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Inhaltsverzeichnis

 

 

Prolog

Ich vermisse jetzt schon meine kleine Schnecke. Gerade ist Lisa in ihrem Flitzer von unserer geilen Latex-Catsuit-Einweihungsfeier aufgebrochen, hoffentlich kommt sie gut zu Hause an. Mein Max ist auch etwas traurig, das Haus wirkt fast ein wenig leer. Ich mag ihre fröhliche und lustige Art. Vor allem auch die, sich als Frau, die auf Frauen steht, zu behaupten. Aber wir trösten uns damit, dass wir sie bald wieder bei uns haben. Über Weihnachten wird sie kommen, äh, erscheinen, hat sie versprochen.

 

Und sie hat es echt drauf, mich zu verwöhnen, muss ich schon sagen. Ist anders als bei Max, für mich wie eine zweite Welt, die sich da auftut. Ich habe gar nicht gewusst, wie heiß ich in meinem Schoß so werden kann, sie hat da was erweckt. Ich liebe meinen Max und das Kuscheln mit ihm ist sehr schön und lustvoll, aber Lisa tut da noch ganz andere Seiten in mir auf und die sind irgendwie prickelnd. Wenn ich mich an unser Miteinander zu dritt vor ein paar Wochen oder gestern Abend so erinnere, geil! Wow, das würde ich gerne öfters erleben, ich merke es, wie warm mir gleich schon wieder bei diesem Gedanken wird. Es war einfach schön, 2 Menschen derartig Freude zu schenken und von beiden solche Glücksgefühle in mir zurück zu bekommen. Wie sagt Lisa mit ihrer etwas forschen Sprache, untervögelt bin ich zurzeit wahrlich nicht. War ich ja vorher auch nicht, Max, ich liebe Dich, so wie Du bist. Und bin stolz auf Dich, dass Du mir diese Freiheit lässt. Lisa ein bisschen mit den Augen genießen tust Du ja auch, habe ich gesehen, und er mag sie eindeutig als Mensch, ich gebe ihm nachher noch einen Kuss, bin glücklich. Also, die Feiertage könnten kommen, morgen schon meinetwegen, mein Geschenk für meine Beiden habe ich ja auch schon mittlerweile, für Max ist ein weiteres im Anmarsch, aber psst ... 🙂

 


... (ein kleiner Ausschnitt, habt Spaß beim Lesen)

„So, ich wäre dann mal soweit, Schneckis! Wie hättet ihr mich denn gerne?“, frage ich. „Gut durchgevögelt!“, säuselt feixend Lisa. „Dem steht nichts im Wege, ihr dürft dann mal!“, bescheide ich sie erwartungsvoll und nehme schon mal Anlauf auf unsere Lustwiese, wozu ist die sonst da! Das sehen die beiden auch so und folgen mir darauf. Dieses Mal legt mir mein Max die Augenbinde an, er hätte gesehen, dass sie bei uns Frauen Sinn macht. Na das werden wir später mit unserem eigenen Lustmolch schon noch rausbekommen, ob es wirklich nur bei weiblichen Vögel-Exemplaren wirkt, feixe ich innerlich, sag aber nix. Wir brauchen vielleicht eine richtige Augenbinde, Leder, dickes Latex oder so, vielleicht sogar eine blickdichte Maske, schießt mir durch den Kopf. Auch für Susi, mal als Idee. Jetzt aber nicht ablenken lassen, ich merke schon wieder die ersten Aktivitäten an mir.

Jemand umkreist mit dem Zauberstab und vermutlich dem runden Kopf meinen Körper, ganz zart, immer wieder kurz unterbrochene Berührungen, die sich unerwartet an anderer Stelle fortsetzen. Ich warte innerlich schon regelrecht auf die nächste, versuche zu erraten, wo es mich treffen könnte. Meistens liege ich daneben, aber mein Kribbeln wächst, denn so einige Mal ist dieser Berührungspunkt auf meinen Nippeln, an meiner immer heißer werdenden Spalte, direkt auf meiner Lustperle, aber auch mal auf den Innenseiten meiner Schenkel, da bin ich nämlich auch super empfindlich. Einfach fallen lassen und auf diese geilen Berührungen warten, dieses wohlige Gefühl breitet sich immer weiter in mir aus. Ich würde aber doch so langsam mir mehr wünschen! Jemand küsst auf meine Stirn, und oh, ich bekomme endlich meinen Schrittreißverschluss geöffnet. Moment, gleich mal schön breit die Beine hinlegen, Schneckis, ihr dürft ran!

Das Gefühl ist einfach wahnsinnig, ich merke diese beiden Zungen des Aufsatzes von Lisa's kleinem Lustmolch, die große obendrauf und die kleine in meiner triefend feuchten Spalte. Und wer immer es tut, der tut es richtig gut. Das ich diese netten Vibrationen nur in auf- und wieder abschwellenden Wellen bekomme, mal mehr oben drauf, mal mehr innen drin, das ist schon sehr fies, Leute! Ich giere förmlich nach dem jeweilig nächsten Höhepunkt des kleinen Lustmolchs, während meine Perle so langsam als kleines UFO abhebt. Sie strahlt ihre Lust förmlich direkt in mein Gehirn, so scheint mir. Deren immer höhere Wogen sind so angenehm und ich fühle, wie ich es mich durchschüttelt, ich buchstäblich in einen riesigen Orgasmus segle, voller nicht mehr zu endenden Zuckungen (warum auch??, fragt eine Ecke in meinen Gedanken) in meinem Unterleib. „Mehr, bitte, mehr!!“, höre ich mich wimmern. Zunächst spüre ich Hände auf meinen Nippeln und eine Zunge, die meine Spalte entlangfährt, sie noch feuchter macht, als sie ohnehin schon ist. Dann erneut den kleinen Lustmolch tief in mir, dieses Mal offensichtlich das mit dem längeren Teil von gestern wieder, das von Schnecki vorhin. Und werde mit dem so richtig fertig gemacht, kann mich nur noch ekstatisch winden und geräuschvoll seufzen, naja, eher kreischen. Und schwimme wie vorhin Lisa auf meiner zweiten großen wohligen Welle von dannen.

Ich brauche lange, ehe ich die Augen wieder aufmache, ganz verwirrt, ich kann nichts sehen! Ach ja, die Augenbinde. Neben mir sitzen Max und Lisa, mein Schatz hält meine Hand, Lisas ihre liegt auf meinen Schenkel. Und beide grinsen mich vergnügt an. „Na war es das, was Du Dir gewünscht hast, fühlst Du Dich jetzt ordentlich genug durchgevögelt?“, frotzelt Schnecki. „Oh ja!“, mehr kann ich gar nicht erst mal sagen, immer noch in etwas schwebender Weise. Und gebe jedem der beiden einen langen Kuss, den haben sie sich verdient.

„Wer von euch Beiden hat mich denn nun verarztet?“, frage ich. Die beiden grinsen sich an und Max meint, dass das nicht verraten wird, nur so viel, es war eine Gemeinschaftsproduktion und die hat Riesenspaß gemacht, würde er gerne mal wiederholen. Lisa schmunzelt, nickt und feixt, „Kannst Dir sicher sein, euer eigener kleiner Lustmolch wird ordentliche Arbeit leisten.“ Das glaube ich auch nach dessen Vorstellung bei uns dieses Weihnachten.

....

Auf dem Rückweg fahren wir etwas anders, kommen an einer Bundeswehrkaserne vorbei. Offensichtlich einer, die irgendwas mit Musik macht, der großen Tafel vorm Eingang nach. Das Bild jedenfalls mit diesem darauf marschierenden Musikkorps mit seinen Trommeln und Flöten und dem Oberst vorneweg geht mir seither nicht mehr aus dem Kopf. 🙂

#der Nachmittag bis zur Rubber Night, da kann man auch sehr hübsche Sachen miteinander machen

Na, da kommen wir doch gerade richtig, als wir wieder beim Hotel reinkurven. Evi meint, in circa 30 Minuten gibt es „Resteessen“ im Frühstücksraum, es wäre noch eine Menge vom Vorabend da. Was machen wir bis dahin? „Willst Du so bleiben in Deinem Amazone oder dürfen wir Dich als Katze in unserer Mitte begrüßen?“, fragt mich lächelnd Lisa. Oha, „in unserer Mitte“? Ah, die zwei Kätzchen sind sich also einig. Dann gehe ich mich mal fix hoch umziehen, während die beiden und Danny sich schon mal den Resten des Sektes im Kühlschrank widmen. „Bis nach her gleich. Und macht keine Dummheiten!“

Kaum eine Viertelstunde später bin ich vollständig umgezogen, mit trockenen Stiefeln und als Katze inklusive Handschuhe, den neuen hübschen Stulpen drüber und der Maske auf wieder da, neuer persönlicher Rekord! Aber schließlich will ich meine beiden Kätzchen nicht zu lange alleine lassen, die Mäusejagd kann beginnen. Schließlich bin ich nicht nur gut zu „Vögeln“, sondern auch lieb zu Schmusekatzen. Die haben mittlerweile schon wieder ordentlich was gebechert, so wie sie herum kichern!

Lisa grinst Danny ganz lieb an, „Du Dannylein. hast Du Lust, noch hier hinterm Hotel ein paar Fotos mit uns 3 Katzen zu machen?“ Aber klar doch, meint er, mit euch immer! Masken wieder auf, die Schwänzchen meiner beiden waren ja noch an ihrem Platz, wenn auch etwas dearrangiert. Kann man aber richten, beide feixen nur, als ich an ihnen herumfuttel und alles ordne.

Ein paar andere nutzen die Gelegenheit gleich mit. So findet sich alsbald eine lustige Gemeinschaft hinter unserer tollen Unterkunft ein und wir haben alle unseren Spaß. Übrigens ordentlich beäugt vom Hotel innen und einigen aus vorbeifahrenden Autos.

Ich freue mich, zum ersten Mal sind wir auch optisch wirklich ein Katzentrio, Lisa in ihrem silber/schwarzen Catsuit, mit der neuen Maske und ihren Schnurrhaaren, Max mit seinem langen wippenden Schwanz. Ich finde, wir sehen sehr gut aus, Miau! Und das Bild, als wir drei gemeinsam unsere kleinen Katzenpfötchen zeigen, sieht sicher lustig aus. Ich bedanke mich noch mal bei Schnecki mit einem Kuss für diese, Max ebenso, mit einer langen Umarmung, sie gefallen ihm sehr. Lisa freut sich, „Jetzt ist das Trio-Infernale vereint, man erkennt uns, war eine gute Idee.“ Stimmt.

Etwas davon ausziehen will von uns nun keiner mehr etwas! Genießen wir unsere Gummihüllen, essen geht ja eindeutig auch so. Lisa zieht sich schon wieder lasziv ein Gürkchen durch ihren latexumrandeten Mund, schleckt es ordentlich ab, wackelt mit den hübschen Katzenhaaren an der Seite und klimpert mich mit ihren großen blauen Augen an. Ich weiß schon, was sie will, sie hat jetzt Bock auf Vögeln. Und auf mich. Ich bin da mal nicht abgeneigt, so schön wie mich das Vibri-Ei schon heute Vormittag wieder vorgeglüht hat. Außerdem, wie wir ja vorhin bei Max gesehen haben, ist da noch einer ziemlich heiß!

Gleich mal ran pirschen an Schnucki. „Na Lust auf 2 rollige heiße Latex-Kätzchen?“ Er strahlt mich an, oh ja, er kenne da zwei richtig geile, lächelt mit diebischem Grinsen Schnecki und mich an. Irgendwie können wir dann alle drei gar nicht schnell genug in unser Zimmer 15 hoch flüchten…

Und schon beim Treppensteigen sind wir uns schon einig. Wenn, dann richtig in Gummi, also mit Katzenmaske auf und so, Lisa will das jetzt mal erleben. Oh ja, gerne. Max grinst sich eines in seiner Maske, er mag das besonders.

Irgendwas ist draußen, Schnecki steht am Zimmerfenster und schaut neugierig raus. Ist mir jetzt egal, ich will sie spüren und nähere mich ganz sanft ihrem Rücken, beginne mit ihr zu schmusen, ihre Katzenohren anzuknabbern, ihren schlanken metallic schwarzen Latex-Hals mit meiner Zunge entlang zu fahren, ihn zu küssen. Dauert nicht lange, dann dreht sie sich seufzend zu mir, beginnt nun ihrerseits, meine Brüste mit ihren Händen in den Katzenstulpen zu umfassen. Oh ja, das tut gut, besonders, als sie noch etwas Öl darauf verteilt und mit ihren zarten Fingern meine Zitzen umkreist, sie packt und presst, sie zu kleinen Türmchen sich erheben lässt. Da ist es fast schon schade, dass sie jetzt nicht meine Titten-Klammern dranhängen kann, egal, ich genieße es auch so.

Ui, die sind ja doch mitgekommen! In meinem Gehirn versammeln sich gerade die kleinen Kameraden von dem Musikkorps vorhin mit ihren kleinen Trommeln und Flöten, stimmen sich schon mal zu einem netten Konzert ein. Hallo Jungs, kann losgehen!

Hihi, damit hat Max wohl nicht gerechnet! Hat sich eben von hinten an mich herangemacht. Hey, ich würde ja jetzt zu gern sein Gesicht dabei sehen, aber die Gelegenheit war jetzt einfach zu günstig! Ich kam nämlich jetzt ganz einfach an seinen Schrittreißverschluss ran 🙂 Hab flugs, ohne dass ich da groß hinschauen muss, vorn seinen Katzenslip zur Seite geschoben und den Zipper mal kurz geöffnet. Lisa feixt, „Oops, Susilein, schau mal, da ist was Großes erschienen!“ Au fein, sein Zauberstab wippt so schön fröhlich vor sich hin.

Und während Lisa meine Brüste und mich weiterhin vorn liebkost, kann meine gummiummantelte Hand den geilen Speer von Max neben mir wunderbar massieren, ich spüre sein Pochen, während seine Latexhände ganz sanft meinen schwarzen glänzenden Rücken langstreichen. Die Trommeln der kleinen Kavallerie werden lauter...

Ich will jetzt mehr, viel mehr! Mein kleiner geiler Plan, der mir so vorschwebt und in dem ich von beiden vernascht werde, lässt die kleine Truppe in meinem Kopf begeistert ihre Flöten in Stellung bringen, die Trommler warten erst mal wieder.

Und so bugsiere ich Lisa immer weiter Richtung Bettchen, Max schön hinter mir herlockend, hab ja was Nettes zum Ziehen von ihm in der Hand.

Schwupps, da liegt sie nun auf dem Rücken, schaut mich erwartungsvoll aus ihrer süßen Katzenmaske an. Moment, muss das jetzt erst mal kurz arrangieren, damit der Plan funktioniert. Also kurzer Blickkontakt zu meinem Schatz, „Du Schnucki darfst jetzt gleich meine heiße Mumu bestens verführen, ich bestehe auf Zunge und dann Deinen großen Lustspeer und Du Schneckilein, rutsch mal bisschen höher, den Rest überlass mir!“ Klare Ansagen sind wichtig, meint auch der Oberst von dem Musiktruppe in meinem Kopf, die Flöten proben schon mal leise.

Schön breitbeinig hocke ich mich auf meinen Knien zwischen Lisas Beine, ziehe ganz langsam ihren Schrittreißverschluss auf und merke, dass dasselbe gerade mit meinem passiert, fühlt sich alles richtig geil an. Die ersten zarten Jubeltöne meiner Flötenspieler werden angestimmt, der Oberst scheint spiellustig. Schneckis heiße Spalte bekommt Besuch von meiner, von der Latexmaske umgebenen spitzen Zunge, umrundet ihre Mumu, findet die kleine Perle und verwöhnt sie. Oh ja, dasselbe macht gerade Max bei mir, ich merke seine Aktivitäten um meine eigenes Lustzentrum, seine kreisende Zunge, die immer wieder mein Feuereisen berühren. Die Flötenspieler beginnen doch echt zu jubilieren, oh ja, sie haben Recht. Und sie werden noch lauter und feuern mich geradezu an. So ein bisschen abwechselnd hin und her zwischen den Empfindungen unten in meiner Mitte und denen, die ich gerade bei Schneckilein fabriziere, das macht echt Spaß, dieser angenehme Wirbel im Kopf macht sich schon mal wieder breit.

Das tolle Gemisch aus Gummi und heißen Säften aus ihrer Mitte in meiner Nase ist aber auch heiß! Lisa streichelt immer wieder über meine Latexmaske, presst meinen Gummikopf seufzend und sich windend an sich. Die kleinen Trommler schauen neugierig. Hey, ihr könntet langsam anfangen!

Stopp, noch mal bisschen abkühlen lassen, die Kleine. Ich möchte noch mal was anderes probieren, Schneckilein, bedeute ich ihr grinsend. Und drehe Lisa auf ihren Bauch, bitte sie nun, wie ich breitbeinig zuvor, sich vor mich hin zu hocken. Trommler, seid ihr bereit? Und während ich mich auf ihren Rücken lege, mit meinen Latexhänden ihre wunderschönen gummiummantelten Titten umfasse und mich an sie schmiege, hat Max sofort erkannt, was ich vorhabe. Sein Lustspeer begehrt ganz sanft Einlass in mein Heiligtum, schiebt sich im Takt der Trommeln Stück für Stück weiter in mich hinein und versinkt in meiner Grotte. Die Flötenspieler sind einen Moment sprachlos, aber als sie merken, wie gut mir seine Bewegungen nun tun, machen sie fröhlich weiter. Und so schunkeln wir zu dritt eine hübsche Weile beieinander, in meinen Händen Lisa, in mir Max. Nun ist es an mir, mit dem Seufzen zu beginnen.

Der Herr Oberst meint, wäre es nicht so langsam wieder Zeit, auch die Frau unter mir wieder etwas mehr seufzen zu lassen? Recht hat er! Moment Max, darfst gleich wieder weiter machen!

Und drehe Schnecki wieder vor mir auf den Rücken, lege sie schön breitbeinig drapiert vor mich hin, küsse ihre süßen warmen Lippen in ihrer hübschen Katzenmaske und die in ihrem Schrittverschluss.

Gut, dass der Nachttisch so nahe ist, da liegt Lisa‘s kleiner Freudenspender und wie ich sehe, schon mit ihrem pinken Lieblingsaufsatz mit der langen Zunge für ihre kleine Lustinsel bestückt. Die kann man wunderschön verwenden, um ihre schon ordentlich feuchte Mumu zu umkreisen, ihre Lustperle immer wieder schön anzutippen und ein bisschen mit den auf- und abschwellenden Vibrationen auf ihr zu spielen. Ihr lauter werdendes Keuchen sagt mir, dass tut ihr offensichtlich gut, mir auch.

Hatte ich schon erwähnt, dass die Kameraden vom Musikkorps immer lauter werden? Liegt sicher auch daran, dass Max mit seiner Lanze, dieses Mal an mir, damit ich mich voll auf Schnecki konzentrieren kann, sein sehr angenehmes Werk erneut fortgesetzt hat. Befeuert von den Trommlern, während die Flötenspieler im Takt eine lustige Melodie schon mal proben. Oops, ich bin glaube ich auch nicht mehr sehr leise. Ist aber auch geil, wie das Orchester in meinem Kopf sich austobt, während meine weitgeöffnete, triefendnasse Spalte immer wieder an Max seinen wunderbaren harten Speer sich reibt und Lisa derweil vor Entzücken sich vor mir windet. Endgültig hebt mein kleines Ufo ab, als Max mir zwischenzeitlich richtig laut auf meinen hübsch glänzenden, latexbedeckten Hintern mit der Hand klatscht. Och, einfach nur geil dieses Paket, darf ich vor Lust quieken? Ich muss! Oh fein, Lisa ist soeben in ihren 7.Himmel eingelaufen. Ihr gewaltiges Zittern und Beben, ihr niedliches Seufzen, während sie mich an sich reißt, mich küsst und fest an sich presst, klingt einfach toll. Die kleinen Flötenspieler freuen sich genauso und spielen einen amüsanten Marsch.

Ich weiß, Lisa will jetzt noch ein wenig ihre feinen Gefühle ausklingen lassen. Kenn ich, diese Wellen in einem sind einfach zu schön!! Und so liegen wir alle drei ein, zwei Minuten sanft umschlungen nebeneinander, jeder mit seinen Gefühlen füreinander beschäftigt. Nur Max sein Zauberstab wird von meiner Gummihand etwas am Leben erhalten, den brauche ich dann wieder in voller Stärke!

Oha, der Kapellmeister hebt seinen Stab, Fortsetzung bitte! Er hat wohl Schnecki gehört. Die feixt gerade Max an, „Komm Schnuckiputz, ich bring Susilein mal dazu, Dich ordentlich durchzuvögeln. Und ich glaube, ich bin auch noch nicht ganz mit Dir fertig!“. Ich staune.

Lisa bedeutet ihm, sich auf den Rücken zu legen, grinst mich an, „Du darfst“. Lass ich mir nicht 2x sagen und versenke seine Lanze in mich, tut gut, sie langsam zu reiten und tief in mir zu spüren. Schnecki kniet sich über seinen Kopf mir gegenüber, senkt ihre bestimmt immer noch wunderbar feuchte Mitte auf seinen Mund, während sie seine latexüberzogenen Brustwarzen grault. Nun hat er aber ordentlich was zu tun, ach unser Schnucki bekommt das bestimmt hin. Ich tu ebenfalls mein Bestes, um ihn immer wieder zum Stöhnen zu bringen, was Schnecki mit kleinen Touchern auf seinen Lippen honoriert und mein Musikorchester zu klangvollen Stößen sich hinreißen lässt.

Ui, Lisa hat offensichtlich einen zweiten Höhepunkt, sie guckt ganz verträumt und still, leise vor sich hin zuckend auf mich, während Max seine Zunge erkennbar flink ihre Perle umrundet. Die Jungs vom Musikverein grinsen, als sie ihre feuchte Mumu kurz auf ihn presst, mehr geht wohl nicht mehr. Etwas keuchend taucht Max ein wenig später wieder mit hochrotem Kopf aus ihr auf, als sie von ihm heruntersteigt. „War toll, Schnuckilein,“, raunt sie ihm zu, „aber jetzt seid ihr beide mal alleine dran!“

Mein Stichwort! Lustig in unseren Anzügen quietschend und angefeuert von Lisa, die mir mit ihrer kleinen Gerte mehr oder weniger sanft auf den Hintern klatscht und den Takt vorgibt, begeben wir uns nun beide immer weiter in unsere wonniglichen Freuden, segeln über die Wogen des Verlangens bis zum Rande des Lust-Universums und darüber hinweg.

Und ich weiß nicht, wo meine Musikkameraden bisher die Trompeten versteckt hatten, jedenfalls wissen die ganz genau, wann sie loslegen müssen. In meinem Kopf wird es laut, es tost gerade ein gewaltiger Orgasmus, der sich schüttelnd durch meinen gesamten Körper zieht, mich laut stöhnen lässt, während Max endlich seine feuchten Grüße in mir ablädt, auch nicht ganz leise. Ich bin so glücklich, möchte meine beiden kleinen Gummimonster umarmen, mach ich jetzt auch. Und küsse abwechselnd meine beiden Lieblinge, war doch wieder eine sehr geile Zeit! Meint auch meine kleine Musikkapelle und winkt mir zum Abschied fröhlich lächelnd zu, als sie immer leiser werdend von dannen ziehen.

Dass ich ein wenig ein „Auslaufmodel“ zur Zeit bin, merkt nur Lisa. Ihrem Feixen in der Maske nach, als sie ihren Finger mit Max seiner Sahne hochhält, findet sie das lustig. Was muss sie aber auch gleich schon wieder meine feuchte Mumu berühren wollen? 🙂 Komm her, ich leck ihn Dir gerne ab! Nö. Macht sie lieber selber, oha, kurz staun …

Nun ist es an mir, noch ein wenig meine Gefühlswellen abebben zu lassen, mit den beiden zu kuscheln, uns gegenseitig zu küssen. Ich fühle mich ein bisschen „fertig“. Aber ich finde, so herrlich fertig gemacht zu werden, ist einfach nur geil, muss ich mal sagen, danke an euch zwei.

Irgendwie haben aber auch meine beiden Lieblinge dasselbe Gefühl und müde sind wir von der vorangegangen kurzen Nacht ja auch. Jedenfalls werden es aus den „nur mal 5 Minuten ausruhen“ fast 2 Stunden, egal, wir sind ja schon umgezogen. Nur die Schrittreißverschlüsse sollten wir doch mal schließen 🙂

....


Epilog

Während wir so über die Autobahn düsen, schießen mir so einige Dinge durch den Kopf. Was für eine aufregende Zeit, seitdem wir Lisa das erste Mal in Ägypten im Flieger neben uns gesehen haben! Wenn ich so über mich nachdenke, hätte ich es ohne sie gemerkt, dass mir Männer Spaß machen, aber Frauen genauso? Das für mich beide sexuell attraktiv und sehr befriedend sein können?

Meine Beiden sind aber auch schon was Besonderes. Ohne Max seine Träumerei und beginnende Latexlust vor nun fast einem Jahr hätten wir uns nie getroffen. Ohne Lisas Zielstrebigkeit, sich in ihrem neuen Leben als Frau, die Frauen mag, zu behaupten und auch auf andere weiblichen Wesen zu zugehen, wären wir uns nicht nähergekommen. Ich liebe einfach beide, sie sind verschieden, aber wir kommen richtig gut als Trio miteinander zurecht. Vielleicht einfach auch nur, weil wir die gegenseitigen Grenzen, unser Verschiedenheiten respektieren, mit dem Individuellen in jedem von uns gut zurechtkommen. Und es keine Eifersucht unter uns gibt, weil jeder das von dem anderem bekommt, was er bzw. sie möchte, auch mal bereit ist, kurz für den anderen zu verzichten.

Und das alles wird geeint von unserer gemeinsamen Leidenschaft, Latex als tolles Material, aber auch als Bereicherung für unser Sexleben anzusehen. Sie eröffnet uns eine ganz andere Gemeinschaft voller netter Enthusiasten mit derselben Begeisterung für diesen uns so verzaubernden „Naturstoff“, unser Bekannten- und vor allem Freundeskreis wird immer größer und facettenreicher, unser Leben reicher.

Ich habe über mich herausgefunden, dass ein bisschen wohldosierter Schmerz sehr lustvoll sein kann, Lisa dagegen kennt nun ihre Leidenschaft für schwere Masken und etwas dominant zu sein. Und Max fühlt sich zwischen und mit uns beiden Frauen offensichtlich pudelwohl. Ich liebe unsere kleinen Orgien zu dritt, aber auch die Zweisamkeit mit meinem Schatz. Mit Schnecki natürlich auch, jede ist anders und genau das macht den Spaß für uns alle aus. 

Wenn ich so bedenke, was wir noch alles vorhaben, die Besuche von Maha, unsere geplante Feier zum einjährigen Jubiläum von Max und mir, die Einweihung von Schneckis Miranda-Set, den Besuch bei Robert und Charlotte, wohl bald zusammen shoppen gehen, unser nächster gemeinsamer Ägypten-Urlaub zu dritt und nicht zuletzt nun auch der Besuch ähnlicher Veranstaltungen wie eben die Rubber Night (Schneckilein wird da schon dafür sorgen, sie ist offensichtlich auf den Geschmack gekommen), das klingt alles aufregend und so manches äußert vielversprechend für unser Intimleben.

Ich freue mich auf jedes Einzelne davon mit meinem Max und meiner Lisa.

Hatte ich übrigens schon erwähnt, dass mich dieses Vibro-Ei vorhin auf der Fahrt nach Hause schon wieder ein wenig wuschig gemacht hat? Aber hab‘ ja unseren Schnucki bei mir und bald auch wieder meine Schnecki 🙂

 

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