso hätte ich es auch empfohlen, vielleicht noch paar farblich passende Handschuhe dazu mit offenen Fingerkuppen. Aber das kann man ja später noch ergänzen, bei Silber ist das kein Problem. Hast Du an das Silikonöl gedacht? Öl??? Du brauchst immer ein wenig zum Anziehen, für den Anzug innen und Deinen Körper, damit er besser in den Catsuit flutscht. Am Anfang sicher etwas mehr, aber das hat man dann schnell raus, wieviel man wirklich braucht. Ist jetzt auch kein Problem, wenn die Rechnung von Pieter per Mail kommt, fragt er immer darin auch vorsorglich noch mal nach, ob man etwas Silikonöl dazu ordern möchte, dann schreibst Du einfach zurück, ja. Ich würde sagen, 2 Flaschen reichen, damit dürftest Du für die kommenden beiden Jahre hinkommen. Achte bitte darauf, unbedingt nach dem Tragen gut ausspülen, paar Spritzer von dem Öl ins warme Wasser, gut alles auf dem Catsuit verteilen lassen. Und möglichst innen und außen mindestens einen Tag richtig trocknen lassen, wenn es ein kühler Ort ist, auch gern länger, damit die Feuchtigkeit aus dem Latex kommt. Und dann kühl, trocken und dunkel, möglichst in Vakuum lagern, 8l-Zipper-Tüten für die Anzüge kann ich Dir da empfehlen. Und dran denken, Dein ganzes Latexzeugs immer schön jeweils einzeln in die Zippertüten verpacken, wenn Du doch mal mehrere in einer hast, dann immer farbmäßig zusammen, Latex kann abfärben, weiß ist da ganz schwierig! Und pass auf Metalle auf, ganz viele verfärben relativ schnell die Stellen, wo es anliegt. Und Vaseline ist ein No-Go, das löst unser geliebtes Gummi mit der Zeit, auch nach Jahren noch, auf!

Uff, wow, das ist doch mal eine Beratung. Mmh, wo lagere ich meine Latex-Sachen eigentlich dann? Mal darüber nachdenken. Susi hatte ja schon vom Gespräch mit Pieter erzählt, dass in den Messpunkten Leute mit viel Enthusiasmus und Latexerfahrung sind, jep, kann ich nun auch bestätigen, ich fühle mich gut aufgehoben hier.

Na nun los, wir sind doch nicht nur zum Quatschen hier, meinte Knirps, mach Dich mal frei, damit es genau wird. Klar, verstehe ich und für mich eh kein Problem, so -fast- nackt vor einer Frau zu stehen. Im Gegenteil, ich muss mich bremsen, wieder so eine Vergebene 🙂 Aber es war eh alles, ich will nicht sagen geschäftsmäßig, aber so ähnlich, wir wollten eine Aufgabe erfüllen, da konzentriert man sich eben da drauf.

Man mag es kaum glauben, wie schnell und gründlich sie war. In 5min alles vermessen und notiert, wir waren fertig. Den Zettel mit den Daten gab sie mir, den schicke ich heute Abend natürlich sofort nach Bankethal, aber so was von schnell!

Ich war kaum wieder angezogen, da kam Jens rein. Ach, wieder mal einen netten Gast bei uns? Knirps grinste und meinte, ja, eine Novizin in Sachen Latex. Er war dann genauso neugierig wie Knirps, wollte auch alles genau erfahren, was ich bestellt habe. Als er auf’s Öl kam, winkte Knirps nur ab, Schatz, habe ich ihr schon lang und breit erzählt. Ich nickte, jep, hast Du. Ihr kennt euch wirklich aus. Ich bin mal neugierig, gibt es Bilder von euch in Latex?

Oh ja, eine Menge, komm mal mit. Und so saßen wir auf der Couch und sie zeigten mir eine Anzahl Fotobücher. Das wirkt einfach phänomenal anders als nur auf dem Bildschirm, muss ich mir merken. Oh wow, Du als kleine Minion? Ja, war in Kanada letztes Jahr zum Montreal Fetish Weekend. Siehst süß aus, so was macht aber nicht Pieter? Nein lachte sie, Jens und sie können inzwischen sich selbst gut Catsuits zusammenkleben, so wie sie es möchten und wonach ihnen ist. Gibt schon einiges Ausgefallenes, was sie so gebaut haben. Jetzt verstehe ich diese Vielfalt der Outfits auf den Bildern. Ist das schwer, so etwas herzustellen? Ja, man braucht jahrelange Übung und Erfahrung, am Anfang geht jede Menge schief. Aber sie wissen inzwischen ihre Maße gut und das klappt dann mit dem Schnittmuster. Deswegen produzieren sie auch nur für sich selbst. Verständlich. Beim Betrachten der Bilder kam mir dann die Idee, es macht blink. Nun wusste ich, was ich Susi schenken könnte. Ihr macht diese Haarrosen aus Latex auch selbst? Nein nein, tut uns leid, zu viel Aufwand für diese kleinen Dinger. Aber diese kleine Firma Wushbone Latex aus Köln, die macht richtig Gute. Die von den Fotos haben wir auch da gekauft. Gleich mal Webadresse im Handy notiert, danke schön. Susi wird bestimmt entzückt sein, wenn sie sie zu ihrem neuen Amazonen-Outfit tragen kann, eine in metallic rot würde passen. Ich stell mir schon mal vor, wie ich sie ihr in ihr blondes Haar stecke. Oh ja, träum. Aber hui, wieder aufwachen, bin doch zu Gast hier!

Jens erzählte dann noch ein wenig aus seinem Testfahrer-Leben und zeigte Bilder aus Schweden, wo sie mit Verschiedenem im Winter auf den zugefrorenen Eisseen experimentieren, mit den Reifen, Bremsen und Fahrdynamik, klingt auch interessant. Er ist jedenfalls begeistert von seinem Job.

Was ziehst Du eigentlich für Stiefel zum Catsuit an, fragte das kleine Wesen? Oh, auch noch so was, wo ich noch gar keinen Plan habe, stimmt, aber schickes Schuhwerk dazu sollte schon sein. Ehrlich Knirps, ich weiß es noch nicht. Aha, eine Aufgabe für mich, muss mal bei uns in der Großstadt in den Szene-Schuhgeschäften bisschen herumschauen und zusammen mit Susi was aussuchen, hey, ich werde sie mal zum Bummeln einladen. Was hast Du denn für welche? Ich liebe die hohen schwarzen, mit ordentlich kolossalen Absätzen, dann komm ich an Jens wenigstens ran, grinste sie ihn an. Oha, also gleich noch mal ihren Schuhschrank begutachten, da waren schon ein paar dabei, für die man wohl einen Waffenschein beantragen müsste! 🙂

Ja, nun mach ich mal auf die Rückreise nach Hause, vielen lieben Dank für die Maße und die schöne Zeit bei euch. Bekommt ihr was? Nein nein, das machen wir für Pieter gerne so, obwohl wir eigentlich nichts mehr bei ihm bestellen, sind wir aus unserem Anfangstagen mit ihm immer noch sehr freundschaftlich verbunden. Du wirst uns schon mal zusammen auf Messen sehen, wenn Du zu so etwas mal hingehst. Wollte ich? Oh, auch noch gar nicht darüber nachgedacht!

Nun doch endlich mal los, sonst wird das nichts mehr. Ich umarmte Knirps noch mal, mir war jetzt so und gab Jens zum Abschied die Hand, man sieht sich. Na hoffentlich, lachte sie. Ich geb‘ euch da einen aus, meinte ich ausgelassen. Ich hatte nämlich gerade beschlossen, ja, ich will auch mal zu so einer -Messe- gehen 🙂

Und kaum zu Hause, WhatsApp an Susi, Ausmessung erfolgreich geschafft, Projekt Stiefel aussuchen angekündigt und Mail an Pieter mit den Maßen und dem Hinweis, ich bräuchte auch noch 2 Flaschen Öl. Na dann warten wir mal. Der Link von der Bestellbestätigungsmail von Pieter auf der Webseite lautete übrigens aktuell noch 112 Catsuits vor mir, am Montag waren es noch 118, Pieter, mach hinne …

Kapitel 7 - Projekt Schuhe kaufen und Mädelsabend in der Stadt

So, die Latexrose bei Wushbone Latex ist bestellt, na ja, eigentlich 2, eine metallic rote für Susi und ich habe mir eine silberne gleich mit gegönnt. Lisa, sie heißt wie ich, nett, meinte, rechne mal mit zwei bis zweieinhalb Wochen. Das klingt doch gut, Pieter braucht ja offensichtlich ungefähr noch vier bis fünf, bis ich meinen Anzug habe. Und dann wollen wir unsere neuen Catsuits gemeinsam einweihen, oh jaaaaa, wird ein geiler Abend zu dritt 🙂 Und erst da brauche ich ja mein Geschenk für Susi. Und die neuen Stiefel.

Zurzeit geht es im Projekt auf Arbeit so ziemlich drunter und drüber, in der Woche abends wird es meist spät, deshalb besser an einem Wochenende. Ich hatte mir so gedacht, Susi wird sich sicher über einen Mädelsabend an einem Samstag in einer der Szenekneipen hier freuen, davor gehen wir durch die angesagten lokalen Freak-Shops auf Schuhe-Shopping-Tour, ich kenn da mehrere sehr schräge Geschäfte, die auch Stiefel haben. Hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass ich in einer nicht allzu großen Singlewohnung in dem Kiezviertel nahe dem Fluss wohne? Um mich herum tobt das Leben, fast Tag und Nacht. Meist liebe ich ja das, alles schön nah, die Bars, das Flussufer, die Brücken, drüben die Innenstadt mit ihren Einkaufsmöglichkeiten, ein schrilles Viertel voller junger Leute. Leider ohne Frauen, die Frauen mögen, scheint mir, jedenfalls hat keine meiner Kneipentouren bisher etwas Nennenswertes für einen längeren Zeitdauer gebracht. Und was ist mit Susi nun? Mmh, Susi gehört zu Max, und ich muss das für mich akzeptieren, aber sie tut mir richtig gut, sie nimmt mich wie ich bin, mehr als andere bisher, trifft meine interessanten Stellen. Und sie vertraut mir bezüglich Max und Max natürlich in Bezug auf mich. Das möchte und das will ich nicht missbrauchen, hab ja eh kein Interesse mehr an den Herren der Schöpfung. Mal schauen, was sie zu der Idee sagt und ob der Samstag in eineinhalb Wochen passt, dieses Wochenende besuche ich mal meine Eltern, habe ich ihnen schon lange versprochen.

Susi whatsappte zurück, ja klingt toll, freu mich, ich komme dann am frühen Nachmittag mit der S-Bahn zu Dir und mein Max holte mich dann spät abends mit dem Auto ab, OK so? Ja klar. Schade, aber meine Wohnung und mein Bett ist ja nun wirklich nicht so groß wie das in Tante Mia’s Haus, sehe ich ein, aber mal sehen, ist ja nun noch nicht aller Tage Abend. Zu zweit habe ich das Bett ja durchaus schon über Nacht genutzt, geht. 🙂

Juhu, heute ist endlich Samstag und Susi wird kommen. Noch ein wenig mich ablenken mit Aufräumen, denn ich merke schon, ich sehne mich nach ihr, freu mich sie bald wieder zu umarmen, ihr Aroma wahrzunehmen, mich an ihr zu reiben. Weiß nicht, was heute passiert, aber ich sag mal so, ich wäre jetzt zu jeder Schandtat mit ihr bereit, ich merke, wie feucht meine kleine Spalte wird, wenn ich an sie denke und die weiß wohl auch, dass sie bald kommt. Ich zähle schon mal die Stunden. Das Geschenk von Susi und Max (natürlich schön dunkel und in einer Zipper-Tüte verpackt gelagert) lege ich schon mal wie zufällig offen in meine Stube. Die Handschuhe ziehen mich magisch an, ich will sie wenigstens noch einmal ihr gutes Werk an meiner heißen Stelle verrichten lassen, nur ganz kurz!! Seufz, ich ziehe sie mal lieber wieder aus, ich werde sonst noch ganz wuschig. Wieviel Catsuits sind eigentlich noch vor uns, 62, sagt die Internetseite von Pieter, läuft, würde ich sagen.

Bing Bong, Susi ist da. Oh wie ich mich freue! Gleich mal drücken, sie an mich ziehen, an ihr schnüffeln. Das riecht eindeutig wieder nach Gummi, oder bin ich das noch von meinen Handschuhen vorhin? Hey, erdrück mich nicht, grinste Susi, ich freu mich ja auch riesig, Dich wieder zu sehen, aber darf ich nicht erst mal reinkommen? Opps, ja natürlich, wir sind ja immer noch in der Tür. Ach ich bin happy, Susi bei mir.

Tee, Kaffee, Wasser, Prosecco? Susi lachte, ah, ja, richtig, Mädelsabend. Dann mal los, Prosecco, wenn Du schon mal welchen dahast. Plopp, das Zeug schäumt mal wieder über den Rand des Glases, egal. Prost auf einen erfolgreichen Stiefelkauf und einen schönen gemeinsamen Abend.

Darf ich Dir meine kleine 2-Raum-Wohnung präsentieren, da sind wir schnell durch. Natürlich, zeig mal! Ist jetzt nichts Großes, aber mir reicht’s und ich mag die Lage hier in diesem Viertel. Susi schaut sich mit ihren wachen Augen alles an und schmunzelte, na das Bett ist aber wirklich ein ganzes Stückchen kleiner als bei uns. Ach, weißt Du, feixte ich zurück, ist mit einer Zweierbelegung durchaus schon die eine oder andere Nacht getestet worden. So so, kam von ihr, lächelte hintergründig und nippte an ihrem Prosecco. Und unser Geschenk an Dich habe ich auch schon entdeckt. Oh ja, ganz doll vielen Dank an euch, ich liebe es für das, was diese Handschuhe an mir und meinem Körper so inzwischen veranstalten, war eine gute Idee. Sie grinste, na genau dafür war’s gedacht! 🙂

Weißt Du schon genau, was für Stiefel Du möchtest, fragte Susi? Nein, noch nicht so ganz, ich hatte gehofft, Du hilfst mir dabei, dass heraus zu finden. Magst Du eher lange oder kurze? Susi, das weiß ich schon, lange sollen es werden. Du sahst in Deinen einfach umwerfend aus. OK, haben wir das, lachte sie. Was für Absatzhöhe bevorzugst Du? Mmh. Lass uns mal einen Blick in Deinen Schuhschrank werfen, meinte Susi, besser nicht zu übertreiben, Du musst Dich wohl darin fühlen. Stimmt. So saßen wir einträchtig vor meinem Schuhregal, Schrank würde ich das jetzt nicht nennen und beguckten mein Lager. Die meisten waren ziemlich flach, nur ein Paar hatte höhere Absätze. Ziehst Du diese auch an, fragte Susi? Ja, wenn wir in der Firma irgendwas haben, Weihnachtsfeier, Gespräche mit wichtigen Kunden und so. Und wie fühlst Du Dich darin? Naja, geht so. Los zeig mal, wie das bei Dir aussieht. Eigentlich mochte ich diese Heels, sind nur halt für jeden Tag nicht so das Richtige. Susi war zufrieden, als ich vor ihr hin und her stöckelte, sieht gut aus, die Absatzhöhe könnte passen. Stimmt meinte ich, und die hat außerdem den Vorteil, ich komme mal wieder in Deine Höhe, grinste ich. Sie grinste zurück, hast Recht. Mal messen, 10cm Absatz. Gut also soweit alles zusammen. Soweit ich das richtig verstanden habe, möchtest Du lieber hier im Szeneviertel danach suchen? Ja, wäre mir lieber, da kann ich sie direkt anprobieren und etwas damit laufen, dann weiß ich, dass sie passen. Wie machst Du das denn Susi? Max hat mir damals einen Internetshop gezeigt, Crazy-Boots, da habe ich meine gefunden. Allerdings, Du hast Recht, erst das zweite Paar war dann perfekt. Wollen wir mal gucken gehen. Warum nicht, mal so ein bisschen was nachher mitnehmen auf unsere Shopping-Tour bezüglich Preisen und Möglichkeiten. Warum nicht, man kann dann vielleicht auch ein bisschen besser handeln, ist aber nicht so mein Ding.

Laptop in der Stube auf, der hatte inzwischen schon mal als Hintergrundbild Susi und mich beim Einseifen in Ägypten bekommen. Aaah, schmunzelte sie, saugeiles Bild von uns, lass uns mal die Webseite aufrufen und gucken. Susi saß fast auf meinem Schoß, hat sie gar nicht gemerkt, so war sie gebannt. Ich schon, da war wieder dieser süße Geruch nach Latex, nee nicht meine Handschuhe, eindeutig von ihr. Wow, was für eine Menge Stiefel. Wir klickten uns durch die Angebote und wussten recht bald, so ca. 120-130€ würde ich für meine Wunschstiefel schon ausgeben müssen, die lagen alle etwa so, mehr oder weniger. Susi schaute sich meinen Browser an und sah in der Favoritenleiste oben einen Eintrag „Erotisches von Frauen für Frauen“. Darf ich da mal draufklicken, bin neugierig? Oh, ja, gerne, ich wurde ein klein bisschen rot. Das ist ein Portal mit erotischen, ja eigentlich Pornofilmen für Frauen wie mich, aber die Filme sind ausgesucht und haben alle ein gutes Niveau. Hab da so meine Lieblingspornos, wenn ich mal anderen Frauen zusehen möchte, um in Stimmung zu kommen, wenn mir mal danach ist. Soll ich Dir mal meinen absoluten Lieblingsfilm zeigen? Oh ja gerne, meinte Susi. Ich lass Dich mal kurz allein, OK? Und schwupps war ich weg, Plan ausführen. Wie der war? Meine Latexhandschuhe anziehen und mich von hinten an Susi ran pirschen, dann mal gucken, wie sie reagiert, ich will sie auch mal wieder vernaschen! Sie sitzt immer noch ruhig da und schaut sich gebannt den Frauenporno an, der ist aber auch geil, ich weiß. Ich streichele an ihrem Hals entlang mit meinen schwarzen Fingern, sie bleibt ganz ruhig. Ich werde mutiger, ich schau mal hinten unter ihrem T-Shirt nach, oh ich wusste es, alles glänzend schwarz! 🙂 Na da mach ich mal weiter, streiche über ihren Rücken, an ihren Seiten entlang. Sie wendet sich endlich zu mir um, zieht ihr T-Shirt aus. Wow, ein brustoffener Body, ihr bloßen straffen Hügelchen herrlich umrahmt vom schwarzen Latex blitzen mir entgegen. Schon mit ordentlichen Türmchen an ihren Spitzen versehen, der Porno, ich, scheinen sie ordentlich erregt zu haben. Susi zieht mir meinen Pullover aus, ich hab natürlich nichts darunter und kuschelt sich an mich, oh wie schön, meine Knospen stehen eh auch schon lange! Ich spüre ihr Lippen an meinen Türmchen, revanchiere mich an ihren, streiche über ihren Rücken, sie umkost meinen Hals, ich spüre ihren Mund an meinen Ohrläppchen, ihr Zunge umspielt sie, es schaudert mich durch und durch. Oh ja, sie will vernascht werden, ich werde mal mutig sein und ihre Jeans ausziehen. Ui, ich bin überrascht, der Body ist nicht nur oben brustoffen, sondern auch noch schrittoffen, und zwar richtig breit. Das kleine Luder hat wohl damit gerechnet! Mir recht, es sieht scharf aus. Ich brauch unbedingt auch so was als Unterwäsche für besondere Gelegenheiten!!! Und lass mal kurz meine Jeans und Seidenslip fallen und transportiere Susi in mein Bettchen, ich will ihr jetzt gut tun. Sie mir aber auch, sie ist überall auf meinem Körper. Wenig später liege ich auf dem Rücken und sie auf meinem Bauch, mit ihrem offenen Latexbody, oh wie geil das duftet. Und ich merke ihre Zunge meine heiße Spalte umkreisen, in sie eindringen und meine Perle umkreisen. Meine Augen zeigen mir, ihre liegt genau vor mir, schön offen, da lass ich doch meine Zunge ebenso gerne schwenken und so schaukeln wir uns nach und nach in diese Höhen, wo man nur noch kreischen möchte. Das klappt bei uns Frauen einfach gut, wir haben längere Erregungsphasen und sie halten eben auch länger an, die eine genießt eine Zeitlang und wird heißer, während die andere diesen Zustand herbeiführt. Und dann umgekehrt und wieder zurück, ich bin ja schon so was von geil. Kurz nach einander durchzucken uns diese Wonnen, ich merke es zuerst bei Susi, dann japse und keuche ich nur noch. Susi und ich liegen dann eine Zeitlang einander im Arm gekuschelt, einfach in uns und unsere Gefühle hineinhorchend, wohlige Wärme breitet sich bei uns aus. Danke Susi. Danke Lisa, meinte Susi, sanft lächelnd.

Im Wohnzimmer lief immer noch mein „Frauen für Frauen“-Lieblingsporno, Susi meinte, der ist gut, da lern selbst ich noch was, schick mir mal den Link! Klar, aber gerne, wir können uns gerne mal später noch die Teile anschauen, die wir jetzt .... äh, verpasst haben, schmunzelte ich. Susi grinste, heben wir uns auf, los, geh Dich mal duschen, danach ich, Dein Bad ist einfach zu klein für uns beide. War super mit Dir, sagte sie und umarmte mich noch mal ganz lang. Tut gut.

Susi trocknete noch ihren Latex-ouvert-Body mit einem Handtuch ab, so der geht jetzt wieder, verkündete sie und zog ihn erneut an, Jeans und T-Shirt drüber fertig. Auf, wir sollten uns auch mal unserer heutigen Aufgabe widmen, nach den Stiefeln für Dich gucken. Stimmt, ich hätte jetzt zwar viel lieber mich auf meinem Sofa mit ihr in eine Ecke gekuschelt, aber was mut, das mut, die Einweihungsfeier steht an.

Und so zogen wir Hand in Hand los. Mir waren drei etwas verrückte Geschäfte in meiner Umgebung bekannt, lass uns die mal besuchen. Das erste, eher eine Enttäuschung, die hatten zwar Stiefel, aber irgendwie alles nur für Mini-Models, nicht meine Größe und die ist schon nicht besonders groß. Und weiter zum nächsten, Hand in Hand, einige haben sich umgeschaut, nur Männer, Frauen, wo seid ihr?? Beim nächsten, yeah, ein hübsches Stiefelpaar, meine Größe, lang, 10cm Absatz, schwarzes Leder, mit Spitze und Schleifchen an der Seite, süß. Mal anprobieren und etwas laufen, passt perfekt, meint auch Susi, sieht Klasse an Dir aus. Nur der Preis, 165€, na spinnt der denn? Susi baute sich vor ihm auf, klimperte mit ihren blauen Augen und begann mit dem Besitzer zu feilschen. Zeigte noch auf ihrem Handy die Webseite von zu Hause, wo es genau dieses Paar für 129€ gab. Sie haben sich dann auf 135€ geeinigt, ich schaute sie dankbar an und flüsterte ihr ins Ohr, das Gesparte versaufen wir dann.

So frohgemut fielen wir mit meinen Stiefeln in der Hand in meine Lieblingskneipe ein, eine der angesagten Szenekneipen im Viertel, wo immer viel los ist und mich der Barkeeper inzwischen kennt als Frau, die auf Frauen steht. Auch heute war es voll, viele auch von auswärts, war ja Samstag. Wir mussten uns erst ein Tischchen mit einem Paar teilen, die zogen aber recht schnell von dannen. Die Gelegenheit, unser gespartes Geld in Piña Colada anzulegen, Prost auf uns. Die ersten beiden waren weg wie nix. Möchtest Du etwas essen Susi? Klar, unsere geile Aktion vorhin hat mich ordentlich hungrig gemacht, was gibt es hier? Oh je, nicht besonders viel, ist eher eine Kneipe zum stilvoll Besaufen. Susi lachte, na dann lass uns das Wenige hier noch schnell genießen, dann kann die nächste Piña kommen 🙂 So haben wir das gemacht, der Abend wurde immer lustiger. 2 Typen von gegenüber begannen sich an uns 2 Frauen ran zu machen, auf einmal stand das nächste Colada-Paar auf dem Tisch, von den beiden Herren da drüben, zwinkerte der Barkeeper mit einem Auge. Der weiß doch, dass mir Typen egal sind. Sei’s drum, für ihn ist es Umsatz und wir wissen uns zu wehren. Ich flüsterte Susi ins Ohr, wollen wir mal für die eine Show abziehen? Susi feixte zurück, auch schon ordentlich angesäuselt, aber so was von. Und hing mir quasi mit ihrer Zunge am Hals, umarmte mich ordentlich, ging mir an den Schritt. Ich lies mich nicht lumpen, wann hatte ich dazu zuletzt Gelegenheit in echt gehabt? Und nun auch noch mit meiner, nein Max seiner Susi. Auch wenn es nur gespielt war, ich war sofort heiß. Ich lupfte ihr T-Shirt und der schwarze glänzende Body kam zum Vorschein. Den beiden Typen uns gegenüber fielen die Augen raus, ich konnte fast damit Fußball spielen! Wenn die gewusst hätten, dass das schwarze unten offen und oben blanke Hügelchen hatte, die wären vom Stuhl gefallen. Enttäuscht wandten sie sich ab und wir hatten unsere Ruhe, der Barkeeper grinste, hier noch etwas Piña, geht auf’s Haus, danke für eure tolle Show. Ja schade, wir sollten öfters so eine Darbietung anbieten, fand ich. Susi grinste nur. War auch schon ganz schön hinüber. Aber einer geht bestimmt noch.

Ganz perplex waren die beiden Herren dann, als Max eintraf und von Susi mit einem langen Zungenkuss bedacht wurde, von mir wieder mit einem auf die Wange, der guten Sitten wegen. Na ihr beiden Hübschen, Erfolg gehabt? Jeah, joh, schau mal und dann den Rest versoffen. So seht ihr auch aus, schmunzelte er. Hopp, wir schaffen jetzt Lisa nach Hause und Susi in ihr Bettchen. So schwankten wir zuerst zum Parkhaus, dann weiter mit dem Auto zu mir nach Hause. Dreht ordentlich, aber hey, meine Stiefel habe ich nicht vergessen, ich bin stolz auf mich. Wollllllt ihr mit hooochkommen? Nein nein Lisa, lallte Susi, denk doch mal an Dein kleines Bettchen und hicks, das dreht sich auch noch. Ja besser ist, ich okkupiere das jetzt mal alleine und halte mich gut darin fest. Mach das mal, ich versuche derweil, nicht ins Auto zu kotzen.

Leider nur eine ganz kurze Umarmung von Susi, dann schlief die arme in meinen Arm im Stehen ein. Oh, ich muss dieses Aroma mir aufbewahren bis in 2-3 Wochen, wenn wir die neuen Catsuits einweihen wollen! Ich konnte sie nur noch sorgsam auf den Beifahrersitz betten, nix mit gemeinsamer Nacht. 🙁 Max war so nett mich bis zur Tür hoch zu bringen. Gutes Nächtl Max, und gib Deiner Susi einen lieben Kuss von mir, war so was von geil mit ihr heute Nachmittag. Max schmunzelte, so so, ihr hattet also außer Schuhe kaufen auch noch Spaß, mach ich doch gerne. Er bekam seinen Wangenkuss und verschwand nach unten.

Und ich torkelte ziemlich angetrunken, so wie ich war, in mein Bettchen, nun leider allein. Aber lange ist es nicht mehr hin, bis wir uns wiedersehen. Muss morgen noch mal gucken auf Pieters Seite, wie viele vor uns noch sind ...

Kapitel 8 - Unser Anzüge sind da, eine heiße Einweihungsparty für unsere Cats

Ah, endlich, die Mail von Pieters Firma ist da, wenn Sie jetzt bezahlen, produzieren wir ihren Auftrag. Gleich mal Susi anfunken, ob sie ihre Zahlungsaufforderung auch schon hat. Hätte mal wieder eher auf’s Handy schauen sollen, da stand nämlich schon „Jippie, es geht los in Bankethal, lass uns unsere geile Einweihungsfeier planen :-)“, Mist, zu viel zu tun im Projekt. Muss auch mal an mich denken! Habe ich ja auch schon, ein bisschen. Ist ja jetzt schon wieder knapp 2 Wochen her, seitdem ich mit Susi durch unser Viertel getourt bin. Hab meine neuen Stiefel schon ein paar Mal beim Einkaufen im Supermarkt angehabt, ist ja schon relativ kühl draußen, fiel kaum jemand auf. Nur ein paar, wieder mal nur Männer, schauten anerkennend auf die Länge. Warum interessieren diese hübschen Heels eigentlich Frauen nicht? Oder sind die hier alle verbandelt, wollen oder dürfen nicht gucken? Oder machen sie das unauffälliger? Jedenfalls ein geiles Gefühl mit den langen Dingern, sag ich euch. Ich weiß es ja jetzt von der Internetseite, die Susi und ich uns angeschaut haben, gibt noch längere! Würde mich schon mal jetzt reizen. Mal schauen, vielleicht später, muss mich an die erst einmal gewöhnen. Das klappt aber immer besser, ich fühle mich wohl in denen inzwischen und lauf, trotz 10cm Höhe, schon ziemlich sicher, sind halt so etwa wie meine Firmen-Heels für besondere Events, aber durch die Länge ein ganz anderes Gefühl, ich mag es. Und so war ich am Samstagmittag in meinen neuen langen auch gleich mal drüben über der Brücke in der Innenstadt, zum ersten Mal in einem Sexshop im Bahnhofsviertel. Der Plan war ja, was Schnuckeliges aus Latex für unten drunter zu kaufen, damit ich ein wenig mit Susi mithalten kann. Mmh, nö, das ist keine schöne Atmosphäre, man stand vor der Wand mit den ganzen Dessous aus verschiedenen Materialen, auch was in Latex ist dabei, allerdings nur schwarz. Und ich mag doch Farbe. Und alles so ganz einfach nur, nichts Schnuckeliges, was mich sofort anspringt. Keine Beratung und irgendwie hatte man das Gefühl, die Männer, die im Laden herumstanden, betrachteten mich Frau schon mal taxierend als Freiwild. Verpisst euch Leute, ich steh nicht auf euch! Also raus, nix gekauft, muss dann doch mal Susi fragen, woher sie ihre hübschen Dinge so bekommt, sah ja entzückend aus und war sehr praktisch, wenn ich so dran denke, wie sie auf mir lag. Ach ich könnte schon wieder meine Zunge in ihr kreisen lassen 🙂 Und hätte da eine durchaus heiße und vor allem schon ganz schön feuchte Spalte anzubieten. Hui, ich werde schon wieder wuschig, ein klein wenig schon wieder untervögelt, würde ich meinen!

Jep, gleich mal Geld an Pieters Firma überweisen. Jetzt noch den Klick auf den OK-Button nach der iTAN-Eingabe, geschafft, irgendwie ein wohliges Gefühl, dafür etwas Erspartes loszuwerden, gribbelt schon wieder. Susi ganz schnell antworten, kann losgehen mit der geilen Planung, Geld ist unterwegs! Und jetzt in meinen Silbernen hopsen, ich bin einfach heiß! Seitdem mir Susi den so schön übern Rücken streichelnd bei ihnen geschlossen hatte, habe ich jedes Mal das Gefühl beim Anziehen, sie würde hinter mir stehen. Ich warte fast schon sehnsüchtig drauf, ihre glatten Finger in ihren Latexhandschuhen dort zu spüren. Schade, bin alleine. Trotzdem, mein Glattneoprenanzug ist eine Wucht, er macht mich immer noch an, trotz dem Latex-Catsuit am Horizont, der wird seinen Reiz für mich garantiert nicht verlieren, ich liebe dieses faltenlose Gefühl beim Anziehen, wenn er in meinen bezaubernden Schoß sich schmiegt. Ich mag es einfach, wenn meine Hände in dem glatten Schritt meine heiße Mumu schön kneten und ziehen und streicheln. Streicheln sowieso, überall, neuerdings mit meinen schwarzen Latexhandschuhen an, ich vergöttere sie, danke an euch zwei. Muss mir jetzt erst mal etwas Wohliges verschaffen, habe ich mir doch jetzt nach deeeer Überweisung wohl verdient, oder? Ich finde, JAAA!

Das ist ja richtig geil bei Pieters Firma, man bekommt jeden Schritt, was sie gerade mit meinem Anzug so anstellen, per Mail zugesandt. Also Geldeingang, Zuschneiden, jetzt sind gerade beim Kleben. Bei Susi ging es schneller, ihrer ist schon versandfertig, ihre Maße hatten sie ja durch den ersten schon und brauchten keinen neuen Schnitt zu erstellen. Jetzt warten sie auf die Fertigstellung von Max seinem. Schon fies, die Vorfreude steigert sich von Mail zu Mail, von Tag zu Tag wird man, bzw. Frau hibbeliger. Geht Susi ebenso, und sie hat schon einen! Nur Max scheint cool zu bleiben, bewundernswert. Guck jetzt schon auf Arbeit mehrfach täglich in meine Privatmails, es fällt langsam auf, die Kollegen schauen schon und fragen. So langsam könnten sie liefern, ich wäre dann soweit 🙂

Juhu, ich bin jetzt mal ganz entspannt, mein Paket ist auf dem Wege. Entspannt? Mitnichten, los DHL, reite, reite wie Du noch nie Deine Kamele geritten bist! Mit Susi habe ich dann schon mal das nächste Wochenende zum Einweihen verabredet, ihre beiden sind nämlich auch unterwegs. Nun müssen wir nur noch die Woche überstehen, denn alleine möchte ich ihn nicht anziehen, aber schon mal vorbereiten, an ihm schnüffeln, mich an ihn schmiegen, ihm schon mal mit paar ganz heißen Stellen an mir bekannt machen, darf man doch, oder?

Bing Bong, die Post ist da! Es ist Gott sei Dank Samstag und ich bin zu Hause, nicht auszudenken, ich hätte mein Paket erst nächste Woche von irgendeiner Post abholen können! Ich tobe mal kurz runter zur Haustüre, dann habe ich es eher. So schnell habe ich dem armen Boten noch nie seine Waren aus den Händen gerissen, der war ganz verwirrt, der Arme. Egal, meine. Oops, es sind ja 2 Pakete, ein größeres aus Bankethal und das kleinere von einer Lisa aus Köln, das ist von Wushbone Latex, hat also auch geklappt mit unseren Latex-Haarrosen, oh ganz große Klasse.

Aber erst mal das große aufmachen, bin ja so aufgeregt! Ah, ein Zipper-Beutel mit etwas Silbernen drin, das isser, freu 🙂 Dann brauch ich schon mal keine neuen Tüten zu kaufen. 2 gelbe Flaschen, dass muss das Öl sein, und ein Zettel mit Hinweisen, wie ich ihn anziehen soll. Schon lustig, diese Hinweise auf gymnastische Übungen, ich denke, das wird mir Susi zeigen, was ich da zu tun habe, nächsten Samstag! Gleich mal per WhatsApp an Susi schreiben: „ätsch, meiner ist da, und eure?“ „Noch nix, wir warten noch, soll aber heute noch kommen.“ zwitscherte sie zurück. Na dann fange ich schon mal an, so wie mir es die beiden erklärt haben. Aber vorher muss ich ihn erst mal anfassen, ein geiles Stück, der Duft, der einem entgegenwabert, so ein bisschen auch nach Susi. Sieht gut aus, mit seinen metallic schwarzen Vierecken und Streifen, wenn auch noch etwas alles verstaubt jetzt. Max meinte, das kommt talkumiert an, wundere Dich nicht, dass es nicht so richtig glänzt, kommt dann nach dem ersten Ölbad. Na dann, ich will Dich glänzen sehen! Erst mal in meiner kleinen Wanne, das weiße Zeugs mit Wasser abwaschen, dann frisches warmen Wasser und ruhig 3-4 ordentliche Spritzer Öl mit dazu, so wie Max das geraten hatte. Und dann beiden Seiten gut in dem Ölbad wälzen. Ja, jetzt glänzt er schon viel besser als vorher! Links herum auf einen breiten Holzbügel aufhängen ... und bewundern. Erst mal, soll ja trocknen, morgen kann ich ihn dann wenden. Ich muss noch mal anfassen, ja, er ist wirklich da und ja, es ist das Latex, was Susi so gerne trägt, riecht auch so. Und der gehört mir! 🙂 So, mal schauen, wie die Latexrösschen so aussehen, müssen ja vielleicht auch erst mal etwas Öl bekommen. Schick, ja, die sehen richtig hübsch aus, ganz grazil, ich  glaube, Susi wird sich richtig freuen. Nein, Öl brauchen sie nicht, glänzen schon ordentlich. Meine kann ich mir schon ins Haar stecken, Spiegel? Siehst verdammt gut aus damit Lisa! 🙂

Aber nun Handy raus und tipp: Susi, meiner geiler ist schon schön ausgewaschen und trocknet jetzt gerade nett eingeölt vor sich hin, was machen denn eure? So ein Messenger kann ganz schön garstig sein. Gerade angekommen, unsere sind jetzt auch gleich dran! Meiner ist ein Traum, und eure? Geiler Scheiß, sag ich Dir, kam zurück.

Nun ja, man hätte ihn laut Susi auch schon nass anziehen können, wenn er dann einmal eingeölt ist, aber ich habe es den beiden versprochen, erste Anprobe findet bei ihnen statt. Nächste Woche Samstag bin ich zum Mittagessen bei euch und dann will ich da rein! Und Dich kleine Amazone in Deinem sehen, Dir Deine Latexrose, ins Haar stecken. Und dann bist Du dran, Susi, ich werde schon wieder ganz wuschig! Mein geliebter silberner Neo, wo bist Du??

Endlich Samstag, die Woche war ganz schön hart. Nicht nur wegen des ausufernden Projektes, nein, schlimmer noch wegen dieses hübschen Gebildes aus glänzendem silbernen Gummi, was jetzt in meinem kleinen Köfferchen hinter mir im Auto liegt. War schon schwer, nachdem ich meinen (!) Mechanica am Sonntag auf rechts gewendet hatte und er sich mir in seiner ganzen Pracht präsentierte, ihn dann am Montagabend luftdicht einzutüten. Aber nicht, bevor ich ihn mal sich an mich schmiegen, mit meinem heißen blanken Schoß Bekanntschaft schließen ließ. Schon ein geiles Gefühl, anders als bei dem Glattneopren, weil ja noch glatter und vor allem dünner. Und das Öl macht auch einen Teil des Reizes mit aus, so wie es leicht glitschig das Latex in meine feuchte Spalte pressen lässt. Ich bin ja schon wieder so was von wuschig. Nein, ich warte bis Samstag, auch wenn es mir schwer fällt....

Und so waren meine Sinne schon so was auf diesen Tag gespannt, endlich geht es los. Susi meinte, wir würden uns freuen, wenn Du schon zum Mittagessen da bist, wir warten auf Dich damit. Ach ich wäre auch schon um Mitternacht gekommen. Apropos gekommen, heute morgen im Bettchen, wäre ich das auch fast 🙂 Nur der Gedanke an Susi hielt mich noch auf, wohlig seufz. Aber nun düse ich über die Autobahn zu ihnen. Im Köfferchen fast nix außer meinen neuen Silbernen, eine dieser gelben Ölflaschen, meine geschenkten schwarzen Handschuhe, dem roten Stringbadeanzug für die Nacht, bissel Zahnputzzeugs, die beiden Haarrosen, daneben in ihrem Karton die neuen Stiefel, dazu jede Menge Flausen im Kopf und einem brennenden Verlangen im Schritt. Bin ich bald da?

Dieses Mal kamen Max und Susi beide ans Auto, als ich auf ihren kleinen Gästeparkplatz am Haus mit Schwung hineinkurvte. Ui, lass unser Haus stehen, grinste lustig Max. Ach sind doch noch paar Zentimeter Platz, grinste ich keck zurück. Stimmt, na dann, lass Dich mal umarmen. Max, ich will ja nicht unhöflich sein, aber Ladys first, darf ich mich erst mal an Deine Susi ran machen? Oh oh, „ran machen“??? Das kommt doch erst später, feixte er, na los, begrüßt euch erst mal, ich schau derweil mal nach ihrem Gepäck, MyLady. Lies ich mir nicht zweimal sagen und hatte Susi wieder in meinem Arm, die unserer Konservation belustigt zugehört hatte. So vertraut inzwischen, dieser Geruch aus Frau und Gummi, sie hat bestimmt wieder was Schnuckeliges unten drunter, wie ich sie kenne. Ich lehnte mein Gesicht an ihre Hügelchen und war glücklich. Susi umarmte mich und flüsterte mir ins Ohr, schön, dass meine heiße Schnecke wieder da ist 🙂 Oh ja, hier bin ich, Schandtaten, ihr könnt kommen! Aber nun erst mal gesittet Max seinen Willkommensknutscher auf die Wange platzieren, Frau weiß schließlich, was sich gehört bei Freunden.

Max meint, wir essen erst mal was, dann legen wir los, OK so? Sie haben recht, ich bin zwar aufgeregt wie Mist, aber so haben wir einfach mehr Zeit dann für uns. Klar Max, kennst das ja schon, erst die Arbeit, dann das Vergnügen 🙂 Er grinste und meinte, oh ja, diesen Genuss kennt er mittlerweile, ich hätte ja ordentlich dazu letztens beigetragen. Na wenn das mal nicht ein Kompliment von einem Mann ist! Mal rüber mit einem Auge zu Susi gucken, sie feixt ebenso breit. Ich fürchte, es wird ein geiler Nachmittag.

Susi hatte per WhatsApp gefragt, ihr wisst ja, Planung ist alles, ob ich etwas Besonderes zum Mittag mag. Oder was überhaupt nicht. Nett von ihnen, aber ich konnte sie beruhigen, ich esse im Grunde genommen alles, Hauptsache schmeckt. So saßen wir dann im Wohnzimmer in unseren ganz normalen Baumwollklamotten, naja, außer Susi wohl untendrunter, und verspeisten lecker Gulasch mit Rotkraut und Klößen. Noch ein Glas Rotwein Lisa? Oh ja, aber bitte nur halbvoll, ich werde so leicht beschwipst. Susi grinste, besser ist das, wir beide waren ja ordentlich voll von den Piña Colada in Deinem Künstlerviertel vor 2 Wochen. Stimmt, meinte ich zähneknirschend, aber geil war es! Susi konnte nicht umhin, da zu zustimmen, obwohl ... ihr fehlt ein Stückchen am Ende. Ich konnte sie beruhigen, wir waren alle ganz brav, bestimmt. Max rollte nur mit den Augen, sagte aber nichts, nur um die Augen war so ein listiges Grinsen. Alles in die Geschirrspülmaschine, Vergnügen, los, beginne!!!

Susi zog schon mal ihr T-Shirt aus, ebenso ihre kurzen Jeans-Pantys. Wusste ich es doch, der schwarz/rote Body war drunter. Moment Susi, muss Dich erst noch mal begucken, da werden so schöne Erinnerungen an Ägypten wieder wach. Ach was, nicht nur schauen, ich möchte da auch an ein paar entscheidende Stellen ran, Susi, darf ich?

Sie lachte, ach meine kleine Schnecke ist ja wirklich schon ganz heiß, aber Du hast dann noch genügend Gelegenheiten, keine Angst. Susi sagte, wir machen das jetzt so. Wir ziehen uns erst mal alle aus, mit Max hast Du ja keine Probleme, auch wenn man -sehr vermutlich-, seine Aufregung mal wieder deutlich wird stehen sehen, da kümmere ich mich schon drum. Dann bist Du als Latexnovizin als erstes dran, ich öle Dich schön ein, also zeig Dir, wieviel Öl Du so ungefähr wo brauchst, dann darfst Du das gerne an mir üben. Am Ende machen wir uns über Max her, ich nehme die Vorderseite, Du die Rückseite, dann hast Du genug Erfahrungen erst einmal 🙂 Und dann ziehe ich Dich an. Wir schaffen das ja schon alleine, guckst uns einfach zu, dann lernst Du das auch schon mal. Bereit? Aber so was von Susi, Baumwoll-Klamotten, ihr könnt schon mal von mir lassen, nix wie raus aus denen!

Max und Susi waren dann auch ganz schnell ohne Kleidung bzw. Body, selbst ihre Strümpfchen zogen sie aus. OK, die auch, klar. Max holte eine kleine durchsichtige Plane aus dem Schrank und breitete sie auf dem Boden vom Wohnzimmer aus, wegen dem Öl, falls es tropft beim Einölen, meinte er. Und dann legten wir unsere Schmuckstücke darauf, meinen silber/metallic schwarzen Mechanica aus dem Koffer und Susis metallic rote/transparente Amazone und Max sein schwarz/silberner Catsuit. Sah schon mal sehr nett aus, dieser Haufen. Und so schön farbig. Na dann wollen wir mal, brauchen wir mein Öl? Nee lass mal Lisa, wir haben genug davon. Zuerst mit dem feuchten Öllappen den Bereich im Anzug innen unter den beiden Achseln schön mit Öl benetzen, weil es da als erstes im Laufe der Zeit verschwindet und es dann unangenehm werden könnte, wenn es trocken auf der Haut wird. Nachdem das bei allen 3 Anzügen mit einem fröhlichen Gelächter erledigt war, kam Susi auf mich zu. Und nun zu Dir. Ich war schon ganz aufgeregt, jippie, geht los. Susi träufelte erst mal etwas von dem glitschigen Zeug auf meine Arme und fing dann an, es ordentlich zu verteilen. Die machen wir am Ende noch mal, erklärte sie, dann rutschen sie wegen der etwas größeren Menge an Öl ganz flott in den Anzug später, wenn es soweit ist. Ok, muss ich mir merken. Dann kamen meine Beine dran, Du kommst meiner Zone der Lust schon näher, oooh ja, Du hast sie erreicht, wie geil Deine Finger doch an meiner feuchten Mumu herumspielen, sie noch feuchter machen. Ich muss mich bisschen zusammenreißen, ich keuche sonst sofort los, so habe ich darauf gewartet. Susi grinst mich an, na, schon drauf gefreut? Ich kann nur hilflos nicken, den Mund lass ich lieber zu. Wurde dann noch schlimmer, als sie meine Brüste erst mit Öl von oben beträufelte, dann dieses sanft um meine Hügelchen verrieb, ich sag euch, die harten Spitzen vorn dran sprechen Bände. Lisa-Schneckilein, Du hast da auch noch einen Rücken, säuselte Susi und strich mit ihren Fingernägeln von oben nach unten. Ui, Schauder. Die Rückseite und mein Hals wurden dann auch noch so schön sanft behandelt, mein Po liebkost und zum Schluss noch mal die Arme. Ich war fertig, obwohl, und die Füße? Kommen dann erst kurz vorm Anziehen dran. OK, meine Rache wird süß sein! Kleiner Blick auf Max, o la la, da steht schon was ganz schön auf Halbmast.

Jetzt ist Susi dran, ich mach mich mal ran. Wie von ihr gelernt also erst mal die Arme, so schön entlang streichen, Susis zarte Haut (irgendwie zarter als meine, bewirkt das das häufige Öl darauf??) berühren. Liebe Oberschenkel, ich komme nun mit meiner Flasche, macht euch bereit. Das waren sie, aber sie waren ja nur Mittel zum Zweck, ich wollte höher hinaus, also eher in die Mitte! Dort habe ich mich unter dem freudig strahlenden Blicken von Susi etwas länger aufgehalten, Frau muss gründlich sein. Ich merke es, wie Du Dich förmlich an meine glitschigen Finger herandrängst, sie dringend dazu überreden möchtest, da weiter und weiter zu kreisen, ein kleines Seufzen sagt mir, da hat noch jemand gewartet. Ich mach dann mal weiter mit diesem wunderhübschen Po, auch den kann man sachte kneten und widme mich dann Rücken und anschließend Deinem Hals. Deine hübschen Hügelchen, die Brustwarzen stehen schon 1a ab, dann widmen wir uns mal denen. Mal kurz dran knabbern, bevor das Öl draufkommt, muss doch erlaubt sein, Susi stöhnt hörbar lustvoll auf. Na denn, wollen wir mal diese hübsch und sanft auch umschmeicheln. Fast schon schade, dass ich quasi nun zum Schluss bei den Armen zum zweiten Mal angekommen bin. Blick auf Max, oh, von Halbmast kann keine Rede mehr sein, der geht definitiv höher.

Susi strahlt, ui Lisa, genauso perfekt wie mein Max, ich liebe seine Dienste. Und ihn, gab ihm einen Kuss und griff mal kurz nach dem Mast. Na, da glüht ja schon einer. Lisa, Du darfst gerne mal wieder beim nächsten Mal. Nächstes Mal? Klingt doch schon sehr gut, finde ich.

Aber nun zu Max, Du hinten, ich vorn. Und so hatte ich mal wieder einen richtigen Mann in meinen Händen, nicht mal ummantelt von einer dünnen Latexschicht, nein, total nackt! Und auch noch ganz schön erregt, ich sehe es. Ok, nicht nach mir, das bekomme ich hin. Susi, was machst Du da? Gehört jetzt die Pflege des besten Stückes mit Deinem süßen Mund mit zum Einölen? Ach so, nachher ist das alles voll Öl, verstehe. Kleines Luder, dann hätte ich doch auch an Deiner heißen Spalte meinen Mund pressen können und Dich mit meiner Zunge auf die Spitze Deiner Wollust getrieben. Naja, wird gemerkt, beim nächsten Mal und wenn ich wieder der Einöler vom Dienst bin, bist Du dran, verlass Dich drauf! Irgendwie freue ich mich da schon drauf. Äh ja, ich mach gleich weiter bei Max.

Er war nun auch fertig, sah von allen Seiten sehr glänzend aus. Muss mich mal selbst im Spiegel anschauen, wow, ich auch. Und alles so schön weich an einem, gefällt mir. Ich verstehe, auch so ein Einölen kann die Vorfreude auf den Latexgenuss noch mal ganz schön steigern!

Max brachte noch ein kleines Höckerchen aus dem Bad nebenan, zum Draufsetzen beim Anziehen, bin gespannt, wie mein Catsuit am Ende an mir aussieht. Susi erklärte mir, nachdem ich meine Füße noch etwas mit dem Läppchen benetzt habe, wie ich da reinkomme. Also erst ein Fuß bis über die Knie, dabei das Fußteil und den Teil bis zum Knie schön glatt ausrichten, dann den anderen. Nie mit spitzen Fingern rangehen, immer großflächig, möglichst von innen her ziehen und auf Fingernägel achten. Da habe ich kaum welche, das wird schon mal kein Problem. Wo ist hinten, wo ist vorn? Na schau mal auf die Tüten, grinste sie, da ist definitiv vorn und achte auf den Neckholder für die Brüste, muss auch innen vor dir sein. Ist der Schrittreißverschluss schon zu? Jep, na dann los. Gar nicht so einfach, das glatte Material an beiden Füßen bis über die Knie zu bekommen, groß helfen kann einem da eigentlich keine bzw. keiner. Fertig und nun? Jetzt greifst Du ihn großflächig am Rand und ziehst ihn bis zu Deiner Hüfte, dann greifst Du von innen rein und richtest das alles so aus, dass es um Deinen geilen Hintern und Deinem heißen Schoß passt. Dann ziehst Du es weiter hoch bis knapp unter die Brust. Und dann kommt diese gleitende Bewegung, um jeweils in die Arme zu kommen, ich zeige sie Dir dann. Oh je, das klingt nach Arbeit. Ging aber doch recht schnell, dann hatte ich ihn unter meinen Brüsten, so langsam merkte ich das Latex an mir. So, sagte Susi, jetzt einfach wie eine S-Kurve Dich in Deinen rechten Arm schlängeln, keine Angst, der rutscht einfach ziemlich weit durch, den Rest bis zur Handschlaufe kannst Du einfach wie am Bein von außen hochtriffeln, bis es glatt anliegt. Dann den anderen Arm. Das ist etwas unangenehm, weil der Kragen noch nicht geweitet ist und eng über Deine Brüste anliegen wird. Das wird mit der Zeit besser, er weitet sich. Ich helfe Dir mal ein wenig, in dem ich Dir den Kragen anhebe und zeige, wo der Arm rein muss, wollen wir? Ja, natürlich, dieser blöde Kragen schnürt ganz schön unter meinen Hügelchen alles ein, kann man den wirklich so stark dehnen? Susi griff in meinen Anzug und hob ihn ganz schön weit ab, so dass ich problemlos mit dem Arm reinkam. Flutschte wirklich gut, noch ein wenig ausrichten, der nächste Arm war dran. Susi half wieder und in 10s war ich drin, dann merkte ich, wie der Anzug sich am Rücken selbst hochzog. So, noch den Neckholder vorne suchen und übern Kopf zum Hals hinten ziehen, Tüten ausrichten und sich mal kurz bewegen. Alles rutschte dorthin, wo es hingehört, das waren also diese „gymnastischen Übungen“ vom Beipackzettel des Anzuges, die man nach dem Anziehen machen solle. Ich war drin, freu. Erst mal ein sehr kühles Gefühl, was aber nach ca. 1min verschwand, dann war der Anzug quasi nicht mehr da, irre, ich habe jetzt auch so eine zweite Haut wie Susi und Max. Mal im Spiegel betrachten. Wow, schick, Lisa, ich bin stolz auf mich, siehst einfach nur geil aus. Susi stand hinter mir und schaute bewundernd Spiegelbild und meine Rückseite an, Max hob den Daumen, perfekt!

Er hatte sich das ganze Spektakel interessiert angeschaut, mittlerweile ersichtlich auch wieder ganz cool. Ist halt Arbeit, kein Vergnügen, das beginnt jetzt. Na wollt ihr nicht auch in eure rein? Klar, meinte Susi, jetzt sind wir dran. Braucht jemand Hilfe? Susi ahnte, Max vielleicht, ist ja auch sein erster Krageneinstieg? Ich kümmere mich drum. Max sah sie dankbar an. So ganz wohl war ihm also auch nicht. Aber er hatte gut gelernt, im Prinzip kannte er es ja schon von seiner Susi, sie hat schon länger einen solchen. Mit Susis Hilfe und ein bisschen Gestöhne, Mann halt, war er auch drin. Und sah sehr schnuckelig in seinem Schwarzen mit den silbernen Streifen aus, fand wir beide, also Susi und ich. Sie gab ihm einen ordentlichen Kuss, eine gute Wahl Schatz, sagte Susi schwärmend, kann man nur beipflichten. Susi hopste immer noch nackt zwischen uns wohl angezogenen Personen herum, igitt, willst Du Dich nicht endlich mal vernünftig anziehen, frotzelte ich? Wow, obwohl auch ihr Anzug neu war, in 5min stand sie lächelnd und ohne Hilfe von uns vor dem großen Spiegel im Wohnzimmer, ein Traum meinte sie, die transparenten Teile und diese filigranen Spitze aus schwarzem Latex wirken richtig edel an mir. Stimmt! Moment, sagte ich und ging zu meinem Köfferchen, da fehlt noch was. Dann zauberte ich die metallic rote Latex-Haarrose hervor, steckte sie ihr ins Haar und ein ganz entzücktes Schmunzeln auf ihr Gesicht. Das ist für Dich Susi, als kleines Geschenk von mir zum neuen Anzug. Du bist eine Wucht Lisa, das passt ja farblich so richtig gut zu diesem und vielen lieben Dank, ja, sie gefällt mir sehr gut, hast eine prima Idee gehabt. Und umarmte mich innig. Wow, zum ersten Mal prallten da 2 in Latex eingehüllte Brüste aufeinander, ich habe jetzt nämlich auch welche! 🙂 Und ich dufte jetzt genauso gut wie Du, Susi! Max sah auch anerkennend auf Susi, jetzt mit Rose. Er meinte, vorher schon zum Anbeißen, nun ist mein Schatz unwiderstehlich hübsch und so was von mich heiß machend. Und gab Susi einen langen Kuss, dann klatschte er mit der Hand auf ihren Po. Musste jetzt mal sein, grinste er frech. Und sie lächelte sanft zurück, aha. Und gab mir einen galanten Handkuss, hast Du fein gemacht, Lisa. Hoi, was sind denn das für Sitten, seit wann küsst mich ein Mann? Na gut, war ja nur die Hand, auch noch auf meine latexbedeckte Oberseite, aber nicht das hier was einreißt! Übrigens, sagte ich zu den beiden, ich habe auch eine Haarrose für mich gleich mit bestellt, ratet mal, welche Farbe? Max grinste, ist doch einfach, Silber. Stimmt, die beiden kennen mich inzwischen wohl ganz gut. Hast Du sie mit? Ja klar. Dann raus damit, meinte Susi, ich möchte Dich auch so hübsch machen wie mich. Machte sie dann auch ganz vorsichtig.

Damit waren wir heute mal die Dreier-Latexbande von Großtante Mias Haus. Was machen wir nun? Wir räumen mal die Folie weg und dann würde ich sagen, zieht ihr eure Stiefelchen an, hast sie ja dabei Lisa, hab‘ ich gesehen und wir machen bei dem schönen Sonnenschein ein paar schöne Erinnerungsfotos von uns im Garten. Au ja. Susi meinte, Moment, ich gehe mal meine Stiefel, Latexsocken und Handschuhe aus dem Schlafzimmer holen, Max, kommst Du gleich mit wegen Deinen? So verschwanden die beiden nach oben und ich stand mal wieder alleine da. Aber mit Plan, die neuen Stiefel und ebenso meine geschenkten schwarzen Handschuhe anzuziehen. Muss man auch erst mal die Technik herausbekommen, wie man die unter die silbernen Handschlaufen bekommt, sah aber geil aus. Und irgendwie das Gefühl, noch mehr eingehüllt zu sein. Gleich mal prüfen, wie ich mich so anfasse. Wow, so schön glatt auf den Oberschenkeln, meine Brüste standen hübsch nach vorne, kann man die Nippel spüren? Ja, Frau kann, oh ja, das geht durch und durch. Meine Mumu meldet sich auch schon wieder zu Wort, bitte, ich möchte auch besucht werden! Natürlich, hui, Du bist aber heiß hinter Deinem Reißverschluss! Ich hatte es gar nicht mitgekommen, aber die beiden saßen doch da wirklich feixend oben auf der Treppe und beobachten mich. Och ist mir egal, ich bin hier bei Freunden. Na, fragte Susi, die ersten Entdeckungstouren gemacht? Jep, das unbekannte Land schon mal begonnen zu erobern, das fühlt sich schon sehr vielversprechend an, feixte ich zurück.

Wow, was für ein Anblick doch meine Amazone ist, die langen Stiefel und die Handschuhe vervollkommnen diesen wahrlich. Im blonden Haar noch ihre Rose, ich wäre hingeschmolzen, wenn ich das nicht schon längst wäre. Na dann lass Dich mal anschauen, meinte Max, ich habe die Stiefel ja noch nicht gesehen. Susi meinte, ich auch nur beim Kaufen. Siehst wunderschön aus, Lisa, der Anzug passt zu Dir, die langen Stiefel zum Anzug und wie sehe, unser Geschenk an Dich hat Dich auch entzückt, hat man ja vorhin gesehen, grinste Max, ziemlich frech von ihm! Susi sagte nur, ein saugeiles gutaussehendes Stück, was da vor uns steht. Na das ist doch mal eine nette Berufsbezeichnung, nehme ich heute Abend gerne.

Auf zum Fotos machen. Max platzierte uns im Garten in verschiedenen Posen, für mich immer wieder neue Gelegenheiten, Susi an mir zu spüren, entlang dieser hübschen Latexspitze auf ihrem tollen Anzug zu streicheln, ihr auch mal ganz keck in den Schritt oder an ihre bezaubernde Brust zu fassen, sie hielt ganz still. Und Max mit dem Fotoapparat drauf, klar. Auch als Susi ähnliches mit mir veranstaltete, ui, tropft es eigentlich schon vorne in der Mitte heraus? Ok, auch ein paar Einzelbilder waren dabei, jeder für sich, paar Brave fürs Familienfotoalbum, oder so. Aber auf den meisten sind wir zusammen drauf, also Susi und ich, freu mich auf die Bilder wie bolle 🙂 Soll ich von euch auch zusammen Fotos machen, fragte ich die beiden? Wäre furchtbar nett, sagte Max, dann kann ich mich auch mal an meine kleine Amazonen-Susi in ihrem neuen Catsuit unsittlich heran machen. Und grinste. Er erklärte mir noch kurz seinen Fotoapparat und schon waren die beiden miteinander beschäftigt. Seine Beule im Anzug wuchs beachtlich, Susi heizte ihm aber auch ordentlich ein, in dem sie ihn streichelte, innig küsste, ihn in ihre Brüste sich drückte, seine Beule umfasste. Aber die Schrittverschlüsse blieben bei uns allen erst mal zu, das heben wir uns auf. Für nachher, dann öffne ich ihn Dir schon, mein kleines Luder! Wenn man so nur dasteht und Fotos macht, merkt man recht schnell, es ist Mitte Dezember und nur 10°C heute mal draußen. In der schon recht schwachen Sonne geht es gerade noch so, aber im Schatten, brr. Latex ist wie nackt sein, sagte mir später Max, keinerlei Temperaturhaltevermögen. Kann ich bestätigen, können wir wieder rein?

Können wir, meinte Susi, aber ich möchte drinnen noch ein paar Bilder von uns gemeinsam haben, Max holst Du schon mal das Stativ? War jetzt nicht ganz so einfach, mit dem 10s-Selbstauslöser paar vernünftige Bilder in der Wohnstube hinzubekommen, aber es war ja wenigstens warm und unter viel Gelächter sind da, glaube ich, verschiedene Gute herausgekommen. Die will ich dann auch haben, schon mal meinen schwarzen Latexfinger heb. 🙂

So, hat jemand Lust auf Kaffee fragte Max? Ja ich (Susi). Ja ich auch (Lisa). Na dann, meine Damen, bitte schon mal Platz nehmen, das lecker dampfende Getränk wird Ihnen alsbald serviert. Mit Kuchen, och, mal wieder nix für meine schlanke Linie. Aber Latex ist ja dehnfähig, meint Susi. Irgendwie blitzte ein Déjà-vu von unserem Kaffeetrinken vor ein paar Wochen hier in meinem Kopf auf, nur dieses Mal darf ich selbst anmutig meine Tasse mit meinen schwarzen Fingern zum Munde führen, irgendwie ein schönes Gefühl. Und wenn ich an mir runterschaue, diese kleinen metallic schwarzen Vierecke und Streifen sehe, meine eigenen Hügelchen in glänzendes Silber gehüllt, jep, ich freu mich über mich. Und über unsere kleine quietschende Runde, ich höre mich jetzt nämlich auch manchmal.

Max fragte, wie fühlst Du Dich in Deinem Anzug, drückt er irgendwo, gribbelt es? Mmh, außer in meiner feuchten Mumu eigentlich nichts, verkünde ich mal frech, Susi grinst. Nein nein, alles in Ordnung, ich merke ihn überhaupt nicht, aber ich sehe ihn, wenn ich in euren Spiegel schaue, ein geiler Anblick, immer noch. Max meint, wir sollten unsere Catsuits ein wenig eintragen, damit wir uns an sie und sie sich an uns gewöhnen. Wie wäre es mit einem Spiel? Spiel? Ich wurde hellhörig und sofort kam da so eine warme feuchte Woge in mir hoch. Ach er meint ein Brettspiel, Monopoli, das längste Spiel, was er kennt und ohne Vorkenntnisse begonnen werden kann. Klar, eigentlich eine gute Idee, ich mag es ja, in diesem Anzug zu sein. Aber kein Spiel ohne Spieleinsatz, finde ich. Und so haben wir uns geeinigt, der Gewinner darf einen erotischen Wunsch äußern und der wird dann zugleich erfüllt. Und bis dahin nicht verraten. So, jetzt habe ich ein Problem, welchen habe ich? Wird mir dann schon spontan einfallen, falls, ja falls ich gewinne. Dann mal los mit den Figürchen, den Karten und Geldscheinen. Ist gar nicht so einfach mit Handschuhen an, bisher hatte ich diese ja nur an, um an mir selbst zu fummeln und mir schöne Gefühle zu bereiten, so langsam bekomme ich es in den Griff.

Monopoli dauert wirklich lange, es wogt die ganze Zeit hin und her, kein Sieger in Sicht. Nach 2,5h meinte Max, wie wär’s, ich bestell uns jetzt Pizza, dann brauchen wir uns nicht ums Abendbrot zu kümmern? Gute Idee fanden wir, ich nehme eine ‚Hawaii‘. Weiter geht’s im Spiel, ich will gewinnen! Klingeling macht es an der Tür. Susi meinte grinsend, na dann werden wir den armen Pizzajungen mal ordentlich verwirren. Ihr bleibt hier sitzen und ich führe ihn durch die Stube in unsere Küche, ihr kommt dann dazu, um die Pizzen zu bestaunen. Wollen doch mal sehen, wie dem der Mund offen stehen bleibt 🙂 So ist halt Susi. Dem armen Kerl blieb wirklich nichts erspart, erst dieser Anblick einer metallic roten Latexlady mit langen Stiefeln und Röschen im Haar, die ihn mit ihren schwarzen Handschuhen Richtung Küche an uns vorbei dirigierte, was hat der die Augen aufgerissen, als er uns sah. Fast zu viel des Guten war es dann, als Max und ich im schwarzen und silbernen Catsuits und unseren Accessoires vor ihm auftauchten und ihm die Pizzen abnahmen. Der wusste gar nicht, wohin er zuerst nicht hingucken sollte, aber sowohl Susi als auch ich reizten ihn erkennbar seine Sinne. Wie Susi ja so schön sagte, Mund offen und ich füge mal dazu, und sabbern. Ja, die Pizzen sehen gut aus, sind auch ordentlich heiß noch, wie viel bekommen Sie? Erst da erwachte er aus seiner Schockstarre, äh, 22,95€ steht hier drauf. Hier bitte schön 25, stimmt so. Und einen erfolgreichen Samstagabend noch. Ui, für mich das erste Mal, das mich jemand fremdes in Latex sieht, eine Premiere. Nun fehlt nur noch, dass ich mich auch etwas an die Öffentlichkeit traue! Jetzt oder nie, ich bringe ihn dann mal zur Tür und zeige ihm sein Fahrzeug. Er tappte hinter mir her wie ein Zombie und schaute mir so lange es ging nach, als ich in der Tür weiterhin stehen blieb. Geschafft, war doch gar nicht so schwer und ich sehe einfach gut so aus, ich weiß das. Ich trau mich bestimmt auch mehr bald. Was dem Menschen jetzt wohl so durch den Kopf geht?

Irgendwann musste ich natürlich auch auf die Toilette. Zum ersten Mal saß ich da so in einem Anzug mit offenen Schrittreißverschluss und ließ es laufen. Das kannte ich ja nun wirklich noch nicht, ein komisches Gefühl. Mein silberner Glattneoprenanzug hatte keinen und da war es normal, ihn dann einfach auszuziehen, das geht aber hier nicht so simpel. Ok, bisschen abtupfen, fertig. Jetzt weiß ich auch, warum ich unbedingt einen Zwei-Wege-Reißverschluss nehmen sollte, den kann man jetzt einfach von oben her zu machen. Und dann sich eine Zipperposition aussuchen. Aber wo lässt man die beiden Schließer eigentlich stehen? Ich schau mal in den Spiegel, was am besten aussieht. Mir gefällt es, wenn sie unten sichtbar baumeln, dann bleiben sie da. Gleich mal schauen, wie das bei Susi und Max so aussieht, hab da gar nicht bisher darauf geachtet. Wichtiges Thema, Spielunterbrechung! Susi meinte, schau mal, ich mag sie vorne so halb unten, direkt vor meiner heißen Spalte, da kann ich auch mal kurz ein Finger reinstecken, wenn mir danach ist. So so, grinste Max. Er hat ihn lieber vorne ganz oben, da kommt er am praktischsten ran. Man sieht, da hat jeder seine eigenen Vorstellungen, ich werde natürlich mal Susis Position ausprobieren, optisch gefällt mir meine aber trotzdem besser.

Wir haben dann noch über 2 Stunden gebraucht, ehe der Sieger feststand, ging ein paar Mal hin und her, am Ende war es … Max. Na nun bin ich mal gespannt, welchen Gewinn er einfordert, Susi schaut ihn auch erwartungsvoll an. Max grinste und meinte, er hätte da was von einer richtig guten Lesbenshow in einem dieser Szenelokale gehört, wo es so viel Piña Colada gab. Da wäre er leider nicht dabei gewesen und hätte zu gerne sich das mal angeschaut. Hoi, der Kerl geht ran und jaaa, deeen Wunsch erfülle ich ihn sofort. Susi grinste diebisch, aaah Max, na aber super gerne, na dann wollen wir mal Dir Dein Gewinn aushändigen und Dein Begehr mit Freud erfüllen. 🙂

So schön, Susi zu spüren, sie hing auch sofort wieder an meinem Hals, wie damals. Und strich über meine Brüste, streichelte sie, bis meine Nippel schon gar nicht mehr wussten, wie weit nach vorne noch. Ich revanchierte mich derweil an ihrem Schritt, faste mal derb, mal sanft zu, ließ meine Latexfinger dort gehörig tanzen. Und so wogten wir hin und her, in uns selbst versunken. Seufz, ist so schön in ihren Hügelchen zu liegen, inzwischen war sie auch bei meiner Mumu gründlich bei der Sache.

Susi löste sich von mir, schade, und meinte zu Max, zufrieden mit Deinem Gewinn, Schatz? Der strahlte und es hat ihn wieder mal augenscheinlich gefallen, Frau weiß ja, woran man das bei einem Mann so sieht. Zumal in so einem dünnen Latexanzug 🙂 Oh ja, mein Susi-Amazonen-Schatz, ihr wart einfach spitze, so was von geil und ich denke mal, wir sind jetzt alle so heiß, wir weihen unsere Anzüge mal so richtig ein, was dagegen? Nö (Susi), Nö (ich)!!!! Sie haben im Wohnzimmer eine richtig große Couch und wenn man die mal kurz umklappt, wow, was für eine Spielwiese tut sich da auf! Mädels, zieht bitte die Stiefel aus und kommt zu mir. Lässt man sich nicht 2x sagen, also das Entfernen der Fußbekleidung, und dann lagen wir schon ordentlich geschichtet auf dem Sofa, Susi in ihrem metallic rot und dem tollen transparent in der Mitte, das silberne Teil an ihrer linken, das schwarze an ihrer rechten. Ok, wir teilen uns Susi, was diese sichtlich genoss, ich schmachtete ihre linke Brust an, Max widmete sich mit seinen Fingern der rechten. Wie mag das so sein, schoss mir durch den Kopf, bekommt man das überhaupt gebacken, diese 2 unterschiedlichen Arten zur gleichen Zeit lustbringend zu verarbeiten? Ja ich glaube schon, ihre Nippel wurden bretthart, beide. Max umkoste ihren Hals, küsste sie auf meine Haarrose und innig auf ihren Mund, während ich mich mit meinen Fingern sanft ihrer heißen Mumulein näherte, über diese strich, mit meinen Fingern umkreiste. Ich merkte ihre Hand ebenso auf dem glatten Material an meiner Spalte, und wie sie meinen Schrittreißverschluss von unten her ganz aufzog, mit ihrer Hand meine Perle sanft massierte und ich mich ein klein wenig eindrang. Oh das war geil. Wow, das kleine Luder ist wirklich multitaskingfähig, ich entdeckte, was ihre andere Hand so tat. Auch Max sein Reißverschluss stand weit offen und daraus ragte ein harter, wirklich harter Schwanz, den Susi mit ihren Fingern ebenso sanft umfasste und streichelte, wie sie meine Perle und um sie herum hoch und runter strich. Ein Schaudern umfasste mich und ich merke, so langsam kommt dieses warme angenehme Gefühl, was meinem Sinnenrausch so voran geht. Susi schaut uns an und lächelt, jetzt will ich was Richtiges verspüren. Beordert Max mit seinem steifen Schwert zwischen ihre Beine, und mich mit meiner tropfenden Muschi über ihren Mund, während sie selbst auf dem Rücken liegen bleibt. Dann mal los, meine geile Bande, ich will euch spüren. Lässt man sich nicht zweimal sagen und so genoss ich mit geschlossenen Augen ihre Zunge, die tief in mein innerstes vordringt und wieder zurück meine großen und kleinen Mumu-Lippen umspielt. Gleichzeitig merke ich ihr Zucken, Max ist ja auch nicht untätig, ich merke seine Stöße in ihr. Und auf die reagiert sie auch, ich höre ihr seufzen, sie steht eben auch auf Männer, besonders auf ihren Max klarerweise. Ui, Susi, das machst Du gut, ich merke immer heißere Wogen in mir. Deine hübsch verpackten Brüste liegen vor mir, ich werde sie mal so schön streicheln und liebkosen, es gefällt Dir, Deine Nippel verraten es. Max wird auch immer lauter, Männer sind halt so. Ach was, ich teile es ihr genauso laut akustisch mit, wie toll es in mir brodelt. Für mich noch eine Premiere, vermerkt mein Hinterstübchen, ich, wo ich doch sonst beim Sex eventuell nur ganz leise -kreische- 🙂 Mein Orgasmus schüttelt mich durch und durch, ich schnurre vor mich hin, die wohlige Wärme in meiner Mitte breitet sich über den ganzen Körper aus, es tut so gut. Max sieht auch sehr ermattet aus, hab‘ ich gar nicht mitbekommen, wann er seinen hatte, so sehr war ich mit meinem Höhepunkt der Lust beschäftigt. Susi, Du siehst noch etwas untervögelt aus, ich habe noch nicht Dein -Kreischen- vernommen, oder doch?? Kurze Verständigung mit Max mit den Augen, möchtest Du, darf ich Susi ihre Wollust bringen? Max nickt, mach Du. Prima, dann mach ich mich mal ans Werk. So versenke ich meine Zunge in ihre triefend nasse Spalte, umspiele sie, lecke auch das erste Mal in meinem Leben dieses leicht salzige Zeug, Max seine Sahne. Wieder so eine neue Erfahrung, meint mein Hinterstübchen, ich, wo ich diese doch bisher in meinem Liebesleben so strikt vermieden habe! Macht mir jetzt überhaupt nix aus, gehört hier irgendwie dazu und ich kann sie auch gleich nutzen, um Susis Lustzentrum noch feuchter zu halten, als es ohnehin schon ist. Ich merke ihre Zunge auch schon wieder an, nein in mir, das kleine Biest will mich doch nichts schon wieder wuschig machen? Jetzt bist Du erst mal dran. Einfach geil, diesen hübschen, in Latex verpackten Hintern mit seinen Händen zu umfassen und Dir wonnigliche Gefühle zu erzeugen, an Deinen Lippen zu knabbern, Deine Perle zu umkreisen, immer und immer wieder, bist Du Dich mir entgegen bäumst, damit ich meine Zunge noch tiefer in Dich rein bekommen kann. Schmeckt immer noch nach Max, aber auch eine Menge geiler Saft von Susi kommt mir da entgegen. Juhu, ich merke es an Deinem Zittern am ganzen Körper, wie Dich Dein Orgasmus gepackt hält, na dann wollen wir es mal sanft ausklingen lassen. Nein, ich möchte jetzt bei mir kein zweites Beben, erst mal, viel lieber möchte ich mit Dir kuscheln, so Arm in Arm. Du bedeutest mir inzwischen was, das gestehe ich mir langsam ein, so wohl wie ich mich bei Dir und Deinem Max fühle. So liegen wir zu dritt, links und rechts an ihren Brüsten auf dem Sofa, von Susi jeweils umarmt und sind alle irgendwie total selig.

Susi meinte, ihr seid schon eine scharfe Truppe, erst einen kleinen Orgasmus, dann noch einen großen hinterher, das hat man nicht alle Tage! Und dann noch von 2 so hübsch aussehenden Latexwesen. Ich danke euch beiden, ihr habt eine Menge Glückshormone in mir toben lassen und ich denke mal, ich in euch auch, grinste sie schon wieder diebisch guckend. Oooh jaaaaa, sagten wir gleichzeitig, also Max und ich und feixten uns deswegen an. Susi und Max, es war schön mit euch. Für mich so viel Neues und Spannendes nun in meinem Leben. Und Max, Du weißt ja, ich steh auf Frauen, und Deine Susi macht mich tierisch an, aber ich fand es gut, dass wir uns gleichzeitig ihr so schön widmen konnten, war eine Erfahrung wert und ich würde es sehr gerne wiederholen. Max grinste, na aber gerne, oder was meinst Du mein Amazonen-Schatz? Heute noch?? Oh ich bin so ausgepowert, nein nicht heute, aber bald, ja bald sehr gerne mit euch beiden wieder! Und bekam zum ersten Mal einen Kuss von ihr auf meine Wange und Max einen langen, mit Zunge (!) auf seinen Mund.

Susi meinte, Lisa hat jetzt ihren Anzug lange genug für eine Latexnovizin angehabt, besser wir gönnen ihrer Haut mal etwas Pause, sie ist das ja nicht so gewohnt wie unsere. Stimmt meint Max, ist jetzt immerhin schon 7 Stunden her, seit wir uns in Schale geworfen haben, ich könnte noch problemlos in diesem geilen Anzug bleiben, aber besser ist es tatsächlich für Lisa, wir können ja morgen wieder üben. Na das klingt doch nach einem Plan, finde ich. Susi meinte, im Zuge der Gleichberechtigung ziehen wir unsere aber auch aus, natürlich, hast Du was für die Nacht mitgebracht? Klar, meinen geilen roten vom letzten Mal. Max meinte, das ist eine hervorragende Wahl, Du siehst da auch richtig scharf drin aus und heute kommst Du natürlich gleich mit in unser großes Bettchen, das Gästebett haben wir gar nicht erst bezogen. Hatte ich eh nicht vor, da zu übernächtigen, will doch mit Susi kuscheln, aber so ist das ja schon mal von vornherein geklärt, danke schön 🙂

Lustig, die Haarrosen hatten doch tatsächlich im Haar gehalten, an sie hatte ich gar nicht mehr gedacht bei unserem wilden Ritt. Also die und die Handschuhe ausziehen, so lange hatte ich sie wirklich noch nicht an. Die Haut an der Hand sieht etwas verschrumpelt aus, na hoffentlich nicht auch unterm Latexcatsuit! Susi guck mal, ist das normal??? Ja Lisa, kommt von der Feuchtigkeit, die sich im Handschuh sammelt, keine Angst, Dein Körper wirst Du gleich babyglatt vorfinden, da ist Öl drauf und die Feuchtigkeit ist viel geringer. Aber jetzt zeig ich Dir erst mal, wie Du aus dem Anzug kommst, schau mir mal einfach zu hier unter der Dusche, Max, Du kannst auch gleich mit gucken, wie das geht. Zuerst müssen wir Frauen den Neckholder entfernen, der unsere Brüstchen so schön umrahmt, nicht vergessen, wäre blöd dann beim Ausziehen. Dann ließ sie mit der Brause Wasser in ihren linken Ärmel reinlaufen, bis der deutlich dicker wurde, Wasser drinnen war, dann das gleiche noch mal rechts, griff sich in den Kragen mit der Daumenbeuge und zog den linken Ärmel bis über den Ellenbogen nach unten. Dann flups war der Arm draußen. Das ganze noch mal rechts und dann alles bis zur Hüfte runter schieben. Schrittreißverschluss öffnen und dann weiter großflächig angepackt bis zu den Knien. Die Füße waren dann ganz schnell draußen, in 2 oder 3 Minuten würde ich sagen, dann war alles erledigt. Der nächste bitte! Lisa, traust Du es Dir? Ja, bekomme ich bestimmt hin. Susi meint, weil der Anzug ja noch ganz neu ist und der Kragen noch richtig eng, wird das zunächst etwas schwieriger. Nach so ca. 10-mal anziehen ist er so geschmeidig, geht dann alles viel leichter. OK. Max bot sich an, ich helfe Dir beim ersten Arm. Na warum nicht, wenn ich schon mit dem Mann mit seiner Frau zusammen Sex habe, dann macht mir das jetzt auch nichts mehr aus, wenn er mir beim Ausziehen hilft. Wir wollen das mal nicht zu strikt sehen, von wegen, kein Mann darf mich je wieder berühren. Geht ja hier nicht um ein Techtelmechtel, sondern um praktische Hilfe, wenn auch beim Entblößen meiner selbst 🙂 Und es ging mit Max seiner Unterstützung wirklich schnell, nun liegt er da neben Susi ihrem in der Dusche. Max, jetzt bist Du dran, und dieses Mal helfe ich Dir, hast ja dasselbe Problem wie ich mit Deinem neuen Anzug! Ui, mal wieder einem Mann in den Kragen fassen, hätte ich mir bis gestern nicht vorstellen können, dass ich das jemals noch mal mache. Aber der hier war aus Gummi und Max will ja eindeutig nichts von mir, er schaut uns nur gern zu, wie wir heute gelernt haben. Also raus aus dem Anzug und bald lag der schwarze mit auf dem Haufen zu dem silbernen und dem metallic roten. Susi holte eine kleine Wanne und meinte,  weg mit euch, ich kümmere mich jetzt um’s Auswaschen und Aufhängen, zieht euch schon mal wieder was Schnuckeliges an und stellt Prosecco oder was auch immer ins Wohnzimmer, ich erscheine dann auch gleich.

Während also Susi polternd im Badezimmer sich den Anzügen widmete, rannte Max hoch ins Schlafzimmer und ich zu meinem Köfferchen, der immer noch hier im Wohnzimmer herumstand. Ich mag meinen roten Realise - Stringbadeanzug, aufregend sieht der ja sowieso aus, und auch diesen glatten Badeanzugstoff aus Japan. Oha, Max kam wieder runter, hatte ein rotes Sporthemd und eine rote Sprintershorts mit schwarzer Umrandung jeweils an, ebenso aus diesem Lycra – Material wie mein Badeanzug. Sah nicht schlecht aus, vor allem schön weit offen an der Seite, das lässt Einblicke zu. Max schaute auch anerkennend auf meinen Body. Kurz mal die Rückseite präsentiert und drauf geklatscht, er lacht. Susi guckte um die Ecke, grinste ebenso und wirbelte nackt an uns vorbei, hoch ins Schlafzimmer. Die Frau scheint inzwischen einen riesigen Schrank voller Latexsachen zu haben, denn runter kam sie mit einen Träumchen aus schwarzem Latexbody, hinten String (!! 🙂 ) wie sie uns darbot, umrahmt von roten Rüschen um Beine, Arme und ihren schlanken Hals. Ach Susi, wo bekommst Du nur immer diese schönen Sachen her? Zeige ich Dir morgen, sagte sie. Äh, haben wir eigentlich schon was vor morgen, fragte ich? Jep, ausschlafen, etwas kuscheln, Anzüge wieder anziehen, Frühstück, Dir mal im Internet zeigen, wo es all die hübschen Dinge für untendrunter gibt und dann bekommen wir noch lieben Besuch, lass Dich überraschen. Das alles im Latexcatsuit? Aber natürlich, wir wollten doch üben, Schneckilein. Stimmt, wenn ich schon mal da bin 🙂 Und Dein Stringbody, echt eine Wucht! Danke schön, Lisa, ich wollte doch ein wenig mit Dir mithalten, feixte sie. Ja ja.

So lümmelten wir uns auf dem Sofa, auf dem wir vorhin unser hübsches Liebesspiel veranstaltet hatten, jetzt aber wieder hochgeklappt war herum, guckten bisschen Schnulzenfilm (für Frauen eben) und vernichteten 2 Flaschen Prosecco, Max natürlich wieder mal an Whiskyflasche hängend. Ich hatte jetzt mal nichts dagegen, dass Max da zwischen uns saß, man kann mit Susi durchaus auch über ihn hinweg anstoßen und in ihre leuchtend blauen Augen schauen. Irgendwie waren wir ja alle nach dem Vögeln miteinander wohlig gestimmt, der gute Sex klang nach und machte schläfrig. Hat dann auch nicht lange gedauert, dann lagen wir, also ich, Susi und Max an einander gekuschelt im großen Bettchen oben. Mein Blick fiel auf etwas Dunkles, was an Ketten von der Decke hing. Da waren doch diese leeren Haken vor ein paar Wochen gewesen, von Spielchen war die Rede, ach morgen ist auch noch ein Tag. Gute Nacht meine Schnecke, gute Nacht Susi, gutes Nächtl Max, gute Nacht Schatz und das letzte was mir noch so durch den Kopf schoss war, wenn jetzt der liebe Gott uns ohne Schlafdecke sehen könnte, wäre das ein perfektes Bild, rot – schwarz – rot, Lycra – Latex – Lycra, …

Schön neben den zweien aufzuwachen, ich war die zweite, Susi war schon wach. Und Max wiegte sich noch in seinen Träumen. Ich konnte mich auch an meinen noch entsinnen, ich war in dem schwarz-roten Stringbody mit diesen geilen Rüschen, den Susi gerade anhatte, in Ägypten schwimmen gewesen. Pah, ich, wo ich doch selbst eine dicke Mummeljacke unter Wasser bei 30°C noch brauche! Aber es war eindeutig ein prickelndes Gefühl. Susi schaut mich belustigt an, liest sie etwa schon wieder meine Gedanken? Und legt meine Hand auf ihren Body auf ihre Mumu. Bisschen kraulen, flüstert sie mir zu. Aber gerne, ich leg mal los, genieße es. Max ist inzwischen auch aufgewacht, vermutlich beim Rumdrehen von Susi. Na ihr beiden, gut geschlafen? Oh ja, meinen wir beide gleichzeitig. Schon wieder so eine Übereinstimmung. Max seine Finger krochen zu Susis Spalte, oh, ich sehe, sagte er grinsend, mein Schatz hat schon jemand gefunden, der sie nett bekrault. Ah ja, ist offensichtlich ein kleines Ritual zwischen den beiden, süß, dass ich dieses Mal dazu beitragen kann. Und es ihm nichts ausmacht, wenn ich heute mal diese wichtige Aufgabe übernehme. Max meint, ich mach dann mal Frühstück, macht ein bisschen schneller als beim letzten Mal, wir wollen doch dann unsere Anzüge zum Essen wieder anziehen, wir sehen uns also auf der Plane in 20min 🙂 Ach der Kerl immer mit seinen Zeiten. Aber eigentlich hat er recht, bisschen Ordnung sollte sein, meistens. Susi lag immer noch auf der Seite, meine Hand auf ihrem Schoß, um den ich die Finger schön kreisen ließ und schnurrte sanft vor sich hin. Lisa? Ja?? Was machst Du zu Weihnachten, ist ja in nicht mal 3 Wochen. Mmh, bisher nichts vor, meine Eltern sind mal wieder im Winterurlaub, vermutlich wie letztes Jahr, in meiner Lieblingskneipe versumpfen. Sie schaute mich an, könntest Du Dir vorstellen, die ganzen 3 Tage hier bei uns zu verbringen? Ui, ja, gerne, sehr gern sogar, liebend gern, ich hätte schreien können vor Begeisterung, sie hat mich total überrascht damit, ganz lieb von ihr. Vorsichtig frage ich, weiß Max schon was davon? Ja natürlich, wir kamen irgendwie beide auf die gleiche Idee und er meinte, frage sie doch mal, bei Dir sagt sie bestimmt ja. Ich freu mich, also ja, super gerne mit euch zweien. Susi umarmte mich und wir zogen es irgendwie vor, die nächste Viertelstunde uns einfach nur in den Armen zu halten.

Nun aber raus aus dem Bett, mein neuer silberner wartet und das Frühstück. Susi sah immer noch umwerfend aus in diesem Latexstringbody, ich muss rausbekommen, von wo sie den hat. Nein, nicht wegen Ägypten, so, für mich. Beim Aufstehen fiel mein Blick wieder auf dieses Gebilde an den 5 Haken, ich bin mal neugierig, was ist denn das? Susi schmunzelte, unsere Liebesschaukel, hervorragend geeignet, um von Max vernascht zu werden. Die haben wir schon eine ganze Weile, war aber leider kaputt und zum Reparieren gewesen, als Du das letzte Mal hier über Nacht warst. Haben wir gestern Abend nicht genutzt, dafür muss man den Raum warm haben. Aber ich versprech‘ Dir, wenn Du über Weihnachten da bist, bist Du mein Opfer darin. Na das sind ja nette Aussichten! 🙂

Max war schon in seinen schwarzen Anzug mit den silbernen Streifen geschlüpft, sah schon wieder sehr schnuckelig aus, hatte ja auch Vorsprung. Die Plane war schon wieder ausgebreitet, Öl stand griffbereit daneben, wie fürsorglich für uns. Er meinte, ich war heute früh morgens mal kurz auf, hab die Anzüge auf rechts gewendet, die sollten jetzt schon gehen, meiner jedenfalls war es. Susi prüfte kurz, jep, wir können. Ich probiere es dieses Mal alleine, Susi schau mal, ob ich alles richtig mache. Wie gestern gelernt alles in der richtigen Reihenfolge mit dem glitschigen durchsichtigen Zeug benetzt und in den Anzug gehüpft, die gymnastischen Übungen, fertig. Sah es gut aus? Susi hob ihren Daumen, perfekt. Während sie sich einölte und ihren Catsuit ebenso anzog, steckte ich mir meine silberne Latexrose wieder ins Haar und betrachtete mich im großen Spiegel, will ja schön für Susi sein und war es, ich freu mich, wenn ich mich so sehe. Stiefel noch an, Susi? Wenn Du magst, kannst auch ohne bleiben, ich ziehe nur wieder meine Latexsöckchen an. So was brauch ich auch noch. Sie war mittlerweile fertig, ging wirklich fix bei ihr. Wie sie ja schon sagte, noch Paar schwarzer glänzender Söckchen und ihre metallic rote Haarrose durfte auch nicht fehlen. Wir standen dann gemeinsam vorm Spiegel, während hinter uns Max den Tisch mit leckeren Dingen vollstellte und die Kaffeemaschine ihren Duft durch die Stube wabern ließ. Der hatte aber schwer zu kämpfen gegen diese Öl-Gummi-Gemisch, was so schön in der Luft lag und inzwischen auch an mir sich ausbreitete. Das Frühstück war köstlich, ich hätte von diesen knusprigen Brötchen total viele essen können, aber Frau weiß ja, man muss ein wenig auf ihre Linie achten. Jetzt noch viel mehr, das Latex verbirgt überhaupt kein Bäuchlein, gut dass ich keines habe. Mal schnell zu Susi gucken, nein, auch keines. Max forschte bei Susi nach, hast Du sie gefragt? Ja, habe ich und sie hat ganz schnell ja gesagt. Sprecht ihr über mich? Jep, Weihnachten. Oh ja, gerne, ich freue mich riesig. Und Max, Du hättest mich auch direkt fragen können, ich beiße nicht. Naja, meistens nicht, ist knabbern schon beißen, fragte mal wieder mein Unterbewusstsein? Susi grinste. Ich glaub jetzt wirklich fast, dieses Wesen kann Gedanken lesen! Was mir mit Schrecken gerade einfällt, Weihnachten, Geschenke!! Oh, da muss ich mir was überlegen, was ich den beiden mitbringe.

Nach dem Abräumen und etwas aufräumen haben wir uns dem PC gewidmet. Max hatte schon mal, wann eigentlich??, unsere Bilder von gestern Nachmittag drauf geladen. Sah schon geil aus, wie wir da draußen im Garten posieren. Auch die Fotos der beiden habe ich ganz gut hinbekommen, finde ich. Max pflichtet mir bei, hab‘ ich fein gemacht, er freut sich auch mal erotische Bilder von seinem Schatz in Latex zu haben. Und die neuen Anzüge sehen einfach fantastisch aus, danke, dass wir ihn überredet haben, nicht nur ganz schwarz wieder zu nehmen. Der Kerl wird mir immer sympathischer, sogar selbstkritikfähig, Susi, hast Du Dir den gebacken? Ach nee, er hat Dich ja geholt aus Deinem Feenreich, oder woher auch immer. Da würde ich bei Gelegenheit auch mal gerne mehr drüber wissen, wie es da so ist…

Ach ja, Susi wollte mir ja zeigen, wo sie ihre hübschen Unterdrunter-Sachen so herbekommt. So mal ganz allgemein und diesen tollen Stringbody mit den roten Rüschen im Besondern. Gut Ebau ist eine gute Quelle für die ganz einfache Sachen, da hat sie günstig ihren brustoffenen Body geschossen, LatexCruzy hat auch schönes, aber manchmal sehr lange Wartezeiten, sagt man, Simon W ist auf jeden Fall einen Blick wert, Glanzgluck nicht minder. Outer Sanctum, wow, geile Sachen, Mucinger, ja auch fein, Blick Style, wenn Du mal was etwas heavy‘er brauchst. Bei denen machte es Klick bei mir, Zehensocken für beide, das wäre doch was für Weihnachten, so was haben sie noch nicht, wie man an ihren Füßen so sieht. So langsam schwirrte mir aber auch der Kopf von all den entzückenden Dessous in so vielen Variationen. Mittlerweile war mir auch noch Wushbone, mein Latex-Haarrosen-Lieferant eingefallen, sie macht ja auch alles auf Kundenwunsch selbst, eine Alternative, wo man vielleicht mal hinfahren könnte, Köln ist nicht so weit weg. Und wo hast Du nun eigentlich Deinen Rüschen-Stringbody her? Kundenanfertigung in meinen Maßen bei HV Design aus Wien, die können das einfach mit den Spitzen dran. Zeig mal, oh ja, die haben einiges, die Korsetts sehen fantastisch aus. Susi meint auch, ich überlege ja auch schon, ob ich mir irgendwann ein Korsett zu lege, das weiße mit den roten Sprenkeln bei Pieter im Laden in Bankethal geht mir immer noch nicht aus dem Sinn. Max grinste nur, warum eigentlich? Ich habe jetzt jedenfalls eine lange Liste von Weblinks, wo ich mir was Geiles für meinen Körper unten drunter aussuchen kann. Und vielleicht schreibe ich mal wirklich meine Namensvetterin Lisa mit den Rosen aus Köln an und wir schauen mal.

Hilfst Du mir beim Kartoffelschälen? Gerne. Wir müssen allerdings für 5 was machen, wir bekommen doch dann Besuch. Ach ja, da war ja noch was. Es sind Evi und Dieter, sagte Susi, wir haben die beiden auf der letzten Rubber-Night in Dortmund Anfang November kennengelernt, sie leiten das Rubber-Hotel in Kamen. Hui, schon wieder was neues, Rubber-Night, Rubber-Hotel, klär mich mal auf. Hihi, das kann ich doch gar nicht mehr, bist Du schon, feixte sie. Na Ok, die Rubber-Night ist eine große Latexparty mit ca. 200 Mann, man trifft ganz viele Gleichgesinnte und so langsam bekommen wir dort einen richtigen Freundeskreis. Wir waren jetzt 3-mal dort und freuen uns auf Ende Februar, wenn die nächste ist. Möchtest Du da mitkommen in Deinem neuen Catsuit? Das hatte ich für mich schon bei Knirps entschieden, ist zwar jetzt keine Messe, aber so eine Latexparty ist doch wohl so ähnlich, vielleicht sogar noch besser. JAAA, ich will da mit hin, findet doch hoffentlich an einem Wochenende statt. Ja, Samstagabend. Du bräuchtest aber trotzdem entweder am Freitag einen Tag Urlaub oder zu mindestens ab Mittag frei. Wieso? Da kommen wir zu den beiden, die nachher uns besuchen kommen. Sie haben dort in der Nähe der Veranstaltung ein Hotel, was von Freitag bis Sonntag nur für uns Latexleute offen ist, völlig ungestört, haben sie uns versichert. Und da wollen wir hin und wir möchten, dass Du mitkommst, das haben Max und ich uns schon ausgemacht, wenn Du magst. Und Du magst ja, ich freu mich, und bekam meinen zweiten Kuss von ihr, dieses Mal auf die andere Wange. Und damit Du auch einen Eindruck von den beiden bekommst, haben wir sie zum Mittagessen und Nachmittag zu uns eingeladen. Das hat gerade wunderbar mit der Einladung geklappt, sie waren eh in der Gegend und wollten heute dann am Nachmittag nach Hause zurückfahren. Wir sind auch gespannt, waren schon mal bei Ihnen, sie aber noch nie hier bei uns. Also los, ran die Kartoffeln, die Erbsen machen wir dann und Schnitzel Cordon-Bleu bastelt Max dann fix vorher.

Klingt spannend und die beiden haben mich schon ziemlich fest in ihr Leben eingeplant, merke ich. Hab‘ nix dagegen, fühl‘ mich wohl bei ihnen und mit ihnen. Und Susi erzeugt eben dieses eindeutige Verlangen in meiner heißen Mumu, dass kann zurzeit nur sie mal kurzzeitig löschen, ehe das Gribbeln zurückkommt. Ziehen wir noch die Stiefel und so an, fragte ich Susi? Nein, Evi und Dieter brauchst Du nicht zu beeindrucken, sie sind ja selbst in der Latexszene unterwegs und kennen alles. Sei einfach Du selbst, so mag ich Dich am liebsten.

Kurz nach 12 kamen die beiden und Susi hatte recht, ganz liebe. Nach einer herzlichen Begrüßung, so von Frau zu Frau, sagte Evi zu mir, wow, Du siehst aber auch schick aus. Und Dieter umarmte mich gleich, schön, dass Du nun auch in unserer Gemeinschaft bist, Susi hat schon so viel von Dir am Telefon erzählt. Nur gutes natürlich und dass Du gestern zum ersten Mal Deinen neuen Catsuit anhaben wirst. Und dass sie sich auf die Einweihungsfeier freut, hatte ihr eine schöne? Oh ja, die beiden waren spitze und es einfach ein geiler Abend für uns drei. Na dann, sind ja alle glücklich, sehe ich. Während nun die Kartoffeln und die Erbsen vor sich hin köchelten und Max die Schnitzel in der Pfanne sich erwärmen und bräunen ließ, erzählte uns Evi und Dieter von ihrem Hotel. Naja, es war nicht ihres, aber sie bekommen es von Freitag bis Sonntagnachmittag von den Besitzern völlig überlassen. Es gibt eine PreParty am Freitagabend, bei denen auch Nicht-Besucher des Hotels, welche ein wenig latexaffin sein sollten, gerne willkommen sind. Nach gemütlichem Frühstück am Samstag machen die meisten Fotos in der Umgebung oder beim Hotel oder fahren halt sich irgendwas anschauen oder zum Einkaufen zu Dimask nach Dortmund. Am Nachmittag werden die Reste der PreParty aufgefuttert und was dann immer noch übrig ist, nach der Rubber-Night, die um 20Uhr so ca. 8km entfernt startet als AfterShow-Party irgendwann, Nachts um 4, oder so. Ist ein geiles Wochenende mit fröhlichen Leuten, völlig ungezwungen und jeder kann seiner Latexleidenschaft so frönen, wie er mag. Und das in einem ordentlichen Ambiente. Na überzeugt, fragte Dieter? Ich nickte, ja, klingt gut, plant mich bitte mich ein. Wie breit sind die Betten? Evi lachte, hab schon gehört, wie groß das hier ist. Nein, leider nicht so riesig, besser ist es, ein Einzelzimmer für Dich zu nehmen, wir haben welche gleich neben den Doppelzimmern, das arrangieren wir dann schon. OK, dann müsste ich das nur noch mit dem Urlaub bzw. frei klar machen, das bekomme ich aber hin, meine Prioritäten haben sich soeben ein wenig ins Private verschoben. Was macht eigentlich eure Liebesschaukel, ist sie wieder ganz, fragte Evi? Susi meint zu mir, die beiden haben nämlich eine in ihrem Wohnzimmer, da haben wir sowas zum ersten Mal gesehen. Ja Evi, alles wieder in Ordnung, ein geiles Gerät. War das das Teil oben im Schlafzimmer, das wir zu Weihnachten mal ausprobieren wollen, fragte ich Susi? Jep Schneckilein, freu Dich schon mal. Oha 🙂

War jedenfalls ein schönes Mittagessen und die Zeit danach, ich empfand die beiden, wie sie mit uns dreien umgingen, als sehr angenehm, nette Menschen. Die nächsten, die ich nun kenne, die Latex tragen, wenn auch nicht gerade heute. Bin mal gespannt auf diese Gemeinschaft.

So gegen 15Uhr sind sie dann losgefahren, nicht ohne uns zuvor noch eine Menge aus ihrem Leben, vom Hotel, der Rubber-Night und dessen mir noch unbekanntem Veranstalter Michaelis und seinem Team zu erzählen, ich mag die beiden.

Wir haben dann auch nicht mehr viel gemacht, mehr so ein Dümpeln mit Fernsehgucken, Kaffeetrinken, Aneinanderkuscheln, Klönen und uns irgendwie schon mal auf Weihnachten freuen. Eine Aufgabe stand noch bevor, Catsuit ausziehen. Oder?? Wage ich es, nur mit Jacke drüber zu fahren? Mein Auto hat ja Sitzheizung, kalt kann es da eigentlich nicht werden, muss nur von der Tiefgarage zur Wohnung kommen. Wird schon gehen, auf einmal war ich wieder hellwach und tatendurstig, ich will das jetzt mal erleben, wie das ist. So bisschen verrucht zu sein außerhalb dieser 4 Wände, gestern stand ich ja immerhin schon mal in Latex draußen vor der Tür und das war geil. Konnte Susi voll verstehen, macht sie auch manchmal, Max eher weniger gerne. Er macht aber dann doch mit, wenn Susi danach ist, sie ist eben ganz schön überzeugend. Susi meint, das machen wir im Frühjahr mal, einen Ladenbummel durch eine Großstadt in unserem wundervollsten Latex, wir haben ja jetzt tolle Sachen auch für die Stadt. Oder wir kaufen uns bis dahin noch was Schönes. Ich hätte mal Lust darauf, nicht nur dem Pizzaboten den Mund offen stehen zu lassen 🙂 Bin dabei, wenn es Susi gut findet, dann ist das auch für mich OK, wir wollen ja nun wirklich nicht mehr spießig sein. Und vielleicht findet mich eine Frau dabei sexy für sich. Obwohl, mmh, will ich überhaupt noch suchen???

Schaffst Du das, Lisa, Dich alleine zu Hause auszuziehen? Ja, ich denke schon, ich habe ja auch eine ordentliche Dusche und so schwer war das ja nun auch gestern Abend auch wieder nicht. Na OK, aber wenn Du doch Probleme hast, ruf einfach bei uns an, wir kommen und helfen Dir, meinte Max. Klasse die beiden, man kann sich in Notfällen auf sie verlassen, ich bin richtig froh, solche Freunde bekommen zu haben.

Zur Verabschiedung von Max gab es wieder einen Schmatzer auf seine Wange, ganz klar, wir haben Traditionen. Und eine Umarmung, freu mich auf euch in nicht mal ganz 3 Wochen. Und Susi, ihr Aroma kann ich nun selbst an mir mitnehmen, obwohl, den richtig geilen Susi-Geruch muss ich mir tief einprägen, da ist irgendwie noch eine Spur Verruchtheit dabei. Noch mal mich an ihre glänzenden metallic roten Hügelchen kuscheln, ihr auf den Hintern klatschen, das macht eindeutig Spaß. Ich vermiss Dich jetzt schon.

Susi fand überhaupt nichts dabei, mich im Catsuit zum Auto zu bringen, immerhin, nur normale Hauslatschen an (ein göttlicher Anblick!!). Hallo Auto, ich bin’s, Deine Lisa, nur jetzt in Latex, nimm mich einfach so wie ich bin, machte es auch, auf nach Hause. Erst mal Jacke auf die Rückbank und los mit einem langen Blick zurück auf diese herrliche Amazone. War eindeutig geil, so über die Autobahn zu fahren, man braucht da auch echt nicht zu rasen. Meine Gedanken gingen zurück zu den letzten 36 Stunden, war eine eindeutig heiße Einweihungsparty für unsere Cats. Und ich freu mich riesig auf Weihnachten, auf die beiden. Wenn ich an Susi in ihrem Anzug so denke, wird mir gleich wieder ganz warm in meinem goldenen Schoß, meine Mumu beginnt schon wieder sich zu melden. Jetzt muss ich mir nur noch was Schnuckeliges für unten drunter kaufen und das Geschenk für Max und Susi besorgen. Ich mag es, einen geilen Plan zu haben...