Meine Latexgeschichten


Susi - ein Latexwesen aus einer anderen Welt


Teil1: Ein Lebenstraum wird wahr

 

Da sitz ich nun hier, alle Formalitäten beim Notar sind erledigt. Meine Großtante hat mir, obwohl ich sie kaum kannte, ihr Haus mit allen Dingen, die drin sind, als Alleinerbe vermacht. Und da sie keine Kinder hatte, ging es dann doch relativ schnell mit meinem Einzug hier. Ich habe leider auch keine Kinder, die Frau, mit der ich sie haben möchte, ist leider noch nicht in meinem Leben aufgetaucht. Beruflich bin ich so angespannt, so richtig weiß ich nicht, wo ich eine kennenlernen soll, bei uns arbeiten fast nur Männer. Ach, es wäre doch so schön, jemand zu haben, mit dem man sein Leben teilen kann.

Das Haus ist richtig schnuckelig, schön gelegen, 2 Stockwerke, ein Dachboden, ich beginne es zu lieben. Und natürlich auch zu erforschen.
Heute bin ich nun zum Dachboden gestiegen, um ihn mal ein bisschen zu entrümpeln. Liegt doch so einiges herum, was Großtante Mia so im Laufe ihres Lebens da hinauf gebracht hat. Ich beschließe erst einmal, mich durch die Kisten zu wühlen, alte Bettwäsche, verstaubte Kleider und ein kleiner Karton mit Bindfaden, verschlossen. Neugierig schaue ich hinein. Darin ist etwas, das wie ein Slip aussieht, aber aus einem mir nicht bekannten, glänzendem schwarzen Stoff, ein paar dünne Handschuhe aus demselben Material und ein Bild. Und was für ein Bild, mir fallen fast die Augen raus. Eine schwarz gekleidete, glänzende, eindeutig weibliche Gestalt in einem Anzug, der sie vollständig umhüllt. Schwarze Füße, schwarze Hände, der Kopf mit einer Art Hülle umgeben, der nur Öffnungen für Augen und Mund zu haben scheint. Und das Besondere ist, sie scheint auch noch eine Art langen Schwanz zu haben und ich entdecke kleine Öhrchen auf dem Kopf. Wow, das ist ein Bild, keine Ahnung was sie da trägt, aber ich bin hin und weg. Ich beschließe, das Bild mit hinunter zu nehmen, dass muss ich mir bei hellerem Licht noch einmal genauer anschauen. Was mache ich mit diesem Slip und den Handschuhen aus diesem komischen Material, was sich aber so schön weich anfühlt, die dabei lagen? Ach was soll’s, gehören dazu. Also trage ich den Karton ins neue Schlafzimmer mit dem großen Ehebett meiner Großtante und stelle das Bild auf die altmodische Kommode, den Slip erst mal zu den anderen in den Schrank und die Handschuhe in den Flur.
In dieser Nacht hatte ich meinen ersten merkwürdigen Traum. Ich träumte, ich liege im Bett und schlafe, durch eine sanfte Berührung auf meinem Rücken werde ich geweckt. Ich will es abwehren, aber es tut so gut, ich fühle mich wie gelähmt. Eine ganz weiche Hand gleitet sanft vom Hals bis zu meiner Hüfte (ich bin Fast-Nacktschläfer, muss ich dazu sagen), streichelt meine Beine entlang, streicht über meinen Popo, liebkost meinen Hals. Ich drehe meinen Kopf und bin perplex, da steht ein Wesen, groß, schwarz, glänzend, offensichtlich auch mit langem Schwanz. Die Frau vom Bild vom Dachboden kommt mir in den Sinn, das geht doch gar nicht, ist doch nur ein Bild. Ein wohliger Schauer rinnt immer noch durch meinen Körper, es ist fast so, als ob ich noch immer diese schwarzen Fingerspitzen spüre. Auf einmal ist sie weg. Oh ist das schade, das war so schön! Und es weht ein aromatischer Geruch durch den Raum, den ich nicht ganz richtig einordnen kann, aber irgendwoher kenne.
Am nächsten Morgen ist mir noch immer dieser Traum gegenwärtig. War es Traum, war es Wirklichkeit? Ich weiß es nicht. Ich schaue auf das Bild, was da hinten auf der Kommode steht. Da ist sie wieder, die schwarze Gestalt und irgendwie ist sie mir jetzt vertrauter. Sehe ich da ein Augenzwinkern? Leider zu weit weg, aber ich könnte es fast beschwören. Was hat diese Frau eigentlich für einen glänzenden Stoff um sich? Es scheint mir derselbe zu sein, aus der der gefundene Slip besteht. Ich beschließe, erst mal im Internet zu recherchieren.
Nun weiß ich es, das ist Latex und davon scheint es eine Menge zu geben. Zumindestens eine Menge Frauen und Männer gibt es in solchen Latexanzügen. Und ich habe noch etwas gefunden, meine kleine schwarze Göttin scheint ein Catwoman zu sein. Latex Catsuit mit Maske, Öhrchen und langem Schwanz ist da ziemlich eindeutig zuzuordnen bei den Latexbildern.
Aber ich muss auf Arbeit, tschüss Du schönes Latexbild, aber ich stelle es schon mal auf meinen Nachtschrank, ich will Dich näher sehen, wenn ich heute Abend zu Bett gehe und morgen früh aufwache.
Den ganzen Tag hat mich das Thema Latex nun beschäftigt, der Slip, dass muss Latex sein. Kaum abends zu Hause hole ich ihn wieder aus dem Schrank. Ja, so wie es im Internet beschrieben ist, muss dies Latex sein, weich, anschmiegsam, glatt, mit einen gewissen Geruch nach Kautschuk, leicht süßlich, welchen ich von meinen Autoreifen schon kenne. Ich probiere ihn an, passt, wow, woher kannte Tante Mia meine Größe? Aber was macht man damit? Keine Ahnung, ich lege ihn wieder zurück zu den anderen Sachen. Irgendwie hätte ich ihn schon gern angelassen, mal sehen, vielleicht morgen.
Als ich ins Bettchen auf die eine freie Seite gehe, sehe ich das Bild mit meiner Catwoman erneut, nun auf dem Nachtschrank, so viel näher als gestern. Ich bewundere es wieder, diese feine umhüllte Gestalt, das perfekt glänzende Schwarz des Latex Catsuit. Und die Augen, die mich anschauen. Sie scheinen zu lächeln, zumindest fällt mir dies jetzt auf. Mit diesen Gedanken schlafe ich ein. Und träume wieder. Meine kleine schwarze Latexgöttin streicht über meine Stirn, zeichnet meine Wangenknochen nach, zieht mit ihren schwarzen Glanzfingern (das Licht der Sterne spiegelt sich auf ihrem Latex Catsuit) über meinen Bauch, meine Innenschenkel und nähert sich auch der Stelle, die noch nicht viele Frauen berühren durften. Oh ja, das tut gut. Ich kann mich ganz und gar nicht rühren, bin wie gelähmt und möchte doch so viel ihr zurückgeben, über ihre glänzenden Schenkel streicheln, ihre wohlgeformten Brüste berühren, über das Gesicht streichen und die Öhrchen antippen, dieses ganze glänzende Latexkätzchen umschmeicheln. Ich reiße mit Gewalt die Augen auf und bin allein. Wie schade. Nun bist Du weg, aber Dein Bild ist noch da, in mir und auf dem Nachtschrank. Mit diesen Gedanken schlafe ich wieder ein.
Ach, der nächste Morgen war so schön, ich schaue Dein mir nun vertrauteres Gesicht an, ich wünschte, ich könnte länger mit Dir zusammen sein und Dir etwas von dem wieder geben, was Du mir gegeben hast. Aber Du bist ja leider nur ein Bild, oder? Irgendwie sehen Deine Augen heute anders aus, fröhlicher, lebendiger.

Nun nach getaner Arbeit bin ich wieder zu Hause, Du gingst mir den ganzen Tag nicht aus dem Sinn, Dein Körper umschlossen von diesem glänzenden Latex Catsuit, die Hände umhüllt von Latexhandschuhen. Was ist es, was mich so fasziniert und so gut gefällt? Ich beschließe, den Latexslip wieder anzuziehen, ich will doch wissen, wie Du Dich fühlst in Deiner Hülle, dem Latex Catsuit mit den Öhrchen und dem Schwanz. Es fühlt sich irgendwie richtig an und ich lass ihn jetzt auch an.
Ich beschließe heute mal etwas eher ins Bett zu gehen, ich hoffe so sehr, wieder so einen schönen Traum zu haben, um 21Uhr ist doch auch eine gute Zeit dafür. Und so stehe ich nun mit meinem Latexslip im Schlafzimmer und traue meinen Augen nicht. Dort liegt meine Catwoman im knallengen Latex Catsuit auf dem Bett und schaut mich an. In der Hand der lange Schwanz, der unruhig vor sich hin wippt. Oh, das kann nicht sein, träume ich schon vor dem zu Bett gehen? Ich schaue auf die Uhr, 21:00Uhr und mein Blick fällt nebenbei noch auf das Latexbild von Dir. Es ist leer, wie geht das? Ich gehe vorsichtig zu Dir, und ja, ich spüre Dich, das glatte Latex, was Deine Schenkel umspannt, der Latex Catsuit der Dich komplett umhüllt, die Wärme die davon ausgeht. So fühlt es sich also an, und Du bist hier. Ich streichle über Deine Seiten, Deine Öhrchen, Deinen Hals, genieße es, Dir wieder zu geben, was ich von Dir empfangen habe. Auf einmal bist Du weg. Mein Blick fällt auf die Uhr, 21:05Uhr. Und seltsam, Dein Bild ist auch wieder gefüllt. Und wieder scheint es mir, als ob Du irgendwie anders aussiehst, zufrieden lächelnd. Ich bin so aufgeregt über diese Begegnung, dass von Schlafen keine Rede mehr sein kann. Stunden später gehe ich dann doch zu Bett und schlafe diesmal, leider traumlos, bis zum frühen Morgen.
Zurück von der Arbeit kreisen meine Gedanken nur um Dich, werde ich Dich wieder sehen, wieder berühren dürfen, den Latex Catsuit an Dir sehen? Hat es etwas mit dem Latexstoff, der Uhrzeit zu tun? Träumen ist zwar schön, aber so in Realität ist dies doch viel schöner. Mir fällt ein, in dem Karton vom Dachboden waren ja auch noch ein paar schwarze Latexhandschuhe. Wo habe ich sie hingetan? Ach ja, sie liegen in der Flurkommode. Ich ziehe meinen schwarzen Latexslip an, dazu die Latexhandschuhe und streiche mir selbst über meinen Bauch, meine Oberschenkel. Ja, das ist es, dieses Gefühl. Aber nicht so schön, als wenn Du es machst. Fast 21Uhr, meine Theorie sagt mir, hat es gestern um die Zeit geklappt, vielleicht heute auch? Und ich stürme in meinem Aufzug ins Schlafzimmer. Geschafft, 20:59Uhr, die Uhr schlägt um und Du liegst auf einmal, wie von Geisterhand auf dem Bett. Ein Anblick, an dem man sich einfach nicht satt sehen kann, Dein perfekter Körper glänzend verpackt im Latex Catsuit. Ich streichle mit meinen Gummihandschuhen über Deinen Körper, berühr Deine Brüste unter dem Latex Catsuit, Du schnurrst wie ein Kätzchen, ich kann gar nicht aufhören, so wohl tut mir das, Dir Freude zu bereiten. Und wieder verschwindest Du irgendwann unter meinen Fingerspitzen. Es ist 21:10Uhr. Länger als gestern? Ob das etwas zu bedeuten hat? Was hat sich geändert? Gestern hatte ich nur einen Latexslip an, heute dazu noch die Latexhandschuhe. Hat das etwas damit zu tun oder ist dies nur Zufall? Ich muss es ausprobieren, denn ich will Dich wieder sehen und so lang es geht, meine Zeit mir Dir verbringen. Deinen heißen Körper im Latex Catsuit.
Um es kurz zu machen, eindeutig, mit Latexhandschuhen und Latexslip war die Zeit, die wir nun ab 21Uhr zusammen verbringen konnten, doppelt so lang, als wenn ich nur den Slip an hatte. Ich muss mir also etwas einfallen lassen, um ganz viel mehr mit Dir zusammen sein zu können. Ich kaufte also in einem hiesigen Fetischshop ein schwarzes Latexshirt und ein Paar lange Latexstrümpfe. Du hast es sofort gemerkt, als ich diese, zusammen mit meinen Latexslip und den Latexhandschuhen angezogen zu Dir in das Zimmer kam. Wir hatten uns nun auf 30min gesteigert. Und es war eine schöne halbe Stunde, zum ersten Mal haben wir uns angesprochen, ich war fasziniert von Deiner sanften Stimme. Wir berührten uns inzwischen an Stellen, die so unheimlich schöne Gefühle bereiten. Und ich erzählte Dir von meinem Alltag. Es tat sich jedes Mal wie ein Loch auf, wenn Du einfach wieder verschwandest. Aber ich war mir inzwischen sicher, ich sehe Dich morgen Abend wieder. Damit hatte ich einen wunderbaren Tag vor mir und ich begann die Welt mit neuen Augen zu sehen.
Aber 30 Minuten, wie kurz die sind! Bei meinen Recherchen im Internet zum Thema Latex hatte ich auch Latexbilder gesehen mit Frauen und Männern im Latex Catsuit, Ganzanzügen und Latexmasken. Auch Du trägst ja so einen Latexcatsuit, bist vollständig verhüllt von Kopf bis zum Fuß. Ich gäbe etwas, Dein Gesicht zu sehen. Aber das hast Du mir bisher noch nicht gestattet, es geht auch nicht, denn ich wüsste nicht, wie ich Deinen Latex Catsuit öffnen könnte. Es gibt keinen Reißverschluss auf dem Rücken. Ich bestellte also einen schwarzen metallic glänzenden Latex Catsuit mit Latexhandschuhen und Füßlingen im Internet bei einer kleinen, aber feinen Latexmanufaktur, wie ich gelernt hatte auf Maß, damit es richtig passt. Die Zeit des Wartens war grausam, aber es kam der Tag, wo mich der Postbote mit meinem Paket beglückte. Gleich den Latexanzug anprobiert, ach es ist gar nicht so einfach, da allein rein zu kommen. Wie hast Du denn das geschafft, mein kleines Latex-Catwoman? Ich fieberte der Zeit 21Uhr entgegen, um Dich zu überraschen. Dein Lächeln, als Du mich nun fast vollständig eingehüllt im Latexcatsuit sahst, war grandios. Wir hatten nun ganz viel Zeit, also viel mehr als vorher, aber nach vier Stunden war unser Traum wieder einmal vorbei. Aber es war schön, so lange mit Dir zu schmusen, Dich zu verwöhnen, Dir den Rücken zu streicheln, über Deinen Latexkopf, Deine Gummibrüste, Deine Schenkel, entlang Deiner Arme und ich genoss es, wenn Du dasselbe bei mir tatst. Und wir haben Zeit, uns über Dinge des Lebens zu unterhalten, die Dich und mich interessieren. Du wirst mir immer vertrauter. Aber vier Stunden sind einfach nicht genug, ich will länger mit Dir, meiner Latex Traumfrau zusammen sein. Wenn ich Dich so anschaue, Du trägst eine Latexmaske, soll ich auch mal eine probieren? Wie fühlt sich so was an? Aber woher bekommt man eine Latexmaske, die auch passt. Mir fiel wieder diese kleine Firma ein, wo ich meinen Latexanzug gekauft habe. Sie haben ja alle Maße von mir, das sollte also kein Problem sein.
Die Zeit, bis der Postbote meine Latexmaske brachte, verging wie im Flug, wir konnten uns jeden Abend sehen, berühren, Empfindungen austauschen und ich konnte von meinem Tag erzählen. Ich zog meinen Latex Catsuit an und zum ersten Mal setzte ich nun eine Latexmaske auf, wie würde das sein? Ich hatte so eine bestellt, wie Du sie trägst, also mit offenen Augen und Mund. Das über den Kopf ziehen empfand ich schon mal als sehr angenehm, überall hat das Latex den Kopf sanft, aber fest umschmeichelt, die Augen- und Mundöffnung waren perfekt positioniert. Ich schloss den Reißverschluss und fühlte mich zum ersten Mal so richtig eingeschlossen. Es war einfach ein schönes Gefühl, so von Kopf bis Fuß in Latex, langsam verstehe ich Dich, mein Catwoman, was Du empfindest in Deinem Gummianzug.
Die Stunden bis 21Uhr waren lang, noch zwei. Ich schaute schon mal ins Schlafzimmer, nichts. Ich legte mich auf Bett, streichelte mit meinen Latexhandschuhen über meinen glänzenden Körper, das nun ganz bedeckte Gesicht und wartete. Ich hatte es Dir nicht verraten, es soll also eine Überraschung sein. 21Uhr und da bist Du, ach wie ich mich freue. Und auch Du hast sofort ein freudiges Lächeln hinter Deiner Latexmaske, als Du mich nun siehst. Du streichst über mein nun mit Latex umspanntes Gesicht, gibst mir einen Kuss, so schön hatte ich noch nie einen bekommen, Du spieltest mit Deiner Zunge. Deine Finger glitten über meinen Latexcatsuit, berühren jede Region und alles in mir vor Wollust bebt. Ich schicke meine Finger ebenso auf Reise durch Deine Latexwelten und finde immer wieder neue und auch die schon bekannten Areale. Du schnurrst vor Wonne vor Dich hin, es ist so schön für mich, Dir gut zu tun. Später haben wir dann zum ersten Mal genug Zeit, ganz lange miteinander zu sprechen, bis der Schlaf uns übermannte. Am nächsten Morgen, es war kurz vor 7Uhr wachte ich auf und man kann sich gar nicht vorstellen, wie es war, Dich dort liegen zu sehen. Jetzt habe ich es geschafft, dachte ich. Pustekuchen, Schlag 7Uhr warst Du wieder weg. Ach tat das weh, ich habe Dich inzwischen zu lieben gelernt und hätte Dich so gern jeden Tag um mich herum, nicht nur in der Nacht. Und irgendwie glaube ich, dass Du das auch willst.
Am Abend nach 21Uhr, als wir in unseren Latex Catsuits wieder zusammen waren, haben wir darüber diskutiert, was jetzt noch fehlen könnte, um die Zeit, die wir zusammen verbringen können, in die Ewigkeit zu verlängern. Auch Du empfindest so viele Gefühle für mich, dass Du mit mir immer zusammen sein möchtest. Ich war der glücklichste und zugleich traurigste Mensch der Welt. Dich zu lieben, von Dir geliebt zu werden, was kann es schöneres geben, aber Dich nach 10 Stunden jede Nacht wieder hergeben zu müssen, ist unmenschlich. Was können wir dagegen tun, wir sind doch schon fast gleich aussehend, beide in Latex gehüllt, glücklich, wenn wir es anhaben. Wir waren zunächst ratlos, bis mein Blick auf Dich und Deine Catwoman – Utensilien fiel. Mit Deinen langen Schwanz zu spielen, Dich damit zu necken, war immer ein Teil des Spiels gewesen, Deine kleinen Öhrchen zu liebkosen hat Dir gefallen. Aber ich habe diese nicht, sollte das vielleicht fehlen? Ich konnte das Ende der Nacht kaum erwarten und rief am Morgen bei meiner Lieblings Latexmanufaktur an und erzählte der netten Chefin ein wenig von unserem Problem. Zu meinem Erstaunen fand sie das gar nicht komisch, dass ich mich in ein Latex-Catwoman verliebt hätte und nun auch einen Ganzanzug mit langem Schwanz und Öhrchen brauchte. Klar, kein Problem, machen wir, wie schnell brauchst Du es denn? Superschnell. Geht leider nicht, wir haben viele Kunden, die alle auf ihre Sachen warten. Ich erzählte ihr nun die gesamte Geschichte. Sie war erst sprachlos, dann versprach sie uns zu helfen, ein junges Glück sollte man unterstützen. Und so habe ich meine Bestellung abgegeben und nach einer Woche (schneller ging es beim besten Willen nicht) hatte ich meinen Latex Catsuit.
Ich beschloss, es diesmal anders zu machen. Ich warte, nur mit dem Slip bekleidet, um 21Uhr im Schlafzimmer auf meine Catwoman. Sie war erst einmal enttäuscht, nur Slip, nur 5 Minuten? Aber dann zeigte ich ihr meinen neuen Latex Catsuit mit den Öhrchen und langen Schwanz in glänzendem Schwarz, genauso wie ihres und begann mich anzuziehen. Sie hat mir dabei prima geholfen und es ging ganz schnell. Beim Zuziehen meines Reißverschlusses gab es auf einmal so etwas wie einen leisen Knall, etwas zersprang. Wir schauten beide nach der Ursache und fanden das nun leere Bild auf dem Nachttisch, worin meine Latexgöttin immer zu sehen war, wenn sie nicht bei mir war. Es war zersprungen. Aber da wir nun gemeinsam kleine Katzen waren, haben wir die Zeit genossen und gekuschelt und gestreichelt, so schön man es nur haben kann. Glücklich schliefen wir Arm in Arm ein.
Erst gegen 9Uhr am Morgen wachten wir auf. Wir, das heißt, wir Beide!
Und noch etwas fiel uns auf, der Latex Catsuit meines Catwoman hatte nun auf einmal einen Reißverschluss an ihrer Rückseite, vom Kopf bis hinunter zum langen Schwanz. Ungläubig öffnete sie nun diesen Reißverschluss und zum Vorschein kam das schönste Gesicht, was ich jemals gesehen habe. Sie öffnete meinen Anzug genauso und nach dem ersten gemeinsamen Duschen haben wir unser erstes gemeinsames Frühstück gegessen.
Und so ist aus meinen Traum Wirklichkeit geworden, mein Catwoman und ich leben seitdem zusammen. Uns kann nichts mehr trennen, es sei denn, zwei dünne Schichten Latex, wenn wir wieder einmal beschließen, uns gemeinsam einzuhüllen und so den Abend und die Nacht zu verbringen.

(C) 2014

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Zwei Latexkatzen gehen auf Reisen