BoFeWo 2017 – zerfranster Mund und schmerzende Füße

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BoFeWo, au ja fein, das verspricht wieder ein tolles Wochenende voller Begegnungen und wunderschöner Bilder zu werden, also nix wie hin.

2 Tage sind dieses Mal geplant, mmh, da könnte man wieder mal als kleiner Alien aufschlagen, am zweiten aber natürlich als Katze. Jep, also alles schon mal zurechtgelegt, kann losgehen.

Ich liebe ja diesen Jupiter Ascending Catsuit, den Fantastic Rubber letztes Jahr unter viel Mühen nach meinem Design gebaut hat, zusammen mit der MSA Millennium Maske, der Zopfmaske von Feitico (mit metallic blauem Haar) und dem Halsreif von Metall Geyer extra dafür in der korrekten RAL-Farbe, ein optischer Leckerbissen, jedenfalls für mich. War schon ein Vergnügen, ihn anzuziehen. Also rein ins Auto und mit meiner lieben Lebensgefährtin (sie dieses Mal ohne Latex) los, wir haben es ja nicht weit.

Das ist auch immer wieder so eine Frage, die man irgendwie bevorzugt auf dem Klo gestellt bekommt: Ziehst Du Dich erst hier um oder zu Hause schon. Frage damit beantwortet 🙂

Die Parksituation ist dort im Gewerbegebiet ganz gut. Aber da natürlich direkt vor der Messehalle normalerweise alles voll ist, haben wir, wie letztes Jahr einfach den P2 verwendet. Ist genauso kostenfrei und gab auch mehr als genügend freie Parkplätze dort. Die Maske(n) geschnappt und den 100m Gewaltmarsch vom Auto zum Messeeingang angetreten. Ha, da ist ja schon Katrin, geht ja schon gut los, Knuddel!

Und was ist das denn? „Frauenparkplätz*innen“ und abgestellte Besen vom Bundesamt für magische Wesen? Sind wir wirklich auf der BoFeWo?

Hach Gott sei Dank, drinnen sah alles normal aus, also die üblichen Verrückten in ihren aufregenden Outfits 🙂

Den Hallenplan hatten wir im Vorfeld studiert, die für uns interessanten Stände waren so ähnlich wie letztes Jahr angeordnet. Man sah, es gab auch einige neue, na, schauen wir uns die auch mal an.

Erster Eindruck nach dem Hochfahren mit der Rolltreppe wieder, hell, freundlich, nicht zu warm, breite Gänge, nicht überlaufen. Wer schon mal die BoundCon besucht hat, weiß das zu schätzen. Rechts rum, Latex Fashion Design, unübersehbar. Will man ja auch gar nicht, sind eh aus unserer Nähe (Wiesbaden), machen sehr gute Sachen (wir haben so einige) und durch die Sektempfänge bei Ihnen kennt man Ully, seine Schneiderinnen und natürlich auch das nette Team, das hier als Model und Standbetreuer(innen) ist. Großes Hallo, weitere Knuddeleien und den Moment ausgenutzt, wo alle mal fix den Stand verlassen hatten für ein erstes Foto.

Na, irgendwann muss man weiter, kommt aber nicht weit. Da lauert schon Jörg mit seinen Edeldildos. OK, die waren angesichts der angebotenen Schnäpschen mit solch bedeutsamen, aber nicht ganz jugendfreien Namen wie „Ficken“, „Bumsen“, ... in den Hintergrund getreten. Petra probierte es gleich mal aus, also ein Schnäpschen, Cocos-Rum oder so, lecker. Ich hielt mich vornehm zurück, muss ja noch fahren. Außerdem, so eine Sauerei trinkt man doch nicht, oder?

Dann hatten wir es immerhin schon mal geschafft, den Cafeteria-Bereich zu erreichen, wo wir Nuts&Steam mal wieder trafen. Wir waren vor 2 Jahren mal „Trauzeugen“ für ihren „Sklavenvertrag“, wo sich gegenseitig ihrer täglichen Rechte und Pflichten versicherten (das Recht zum Beispiel, jeden Morgen einen hübschen Guten Morgen-Gruß zu senden, sie wohnen nicht zusammen, über die Plichten und Strafen bei Nichterfüllung schweigen wir jetzt mal hier). Es funktioniert immer noch, prima.

War ja auch wieder Zeit, was zu essen, nutzen wir gleich. Die Cafeteria hat immer noch vernünftige Preise. OK, das Angebot ist nicht riesig, reicht aber.

Und weiter auf dem Rundgang, immer wieder unterbrochen von Hallo, ihr seid auch da, wie geht’s euch, Knuddel!

Irgendwo dort vorn muss doch llde Saxe Fashion sein. Jep, links neben der Hauptbühne. Auch diese Firma kennen wir inzwischen sehr gut, machen tolle Sachen und menschlich mögen wir uns halt. Also alle begrüßt, Maik meinte, sie hätten eine Überraschung für mich, welche, ging unter, denn just gerade begann die Bondage-Show von Marcel the Bam auf der Hauptbühne, mussten wir erst mal anschauen. War toll anzusehen, Marcel hat’s halt auch drauf und ist inzwischen Meister dieses Faches.

Für Bilder machen war erst mal keine Gelegenheit, einfach zu voll. Weil wir ja die Privatsphäre derjenigen, die dort sind, achten, jetzt keine Bilder, später. Aber eine Idee wäre es doch schon, Fotos zu machen 🙂 Petra??? Draußen, schönes Wetter, wollen wir???? Juhu, will. Also raus vor die Türe.

Und so haben wir erst mal paar hübsche Fotos gemacht. Es hätte so schön sein können, aber was mich dann geritten hat, einen der Mohrenköpfe, die Michael angeboten hat, essen zu wollen, bleibt ein Geheimnis. Ich weiß nicht, habe ihr schon mal versucht, so ein Ding kleckerfrei zu essen? Schwierig. Mit Maske auf? Unmöglich! Und so kam es, wie es kommen musste, ich musste dringend danach den Waschraum aufsuchen 🙂

Kinders, macht so was lieber nicht.

Gesäubert ging’s dann wieder zurück in die heiligen Messehallen. Wo waren wir noch nicht? Rechts rum, OK. Weit kamen wir nicht, ihr ahnt schon, die kannten wir auch schon wieder. Und da war doch noch was mit der Überraschung bei llde Saxe. Sieht etwas leerer aus, vielleicht jetzt die Gelegenheit, ja, klappt.

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Oh ganz doll riesig freu, ich hatte letzte Woche angefragt, ob sie noch einmal solche sechseckigen „Arm-Steuerelemente“ für meinen zurzeit bei Fantastic Rubber in der Auftragsliste befindlichen weiteren Cosplay-Plugsuit machen können („Rei Number 9“). Die für die Asuka sind ja richtig gut geworden, nur halt dieses Mal eben in metallic schwarz. Und die waren fertig, trotz Messestress hat sie mir Ivy zu Hause am Abend gebastelt. Hurra, der erste Teil vom neuem Outfit ist schon mal da 🙂 Ganz doll herzlichen Dank noch mal. Und es hätte wirklich bis Mitte November Zeit gehabt! Ja so sind sie eben, macht auch ein Teil unserer Freundschaft aus. „Kommt ihr dann wieder zu unserer Modenschau um 17Uhr?“ Aber natürlich! Bis nachher, wir gucken mal noch bisschen weiter.

Auf zu Metall Geyer, ihm seinem in der Spezialfarbe lackierten Halsreif am Catsuit vorführen. Letztes Jahr haben wir sie ja auf seinem Stand exakt bestimmt und ich hatte ihm versprochen, er sieht es dann alles zusammen dieses Jahr. Wir waren mit dem Ergebnis beide zufrieden 🙂 Wenn ihr mal einen vernünftigen Halsreif braucht, schaut euch mal seine Stücke an. Er macht euch auch speziell was.

Weiter durch die Gänge, bei „Highheels Helden“ nebenan gleich das nächste Gespräch. Dort hatten wir auf der BoundCon meine Stiefelchen gekauft. Hat er gleich erkannt (und dort hatte ich anderes Latex an) und so fachsimpelten wir, was man noch verändern könnte (sie lassen diese Stiefel quasi in Polen im Auftrag herstellen). Außer den 4 Nieten innen aus Edelstahl fiel mir nichts ein, die Dinger sind superbequem.

Auf dem weiteren Rundgang bekam ich auf einmal die Frage gestellt, „Entschuldigung, Sie sind doch Katzentatze?“. Oh wow, ja, juhu, ein Fan, ein Fan! Ja, bin ich wirklich. Er hätte mich im Internet beim Suchen gefunden und verfolgt seitdem meine Seite. Toll, ich fühle mich geehrt. Ich sehe ja nun nicht gerade wie ein Model aus, aber man kennt mich trotzdem. Ging mir übrigens am Sonntag noch einmal so, also wir auf dem Wege zu einem Outdoor-Shooting draußen gingen, sagte auch eine, mir nicht bekannte Frau zu einer anderen, „schau mal, da geht Katzentatze“. Waren aber viel zu schnell weg, um darauf reagieren zu können. Ich hoffe mal, sie meinten es positiv, Blumentöpfchen kamen jedenfalls nicht geflogen. Überhaupt, wie viele wieder Bilder mit mir als Alien oder am Sonntag als Katze machen wollten, erstaunlich.

17Uhr, es wurde Zeit für die llde Saxe-Modenschau, also Platz an einer Seite gesichert. Kann losgehen, wir sind da.

War schon eine tolle Modenschau, von Becca de Saxe, Maria Katharina, einer guten Kundin von Maik, die sich das zutraute (hat sie gut gemacht), Model Miss Lupa und La Trisha vorgeführt.

Und hier noch ein kleiner Ausschnitt aus der llde Saxe Fashion Show mit La Trisha Fetish Model

Hat jeder seine eigene Art und man sieht natürlich auch die reichliche Model-Erfahrung von Model Miss Lupa und La Trisha, aber jede war auf ihre Art toll. Maik hat es etwas aus dem Konzept gebracht, als Miss Lupa ihren hübschen Hintern im Catsuit präsentierte, da blieb auch ihm die Spucke weg 🙂

So ist das halt, wo Mode und Model zusammenpassen.

Nach der Modenschau habe ich gleich die Gelegenheit genutzt, um La Trisha zu fragen, ob sie mit mir für Sabine Bodewald, eine gemeinsame Freundin, ein Foto macht, ja gerne. Sabine gefällt es Dir? Danke noch einmal La Trisha.

Was ich nicht bedacht habe, Model Miss Lupa hätte auch gern mit mir ein Foto haben wollen und war ganz traurig. Hat sie mir später am Abend gesagt (da war sie aber schon wieder in Zivil). Und so musste ich ihr versprechen, dass wir am nächsten Tag, wenn ich als Katze komme, zusammen Bilder machen. Ganz breit grins, freu mich schon!

Bissel Kaffeetrinken in der Ecke und Füße ausruhen. Und außerdem wollten wir ja noch mit Michael und Beatrix sprechen, wir treffen uns zwar in knapp 2 Wochen wieder in Nossen, aber muss halt sein. Und gleich noch ein kleines Shooting mit Bea gemacht (nein, diese Bilder bekommt ihr nicht zu sehen), meine aber schon (wieder ganz doll lieben Dank an meine Petra <3 ).

Eva und Dirk hatten wir schon zwischendurch mal gesehen und begrüßt, aber wie das so ist, weg waren sie. Mmh, wir wollten doch gemeinsam abends hier in der Gegend essen gehen, wo sind sie? Ach guck, das Handy murmelt was von, „Wo seid ihr? Wir sind in der Kantine.“ Also runter, da sitzen sie, und schau, Marc Pe hat es auch geschafft. Nun lasst uns mal beraten, wo hin. Im Internet hatten sie eine sehr gute Bewertung einer Pizzeria in der Gegend gelesen, die nehmen wir, halb 9 treffen? Ja, klingt gut. Angerufen, gefragt, ist da was für 8 Mann noch frei? Ja, könnt kommen. Auch in Latex? Ja klar, wir reservieren euch oben was.

Eva musste unbedingt noch mal die Silikontüten-Festigkeit überprüfen, das hat man davon, wenn man Proben davon mit sich rumträgt 🙂

Zurück beim Latex Fashion Design Stand kamen uns Jane Purple (in ihrem lila-Outfit, den ich so mag) und einem Model aus dem Team von Latex Fashion entgegen, hey, lass uns zusammen paar coole Fotos mit den Masken machen. Wohin, na am besten, wo es hell ist, Untergeschoss. Also Treppe runter fahren.

und Fotos machen 🙂

Nach dem wir uns ausgiebig geblitzdingst haben lassen und noch etwas Zeit bis zum Termin halb 9 in der Pizzeria war, haben wir die Gelegenheit genutzt, um noch mal bei Feitico vorbei zu schauen. Waren ja tagsüber völlig umlagert, nun war etwas Luft. Mit Susanne noch mal über ein weiteres Teil zum "Rei Number 9"-Plugsuit gesprochen, was sie herstellt, diese kleinen dreieckigen Kopfsteuerelemente auf einem Haarreif. Man merkt wieder den Perfektionismus, wann ist denn der Catsuit bei Fantastic Rubber fertig, wie heißt denn die Auftragsnummer, vielleicht wieder ein Stückchen metallic schwarz von FR vom Anzug-Material für die Dreiecke nehmen, damit sie exakt die gleiche Farbe haben? Hach ja, so ist sie halt. Finde ich Klasse, diese Zusammenarbeit. Kommt dann Mitte November, wohl beides.

Gleich mal um die Ecke bei Fantastic Rubber geschaut, aha, auch etwas leerer, endlich auch mal die Möglichkeit, Peter Pick zu sprechen. Wir waren ja eh ganz erstaunt, dass er sich so eine Messe antut, müsste nach den gesundheitlichen Problemen der letzten Monate, auch mal etwas langsamer treten. Aber war trotzdem schön, mit ihm wieder mal zu schwatzen. Er hat mich auch beruhigt, dass der neue Catsuit wirklich so farblich wird, wie ich ihn gerne hätte, auch wenn nicht alles in der Auftragsbeschreibung steht, sie halten sich an die Zeichnung, versprochen. Nebenbei noch den „Designer“ des Spaceman-FR-Anzuges kennengelernt (war mal ein Kundenwunsch-Catsuit zunächst, ehe es zum Erfolgsprodukt wurde), auch so ein Verrückter offensichtlich wie ich mit eigenen Ideen.

Na, aber jetzt sputen, erstens Hunger und zweitens fast halb 9, auf zur Pizzeria Casalinga. Umziehen wollte ich mich eh nicht mehr, halt nur ohne Maske, Handschuhe. Und so bekommt man wieder diese grinsenden Blicke zugeworfen, wenn man mit seinen Silikon-Titties so ein Restaurant betritt. Aber wie immer, gucken, grinsen, weiter. Es stört keinen.

Oben waren schon Andre, Dirk, Eva und Marc, Ursula und Erhardt wurden noch erwartet. Wow, was für eine Auswahl bei durchaus zivilen Preisen und im eigenen Steinofen! Klang alles sehr gut. Und diese Spezialkarte! Mag man wirklich Nutella-Pizza essen?

Endlich was zu essen, wie man sieht, schmeckt es Eva und Dirk auch 🙂 Und unser Latex war echt für niemanden ein Problem.

Halb 11, ab nach Hause, wir wollen ja am nächsten Tag wiederkommen. Na OK, wieder erscheinen.

 

Sonntag

Nach ausgiebigen Schlafen (kennt ihr, wenn man nach Hause kommt, ist erst mal die nächste halbe Stunde im Bad, Duschen, auswaschen, einölen dran, es wurde also lange nach Mitternacht) und einem gemütlichen Frühstück hieß es wieder, auf, lasst uns neue Untaten begehen. Na gut, wir haben das dann abgeschwächt und sind „nur“ zur BoFeWo gefahren. Dieses Mal, wie schon erwähnt, im Katzenoutfit (BBC von Fantastic Rubber mit ein paar kleinen eigenen Ergänzungen), der speziellen Katzenmaske von Feitico und mal wieder - wegen des besseren Aussehens - das COR13 – HW Design – Korsett, zusammen mit dem Kombinationshalsband HWDnc 12. Und ganz wichtig, Katzenschwanz und Katzenstulpen, miau, gehört sich so für eine Katze.

Heute war wesentlich weniger los als am Samstag, wir hätten dieses Mal auch ein Parkplatz in der Nähe des Eingangs bekommen können, aber egal, die 100m von P2 machen das Kraut nicht fett. Die Besen am Eingang standen immer noch da, offensichtlich haben die Feen wohl irgendwo auf der Messe übernachtet. Na warum nicht, gibt doch sehr „bequeme“ Möbel da 🙂

Erst mal wieder hoch zu Latex Fashion Design, auch noch ziemlich ausgedünnt gegenüber dem Vortage. Also das Publikum, nicht der Ully. Und auch bei llde Saxe sah es noch überschaubar aus, also gleich mal noch die Gelegenheit genutzt, um auf beiden Ständen Fotos zu machen.

Hat man ja sonst nicht.

Och schau mal, Karin Plum von Rosengarn ist auch da, irgendwie gestern überhaupt nicht gesehen. Dabei hat doch Michael Gumpert extra eine Riesenbilderwand an ihrem Stand gebastelt, blind wohl wieder mal. Dort haben wir auch La Trisha wiedergefunden, heute auch wieder in einem tollen Outfit (bei der Figur sieht das einfach immer wieder toll aus). Sie hat uns verraten, ganz einfach ist das doch auch für sie nicht, diese Figur zu halten. Jaja, geht uns wohl leider allen so. Ein kleines Selfie ist auch noch dabei entstanden.

Und ihren Kalender haben wir uns angeschaut, echt auch eine Schau. Ach das ist jedes Jahr die Qual der Wahl, gibt so viele schöne Kalender, aber mehr als einen braucht man eigentlich nicht. Für nächstes Jahr haben wir schon (auch in A3) den sehenswerten von Kitty Klatsch und Jessica Highheels (auch 2 sehr nette).

Alle sahen schon etwas müde heute aus. Lag daran, dass viele auf der Party am Abend zuvor waren. Auf der waren wir ja voriges Jahr, und da sie uns nicht gefallen hatte, haben wir uns damals gesagt, nächstes Jahr dann eben nicht und wir fragen, wie es war. Haben wir auch so gemacht, ich würde sagen, gemischte Antworten. Das was voriges Jahr so ganz negativ aufgefallen war, dieser riesige freie Raum mit den verteilten Spielgeräten, haben sie tatsächlich mit mehr Trennwänden besser machen können, haben wir auch beim Reinlinsen von der Treppe aus gesehen, schon mal ein Pluspunkt. Das zweite, die Musik war dieses Mal wohl deutlich tanzbarer und wurde angenommen. Das Essen war gewohnt gut, für einige immer noch zu wenig Leute drinnen. Ich denke, wir können wieder nachdenken, ob wir nächstes Jahr wieder hingehen. Wenn, dann aber nur einen Tag auf die Messe.

Schau mal, Harald und Daggy sind auch da, freu. Das sind die Ausrichter von „Rubbers Best meets Dance and Talk“, sie haben am 2.12.2017 in Köln ihre nächste Party. Mit der Option Weihnachtsmarkt bestimmt auch eine gute Idee. Bisschen unterhalten, dann kam Eva und Dirk, und Stefan und alles ging durcheinander. Sorry Daggy und Harald, irgendwie haben wir euch dann nicht mehr gesehen, aber wir schreiben uns bestimmt auch so schon bald wieder.

Petra? Ja?? Wir haben noch gar keine schönen Bilder bei diesem schönen Sonnenschein gemacht! Ja und? Och, guck mal, bitte bitte. Na gut. Also runter fahren mit der Rolltreppe.

Und raus an die Seite. Und was macht die Frau, bindet ihr Katze fest und geht. Nee nee, da saß ich nun und konnte mich nicht befreien!

Hilfe! Irgendwann hat sie mich erhört, wird ja auch warm in der Sonne und vor allem, für das Latex ist das in der Sonne gar nicht gut. Sehe ich ein, dass sie sich da Sorgen macht, ist teuer genug, die Haltung einer Katze. Ja ja, mir geht’s übrigens auch gut.

Los, erst mal was essen. Wir waren ja schon dem Abend zuvor in der Kantine, gar kein so schlechtes Angebot. Der Hirsch in seinem Gulasch schaute einen an, OK, Dich nehmen wir. Aber bitte noch ein paar Knödel mitbringen! Und Rotkraut.

So gesättigt wieder zurück auf die Messe, die heute weiterhin deutlich weniger gefüllt war als Samstag. Macht nichts, da sieht man eben auch von den Shows mehr. Da fanden immer noch einige statt, die um 16Uhr hat mir gefallen, weiß nur nicht, wer das jetzt war. Aber dieses Latexpaar war schon sehr schön anzusehen.

Oh je, Model Miss Lupa kam und man sah ihr an, ein Bett jetzt wäre super. Wird das denn heute überhaupt was mit unserem Shooting? Na klar, muss aber erst mal zu mir kommen, die Party war einfach zu lange. Und so eine halbe Stunde später, die Frau frisch umgezogen, Kaffee oder so getrunken, Power im Hintern 🙂 Los, wir machen jetzt unser Shooting. Freu, es klappt also.

Und hinterher noch ein Selfie, was sie gleich gepostet hat, die tollste Erfindung, seit es Handys gibt 🙂

Langsam wurde es Zeit für die Verabschiedungsrunde. Jedenfalls von denen, die wir noch irgendwie treffen konnten. Dauert wie üblich eine ganze Weile, aber keine Angst, wir sehen uns alle wieder, eher oder später. Und auf jeden von euch freuen wir uns.

Beim Rausgehen fast, kamen Basti und Jane Purple an uns vorbei, na Lust, noch auf ein kleines Shooting draußen? Wer kann dazu schon nein sagen? OK Petra, könnte, mmh, aber ich? Und so haben wir den beiden erst einmal bei ihrem zugeschaut. So haben wir Jane noch gar nicht kennengelernt gehabt, sie hatte richtig ernsthafte, klare Vorstellungen, wie das Bild auszusehen hat. Da hatte Basti keine Chance, dass musste stimmen. Ich glaube, als er mit mir ein bisschen rumblödeln durfte, war ihm das nicht ganz unrecht. Aber na klar, Bilder müssen gefallen und das ist gut, wenn der Fotograf weiß, wie sie das tun.

Am Schluss haben wir uns dann auch noch von den beiden verabschiedet (danke für diese kleine Gelegenheit noch einmal) und ab zu unserem P2-Parkplatz, eingestiegen und los.

Nicht ganz, ihr wisst doch, mit Maske darf man nicht fahren. Aber den Rest kann man ja anlassen 🙂

War ein schönes Wochenende, vom vielen Herumlaufen taten einen die Füße doch so langsam weh, vom vielen Quatschen hatte man das Gefühl, der Mund hat schon Fransen. Aber was soll’s, war schön, sich wieder mal so frei in Latex in der „Öffentlichkeit“ bewegen zu können, viele wieder getroffen zu haben. Bis zur nächsten BoFeWo, wir kommen wieder. Und mal schauen, dieses Mal vielleicht auch wieder mit Party.

2 Antworten

  1. Michael Riedl

    Ein wirklich toller Bericht mit vielen klasse Photos, hat mir ech gut gefallen. 🙂 Vielen Dank dafür. Das nächste Mal lassen wir das mit den Schaumküssen und versuchen was Anderes, obwohl es schon irgendwie lustig war. 🙂

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