Daniel’s kleines Tagebuch zum FEW2014

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Hier Daniels kleiner Bericht zur Fetish Evolution 2014, wo ich auch mit drin vorkomme. Wie ich finde, eine sehr gute Zusammenfassung:

Ich möchte gern meine Erlebnisse rund um das Fetish Evolution Weekend festhalten. Hier könnt ihr so ziemlich alles aus meiner Sicht der Dinge erlesen.

Donnerstag, 17.04.14

Vorbereitung ist die halbe Miete....

Schön, wenn man schon Frei und damit alle Zeit der Welt hat, um alle nötigen Vorbereitungen zu treffen.

Ich hatte gestern schon meine Catsuits in Transportsäcke gesteckt und die restlichen Latexsachen nochmal durch's Wasser gezogen. Heute morgen waren diese Sachen auch trocken, somit konnte ich diese entweder auch in Kleidungssäcke stecken (das langärmliche Set) bzw. mit in meine Tasche packen (das kurzärmliche Set), wo schon einige andere Sachen schon ihren Platz gefunden hatten.

Der nächste Schritt ist die Wochenendverbleib meiner zwei Jungs, die bis nächste Woche Asyl bei meinen Eltern gewährt bekommen, dazu gehört noch mal ein Hausputz bei den beiden Meerschweinchen.

Als nächster Tagesordnungspunkt ist jetzt mein kleiner grüner Flitzer dran, der da nochmal durch die Waschanlage muss und dann noch frisch betankt werden muss (will ja schließlich in Essen ankommen 😉 ).

Alle nötigen unterlagen, wie Tickets für die einzelnen Parties, ein dicker Stapel Flyer meines Latexherstellers (Latexcrazy), das bereits mit allen notwendigen Daten gefütterte Navi, und reichlich Musik für die Fahrt liegen schon bereit.

Ein Zimmerchen im Bredeney Hotel hatte ich ja schon im Januar gemacht, sicher ist sicher.

Also aus meiner Sicht kann die Reise beginnen.....

Freitag, 18.04.14

Mögen die Spiele beginnen...

6:45 Uhr früh, Starte in ein neues Abenteur, das da heißt Fetish Evolution Weekend 2014. Die Fahrt (ca. 4,5h) in Richtung Essen verlief relativ Reibungslos, ich bin in meinem Leben noch nie über so viele Autobahnen gefahren wie heute. Da ich noch die lokalen Parkplatzgegebenheiten untersucht habe, bin ich noch über Bochum (Ort für das Nuit Bizarre Dinner/die Nuit Bizarre Party) gefahren, war ja auch nur ein kleiner Umweg. Ich hatte noch etwas Zeit bis zur Zimmerübergabe im Hotel Bredeney und so fuhr ich einfach mal in die Essener Innstadt um mir diese etwas näher zu betrachten.

So gegen 15:00 Uhr habe ich mich im Hotel eingecheckt und und habe ertmal mein Zimmer eingeräumt. Mein erster Weg führte mich anschließend in die Hotelbar, wo ich erstmal ein kühles Bier genoss. Dabei hab ich schon die/den einen oder anderen in Latex gesehen, unter anderem konnte ich eine atraktive Asiatin beobachten, die, wie sich später herausstellte, eine sehr bekannte Persönlichkeit im Fetishsektor ist und kein Fetish-Event auslässt, die rede ist von Nina Cedar. Daraufhin habe ich mich entschlossen die Kleidung zu wechseln und selber in mein Latex zu steigen. Ich entschloss mich für das kurzärmliche blaue Set incl. Socken und meine graue Leggins, alles passte und ich kehrte in die sich stetig füllende Bar zurück. Ich kam mit einigen Latexliebhabern zusammen, die ich über Fetlife.com kenne und wir unterhielten uns ganz nett, als da Nina auf uns zu kam, sie kannte sich gut mit meinen Gesprächspartnern, sie hatte für sich und ein paar Freunde, die dann doch nicht mehr auftauchten einen Tisch reserviert, hatte da aber noch Plätze frei und wir durften ihr da Gesellschaft leisten. Die Bar füllte sich weiter und immer mehr Fetis, Models und Fotografen kamen zur anstehenden Eröffnungsveranstaltung "Models & Maker". Ich war kurz auf meinem Zimmer, um mich etwas frisch zu machen, als ich wiederkam waren auch La Trisha und ihr Daniel Vader anwesend und ich gesellte mich wenig später zu ihnen. Mit reichlich Musik und vielen Gesprächen verging der Abend recht zügig, außerdem konnten wir verfolgen wie unter anderem Mistress Madieanne und Jean Bardot vor den reichlich anwesenden Fotografen posten, es war immer irgendwo ein Fotoblitz zu sehen.

An diesem ersten Tag habe ich schon viele Eindrücke auf mich einwirken lassen und ich weiß es kommen noch viel mehr dazu. Hier merke ich, ich bin auch nur einer von vielen...

Samstag, 19.04.14

ready to Party

Nach einem stärkendem Frühstück ging's los mit dem Besuch der Fetish-Messe, die gleich im Hotelkomplex stattfindet. Dort gibt es, verteilt auf zwei Etagen, so einiges, was das Fetishistenherz begehrt. Angefangen bei den verschiedensten Toys über Klinikzubehör, diverse Fesselutensilien, verschiedene Korsetthersteller mit ihren schönen Kreationen bis hin zur Latexwelt mit ihrem Facettenreichtum. Unter anderem sind hier vertreten Marken, wie Fantastic Rubber (Peter Pick und seine Crew), Inner Sanctum, Savage Wear, Latex 101 (GB), Bondinage, Feiticon mit ihren schönen Masken und auch Yummy Gummy mit ihren bunten Latexcreationen. Ich hatte mir für die Messe das graue (met. pewter) langärmlige Set bereitgelegt und bin damit mit Matthias, der seinen silbernen Teufelanzug präsentierte, über die Messe flaniert. Am zeitigen Nachmittag habe ich mich dann entschieden, mich in meinem Arctic-Catsuit der Messe-bevölkerung zu präsentieren, dazu trug ich auch mein Edelstahlhalsbend. So drehte ich nochmal einige Runden über die Messe und kam unteranderem mit der netten Desingerin von YummyGummy ins Gespräch, sie erkannte mich sofort am Anzug, da wir uns über Fetlife schon irgendwie kennen. Ohne ein Wort zu verlieren stellte sie fest, dass mein Catsuit made by Latexcrazy.com ist. Wir unterhielten uns noch etwas ganz locker, sofern dies mein Englisch zuliess. Langsam merkten wir, dass der Schweißpegel in unseren Anzügen doch recht hoch war, und wir (Matthias und ich) beschlossen eine Pause einzulegen, dazu habe ich meinen Oberkörper aus dem Anzug gepellt und die verschwitzte Haut darunter etwas mit Wasser zu reinigen, was dann auch sehr angenehm war. Matthias hat in der Zwischenzeit die Teufelshaut gewechselt und sich in einen Fire-glow-Teufel mit reichlich Oberweite verwandelt. Mir wurde dann etwas energisch näher gelegt wieder in die Lobby zu kommen, da wir ein kleineres Shooting vorm Hotel vor hatten. Außerdem haben wir La Trisha und die anderen Models verabschiedet, die da zum Nuit Bizarre Dinner aufgebrochen sind. Jetzt war Matthias seine Kamera gefragt und wir machten doch sehr gute Fotos. Jetzt hatten wir aber auch hunger, somit entschlossen wir uns, den Latexanzügen und unserer Haut eine kurze Pause zu gönnen, damit alles mal trocknen kann. Ganz in Zivil gings ins Restaurant, wo ein gut bestücktes Buffet uns erwartete. Gestärkt für das, was uns noch auf der Nuit Bizarre Party erwarten sollte, ging's wieder auf die Zimmer, wo sich jeder wieder in seine Latexhaut verhüllte. Wieder in der Lobby angekommen, hieß es für mich "Daniel, fahr schon mal den Wagen vor!". Es folgte dann eine doch ungewöhliche Fahrt nach Bochum zur Party, da die Autbahn dahin wegen Bauarbeiten gesperrt war. Wir hatten auf der Fahrt so ein typisches Dejavué-Erlebniss, denn wir haben ganze Straßenzüe von Essen mehrfach befahren, da mein Navi unbedingt auf die gesperrte Autobahn wollte, ich aber nicht. Nach etwas mehr hin und her, haben wir dennoch unser Ziel erreicht, mein kleiner grüner Flitzer fand einen guten Platz im Parkhaus und wir (Daniel Vader, Matthias und meiner einer weniger welcher) gingen zu "Victor's Grill & Bar", der Location der Nuit Bizarre-Veranstaltungen. Das wurde doch eine recht heitere Veranstaltung mit viel Fotos und dem einen oder anderem Talk, nur das Ende war für mich leider nicht so prikelnd. Wir hatten gerade die eventuellen Abreisemodalitäten geklärt, da auch der guten La Trisha die Füße schmerzten, als es passierte. Ich wollte mich gerade zu Trisha, die auf'm Stuhl saß, runterbücken als da ohne Vorwarnung das Latex in der Gesäßgegend meines Anzuges den zussammenhalt verlor und riss, somit war klar, wir gehen dann doch gleich. Dank Daniel, der mir seinen Mantel lieh, konnte ich auf dem Weg zum Parkhaus meine Blöse verdecken. Da manchmal ein mir ein kleiner Gentleman ruht, hieß es wiedermal "Daniel, fahr schon mal den Wagen vor!" und Trisha war da mir gegenüber sehr dankbar. Die Rückfahrt war gegenüber der Hinfahrt eher unspektakulär, wir waren aber alle froh, als jeder von uns sein Zimmer von innen sehen konnte. Ich, der durch die Catsuit-geschichte erstmal noch einen Beruhigungstrunk brauchte, ging nochmal runter in die Bar, wo noch einige SM-ler ihre SUBs schikaniert haben und ich diesem interessanten treiben zuschauen konnte.

Der Tag war so richtig Wunderbar nur am Abgang muss ich noch deutlich üben.

Sonntag, 20.04.14

Jetzt kommen wir zum Höhepunkt

Der Tag begann wieder mit einem kräftigen Frühstück, nur dass ich diesmal die Gesellschaft von Matthias hatte. Da Matthias sein Zimmer abgeben musste, hatte er bis zu seiner Abreise Asyl in meinem Zimmer erhalten. Meine Anzugsordnung für diesen Tag bestand aus dem "Latexcrazy-Catsuit", Matthias war dabei so nett und hat ihn mir so richtig auf Hochglanz poliert, er trug schon seinen Anzug in Met. blau. Als erstes machten wir ein paar Fotos im Freien, wo zum Schluss sein Anzug unter der Achsel den Halt verlor. Wieder im Zimmer angekommen, war für Matthias erstmal umziehen angesagt, diesmal aber entgültig in Zivil. Anschließend gingen wir nochmal auf die Messe, wo er in der Accessory-Abteilung noch fündig wurde. Der Abschied nahte, also wieder ab ins Zimmer. Auf dem Weg dahin konnten wir sehen wie Daniel & Trisha im Hotelhof ein kleines Outdoorshooting veranstalteten, als wir endlich einen Ausgang nach draußen fanden waren sie aber schon wieder weg. Als dann Matthias verabschiedet hatte hieß es wieder mal "raus aus dem Anzug, ab unter die Dusche" und anschließend den Anzug für den Ball vorbereiten (Abwaschen). Komplett in Zivil drehte ich nochmal eine Runde auf der Messe, da ich mir schon mal ein neues Kleidungsstück im vorhinein angeschaut hatte, dies aber wegen dem Latex, was ich immer trug nicht anprobieren konnte. Jetzt habe ich zugeschlagen, am Stand von Latex 101 wurde ich fündig, ein kurzärmliches Hemd aus Yummy Gummy Latex in blau transparent mit schwarzen und silberfabenen sprenkelungen hat es mir angetan. Es ging wieder zurück auf's Zimmer, wo ich natürlich nicht wiederstehen konnte und meine Neuerwerbung sofort anzuziehen, also T-Shirt runter und Latexhemd an, um anschließend damit gleich wieder auf der Messe aufzukreuzen. Sofor ging es in die 2. Etage zu den Standen von Latex 101 und Yummy Gummy, die gleich nebeneinander waren. Von beiden Seiten gab es positive Reaktionen und Rebeca, die ja die nette Designerin von Yummy Gummy, war sehr stolz das ihr Latex an den Mann gebracht wurde. Dort in der Ecke saß auch gerade Yggy Drasil der Latexmasseur, der mir direkt anbot das neue Hemd aufzupolieren, was ich auch nicht abschlagen konnte. Mit sehr geübten Handgriffen, trug er das Silikonöl auf das Latex auf, was dann einen sehr schönen Glanz bekam. In der Zwischenzeit tauchte der Daniel Vader vor uns auf, der auf der Suche nach einer Aufbewahrungsmöglichkeit für seine Zigarillos, wenn er Latex trägt, war. Er sollte gleichmal mit meinem Handy von mir ein paar Fotos machen, was er schnell aufgab, da ihm die Bildqualität meines Windowsphones nicht gefiel zückte er halt seins und machte einen Schnappschuss von mir und dem Latex 101-Team, er hat's mir dann halt zugeschickt.

Es wurde Zeit sich für den Ball vorzubereiten, also nochmal duschen und dann wieder ab in den Catsuit. Matthias hatte mir sein Gürteltasche dagelassen, damit konnte ich all mein Zeugs, was ich auf dem Ball so brauchte mitnehmen. In der Lobby anegekommen, stand da schon der Daniel so, dass ich von hinten an ihn ran treten konnte und mit den Worten "Daniel, ich bin dein Namensvetter" begrüßen. Wir mussten noch auf La Trisha warten, die sich auch noch für ihren großen Auftritt fertig gemacht hat. Als alle da waren, gings per Taxi zum DELTA Musikpark, einer zur Disco umgebauten Fabrikanlage, dort ging's dann richtig los. Gleich einen guten Platz direkt vorm Catwalk organisiert, warteten wir (Daniel und ich, La Trisha musste sofort in den Backstagebereich) dass die Fashionshows losgingen, ich hatte mir auch in der Zwischenzeit noch die Maske aufgezogen, somit war mein OUtfit richtig komplett. Es waren richtig gute shows und unser Highlight war natürlich jene Fashionshow, wo unsere La Trisha zeigen konnte, dass sie auch auf dem Catwalk eine gute Figur machen kann. Als sie dann den Laufsteg betrat haben wir, so kräftig es nur ging, Trisha angefeuert und das war ned wenig. Nach den shows wurde kräftig getanzt und gefeiert, als dass es keinen Morgen mehr geben wird. Daniel verabschiedete sich zwischenzeitlich, um bei seine Trisha sein zu können, und so erkundigte ich ein wenig das Gelände, traf dabei unter anderem auf Eva Van Apple und Onna Sakura, die beide auch mit bei den Faschionshows liefen. Mit beiden habe ich kurze Gespräche führen können, was mir den Aufschluss erbrachte, sie sind auch nur Menschen, wie du und ich, die aber verdammt gut modeln können. Ich habe Daniel & Trisha wiedergefunden und wir fassten den Entschluss, die Heimreise anzutreten.

Der rest ging wie folgt: rein in's Taxi, ab zum Hotel, jeden einzelnen mit einem Gute-Nacht-Gruß verabschieden, rein in's Zimmer, sofort raus aus dem Catsuit, ab unter die Dusche, anschließend beim Catsuit den Schweiß abspülen und AB INS BETT. Es war mittlerweile 5:00 Morgens...

Der Ball ist und bleibt ein must have...

Montag, 21.04.14

Von Brunch bis Boolbardy

Die Lebensgeister erwachten wieder in mir, und so ging es im kurzärmlichen Latexset zum Brunch. Auch die anderen kamen nach und nach hinzu. Im Verlauf hatte ich die Möglichkeit mit mehreren Paaren ins Gespräch zu kommen. Und nocheinmal ging es für eine Abschlussrunde über die Messe, Daniel und Trisha wollten sich von allen ihren Freunden verabschieden. Bei dieser Gelegenheit wurde mir von Trisha ein Wunsch erfüllt ich bekam einen von ihr Handsignierten Flyer überreicht, ich war Stolz wie Oskar.

Es war großes verabschieden angesagt, denn Trisha und Daniel mussten wieder nach Hause, auch Eva, die mit auf der Abschiedsrunde war, ist dann auch abgereist. Ich ließ mich dann noch bei FR vermessen, da ich vorhabe dieses Jahr da noch zu bestellen, und ging dann auf mein Zimmer um mich und dann meine Sachen unter die Dusche zu stecken. Da ich keine Lust hatte dieses Tafgebuch auf den Zimmer fortzuführen, hab ich kurzer Hand den Laptop geschnappt und mich in die Loby verzogen. Dort konnte ich nebenbei beobachten, wie die Aussteller all ihr Zeug in die vorm Eingang positionierten Transporter stapelten und auch, wie die meisten Leute auscheckten.

Langsam wurde es Zeit für den letzten Höhepunkt der ganzen Veranstaltung, mit dem Chill out BBQ & Poolparty

Da ich ja den Arctic-Catsuit, mit dem ich eigentlich Eisberg im Pool spielen wollte, vergessen konnte, hatte ich mir das neue Hemd und meine grauen Leggins bereitgelegt, mein Handtuch mit der Aufschrift "LIEGENRESERVIERER" wurde kurzerhand in die Tüte, in der ich das Hemd gekauft hatte, gesteckt. So ging ich runter ins Bistro, wo mir auch gleich schon der Duft von frisch gegrillten Fleisch in die Nase stieg. Es war ein Buffet aufgebaut mit verschiedenen Salaten, Soßen etwas Brot und Kräuterbutter, sowie das frisch gegrillte Fleich von Huhn und Schwein. Es gab Bratwürste (Schwein & Geflügel), Rostbrätl und auf den Punkt gegrillte Steaks, Hähnchen steaks und auch Burger, zusätzlich gabs noch Ofenkartoffeln mit Sauerrahm. Ich habe von jedem Fleisch was probiert und so eine Kartoffel verputzt, dann war ich aber satt. Ich entschloss mich in richtung Pool aufzubrechen, und das war auch gut, so habe ich eine Liege ergattert, wo ich einen guten Überblick auf den gesamten Poolbereich hatte, untermalt von feinster Musik und bunten Lichtspielen. Langsam füllte sich der Bereich und die ersten gingen baden, wärend ich es mir auf der Liege bequem machte. Irgendwann packte mich die Lust ins Wasser zu gehen wir alle da im Wasser hatten unseren Spaß.

Was zu diesem Zeitpunkt noch an Prominenz anwesend war, war für mich erstaunlich. Mit dabei waren unter anderem Mistress Madieanne als nicht wasserscheue Latexkatze, dann tauchten auch noch Honeyhair, Jean Bardot und auch Herrin Blackdiamoond auf, die alle ihren spaß im Wasser hatten. Leicht erschöpft ging ich dann ins Bett, zuvor konnte ich gerade noch die Leggins abwaschen und das Hemd aufhängen.

Auch wenn viele Gäste schon gegangen sind, waren immer noch genug bekannte Gesichter übrig

Dienstag, 22.05.14

Aller Abschied fällt schwer

Ich stand mit arg zerknittertem Gesicht auf, und begann all meine Sachen zusammen zu suchen. Beim Frühstück hatte ich das Restaurant noch nie so lehr gesehen. Gestärkt für die Heimfahrt packte ich meine Tasche und steckte die Anzüge wieder in ihre Wäschesäcke, dann war es noch 3 mal Zimmer -> Auto und zurück bis dann endlich auscheckte. Punkt 12:00 Uhr startete ich in Richtung Heimat, wo ich auch nach genau 6,5 h fahrt ankam. Nun muss ich die Latexsachen nur noch mal Waschen und bis ich sie wieder brauche wegpacken.

Somit endet das Kapitel "Fetish Evolution Weekend 2014" an dieser Stelle, ich freu mich schon darauf, alle bekannten Gesichter wieder sehen zu können, nur wo und wann, kann ich so noch nicht sagen.

Als Fazit kann ich nur sagen: Das war mit Sicherheit nicht meine letzte Fetish Evolution und auch nicht mein letztes Fetish-Event als solches.

ENDE im Gelände

 

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