#Vorgeschichte
Wahnsinn, wie schnell inzwischen so ein Jahr vergeht! Gefühlt war unser letztes Treffen der Reisegruppe „Gummimanschette“ noch gar nicht so lang her, da stand schon wieder das Nächste vor der Tür. Na gut, zugegeben, so ganz überraschend kam es dann aber auch wieder nicht, schließlich begannen die Planungen dazu von Dirk und Eva, dem „LatexPack“ schon Mitte des Jahres, es gab hin und wieder ein paar kleine Informationen zum Fortschritt des Projektes.
Schon beim Abschied 2024 war klar, 2025 wird etwas anders. Es gab erneut keine gemeinsame Hotelbuchungsgruppe mehr (das Hotel signalisierte dafür keinerlei Bereitschaft) und es würde dieses Mal nicht an den bisher gewohnten Tagen direkt an den 2. Weihnachtsfeiertag anschließend stattfinden, sondern mindestens 1 Tag später.
Warum? Einer der feststehenden Programmhighlights unseres Kölner Innenstadtbesuches am 2.Tag war der Besuch der „Puszta-Hütte“, schließlich müssen gute Traditionen gewahrt bleiben! Blöd nur, die hat leider an einem Sonntag zu. Nein, auf so etwas darf man nicht verzichten, ohne die geht es nicht! Dann reisen wir doch gern erst am Sonntag an. Immerhin hat das Weinhaus Vogel ja auch an diesem Wochentag geöffnet.
Das hatte auch noch einen weiteren Vorteil, Dirk konnte für den Montag auf ein viel breiteres Kulturangebot der Stadt Köln zurückgreifen und fand tatsächlich ein sehr Interessantes, dazu gleich mehr.
Anfang November war es dann soweit, der Zeitraum war klar, das Hotelzimmer (inklusive Parkplatz, Parken ist in Köln nach wie vor eine teure Katastrophe) gebucht und Dirk rückte mit Informationen zu seinem Programm für unser kleines Event heraus.
Ui, was stand da? Keller, „Puszta-Hütte“, klar. Und dort, eine „Bahnhofsführung - die verborgene Welt des Kölner Hauptbahnhofs“? Machen wir mit? Aber natürlich! Gleich mal angemeldet, die Anzahl der Plätze ist schließlich rar und begrenzt.
Und so sah dann wenig später unser gemeinsames Event-Programm aus:
Nun hieß es nur noch warten und sich auf die gemeinsame Zeit freuen.
#Sonntag
So ein Sonntag auf der Autobahn in der Weihnachtszeit ist toll, alles frei, ganz entspannt. Selbst die sonst so quirlige Kölner Innenstadt hatte sich ein wenig Ruhe verordnet, muss auch mal sein.
Und so näherten wir uns recht bald bei strahlendem Sonnenschein dem Coellner Hof. Nanu, wenige 100m vor dem Hotel kam ein Anruf von Dirk, wo wir denn seien? „In 4 min da.“ „Prima, dann haben wir für euch einen Parkplatz zum Ausladen direkt vor der Tür.“, sprach es einladend aus dem Handy-Lautsprecher. „Ui, das ist toll, vielen Dank!“
Das Problem ist nämlich dort, wir hatten ja zwar einen Hotelparkplatz gebucht, aber irgendwo muss man ja erst einmal anhalten, ausladen und einchecken, bevor man in die Garage fahren kann.
Hat dann auch sehr gut geklappt, wir kommen an, Dirk fährt zu seinem gebuchten Garagenplatz weg, begrüßen, ausladen ins Foyer, kurz einchecken. Dann auf zur Garage, der nächste kündigt sich schließlich schon mal für unseren derzeitigen Kurzparkplatz an.
Oh, oh, heute mal nicht in der auf der gegenüberliegenden Straßenseite gelegenen Tiefgarage (die wäre noch voll), sondern in der nur über den „Fahrstuhl des Grauens“ erreichbaren gleich neben dem Hotel. Na gut, „I will do my very best“, wie es immer so schön zum Silvester-Dinner am Ende heißt.
Geschafft, dann auf ins Zimmer.
Nun ja, wie immer schon etwas in die Jahre gekommen, aber sonst OK. Dieses Mal war es das geräumige Eckzimmer im 2.Stock.
Lange hält es einem natürlich dort nicht, schließlich sammelt sich vor der Tür des Hotels so nach und nach die Feti-Gemeinschaft. Dort wurde dann alles begrüßt und beknuddelt was ankommt und auch schon mal das eine oder andere Sektchen vertilgt.
In den letzten Jahren hatten wir uns dann in dem italienische AntiPasti-Lokal „Lo Sfizio“ gegenüber danach zu einem ersten Imbiss und Bierchen getroffen, das hatte, auch wegen Sonntag, zu. Aber mal ehrlich, so richtig böse war ich darüber nicht, diese „Bahnhofsatmosphäre“ dort war noch nie so richtig meine. Das nun anvisierte vietnamesische Restaurant „Ngon Ngon“ ein paar Straßen weiter dagegen schon. Das erwies sich als sehr gemütlich, mit frisch zubereiteten Gerichten wie Rollen, Suppen, Reisgerichten und Meeresfrüchten in einer preislich vernünftigen Größenordnung. Und es gab „Kölsch“, her damit!
Jedenfalls ein guter Auftakt, viel haben die meisten hier nicht gegessen, schließlich stand knapp 3 Stunden später noch traditionell das „Weinhaus Vogel“ an.
Natürlich, wer wollte, dann dort in straßentauglichem Latex. Nee, mehr als die Latexjeans war bei mir nicht, ist kalt genug. 🙂
Und so traf man sich 18:45Uhr erneut in der Hotellobby, Abmarsch…
… durch die Gassen von Köln
… und Eintreffen, wieder im hinteren Teil.
Der wurde bald voll und der nette Kellner erschien auch recht bald mit seiner Bestellkladde.
Klar, erst mal was trinken!
Kölsch? -> Ja natürlich!
0,5l? -> Ja!
Oh je, diese Antwort war ein garstiger Fehler!
Was dann kam, musste man erst einmal optisch verdauen. Habt ihr schon mal Kölsch aus einem Humpen getrunken? Das passt gar nicht!
Aber keine Angst, das wurde dann später recht schnell korrigiert, ehe einem die ganzen Kölner noch weiterhin so mitleidig anschauen.
Dann waren endlich alle mit einem Getränk ihrer Wahl gesegnet und Dirk konnte endlich auch offiziell das diesjährige Treffen der „Reisegruppe Gummimanschette“ mit einem zünftigen Glühwein eröffnen. Ja echt, Glühwein! Ihm war kalt. 🙂
Mmh, mal das Speisenangebot studieren. Das war gewohnt gut, die Preise waren auch noch OK.
Und da war es wieder, das bekannte Problem: Was isst man nun? Konnte aber zufriedenstellend gelöst werden.
Danach, ihr ahnt es, Quatschen, Klönen noch das eine oder andere Kaltgetränk zu sich nehmen.
Normalerweise huldigt man diesem dort bis etwa 22Uhr, dieses Mal zog es aber die ersten schon halb 10 Richtung Hotel. Nein, nicht ins Bett, Dirk hatte wie jedes Jahr mit denen klar gemacht, dass wir diese zwischen den Jahren geschlossene Bar an diesem Abend mit unseren eigenen Getränken und Knabbereien nutzen können. Nur am Ende wieder ordentlich Aufräumen war Bedingung, die Bar wird zum Teil mit für das Frühstück genutzt. Ist doch nett, oder?
Das Schöne ist, jeder freut sich schon darauf, bringt dafür irgendwas Kleines von zu Hause mit, auf den Fensterbrettern kühlten schon lange die Getränke.
Uns zog es dann kurz nach 22Uhr durch das nächtliche Köln, vorbei am Eigelsteintor Richtung Hotelbar, …
… schon von außen sah man die kleine Party toben. Das ist halt Köln, das so einige in glänzendem Latex oder Lycra dort sitzen, stört keinen.
Noch kurz die Latexjeans gegen etwas Bequemeres tauschen und ab ins Vergnügen, unsere alkoholischen Mitbringsel und vor allem die mitgebrachten Köhlerküsse wurden schon heiß erwartet.
Und so naschte man hier, trank dort ein Gläschen in lustiger Runde, lauscht den Erzählungen der anderen. Man kennt und versteht sich halt.
Nach Mitternacht war dann allerdings für uns der Ofen aus, reicht! Schließlich wollen wir ja nicht mit einem allzu schweren Kopf durch die Unterwelt des Kölner Hauptbahnhofes ziehen. Gutes Nächtl denne.
#Montag
Eines muss man dem Hotel lassen. Ist es auch schon etwas altertümlich, aber Frühstück, das können sie echt gut!
Auf meinem Teller haben sich dann auch recht schnell ein paar der dargebotenen Köstlichkeiten versammelt, in Gemeinschaft am Tisch mit den anderen schmeckt es sowieso noch einmal sehr viel besser. Auch wenn Marcel mir es eigentlich schon am frühen Morgen wegfuttern wollte. 🙂
So nun gut gesättigt hieß es alsbald gutgelaunt in der Hotellobby antreten, unsere Führung stand an.
Kurze Klärung von Dirk, wie viele Gruppenfahrkarten wir benötigen, und schon zog die Reisegruppe wieder einmal los...
… landeten am Hauptbahnhof beim Dom.
Mmh, also das die Zeugen Jehovas da irgendwo mit ihren Heftchen herumstehen, kennt man ja, aber was ist das da???
Der Herr kommt mir irgendwie bekannt vor und für was er wirbt, auch…
Ach ja, klar, es ist ein ZdEFM, ein „Zeuge des EFM, der neuen Feti-Glaubensgemeinschaft“ im Kreise seiner Jünger.
Den können wir ruhig mitnehmen zu unserer nun beginnenden Führung durch den Kölner Hauptbahnhof, passt zu unserer Truppe.
Die fing dann oben mit interessanten Details zur Historie und den Veränderungen des Bahnhofes innerhalb des letzten Jahrhunderts an, gab uns Überblicke, was dieser Bahnhof so täglich bewegt. Wusstet ihr, dass dort im Durchschnitt 300.000 Menschen täglich durcheilen, an Feiertagen wie Silvester auch gern mal 1 Million? Und auch, das dort eine eigene Bundespolizeiwache über die Sicherheit mit ca. 150 Menschen wacht? Jedenfalls viele interessante Details, die man sich in der Masse am Ende leider gar nicht alle merken konnte.
Kennt ihr auch diese Gepäckschließfächer in den Bahnhöfen? Der Kölner Hauptbahnhof hat natürlich auch welche, allerdings anders, als man das bisher ahnte! Das war nämlich kein herkömmliches einfaches Schließfachsystem, sondern ein ausgeklügeltes unterirdisches automatisches und vor allem bombensicheres Hochregallagersystem. Auf die Idee kam man vor über 20 Jahren und das war dann auch die erste Station, die wir besuchten.
Es ging dann erst einmal 1 Stockwerk Richtung Bahnsteig hoch und 5 Stockwerke wieder nach unten. Nebenbei die Ermahnung, bitte aus Datenschutzgründen nichts fotografieren. Mmh, so ganz kann man sich der Faszination eines solchen Lagers ja auch nicht ganz entziehen, 1 Foto vom eigentlichen Robotiksystem musste dann trotzdem sein. Ich hoffe, dass verstößt nicht allzu sehr gegen die Persönlichkeitsrechte von „Robby, dem fliegenden Kofferhändler“.
Weiter gings es in den Bereich der im Untergrund liegenden Versorgungs- und Lagergänge der einzelnen Geschäfte des Bahnhofes, im Grunde genommen eine im wahrsten Sinn des Wortes „zugige“ Angelegenheit.
Nanu, was wird hier denn eingelagert? Ah der 1.FC Köln, sicher bis er mal wieder die 1.Liga erreicht, kann dauern…
Zum Schluss ging es dann in die Katakomben des Gepäck- und Posttunnels. Man staunt zunächst über die Dimension dieses vor über 150Jahre alten gemauerten Tunnels. Wurden hier früher die Poststücke zwischen den einzelnen Zügen unterirdisch transportiert, ist es heute eher das Gepäck, vom wem auch immer.
Immerhin zog es nicht ganz so.
Nach einem kleinem Abschluss-Informationsgespräch im Bahnhof selbst (kleine Quizfrage: Warum fällt ein auf Betonstelzen stehender Bahnhof nicht um, wenn mehrere vollbeladene Züge gleichzeitig bremsen? Antwort: Weil diese Stelzen unten zentriert jeweils einzeln auf beweglichen Gummiteilen stehen und so leicht schwingen können.), war dann dieser einblickreiche Nachmittagsteil vorbei.
Vielen Dank Dirk noch einmal für die Organisation. Aber nun auf zur „Puszta-Hütte“, unsere Gummimanschette, der kleine Hunger und noch viel mehr, der große Durst (!!!) riefen.
Ja was nimmt man heute?
Ah ja, wie immer, die Empfehlung lautet überraschenderweise „Gulaschsuppe mit Brötchen“.
Wollte ihr noch etwas „Nachschlag“? Na klar, nur ohne Brötchen bitte. Ich denke, hat wieder jedem geschmeckt.
Dann teilte sich die Mannschaft (es war nun etwa halb 4Uhr nachmittags). Die einen (auch wir) wollten direkt zurück zum Hotel, die anderen noch einmal zum einzig verbliebenen Fetisch-Laden in Köln, „Best of Cologne“. Wie man hinterher erfuhr, hat sich das aber überhaupt nicht gelohnt, es gibt kaum noch Latex dort und wenn, dann nur ganz einfaches. Nichts für unsereinen mit etwas Ansprüchen. 🙂
Zurück zum Hotel... Ah, ein Hilferuf der fleißigen Kellerkinder! Klar helfen wir noch kurz Dirk, Eva und André beim Einräumen der Sachen in den Partykeller. Anschließend noch ein wenig ausruhen! Schließlich stand nun der Dritte Teil des Programmes an: die Party.
Mmh, das mit dem Ausruhen haben wir nu vielleicht doch etwas übertrieben, jedenfalls haben wir den gemeinsamen Abmarsch von Hotel um 19:55Uhr doch glatt um 2 Minuten verpasst!
Sorry, ich habe so lange gebraucht, meine Lieblingsfrau war da längst fertig in ihrem hübschen lldeSaxe-Outfit. Dabei war jetzt bei mir wirklich nichts Aufwändiges anzuziehen: metallic-blauen FR-Catsuit (den ganz einfachen!), Stiefel, Halsreif, die dicken Armstahlreifen. Dazu nur noch Feitico-Maske und Handschuhe für ein eventuelles Mini-Shooting. Und los.
#die Party
Nun ja, wir kennen die Weg und wurden zugleich auch eingelassen. Allerdings nicht, ohne dass wir von der Latex-Doorbitch zuvor eingehend betrachtet worden sind, ob wir diesem Etablissement auch würdig genug seien.
Puh, bestanden! Nun aber rein ins Vergnügen, wir wurden nämlich schon dringlich erwartet. Wie es sich gehört, musste zunächst erst einmal das aufwändig gestaltete und vorbereitete Buffet ordentlich dokumentiert werden, eher fängt hier keine Party an, meint Eva. Recht hat sie.
Oh was für viele leckere Sachen! Gebeizter Lachs, lecker Linsensuppe mit Wurststückchen, Salate, Frikadellchen, Eier, Gemüse, mehr als man essen kann!
Vielen Dank auch an "Dr. Mett. Stefan Igel", der sich in seiner Sprechstunde aufopferungsvoll den Bedürfnissen seiner Patienten hingegeben hat 👍.
OK, Fertsch mit Fotografieren, Party kann eröffnet werden. Machte Dirk doch in seiner gewohnt prägnanten Art: „Hallo, schön, dass ihr alle da seid. Das Buffet ist eröffnet.“ Reicht doch auch, oder?
Noch mal kurz im Keller umschauen, jetzt wo alles zum Fleische und zur Suppe drängt und hier hinten auf einmal alles leer ist: OK, sieht aus wie immer.
Na dann, lass uns in die Reihe der hungrigen Mäuler einreihen und selbst ein Teil der Suppe, vom gebeizten Lachs und nicht zuletzt vom Mr. Mett-Igel vertilgen, lecker!
Nein, das Essen war nicht blau, auch nicht die Gäste, nur das Licht!
Was macht man dann so auf einer Party? Na Quatschen, Klönen, Spielen, "Moni in die Augen gucken“ und ebenso etwas trinken. Heute ging irgendwie nur Lillet an mich, aber das Zeugs schmeckt ja auch.
Übrigens, ich hatte ja eigentlich befürchtet, der Keller wird wie in den letzten Jahren wieder mächtig warm, das war aber dieses Mal nicht so. Im Gegenteil, es war in Teilen sogar kühl, ein Novum hier. Hilft nur „Das nächste Glas Lillet bitte“, André war so nett.
Oder bewegen. Das machte man dann nebenan, da wurde hörbar inzwischen die „Spielsaison“ eröffnet, nicht unbedingt unser Ding. Aber später ein paar Bilder, als die Paare sich warm genug „getanzt“ hatten, könnte man doch auch machen?
Also los, nutzen wir die Pause, meine Lieblings-Petra war wieder so nett.
Und äh, nein, das ist kein Mikrofon. 🙂
So gegen Mitternacht waren dann doch schon einige wieder auf dem Heimweg, wir dann so kurz vor 1. Gott sei Dank ist der Weg zum Hotel durch die kalte Nacht ja nicht weit, und so waren wir nach Ausziehen, Duschen und Auswaschen, kurz nach halb 2 schon recht müde im Bett.
#Dienstag
Hach ja, der Kaffee beim Frühstück tat gut! Und das Zusammentreffen am großen Tisch mit den anderen auch.
Das macht es halt aus, so ein Treffen von Freunden, jedes Mal schön in dieser Gemeinschaft, die sich kennt und versteht.
Aber irgendwann muss man halt beginnen, sich zu verabschieden. Dauerte dann auch eine Weile, schließlich mussten die besten Wünsche für 2026, guten Rutsch und mit jedem ausführlich ausgetauscht werden.
Tja und danach? Der Alltag hat uns wieder, Einpacken, Ausschecken, dann vorsichtig mit dem „Fahrstuhl des Grauens“ das Wägelchen wieder an der Oberfläche geholt und entspannt nach Hause.
Wo es uns am Abend dann leider etwas erkältungstechnisch umgehauen hat…
#Fazit
Auch dieses Mal fand das Jahr für uns seinen krönenden Abschluss mit dem Treffen der Reisegruppe Gummimanschette, dem Kennenlernen neuer und dem Wiedertreffen alter Feti-Freunde in gemütlicher Runde. Die Kultur kam dabei auch nicht zu kurz, wann hat man schon mal als „Normalbürger“ die Gelegenheit, den Kölner Hauptbahnhof „von unten“ besichtigen zu können. 🙂
Vielen Dank an Dirk, Eva und Andrè für die tolle Organisation, Vorbereitung und Durchführung, ihr habt uns Fetis glücklich gemacht.
Auch wenn es in dieser Form in diesem Hotel in 2026 nicht mehr stattfinden kann (es schließt leider im Frühjahr) und auch beim „Keller“ die Lage ungewiss ist, so hoffen wir euch alle Ende diesen Jahres irgendwo so gemütlich und harmonisch zu einem ähnlichen Event wiedertreffen zu können.
Schreibe einen Kommentar
Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.