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Inhaltsverzeichnis

 

 

Prolog

Ich vermisse jetzt schon meine kleine Schnecke. Gerade ist Lisa in ihrem Flitzer von unserer geilen Latex-Catsuit-Einweihungsfeier aufgebrochen, hoffentlich kommt sie gut zu Hause an. Mein Max ist auch etwas traurig, das Haus wirkt fast ein wenig leer. Ich mag ihre fröhliche und lustige Art. Vor allem auch die, sich als Frau, die auf Frauen steht, zu behaupten. Aber wir trösten uns damit, dass wir sie bald wieder bei uns haben. Über Weihnachten wird sie kommen, äh, erscheinen, hat sie versprochen.

 

Und sie hat es echt drauf, mich zu verwöhnen, muss ich schon sagen. Ist anders als bei Max, für mich wie eine zweite Welt, die sich da auftut. Ich habe gar nicht gewusst, wie heiß ich in meinem Schoß so werden kann, sie hat da was erweckt. Ich liebe meinen Max und das Kuscheln mit ihm ist sehr schön und lustvoll, aber Lisa tut da noch ganz andere Seiten in mir auf und die sind irgendwie prickelnd. Wenn ich mich an unser Miteinander zu dritt vor ein paar Wochen oder gestern Abend so erinnere, geil! Wow, das würde ich gerne öfters erleben, ich merke es, wie warm mir gleich schon wieder bei diesem Gedanken wird. Es war einfach schön, 2 Menschen derartig Freude zu schenken und von beiden solche Glücksgefühle in mir zurück zu bekommen. Wie sagt Lisa mit ihrer etwas forschen Sprache, untervögelt bin ich zurzeit wahrlich nicht. War ich ja vorher auch nicht, Max, ich liebe Dich, so wie Du bist. Und bin stolz auf Dich, dass Du mir diese Freiheit lässt. Lisa ein bisschen mit den Augen genießen tust Du ja auch, habe ich gesehen, und er mag sie eindeutig als Mensch, ich gebe ihm nachher noch einen Kuss, bin glücklich. Also, die Feiertage könnten kommen, morgen schon meinetwegen, mein Geschenk für meine Beiden habe ich ja auch schon mittlerweile, für Max ist ein weiteres im Anmarsch, aber psst ... 🙂

 


... (ein kleiner Ausschnitt, habt Spaß beim Lesen)

„So, ich wäre dann mal soweit, Schneckis! Wie hättet ihr mich denn gerne?“, frage ich. „Gut durchgevögelt!“, säuselt feixend Lisa. „Dem steht nichts im Wege, ihr dürft dann mal!“, bescheide ich sie erwartungsvoll und nehme schon mal Anlauf auf unsere Lustwiese, wozu ist die sonst da! Das sehen die beiden auch so und folgen mir darauf. Dieses Mal legt mir mein Max die Augenbinde an, er hätte gesehen, dass sie bei uns Frauen Sinn macht. Na das werden wir später mit unserem eigenen Lustmolch schon noch rausbekommen, ob es wirklich nur bei weiblichen Vögel-Exemplaren wirkt, feixe ich innerlich, sag aber nix. Wir brauchen vielleicht eine richtige Augenbinde, Leder, dickes Latex oder so, vielleicht sogar eine blickdichte Maske, schießt mir durch den Kopf. Auch für Susi, mal als Idee. Jetzt aber nicht ablenken lassen, ich merke schon wieder die ersten Aktivitäten an mir.

Jemand umkreist mit dem Zauberstab und vermutlich dem runden Kopf meinen Körper, ganz zart, immer wieder kurz unterbrochene Berührungen, die sich unerwartet an anderer Stelle fortsetzen. Ich warte innerlich schon regelrecht auf die nächste, versuche zu erraten, wo es mich treffen könnte. Meistens liege ich daneben, aber mein Kribbeln wächst, denn so einige Mal ist dieser Berührungspunkt auf meinen Nippeln, an meiner immer heißer werdenden Spalte, direkt auf meiner Lustperle, aber auch mal auf den Innenseiten meiner Schenkel, da bin ich nämlich auch super empfindlich. Einfach fallen lassen und auf diese geilen Berührungen warten, dieses wohlige Gefühl breitet sich immer weiter in mir aus. Ich würde aber doch so langsam mir mehr wünschen! Jemand küsst auf meine Stirn, und oh, ich bekomme endlich meinen Schrittreißverschluss geöffnet. Moment, gleich mal schön breit die Beine hinlegen, Schneckis, ihr dürft ran!

Das Gefühl ist einfach wahnsinnig, ich merke diese beiden Zungen des Aufsatzes von Lisa's kleinem Lustmolch, die große obendrauf und die kleine in meiner triefend feuchten Spalte. Und wer immer es tut, der tut es richtig gut. Das ich diese netten Vibrationen nur in auf- und wieder abschwellenden Wellen bekomme, mal mehr oben drauf, mal mehr innen drin, das ist schon sehr fies, Leute! Ich giere förmlich nach dem jeweilig nächsten Höhepunkt des kleinen Lustmolchs, während meine Perle so langsam als kleines UFO abhebt. Sie strahlt ihre Lust förmlich direkt in mein Gehirn, so scheint mir. Deren immer höhere Wogen sind so angenehm und ich fühle, wie ich es mich durchschüttelt, ich buchstäblich in einen riesigen Orgasmus segle, voller nicht mehr zu endenden Zuckungen (warum auch??, fragt eine Ecke in meinen Gedanken) in meinem Unterleib. „Mehr, bitte, mehr!!“, höre ich mich wimmern. Zunächst spüre ich Hände auf meinen Nippeln und eine Zunge, die meine Spalte entlangfährt, sie noch feuchter macht, als sie ohnehin schon ist. Dann erneut den kleinen Lustmolch tief in mir, dieses Mal offensichtlich das mit dem längeren Teil von gestern wieder, das von Schnecki vorhin. Und werde mit dem so richtig fertig gemacht, kann mich nur noch ekstatisch winden und geräuschvoll seufzen, naja, eher kreischen. Und schwimme wie vorhin Lisa auf meiner zweiten großen wohligen Welle von dannen.

Ich brauche lange, ehe ich die Augen wieder aufmache, ganz verwirrt, ich kann nichts sehen! Ach ja, die Augenbinde. Neben mir sitzen Max und Lisa, mein Schatz hält meine Hand, Lisas ihre liegt auf meinen Schenkel. Und beide grinsen mich vergnügt an. „Na war es das, was Du Dir gewünscht hast, fühlst Du Dich jetzt ordentlich genug durchgevögelt?“, frotzelt Schnecki. „Oh ja!“, mehr kann ich gar nicht erst mal sagen, immer noch in etwas schwebender Weise. Und gebe jedem der beiden einen langen Kuss, den haben sie sich verdient.

„Wer von euch Beiden hat mich denn nun verarztet?“, frage ich. Die beiden grinsen sich an und Max meint, dass das nicht verraten wird, nur so viel, es war eine Gemeinschaftsproduktion und die hat Riesenspaß gemacht, würde er gerne mal wiederholen. Lisa schmunzelt, nickt und feixt, „Kannst Dir sicher sein, euer eigener kleiner Lustmolch wird ordentliche Arbeit leisten.“ Das glaube ich auch nach dessen Vorstellung bei uns dieses Weihnachten.

....

ist hier nun fortgesetzt (für zugelassende User)